Neues aus Absurdistan: Kriminalpsychologin rät Frauen, bei Vergewaltigungen still zu halten.

Pippi aus Balla-Balla-Land: Kriminalssychologin rät Frauen zum Stillhalten bei Vergewaltigung

Quelle: journalistenwatch.com vom 19.06.2017

Lydia Benecke (* 1982 als E. C. Wawrzyniak in Bytom, Polen) ist eine deutsche Kriminalpsychologin und Schriftstellerin.

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Neues aus Absurdistan von Iris Nicole Masson

Entschuldigung, junger Mann, bevor Sie mich jetzt vergewaltigen, will ich zuvor rasch wissen, ob Sie das öfter tun oder nur gelegentlich. Schließlich muss ich blitzschnell meine Reaktion auf Ihr Täterprofil ausrichten. Wenn Sie ein Gewohnheitsfickling sind, halte ich natürlich still; mein Mann, klar, der auch. Der hat sich als perfekt dressierter deutscher Kinderwagenschieber vorsorglich ins Zelt verkrochen und filmt mein „Erlebnis“ mit Ihnen dann aus seiner sicheren Deckung heraus!

Diesen Tipp hat uns die Kriminalpsychologin Lydia Benecke gegeben, nachdem sie Ihren Fucking Friend, den Eric aus Ghana, in der Kölner JVA interviewte. Sie erinnern sich? Das war der, der am 2. April 2017 ein Pärchen beim Campen in der Bonner Siegaue besuchte, der Frau ein zwangsbeglückendes „Erlebnis“ schenkte und ihrem weichgespülten Galan eine Gratis-Peep-Show …

Also, besagte Psychologin hat sich nun mit Euren Sitten vertraut gemacht und orakelt mir dummen deutschen Gans, wie Ihr Goldjungs so tickt, bevor wir Euren testosteronen Gruselmärchen aus 1001 Nacht hautnah in einem Park oder auf dem Friedhof lauschen dürfen. Schließlich sollen wir Euch besser verstehen, meint die Bestseller-Autorin von „Auf dünnem Eis – Psychologie des Bösen“. So können wir uns dann kultursensibel von Euch flachlegen lassen unterm Gebüsch. Nun, Ihr Notzuchtkumpel, der Eric, der ist ja auch nach #Deutschland entkommen … ähh … geflüchtet. Ist ja auch verständlich: Wer will schon in den Knast, nur weil er seinen Schwager ermordet hat.

Eine Frechheit von unseren Behörden ihn einzulochen, nur weil er genau dieses tat … ähh … seinem ausgehungerten Pimmel ein Fastenbrechen gönnte. Jetzt sitzt er auch noch im Hochsicherheitstrakt, bloß weil er einen Wärter angerotzt und verprügelt hat, da der Idiot seine Streichhölzer klauen wollte wegen eines kleinen Lagerfeuerchens in seiner Zelle. Ihr seid ja schließlich gekommen, um zu bleiben – aber bestimmt nicht im Knast. Ich muss mich entschuldigen für unsere Gummibärchenschmeißerinnen: Anstatt sich um Euer unterleibliches Wohl zu besorgen, haben sie nur mit ihren Fähnchen gewackelt …

„Der Täter ist dem Typus ,Gelegenheitsvergewaltiger‘ zuzuordnen. Solche Täter haben eine dissoziale Persönlichkeitsstruktur. Sie empfinden kaum Mitgefühl oder Schuldgefühl, sind impulsiv und auf unmittelbare Bedürfnisbefriedigung aus“, erdreistet sich die Expertin (34) gegenüber dem EXPRESS vom 14.06.2017 eine Analyse Eurer ansonsten politisch korrekten Sozialkompetenz. Die „wertvoller ist als Gold“, wie ein deutscher Bundesthronsnwärter erklärt. „Sie vergewaltigen spontan, aus einer sich bietenden Gelegenheit heraus und wenden ,nur‘ so viel Gewalt an, wie NOTWENDIG ist, um das Opfer zu sexuellen Handlungen zu zwingen“, beruhigt mich denn auch meine neue Freundin.

Puh, welch Erleichterung, dass Sie gar nichts dafür können, wenn Sie mich jetzt poppen. Schließlich war ICH es ja, die Ihnen diese Gelegenheit geschaffen hat. Hätte mich ja nicht auf Ihrer Straße rumtreiben müssen, nicht wahr? Eure Lektionen in Sachen Verkehrserziehung für kulturgerecht angetanzte Blondinen sind daher längst überfällig zwecks bunter Inklusion – auch wenns hier mehrfach täglich bumst. Ist aber human: Schließlich seid Ihr Schutzsuchenden aus Afrika und Arabien, nachdem Ihr Eure Frauen im Stich lassen musstet, nun einsam – und angewiesen auf flächendeckenden Kuschelkurs mit uns.

„Wenn solche Täter auf Gegenwehr stoßen, dann schrecken sie allerdings auch vor drastischen Gewalthandlungen, im Extremfall sogar Tötungsdelikten, nicht zurück“, diriliert Beneke weiter: „Sich solch einem Täter zu widersetzen, kann eine tödliche Gewalt-Eskalation bewirken, weshalb das Verhalten des Freundes des Opfers – so tragisch das ERLEBNIS auch für alle Beteiligten – das einzig richtige in dieser Situation war.“ Zumal dessen Verteidigung rassistisch oder islamophob gewesen wäre. Also, Mädels, is nix mit Migräne. Brav die Beine spreizen und stillhalten; kennt die Eine oder Andere vielleicht bereits … Und ist ja wohl das Mindeste, was testosterongeplagte Säcke unter einer Reeker-Länge von unserer #Willkommenskultur erwarten können.

Unserem Eric aber droht in seiner Heimat die Todesstrafe. Mithilfe diesen Gutachtens indes und der von Fatima Roth, für die Abschiebung in solche Länder trotz Mordes „menschenverachtend“ ist, dürfte ihm die Anerkennung seines Fluchtgrundes sicher sein. Und ihm bei der anstehenden Verhandlung zu seinen Gunsten angerechnet werden. Nach Verbüßung einer milden Strafe bekommt er dann lebenslanges Asyl mit all-inclusive-Service durch uns dreisterweise „schon länger hier Lebenden“. Nachdem wir nun Euch zuliebe bereits Eure vorsätzlichen Morde nur noch als „Totschlag“ sanktionieren, können wir ja auch gleich Eure Vergewaltigungen zu „heftigem Sex“ umdeklarieren. So ersparen wir Euch den Ärger auf der Polizeiwache, und Ihr bleibt ohne diesen lästigen Umweg auf freiem Fuß – zumal Ihr Euch ohne Gegenwehr, wie empfohlen, ja eh keines Strafdeliktes schuldig macht!

Könnte aber auch sein, dass diese buntbehaarte Psychologin (siehe Foto) dem landläufigen Klischee ihrer Spezies entspricht und selbst einen Sprung in der Schüssel hat: Pippi aus Balla-Balla-Land …

 

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