Schleswig-Holstein: Asylbewerber aus dem Jemen steckt Kindergartenkinder mit Tuberkulose an

 

Bünsdorf/Schleswig-Holstein.

18 Drei- bis Sechsjährige Kindergartenkinder sowie vier Erzieherinnen betroffen / Infizierter Flüchtling im Kirchenasyl soll diese bei uns weitgehend ausgerottete Krankheit übertragen haben.

KiGa

Die betroffenen Kinder müssen sich nun Hauttests unterziehen und ihre Lungen röntgen lassen. Zusätzlich ist bei einigen der Kleinkinder eine vorsorgliche Antibiotika-Behandlung über mehrere Wochen nötig. Bei dem mutmaßlichen Krankheitsträger handelt es sich um einen vom BamF abgelehnten Asylbewerber aus dem Jemen, der von Ende Januar 2017 bis Ende Mai 2017 in der Kirchengemeinde Kirchenasyl erhielt, um seine Abschiebung zu verhindern.

Bünsdorf

Untergebracht war er im Gemeindehaus, wie die Pressesprecherin des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde, Susanne van den Bergh, der „Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung“ mitteilte.

Der Vorfall sorgt für großen Ärger unter den Eltern. „Wir Eltern müssen für jede Einzelheit eine Unterschrift leisten und wir werden über jeden neuen Praktikanten informiert – aber ein Fremder darf einfach so im Kindergarten ein- und ausgehen“, sagte ein Vater gegenüber der Zeitung. Der Kreis der Betroffenen ist laut ihm viel größer als die 18 Kinder und vier Erzieherinnen. „Viele haben Geschwisterkinder, die nun auch untersucht werden müssen“, so der  besorgte Bünsdorfer weiter.

bünd

Bünsdorf liegt in der Nähe von Rendsburg

Unglaublich,wie leichtsinnig da von einem Pfarrer mit der Gesundheit der Kinder gespielt wurde.

Feldm

In den fünf Monaten habe er auch Familien aus dem Bünsdorfer Helferkreis kennen gelernt, deren Nachwuchs in die Kita der evangelischen Kirchengemeinde geht. „Durch diese persönlichen Kontakte kam es mehrfach zu Besuchen in der Kindertagesstätte“, so van den Bergh. „Dort kam es im Außenbereich zu Kontakten mit den Kindern, bei denen beispielsweise Fangen gespielt wurde.“

Der Kirchenkreis hält das offenbar für selbstverständlich. Solche Besuche seien in der Einrichtung mit nur einer Gruppe „nicht ungewöhnlich“. Großeltern, Schulkinder und Besucher der Badestätte seien oft vor Ort. „Da es sich um eine sehr ländliche Gegend handelt, kennen sich die meisten Menschen persönlich, wie auch der Geflüchtete bereits mit mehreren Kindern bekannt war. Sein Besuch wurde in der Kindertagesstätte als einer von vielen gesehen“, heißt es in der Mitteilung.

Anmerkung Dan Godan:

Sehr naiver Rechtfertigungsversuch der Pressesprecherin des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde, Susanne van den Bergh. Denn es ist doch ein Unterschied, ob Großeltern und Schulkinder den Kindergarten besuchen, oder ob „Flüchtlinge“ aus Afrika oder anderen Ländern, bei denen man bei uns längst ausgerottete Seuchen nicht ausschliessen kann, den Kindergarten besuchen. Zumal ja von diesen Klientel unabhängig von der Übertragung von Seuchen ja auch noch die Gefahr sexueller Übergriffe ausgeht, wie zahlreiche Fälle in den letzten 1 1/2 Jahren zeigten. 

Der gleiche Bünsdorfer Pfarrer sorgte schon einmal für negative Schlagzeilen

BÜNSDORF – März 2011 |Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs hat sich nicht erhärtet. Das Ermittlungsverfahren gegen den Pastor von Bünsdorf wurde eingestellt.

Dem Gemeindepastor war im Juli 2010 sexueller Missbrauch in seinem privaten Umfeld vorgeworfen worden. Die Vorwürfe betrafen das Jahr 1998, als er noch Pastor in Hamburg-Rahlstedt war. Ermittelt worden war aber auch, ob er sich in seiner neuen Gemeinde etwas zu Schulden hatte kommen lassen.

Die Begründung der Einstellung: nicht genügender Tatverdacht.

Das erklärte am Mittwoch der Hamburger Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers auf Nachfrage. Da auch die Einspruchsfrist abgelaufen ist, habe diese Entscheidung Rechtskraft. Damit hat sich der schlimme Verdacht des sexuellen Missbrauchs an Kindern – die Anschuldigungen bezogen sich auf 1998 und den privaten Bereich des Pastors – nicht erhärtet. Gegen den Pfarrer wird keine Anklage erhoben.
Damit ist der Fall für den Seelsorger, der 1999 nach Bünsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) kam, aber noch nicht ganz ausgestanden. Jetzt ist das Nordelbische Kirchenamt in Kiel am Zuge, das den Pastor Mitte Juli 2010 auf Grund der Vorwürfe wegen „schwerer Amtspflichtverletzung“ vom Dienst suspendiert hatte. Das disziplinarische Ermittlungsverfahren der Kirche war während der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ausgesetzt worden – jetzt ist es planmäßig wieder aufgenommen worden, wie Inga Hehnen, Pressesprecherin des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde auf Anfrage bestätigte: „Wir gehen davon aus, dass dieses Verfahren ein paar Wochen dauern wird. Bis zum Abschluss bleibt der Pastor vom Dienst suspendiert.“
„Das kann lange dauern“
„Das müssen wir in Ruhe abwarten“, hatte Propst Sönke Funck, zuständig für den Nordbezirk des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde, in einer Gemeindeversammlung am 22. Juli vergangenen Jahres in der Bünsdorfer Kirche gesagt. Seine Prognose: „Das kann lange dauern“, bestätigte sich. Zunächst hatten die Staatsanwaltschaften Kiel und Hamburg einige Wochen über die Zuständigkeit in diesem Fall verhandelt, bis die Hansestadt die Leitung der Ermittlungen übernommen hatte. Die Staatsanwaltschaft Hamburg verwies bei der Verfahrenseinstellung auf den Paragrafen 170 der Strafprozessordnung (StPO). Da heißt es: (1) „Bieten die Ermittlungen genügenden Anlass zur Erhebung der öffentlichen Klage, so erhebt die Staatsanwaltschaft sie durch Einreichung einer Anklageschrift bei dem zuständigen Gericht.“ (2) Andernfalls stellt die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein . . .“
Der Rendsburger Rechtsanwalt Peter Boysen, der Feldmann vertritt, äußerte sich gestern zufrieden darüber, dass das Ermittlungsverfahren rechtskräftig eingestellt sei. Vermutlich werde die Disziplinar-Kommission in diesem Monat ihre Entscheidung fällen. Der Rechtsanwalt rechnet mit einem positiven Ausgang für seinen Mandaten – so dass Thies Feldmann in absehbarer Zeit sein Amt in der Kirchengemeinde Bünsdorf wieder übernehmen könne.
(Quelle shz)

Seit der Asyl Flut mehren sich nicht nur TB auch Krätze , Würmer und viele andere Krankheiten die hier schon lange nicht mehr akut waren.Dass die Eltern besorgt sind und auf die Barrikaden gehen ,verstehe ich.Man sollte die Behörden anzeigen und diese Leute die das Kirchenasyl haben auch.Unfassbar was hier in Deutschland seit der rechtswidrigen Grenzöffnung alles passiert.

Erst vor einigen Tagen machte eine von „Flüchtlingen“ ausgehende Ausbreitung von Tuberkulose-Erkrankungen in Wiesbaden negative Schlagzeilen. (tw/sp)

Aus einem Artikel von zurzeit.eu:

(…)
Jeder zehnte Asylant, der nach Deutschland kommt, leidet an Tuberkulose (Tbc), und davon wiederum zwei Prozent an der behandlungspflichtigen offenen Tuberkulose. Von letzterer sind heuer 8.000 bis 10.000 Personen, die in die Bundesrepublik kommen, betroffen. Diese erschreckenden Zahlen nannte gestern Ralf Mütterlein, ärztlicher Leiter einer bayerischen Lungenklinik, im „Spiegel TV“ auf RTL.

Die bundesdeutsche Bevölkerung ist damit nicht nur einem erheblichen Gesundheitsrisiko ausgesetzt, sondern auch einer gewaltigen finanziellen Belastung. So betragen laut Mütterlein die Behandlungskosten „schon mal 10.000 bis 12.000 Euro im Monat“, und der Zeitraum der Behandlung läuft sich auf 18 Monate. Somit sind mit Kosten von rund 200.000 Euro pro Patient zu rechnen, wie der Klinikchef erklärt. Außerdem berichtete Mütterlein von einem „Tbc-Tourismus“ nach Deutschland, wo sich Kranke aus aller Herren Länder auf Kosten der deutschen Steuerzahler und Sozialversicherten behandeln lassen.
(…)

Natürlich werden auch noch andere teure Krankheiten eingeschleppt.
Aber ich denke, das reicht erst mal.

3 Kommentare zu Schleswig-Holstein: Asylbewerber aus dem Jemen steckt Kindergartenkinder mit Tuberkulose an.

  1. Ulrike sagt:

    Asyl in der Kirche. Wenn ich das schon höre. Dieses Gesindel bringt Krankheiten wieder ins Land die wir ausgerottet hatten. Warum werden solche Kerle nicht untersucht?
    Jetzt dürfen es andere wieder ausbaden. Nur noch zum kotzen. Kommen sie jetzt auch schon aus dem Jemen? Wer noch alles? Es reicht !!! Schickt sie alle wieder heim in ihre Steinzeit.

  2. Birgit sagt:

    Die Asylbetrüger sollten, bis Klärung ihres Falles und Abschiebung, in eigenen Lagern untergebracht werden. Wenn die sich untereinander anstecken ist das deren Problem. Von unseren Kindern und der deutschen Bevölkerung sollten sie fern gehalten werden.

  3. meckerpaul sagt:

    So viel zu den Lügen der Politik. Es kommen gesunde, gut ausgebildete und…
    Die Zeche bezahlen WIR.
    Warum lässt man immer noch dieses Pack ins Land?
    Ärzte ohne Grenzen, Frontex und andere Gutmenschenschlepperorganisationen mit in die Wüste zu ihren Goldstücken. Die Pest wird wohl bald auch wieder hier Einzug halten. Ratten sind genügend da