Zwei Türken (19 und 31) haben bei Wismar ein 13 Jahre altes Mädchen (Kind) sexuell missbraucht und vergewaltigt

Die Staatsanwaltschaft Schwerin hat ein Ermittlungsverfahren gegen zwei türkische Staatsangehörige wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs eines 13 Jahre alten Mädchens ( und somit eines Kindes ) in Tateinheit mit Vergewaltigung eingeleitet.

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Symbolbild

Staatsanwaltschaft Schwerin stellt Haftanträge 

Die 19 und 31 Jahre alten Türken aus dem Raum Lübeck sind dringend verdächtig, sich am Freitag, den 19. Mai 2017 gegen Abend Zutritt in das in der Nähe von Wismar in Mecklenburg-Vorpommern gelegene Wohnhaus eines dreizehnjährigen Mädchens verschafft zu haben, das sich zu diesem Zeitpunkt dort alleine aufhielt. Nach bisherigen Erkenntnissen soll das Mädchen einen der Männer vor der Tat über einen Messenger-Dienst kennengelernt haben.

Nachdem die beiden Türken das Mädchen in den Hausflur zurückgedrängt hatten, sollen sie beide abwechselnd das Kind sexuell missbraucht und vergewaltigt haben.

Als die Mutter des Mädchens zurückkehrte, verließen die Täter das Haus. Sie konnten nach kurzer Fahndung durch Beamte der KPI Schwerin zusammen mit Polizeikräften aus Lübeck am Wohnort des einen Beschuldigten gestellt und vorläufig festgenommen werden.

Die Staatsanwaltschaft Schwerin wird noch im Laufe des Sonnabends Haftanträge beim Amtsgericht Wismar stellen, über die am Sonntag entschieden werden wird.

Zum Schutz des geschädigten Kindes bittet die Staatsanwaltschaft um Verständnis dafür, dass derzeit weitere Einzelheiten zum Tatgeschehen nicht mitgeteilt werden können.

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