Unterföhring: Zeugen widersprechen den Statements der Polizei und der Medien. Wohnsitzloser Täter wohl doch mit Migrationshintergrund.

UPDATE

Der Verdächtige Alexander B. (37) vom S-Bahnhof in Unterföhring, der einer Polizistin in den Kopf schoss, ist in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung untergebracht worden.
Gegen ihn war Haftbefehl wegen versuchten Mordes beantragt worden. Aufgrund seines Zustandes sei nun ein Unterbringungsbefehl erlassen worden, sagte ein Polizeisprecher.

Scheint ja immer mehr in „Mode“ zu kommen, dass man Mörder und andere Straftäter sofort in eine Psychiatrie einweist. Bis vor kurzem kamen sie in U-Haft und dort blieben sie auch bis zum Urteil. Eine Einweisung in die Psychiatrie kam frühestens nach dem Urteil und zuvor erfolgter eingehender Begutachtung durch mehrere Psychiater in Betracht. 

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Würde es sich bei dem Täter von Unterföhring, der einer Bundespolizistin in den Kopf geschossen hat und zwei weitere Personen mit Schüssen verletzt hat, tatsächlich um einen „BIO-DEUTSCHEN“ handeln, dann hätten Staatsanwaltschaft, Polizei und vor allem die Mainstream-Medien längst seinen Namen, zumindest aber seinen Vornamen und den abgekürzten Nachnamen veröffentlicht.

So aber heißt es überall lapidar, beim Täter handele es sich um einen in Oberbayern geborenen 37 Jahre alten Mann, der bei einer Ermittlung gegen ihn wegen Besitz von Cannabis im Jahr 2014 seinen Beruf mit Elektriker angegeben habe, der aber keinen Wohnsitz in Deutschland habe.

UPDATE:

Wer ist der Mann, der einen gewöhnlichen Streit so eskalieren ließ? Laufend gibt es neue Informationen zu dem aus Oberbayern stammenden Deutschen (Sein Vater war anscheinend ein vor 40 Jahren in Oberbayern stationierter US-Soldat, seine Mutter eine Deutsche. Alexander B. lebte offenbar zuletzt bei seinem Vater in den USA. Die Ermittler konnten den Vater telefonisch befragen. „Nach Angaben seines Vaters befand sich der Mann auf einer Europareise“, sagte Polizeipräsident Hubertus Andrä auf einer Pressekonferenz am Mittwochmittag.

Offenbar war Alexander B. am Montag aus Athen kommend in München gelandet und verbrachte dann die Nacht am Flughafen. Am Morgen reiste er in der Linie S8 mit seinen persönlichen Gegenständen in Richtung Innenstadt. Er hatte einen Rucksack dabei.

In den USA sei Alexander B. mit verschiedenen Delikten strafrechtlich in Erscheinung getreten, so Andrä. Um welche Delikte es sich handelt, wollte der Polizeipräsident aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen. Außerdem gebe es Hinweise auf psychisch auffälliges Verhalten. Zu den Auffälligkeiten zählten demnach etwa von Zeugen beschriebene Selbstgespräche.

Der Tat voran gegangen war in der S-Bahn eine Schlägerei zwischen dem späteren Täter und einem weiteren Fahrgast der S-Bahn.

Ein absolut glaubwürdiger 54 Jahre alter Zeuge ( Karl Eder,  Theologe, ­Geschäftsführer des Landeskomitees der Katholiken ) beschrieb die beiden an der S-Bahn-Schlägerei beteiligten Personen wie folgt:

Person 1 (dieser habe neben ihm gesessen und die Schlägerei begonnen): Südländisch aussehender Mann

Person 2 ( der wohl spätere Schütze) : Dunkelhäutiger Mann.

TZ-München:

Mitten im Geschehen war Karl Eder (54). Der Theologe, ­Geschäftsführer des Landeskomitees der Katholiken, saß in der S-Bahn – neben ihm der Mann, mit dem der spätere Schütze in Streit geraten war.

Sein Sitznachbar, Eder beschreibt ihn als südländischen Typ, springt plötzlich auf und läuft durch den Gang der S-Bahn zwei Abteile nach vorne. Eder denkt sich nichts weiter, als er plötzlich Geschrei und Schläge hört. „Ich bin aufgestanden und habe gesehen, wie er auf einen Mann einschlug. Der Angegriffene blutete heftig aus Mund und Nase.“ 

Fahrgäste trennen die beiden, der Angreifer kehrt an seinen Platz zurück. Eder kann sich nicht zurückhalten: „Haben Sie irgendwelche Probleme, Sie können den Mann doch nicht zusammenschlagen?“, fragt er ihn auf Englisch. Der andere habe ihn bereits am Flughafen bedroht und habe ein Messer, antwortet der Angreifer in gebrochenem Deutsch. Er selber habe Angst gehabt…

Während sich hinten Fahrgäste um den Verletzten kümmern, halten Eder und ein weitere Fahrgast den Südländer in Schach. „Wir müssen sehen, dass die beiden getrennt bleiben“, geht es Eder durch den Kopf. Beide, so berichtet er später, hätten in hohem Maße gewaltbereit ausgesehen.

Die Polizei ist inzwischen alarmiert, der Zug ist unterwegs in Richtung Unterföhring. Eders Sitznachbar hat sich langsam beruhigt. Der Theologe ist sich sicher, dass die Lage im Griff ist. „Wir Fahrgäste hatten es geschafft, die Situation zu beruhigen“, sagt er. Nicht ahnend, dass die Katastrophe erst noch kommen wird…

Am Bahnhof steigen beide Kontrahenten aus – streng abgeschirmt von den Fahrgästen. Der angegriffene Mann blutet heftig. Alle warten auf Sanitäter und Polizei. Nach einer „gefühlten Ewigkeit“ kommen erst die Sanitäter, dann zwei „sehr junge Polizisten“. Eder erlebt sie als angespannt und nervös. „Lassen Sie die Waffe sitzen, wir haben das im Griff“, sagt er noch zu dem Polizisten. Er führt eine Beamtin in den Zug, zeigt ihr die Blutspuren und berichtet, was sich abgespielt hat. Dann darf die S-Bahn weiterfahren.

Eder steigt ein, sieht noch, wie die Beamten mit dem dunkelhäutigen Mann und zwei Zeugen in den Lift einsteigen. „Das war das Letzte, was ich gesehen habe…“

Quelle:

https://www.tz.de/muenchen/region/s-bahn-horror-von-unterfoehring-zwei-augenzeugen-packen-aus-8401597.html

Eine weitere Augenzeugin berichtete auf Radio Antenne Bayern, sie habe in der S-Bahn zwei Sitzreihen hinter dem späteren Schützen gesessen und bei diesem habe es sich um einen stark dunkel pigmentierten Mann gehandelt.

Antenne

 

Fassen wir also zusammen:

Auslöser des Polizeieinsatzes war eine in der S-Bahn stattgefundene Schlägerei zwischen einem der „Deutschen Sprache nicht mächtigem“ südländisch aussehenden Mann und einem Dunkelhäutigen Mann.  Egal wer von den Beiden nun letztendlich der jungen Polizistin in den Kopf geschossen hat ( laut Zeugin war es anscheinend der Dunkelhäutige )…….beide Männer können logischerweise keine Deutschen, bzw. auf jeden Fall keine Bio-Deutschen sein, sondern können bestenfalls „Paßdeutsche“ sein. Und genau deshalb mal wieder das Rumgeeiere von Staatsanwaltschaft, Polizei und Mainstreammedien, was den Namen und die ethnische Herkunft des Täters betrifft. 

Der schwer verletzten jungen Polizistin wünsche ich alles erdenklich Gute und das sie wieder vollständig gesund wird.

 

 

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