Zwei 16 Jahre alte Asylforderer aus Afghanistan wollten Regionalbahn entgleisen lassen

Aufmerksamer Österreicher verhindert schweres Zugunglück

Am vergangenen Wochenende verhinderte ein Zeuge im niederösterreichischen Rohrbach ein schweres Zugunglück! Das sickerte allerdings wegen einer Nachrichtensperre erst jetzt durch.

Der Zeuge schlug Alarm, als er beobachtete, wie zwei junge afghanische Asylwerber mehrere Baumstämme auf die Gleise gelegt hatten.

„Wir wurden rechtzeitig gewarnt, sodass die Strecke Samstagabend gegen 18.30 Uhr zwischen Traisen und Hainfeld so lange gesperrt werden konnte, bis keine Gefahr mehr bestand“, bestätigte ÖBB- Sprecher Roman Hahslinger gegenüber der „Krone“ den ebenso wahnwitzigen wie gefährlichen Vorfall.

Und weiter:

Bei den Verdächtigen handelt es ich um zwei 16- jährige Asylwerber aus Afghanistan, die laut den „Niederösterreichischen Nachrichten“ in Wilhelmsburg und in Hainfeld untergebracht sein sollen.

Weshalb die Afghanen auf die Idee kamen, Holzstämme auf die Schienen zu legen und so vielleicht ein Zugunglück auszulösen, konnte noch nicht geklärt werden. Vermutlich mal wieder, wie in fast allen Fällen, in denen Asylforderer schwere Straftaten begehen, wegen eines Traumatas oder einer Psychose.

Die Polizei ermittelt.

Quelle

Kommentar Dan Godan:

Sofort abschieben inklusive Wiedereinreisesperre auf Lebenszeit! Vielleicht kommen die in Afghanistan dann auf andere Gedanken, wenn sie nicht durch Österreichs Steuerzahler grundversorgt werden. _Und das gilt für alle Asylforderer, die in Deutschland oder Österreich Straftaten begehen – nach der ersten von einem Asylforderer begangenen Straftat muss sein Asylverfahren mittels Ablehnungsbescheid beendet werden und er in sein Herkunftsland abgeschoben werden.

Und eine schlecht durchdachte Aktion! Denn immerhin fahren viele Menschen mit der Bahn zur Arbeit um die üppigen Sozialhilfegelder für die angeblichen „Flüchtlinge“ anzuschaffen.