In Hamburg lebende Ausländer sind überdurchschnittlich kriminell – bei »Asylforderern« sind die Zahlen noch dramatischer

Das »Hamburger Abendblatt« berichtet in einer Meldung von den Ergebnissen aus insgesamt zwölf Kleinen Anfragen an den Senat, die deutliche Zahlen zu Tage brachten.

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Insgesamt wurden im Vorjahr 71.271 Tatverdächtige registriert, 30.741 von ihnen sind ausländische Staatsbürger. Unter ihnen waren 6.797 Asylbewerber respektive »Flüchtlinge«, gehörten also dem Personenkreis an, den gegenwärtig die Merkel-Regierung und andere Pseudo-Weltverbesserer als »Schutzsuchende« umzudefinieren versuchen. Hingegen bezeichnet der ständige UN-Gesandte des Kongo, Serge Boret Bokwango, seine aus Afrika nach Europa kommenden afrikanischen Landsleute als den „Abschaum und Müll Afrikas“:

Um die obigen absoluten Zahlen besser einordnen zu können, benötigt es einiger Vergleichswerte.

Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen an der Gesamtzahl der Tatverdächtigen liegt bei 43 Prozent; der Anteil der ausländischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung der Freien und Hansestadt Hamburg jedoch liegt nur bei 14,3 Prozent. 

Der Anteil der »schutzsuchenden« Tatverdächtigen an der Gesamtzahl der Tatverdächtigen liegt bei 9,5 Prozent; der Anteil der »Schutzsuchenden« an der Gesamtbevölkerung der Freien und Hansestadt Hamburg liegt jedoch nur bei 2,8 Prozent.

Besonders hoch ist der Anteil der »Schutzsuchenden« laut Polizeiberichten, die den Kleinen Anfragen zu Grunde liegen, bei Vergewaltigungen (15 Prozent) und Beleidigungen auf sexueller Basis, sogenannte Grapschdelikte (15,37 Prozent).

Einzelfg

Weitere Felder, in denen »Schutzsuchende« überdurchschnittlich repräsentiert sind, sind laut Zeitungsbericht Gewaltkriminalität mit 13 Prozent, Rauschgiftkriminalität mit 12,42 Prozent, Diebstahl mit 12,1 Prozent und Körperverletzungsdelikten mit 11,06 Prozent.

Wohlbemerkt: bei einem Bevölkerungsanteil von gerade einmal 2,8 Prozent!

Schulz

Bei diesen Zahlen, Daten und Fakten klingen die Worte von Martin Schulz aus dem Sommer 2016 wie Hohn und Spott: »Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.«

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