Linz: Migranten zerren 18-Jährige in Keller und vergewaltigen sie

Vergewaltigt und ausgeraubt

Am 9. Juni wurde eine 18-jährige Maturantin (Abiturientin) in der Linzer Dinghoferstraße von zwei ausländischen Tätern im Keller eines Wohnhauses brutal vergewaltigt. Die Täter bedrohten zuvor das Opfer, raubten sie außerdem aus.

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Die junge Frau wurde von den Ausländern auf eine Zigarette angesprochen, darauf spürte sie einen Druck von einem Gegenstand in ihrem Rücken. Sie ging von einer Waffe aus und fühlte sich massiv bedroht.

Das Mädchen folgte den Männern in ein nahegelegenes Kellerabteil eines Wohnhauses in der Dinghoferstraße und wurde dort von beiden vergewaltigt. Anschließend wurden dem Mädchen Handy und Geldbörse geraubt, die Täter ließen ihr Opfer zurück. Das Opfer sprach bei der Täterbeschreibung jeweils von einem „südländischen oder arabischen Typ“.

Laut einem Polizei-Insider soll das Mädchen von den Vergewaltigern besonders übel zugerichtet worden sein.

Vergewaltigung am helllichten Nachmittag

Auch ein weiterer Fall in Linz schockiert: Ein 38-jähriger Slowake soll vergangenen Freitag eine 35-jährige Frau in der Tiefgarage an der Mozartstraße am hellichten Nachmittag vergewaltigt haben.

Der Täter sprach von einvernehmlichem Sex, das Opfer wurde in den Linzer MedCamus eingeliefert.

Vertuschungs-Vorwürfe

In den Medien kursierten indes Gerüchte um eine geplante Vertuschung der Vorfälle.

Im Falle der jungen Maturantin gestalteten sich die Ermittlungen laut Polizei schwierig. Derzeit werden die am Tatort und beim Opfer gesicherten Spuren noch ausgewertet.

Polizei: Vorwürfe „grotesk“

Der Pressesprecher der Landespolizeidirektion Oberösterreich, David Furtner, bezeichnet gegenüber „Wochenblick“ die Vertuschungsvorwürfe als „grotesk“. Das Opfer hätte die Tat mit einem Tag Verzögerung angezeigt. Nochmal zwei Tage soll die Tatortfindung gedauert haben, erst dann konnten die Beamten wirklich mit den Ermittlungen starten,  die auch die folgenden Tage andauerten: „Bis diese abgeschlossen sind, kann keine Presseaussendung gemacht werden, das ist ein ganz normales Vorgehen“, betonte Furtner.

„Der Fall wurde auf Anfrage bestätigt, mehr konnte die Landespolizeidirektion zu diesem Zeitpunkt nicht machen.“ Mittlerweile hat die Landespolizeidirektion eine Aussendung zum Fall veröffentlicht.

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