Asylbewerber wirft seine Frau aus dem Fenster und schneidet ihr danach die Kehle durch – Staatsanwalt und Richter sagen: Kein Mord!

In Senftenberg hat ein Asylbewerber seine Frau aus dem Fenster gestoßen und ihr anschließend mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Doch laut Gericht war dies kein Mord – wegen der anderen Wertvorstellungen von Menschen mit Hintergrund Islam. Im Islam gehört also scheinbar nicht nur das Schächten von Tieren, sondern auch das Schächten von Menschen, zum normalen Alltag. 

Asylbewerber schneidet Frau Kehle durch – Kein Mord!
Laut Gericht ist das Durchtrennen der Kehle mit dem Messer in anderen Kulturen kein Mord. Das habe man bei der Urteilsfindung berücksichtigt. (Symbolbild, Screenshot: YouTube)

Am Freitag ist ein 32-jähriger Asylbewerber aus Tschetschenien (Russland) vor dem Landgericht Cottbus nur wegen Totschlags und nicht wie normal üblich wegen Mord an seiner 25 Jahre alten Ehefrau verurteilt worden.

Der fünffache Familienvater hatte seine Frau in Senftenberg aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen. Dann war er auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten. Nachbarn hatten dies beobachtet.

Der Tschetschene hatte in einer Stellungnahme vor Gericht gestanden, dass er nach einem Streit um angebliche Untreue mit einem Messer auf seine Ehefrau eingestochen hatte. Das Paar lebte als Asylbewerber in Senftenberg (Oberspreewald-Lausitz).

Die Staatsanwaltschaft hatte dem Asylbewerber zunächst Mord an seiner Frau vorgeworfen, die ebenfalls aus Tschetschenien stammte. Doch in ihrem Plädoyer sprach die Staatsanwaltschaft dann nur noch von Totschlag.

Denn nach Auffassung der Verteidigung handelte es sich um eine Tat im Affekt, berichtet die B.Z. Der Mann habe nämlich am Tattag im November letzten Jahres die Droge Crystal Meth konsumiert. (Anmerkung Dan Godan: „Ein Freibrief für jeden Killer und Mörder….sich zuerst Chrystal Meth einwerfen und dann die Tat begehen“).

Der Mann sei davon ausgegangen, dass seine Frau ein Verhältnis mit einem Bekannten der Familie habe und habe sie deshalb umgebracht, sagte der Vorsitzende Richter Frank Schollbach in seiner Urteilsbegründung.

Zwar sei dies objektiv und nach hiesigen Wertvorstellungen ein niederer Beweggrund und damit eigentlich ein Merkmal für Mord. Doch die Kammer habe Zweifel, ob der Angeklagte die Niedrigkeit seiner Beweggründe auch erkannt habe. Daher laute das Urteil auf Totschlag. (Anmerkung Dan Godan: „Ein Freibrief für alle Asylerschleicher und Migranten mit Hintergrund Islam – Frei nach dem Motto andere Länder, andere Sitten“).

Laut Verteidigung war das Paar im Mai 2016 mit seinen Kindern nach Deutschland gekommen, um hier Asyl zu beantragen. Doch der Antrag wurde abgelehnt. Bereits im letzten Oktober war eigentlich die Abschiebung geplant gewesen.

Doch weil der Tschetschene an dem Tag der geplanten Abschiebung nicht in der Wohnung war, habe diese nicht vollzogen werden können. Aufgrund des Mordes an seiner Frau darf er nun vorerst in Deutschland bleiben.

Quelle: Berlin Journal

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