Der Untergang der SPD hat einen Namen: Gerhard Schröder

Ich habe jahrzehntelang als Personalleiter gearbeitet und damals vor der Wahl von Schröder gewarnt. Kohl hätte niemals die jahrzehntelang bewährte Arbeitslosenhilfe abgeschafft. Kohl hätte auch niemals die Arbeitslosenhilfe mit der Sozialhilfe zusammen gelegt. Denn da wären die Gewerkschaften Sturm gelaufen, bei Schröder und der SPD kuschten sie brav. Beides war Grundfalsch von Schröder, der damals als Genosse der Bosse die Interessen der Hochfinanz und der Arbeitgeber vertrat.

Schröder

Wir haben auch lange keine Vollbeschäftigung, wie es uns die Regierung und die Mainstream-Medien verkaufen, sondern mehr Arbeitslose als bei der Einführung von Hartz IV. Sie werden zum Großteil nur nicht mehr in den Statistiken geführt.

schroeder.spd

Und wir haben weniger Vollzeitstellen, dafür mehr Teilzeitstellen und mehr befristete Stellen und mehr Beschäftigte in dubiosen Zeitarbeitsfirmen. Mit denen habe ich als Personalleiter niemals zusammen gearbeitet.

Im Jahre 2005 haben viele Wähler die Folgen von Agenda-Politik und „Hartz-IV“ noch nicht abschätzen können. Viele Bürger glaubten noch, dass diese „Reformen“ nur „Faule“ und „Schmarotzer“ treffen würden. Später stellte sich dann heraus, dass diese Politik extrem negative Folgen für große Teile der Gesellschaft hatten:

Bis zum 10. „Geburtstag“ von „Hartz-IV“ haben bereits 15 Mio. Menschen dieses System durchlaufen. Sie haben oft ihre Ersparnisse verloren, wurden gezielt „entqualifiziert“ und in prekäre sowie niedrig entlohnte Jobs gedrängt.

Auch wer nicht direkt von „Hartz-IV“ betroffen ist, spürt die Folgen. Arbeitnehmer und Gewerkschaften sind bei ihren Lohnforderungen/Tarifforderungen sehr vorsichtig geworden, weil die Arbeitslosigkeit und der Absturz in „Hartz-IV“ gefürchtet werden. Das hat die „Lohnzurückhaltung“ und die Reallohnstagnation verschärft, weshalb heute die Reallöhne kaum höher liegen als vor 25 Jahren, während sie in allen Ländern um uns herum um über 20% gestiegen sind. 

Arbeitnehmer verzichten aus Angst vor Arbeitslosigkeit nicht nur auf höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen, sondern nehmen auch „freiwillig“ die Prekarisierung auf dem Arbeitsmarkt hin. So konnten Leiharbeit, 450-Euro-Jobs, Kapovaz und Niedriglöhne flächendeckend durchgesetzt werden, während auch nicht direkt betroffene Arbeitnehmer den gewachsenen Druck spüren.

UND NICHT ZU VERGESSEN – HÄTTE KOHL DAMALS DIE WAHL NICHT GEGEN SCHRÖDER VERLOREN, DANN WÄRE ANGELA MERKEL NIEMALS CDU-VORSITZENDE UND BUNDESKANZLERIN GEWORDEN – NIEMALS!!!! UND UNSER LAND WÄRE DANN NICHT MIT SOZIALTOURISTEN IM WEHRFÄHIGEN ALTER AUS AFRIKA UND NAHOST ÜBERFLUTET WORDEN, MIT DENEN DER TOD ( TERRORATTENTATE, MORDE, VERGEWALTIGUNGEN ) IN UNSER LAND KAMEN! 

Das und Nichts anderes ist die Realität.

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