Asylbewerber aus dem Irak (18) vergewaltigt in Weiden ein „unter 14 Jahre altes“ Mädchen

Polizei nimmt nach Vergewaltigung eines Kindes in Weiden einen „Flüchtling“ aus dem Irak fest.

Nachdem die Mutter des Kindes eine entsprechende Strafanzeige wegen des sexuellen Übergriffs auf ihre Tochter erstattete, konnte etwa zwei Wochen darauf ein dringend tatverdächtiger junger Mann verhaftet werden. Die Polizei hielt die Veröffentlichung der Straftat zunächst zurück, um den Täter und seinen Begleiter nicht vorzuwarnen.

Am Sonntag, 4. Juni 2017, wurde zwischen 18.45 und 19.45 Uhr im Stadtgebiet von Weiden in der Oberpfalz (42.000 Einwohner) ein Mädchen vergewaltigt.

Wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilte, erschien am 5. Juni eine Mutter bei der Kriminalpolizeiinspektion Weiden und erstattete „Strafanzeige wegen eines sexuellen Übergriffs auf ihre Tochter im Alter von unter 14 Jahren“.

Ein entscheidender Hinweis

Ein Polizeibeamter aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab konnte einen entscheidenden Hinweis geben, „nachdem alle Oberpfälzer Polizeidienststellen in die Fahndung nach dem Täter eingebunden wurden“, so die Polizei. Schließlich kam man auf die Spur des Täters:

Dem Festgenommenen, einem 18-jährigen Asylbewerber aus dem Irak, wird vorgeworfen, das Kind schwer sexuell missbraucht zu haben. Während der Tat war der Mann in Begleitung eines anderen Asylforderers, gegen den bislang keine Vorwürfe erhoben werden.“

(Albert Brück, Pressesprecher PP Oberpfalz)

Dan GodanHinweis von einem Polizist aus dem Landkreis NEW….
Hatte der Polizist etwa ne göttliche Eingebung?…oder war der Iraker im Landkreis etwa schon wegen ähnlicher Fälle polizeibekannt…?

Der 18-Jährige Iraker wurde am Dienstagvormittag, 20. Juni, an seinem Wohnort im Landkreis Neustadt an der Waldnaab festgenommen. Bereits am Mittwoch fand die Vernehmung beim Ermittlungsrichter am Amtsgericht Weiden statt.

Dieser erließ Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des schweren sexuellen Missbrauchs ( im Klartext Vergewaltigung!!!) zum Nachteil eines Kindes gegen den 18-Jährigen und ließ ihn in die Justizvollzugsanstalt überführen.

Nachgefragt …

Auch den Begleiter des 18-Jährigen konnte die Polizei inzwischen identifizieren. Gegen den im gleichen Landkreis wohnenden Jugendlichen wurden bislang noch keine Vorwürfe erhoben, so die Pressemeldung.

 

Die Ermittlungen und Vernehmungen zum Fall dauern an und die Staatsanwaltschaft Regensburg prüfe derzeit eine mögliche Beteiligung des Begleiters an der Tat.

Diese könnte laut dem Polizeisprecher u. a. auch darin bestanden haben, dass seine alleinige Mitanwesenheit das Mädchen eingeschüchtert habe.

Das Alter des Kindes:

Das Alter des Mädchens wurde aus Gründen der Wahrung der Anonymität des Kindes in dem ländlichen Gebiet vage mit unter 14 angegeben. Wie „Onetz“ aus der Oberpfalz berichtet, wurde von der Polizei auf Nachfrage mitgeteilt, dass das Kind zwischen 10 und 14 Jahren alt sei. Der Missbrauch habe sich in einem „öffentlich zugänglichen Gebäude“ ereignet.

Zudem erklärte Pressesprecher Albert Brück die Taktik der Polizei, die schwere Straftat erst nach der Festnahme den Medien bekannt zu geben. Da die Polizei gewisse Fahndungsansätze hatte, verzichtete man zunächst auf einen öffentlichen Aufruf, um die Täter nicht vorzuwarnen.

Sowohl im Polizeinbericht wie auch in fast allen darüber berichtenden Medien wurde der Täterhintergrund „Asylbewerber“, das Herkunftsland des Täters (Irak) und dessen Unterbringung in einer Landeseinrichtung für Asylbewerber mit Absicht verschwiegen. Erst auf gezilete Auf Nachfrage bei der Polizei Oberpfalz erfuhren wir, dass es sich bei dem 18-jährigen Tatverdächtigen um einen irakischen Staatsbürger handelt.

Der ausländerrechtliche Status eines Asylbewerbers und die bisherige Unterbringung in einer entsprechenden Landeseinrichtung wurden nicht preisgegeben, aber auch nicht dementiert, treffen aber zu.

Wie dreist die Medien den „Flüchtlingshintergrund“ vertuschen, sieht man auch am Beispiel von Onetz:

Dort wurde ein Kommentar gelöscht, der den Flüchtlingshintergrund preis gab.

Begründet wurde dies wie folgt:

In der derzeit von bestimmen Interessensgruppen, die davon profitieren, aufgeheizten Stimmung gilt für uns: Wir halten uns an die Leitsätze des Presserats. Zwischen den Vorwürfen „zu konservativ“ zu sein und zeitgleich „der linken Zensur“ zu unterliegen, bleiben diese Leitsätze unsere Richtschnur.

mit freundlichen Grüßen
Tom Webel / onetz.de

Dan Godan:

„Dieses  Vertuschen der Täterherkunft und des Täterhintergrundes „Flüchtling“ ist eine Frechheit, die ihresgleichen sucht. Ist aber POLITISCH angeordnet und gewollt. Durch das Vertuschen solcher nahezu täglich in nicht geringer Zahl in Deutschland passierenden Sexualstraftaten von Flüchtlingen/Asylbewerbern wird die Öffentlichkeit und werden insbesondere Mädchen und Frauen nicht genügend sensibilisiert und gewarnt, Abstand von „Merkels notgeilen Gästen“ zu halten.“ 

 

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