Neue Betrugsmasche der „Flüchtlinge“: Fake-Väter – damit wird Bleiberecht erkauft

Nachdem Kinder, insofern sie in Deutschland  geboren werden, automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, scheint sich eine Betrugsmasche, den es bereits vor Angela Merkels katastrophaler Grenzöffnung gab, zum großangelegter Asylbetrug manifestiert zu haben: Fake-Väter.

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Der Trick am deutschen Staat und dem deutschen Steuerzahler funktioniert so: Schwangere zumeist aus Osteuropa oder Afrika bezahlen über ein großangelegtes bundesweites Betrugskartell über Rechtsanwälte und Notare an deutsche Scheinväter bis zu 5.000 Euro, um so eine unterschriebene Vaterschaftsanerkennungsurkunde zu erhalten.

Nachdem Neugeborene automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, insofern diese in unserem Land geboren werden, haben somit auch deren Mütter das Bleiberecht.  Die Schwangeren kommen meist über ein Touristenvisum nach Deutschland, erhalten dann hier zunächst Asyl, solange sie sich im Mutterschutz befinden. . Unterhalt für die dann in Deutschland geborenen Kinder werden vom deutschen Steuerzahler berappt, da die Fake-Väter meist von Sozialhilfe leben. Dies recherchierte der RBB.

„Man habe es mit erheblicher Kriminalität zu tun“

Allein in Berlin soll es bis zu 700 solcher Missbrauchsfälle geben. Tendenz: stark steigend. Das „Fake-Vater- Geschäftsmodell“ funktioniere aber bundesweit genauso gut, so der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesinnenministeriums, Ole Schröder (CDU) laut dem Tagesspiegel. Die Dunkelziffer scheint erheblich. Hinweise von Ausländerbehörden würden dies bestätigen. „Man habe es mit erheblicher Kriminalität zu tun“. Es gebe teilweise Personen, die über zehn Vaterschaften anerkannt haben, so ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft gegenüber dem RBB-Sender.

Wie bei den meisten auftretenden „Problemen“ im Zusammenhang mit einer unverantwortlichen Massenimmigration in unser Land, die mit der Ausplünderung der Sozialkassen einhergeht, hätten  die Behörden bislang keine effektive Möglichkeit dagegen vorzugehen, so die Lesart. 2013 entschied das Bundesverfassungsgericht wieder einmal gegen das Wohl derjenigen, die „hier schon länger leben“, dass auch im Verdachtsfall eine Vaterschaft nicht angefochten werden darf. Zu groß sei das Risiko, dass die Kinder staatenlos würden.

Aktivismus vor der Wahl

Ausländerbehörden sollen jedoch künftig bei einem Missbrauchsverdacht aktiv werden können. Bundestag und Bundesrat hätten laut dem Tagesspiegel gerade eben ein entsprechendes Gesetzespaket verabschiedet. Dieser Aktivismus dürfte unzweifelhaft mit der bevorstehenden Bundestagswahl zusammenhängen. Denn, wie die Junge Freiheit berichtet, wies 2005 das ZDF-Frauenmagazin „Mona Lisa“ bereits darauf hin, dass dem Steuerzahler Millionenkosten durch Scheinvaterschaften entstehen.

Es soll, so die JF weiter, sogar Fälle geben, in denen die ausländische Mutter durch die Scheinvaterschaft eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhielt, mit der sie dann den Familiennachzug bewältigten, indem der leibliche Kindsvater samt dort zurück gelassener Kinderschar nach Deutschland geholt wurde und der tatsächliche Vater ebenfalls durch Heirat die Aufenthaltsberechtigung erhielt.

Quelle: YouWatch

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