Die Muslime weigerten sich unter dem Motto „Nicht in meinem Namen“ gegen den Terror auf die Straße zu gehen. Das Motto der Demo ist folglich umzudrehen: „Doch in Deinem Namen“.

Muslime wollten mit Blick auf ihre Haltung zum Terror im Namen ihrer Religion in Köln ein Zeichen setzen. Und das haben sie: Die Muslime weigerten sich unter dem Motto „Nicht in meinem Namen“ gegen den Terror auf die Straße zu gehen. Das Motto der Demo ist folglich umzudrehen: „Doch in Deinem Namen“.

Statt der ohnehin nur erwarteten 10.000 Muslimen fanden sich nur wenige hundert Menschen ein. Und auf allen verfügbaren Bildern ist deutlich zu sehen: die absolute Mehrheit waren keine Muslime. Vielleicht waren es in Summe 100. Vielleicht 200. Mehr nicht. Jede türkische Hochzeit ist größer.

Es ist an der Zeit, daß der deutsche Gutmensch aus seinem Dornröschenschlaf aufwacht. Muslimische Terroristen morden weltweit und zwar ausdrücklich im Namen des Islam, und die Masse ihrer Glaubensbrüder schweigt ohrenbetäubend. Vorneweg: Erdogans langer Arm, DITIB. Sie sagt, das Demonstrieren sei wegen des Ramadans „schlichtweg nicht zumutbar“ und verweist auf ihre Pressemeldungen, die sie pflichtschuldig nach jedem Anschlag herausgibt. Papier ist bekanntlich geduldig.

Wir fordern, der DITIB die staatliche Förderung zu streichen. Keinen Cent mehr für diesen Erdogan-Propaganda-Verein. Mehr als 10.000 Bürger haben bereits an unserer Petition „Stoppt die Finanzierung des DITIB Moscheeverbandes!“  teilgenommen. Jetzt ist es an der Zeit, die Politiker in die Pflicht zu nehmen. Bitte schreiben Sie in dieser Woche über unseren Abgeordnetencheck ausgewählte Volksvertreter an. Fordern Sie diese auf, sich klar gegen eine weitere Förderung von DITIB zu positionieren. Teilnehmen können Sie mit einem Klick hier.

Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

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