Dafür muss es Kirchenaustritte „hageln“ – Evangelische Kirche spendet an Schlepper-NGO im Mittelmeer 100.000 €

Jetzt ist das Maß absolut voll. Die Kirchen finanzieren mit den Kirchensteuerbeiträgen tatsächlich Schlepper-Organisationen, die erwiesenermaßen gegen geltendes Recht verstoßen, in dem sie:

  • vor der Küste Libyens unbefugt in das Hoheitsgewässer Libyens eindringen

  • sich als Wassertaxi für Scheinasylanten aus Afrika betätigen

  • die aus selbst verursachter Seenot geretteten Wirtschaftsflüchtlinge nach Italien schleusen, statt sie, wie es das Internationale Seerecht vorschreibt, in den nächstgelegenen Hafen zu bringen- und dieser liegt an der Küste Libyens oder Afrikas.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) wird immer mehr zum verlängerten Arm der herrschenden Polit-Klasse. Es wird polemisch gegen Rechts gewettertund eine grenzenlose Einwanderung gefordert. Damit Migranten auch weiterhin ihren Weg nach Deutschland finden, spendet nun die EKD der NGO „Sea Watch“ 100.000 Euro.

NGO finanziert sich „Rettungsflugzeug“, holt Migranten vor Libyens Küste ab

Da zwei Rettungsboote der NGO, die im Mittelmeer kreuzen, anscheinend noch nicht genüg Flüchtlinge nach Italien schleppen, hat sich die Organisation vor kurzem mit der „Humanitarian Pilots Initiative“ auch des Luftraums angenommen. Mit gemieteten Rettungsflugzeugen sollen nun Migranten vor der Küste Libyens gesucht und nach Italien oder Malta gebracht werden. So könne man ein größeres Gebiet „überwachen“. Die 100.000 Euro der EKD könnten nun den Kauf eines Flugzeuges finanzieren.

Das ständige Melden von Flüchtlingsbott-Sichtungen soll auch Druck auf die EU ausüben. „Wir wollen Druck auf die EU machen, damit sie mehr Rettungsboote einsetzt“, so „Sea Watch“.

Sea Watch „rettet“ Flüchtlinge aus dem Mittelmeer

„Sea Watch“ ist eine seit 2014 existierende, höchst umstrittene, gemeinnützige Initiative mit Sitz in Deutschland, die sich laut Eigenaussage „der zivilen Seenotrettung von Flüchtenden im Mittelmeer“ verschrieben hat. Die Organisation wird durch private Spenden finanziert. Großspender wie etwa staatliche Institutionen oder nun die EKD scheinen nirgends auf der Homepage auf.

Dass sich die NGO mit der Verschiffung von illegalen Einwanderern aus Nordafrika in die EU der Schlepperei schuldig macht, scheint niemand tatsächlich zu ahnden oder auch nur zu kritisieren. Erst kürzlich behauptete ein italienischer Staatsanwalt, dass Schlepperbanden Flüchtlings-NGOs finanzieren.

Medien wegen kritischer Berichterstattung von Schiff verbannt

Von Transparenz hält man bei „Sea Watch“ allem Anschein nach nicht viel. So wurde im Jahr 2015 ein Reporterteam des rbb von einem Hilfsschiff der NGO geschmissen und dadurch ein Live-Bericht verhindert. Der Grund: Der Sender hätte zu kritisch über das Wirken der „Flüchtlingeshelfer“ berichtet.

Harsche Kritik gab es an der NGO auch für ihre Aktion, Politiker medienwirksam auf ein „original Flüchtlingsboot“ zu pferchen, um auf die „prekäre Lage der Flüchtlinge“ aufmerksam zu machen.

Meine Meinung dazu ist:

Die Staatsanwaltschaft Italiens muss gegen die Besatzungen der NGO-Schiffe vorgehen. Ihre Schiffe in Häfen Italiens an die Ankerkette legen. Die Besatzungen verhaften, vor Gericht stellen und wegen tausendfacher Schlepperei und Beihilfe zur Schlepperei anzuklagen und abzuurteilen.

Kirchenmitglieder sollten wegen der Zweckentfremdung ihrer Beiträge aus den beiden großen Deutschen Kirchen austreten!

Schluss mit Buntheit und Toleranz: Islamverbot – Grenzen zu für Islamisten!

Frau Merkel, Herr Maas das Maß ist voll!

Wir wollen keine nicht integrierbaren Männer aus Afrika, Afghanistan, Syrien, Irak, Iran und aus anderen islamischen Länder mehr in Deutschland erdulden müssen.

Wir wollen keine Buntheit, keine Toleranz, keine Terrorattentate, keine Messerstechereien, keine Vergewaltigungen mehr durch EURE GÄSTE! 

UNSERE GÄSTE sind es nicht und werden es auch niemals sein!

Unsere Exekutive hätte genügend mit unseren eigenen Schurken zu tun. Ich will, daß das aufhört. Und ich werde nun jede(!) Partei wählen, die mir das verspricht und das ist die AfD!!!

Und ich möchte, dass in Deutschland gegen linkes Gedankengut, gegen die linkskriminelle ANTIFA, gegen Kriminalitätsrelativierer, Tätersympathisanten und heimliche Staatsabschaffer, die auch noch vom Staat alimentiert werden, vorgegangen wird. Und zwar auf das Härteste.

Die GRÜNE Katrin Göring-Eckardt darf sich jedenfalls freuen, dass sich Deutschland wunschgemäß so drastisch geändert hat.

gör goro

Jeden Tag islamischer Terror mit Toten und Verletzten – da knallen die Sektkorken gewiß ununterbrochen. Die „Goldstücke“ verrichten nur ihren Auftrag. Mögen in 54 Tagen die GRÜNEN aus dem Bundestag fliegen, dann reicht auch eine kleine AfD-Opposition knapp über 5,01% als Korrektiv aus. Was habt ihr aus diesem Land nur gemacht?

Man muß den Apologeten der „Bunten Gesellschaft“ wirklich zugestehen, dass die deutsche Hochkultur in dieser Art der Problemlösung echte Defizite hatte. Und Danke, ihr habt die Meinungsfreiheit gleich mitbeseitigt.

Einzelfg

Jetzt wird wieder von selbsternannten Gutmenschen und Politiker/innen der GRÜNEN, LINKEN und SPD relativiert, zerredet und beschönigt. Der Links/Grüne Zirkel warnt mal wieder vor „Rechts“ wenn polizeibekannte Kulturbereicherer die ihnen übliche Form der Konfliktlösung betreiben. Sicherlich einer der üblichen Einzellfälle hahaha. Der Preis für die absurde Offenheit – die milde Justiz und Willkommenskultur, sollten jene zahlen die das immer wieder sinnbefreit fordern.

Afrikanische Politiker haben Europa und die EU doch schon längst vor den aus Afrika nach Europa kommenden Scharen von Asylerschleichern gewarnt:

bokwango

Aber unsere dem Multi-Kulti-Wahn verfallenen Politiker/innen wollten nicht hören und wollten nicht sehen!

Zum Amoklauf in der Diskothek Grey in Konstanz:

Die Tat passierte um 4:30 Uhr am Sonntagmorgen. Es dauerte mehr als 6 Stunden, bis von Seiten der Polizei und Staatsanwaltschaft die ersten Informationen zur Herkunft des Täters preis gegeben wurden! Dies kann man nur so erklären, dass es von Seiten der Regierung und der Alt-Parteien seit längerem eine Anweisung an die Polizeiführung gibt, bei solchen Taten erst mit den Oberen der Regierung Kontakt aufzunehmen und abzustimmen, was die Öffentlichkeit über den oder die Täter erfahren darf und was nicht!

Diese schrecklichen Arten der „Problemlösung“ gab es bis vor 2015 hier nicht! Warum jetzt? Weil unsere Politiker/innen, allen voran Merkel und ihre Regierung, unsere Grenzen für die unkontrollierte Einreise von über 1 Million Männer im wehrfähigen Alter mit Hintergrund Islam öffnen ließen, ohne auch nur ansatzweise zu wissen, WER da alles in unser Land kam!

Wie kommt ein vorbestrafter, schon 15 Jahre hier lebender Iraker zu einem Sturmgewehr mit mehreren Magazinen. Wieso konnte dieser mehrfach vorbestrafte Asylant (Gangster!) seit 15 Jahren in Deutschland leben? Warum wurde nicht in Erwägung gezogen, den Mann bei seiner ersten Straftat auszuweisen ? Wie kommt der Asylant (Gangster!)  an ein Sturmgewehr der US-Armee, von denen es in Deutschland Illegal so viel geben wird wie Zarenkronen? Wie war der Weg der Waffe. Sind da noch mehr Waffen ? Wieder einmal eine Illegale Waffe, die den Legalwaffenbesitzern Medial zum Verhängnis werden kann. Zu welcher politischen/kriminellen Vereinigung gehört der Asylant (Gangster)? Wie hat der Asylant (Gangster) hier seinen Lebensunterhalt bestritten ? Das wären so die Fragen zu denen der SWR und alle anderen Medien Recherchieren müssten!

Weshalb wird krampfhaft von Seiten der Politik, der Justiz und der Medien versucht, die widerlichen und feigen Anschläge durch Männer mit Hintergrund Migrant und Islamist auf unschuldige und unbewaffnete Bürger klein zu reden? Natürlich ist es ein AKT DES TERRORS, wenn ein perfides, frustiertes oder SONSTWIE GEISTIG GESTÖRTES MAENNCHEN bewaffnet mit WAS AUCH IMMER derartige kriminellen Aktionen tätigt. Es muss doch Anlass zu Bedenken geben, dass sich die Gewaltbereitschaft der Asylanten und Migranten mit Herkunft aus vom Islam geprägten Ländern mehr und mehr steigert. Diese Asylsanten und Migranten mit Hintergrund Islam sind offenbar der Meinung NUR RECHTE ZU HABEN und für ALLES ANDERE WIRD VON UNS STEUERZAHLERN GESORGT.

So wird es weiter gehen, weil von Beginn an falsche Voraussetzungen für eine geordnete Einreise wurden – es sei denn WIR WÄHLER sorgen für eine Mehrheit der AfD! Nur die AfD wird verhindern, dass Deutschland ein vom Islam geprägtes Land wird! Nur die AfD wird für Abschiebung ALLER NICHT ASYLBERECHTIGTEN MENSCHEN UND VON KRIMINELLEN MIGRANTEN sorgen. Nur die AfD wird unsere Grenzen wieder überwachen lassen!

Warum kommen alle anderen Verantwortlichen nicht auf den Zusammenhang zwischen all den „Vorfällen“ und setzen da endlich mit der politischen Arbeit an zum Schutz der „länger hier Lebenden“.

In allen Staatsmedien wird zum Amoklauf in Konstanz fleißig der Grund Islamismus abgestritten. Fakt ist aber, der Mann ist Iraker, Moslem und seit 1991 hier. Nie multikultiert, nie das Grundgesetz akzeptiert, nie in Deutschland angekommen. Das ist Islamismus nicht als Religion sondern als rassistische Ideologie, welche besagt, dass Ungläubige was Niederes sind und das die deutsche. Gesellschaft nicht zu tolerieren ist.

Motiv des Täters in Konstanz wie auch in Hamburg wie immer unklar. Ob Messerattacke oder Schusswaffengebrauch immer die gleiche beruhigende Stellungnahme für die Bevölkerung.

Studien haben gezeigt, dass kriminelle Migranten und Asylforderer oft in den Terrorismus abrutschen. Daher sollte bei jedem polizeibekannten Migranten die Sozialprognose geprüft werden und die Möglichkeit einer Abschiebung erwogen werden. Im Interesse aller Bürger, mit und ohne Migrationshintergrund.

Wieviele gewalttätige ausländische „Schläfer“ befinden sich in Deutschland?

Inzwischen dürften es Millionen gewaltbereiter Elemente geben,die nur auf den Tötungsbefehl warten.Wir alle erleben es sei 2015,dem Jahr der unkontrollierten Merkelschen Grenzöffnung, wo Jeder mit oder ohne Waffen nach Deutschland kommen konnte.

Sowas will ich hier nicht und sowas dulde ich nicht. Die etablierten Parteien verharmlosen und vernebeln das Problem, was unsere Gesellschaft kaputt macht. Deshalb müssen wir die AfD wählen!!!

Alle BIO-DEUTSCHEN, denen an der Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder etwas liegt, sollten am 24. September wählen gehen und dem Merkel-Wahnsinn und den ALTPARTEIEN generell endlich ein Ende bereiten !

Wir brauchen keine Integration sondern wir brauchen Abschiebe-Zentren in jedem Bundesland. Und zwar zügig. Und die Abschiebeverfahren dürfen nicht länger „Ländersache“ bleiben, sondern müssen ganz alleine Sache des Bundes sein! Mindestens 2 Millionen nicht asylberechtigte Asylforderer ( das sind ALLE seit 2015 auf dem Landweg nach Deutschland gekommenen Asylforderer und deren nachgeholte Familienangehörigen ) müssen schlagartig aus Deutschland abgeschoben werden. Notfalls mit Hilfe der Buzndeswehr – ich denke, es werden sich auch jede Menge DEUTSCHE PATRIOTEN finden, die bei der Abschiebung freiwillig mithelfen werden! Ich wäre auf jeden Fall dabei!

Und allen voran müssen die kriminellen Familienclans der Mhallamiye-Kurden, sprich die Miri-Sippe, die sich in Bremen und Umland, sowie in NRW breit gemacht haben, fast alle Hartz-IV beziehen, aber jährlich ca. 50 Millionen Euro mit Rauschgift, Zuhälterei und Schutzgelderpressung verdienen, aus Deutschland in die Türkei abgeschoben werden. Denn sie stammen alle aus den ostanatolischen Provinzen Batman und Mardin in der Türkei und sind keineswegs Staatenlose, die man nicht abschieben kann. Irgendwann sind sie von dort als Gastarbeiter in den Libanon gegangen. Als dort der Bürgerkrieg ausbrach, gingen sie aber (leider!) nicht in die Türkei zurück, sondern „flüchteten“ nach Deutschland. Damals schon nicht nachvollziehbar, dass diesen Kurden in Deutschland wegen dem Krieg in Libanon Asyl gewährt wurde, denn es waren und sind kurdische Türken, die problemlos in die Türkei hätten zurück gehen können.

Vorgenanntes gilt in ähnlicher Weise auch für die kriminellen Araber-Clans in Berlin ( Abou-Chaker, el Zein usw. ). Auch deren Angehörige müssen alle ohne Ausnahme aus Deutschland abgeschoben werden.

UPDATE

Wohin der Weg unseres Landes mit der SPD ( und den GRÜNEN und LINKEN ) führen würde, seht ihr hier:

SPD bestätigt: Kriminelle Asylbewerber werden auch weiterhin nicht abgeschoben!

Asylbewerber, die in Deutschland Morde, Vergewaltigungen, Körperverletzungen und sonstige schwere Straftaten begehen, können aufatmen. Eine Abschiebung dieser Täter in ihre Herkunftsländer (von der SPD „Krisengebiete“ genannt) gibt es nicht und wird es auch niemals geben, bestätigen führende SPD-Politiker.

Der CSU-Vorschlag kriminelle Asylbewerber auch in sogenannte „Krisengebiete“ abzuschieben, stößt bei der SPD auf scharfen Widerspruch:
Die Forderung sei „unsinnig“, sagte die SPD-Rechtspolitikerin Eva Högl am Mittwoch dem RBB. Dies dürfe man „überhaupt nicht machen“.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) sagte der „Welt“: „Wir dürfen gerade in emotional so aufgeladenen Zeiten wie dieser unsere rechtsstaatlichen Grundsätze nicht einfach über Bord werfen.“

ICH, Dan Godan,  sage dazu:

Wer in Deutschland als Asylforderer, anerkannter Asylant oder Migrant schwere Straftaten begeht, muss ohne Rücksicht auf ihm in seinem Herkunftsland vielleicht drohende Folgen aus Deutschland abgeschoben werden. 

Der Schutz der Deutschen Bevölkerung vor solch kriminellen Elementen hat absoluten Vorrang vor dem (vermeintlichen) Schutz dieser kriminellen Zuwanderer.

Hier noch 2 ganz aktuelle Fälle von KULTURBEREICHERUNG:

19-Jähriger schwarzafrikanischer Asylbewerber beleidigt und schlägt Verkäufer in Lörracher Bäckerei

Ein junger Mann hat nach einer Gewalttat in einer Lörracher Bäckerei einen Polizeieinsatz ausgelöst. 

Der Vorfall ereignete sich am Dienstagvormittag in der Innenstadt, wie die Polizei mitteilte. Der 19-jährige Schwarzafrikaner drängte sich demnach an der wartenden Schlange vorbei, was Unmut unter den Wartenden auslöste.

Ein 42-jähriger Verkäufer habe den Drängler angesprochen und sei daraufhin von diesem beschimpft und geschlagen worden. Die Polizei wurde alarmiert, woraufhin der Täter flüchtete. Er konnte jedoch kurze Zeit später aufgrund der guten Beschreibung in der Innenstadt gesichtet und kontrolliert werden.

Der junge Mann habe sich geweigert, seine Identitätspapiere herauszugeben. Als ihm die vorläufige Festnahme erklärt wurde, „solidarisierten sich hinzukommende Landsleute mit dem 19-Jährigen“, so die Polizei.

Da die Lage zu eskalieren drohte, griffen die Beamten durch. Dem 19-Jährigen wurden Handschellen angelegt, danach erfolgte der Abtransport zum Polizeirevier. Gegen den Beschuldigten wird nun wegen verschiedener Delikte ermittelt.

Versuchte Gruppen­vergewaltigung durch 3 notgeile syrische Asylbewerber in Zeitz

Drei notgeile junge Syrer sollen am Montagabend versucht haben, eine 35 Jahre alte Frau in der Innenstadt von Zeitz (Sachsen-Anhalt) zu vergewaltigen. Gegen die Männer wurde gestern Haftbefehl erlassen.

Die Tat soll sich laut Polizei am Montag gegen 22:30 Uhr am Roßmarkt ereignet haben. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Frau dort zu Fuß unterwegs. Plötzlich soll sie von drei jungen Männern festgehalten und „sexuell bedrängt“ worden sein. Details wollte die Polizei nicht verraten, es wird jedoch wegen einer versuchten Vergewaltigung ermittelt.

Die Frau habe sich gegen die Angreifer gewehrt und sich losreißen können. Als ihr mitgeführtes Handy geklingelt habe, seien die drei Männer geflüchtet. Die 35-Jährige habe ihren Ehemann über den Vorfall informiert, der wiederum die Polizei.

Im Zuge der Fahndung konnten die drei Tatverdächtigen im Stadtgebiet von Zeitz vorläufig festgenommen werden. Bei ihnen handele es sich um syrische Männer im Alter von 17 und 18 Jahren, heißt es in einer Pressemitteilung.

Das Amtsgericht Zeitz erließ am Dienstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen die Männer wegen versuchter Vergewaltigung. Die drei Syrer sind in eine Justizvollzugsanstalt gebracht worden.

 

 

 

Merkel, Maas, Grüne, Linke und Bahnsteigklatscher es reicht! Für ein Islamverbot – Grenzen zu für Asylforderer mit Hintergrund Islam

Die Taten der letzten 3 Tage in Hamburg, Oldenburg und Konstanz haben bei mir das Faß zum Überlaufen gebracht. Es reicht!

Im Gegensatz zu euch Politiker/innen und zu euch naiven, verblödeten und dem Multi-Kulti-Wahn verfallenen selbsternannten Gutmenschen liegt mir das Wohl der Deutschen Frauen, Kinder und Jugendlichen und der Deutschen Rentner näher als das Wohl von Asylschmarotzern aus Afrika, Syrien, Afghanistan, Irak usw.

bokwango

Alles über die Straftaten „Eurer Gäste“ findet ihr hier:

https://karatetigerblog.wordpress.com/

http://www.rapefugees.net

https://crimekalender.wordpress.com/

Ich fordere eine sofortige Änderung des Waffengesetzes. Jedem BIO-DEUTSCHEN der ein blütenweißes Führungszeugnis vorweisen kann, muss es ermöglicht werden, sich auf legalem Weg eine Faustfeuerwaffe zulegen zu können. Dann würden viele solcher Terroranschläge nämlich nicht passieren,weil die Täter dann mittels Schusswaffeneinsatz an ihren Morden gehindert würden.

ICH fordere ein ISLAMVERBOT in Deutschland, die Schliessung aller Moscheen und natürlich die Schliessung unserer Grenzen und Wiedereinführung der Grenzkontrollen.

einzelf

Alle ( und meine Betonung liegt auf ALLE ) Moslems/Islamisten sind aus Deutschland abzuschieben – erst danach ist unser Land wieder sicher vor feigen Terroranschlägen.

ferkel1

Ich fordere darüberhinaus, das Mittelmeer zur Festung zu machen. Schiffe der NGO´s sind in Häfen an die Ankerketten zu legen und deren Besatzungen sind zu verhaften, vor Gericht zu stellen und wegen tausendfacher Schleuserei und Beihilfe zur Schleuserei anzuklagen und zu mehrjährigen Haftstrafen zu verurteilen.

Die Marine von Italien, unterstützt von der NATO, muss vor den Küsten Libyens und Afrikas alle Schiffe mit sogenannten Flüchtlingen ohne Wenn und Aber zurück an die Küsten Libyens und Afrikas zu jagen – notfalls mit Waffengewalt. Es darf im Mittelmeer keine Rettung mehr von sogenannten Flüchtlingen in Richtung Europa geben.

Merkel und Maas gehören vor ein Volkstribunal gestellt und wegen Verrat an Deutschland und am Deutschen Volk angeklagt.

Den von Justizminister Heiko Maas (SPD) zur Zensur im Internet eingesetzten Organisationen (u.a. Amadeu-Antonio-Stiftung) ist der von Maas erteilte Auftrag zu entziehen.

Die Ex-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane ( IM-Victoria ) und die Ex-Piratin Julia Schramm (bekannt durch ihren Deutschen- und Deutschlandhass mit Sprüchen wie „Bomber-Harris do it again“…und „Sauerkraut Kartoffelbrei, Bomber-Harris Feuer frei“ ) sind nun wirklich die Allerletzten, die uns Deutsche zu zensieren haben. Beiden gehört jegliches öffentliches Amt entzogen.

NUR EIN ISLAM- UND ISLAMISTENFREIES DEUTSCHLAND UND EUROPA BIETET UNSEREN KINDERN UND ENKELKINDERN WIEDER DIE SICHERHEIT WIE WIR SELBER SIE IN UNSERER JUGEND HATTEN!

UND VOR ALLEM MÜSSEN DIE DEUTSCHEN WÄHLER BEI DER BUNDESTAGSWAHL DIE ALTPARTEIEN ABSTRAFEN UND SOVIELE WIE MÖGLICH VON UNS MÜSSEN DIE AFD WÄHLEN! DENN DIE AFD WÜRDE DEN ASYL-IRRSINN SCHNELL BEENDEN!

 

 

 

 

 

 

Konstanz: 34-Jähriger schiesst in Disko mit MP auf Gäste – 1 Toter, 3 Schwerverletzte und Täter ist auch tot

 

Wie die Polizei mitteilte kam der 34-jährige Iraker 2001 als damals 18-jähriger Asylforderer nach Deutschland und lebte zuletzt seit über 15 Jahren im Landkreis Konstanz. Wie der „Südkurier“ berichtet, soll der Mann wegen Drogendelikten vorbestraft sein.

BATACLAN in Konstanz? – Polizei meldet auf ntv, dass es sich bei dem Täter um einen irakischen Staatsangehörigen gehandelt hat, der sich schon länger in Deutschland aufhielt. Ein terroristischer Hintergrund sei jedoch wahrscheinlich auszuschließen.

Ups…wollte der Iraker einfach nur mal eine Maschinenpistole in einer Diskothek ausprobieren?

Ein Augenzeuge hatte laut dpa erzählt, dass ein Täter mit einer Maschinenpistole wahllos auf die Gäste der Diskothek geschossen habe. „Die Diskothek war rammelvoll. Ich schätze, dass mehrere hundert Menschen da waren“, sagte er.

Er selbst habe nur einen Täter gesehen und sei sofort mit Freunden geflüchtet. Andere Besucher hätten berichtet, es sei noch ein weiterer Angreifer an der Tat beteiligt gewesen, die mehrere Minuten dauerte.

Wie Zeugen dem SÜDKURIER berichten, habe der Mann sei der Mann mit einer Schnellfeuerwaffe vom Parkplatz aus in die Diskothek eingedrungen. Dabei soll er einen Sicherheitsmitarbeiter getötet haben. In der Diskothek selbst habe er um sich geschossen und Personen verletzt. Anschließend hat er das Gebäude verlassen, wie Polizeisprecher Bernd Schmidt erläuterte. 

Der 34 Jahre alte Iraker soll wegen mehrerer von ihm in Deutschland begangenen Straftaten bei der Polizei und Justiz bekannt gewesen sein.

Auffallend mal wieder, dass selbst 6 Stunden nach dem Geschehen in der Konstanzer Diskothek Grey seitens der Polizei und Staatsanwaltschaft keinerlei Informationen zum, inzwischem im Krankenhaus verstorbenen Täter gemacht werden.

Vermutlich hat man Kanzlerin Merkel (CDU) und / oder Justizminister Maas (SPD) noch nicht erreicht, mit denen man in solchen Fällen anscheinend abstimmen muss, welche Version man in Bezug auf den Täter und dessen Motive der Öffentlichkeit zugänglich macht. Um einen Bio-Deutschen handelt es sich beim Täter unter Garantie nicht!

Ob es sich möglicherweise um einen Terror-Angriff gehandelt haben könnte wurde bisher nicht dementiert  «Wir geben zur Stunde keine weiteren Einzelheiten bekannt» so die Auskunft der Polizei!

POLIZEIPRÄSIDIUM KONSTANZ

POL-KN: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Konstanz und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 30.07.2017 – Schüsse in Diskothek Grey

Konstanz (ots) – Durch Schüsse eines 34-jährigen Mannes sind am heutigen frühen Sonntagmorgen, gegen 04.30 Uhr, in einer Konstanzer Diskothek in der Max-Stromeyer-Straße eine Person getötet und drei Personen schwer verletzt worden.

Der mutmaßliche Täter wurde wenig später nach dem Verlassen der Diskothek bei einem Schusswechsel mit Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt und erlag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen.

Einer der Polizeibeamten erlitt bei dem Aufeinandertreffen mit dem Tatverdächtigen eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Viele Gäste hatten nach den Schüssen das Gebäude panikartig verlassen oder sich versteckt.

Da zunächst nicht klar war, ob es sich um einen Einzeltäter oder mehrere Täter handelt, wurden vom Polizeipräsidium Konstanz auch Spezialkräfte und ein Polizeihubschrauber für mögliche Fahndungsmaßnahmen angefordert.

Die Motive des wohl allein handelnden Mannes sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern an.

Oberstaatsanwalt Dr. Speiermann, Tel. 07531 280 – 2060

Erster Polizeihauptkommissar Markus Sauter, Tel. 07531 995 – 1010

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Konstanz
Telefon: 07531 995-0
E-Mail: konstanz.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Original-Content von: Polizeipräsidium Konstanz, übermittelt durch news aktuell

„Passdeutscher“ Nordafrikaner aus Algerien ersticht Ex-Freundin und den gemeinsamen 4-jährigen Sohn

Am Freitagmorgen, 28. Juli 2017, gegen 8.00 Uhr erstach ein 52-jähriger Passdeutscher aus Algerien in Teningen, einer Gemeinde im Südwesten Baden-Württembergs, seine 39-jährige Exfreundin und den gemeinsamen vierjährigen Sohn.

Zeugenberichten zufolge blockierte die Kulturbereicherung mit seinem PKW den Peugeot der Mutter, in dem auch sein Sohn saß, als diese die Ausfahrt ihres Wohnhauses verlassen wollte. Gegen den Mann bestand ein zwar ein gerichtlich verfügtes Annäherungsverbot, das hinderte ihn aber nicht daran zu tun, was ihm seine Macho- und Despotenkultur gebot.

CDU-Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker beeilte sich zu erläutern, dass es sich beim Tatortgebiet um ein „ordentliches, gutbürgerliches Wohngebiet“ handle. In einem Nachsatz erwähnt er allerdings, dass es in der jüngsten Vergangenheit „nachverdichtet“ worden sei.

„Nachverdichten“ gut bürgerlicher Wohngebiete erfolgt meist dann, wenn Städte Platz für Migranten brauchen und in dem Glauben, dass die Un- und Gewaltkulturen der Welt sich da besser der politischen Traumvorstellung von Integration unterwerfen. Dementsprechend entsetzt ist Hagenacker nun, ebenso wie die anwohnenden Wähler.

Aus gekränkter Eitelkeit oder auch Ehrverletzung, wie wir das ja neuerdings als zu uns gehörig zu sehen hätten, auf einen Expartner einzustechen ist schon schlimm genug, aber das eigene Kleinkind brutal und wie es aussieht vorsätzlich abzuschlachten, dazu bedarf es schon einer unglaublichen Grausamkeit und diese findet man nur bei Moslems/Islamisten.

Quelle: Pi-News

http://www.pi-news.net/algerier-ersticht-exfreundin-und-vierjaehrigen-sohn/

und

http://www.badische-zeitung.de/teningen/52-jaehriger-ersticht-ex-freundin-und-gemeinsamen-vierjaehrigen-sohn-in-teningen–139938644.html

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.teningen-52-jaehriger-ersticht-mutter-und-kind.7c278a39-5a4a-43a9-b4c9-7277d3932300.html

https://www.swr.de/swraktuell/bw/suedbaden/beziehungstat-in-teningen-52-jaehriger-mann-ersticht-frau-und-kind/-/id=1552/did=19991810/nid=1552/hlhfkv/index.html

Flüchtlingsversteherin und Meldemuschi

Hier der Link zum Facebookaccount einer Flüchtlingsversteherin und Meldemuschi:

https://www.facebook.com/claudia.durrheimer

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Admins von Seiten, die gegen den Islam und gegen die Überflutung unseres Landes mit nicht integrierbaren und nicht integrierwilligen Männern im wehrfähigen Alter mit Hintergrund Islam sind, sollten Claudia Dürrheimer auf ihren Seiten blockieren, denn sie meldet den Facebook-Zensoren jede Menge Beiträge, Kommentare und FB-User, mit dem Ziel, dass Facebook die Konten von Usern, die dem Islam und den Flüchtlingen/Asylforderern kritisch gegenüber stehen sperrt.

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Sie ist aktiv in der Asylbewerberhilfe Ravensburg

https://www.facebook.com/asylbewerberhilfe/

und diese ist als Hetzblatt gegen die AfD bekannt. Siehe Link unten:

http://amfedersee.de/asylbewerberhilfe-ravensburg-ein-konstantes-hetzblatt-gegen-afd-was-ist-da-noch-asylhilfe/

Sie wirkt auch im Netzwerk Asyl Wangen…..siehe hier:

Netzwerk Asyl Wangen … Claudia Dürrheimer hatte kurzfristig eine angemeldete Mahnwache in der Jahnstraße organisiert, zu der laut Aussage der … Das ist für uns nicht tragbar“, sagt Demo-Initiatorin Claudia Dürrheimer.

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-70-Wangener-demonstrieren-gegen-die-AfD-_arid,10387381_toid,731.html

meldemuschi

Und sie ist auch im Helferkreis Asyl der Gemeinde Achberg sehr aktiv und bittet dort (siehe Annonce unten) um Kleiderspenden für männliche Asylforderer:

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Wie oben schon geschrieben…..ADMINS blockt diese Frau auf euren Seiten!

UPDATE:

Hunderte FB-Nutzer haben auf diversen Seiten mitgeteilt, dass es ihnen nicht möglich wäre, Claudia Dürrheimer auf Facebook zu blockieren.

Ich habe es eben selber probiert und siehe da, mann kann das Profil dieser „Spitzelin“ und „Meldemuschi“ tatsächlich nicht mehr blockieren:

Hier der Link zum Facebookaccount einer Flüchtlingsversteherin und Meldemuschi:
https://www.facebook.com/claudia.durrheimer

Dan Godan (Karate-Tiger) hatte sie enttarnt….siehe hier den Artikel:

https://karatetigerblog.wordpress.com/…/fluechtlingsverste…/

Admins von Patrioten-Seiten hatten sie dann auf ihren Seiten blockiert.

Und siehe da….die Facebook-Seite dieser Flüchtlingsversteherin und Spitzelin kann man auf Facebook plötzlich nicht mehr blockieren.

Versucht es einmal…..es erscheint dann der folgende Hinweis von Facebook, dass man ihre Seite nicht blockieren kann.

dürrheimer

Das sind in meinen Augen Methoden, die an übelste Stasi-Zeiten erinnern. Man kann nur vermuten, dass Justizminister Heiko Maas (SPD) und sein linkes FB-Löschteam, dem unter anderen auch die EX-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane aka IM Victoria angehört, ihre Finger dabei im Spiel haben, um zu verhindern, dass Claudia Dürrheimer auf Seiten von Patrioten, die gegen die Flüchtlings- und Asylpolitik von Berlin und Brüssel und gegen den Islam sind, ausgesperrt wird. Sie solll wohl schön fleißig weiter Leute bei Facebook denunzieren können und die Sperrung deren Accounts veranlassen können.

Das Facebook das duldet, ist für mich nicht nachvollziebar. Denn jeder FB-Nutzer muss doch die Möglichkeit haben, ihm nicht „genehme Personen“ blockieren zu können.

 

 

 

Asylforderer (Syrischer Moslem) vergewaltigt in Schweden 21 Frauen und Kinder in nur einem Monat

Er vergewaltigte 21 Frauen und Kinder in einem Monat – nun benötigt Mohammed, 27, Asyl und Spenden in Schweden.

• Illegal im September 2014 nach Schweden gekommen – beging einen Monat später 21 Sexualverbrechen

• im Oktober 2014 belästigte sexuell 21 Mädchen und Frauen zwischen vier und 69 Jahren.

 

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Der 27-jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam. Sein jüngstes Opfer war ein 4-jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik. Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syrern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird. Mohammeds Qualifikation und Asylantrag zeigt, dass er den schwedischen Behörden nicht alle Ausweispapiere zeigen möchte.

Mohammed kam im Spätsommer 2014 als Flüchtling nach Schweden und reichte am 29. September seinen Asylantrag bei der Einwanderungsbehörde ein. Er sagt, er kommt aus Syrien und dass er eine Aufenthaltsgenehmigung in Schweden haben will, weil in seinem Heimatland „Raubüberfälle, Plünderei  und Krieg“ herrschen. Er wurde in der Asylbewerber-Unterkunft Four horses in Rättvik einquartiert – ein Ort, der im vergangenen Winter trotz heftiger Proteste der Rechten Viksborna geöffnet wurde.   Hinter der Asyl-Unterkunft lebt die Hotelbesitzerin und erwartungsvolle Asylunternehmerin  Margareta Asplund, die die Industrie auf Asyl-Industrie veränderte und einen lukrativen Vertrag mit der schwedischen Einwanderungsbehörde unterzeichnete.

Mohammed hat anschließend im Laufe des Monats Oktober nicht weniger als 21 verschiedene Frauen und Mädchen in Rättvik sexuell belästigt– das jüngste Opfer war ein vier Jahre altes Mädchen. Er berührte sie sexuell und versuchte, das vierjährige -Mädchen zu küssen, während sie mit ihrem Vater spazieren ging, aber ihr  Vater griff ein und griff ihn tätlich an, kann man in der polizeilichen Vernehmung lesen. Bei einer anderen Gelegenheit folgte er einer jungen Mutter, die gerade ihre Tochter in den  Kindergarten begleitete. Mohammed hielt die Mutter an und fragte sie, ob er ihre Tochter kaufen könnte. Wissen Sie, was ein Mann braucht, sagte er zu der Mutter.

Bei einer dritten Gelegenheit hielt Mohammed zwei 13 Jahre alte Mädchen auf der Straße an und sprach sie an „Ich will dich ficken“. Die beiden Mädchen flüchteten und suchten in einem Treppenhaus Schutz. Mohammed hat im Herbst beobachtet, wie die Mutter  in der Nähe der Grundschule ihre Tochter verließ und war auf der Suche nach jungen Mädchen. Zusätzlich zu den fünf Mädchen und Frauen belästigte er weitere 16 andere Mädchen und Frauen verschiedenen Alters – die älteste war eine 69 Jahre alte Frau, die ihren Hund ausführte. 

Am 28. Oktober wurde Mohammed von der Polizei verfolgt und wegen mehreren Fällen in Bezug auf Belästigung und sexuellen Übergriffen verhaftet. Nach seiner Verurteilung wird er wohl doch noch in Schweden bleiben, da die vorherige Regierung einen „migrationspolitische Lösung“ mit den Grünen, dass alle Syrer, die nach Schweden kommen, auch ihren ständigen Wohnsitz in  Schweden haben, erarbeitet hat. Die Siedlung entstand, so der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, um die Wähler, die für die Schwedendemokraten stimmten, zu bestrafen.

Original: 

https://christiandefenceleague.wordpress.com/2014/12/09/sweden-rapejihad-muslim-from-syria-rapes-21-woman-and-children-in-one-month-and-still-up-for-asylum/

Das typische Moslem Problem: Gewalt gegen Frauen charakterisiert den Islam

Frauen stürmen Muslim-Konferenz und werden vom Mob zu Boden getreten

Der ISLAM, diese Steinzeitreligon eines kriminellen und perversen Araberfürsten, der Sex mit einem 9 Jahre alten Kind und mit einem Kamel hatte, muss aus Europa verbannt werden.

Zwei mutige Frauen haben mit nackten Oberkörpern gegen die Unterdrückung von Frauen auf einer Konferenz von Muslimen demonstriert. Schockierende Aufnahmen aus Paris zeigen, wie sie zu Boden gerissen und zusammengetreten werden.
Bei einer Islam-Konferenz in Pontoise, nordwestlich von Paris, ist es zu einem Eklat gekommen. Zwei Femen-Aktivistinnen stürmen das Podium und ergreifen das Mikrofon, während die beiden Imame eher peinlich berührt in den Hintergrund treten.

Feige muslimische Männer treten auf Boden liegende Frauen ein

Auf den entblößten Oberkörpern der Frauen steht ihre Parole, die sie auch auf französisch und arabisch in das Mikrofon schreien: „Niemand unterwirft mich, ich bin mein eigener Prophet.“ Nur wenige Sekunden später zerren dutzende Sicherheitskräfte die Frauen von der Bühne. Ein Mann tritt sogar nach einer am Boden liegenden Aktivistin.
Die Organisatoren der Konferenz kündigten an, gegen die Aktivistinnen Klage einzureichen und veröffentlichten ein Statement bei Facebook: „Da wir schon seit Anfang der Woche Opfer einer Anti-Islam-Stimmung in den Medien sind, ist es wichtig, dass die Gemeinschaft sich gegenseitig unterstützt und aktiv wird.“
Die Konferenz hatte im Vorfeld bereits für Spott gesorgt, da sie die muslimische Frau ehren sollte. Für eine Petition die ein Verbot der Veranstaltung forderte, hatten sich fast 6000 Menschen eingetragen. Femen selbst verteidigte die Protestaktion, da auf der Konferenz gelehrt werde, „dass Frauen fügsam und schweigsam sein sollen, ihrem Ehemann selbstlos dienen sollen, dass sie nie antworten und die Zwangsehe akzeptieren sollen.“

Quelle: Ruptly Video

Redaktion Schlüsselkindblog

Richtig so! Libysche Küstenwache bringt aufgegriffene Wirtschaftsflüchtlinge zurück nach Afrika

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Die libysche Küstenwache ist unterbesetzt, schlecht ausgerüstet und kann nur punktuell den Küstenstreifen des Landes kontrollieren. Das ist auch kaum verwunderlich, denn bei fast 1.800 Kilometern Küstenlänge reichen weder Mannstärke noch Material aus, um den Schleppern wirklich wirksam entgegen treten zu können. Dass sie ihre Aufgabe aber trotz dieses Ungleichgewichts dennoch ernsthaft wahrnimmt, hat sie erst jüngst wieder bewiesen. Mehrere Hundert Migranten konnten auf der Mittelmeerroute in küstennahen Gewässern aufgegriffen werden und wurden zurück nach Libyen verbracht. Dort wurden sie erstversorgt und warten nun auf ihre Abschiebung in die Heimatländer. Den libyschen Behörden zufolge handelte es sich um junge Männer aus Ländern südlich der Sahara. 

Viel zu oft, so heißt es aus Kreisen der libyschen Küstenwache, machten ihnen nicht nur die Schlepper das Leben schwer, sondern insbesondere die NGO-Schiffe der selbsternannten Retter. Diese verstießen gegen geltenden Seerecht und befahren, trotz fehlender Genehmigung, die libysche Seezone, mitunter bis unmittelbar an die Küste, und nehmen dort »in Seenot geratene Migranten« an Bord, um diese dann per Express nach Italien zu befördern. Sie, die NGO-Schiffe, würden so die Bemühungen der Küstenwache hinsichtlich einer Rückführung der Migranten an die afrikanische Küste behindern.

Darüber hinaus aber, so ein Sprecher der libyschen Küstenwache, gefährden diese NGO-Schiffe das Leben der Menschen. Sie setzten ein völlig falsches Signal, das immer wieder und immer mehr Menschen dazu veranlasst, diese lebensbedrohliche Passage überhaupt anzutreten. Aber die Verlockung, die durch die NGO-Schiffe vermittelt wird, lässt die Menschen alle Bedenken über Bord werfen.

Die polnisch stämmige Merkel weiß nicht einmal wo die deutsche Hauptstadt Berlin liegt und sowas regiert Deutschland.
Link dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=0MOooNrOZRc

 

Es folgen einige Leserkommentare:

Warum können Länder wie Italien, Griechenland, Frankreich, Schweden und Deutschland nicht dem libyschen Grenzschutz helfen, die Küste zu bewachen und mitanpacken, dass die Glücksritter wieder in ihre Heimatländer gebracht werden? Das wäre die einfachste Lösung! Die meisten Heimatländer wollen ihre eigenen Landsleute schon deshalb nicht zurück haben, weil die in Europa angekommen, das geld, welches sie oft durch kriminelle Machenschaften erwerben, an Angekörige daheim schicken. Diese Länder wollen an die Devisen, dabei sind ihnen ihre Angehörigen in Europa nützliche Helfer. Man muss diese Länder zwingen ihre Verbrecher zurückzunehmen. Dann gibt es eben keine Entwicklungshilfe mehr!! Das alles konnte man bereits 2015 voraus sehen.
http://wort-woche.blogspot.de/2015/12/kommentar-zur-sendung-von-anne-will-vom.html

Es wäre leicht möglich was vor den Küsten geschieht zu stoppen.
Es ist Tatsache, die Schlepper fahren los, um die 12 Seemeilen-Zone zu erreichen.
Dann bringen sie die Boote „vorsätzlich in See-Not“ und Flüchtlinge ins Wasser.
Damit ist der internationale Seenot-Rettungsfall bewusst herbeigeführt worden, um nun einen Fähr-Dienst in die falsche Richtung zu unternehmen.
Sämtliche Schiffe der Nato, Frontex und allen anderen Organisationen, die im Interesse der Schlepper-Mafia funktionieren, handeln vorsätzlich falsch.
Sie hätten jedes Recht, die Schiffbrüchigen an die Küste zurück zubringen von der sie aufbrachen, um „Schiff-Brüchig zu werden“.
Würde das konsequent erfolgen, müssten sich die Schlepper-Mafiosi auf die geprellten Kunden gefasst machen.
Also setzen sie Geld für eine Politik ein, die ihr Geschäft, wie geschmiert, am Laufen hält.Hier wäre ein eingreifen der EU erforderlich, wenn das überhaupt gewollt wir. Ein leichtes die Aktionen der NGos unter Strafe zu stellen, Die Lybische Küstenwache zu stärken, ebenso die Tunesische und Marokkanische. Überwachungsflüge längs der Sahara und vor allem Aufkärung in den Herkunftsländern. Die hier bereits im Lande lebenden ausbilden und als Helfer zurückschicken. Minikredite geben um eine Selbstversorgungsindustrie zu entwickeln. Es gibt so viele Möglichkleiten den Invasorenstrom zu stoppen. Dazu gehört selbstverständlich auch das die EG endlich aufhört Afrika zu schädigen, z.b. die industriell Befischung vor der afrikanischen Küste.Die logische und beste Lösung wäre die Asylanten (Schiffbrüchigen) ans nahe Land (afrikanische Küste) zurück zu bringen. Dieses ist lobbypolitisch nicht gewollt man finanziert das lieber das kriminelle Schleppertum und Kacmierczac alias SED Lobby Merkel ( Erika) ist mitten mang dabei. Die Asylanten nach Italien bringen ist schon wegen erhöhtem Spritverbrauch ( Umweltverpestung) unsinnig.

Facebook sperrt auf Druck von Heiko Maas (SPD) willkürlich und grundlos Konten von Islam- und Asylkritikern

Seit einigen Tagen läuft auf Facebook eine riesige Löschaktion von Konten. Betroffen davon sind ausschliesslich FB-Konten, auf denen Kritik am Islam, an der Asylpolitik und an Justizminister Heiko Maas (SPD) und an der SPD vorgenommen wird.

Vergleichbares hat es in Deutschland noch nicht einmal unter Adolf Hitler oder Erich Honecker gegeben.

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Die Löschung der Konten erfolgt ohne Angabe von Gründen nach folgendem Schema:

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Das ist freilich völlig frei erfunden seitens der Schergen von Heiko Maas, denn natürlich gab und gibt es auf den Konten der Betroffenen „keine verdächtigen Aktivitäten“ außer halt der berechtigten Kritik am Islam, an der Asylpolitik Brüssels und Berlins und an Justizminister Heiko Maas (SPD) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). 

Klickt man dann gezwungenermaßen auf „Continue“ erscheint folgendes Fenster:

 

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Facebook hat freilich keinerlei Recht, von einem FB-User die Handynummer, geschweige denn eine Kopie seines Personalausweises zu fordern. Diese Forderungen verstoßen gegen geltende Deutsche Gesetze.

Aber selbst wenn die von der Löschung des Accounts betroffenen FB-User der Aufforderung von Facebook ( hinter welcher die Schergen von Justizminister Heiko Maas stecken ) nachkommen und ihre Handynummer eingeben wollen oder sogar eingegeben haben, wird das gelöschte Konto nicht wieder freigeschaltet, sondern es bleibt mit 2 Varianten weiterhin geschlossen:

Entweder sie können ihre Handynummer gar nicht eingeben und es erscheint das unten stehende Fenster:

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Oder aber sie können ihre Handynummer eingeben und erhalten dann auch seitens Facebook per SMS einen 6-stelligen Code, den sie auf Facebook eingeben sollen, um damit das Konto wieder freizuschalten.

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Und die neueste „Masche“ von Facebook ist, dass man sich gar keine Mühe mehr macht, den betroffenen FB-Useren irgendeinen Verstoss gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook nachzuweisen, sondern Facebook sperrt einfach willkürlich in tausenden von Fällen die Konten von Deutschen Bürgern, die nicht mit der Flüchtlings- und Asylpolitik der Regierung einverstanden sind und die sich für ein Islamverbot in Deutschland stark machen. Das uns im Grundgesetz Artikel 5 garantierte Recht auf freie Meinungsäusserung wird damit, auf Weisung von Justizminister Heiko Maas (SDP) ad absurdum geführt.

FB Sperre

 

Aber nach Eingabe des 6-stelligen Codes bleibt das Konto weiter gesperrt und es erscheint nun folgendes Fenster: 

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ALSO PURE WILLKÜR UND EIN KLARER RECHTSBRUCH UND VERSTOSS GEGEN DAS IM GRUNDGESETZ ARTIKEL 5 GARANTIERTE RECHT AUF FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG IN WORT, BILD UND TON!

Zensur im Stile der Stasi – wundert einen aber nicht, denn die von Justizminister Heiko Maas (SPD) damit betraute Anetta Kahane war früher in der DDR als IM Victoria eine Spitzelin der Stasi.

Es folgt dazu ein Beitrag von Roger Letsch, den ich auf Achgut.com gefunden habe:

http://www.achgut.com/artikel/imad_karim_auf_facebook_verstummt

Imad Karim auf Facebook verstummt

Die Neigung der Deutschen, ihre Sprache zu Wort-Girlanden zusammenzuziehen, die Nichtmuttersprachlern kaum noch über die Zunge wollen, ist legendär. Besonders kreativ wird man, wenn es gilt, Gesetze so zu benennen, dass schon im Namen klar ist, wo der Frosch die Locken hat. Mein bisheriger Favorit war ganz klar das „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“. Bisher!

Denn nun gibt es das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“. Ein Gesetz, das zudem das Potenzial hat, mir sehr viel näher zu kommen als mein bisheriger Favorit. Das mit dem schnelleren Wachstum wollte bei mir nicht so recht klappen, aber dass Maas und die von ihm beauftragten Schergen bei mir und anderen etwas durchsetzen werden, scheint ausgemacht. Das Wort kommt mir zwar noch locker über die Zunge, würde aber gern meine Lippen verschließen.

Das Problem der Verfechter der Meinungsfreiheit ist, dass sie im Netz nicht mit denselben Waffen kämpfen können wie ihre Gegner. Das drücken des „Melden“-Button ist für einen Anhänger der Meinungsfreiheit längst nicht so selbstverständlich wie für deren Feinde. Nun wird das Netzwerkdurchsetzungsgesetz durchgepeitscht und dessen Wirkung treibt bereits hässliche Blüten.

Waren es früher oft einfache Schlüsselworte oder Bilder, die zur Sperrung von Usern auf Facebook, Twitter oder YouTube führten, werden ab sofort bestimmte Haltungen hart bestraft. Dabei ist auffällig, dass insbesondere zwei Aussagen, wenn sie in einem einzelnen Post oder allgemein in den Beiträgen eines Users vorkommen und logisch verknüpft sind, zu Löschung, Sperrung oder sogar der Löschung des ganzen Accounts führen können: Regierungshandeln der SPD und den von ihr geführten Ministerien sowie dem Islam und der fortschreitenden Islamisierung Deutschlands und Europas.

Beitrag gelöscht, 30 Tage Redeverbot

Cahit Kaya zum Beispiel schrieb einen kurzen und sachlichen Beitrag, in welchem er die offensichtliche Affinität der Genossen zum Islam anhand einiger konkreter Beispiele aufzeigte. Folge: Beitrag gelöscht, 30 Tage Redeverbot! Dabei dürfte es selbst dem Anwalt von Al Capone schwer fallen, den Paragraphen in den „Facebook-Gemeinschaftsstandards“ aufzuzeigen, gegen die Kaya verstoßen haben soll. Legt man aber die neuen Doktrinen des Justizministers als Maßstab daneben, wird klar, wer hier warum zum Schweigen gebracht werden soll: Aufwiegler, Unruhestifter, Abweichler, Nestbeschmutzer…kurz, Kritiker!

Durch das neue Gesetz maßt sich der Staat das Recht an, soziale Medien inhaltlich und finanziell zu erpressen. Er delegiert dieses Recht an private Unternehmen, die in seinem Auftrag auf Hexenjagd gehen – und wenn genug Geld für das Brennholz da ist, hat sich noch immer eine Hexe finden lassen, die es zu rösten galt!

„Kann mir nicht passieren“, denken Sie? Können Sie zum Beispiel folgenden Facebook-Post an „Provokation“ oder „Diskriminierung“ noch unterbieten? „Nein, die Kriminalität is nicht gestiegen. Indianerehrenwort!“. Auch dieser Beitrag wurde entfernt. Gemeinschaftsregeln, sie ahnen es. Sind Sie jetzt unsicher, was Sie noch dürfen und was nicht? Perfekt! Denn genau das ist die Absicht hinter der Aktion. Solange Sie vor Angst zittern, etwas Falsches oder gar Verbotenes zu sagen, äußern Sie sich wahrscheinlich lieber gar nicht.

Ein Kritiker, ein Problem – kein Kritiker, kein Problem

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist so gestrickt, dass es auf der Seite der von Löschung und Sperrung betroffenen Nutzer nach wie vor einen fast undurchdringlichen und langwierigen Weg der Zivilklage vorsieht, während auf der anderen Seite mit Willkür und Standgerichten gearbeitet wird. Das ist selbst für juristische Laien klar als eklatante Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes zu erkennen. Denn während den Betreibern der Netze wegen versäumter Löschungen empfindliche Strafen drohen, gibt es für unberechtigte Löschungen das ministerielle Plazet. Kein Einspruch, keine Unschuldsvermutung, keine bürgerlichen Rechte mehr. Von informationeller Selbstbestimmung kann auch keine Rede mehr sein.

De facto bedeutet dieses Gesetz und seine praktische Anwendung den Anfang vom Ende der Meinungsfreiheit in diesem Land. Getreu dem Motto der ersten Kreuzritter bei der Eroberung Jerusalems im Jahr 1099 („Erschlagt sie alle, Gott wird die seinen schon erkennen“) dürfen die Söldnerheere von Minister Maas heute mit langen Sensen durch die Reihen der Kritiker gehen. Und wenn dabei der eine oder andere Komiker, Spötter, Spinner oder auch komplett Unbeteiligte hopsgehen – was suchen sie auch die Gesellschaft der Kritiker! Warum lesen und kommentieren sie dort, anstatt brav den Verlautbarungen und Jubelmeldungen des Ministers zu lauschen?

Nutznießer dieser ministeriellen Kriegserklärung ist der politische Islam, der sich nicht nur ganz allgemein in Deutschland immer mehr Gehör verschafft, sondern insbesondere in der SPD Fuß gefasst hat. Genau deshalb zielt die erste Welle der Löschungen und Sperrungen auch direkt auf die glaubwürdigsten Gegner des politischen Islam in Deutschland; Menschen also, die sich im Bedarfsfall anders als ihre biodeutschen Mitstreiter nicht einfach mit der Nazi-Keule erschlagen lassen.

Finden sich da Parallelen in der Geschichte? Mir schaudert

Das erste prominente Opfer ist Imad Karim, dessen Facebook-Account komplett gelöscht wurde. Karim, der erklärtermaßen ein Freund und Bewunderer der deutschen und europäischen Aufklärung und Kultur ist, der als Halbsyrer/Halblibanese und arabischer Muttersprachler genau weiß, wovon er spricht, wenn er die fortschreitende Kapitulation der deutschen Gesellschaft vor dem Islam beklagt und als Autor und Regisseur diesen Bedenken auch Ausdruck verleihen kann, einer, der das Gift der Unfreiheit und dessen Wirkung kennt – ausgerechnet dieser Mann, der die Meinungsfreiheit immer verteidigt hat und in dieser Freiheit die größte Errungenschaft Europas erblickt, darf seine Meinung nicht mehr frei äußern.

Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen einen imaginären, abstrakten Feind, dessen Wirken herbeigeredet und überhöht dargestellt wird, schaltet der Staat heute wieder private Meinungen ab, unterdrückt sie, erklärt sie für unerwünscht, beleidigend und illegal. Minister Maas glaubt heute, den „Hass“ und die „Islamophobie“ bekämpfen zu müssen. Finden sich da Parallelen in der Geschichte? Mir schaudert! Und da heute Karfreitag ist und der Blick auf die Uhr mir sagt, dass zu dieser Zeit dereinst berühmte Worte der Verzweiflung und Hoffnung gesprochen wurden, möchte ich mich derer, leicht abgewandelt, bedienen – und dabei an Heiko Maas denken: „Herr, vergib ihm nicht, was er der Meinungsfreiheit angetan hat.

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“. Nein, er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus.“ – Ignazio Silone

Nachtrag: Das mit der Sperre beim „Indianerehrenwort“, das kann doch unmöglich so passiert sein, so schrieb man mir. Doch, ist es. Ich hätte die Quelle gleich angeben sollen, das hole ich nun nach. Siehe hier. Außerdem, das sei auch nachgetragen, bezog sich die Löschung des Accounts von Imad Karim meines Wissens nicht auf einen bestimmten Beitrag, sondern hat diesen total überrascht. Wobei ich mir bei dessen Beiträgen auch ehrlich nicht vorstellen kann, was auch nur eine seiner bisherigen Sperrungen auch nur ansatzweise gerechtfertigt hätte.

Anmerkung: Die Achse des Guten hat zu dem Fall eine Anfrage an Facebook gerichtet. Wir warten auf die Antwort.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Roger Letschs Blog Unbesorgt hier

Achse-Beiträge von Imad Karim finden Sie hier:

„Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz“.

Was hat Mohammed mit den Unruhen in Frankreich zu tun?

„Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“

Den Wikipedia-Eintrag zu Imad Karim finden Sie hier.

UPDATE

Imad Karim ist wieder online. Facebook hat sein Konto erst ohne Begründung gelöscht und genauso kommentarlos auch wieder hergestellt. Digitale Wiederauferstehung am Ostersonntag, wenn das nicht ein Zeichen ist. Aber wofür eigentlich? Für die  Tatsache, dass es jeden treffen kann, egal, ob er ein „Hater“ oder „Kritiker“ ist? Dafür, dass es keine Begründung braucht, um jemanden zum Schweigen zu bringen? Oder dafür, dass die Gesellschaft noch nicht „reif“ ist, zugunsten des „höheren Wohls“ auf bestimmte Freiheiten zu verzichten? Imads Bekanntheitsgrad war den Zensoren womöglich im Wege. Oder man unterschätzte die Solidarität, die ihm zuteil wurde. Es gibt noch keine Stellungnahme von Facebook und  vielleicht werden wir auch nie eine hören. Sehr wahrscheinlich werden wir auch nie erfahren, wer die Löschung veranlasst hat und warum. Dass das alles nur ein Versehen gewesen sein kann, glaube ich allerdings keine Sekunde – und so gesehen war nicht nur die Löschung ein Akt der Willkür, die Wiederherstellung des Kontos ist es auch. Facebook und die Löschkommandos heben und senken den Daumen nach Gutdünken, User können sich nur noch gegen diese Willkür wehren, indem sie möglichst laut aufschreien. Nicht gerade ein rechtsstaatlicher oder demokratischer Vorgang. Denn ob hier Recht oder Gnade am Werk waren, ist unklar.