Der Islam gehört NICHT zu Deutschland – der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte

Mustafa Kemal „Atatürk“ (Staatsgründer der Türkei) über den Islam:

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„Der Islam ist ein verwesender Kadaver“

“Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers (damit meinte er den selbsternannten Propheten Mohammed) ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!”

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„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“ „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“

Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

PARIS – BRÜSSEL – LONDON – MANCHESTER – BERLIN

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Es muss nun in Deutschland und in den Mitgliedsländern der EU zum generellen ISLAMVERBOT kommen. Abriss aller Moscheen. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und fordere die Ausweisung aller Islamisten und ein striktes Einreiseverbot für Islamisten. Nur dann können wir in Deutschland und in der EU wieder sicher und friedlich leben, so wie es bis vor ein paar Jahre der Fall war.

Bei einem islamistischen Anschlag auf ein Popkonzert in Manchester sind am Montag mindestens 22 Menschen getötet worden. Auf Facebook schildert eine Augenzeugin die beklemmenden Szenen nach der Explosion.

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Abby Mullen (20) arbeitet unter der Woche in einem Spielwarenladen in der schottischen Kleinstadt Airdrie. Sie war eine der tausenden jungen Frauen, die nach Manchester gekommen sind, um den Auftritt ihres Idols Ariana Grande mitzuerleben. Die 20-Jährige verließ die Arena noch vor dem letzten Lied, weil sie ein Taxi für den Heimweg ergattern wollte.

„Als wir nach draußen gingen, kam es einige Meter von mir entfernt zu einer Explosion. Überall waren Hautfetzen, Blut und Fäkalien – auch in meinen Haaren und auf meinem Kleid. Ich finde immer noch Stücke (von was auch immer) in meinen Haaren.“

Sie postete Fotos auf Facebook, die manche als anstößig empfinden könnten. „Die Leute müssen aber sehen, wie grausam die Welt wirklich ist“, schreibt sie.

Abby berichtet auch, wie verwirrte Menschen mit abgerissenen Körperteilen umherliefen – ein Anblick, den sie wahrscheinlich niemals vergessen werde.

„Man denkt immer, dass so etwas einen selbst nie trifft, aber das beweist, dass es jeden treffen kann.“

Sie selbst blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon.

Die Normalisierung der IS-Gräuel

Wer von uns erinnert sich noch an die ersten Enthauptungen, die vom IS „livegestreamt“ wurden? Damals waren viele Menschen zutiefst schockiert. Heute muss man die Nachrichten nach diesen Meldungen absuchen, obwohl sie tagtäglich genug Enthauptungen finden würden.

Tatsächlich werden die im Kriegsgebiet gefangenen Menschen auf noch viel brutalere Weisen hingerichtet als zuvor. Der IS dachte sich immer neue Methoden aus, wie er die Gefangenen seines Terrorstaates möglichst barbarisch hinrichten kann. Ich erinnere mich an den jordanischen Piloten, der bei lebendigem Leibe verbrannt wurde. Im Internet kursieren Videos, von Frauen und Kindern, denen die Köpfe abgeschlagen werden. Aber die große Empörungswelle darüber ist vorüber.

Europa, der Westen, die Welt: sie haben sich an diesen Horror längst gewöhnt. Die Gräuel des IS interessieren die Medien nicht mehr, die sowieso nur sensationsgeil sind und von einem Unfall zum nächsten jagen. Dabei sollte es uns angehen, dass überall auf der Welt gerade schreckliche Verbrechen begangen werden, die ich nicht wage hier überhaupt zu beschreiben. Viele davon im Namen des Islam.

Wie rechtfertigen wir in einigen Jahren, die schon jetzt überall gefundenen Massengräber, wo Tausende jesidische Frauen und Kinder versenkt wurden? Im Sindschar-Tal siechen die Leichenberge von Unzähligen Opfern des Islamischen Staates, von dem wir uns nicht scheuen sollten ihn als solchen zu bezeichnen. Als einen ISLAMISCHEN Staat, der die Worte des Propheten so nimmt, wie sie im Buche stehen. Was kann unsere Gesellschaft noch schocken?

Ich frage mich wirklich, wann hier begriffen wird, dass unsere westliche Zivilisation eine so unglaublich dünne Schutzschicht hat, dass eine leichte Punktation mit genug Druck ausreichen würde, sodass der Firnis der Zivilisation hier wirklich reißt. Syrien galt als zivilisiertes Land der Levante. Heute kann man sich kaum noch vorstellen, dass dort einst haufenweise westliche, vor allem französische Studenten mal Auslandssemester gemacht haben.

Jeden Tag wird im Zeichen des Halbmondes dort unten weiter gemordet, ohne dass der Fokus der Medien noch darauf liegt. Vor zwei Jahren waren die Kämpfe dort noch in aller Munde und man berichtete. Das große Geheimnis ist, dass sich nicht viel geändert hat und noch immer getötet wird. Der IS ist nicht fort und selbst wenn er militärisch besiegt werden sollte, überdauert seine Ideologie. Sein unheiliger Geist lebt in den Millionen von Extremisten fort, welche in der gesamten islamischen Welt vertreten sind. Dieser Horror darf niemals europäische Normalität werden.

Mustafa Kemal „Atatürk“ (Staatsgründer der Türkei) über den Islam:

„Der Islam ist ein verwesender Kadaver“

“Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers (damit meinte er den selbsternannten Propheten Mohammed) ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!”

„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“

Wie schon Eingangs erwähnt…..die Wurzeln des Bösen ist der ISLAM, diese abartige Religion eines alten Araberscheichs gehört in Deutschland und in der EU verboten. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, sondern auf den Müllhaufen der Geschichte.

Das hatte der Staatsgründer der Türkei, Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, „Vater der Türken“, genannt wurde, schon damals erkannt.

Den Schleier verbannte Atatürk  aus der Öffentlichkeit und gab den Frauen gleiche Rechte. „Alles was auf der Welt entsteht, ist das Werk von Frauen“, soll er einmal gesagt haben.

Wie kaum ein nationaler Führer hat Mustafa Kemal die Türkei verändert. Aber der Islam, den er verteufelte, ist längst zurückgekehrt.

Denn seit den 1980er Jahren kehrte der Islam nach Anatolien zurück, massiv sogar unter Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und seiner AKP. Sie machen kein Hehl aus ihrer Abneigung Atatürks und seines Reformwerks. Vor einigen Tagen durften erstmals weibliche Abgeordnete mit Kopftuch im türkischen Parlament auftreten. Sein Sieg bei Gallipoli wird mittlerweile zu einem Triumph des Islam umgedeutet. Atatürk, der „Vater der Türken“ würde sich im Grabe umdrehen.