TB-kranker abgelehnter Asylforderer könnte im Kirchenasyl noch viel mehr als die vermuteten 18 Kinder angesteckt haben.

Ein an offener Tuberkulose erkrankter abgelehnter Asylforderer, dem der Bünsdorfer Pastor Thies Feldmann in rechts- und gesetzeswidriger Weise Kirchenasyl gewährte und ihm dabei auch den Zugang zum Kindergarten gestattete, könnte tatsächlich noch weit mehr Personen, als die zunächst vermuteten 18 Kinder und deren 4 Betreuerinnen mit Tuberkulose angesteckt haben.

Denn zu den bisher bekannten Fällen von 18 Kindergartenkinder und 4 Betreuerinnen kommen noch ca. 25 Kinder der Gruppe „Kirchenmäuse“ und 10 Kinder der Jungschar sowie deren Betreuerinnen und Betreuer hinzu. Rechnet man noch Geschwisterkinder, Eltern und Großeltern hinzu, liegt die Zahl der von dem abgelehnten Asylforderer ggfs. mit Tuberkulose angesteckten Personen bei weit über 100!!!

TBC

 

Alleine schon dass der Pastor Thies Feldmann überhaupt einem abgelehnten Asylforderer aus dem Jemen Kirchenasyl gewährte, steht schon nicht im Einklang mit unseren Gesetzen. Auch nicht mit dem Kirchenrecht! Das der Pastor dem abgelehnten Asylforderer dabei auch noch monatelang Zugang zum Kindergarten gestattete, ist noch weniger nachvollziehbar. Nicht nur wegen einer eventuellen Übertragung von schweren Krankheiten auf die Kinder, sondern auch wegen der nicht abzustreitenden Gefahr von sexuellem Missbrauch.

Ich vergleich das mal so:

Kein Schäfer wäre so naiv und dumm, einen Wolf in seiner Schafherde zu dulden!

Mit der Entwicklung rechtsstaatlicher Systeme verlor das Kirchenasyl an Bedeutung und wurde im 18. und 19. Jahrhundert in den meisten Ländern abgeschafft. Kirchlicherseits gibt es seit dem neuen Kirchenrecht 1983 offiziell kein Kirchenasyl mehr.

Besonders deutlich hat Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU), selber Mitglied im Präsidium des Evangelischen Kirchentags, dieses Instrument kritisiert. Er warf den Kirchen im Februar 2015 Rechtsbruch vor, wenn sie Flüchtlinge ohne legalen Aufenthaltsstatus aufnehmen. Der CDU-Politiker verwies dabei auch auf die Scharia, die auch nicht über dem deutschen Gesetz stehen könne.

Für mich gehören der Pastor Thies Feldmann und Propst Sönke Funck wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung und wegen Verstoß gegen das Asylgeswetz vor Gericht gestellt und angeklagt.

Der Kommentar des Propstes Sönke Funck, dass sich das Kirchenasyl nicht nur auf die Kirche beschränke, sondern den „kirchlichen Raum“ und damit auch den Kindergarten beinhalten würde, ist eine Frechheit sonders gleichen. Denn es gibt gar kein Recht auf Kirchenasyl! 

Ganz abgesehen davon, was auf unser Gesundheitssystem und somit auf die Beitragszahler zur gesetzlichen Krankenversicherungen nun an Kosten entstehen. Verursacht von einem abgelehnten Asylforderer, der nicht einen Cent in unsere Krankenversicherung einbezahlt hat. Und verursacht durch den Bünsdorfer Pastor Thies Feldmann, der dem abgelehnten Asylforderer in rechts- und gesetzeswidriger Weise Kirchenasyl gewährte und dem Mann dabei auch Zugang zum Kindergarten, ins Gemeindehaus und zu Jugendgruppen gewährte.

Alle Personen in Bünsdorf zwischen 15 und 50 Jahren sollen nun bei sich einen Bluttest machen lassen. Für Kinder unter 5 Jahren werden Hauttests und ein Röntgender Lunge sofort und dann erneut in 8 bis 12 Wochen empfohlen.

Und last but not least liegt ja auch der Asylforderer nun in einem Krankenhaus und wird behandelt.

Die von ihm ( und dem Pastor Thies Feldmann ) verursachten Kosten dürften sich auf mehrere hundertausend Euro belaufen.

In Deutschland befinden sich aktuell noch über 400 abgelehnte Asylforderer im Kirchenasyl. Dieser Gesetzesbruch ist meiner Meinung nach nicht länger zu dulden. Die Polizei muss die im Kirchenasyl befindlichen, ausreisepflichtigen, Asylforderer in der Kirche festnehmen und abschieben.

Die Tuberkulose galt in Deutschland und in den EU-Ländern als nahezu ausgerottet. Es gab sie vor allem nur noch als Problem Afrikas, ein Großteil der weltweit infizierten Menschen erkrankt auf dem afrikanischen Kontinent. Das allein wäre für mich schon ein Grund, keine Asylforderer (Wirtschaftsflüchtlinge) aus Afrika in Deutschland und in der EU aufzunehmen. Es gibt aber freilich noch jede Menge anderer Gründe dafür, Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika den Zugang zum europäischen Kontinent zu verwehren – siehe hier:

Schon heute verursache die Versorgung von Infizierten Flüchtlingen aus Afrika in der EU jährliche Kosten von mehr als 500 Millionen Euro, warnen die Gesundheitsökonomen.

Es entstehen pro Tuberkulose Erkranktem durchschnittliche Kosten von 10.282 Euro pro herkömmlichen Tuberkulose-Infizierten, 57.213 Euro für die Behandlung und Versorgung einer Infektion mit multiresistenten Bakterien und 107.744 Euro für die Behandlung und Versorgung einer extrem resistenten Tuberkulose.