Der Islam und die Inzucht sind untrennbar miteinander verbunden

Inzestschädigung als Mitursache für Islamismus?

Einer Schätzung zufolge leidet rund die Hälfte der Muslime weltweit an Inzestschädigungen. Ist dies mit ein Grund für das psychopathische Verhalten der Islamisten?

Die Gründe der muslimischen Inzucht sind vielfältig. Zum einen wird sie im Koran, Sure 4 erwähnt, zum anderen ermöglicht das Heiraten von Verwandten den Familien, ihre Töchter in der Nähe zu halten, um sie besser observieren zu können, was das Einhalten der Scharia-Gesetzte angeht. Der dritte und wohl prägnanteste Grund ist, dass Mohammed selbst seine Cousine heiratete. Da Muslime ihrem Held und Idol nachfiebern, ist dies ein zentraler Bestandteil der religiösen Praxis im Islam.

In Deutschland und generell in den westlichen Ländern ist der Inzest verpönt und unter Strafe gestellt. Nur die Pädö-Grünen sind für die Legalisierung des Geschlechtsverkehrs zwischen Bruder und Schwester, Vater und Tochter, Mutter und Sohn. Und das ist ein weiterer Grund für die Wähler, BÜNDNIS90/die GRÜNEN im Bund und in den Ländern in die Opposition zu schicken.

inz1

Welche Länder praktizieren Inzucht?

Muslimische Inzucht ist sehr weit verbreitet. Laut den Daten der BioMed Central for Reproductive Health stammen 50% aller Moslems aus Inzuchtfamilien. Die Prozentzahl der folgenden Länder listet die Blutverwandschaft durch Hochzeiten zwischen Cousins ersten Grades auf:

  • 70 % in Pakistan
  • 25 – 30 % in der Türkei
  • 34 % aller Ehen in Algerien
  • 46 % in Bahrain
  • 33 % in Ägypten
  • 80 % in Nubien (südliches Ägypten)
  • 60 % im Irak
  • 64 % in Jordanien
  • 64 % in Kuwait
  • 42 % im Libanon
  • 48 % in Libyen
  • 47 % in Mauretanien
  • 54 % in Qatar
  • 67 % in Saudi-Arabien
  • 63 % im Sudan
  • 40 % in Syrien
  • 39 % in Tunesien
  • 54 % in den Vereinigten Arabischen Emiraten
  • 45 % im Yemen
  • 40% der Pakistanis, die in Dänemark leben
  • 15 % der türkischen Einwanderern, die in Dänemark leben
  • > 50 %  der pakistanischen Einwanderer in Großbritannien

Während bei den Juden und Christen die Heirat von Verwandten inklusive der Cousins ersten Grades verpönt ist, gilt gerade dies in den muslimischen Gesellschaften als normal – immerhin praktizierte auch der Prophet Mohammed die Cousin-Ehe.

Die Kultur der „arrangierten Ehe“, die in den muslimischen Kulturen immer noch praktiziert wird, sorgt vor allem in den ländlichen Gegenden der islamisch dominierten Länder, aber auch in den Auswanderer-Communities für Probleme. Phil Woolas, der frühere Umweltminister Großbritanniens, sprach das Problem bereits vor einigen Jahren an.

Es sei ein „sehr sensibles“ Thema, welches „selten debattiert“ werde. Denn „Wenn man ein Kind mit seinem Cousin“ habe, würde die „Wahrscheinlichkeit genetischer Probleme“ deutlich ansteigen. Etwas, was britische Ärzte auch vor allem bei den pakistanischen Zuwanderern feststellten. Demnach würden die britischen Pakistanis für 3,4 Prozent aller Geburten verantwortlich sein, jedoch seien 30 Prozent aller Kinder die mit genetischen Defekten zur Welt kommen pakistanischen Ursprungs.

Laut dem dänischen Psychologen Nicolai Sennels sieht es in Sachen Inzest in den islamischen Ländern so aus: 70 Prozent der Pakistanis, 67 Prozent der Saudis, 64 Prozent der Jordanier und Kuwaitis, 63 Prozent der Sudanesen, 60 Prozent der Irakis, 54 Prozent der Muslime in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Katar, sowie 25-30 Prozent der Türken seien das Produkt von Inzest – der Heirat von Cousins ersten Grades.

So führt der Däne aus, dass die Cousin-Heirat seit der Zeit Mohammeds aktiv gefördert wird und nun rund 50 Generationen in der muslimischen Welt andauert. Doch der Psychologe warnt auch vor irrevesiblen Schädigungen beim muslimischen Genpool, die auch die Intelligenz, den Verstand und die Gesundheit betreffen.

In seinem Artikel führt er aus, dass jeder dritte Somali geistig krank (deshalb auch das Chaos dort?) sei, mehr als 40 Prozent der Patienten in der größten Nervenheilanstalt für Verbrecher einen Migrationshintergrund (also vorwiegend muslimisch) hätten und ein Drittel aller Behinderten in Dänemark ausländische Wurzeln haben würden. Zudem sei die Wahrscheinlichkeit um 300 Prozent (also das Vierfache) höher, dass „nicht-westliche Immigranten“ (also vorwiegend Muslime) den Intelligenztest zum Beitritt zur dänischen Armee nicht bestehen würden.

Inzucht im Pflanzenreich

Pflanzen wissen längst, was dem Mensch abhanden kam: Inzucht ist kontraproduktiv und für eine Population genozidal. Darwin beschäftigte sich eingehend mit Inzucht im Pflanzenreich, dessen Ergebnisse in dem Werk „Darwins langer Arm-Evolutionstheorie heute“ vorgestellt werden. Der Wissenschaftler interessierte sich für die Paarung zwischen verwandten Individuen vermutlich aufgrund seiner persönlichen Familiensituation. Darwin beobachtete, dass Pflanzenarten Anpassungen zeigen, die eine Selbstbefruchtung verhindern, sprich, die die Verschmelzung der weiblichen und männlichen Keimzelle eines Individuums unterbinden. Die extremste Form der Inzucht ist die Selbstbefruchtung. Der Forscher ging der Frage nach, wieso Pflanzen eine Selbstbefruchtung vermeiden, indem er bei 52 Pflanzenarten Kreuzungsversuche anwendete und die Auswirkungen und Konsequenzer der Inzucht mass. Darwin experimentierte elf Jahre lang in Gewächshäusern mit für ihn typische Gründlichkeit. Im Jahr 1876 publizierte er seine Forschungsergebnisse in einer seitenlangen Abhandlung über die Schädlichkeit und negativen Ausirklungen der Selbstbefruchtung, die da wären: Verringerter Fortpflanzungserfolg, schwächeres Wachstum, erhöhte Krankheitsanfälligkeit, höhere Mortalität.

Folgen der Inzucht bei Muslimen

Dem dänischen Psychologen Nicolai Sennels zufolge, der in Gefängnis-Psychologieprogrammen seiner Regierung in Dänemark mit Muslimen gearbeitet hat, konnte eine Verbindung von Inzucht und Terrorismus feststellen. Nicolai Senneis schreib, „dass Inzucht unter Cousins/Cousinen ist mit einer langen Liste von Risiken verbunden ist. Unter ihnen sind Totgeburten, Kindstod, niedrige Intelligenz, körperliche Krankheiten und Behinderungen und psychischen Probleme. Es scheint auch eine klare Verbindung zwischen den negativen Auswirkungen von Inzucht und Terrorismus zu geben. In einigen Fällen wurden Menschen mit geringer Intelligenz oder anderen geistigen Behinderungen leicht dazu gelockt, Selbstmordattentäter zu werden. In anderen Fällen kann das bewusste Märtyrertum ein ehrbarer Weg sein, ein Leben von Schmerz oder niedrigem sozialem Status wegen Behinderungen, genetischen Syndromen oder psychiatrischen Problemen zu beenden. Es ist auch wichtig, zu wissen, dass niedrige Intelligenz und bestimmte psychiatrische Erkrankungen – die das Ergebnis von Inzucht sein können – bekanntermassen das Risiko delinquenten Verhaltens erhöhen.“

Sennels resultiert, dass Inzucht, wenn sie über mehrere Generationen praktiziert wird, die Risiken von Behinderungen, Todgeburten und Störungen erhöht (die dazugehörigen mdedizinischen Studien wurden verlinkt):

 

Sennels kommentiert weiter, dass die kognitiven Folgen der muslimischen Inzucht daher erklären können, warum nicht-westliche Einwanderer zu mehr als 300 Prozent wahrscheinlicher durchfallen beim Intelligenztest der dänischen Armee, als einheimische Dänen. Wahrscheinlich erklärt es auch – zumindest teilweise – warum zwei Drittel aller Immigrantenschulkinder mit arabischem Hintergrund nach 10 Jahren im dänischen Schulsystem Analphabeten sind.“

„Die hohen Ausgaben für Sonderschulen für Lernbehinderte verbrauchen ein Drittel des Budgets für die dänischen Schulen. 51 Prozent der Kinder, die auf den drei Schulen in Kopenhagen für Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen sind, haben einen Immigrantenhintergrund und an einer der Schulen beträgt ihr Anteil 70 Prozent. Diese Beträge sind deutlich höher als der Anteil von Immigrantenkindern in der Gemeinde, die 33 Prozent beträgt. Nach Ansicht eines Experten: „Die vielen behinderten Kindern sind ein klarer Beweis dafür, dass viele Mischehen-Eltern unter den Migrantenfamilien sind”, so Sennels.

Asiaten bilden die weltweite IQ-Spitze mit einem Mittelwert von 107 Punkten.

Wie in dem Video demonstriert, ist die Wahrscheinlichkeit schwerster Anomalien und Krankheiten beim Kind doppelt so hoch wie bei einer gewöhnlichen Ehe, wenn Cousine und Cousin ersten Grades ein Kind zeugen. Udo Ulfkotte schreibt, dass Türken diese systematische Inzucht nicht nur in Städten wie Duisburg durch ihre von uns beklatschten »Verwandtenheiraten« inzwischen unter bestimmten Migrantengruppen zum Normalfall gemacht haben. Und wer zahlt für die daraus resultierenden Folgen? Wir Steuerzahler. Diese Studie deckt auf, dass das erhöhte Risiko von Geisteskrankheiten bei Kindern aus Verwandtenehen der Patienten mit Migrationshintergrund das psychiatrische Gesundheitswesen überbeansprucht. Bei den geistig gestörten Kriminellen sind diese zudem überrepräsentiert. „ Im Sankt Hans Hospital, welches die größte Abteilung für klinisch geistig gestörte Kriminelle in Dänemark hat, haben mehr als 40% der Patienten einen Emmigrationshintergrund“, ist in der Studie zu lesen.

Folgen für die europäischen Länder

Der Inzest hat unter den Moslems ernsthafte Folgen für die westliche Kultur und die muslimische Welt. Während die Regierungen anderer europäischer Länder wie Großbritannien vor den geistigen und körperlichen Auswirkungen der  Inzucht bereits seit Jahrzehnten warnt, da sie auch nationale katastrophale Auswirkungen hervorbringen, geraten die Deutschen bereits nur bei erwähnen des Wortes in Schnappatmung, Udo Ulfkotte erklärt in diesem kurzen und aufschlussreichen Video u.a. die finanziellen Lasten: Ein Türke würde den Steuerzahler 350.000 Euro kosten. Ausgaben, die für geistig und physisch behinderte Moslems getätigt werden, fehlen im Haushalt für andere öffentliche Ausgaben:

Backup Video

Weitere Schwierigkeiten, denen sich die Muslime in der westlichen Welt konfrontiert sehen sind begrenzte Sozialkompetenz und –intelligenz, begrenzte Fähigkeit das Bildungssystem und die Arbeitswelt zu meistern sowie schmerzliche Behandlungsprozeduren. Dass Muslime aufgrund ihrer Sozialkompetenzen, die auf ihre repressive-archaische Kultur zurückzuführen sind, in europäische Gesellschaften nicht integrierbar sind,wurde bereits ausführlich von dem dänischen Psychologe belegt. Exekutive Funktionen sind mit einer geringen kognitiven Fähigkeit nicht nur geringfügig ausführbar. Eine verminderte Konzentrationsfähigkeit gepaart mit emotionaler Kontrolle führt erfahrungsgemäß zu asozialem Verhalten. In Anbetracht des menschlichen Leids sind die volkswirtschaftlichen Kosten wahrlich nur auf sekundärem Rang anzuordnen.

Behinderte Emigrantenkinder kosten Gemeindeverbänden Millionen. In Dänemark haben 1/3 der kontaktierten behinderten Kinder einen Migrationshintergrund. Es muss nicht erwähnt werden, dass durch Inzucht geschädigte muslimische Migranten die Herausforderungen des westlichen Arbeitsmarktes nicht erfüllen. Sie und ihre Nachkommen haben in Europa eine sehr hohe Arbeitslosenrate. Dies korreliert mit der Lebenssituation der Muslime in den USA, die ein geringeres Einkommen, einen geringeren Bildungsstand und minderwertigere Jobs hätten im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung. Auch die Bildungsabschlüsse der Emigrantenkinder lassen zu Wünschen übrig. Das Abbrechen der Schule bei jungen Leuten mit persischer oder libanesischer Herkunft ist weitaus größer als bei vietnamesischen Menschen. Ein Vergleich: 1/3 der Migrantenkinder in Dänemark haben keine Ausbildung, von den gebürtigen Dänen sind < 1/5.

IMG-20170429-WA0009
Muslimische Weisheiten/ Foto: Doreen

Den negativen Folgen der Inzucht ist es wohl auch geschuldet, dass nur 5 Muslime jemals einen Nobelpreis für einen Frieden erhielten, der nicht von langer Dauer war. Wahrscheinlich ist es auch dem begrenzten IQ, und der begrenzten Fähigkeit, Wissen zu verstehen und Wert zuschätzen, geschuldet, dass wissenschaftliche Erkenntnis nicht von muslimischen Wissenschaftlern hervorgebracht werden, klammert man die beispiellose Entscheidung eines Gremiums von saudischen Wissenschaftlern aus, die feststellten, dass Frauen nicht menschlich sondern Säugetiere sind und die gleichen Rechte wie andere Säugetiere wie Dromedare, Kamele und Ziegen erhalten sollten. Betrachten wir die Bücher, die ins Arabische übersetzt wurden im Vergleich mit den Übersetzungen in anderen europäischen Ländern, kommt man zu dem Entschluss, dass der Koran anderen Büchern aufgrund dem Mangel an Interesse für wissenschaftliche und menschliche Entwicklungen in der moslemischen Welt vorgezogen wird. Während Griechenland knapp 2000 Bücher pro Jahr in ihre Landessprache übersetzt, sind es in den arabischen Ländern nur 330 Bücher pro Jahr. Arabien hat bis heute seit der Zeit des Kalifen Maa’mounn eine Gesamtmenge von etwa 100.000 angesammelt. Spanien übersetzt diese Menge an Büchern jährlich ins Spanische. 70% der türkischen Bürger haben übrigens niemals ein Buch gelesen.

Appell

Das Hineinführen von Millionen von Flüchtlingen aus den muslimischen Kulturkreis kann für diese Gruppe nur in einer seelischen Sackgasse landen. Bereits heute arbeitet jeder Deutsche 50% seiner Arbeitszeit in die Sozialkassen des Staates ein. Das ist Geld, das für wildfremde Menschen genutzt wird und deren Erfindung auf Otto von Bismarck zurückgeht. Der Islam und sein strenges Gesetz – die Scharia – gelten vielen Europäern als »mittelalterlich«. Dahinter schwingt zumindest die Hoffnung mit, auch die orientalische Religion werde eines Tages so etwas wie die Aufklärung erleben und den Weg in die Moderne finden. Die Qualitäts medien in Deutschland verschweigen uns diese Umstände selbstverständlich und wenn sie das Thema Inzucht überhaupt in den Mund nehmen, dann nicht im Kontext der Millionen muslimischen Migranten und Einwanderer, die auf deutschem Boden leben und die für unsere säkulare Welt in mehrfacher Hinsicht eine ernstzunehmende Bedrohung darstellen.  Sie picken sich vielmehr einen Einzelfall aus den Reihen der weißen Männer heraus, um ihren Rassismus gegen weiße Menschen voranzutreiben, wie ihn der linksliberale Kulturmarxismus fordert.


Featured Image: Traumdeutung.de

Weitere Quellen: diepresse, vice, politisches, kopp, europanews

Man muss nicht „islamophob“ sein um zu erkennen, dass mit den Muslimen auch viele Probleme nach Europa geholt werden, die man so wahrscheinlich gar nicht erst hätte. Die Europäer werden mit ihrer Migrationspolitik noch weitere massive gesellschaftliche, soziale und wirtschaftliche Kosten zu tragen haben. Vor allem jedoch sollten sich die Muslime – sofern sie dazu überhaupt in der Lage sind – Gedanken darüber machen, ob sie denn überhaupt so weitermachen wollen.

Advertisements