Der heutige Freitag ist ein Schwarzer Tag für Deutschland – die vom Bundestag beschlossene Ehe für Alle ist grundfalsch

Schwarzer Tag für Deutschland: Bundestag beschließt „Ehe für Alle“ und „Netzwerk-Stasi-Gesetz“

black friday

Dr. Alexander Gauland (AfD) zur Entscheidung der „Ehe für alle“:


„Der Bundestag hat sich dem Wunsch einer opportunistischen Kanzlerin gebeugt und einen schweren gesellschaftlichen Fehler begangen. Die Ehe für alle ist grundfalsch, denn sie verkennt die herausgehobene Bedeutung der Familien, in denen Kinder erzogen werden. Denn nur Familien mit Kindern sichern die Zukunft unserer Gesellschaft, unserer sozialen Sicherungssysteme und unserer Wirtschaft.

Artikel 6 des Grundgesetzes wird nun nicht nur ad absurdum geführt, er wird durch die Beliebigkeit der Ehe verletzt. Niemand genießt den dort aufgeführten besonderen Schutz und ein Privileg, wenn es für alle gilt.

Wir sehen die Ehe in der Tradition der christlich-abendländischen Kultur, die die Völker Europas nach wie vor prägt und in der die Ehe seit Jahrtausenden zwischen Mann und Frau als erstrebenswerter Bund ein zentrales gesellschaftliches Element darstellt.

Daher fordert die AfD statt einer beliebigen Ehe für alle, eine Förderung der traditionellen Familie mit Kindern als Kernstütze unserer Gesellschaft.

Dazu brauchen wir mehr Steuer- und Beitragsgerechtigkeit für diese Familien durch einen umfassenden Leistungsausgleich. Geeignetes Instrument dafür ist beispielsweise ein Familiensplitting, das über angemessene Freibeträge pro Familienmitglied zu einer spürbaren Entlastung von Familien führen soll.

Frau Merkel ist auch in dieser wichtigen gesellschaftlichen Frage wieder einmal beliebig und ohne inneren Kompass. Sie verprellt ein weiteres Mal aus Gründen des Machterhalts und der vorauseilenden Befriedigung der Wünsche möglicher Koalitionspartner bürgerlich-konservative Wähler ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Verluste. Wie auch schon in der Europa-, Flüchtlings- und Sicherheitspolitik ist Frau Merkel eine von SPD und FDP getriebene Politikerin.

Dass sie dabei ein weiteres kulturelles Kernelement unserer christlich-abendländischen Kultur und den Verfassungsrang der Ehe verwässert, scheint ihr vollkommen egal zu sein.

Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland, die diese Werte zugunsten unserer Gesellschaft bewahren will und die gegen eine Wertebeliebigkeit eintritt, die in letzter Instanz unsere gesellschaftlichen Strukturen und unser Fortkommen auflöst.“

 

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Am 24. September 2017 haben Sie die Möglichkeit, Ihre Meinung zur Beschränkung der Meinungsfreiheit und zur Ehe für Alle den etablierten Parteien bei der Bundestagswahl zu zeigen – AfD wählen, die einzige Partei, welche sich für uns Deutsche und für unser Vaterland einsetzt.

Es ist eine Schande, das Jemand der vor ein paar Monaten noch mit Chrystal Meth auf dem Berliner Schwulenstrich erwischt wurde heute seine Sternstunde im Deutschen Bundestag hat und mit Konfetti um sich wirft.

https://michael-mannheimer.net/2016/03/02/volker-beck-mit-drogen-erwischt-gruenen-politiker-legt-alle-aemter-nieder/

Der verlogene Justizminister Heiko Maas (SPD) hatte 2015 noch zu Recht erklärt, die Ehe für Alle könne nur mit einer Änderung des Grundgesetzes eingeführt werden, weil die Ehe ausschließlich zwischen Mann und Frau im Grundgesetz fest verankert ist. Eine Ehe zwischen Schwulen oder Lesben ist im Grundgesetz nicht vorgesehen.

Heute stellt sich Heiko Maas hin und sagt, es bedarf dazu keiner Grundgesetzänderung. Dies ist freilich falsch und ICH hoffe, dass CDU- und CSU-Abgeordnete das heute im Bundestag in gesetzwidriger Weise beschlossene Recht auf Ehe für Alle vor dem Bundesverfassungsgericht überprüfen lassen und dass die Richter des Bundesverfassungsgerichtes das Recht auf Ehe für Alle kippen.

Bei Grundgesetzänderungen sind bestimmte formale und inhaltliche Voraussetzungen zu erfüllen (vgl.vergleiche Art. Artikel 79 Grundgesetz). Formal ist eine Grundgesetzänderung nur durch ein Gesetz möglich, das den Wortlaut des Grundgesetzes ausdrücklich ändert oder ergänzt (ausgenommen bestimmte völkerrechtliche Verträge). Ein solches Gesetz zur Änderung oder Ergänzung des Wortlautes des Grundgesetzes kann nur mit Zweidrittelmehrheit des Bundestages und des Bundesrates verabschiedet werden. Grundgesetzänderungen, „durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in Artikel 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden“  (Art. Artikel 79 Abs. Absatz 3 Grundgesetz), sind unzulässig. Das Verfahren bei Grundgesetzänderungen entspricht dem üblichen Gesetzgebungsverfahren.

Immer wenn es um das uns Deutschen verwehrte Recht auf Volksabstimmung ging, hieß es, dies sei nur mit einer Grundgesetzänderung möglich.  Die Ehe für Alle ist ein viel einschneidenderes Gesetz als das Recht auf Volksabstimmung und sie kann daher erst Recht niemals ohne Grundgesetzänderung beschlossen und eingeführt werden.

Eine Zweidrittelmehrheit wird es aber ganz sicher weder im Bundestag noch im Bundesrat für die Ehe für Alle geben!

Ex-Verfassungsrichter Papier: „Ehe für alle“ ist eindeutig grundgesetzwidrig

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„Wenn man die Ehe öffnen will, muss man das Grundgesetz ändern“, sagt der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier. Damit ist die „Ehe für alle“ verfassungswidrig.

Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hält die „Ehe für alle“ für verfassungswidrig. „Wenn man die Ehe öffnen will, muss man das Grundgesetz ändern“, sagte Papier dem „Spiegel“. „Das kann der einfache Gesetzgeber nicht machen.“

Das Bundesverfassungsgericht hatte wiederholt betont, dass eine Ehe im Sinne des Grundgesetzes die „Vereinigung eines Mannes mit einer Frau zu einer auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft“ sei. 
Der gewandelte Zeitgeist ändere dieses Verfassungsverständnis nicht, so Papier weiter.
Am Freitagmorgen hatte der Bundestag die „Ehe für alle“ beschlossen: 393 Abgeordnete des Bundestags votierten für eine Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare, darunter auch 75 Unionsabgeordnete. Damit würde die für eine Grundgesetzänderung notwendige Zweidrittelmehrheit klar verfehlt.

Zuerst Homo-Ehe, dann Verwandten-Ehe, dann Polygamie … ?

Was passiert, falls die traditionelle Ehe zugunsten einer Definition der „Ehe für alle“ aufgegeben wird? Juristen meinen: Nicht viel. Doch ein Lobbyist aus Holland sprach schon vor Jahren von einer Strategie.

Niederländischer „Vater der Homoehe“ erzählt anderes

Dass die Homoehe erst der „Anfang von etwas völlig Neuem“ sei, sagte 2013 der Lobbyist Boris Dittrich. Er war von 1994 bis 2006 holländischer Abgeordneter der linksliberalen Partei Democraten 66 und kämpfte für die Gleichstellung in den Niederlanden.

In einem Videointerview mit dem französischen Homosexuellen-Onlinemagazin YAGG erzählte Dittrich, dass man in den Niederlanden mittlerweile über die Mehrehe diskutiere. Als man 1994 die Homoehe politisch gepusht habe, hatte es Widerstand gegeben. Deshalb sei man einen behutsamen Weg gegangen. Es werde allerdings noch einige Jahre dauern, bis die Öffentlichkeit für „den Anfang von etwas völlig Neuem“ bereit sei. LifeSiteNews berichtete.

Deutsche GRÜNE forderten schon Freigabe von Sex zwischen Eltern und Kindern, zwischen Geschwistern und zwischen Erwachsenen und Kindern.

Das wird nach dem heutigen „Kulturschock“ der nächste Anschlag der GRÜNEN auf unsere Kultur und Zivilisation werden. Die Grünen hatten bekanntlich ja auch schon die Freigabe von Sex zwischen Eltern und Kindern, unter Geschwistern und von Erwachsenen mit Minderjährigen gefordert. Was kommt als Nächstes? Ehe zwischen 3 Männern? Zwischen 3 Frauen? Zwischen 2 Männern und einer Frau? Zwischen 2 Frauen und einem Mann?

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https://www.berlinjournal.biz/dreier-ehe-homosexuelle-deutschland/

 

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Dr. Alice Weidel zum „Netzwerkdurchsuchungsgesetz“

„Während Regierung und Opposition geschickt die Debatte um die Ehe für alle in Schwung bringen, werden sie gleichzeitig und klammheimlich das Netzwerkdurchsetzungsgesetz – oder besser Netzdurchsuchungsgesetz -verabschieden. Damit rückt Deutschland, will man hierfür einen Vergleich bemühen, näher an Nordkoreas Demokratieverständnis heran, während es sich von der vorbildlich demokratischen Schweiz immer weiter entfernt. Dem Überwachungsstaat sind keine Grenzen mehr gesetzt.

Obwohl der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages, der UN-Sonderbotschafter David Kayes und unzählige Sachverständige das Gesetz als Zensurvorhaben entlarvten und ablehnen, findet sich der Tagesordnungspunkt ungeachtet dessen auf der Agenda der letzten Sitzung des Bundestages.

Will sich ein Staat noch demokratisch nennen, dann ist die Meinungsfreiheit als höchstes Gut zu betrachten. Wir als AfD lehnen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz deshalb ab und prüfen derzeit die Möglichkeit einer Verfassungsklage dagegen. Der auf die Betreiber sozialer Netzwerke und deren Mitarbeiter ausgeübte Druck wird dazu führen, im Zweifel auch solche Inhalte zu löschen, die rechtlich unbedenklich sind, eine Zensur lässt sich nicht im Ansatz verhindern.“

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Sehen Sie hier im Detail, wer für die Ehe für alle und wer dagegen stimmte – Angela Merkel hat dagegen gestimmt, die Ehe für homosexuelle Paare zu öffnen. Fast ein Viertel der Unions-Abgeordneten war LEIDER allerdings anderer Meinung. Sehen Sie hier, wer mit Ja und wer mit Nein stimmte.

1. CDU/CSU (75 Ja-, 225 Nein-Stimmen)

Ja:

Stephan Albani

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Peter Altmaier

Maik Beermann

Sybille Benning

Maria Böhmer

Gitta Connemann

Alexandra Dinges-Dierig

Bernd Fabritius

Astrid Freudenstein

Thomas Gebhart

Cemile Giousouf

Klaus-Dieter Gröhler

Monika Grütters

Herlind Gundelach

Fritz Güntzler

Matthias Hauer

Mark Hauptmann

Mechthild Heil

Mark Helfrich

Marion Marga Herdan

Heribert Hirte

Thorsten Hoffmann

Hendrik Hoppenstedt

Bettina Hornhues

Anette Hübinger

Andreas Jung

Xaver Jung

Stefan Kaufmann

Roderich Kiesewetter

Jürgen Klimke

Rüdiger Kruse

Roy Kühne

Katja Leikert

Ursula von der Leyen

Jan-Marco Luczak

Andreas Mattfeldt

Jan Metzler

Hans Michelbach

Mathias Middelberg

Carsten Müller (Braunschweig)

Philipp Murmann

Andreas Nick

Ingrid Pahlmann

Martin Pätzold

Anita Schäfer (Saalstadt)

Nadine Schön (St. Wendel)

Ole Schröder

Kristina Schröder (Wiesbaden)

Uwe Schummer

Christina Schwarzer

Tino Sorge

Jens Spahn

Wolfgang Stefinger

Peter Stein

Sebastian Steineke

Johannes Steiniger

Dieter Stier

Gero Storjohann

Lena Strothmann

Michael Stübgen

Sabine Sütterlin-Waack

Peter Tauber

Antje Tillmann

Michael Vietz

Johann Wadephul

Kai Wegner

Marcus Weinberg (Hamburg)

Sabine Weiss (Wesel I)

Karl-Georg Wellmann

Kai Whittaker

Oliver Wittke

Dagmar G. Wöhrl

Tobias Zech

Matthias Zimmer

Gudrun Zollner

Nein:

Katrin Albsteiger

Artur Auernhammer

Dorothee Bär

Thomas Bareiß

Norbert Barthle

Günter Baumann

Manfred Behrens (Börde)

Veronika Bellmann

André Berghegger

Christoph Bergner

Ute Bertram

Steffen Bilger

Clemens Binninger

Peter Bleser

Wolfgang Bosbach

Norbert Brackmann

Klaus Brähmig

Michael Brand

Reinhard Brandl

Helmut Brandt

Ralf Brauksiepe

Helge Braun

Heike Brehmer

Ralph Brinkhaus

Cajus Caesar

Alexander Dobrindt

Michael Donth

Thomas Dörflinger

Marie-Luise Dött

Hansjörg Durz

Iris Eberl

Jutta Eckenbach

Hermann Färber

Uwe Feiler

Thomas Feist

Enak Ferlemann

Ingrid Fischbach

Dirk Fischer (Hamburg)

Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land)

Maria Flachsbarth

Klaus-Peter Flosbach

Thorsten Frei

Hans-Peter Friedrich (Hof)

Michael Frieser

Michael Fuchs

Hans-Joachim Fuchtel

Alexander Funk

Ingo Gädechens

Alois Gerig

Eberhard Gienger

Josef Göppel

Ursula Groden-Kranich

Hermann Gröhe

Michael Grosse-Brömer

Astrid Grotelüschen

Markus Grübel

Manfred Grund

Oliver Grundmann

Olav Gutting

Christian Haase

Florian Hahn

Rainer Hajek

Stephan Harbarth

Jürgen Hardt

Gerda Hasselfeldt

Stefan Heck

Matthias Heider

Helmut Heiderich

Frank Heinrich (Chemnitz)

Jörg Hellmuth

Rudolf Henke

Michael Hennrich

Ansgar Heveling

Christian Hirte

Robert Hochbaum

Alexander Hoffmann

Karl Holmeier

Franz-Josef Holzenkamp

Margaret Horb

Mathias Edwin Höschel

Charles M. Huber

Hubert Hüppe

Erich Irlstorfer

Thomas Jarzombek

Sylvia Jörrißen

Franz Josef Jung

Egon Jüttner

Bartholomäus Kalb

Hans-Werner Kammer

Steffen Kanitz

Alois Karl

Anja Karliczek

Bernhard Kaster

Volker Kauder

Ronja Kemmer

Georg Kippels

Volkmar Klein

Axel Knoerig

Jens Koeppen

Markus Koob

Carsten Körber

Hartmut Koschyk

Kordula Kovac

Michael Kretschmer

Gunther Krichbaum

Günter Krings

Bettina Kudla

Günter Lach

Uwe Lagosky

Karl A. Lamers

Andreas G. Lämmel

Norbert Lammert

Katharina Landgraf

Ulrich Lange

Barbara Lanzinger

Paul Lehrieder

Philipp Lengsfeld

Andreas Lenz

Philipp Graf Lerchenfeld

Antje Lezius

Matthias Lietz

Andrea Lindholz

Carsten Linnemann

Patricia Lips

Wilfried Lorenz

Claudia Lücking-Michel

Daniela Ludwig

Karin Maag

Yvonne Magwas

Thomas Mahlberg

Thomas de Maizière

Gisela Manderla

Matern von Marschall

Hans-Georg von der Marwitz

Stephan Mayer (Altötting)

Reiner Meier

Michael Meister

Angela Merkel

Maria Michalk

Dietrich Monstadt

Karsten Möring

Elisabeth Motschmann

Gerd Müller

Stefan Müller (Erlangen)

Michaela Noll

Helmut Nowak

Georg Nüßlein

Julia Obermeier

Wilfried Oellers

Florian Oßner

Tim Ostermann

Henning Otte

Sylvia Pantel

Martin Patzelt

Ulrich Petzold

Joachim Pfeiffer

Sibylle Pfeiffer

Eckhard Pols

Thomas Rachel

Kerstin Radomski

Alexander Radwan

Alois Rainer

Peter Ramsauer

Eckhardt Rehberg

Lothar Riebsamen

Josef Rief

Heinz Riesenhuber

Iris Ripsam

Johannes Röring

Kathrin Rösel

Norbert Röttgen

Erwin Rüddel

Albert Rupprecht

Wolfgang Schäuble

Andreas Scheuer

Karl Schiewerling

Jana Schimke

Norbert Schindler

Tankred Schipanski

Christian Schmidt (Fürth)

Gabriele Schmidt (Ühlingen)

Patrick Schnieder

Bernhard Schulte-Drüggelte

Klaus-Peter Schulze

Armin Schuster (Weil am Rhein)

Detlef Seif

Johannes Selle

Reinhold Sendker

Patrick Sensburg

Bernd Siebert

Thomas Silberhorn

Johannes Singhammer

Carola Stauche

Frank Steffel

Albert Stegemann

Christian Frhr. von Stetten

Rita Stockhofe

Stephan Stracke

Max Straubinger

Karin Strenz

Thomas Stritzl

Astrid Timmermann-Fechter

Hans-Peter Uhl

Volker Ullrich

Arnold Vaatz

Thomas Viesehon

Volkmar Vogel (Kleinsaara)

Sven Volmering

Christel Voßbeck-Kayser

Kees de Vries

Marco Wanderwitz

Karl-Heinz Wange

Nina Warken

Anja Weisgerber

Peter Weiß (Emmendingen)

Ingo Wellenreuther

Marian Wendt

Waldemar Westermayer

Peter Wichtel

Annette Widmann-Mauz

Heinz Wiese (Ehingen)

Klaus-Peter Willsch

Barbara Woltmann

Heinrich Zertik

Emmi Zeulner

Enthalten:

Uda Heller

Silke Launert

Albert Weiler

Elisabeth Winkelmeier-Becker

Nicht abgegeben:

Peter Beyer

Marlene Mortler

Volker Mosblech

Matthäus Strebl

Oswin Veith

2. SPD (192 Ja-Stimmen)

Ja:

Niels Annen

Ingrid Arndt-Brauer

Rainer Arnold

Heike Baehrens

Ulrike Bahr

Bettina Bähr-Losse

Heinz-Joachim Barchmann

Katarina Barley

Doris Barnett

Klaus Barthel

Matthias Bartke

Sören Bartol

Bärbel Bas

Uwe Beckmeyer

Lothar Binding (Heidelberg)

Burkhard Blienert

Willi Brase

Karl-Heinz Brunner

Edelgard Bulmahn

Marco Bülow

Martin Burkert

Lars Castellucci

Jürgen Coße

Petra Crone

Bernhard Daldrup

Daniela De Ridder

Karamba Diaby

Sabine Dittmar

Martin Dörmann

Elvira Drobinski-Weiß

Siegmund Ehrmann

Michaela Engelmeier

Gernot Erler

Petra Ernstberger

Saskia Esken

Karin Evers-Meyer

Johannes Fechner

Fritz Felgentreu

Elke Ferner

Ute Finckh-Krämer

Christian Flisek

Gabriele Fograscher

Edgar Franke

Ulrich Freese

Dagmar Freitag

Sigmar Gabriel

Michael Gerdes

Martin Gerster

Iris Gleicke

Angelika Glöckner

Ulrike Gottschalck

Kerstin Griese

Gabriele Groneberg

Michael Groß

Uli Grötsch

Bettina Hagedorn

Rita Hagl-Kehl

Metin Hakverdi

Ulrich Hampel

Sebastian Hartmann

Michael Hartmann (Wackernheim)

Dirk Heidenblut

Hubertus Heil (Peine)

Gabriela Heinrich

Marcus Held

Wolfgang Hellmich

Barbara Hendricks

Heidtrud Henn

Gustav Herzog

Gabriele Hiller-Ohm

Thomas Hitschler

Eva Högl

Matthias Ilgen

Christina Jantz-Herrmann

Frank Junge

Josip Juratovic

Thomas Jurk

Oliver Kaczmarek

Johannes Kahrs

Ralf Kapschack

Gabriele Katzmarek

Ulrich Kelber

Marina Kermer

Cansel Kiziltepe

Arno Klare

Lars Klingbeil

Bärbel Kofler

Daniela Kolbe

Birgit Kömpel

Anette Kramme

Hans-Ulrich Krüger

Angelika Krüger-Leißner

Helga Kühn-Mengel

Christine Lambrecht

Christian Lange (Backnang)

Karl Lauterbach

Steffen-Claudio Lemme

Burkhard Lischka

Gabriele Lösekrug-Möller

Hiltrud Lotze

Kirsten Lühmann

Birgit Malecha-Nissen

Caren Marks

Katja Mast

Hilde Mattheis

Matthias Miersch

Klaus Mindrup

Susanne Mittag

Bettina Müller

Detlef Müller (Chemnitz)

Michelle Müntefering

Rolf Mützenich

Andrea Nahles

Dietmar Nietan

Ulli Nissen

Thomas Oppermann

Mahmut Özdemir (Duisburg)

Aydan Özoguz

Markus Paschke

Christian Petry

Jeannine Pflugradt

Detlev Pilger

Sabine Poschmann

Joachim Poß

Florian Post

Achim Post (Minden)

Wilhelm Priesmeier

Florian Pronold

Sascha Raabe

Simone Raatz

Martin Rabanus

Mechthild Rawert

Stefan Rebmann

Gerold Reichenbach

Carola Reimann

Andreas Rimkus

Sönke Rix

Petra Rode-Bosse

Dennis Rohde

Martin Rosemann

René Röspel

Ernst Dieter Rossmann

Michael Roth (Heringen)

Susann Rüthrich

Bernd Rützel

Sarah Ryglewski

Johann Saathoff

Annette Sawade

Hans-Joachim Schabedoth

Axel Schäfer (Bochum)

Nina Scheer

Marianne Schieder

Udo Schiefner

Dorothee Schlegel

Ulla Schmidt (Aachen)

Matthias Schmidt (Berlin)

Dagmar Schmidt (Wetzlar)

Carsten Schneider (Erfurt)

Elfi Scho-Antwerpes

Ursula Schulte

Swen Schulz (Spandau)

Ewald Schurer

Frank Schwabe

Stefan Schwartze

Andreas Schwarz

Rita Schwarzelühr-Sutter

Rainer Spiering

Norbert Spinrath

Svenja Stadler

Martina Stamm-Fibich

Sonja Steffen

Christoph Strässer

Kerstin Tack

Claudia Tausend

Michael Thews

Karin Thissen

Franz Thönnes

Carsten Träger

Rüdiger Veit

Ute Vogt

Dirk Vöpel

Gabi Weber

Bernd Westphal

Andrea Wicklein

Dirk Wiese

Waltraud Wolff (Wolmirstedt)

Gülistan Yüksel

Dagmar Ziegler

Stefan Zierke

Jens Zimmermann

Manfred Zöllmer

Brigitte Zypries

Nein:

keine

Nicht abgegeben:

Wolfgang Gunkel

3. Die Grünen (63 Ja-Stimmen)

Ja:

Luise Amtsberg

Kerstin Andreae

Annalena Baerbock

Marieluise Beck (Bremen)

Volker Beck (Köln)

Franziska Brantner

Agnieszka Brugger

Ekin Deligöz

Katja Dörner

Katharina Dröge

Harald Ebner

Thomas Gambke

Matthias Gastel

Kai Gehring

Katrin Göring-Eckardt

Anja Hajduk

Britta Haßelmann

Anton Hofreiter

Bärbel Höhn

Dieter Janecek

Uwe Kekeritz

Katja Keul

Sven-Christian Kindler

Maria Klein-Schmeink

Tom Koenigs

Sylvia Kotting-Uhl

Oliver Krischer

Stephan Kühn (Dresden)

Christian Kühn (Tübingen)

Renate Künast

Markus Kurth

Monika Lazar

Steffi Lemke

Tobias Lindner

Nicole Maisch

Peter Meiwald

Irene Mihalic

Beate Müller-Gemmeke

Özcan Mutlu

Konstantin von Notz

Omid Nouripour

Friedrich Ostendorff

Cem Özdemir

Lisa Paus

Brigitte Pothmer

Tabea Rößner

Claudia Roth (Augsburg)

Corinna Rüffer

Manuel Sarrazin

Elisabeth Scharfenberg

Ulle Schauws

Gerhard Schick

Frithjof Schmidt

Kordula Schulz-Asche

Wolfgang Strengmann-Kuhn

Hans-Christian Ströbele

Harald Terpe

Markus Tressel

Jürgen Trittin

Julia Verlinden

Doris Wagner

Beate Walter-Rosenheimer

Valerie Wilms

Nein:

keine

4. Die Linke (63 Ja-Stimmen)

Ja:

Jan van Aken

Dietmar Bartsch

Herbert Behrens

Karin Binder

Matthias W. Birkwald

Heidrun Bluhm

Christine Buchholz

Eva Bulling-Schröter

Roland Claus

Sevim Dagdelen

Diether Dehm

Klaus Ernst

Wolfgang Gehrcke

Nicole Gohlke

Annette Groth

Gregor Gysi

André Hahn

Heike Hänsel

Rosemarie Hein

Inge Höger

Andrej Hunko

Sigrid Hupach

Ulla Jelpke

Susanna Karawanskij

Kerstin Kassner

Katja Kipping

Jan Korte

Jutta Krellmann

Katrin Kunert

Caren Lay

Sabine Leidig

Ralph Lenkert

Michael Leutert

Stefan Liebich

Gesine Lötzsch

Thomas Lutze

Birgit Menz

Cornelia Möhring

Niema Movassat

Norbert Müller (Potsdam)

Alexander S. Neu

Thomas Nord

Petra Pau

Harald Petzold (Havelland)

Richard Pitterle

Martina Renner

Michael Schlecht

Petra Sitte

Kersten Steinke

Kirsten Tackmann

Azize Tank

Frank Tempel

Alexander Ulrich

Kathrin Vogler

Sahra Wagenknecht

Halina Wawzyniak

Harald Weinberg

Katrin Werner

Birgit Wöllert

Jörn Wunderlich

Hubertus Zdebel

Pia Zimmermann

Sabine Zimmermann (Zwickau)

Nein:

Keine

Nicht abgegeben:

Axel Troost

5. Fraktionslos

Nein:

Erika Steinbach

 

 

Maas-Zensur auf Facebook wird immer absurder und willkürlicher.

Wer die Wahrheit über die sogenannten Flüchtlinge schreibt, wird zensiert und gesperrt. Jedenfalls auf Facebook…..hier auf WordPress nicht:

maas

 

fbsperre1

Sperre2

Der unfähigste Justizminister den Deutschland jemals hatte (NS-Zeit inbegriffen!) hat es geschafft, im Internet eine Schnüffel- und Denunziationspolizei zu
etablieren, die auf Facebook jegliche Meinung unterdrückt, die nicht ins
gewünschte Schema passt. Sogar mit Repressalien müssen manche der „Hassposter“ rechnen.

Doch siehe da, dem Justizminister reicht das noch lange nicht. Er fordert nun
vehement noch mehr Zensur! (Orwell’s Ziel erreicht: Internetüberwachung bringt
abweichende Meinungen zum Schweigen)

Es ist schon eine Form der Unersättlichkeit, die Heiko Maas in seinem Kampf
gegen „Hasskommentare“ antreibt. Mal davon abgesehen, dass ein eindeutiger
Kriterienkatalog, in dem haarklein aufgedröselt wird, was denn nun wirklich
als „Hasskommentar“ zu bezeichnen ist, fehlt, will er den Angriff auf das
freie Denken jetzt noch umfassender und schneller vorantreiben.

Laut einem auf Spiegel Online erschienenen Artikel hat sich Herr Maas in einem
Brief an die Konzernmanager von Facebook über den mangelnden Fortschritt im Kampf gegen Hetze im Netz beschwert. Es seien Zusagen gebrochen worden, und darüber hinaus moniert Maas deutlich: „Es wird noch immer zu wenig, zu langsam und zu oft auch das Falsche gelöscht.“

Es ist dem lieben Justizminister also immer noch zu wenig und zu langsam,
was da gelöscht wird. Da kann es einem aber gar nicht schnell genug gehen,
die Meinungsfreiheit endgültig zu beschneiden. Was er doch für ein eifriges
Männlein ist.

Und er weiß darüber hinaus sogar noch, was ab jetzt „richtig“ oder „falsch“ ist,
denn es wird ja zu oft „das Falsche“ gelöscht. Herr Maas definiert demnach ab
sofort, was als „gut“ oder „schlecht“ einzustufen ist.

Aber das Beste kommt noch: Sollte Facebook seinen Forderungen nicht nachkommen, droht Maas laut dem Spiegel sogar mit einer Regulierung auf europäischer Ebene.

Das wäre natürlich der Superkracher.“

P.S.: Maas deckt und unterstützt die linkskriminelle Antifa!

Afrikanische Asylforderer (mehrheitlich aus dem Sudan) stellen unverschämte Forderungen an die Stadt Osnabrück

Am Donnerstag demonstrieren vermeintliche „Flüchtlinge“ aus Afrika, überwiegend aus dem Sudan, gegen die ihnen nicht genehmen Zustände in ihrer Unterkunft im Ickerweg 120 in der alten Limberg-Kaserne. Dabei soll ein Brief an die Stadt übergeben werden, der einen ganzen Forderungskatalog enthält.

osna

Der Brief ist in diesem Artikel unten im Original zu lesen.

Verfasst wurde der Brief von dem Exekutivausschuss der Geflüchteten in der Unterkunft im Ickerweg 120 in Osnabrück, wer immer das auch sein mag. Mit Sicherheit wurde er von linken oder grünen selbsternannten Gutmenschinnen und Gutmenschen verfasst, denn es ist kaum anzunehmen, dass Sudanesen den Brief, noch dazu in Deutsch, zu Papier gebracht haben ( im Sudan ist jeder Dritte Analphabet!!!).

Auszugsweise einige Forderungen, die wir nicht unkommentiert lassen wollen.

*Allgegenwärtige Angst wegen drohender Abschiebung und gewaltsames Eindringen der Polizei in die Privaträume. Dies führt in manchen Fällen zu chronischer Depression sowie Alkohol- und Drogenabhängigkeiten.

Antwort: Wer einen berechtigten Asylgrund hat, braucht eine Abschiebung nicht zu fürchten. Die meisten kommen jedoch als illegale Einwanderer nach Deutschland. Hier ist eine Abschiebung richtig und notwendig. Wenn der Polizei nicht geöffnet wird, kann nur ein gewaltsames Eindringen in die Wohnräume die Lösung sein, so ist es überall, nicht nur in Asylheimen. Das Drogenproblem der Menschen ist in ganz Deutschland ein Thema und hat nichts mit dieser Unterkunft zu tun.

*Die äußere Umwelt des Camps leidet unter der klaren Vernachlässigung im Hinblick auf Pflege der Pflanzen und der Grünflächen rund um das Haus. Dadurch, dass sie fast nie geschnitten wurden, stellen sie eine passende Umgebung zur Vermehrung von Mücken und anderen Insekten dar.

Antwort: Wie wäre es, wenn sich die Menschen dankbar zeigen würden und die Grünflächen selbst pflegen würden?  Immerhin lernen sie dadurch, dass man mit Arbeit etwas erreichen kann. Maschinen für die Gartenpflege kann man sich leihen und müssen nicht unbedingt angeschafft werden. Hier könnten die Bewohner durchaus die Kosten selbst tragen.

*Finanzielle Unterstützung von der Regierung um bei allen Asylverfahren unabhängig von der Nationalität einen Anwalt bereitzustellen.

Antwort: Mit welchem Recht, bitteschön!? Sozialschwachen deutschen Familien wird auch bei Problemen nicht automatisch ein Anwalt zur Seite gestellt.

*Die Bereitstellung von WiFi-Zugang im Camp und von einem großen Fernseher oder Projektor.

Antwort: Im Landkreis Osnabrück gibt es viele, die weder über DSL verfügen und zum Telefonieren mit dem Handy vor die Tür gehen müssen (Funklöcher). Warum soll es da den Bewohnern vom Camp besser gehen?

*Sanierung und vollständige Ausstattung des Fitnessraums mit Trainingsgeräten und Tischtennisplatten.

Antwort: Es gibt kein Grundrecht auf einen Fitnessraum.

Was würde als nächstes an Forderungen kommen, wenn die Stadt Osnabrück auf die unverschämten Forderungen eingehen würde?

Die Forderung nach kostenlosen Nutten um sich dem Ficki-Ficki hingeben zu können? 

Dann allerdings hätte ich einen Vorschlag:

Die Willkommensklatscherinnen und Refugees Welcome Heulerinnen sollten dann diesen Part übernehmen und ihre Schenkel für die Goldstücke aus Afrika spreizen.“ 

Es folgt der offene Brief an die Stadt Osnabrück, den mit Sicherheit Helferinnen oder Helfer (selbsternannte Gutmenschen und Flüchtlingsversteher) verfasst haben – zum Vergrößern zwecks Lesnbarkeit die erste Seite des Briefes unten anklicken und dann von Seite zu Seite klicken (sind 4 Seiten):

94 Mrd. Euro kosten uns die Wirtschaftsflüchtlinge von 2015 – 2018. Aber 2,2 Mrd. Defizit in der Rentenkasse sind anscheinend ein Problem!

Merkel-Deutschland: Ebbe in der Rentenkasse, aber 94 Mrd. für Wirtschaftsmigranten ++

Die Gesetzliche Rentenkasse beklagt ein Minus von 2,2 Milliarden Euro. Seit 2015 rutscht sie immer tiefer in die roten Zahlen hinein.

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Wo das Loch in der Rentenversicherung seit Jahren größer wird, warnen inzwischen im Wochentakt Experten davor, dass Senioren bald zu wenig zum Leben haben werden. Vor allem alleinstehende Frauen sind gefährdet. Schon heute ist Altersarmut ein Problem, das nicht selten gebückt über dem Müllkorb auf der Suche nach Pfandflaschen seine menschenunwürdige Seite zeigt.

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Kanzlerin Merkel verkennt derweil die Lage und sieht keinen Grund, an der Rente etwas zu verändern. Geht es nach ihrem Willen, wird alles bis 2030 so weiterlaufen wie gehabt. Wie fatal sich die Lage bis dahin zugespitzt haben wird, kann sich jeder ausmalen. Das müsste angesichts sprudelnder Steuereinnahmen gar nicht sein, wenn denn die Ausgaben nicht längst verplant wären: Allein bis 2020 wird der Bund für die Versorgung von Merkels Migranten fast 94 Mrd. Euro bereitstellen. Eine Summe, die jedem Rentner in Deutschland einen sorgenfreien Lebensabend schenken könnte.

700 Milliarden Euro inklusive 300 Milliarden Euro Zinsen wurden in den letzten Jahrzehnten für zweckfremde Leistungen aus der Rentenkasse seitens der jeweiligen Bundesregierung geplündert – und nie zurückgezahlt.

Es ist empörend, wie bereitwillig eine immer weitere Verschärfung der Altersarmut von Merkel in Kauf genommen wird. Das Geld ist da – denn die seit Sommer 2015 in unser Land eingefallenen Wirtschaftsflüchtlinge haben uns bis heute 60 Milliarden Euro gekostet und bis 2018 summiert sich der Betrag auf 94 Milliarden Euro auf.

Warum ist kein Geld da, für diejenigen, die schon länger hier leben, Frau Kanzlerin?

 

#AfD Zeit für Veränderung

http://www.sueddeutsche.de/…/rentenreform-gefahr-der-alters…

http://www.spiegel.de/…/fluechtlinge-bund-stellt-knapp-94-m…

http://www.stern.de/…/rentenkasse–politiker-bedienen-sich-…

61 „NO-GO“-AREAS IM KÖNIGREICH Schweden! Polizeichef: „Helfen Sie uns!

Schweden versinkt bis zu den Knien in Gewalt und Kriminalität. Durch eine jahrzehntelange unkontrollierte Zuwanderung eskaliert die Krise. Schweden hat seitdem die zweithöchste Vergewaltigungsrate in der Welt.

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Der schwedische Reichspolizeichef Dan Eliasson (Foto)

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präsentierte am Mittwoch seinen Bericht über „gefährdete Gebiete“ in Schweden. In bis zu 61 „No-go“-Areas hat der Staat inzwischen jegliche Kontrolle verloren. Es gibt zu viele Kriminelle und Parallelgesellschaften mit ihren eigenen Gesetzen, einem eigenen Bankensystem und einer eigenen Gerichtsbarkeit.

„Die Lage ist akut“, meinte ein sichtlich angeschlagener Polizeichef. Die Lage ist so übel, dass der Polizeichef um Hilfe bittet. Dan Eliasson wendet sich flehend an die übrige Gesellschaft: „Andere Akteure in der Gesellschaft, helfen Sie uns, helfen Sie uns!“ („Andra samhällsaktörer, hjälp oss, hjälp oss“).

Es geht inzwischen um von den Schweden erobertes Territorium, das in Machtkämpfen zwischen Arabern und Afrikanern (hier meist Somaliern) aufgeteilt wird. Die Polizei muss Warnschüsse abgeben, um sich vor Jugendbanden zu schützen. Die Polizei in Schweden hat in diesem Jahr bisher fast 400 Mitarbeiter verloren. Die Löhne sind niedrig und die Arbeitsverhältnisse außerordentlich schwer.

Bekanntlich soll Schwedens Polizei seit Oktober 2015 systematisch Informationen über Verbrechen und Kriminalfälle unterdrückt haben, an denen „Flüchtlinge“ beteiligt waren. Taten mit Migrantenbezug fielen so seit Herbst 2015 unter Code 291 – „nichts soll nach außen dringen“ – laut einer internen Polizeianweisung. Aber abgeschafft wurde Code 291 bis heute nicht.

Schweden hat bekanntlich die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt! In den ersten fünf Monaten dieses Jahres stieg die Rate mit 2224 Anzeigen um 16 Prozent. Aber gleichzeitig werden viel mehr Anzeigen nicht mehr verfolgt. Pro Tag werden 13 Vergewaltigungsfälle gar nicht bearbeitet oder untersucht – und nur acht von 100 angemeldeten Vergewaltigungsfällen kommen zur Anzeige.

Schweden kriegt jetzt seine Quittung für jahrzehntelangen Ultraliberalismus und freimaurerische „Weltoffenheit“. Gezahlt wird immer am Ende.
Unsere Fäkalmedien haben Schweden immer und immer wieder als anzustrebende „freie Gesellschaft“ verkauft.
Das Land versinkt in Gewalt und Verbrechen, verursacht von fremdländischen „Aliens“. Dasselbe kommt auf Deutschland in rasenden Schritten zu.
Die Schweigespirale verheimlicht komplett, das tagtäglich viele Tausend Goldstücke in unser Land gelotst werden. Selbst in den Dörfern sieht man schwarz.
80-90 Millionen Neger werden laut Befürchtungen eines Bundesministers (sic!) in den nächsten Jahren Buntland bereichern.
Machen wir uns nichts vor: wer soll diesen Janhagel stoppen?

Was macht die verantwortliche schwedische Politik? Der schwedische Regierungschef Stefan Löfven fährt nach Polen, um dort mit Konsequenzen zu drohen, falls die Polen nicht endlich die EU-Auflage erfüllen und Merkels Gäste aufnehmen würden.

Mein Rat an die Schwedische Polizei und das dortige Militär:

Es wird dort, so oder so, zum Bürgerkrieg kommen, ausgehend von den No Go-Areas. Jetzt muss das Militär herangezogen werden. Telefon und Internet in den No-Go Areas abstellen, Gebiete umstellen und alle auffordern einzeln und unbewaffnet herauszukommen, dann Strom, Heizung und Wasser abstellen und etwas warten. Im Winter geht es schneller als im Sommer. Danach alle aus Schweden ausschaffen!

Aus Schweden kommen jetzt schon etliche Schätzchen (wieder) nach Deutschland. Wir freuen uns schon auf die Goldstücke (zit. nach Kanzlerkandidat Schulz)
http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Junge-Fluechtlinge-kehren-aus-Schweden-zurueck,fluechtlinge6664.html

Die meisten Wahrsager sehen ja ständig den „Russen“ nach Europa einwandern, als Horrorszenario.

Vielleicht ist es ja genau das Gegenteil davon und er berfreit uns vom Horrorszenario und die Wahrsager konnten sich dieses Szenario einfach nicht vorstellen.

Ich wäre nicht mal böse, der Russe käme und befreite uns von dem ganzen westlich, linksliberalen Dummvolk und vor allem von Merkel Gästen und vom Islam.

Die Politiker fürchten in Deutschland, Frankreich, Österreich und Schweden die „Nacht der langen Messer“!

Denn wenn es tatsächlich zur Ausmistung des Augiasstalles kommt, sprich die massenhafte Ausschaffung der Unintegrierbaren, Gemeingefährlichen, Terroraffinen, Sozialausbeuter, Musulmanenbrüder etcetera pp. wird es zum Aufstand der ZUGEDRUNGENEN JIHADIS kommen.

Ausserdem sind die neu geschaffenen überbezahlten „Arbeitsstellen“ in der SOZIALMAFIAINDUSTRIE in Gefahr obsolet zu werden.

Merke:

„Ist der Feind ersteinmal hinter den Mauern –
so ist die Festung verloren!“
Mittelalterliche Weisheit.

P.S.: In Deutschland sieht es nicht besser aus:

In Deutschland gingen letztes Jahr pro Tag 7 Vergewaltigungen auf das Konto von Ausländern

Deutschland PKS 2016

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung:
4.315 ausländische Tatverdächtige = 167,3 pro Woche = 23,8 pro Tag

https://crimekalender.wordpress.com/sexualstraftaten/

Vergewaltigung und sexuelle Nötigung:
2512 ausländische Tatverdächtige = 48,3 pro Woche = 6,9 pro Tag

UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

Als Hauptgrund für den Verfall nennen die Vereinten Natonen in ihrem Bericht den Niedergang des Wohlstandes: Bis 2010 war Schweden noch auf Platz 15 der Weltrangliste, 2015 soll es an 25. Stelle stehen und bis 2030 wird ein Abrutschen bis auf den 45. Platz befürchtet.
Ein immer größerer Anteil der Bevölkerung lebt von Sozialhilfe, die Leistungen der schwedischen Schulen lassen nach. Länder wie Kuba, Mexiko und Bulgarien werden Schweden nach Einschätzung der Vereinten Nationen bis 2030 überholt haben.
http://ww.rrojasdatabank.info/HDRP_2010_40.pdf

➡ Wenn man die Dritte Welt importiert, wird man auch dazu

➡ Schwedens Regierung ist linksgerichtet und viele Medien glauben, dass die Basis ihrer Gesellschaft multikulturell ist: Schweden nimmt in großem Umfang Einwanderer aus einigen der schlechtesten, am meisten rückwärts gerichteten Nationen der Erde auf.

Schweden, die mit diesem Plan nicht übereinstimmen riskieren, als Rassist, Faschist oder Nazi etikettiert zu werden.

„Wir hatten ein vollkommen gutes Land“, sagte Ingrid Carlqvist, ein Journalist. „Ein reiches Land, ein nettes Land, und in ein paar Jahren wird dieses Land weg sein.“

„Die Logik sollte einfach zu verstehen sein, doch viele haben Schwierigkeiten, es zu begreifen: Wenn man die Dritte Welt importiert, ist das das, was man bekommen wird“, schreibt speisa.com auf seiner Webseite.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/un-schweden-wird-bis-2030-ein-dritte-welt-land-werden-a1284019.html

Bullerbü wird zu Mossul.

Als Schweden noch schwedisch war – das waren noch Zeiten …
https://www.youtube.com/watch?v=Efnk0pc1SAY

Schweden wurde seit Jahrzehnten von Sozialdemokraten regiert und es war ein reiches und soziales Land. Dies hatte sich vermutlich herumgesprochen – vor allem in Ländern, die nicht so reich und sozial waren.
Schweden war also ein gutes Land mit guten Menschen. Jetzt regiert eine rot-grüne Koalition und das Land ist von guten zu Gutmenschen mutiert.
Was das bedeutet, kann man überall feststellen. Und D bemüht sich erfolgreich, den „schwedischen Weg“ zu kopieren … und die Erfolge sind ebenfalls überall sichtbar. 
Das Land hat 2003 die letzte politische Entscheidung getroffen, indem die Bevölkerung per Volksentscheid gegen die Einführung des Euro gestimmt hat. Seit diesem Beschluss hat das Land hinsichtlich der Zuwanderung genau das vorgemacht, was D jetzt nachholt, nämlich eine unkontrollierte Flutung von Scheinasylanten zugelassen. Wir brauchen also nur nach Schweden zu blicken, um die Zukunft in unserem Land kennen zu lernen!

Der ehemalige schwedische Premierminister Frederik Reinfeldt erklärte bekanntlich 2014, dass Schweden den Immigranten gehört, nicht den Schweden, die dort seit Generationen gelebt haben. Er vermittelte damit, dass er glaubt, die Zukunft Schwedens werde von Nichtschweden gestaltet, was eine eigentümliche Verachtung seiner eigenen Kultur beweist.

 

Asylbewerber aus dem Irak (18) vergewaltigt in Weiden ein „unter 14 Jahre altes“ Mädchen

Polizei nimmt nach Vergewaltigung eines Kindes in Weiden einen „Flüchtling“ aus dem Irak fest.

Nachdem die Mutter des Kindes eine entsprechende Strafanzeige wegen des sexuellen Übergriffs auf ihre Tochter erstattete, konnte etwa zwei Wochen darauf ein dringend tatverdächtiger junger Mann verhaftet werden. Die Polizei hielt die Veröffentlichung der Straftat zunächst zurück, um den Täter und seinen Begleiter nicht vorzuwarnen.

Am Sonntag, 4. Juni 2017, wurde zwischen 18.45 und 19.45 Uhr im Stadtgebiet von Weiden in der Oberpfalz (42.000 Einwohner) ein Mädchen vergewaltigt.

Wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilte, erschien am 5. Juni eine Mutter bei der Kriminalpolizeiinspektion Weiden und erstattete „Strafanzeige wegen eines sexuellen Übergriffs auf ihre Tochter im Alter von unter 14 Jahren“.

Ein entscheidender Hinweis

Ein Polizeibeamter aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab konnte einen entscheidenden Hinweis geben, „nachdem alle Oberpfälzer Polizeidienststellen in die Fahndung nach dem Täter eingebunden wurden“, so die Polizei. Schließlich kam man auf die Spur des Täters:

Dem Festgenommenen, einem 18-jährigen Asylbewerber aus dem Irak, wird vorgeworfen, das Kind schwer sexuell missbraucht zu haben. Während der Tat war der Mann in Begleitung eines anderen Asylforderers, gegen den bislang keine Vorwürfe erhoben werden.“

(Albert Brück, Pressesprecher PP Oberpfalz)

Dan GodanHinweis von einem Polizist aus dem Landkreis NEW….
Hatte der Polizist etwa ne göttliche Eingebung?…oder war der Iraker im Landkreis etwa schon wegen ähnlicher Fälle polizeibekannt…?

Der 18-Jährige Iraker wurde am Dienstagvormittag, 20. Juni, an seinem Wohnort im Landkreis Neustadt an der Waldnaab festgenommen. Bereits am Mittwoch fand die Vernehmung beim Ermittlungsrichter am Amtsgericht Weiden statt.

Dieser erließ Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des schweren sexuellen Missbrauchs ( im Klartext Vergewaltigung!!!) zum Nachteil eines Kindes gegen den 18-Jährigen und ließ ihn in die Justizvollzugsanstalt überführen.

Nachgefragt …

Auch den Begleiter des 18-Jährigen konnte die Polizei inzwischen identifizieren. Gegen den im gleichen Landkreis wohnenden Jugendlichen wurden bislang noch keine Vorwürfe erhoben, so die Pressemeldung.

 

Die Ermittlungen und Vernehmungen zum Fall dauern an und die Staatsanwaltschaft Regensburg prüfe derzeit eine mögliche Beteiligung des Begleiters an der Tat.

Diese könnte laut dem Polizeisprecher u. a. auch darin bestanden haben, dass seine alleinige Mitanwesenheit das Mädchen eingeschüchtert habe.

Das Alter des Kindes:

Das Alter des Mädchens wurde aus Gründen der Wahrung der Anonymität des Kindes in dem ländlichen Gebiet vage mit unter 14 angegeben. Wie „Onetz“ aus der Oberpfalz berichtet, wurde von der Polizei auf Nachfrage mitgeteilt, dass das Kind zwischen 10 und 14 Jahren alt sei. Der Missbrauch habe sich in einem „öffentlich zugänglichen Gebäude“ ereignet.

Zudem erklärte Pressesprecher Albert Brück die Taktik der Polizei, die schwere Straftat erst nach der Festnahme den Medien bekannt zu geben. Da die Polizei gewisse Fahndungsansätze hatte, verzichtete man zunächst auf einen öffentlichen Aufruf, um die Täter nicht vorzuwarnen.

Sowohl im Polizeinbericht wie auch in fast allen darüber berichtenden Medien wurde der Täterhintergrund „Asylbewerber“, das Herkunftsland des Täters (Irak) und dessen Unterbringung in einer Landeseinrichtung für Asylbewerber mit Absicht verschwiegen. Erst auf gezilete Auf Nachfrage bei der Polizei Oberpfalz erfuhren wir, dass es sich bei dem 18-jährigen Tatverdächtigen um einen irakischen Staatsbürger handelt.

Der ausländerrechtliche Status eines Asylbewerbers und die bisherige Unterbringung in einer entsprechenden Landeseinrichtung wurden nicht preisgegeben, aber auch nicht dementiert, treffen aber zu.

Wie dreist die Medien den „Flüchtlingshintergrund“ vertuschen, sieht man auch am Beispiel von Onetz:

Dort wurde ein Kommentar gelöscht, der den Flüchtlingshintergrund preis gab.

Begründet wurde dies wie folgt:

In der derzeit von bestimmen Interessensgruppen, die davon profitieren, aufgeheizten Stimmung gilt für uns: Wir halten uns an die Leitsätze des Presserats. Zwischen den Vorwürfen „zu konservativ“ zu sein und zeitgleich „der linken Zensur“ zu unterliegen, bleiben diese Leitsätze unsere Richtschnur.

mit freundlichen Grüßen
Tom Webel / onetz.de

Dan Godan:

„Dieses  Vertuschen der Täterherkunft und des Täterhintergrundes „Flüchtling“ ist eine Frechheit, die ihresgleichen sucht. Ist aber POLITISCH angeordnet und gewollt. Durch das Vertuschen solcher nahezu täglich in nicht geringer Zahl in Deutschland passierenden Sexualstraftaten von Flüchtlingen/Asylbewerbern wird die Öffentlichkeit und werden insbesondere Mädchen und Frauen nicht genügend sensibilisiert und gewarnt, Abstand von „Merkels notgeilen Gästen“ zu halten.“ 

 

Linz: Migranten zerren 18-Jährige in Keller und vergewaltigen sie

Vergewaltigt und ausgeraubt

Am 9. Juni wurde eine 18-jährige Maturantin (Abiturientin) in der Linzer Dinghoferstraße von zwei ausländischen Tätern im Keller eines Wohnhauses brutal vergewaltigt. Die Täter bedrohten zuvor das Opfer, raubten sie außerdem aus.

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Die junge Frau wurde von den Ausländern auf eine Zigarette angesprochen, darauf spürte sie einen Druck von einem Gegenstand in ihrem Rücken. Sie ging von einer Waffe aus und fühlte sich massiv bedroht.

Das Mädchen folgte den Männern in ein nahegelegenes Kellerabteil eines Wohnhauses in der Dinghoferstraße und wurde dort von beiden vergewaltigt. Anschließend wurden dem Mädchen Handy und Geldbörse geraubt, die Täter ließen ihr Opfer zurück. Das Opfer sprach bei der Täterbeschreibung jeweils von einem „südländischen oder arabischen Typ“.

Laut einem Polizei-Insider soll das Mädchen von den Vergewaltigern besonders übel zugerichtet worden sein.

Vergewaltigung am helllichten Nachmittag

Auch ein weiterer Fall in Linz schockiert: Ein 38-jähriger Slowake soll vergangenen Freitag eine 35-jährige Frau in der Tiefgarage an der Mozartstraße am hellichten Nachmittag vergewaltigt haben.

Der Täter sprach von einvernehmlichem Sex, das Opfer wurde in den Linzer MedCamus eingeliefert.

Vertuschungs-Vorwürfe

In den Medien kursierten indes Gerüchte um eine geplante Vertuschung der Vorfälle.

Im Falle der jungen Maturantin gestalteten sich die Ermittlungen laut Polizei schwierig. Derzeit werden die am Tatort und beim Opfer gesicherten Spuren noch ausgewertet.

Polizei: Vorwürfe „grotesk“

Der Pressesprecher der Landespolizeidirektion Oberösterreich, David Furtner, bezeichnet gegenüber „Wochenblick“ die Vertuschungsvorwürfe als „grotesk“. Das Opfer hätte die Tat mit einem Tag Verzögerung angezeigt. Nochmal zwei Tage soll die Tatortfindung gedauert haben, erst dann konnten die Beamten wirklich mit den Ermittlungen starten,  die auch die folgenden Tage andauerten: „Bis diese abgeschlossen sind, kann keine Presseaussendung gemacht werden, das ist ein ganz normales Vorgehen“, betonte Furtner.

„Der Fall wurde auf Anfrage bestätigt, mehr konnte die Landespolizeidirektion zu diesem Zeitpunkt nicht machen.“ Mittlerweile hat die Landespolizeidirektion eine Aussendung zum Fall veröffentlicht.

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Der Islam und die Inzucht sind untrennbar miteinander verbunden

Inzestschädigung als Mitursache für Islamismus?

Einer Schätzung zufolge leidet rund die Hälfte der Muslime weltweit an Inzestschädigungen. Ist dies mit ein Grund für das psychopathische Verhalten der Islamisten?

Die Gründe der muslimischen Inzucht sind vielfältig. Zum einen wird sie im Koran, Sure 4 erwähnt, zum anderen ermöglicht das Heiraten von Verwandten den Familien, ihre Töchter in der Nähe zu halten, um sie besser observieren zu können, was das Einhalten der Scharia-Gesetzte angeht. Der dritte und wohl prägnanteste Grund ist, dass Mohammed selbst seine Cousine heiratete. Da Muslime ihrem Held und Idol nachfiebern, ist dies ein zentraler Bestandteil der religiösen Praxis im Islam.

In Deutschland und generell in den westlichen Ländern ist der Inzest verpönt und unter Strafe gestellt. Nur die Pädö-Grünen sind für die Legalisierung des Geschlechtsverkehrs zwischen Bruder und Schwester, Vater und Tochter, Mutter und Sohn. Und das ist ein weiterer Grund für die Wähler, BÜNDNIS90/die GRÜNEN im Bund und in den Ländern in die Opposition zu schicken.

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Welche Länder praktizieren Inzucht?

Muslimische Inzucht ist sehr weit verbreitet. Laut den Daten der BioMed Central for Reproductive Health stammen 50% aller Moslems aus Inzuchtfamilien. Die Prozentzahl der folgenden Länder listet die Blutverwandschaft durch Hochzeiten zwischen Cousins ersten Grades auf:

  • 70 % in Pakistan
  • 25 – 30 % in der Türkei
  • 34 % aller Ehen in Algerien
  • 46 % in Bahrain
  • 33 % in Ägypten
  • 80 % in Nubien (südliches Ägypten)
  • 60 % im Irak
  • 64 % in Jordanien
  • 64 % in Kuwait
  • 42 % im Libanon
  • 48 % in Libyen
  • 47 % in Mauretanien
  • 54 % in Qatar
  • 67 % in Saudi-Arabien
  • 63 % im Sudan
  • 40 % in Syrien
  • 39 % in Tunesien
  • 54 % in den Vereinigten Arabischen Emiraten
  • 45 % im Yemen
  • 40% der Pakistanis, die in Dänemark leben
  • 15 % der türkischen Einwanderern, die in Dänemark leben
  • > 50 %  der pakistanischen Einwanderer in Großbritannien

Während bei den Juden und Christen die Heirat von Verwandten inklusive der Cousins ersten Grades verpönt ist, gilt gerade dies in den muslimischen Gesellschaften als normal – immerhin praktizierte auch der Prophet Mohammed die Cousin-Ehe.

Die Kultur der „arrangierten Ehe“, die in den muslimischen Kulturen immer noch praktiziert wird, sorgt vor allem in den ländlichen Gegenden der islamisch dominierten Länder, aber auch in den Auswanderer-Communities für Probleme. Phil Woolas, der frühere Umweltminister Großbritanniens, sprach das Problem bereits vor einigen Jahren an.

Es sei ein „sehr sensibles“ Thema, welches „selten debattiert“ werde. Denn „Wenn man ein Kind mit seinem Cousin“ habe, würde die „Wahrscheinlichkeit genetischer Probleme“ deutlich ansteigen. Etwas, was britische Ärzte auch vor allem bei den pakistanischen Zuwanderern feststellten. Demnach würden die britischen Pakistanis für 3,4 Prozent aller Geburten verantwortlich sein, jedoch seien 30 Prozent aller Kinder die mit genetischen Defekten zur Welt kommen pakistanischen Ursprungs.

Laut dem dänischen Psychologen Nicolai Sennels sieht es in Sachen Inzest in den islamischen Ländern so aus: 70 Prozent der Pakistanis, 67 Prozent der Saudis, 64 Prozent der Jordanier und Kuwaitis, 63 Prozent der Sudanesen, 60 Prozent der Irakis, 54 Prozent der Muslime in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Katar, sowie 25-30 Prozent der Türken seien das Produkt von Inzest – der Heirat von Cousins ersten Grades.

So führt der Däne aus, dass die Cousin-Heirat seit der Zeit Mohammeds aktiv gefördert wird und nun rund 50 Generationen in der muslimischen Welt andauert. Doch der Psychologe warnt auch vor irrevesiblen Schädigungen beim muslimischen Genpool, die auch die Intelligenz, den Verstand und die Gesundheit betreffen.

In seinem Artikel führt er aus, dass jeder dritte Somali geistig krank (deshalb auch das Chaos dort?) sei, mehr als 40 Prozent der Patienten in der größten Nervenheilanstalt für Verbrecher einen Migrationshintergrund (also vorwiegend muslimisch) hätten und ein Drittel aller Behinderten in Dänemark ausländische Wurzeln haben würden. Zudem sei die Wahrscheinlichkeit um 300 Prozent (also das Vierfache) höher, dass „nicht-westliche Immigranten“ (also vorwiegend Muslime) den Intelligenztest zum Beitritt zur dänischen Armee nicht bestehen würden.

Inzucht im Pflanzenreich

Pflanzen wissen längst, was dem Mensch abhanden kam: Inzucht ist kontraproduktiv und für eine Population genozidal. Darwin beschäftigte sich eingehend mit Inzucht im Pflanzenreich, dessen Ergebnisse in dem Werk „Darwins langer Arm-Evolutionstheorie heute“ vorgestellt werden. Der Wissenschaftler interessierte sich für die Paarung zwischen verwandten Individuen vermutlich aufgrund seiner persönlichen Familiensituation. Darwin beobachtete, dass Pflanzenarten Anpassungen zeigen, die eine Selbstbefruchtung verhindern, sprich, die die Verschmelzung der weiblichen und männlichen Keimzelle eines Individuums unterbinden. Die extremste Form der Inzucht ist die Selbstbefruchtung. Der Forscher ging der Frage nach, wieso Pflanzen eine Selbstbefruchtung vermeiden, indem er bei 52 Pflanzenarten Kreuzungsversuche anwendete und die Auswirkungen und Konsequenzer der Inzucht mass. Darwin experimentierte elf Jahre lang in Gewächshäusern mit für ihn typische Gründlichkeit. Im Jahr 1876 publizierte er seine Forschungsergebnisse in einer seitenlangen Abhandlung über die Schädlichkeit und negativen Ausirklungen der Selbstbefruchtung, die da wären: Verringerter Fortpflanzungserfolg, schwächeres Wachstum, erhöhte Krankheitsanfälligkeit, höhere Mortalität.

Folgen der Inzucht bei Muslimen

Dem dänischen Psychologen Nicolai Sennels zufolge, der in Gefängnis-Psychologieprogrammen seiner Regierung in Dänemark mit Muslimen gearbeitet hat, konnte eine Verbindung von Inzucht und Terrorismus feststellen. Nicolai Senneis schreib, „dass Inzucht unter Cousins/Cousinen ist mit einer langen Liste von Risiken verbunden ist. Unter ihnen sind Totgeburten, Kindstod, niedrige Intelligenz, körperliche Krankheiten und Behinderungen und psychischen Probleme. Es scheint auch eine klare Verbindung zwischen den negativen Auswirkungen von Inzucht und Terrorismus zu geben. In einigen Fällen wurden Menschen mit geringer Intelligenz oder anderen geistigen Behinderungen leicht dazu gelockt, Selbstmordattentäter zu werden. In anderen Fällen kann das bewusste Märtyrertum ein ehrbarer Weg sein, ein Leben von Schmerz oder niedrigem sozialem Status wegen Behinderungen, genetischen Syndromen oder psychiatrischen Problemen zu beenden. Es ist auch wichtig, zu wissen, dass niedrige Intelligenz und bestimmte psychiatrische Erkrankungen – die das Ergebnis von Inzucht sein können – bekanntermassen das Risiko delinquenten Verhaltens erhöhen.“

Sennels resultiert, dass Inzucht, wenn sie über mehrere Generationen praktiziert wird, die Risiken von Behinderungen, Todgeburten und Störungen erhöht (die dazugehörigen mdedizinischen Studien wurden verlinkt):

 

Sennels kommentiert weiter, dass die kognitiven Folgen der muslimischen Inzucht daher erklären können, warum nicht-westliche Einwanderer zu mehr als 300 Prozent wahrscheinlicher durchfallen beim Intelligenztest der dänischen Armee, als einheimische Dänen. Wahrscheinlich erklärt es auch – zumindest teilweise – warum zwei Drittel aller Immigrantenschulkinder mit arabischem Hintergrund nach 10 Jahren im dänischen Schulsystem Analphabeten sind.“

„Die hohen Ausgaben für Sonderschulen für Lernbehinderte verbrauchen ein Drittel des Budgets für die dänischen Schulen. 51 Prozent der Kinder, die auf den drei Schulen in Kopenhagen für Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen sind, haben einen Immigrantenhintergrund und an einer der Schulen beträgt ihr Anteil 70 Prozent. Diese Beträge sind deutlich höher als der Anteil von Immigrantenkindern in der Gemeinde, die 33 Prozent beträgt. Nach Ansicht eines Experten: „Die vielen behinderten Kindern sind ein klarer Beweis dafür, dass viele Mischehen-Eltern unter den Migrantenfamilien sind”, so Sennels.

Asiaten bilden die weltweite IQ-Spitze mit einem Mittelwert von 107 Punkten.

Wie in dem Video demonstriert, ist die Wahrscheinlichkeit schwerster Anomalien und Krankheiten beim Kind doppelt so hoch wie bei einer gewöhnlichen Ehe, wenn Cousine und Cousin ersten Grades ein Kind zeugen. Udo Ulfkotte schreibt, dass Türken diese systematische Inzucht nicht nur in Städten wie Duisburg durch ihre von uns beklatschten »Verwandtenheiraten« inzwischen unter bestimmten Migrantengruppen zum Normalfall gemacht haben. Und wer zahlt für die daraus resultierenden Folgen? Wir Steuerzahler. Diese Studie deckt auf, dass das erhöhte Risiko von Geisteskrankheiten bei Kindern aus Verwandtenehen der Patienten mit Migrationshintergrund das psychiatrische Gesundheitswesen überbeansprucht. Bei den geistig gestörten Kriminellen sind diese zudem überrepräsentiert. „ Im Sankt Hans Hospital, welches die größte Abteilung für klinisch geistig gestörte Kriminelle in Dänemark hat, haben mehr als 40% der Patienten einen Emmigrationshintergrund“, ist in der Studie zu lesen.

Folgen für die europäischen Länder

Der Inzest hat unter den Moslems ernsthafte Folgen für die westliche Kultur und die muslimische Welt. Während die Regierungen anderer europäischer Länder wie Großbritannien vor den geistigen und körperlichen Auswirkungen der  Inzucht bereits seit Jahrzehnten warnt, da sie auch nationale katastrophale Auswirkungen hervorbringen, geraten die Deutschen bereits nur bei erwähnen des Wortes in Schnappatmung, Udo Ulfkotte erklärt in diesem kurzen und aufschlussreichen Video u.a. die finanziellen Lasten: Ein Türke würde den Steuerzahler 350.000 Euro kosten. Ausgaben, die für geistig und physisch behinderte Moslems getätigt werden, fehlen im Haushalt für andere öffentliche Ausgaben:

Backup Video

Weitere Schwierigkeiten, denen sich die Muslime in der westlichen Welt konfrontiert sehen sind begrenzte Sozialkompetenz und –intelligenz, begrenzte Fähigkeit das Bildungssystem und die Arbeitswelt zu meistern sowie schmerzliche Behandlungsprozeduren. Dass Muslime aufgrund ihrer Sozialkompetenzen, die auf ihre repressive-archaische Kultur zurückzuführen sind, in europäische Gesellschaften nicht integrierbar sind,wurde bereits ausführlich von dem dänischen Psychologe belegt. Exekutive Funktionen sind mit einer geringen kognitiven Fähigkeit nicht nur geringfügig ausführbar. Eine verminderte Konzentrationsfähigkeit gepaart mit emotionaler Kontrolle führt erfahrungsgemäß zu asozialem Verhalten. In Anbetracht des menschlichen Leids sind die volkswirtschaftlichen Kosten wahrlich nur auf sekundärem Rang anzuordnen.

Behinderte Emigrantenkinder kosten Gemeindeverbänden Millionen. In Dänemark haben 1/3 der kontaktierten behinderten Kinder einen Migrationshintergrund. Es muss nicht erwähnt werden, dass durch Inzucht geschädigte muslimische Migranten die Herausforderungen des westlichen Arbeitsmarktes nicht erfüllen. Sie und ihre Nachkommen haben in Europa eine sehr hohe Arbeitslosenrate. Dies korreliert mit der Lebenssituation der Muslime in den USA, die ein geringeres Einkommen, einen geringeren Bildungsstand und minderwertigere Jobs hätten im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung. Auch die Bildungsabschlüsse der Emigrantenkinder lassen zu Wünschen übrig. Das Abbrechen der Schule bei jungen Leuten mit persischer oder libanesischer Herkunft ist weitaus größer als bei vietnamesischen Menschen. Ein Vergleich: 1/3 der Migrantenkinder in Dänemark haben keine Ausbildung, von den gebürtigen Dänen sind < 1/5.

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Muslimische Weisheiten/ Foto: Doreen

Den negativen Folgen der Inzucht ist es wohl auch geschuldet, dass nur 5 Muslime jemals einen Nobelpreis für einen Frieden erhielten, der nicht von langer Dauer war. Wahrscheinlich ist es auch dem begrenzten IQ, und der begrenzten Fähigkeit, Wissen zu verstehen und Wert zuschätzen, geschuldet, dass wissenschaftliche Erkenntnis nicht von muslimischen Wissenschaftlern hervorgebracht werden, klammert man die beispiellose Entscheidung eines Gremiums von saudischen Wissenschaftlern aus, die feststellten, dass Frauen nicht menschlich sondern Säugetiere sind und die gleichen Rechte wie andere Säugetiere wie Dromedare, Kamele und Ziegen erhalten sollten. Betrachten wir die Bücher, die ins Arabische übersetzt wurden im Vergleich mit den Übersetzungen in anderen europäischen Ländern, kommt man zu dem Entschluss, dass der Koran anderen Büchern aufgrund dem Mangel an Interesse für wissenschaftliche und menschliche Entwicklungen in der moslemischen Welt vorgezogen wird. Während Griechenland knapp 2000 Bücher pro Jahr in ihre Landessprache übersetzt, sind es in den arabischen Ländern nur 330 Bücher pro Jahr. Arabien hat bis heute seit der Zeit des Kalifen Maa’mounn eine Gesamtmenge von etwa 100.000 angesammelt. Spanien übersetzt diese Menge an Büchern jährlich ins Spanische. 70% der türkischen Bürger haben übrigens niemals ein Buch gelesen.

Appell

Das Hineinführen von Millionen von Flüchtlingen aus den muslimischen Kulturkreis kann für diese Gruppe nur in einer seelischen Sackgasse landen. Bereits heute arbeitet jeder Deutsche 50% seiner Arbeitszeit in die Sozialkassen des Staates ein. Das ist Geld, das für wildfremde Menschen genutzt wird und deren Erfindung auf Otto von Bismarck zurückgeht. Der Islam und sein strenges Gesetz – die Scharia – gelten vielen Europäern als »mittelalterlich«. Dahinter schwingt zumindest die Hoffnung mit, auch die orientalische Religion werde eines Tages so etwas wie die Aufklärung erleben und den Weg in die Moderne finden. Die Qualitäts medien in Deutschland verschweigen uns diese Umstände selbstverständlich und wenn sie das Thema Inzucht überhaupt in den Mund nehmen, dann nicht im Kontext der Millionen muslimischen Migranten und Einwanderer, die auf deutschem Boden leben und die für unsere säkulare Welt in mehrfacher Hinsicht eine ernstzunehmende Bedrohung darstellen.  Sie picken sich vielmehr einen Einzelfall aus den Reihen der weißen Männer heraus, um ihren Rassismus gegen weiße Menschen voranzutreiben, wie ihn der linksliberale Kulturmarxismus fordert.


Featured Image: Traumdeutung.de

Weitere Quellen: diepresse, vice, politisches, kopp, europanews

Man muss nicht „islamophob“ sein um zu erkennen, dass mit den Muslimen auch viele Probleme nach Europa geholt werden, die man so wahrscheinlich gar nicht erst hätte. Die Europäer werden mit ihrer Migrationspolitik noch weitere massive gesellschaftliche, soziale und wirtschaftliche Kosten zu tragen haben. Vor allem jedoch sollten sich die Muslime – sofern sie dazu überhaupt in der Lage sind – Gedanken darüber machen, ob sie denn überhaupt so weitermachen wollen.

Rentnerin (78) zu Geldstrafe verurteilt, weil sie einen maximalpigmentierten Jungen, der sie „Nutte“ nannte, als Neger bezeichnete.

Politisch motiviertes SKANDALURTEIL einer Hamburger Richterin gegenüber einer 78 Jahre alten Rentnerin.

Obwohl selbst die Staatsanwaltschaft auf Freispruch plädierte, verurteilte die Richterin die 78 Jahre alte Rentnerin wegen (angeblicher!!!) Beleidigung zu 100 Euro Geldstrafe.

nut

Ganz abgesehen davon, dass die 78 Jahre alte Rentnerin in einer Zeit aufgewachsen ist, in der die Bezeichnung „NEGER“ für einen maximalpigmentierten Menschen völlig normal war ( für mich ist sie das auch heute immer noch!!! ), hatte der 11 Jahre alte maximalpigmentierte „Flegel“ die alte Damen als „NUTTE“ tituliert. Daraufhin nannte sie den Jungen „NEGER“. 

Wenn schon überhaupt eine Beleidigung, dann war es eine wechselseitige Beleidigung und das Verfahren wäre einzustellen oder mit einem Freispruch für die alte Dame zu beenden gewesen.

Die absurde Begründung der Richterin für ihr Urteil:

Die Beschimpfung des maximalpigmentierten Jungen mit „NEGER“ wiege schwerer als dessen Beschimpfung der alten Dame mit „NUTTE“.

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Sie habe den maximalpigmentierten Jungen daraufhin als Neger bezeichnet, räumte die 78 Jahre alte Rentnerin vor Gericht ein.

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Der Rechtsanwalt der 78 Jahre alten Rentnerin will eventuell in Berufung gehen.

Für mich sind solche Richter/innen eine Schande für unser Land!

 

Neues aus Absurdistan: Kriminalpsychologin rät Frauen, bei Vergewaltigungen still zu halten.

Pippi aus Balla-Balla-Land: Kriminalssychologin rät Frauen zum Stillhalten bei Vergewaltigung

Quelle: journalistenwatch.com vom 19.06.2017

Lydia Benecke (* 1982 als E. C. Wawrzyniak in Bytom, Polen) ist eine deutsche Kriminalpsychologin und Schriftstellerin.

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Neues aus Absurdistan von Iris Nicole Masson

Entschuldigung, junger Mann, bevor Sie mich jetzt vergewaltigen, will ich zuvor rasch wissen, ob Sie das öfter tun oder nur gelegentlich. Schließlich muss ich blitzschnell meine Reaktion auf Ihr Täterprofil ausrichten. Wenn Sie ein Gewohnheitsfickling sind, halte ich natürlich still; mein Mann, klar, der auch. Der hat sich als perfekt dressierter deutscher Kinderwagenschieber vorsorglich ins Zelt verkrochen und filmt mein „Erlebnis“ mit Ihnen dann aus seiner sicheren Deckung heraus!

Diesen Tipp hat uns die Kriminalpsychologin Lydia Benecke gegeben, nachdem sie Ihren Fucking Friend, den Eric aus Ghana, in der Kölner JVA interviewte. Sie erinnern sich? Das war der, der am 2. April 2017 ein Pärchen beim Campen in der Bonner Siegaue besuchte, der Frau ein zwangsbeglückendes „Erlebnis“ schenkte und ihrem weichgespülten Galan eine Gratis-Peep-Show …

Also, besagte Psychologin hat sich nun mit Euren Sitten vertraut gemacht und orakelt mir dummen deutschen Gans, wie Ihr Goldjungs so tickt, bevor wir Euren testosteronen Gruselmärchen aus 1001 Nacht hautnah in einem Park oder auf dem Friedhof lauschen dürfen. Schließlich sollen wir Euch besser verstehen, meint die Bestseller-Autorin von „Auf dünnem Eis – Psychologie des Bösen“. So können wir uns dann kultursensibel von Euch flachlegen lassen unterm Gebüsch. Nun, Ihr Notzuchtkumpel, der Eric, der ist ja auch nach #Deutschland entkommen … ähh … geflüchtet. Ist ja auch verständlich: Wer will schon in den Knast, nur weil er seinen Schwager ermordet hat.

Eine Frechheit von unseren Behörden ihn einzulochen, nur weil er genau dieses tat … ähh … seinem ausgehungerten Pimmel ein Fastenbrechen gönnte. Jetzt sitzt er auch noch im Hochsicherheitstrakt, bloß weil er einen Wärter angerotzt und verprügelt hat, da der Idiot seine Streichhölzer klauen wollte wegen eines kleinen Lagerfeuerchens in seiner Zelle. Ihr seid ja schließlich gekommen, um zu bleiben – aber bestimmt nicht im Knast. Ich muss mich entschuldigen für unsere Gummibärchenschmeißerinnen: Anstatt sich um Euer unterleibliches Wohl zu besorgen, haben sie nur mit ihren Fähnchen gewackelt …

„Der Täter ist dem Typus ,Gelegenheitsvergewaltiger‘ zuzuordnen. Solche Täter haben eine dissoziale Persönlichkeitsstruktur. Sie empfinden kaum Mitgefühl oder Schuldgefühl, sind impulsiv und auf unmittelbare Bedürfnisbefriedigung aus“, erdreistet sich die Expertin (34) gegenüber dem EXPRESS vom 14.06.2017 eine Analyse Eurer ansonsten politisch korrekten Sozialkompetenz. Die „wertvoller ist als Gold“, wie ein deutscher Bundesthronsnwärter erklärt. „Sie vergewaltigen spontan, aus einer sich bietenden Gelegenheit heraus und wenden ,nur‘ so viel Gewalt an, wie NOTWENDIG ist, um das Opfer zu sexuellen Handlungen zu zwingen“, beruhigt mich denn auch meine neue Freundin.

Puh, welch Erleichterung, dass Sie gar nichts dafür können, wenn Sie mich jetzt poppen. Schließlich war ICH es ja, die Ihnen diese Gelegenheit geschaffen hat. Hätte mich ja nicht auf Ihrer Straße rumtreiben müssen, nicht wahr? Eure Lektionen in Sachen Verkehrserziehung für kulturgerecht angetanzte Blondinen sind daher längst überfällig zwecks bunter Inklusion – auch wenns hier mehrfach täglich bumst. Ist aber human: Schließlich seid Ihr Schutzsuchenden aus Afrika und Arabien, nachdem Ihr Eure Frauen im Stich lassen musstet, nun einsam – und angewiesen auf flächendeckenden Kuschelkurs mit uns.

„Wenn solche Täter auf Gegenwehr stoßen, dann schrecken sie allerdings auch vor drastischen Gewalthandlungen, im Extremfall sogar Tötungsdelikten, nicht zurück“, diriliert Beneke weiter: „Sich solch einem Täter zu widersetzen, kann eine tödliche Gewalt-Eskalation bewirken, weshalb das Verhalten des Freundes des Opfers – so tragisch das ERLEBNIS auch für alle Beteiligten – das einzig richtige in dieser Situation war.“ Zumal dessen Verteidigung rassistisch oder islamophob gewesen wäre. Also, Mädels, is nix mit Migräne. Brav die Beine spreizen und stillhalten; kennt die Eine oder Andere vielleicht bereits … Und ist ja wohl das Mindeste, was testosterongeplagte Säcke unter einer Reeker-Länge von unserer #Willkommenskultur erwarten können.

Unserem Eric aber droht in seiner Heimat die Todesstrafe. Mithilfe diesen Gutachtens indes und der von Fatima Roth, für die Abschiebung in solche Länder trotz Mordes „menschenverachtend“ ist, dürfte ihm die Anerkennung seines Fluchtgrundes sicher sein. Und ihm bei der anstehenden Verhandlung zu seinen Gunsten angerechnet werden. Nach Verbüßung einer milden Strafe bekommt er dann lebenslanges Asyl mit all-inclusive-Service durch uns dreisterweise „schon länger hier Lebenden“. Nachdem wir nun Euch zuliebe bereits Eure vorsätzlichen Morde nur noch als „Totschlag“ sanktionieren, können wir ja auch gleich Eure Vergewaltigungen zu „heftigem Sex“ umdeklarieren. So ersparen wir Euch den Ärger auf der Polizeiwache, und Ihr bleibt ohne diesen lästigen Umweg auf freiem Fuß – zumal Ihr Euch ohne Gegenwehr, wie empfohlen, ja eh keines Strafdeliktes schuldig macht!

Könnte aber auch sein, dass diese buntbehaarte Psychologin (siehe Foto) dem landläufigen Klischee ihrer Spezies entspricht und selbst einen Sprung in der Schüssel hat: Pippi aus Balla-Balla-Land …