Afrikanische Asylforderer (mehrheitlich aus dem Sudan) stellen unverschämte Forderungen an die Stadt Osnabrück

Am Donnerstag demonstrieren vermeintliche „Flüchtlinge“ aus Afrika, überwiegend aus dem Sudan, gegen die ihnen nicht genehmen Zustände in ihrer Unterkunft im Ickerweg 120 in der alten Limberg-Kaserne. Dabei soll ein Brief an die Stadt übergeben werden, der einen ganzen Forderungskatalog enthält.

osna

Der Brief ist in diesem Artikel unten im Original zu lesen.

Verfasst wurde der Brief von dem Exekutivausschuss der Geflüchteten in der Unterkunft im Ickerweg 120 in Osnabrück, wer immer das auch sein mag. Mit Sicherheit wurde er von linken oder grünen selbsternannten Gutmenschinnen und Gutmenschen verfasst, denn es ist kaum anzunehmen, dass Sudanesen den Brief, noch dazu in Deutsch, zu Papier gebracht haben ( im Sudan ist jeder Dritte Analphabet!!!).

Auszugsweise einige Forderungen, die wir nicht unkommentiert lassen wollen.

*Allgegenwärtige Angst wegen drohender Abschiebung und gewaltsames Eindringen der Polizei in die Privaträume. Dies führt in manchen Fällen zu chronischer Depression sowie Alkohol- und Drogenabhängigkeiten.

Antwort: Wer einen berechtigten Asylgrund hat, braucht eine Abschiebung nicht zu fürchten. Die meisten kommen jedoch als illegale Einwanderer nach Deutschland. Hier ist eine Abschiebung richtig und notwendig. Wenn der Polizei nicht geöffnet wird, kann nur ein gewaltsames Eindringen in die Wohnräume die Lösung sein, so ist es überall, nicht nur in Asylheimen. Das Drogenproblem der Menschen ist in ganz Deutschland ein Thema und hat nichts mit dieser Unterkunft zu tun.

*Die äußere Umwelt des Camps leidet unter der klaren Vernachlässigung im Hinblick auf Pflege der Pflanzen und der Grünflächen rund um das Haus. Dadurch, dass sie fast nie geschnitten wurden, stellen sie eine passende Umgebung zur Vermehrung von Mücken und anderen Insekten dar.

Antwort: Wie wäre es, wenn sich die Menschen dankbar zeigen würden und die Grünflächen selbst pflegen würden?  Immerhin lernen sie dadurch, dass man mit Arbeit etwas erreichen kann. Maschinen für die Gartenpflege kann man sich leihen und müssen nicht unbedingt angeschafft werden. Hier könnten die Bewohner durchaus die Kosten selbst tragen.

*Finanzielle Unterstützung von der Regierung um bei allen Asylverfahren unabhängig von der Nationalität einen Anwalt bereitzustellen.

Antwort: Mit welchem Recht, bitteschön!? Sozialschwachen deutschen Familien wird auch bei Problemen nicht automatisch ein Anwalt zur Seite gestellt.

*Die Bereitstellung von WiFi-Zugang im Camp und von einem großen Fernseher oder Projektor.

Antwort: Im Landkreis Osnabrück gibt es viele, die weder über DSL verfügen und zum Telefonieren mit dem Handy vor die Tür gehen müssen (Funklöcher). Warum soll es da den Bewohnern vom Camp besser gehen?

*Sanierung und vollständige Ausstattung des Fitnessraums mit Trainingsgeräten und Tischtennisplatten.

Antwort: Es gibt kein Grundrecht auf einen Fitnessraum.

Was würde als nächstes an Forderungen kommen, wenn die Stadt Osnabrück auf die unverschämten Forderungen eingehen würde?

Die Forderung nach kostenlosen Nutten um sich dem Ficki-Ficki hingeben zu können? 

Dann allerdings hätte ich einen Vorschlag:

Die Willkommensklatscherinnen und Refugees Welcome Heulerinnen sollten dann diesen Part übernehmen und ihre Schenkel für die Goldstücke aus Afrika spreizen.“ 

Es folgt der offene Brief an die Stadt Osnabrück, den mit Sicherheit Helferinnen oder Helfer (selbsternannte Gutmenschen und Flüchtlingsversteher) verfasst haben – zum Vergrößern zwecks Lesnbarkeit die erste Seite des Briefes unten anklicken und dann von Seite zu Seite klicken (sind 4 Seiten):

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