Österreich: Familienvater verliert wegen berechtigter Flüchtlingskritik seinen Job

Österreich/Wien – Auch in Österreich werden zuwanderungskritische Kommentatoren mundtot gemacht. Ein junger Familienvater hatte in einem Facebookvideo seinem Unmut über die Nichtinhaftierung eines 17-jährigen afghanischen „Flüchtings“, der auf dem, durch die SPÖ veranstalteten Donauinselfest, versucht hatte, eine junge Frau zu vergewaltigen, Ausdruck verliehen. Nun hat er von seinem SPÖ-nahen Arbeitgeber die Kündigung erhalten.

ösi

„Wie kann es das geben, dass ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan, ein Mädchen auf dem Donauinselfest, vergewaltigt, festgenommen wird, in U-Haft kommt und dann freigelassen wird?“, fragt sich ein junger Familienvater in einem Ende Juni geposteten Facebookvideo, das bislang über 86.000 Mal aufgerufen wurde. Explizit fordert der Poster drin auf, dieses „ganz oft zu teilen, damit der Scheiß endlich ein Ende hat“.

Kritiker in ihrer sozialen und beruflichen Existenz bedrohen

Auf dem, in Wien stattgefundenen Freiluft-Musikfestival mit freiem Eintritt, das von der SPÖ veranstaltet wird, hatte ein 18-jähriger afghanischer „Flüchtling“ versucht eine 23-jährige Frau zu vergewaltigen. Eine Polizeistreife hatte das Schlimmste verhindern können, hieß es hierzu in den Medien. Der tatverdächtige Schutzsuchende indes wurde nicht in U-Haft genommen, worüber sich der benannte Familienvater in seinem Video wunderte und nach der Verantwortlichkeit der SPÖ fragte.

Nun wurde auch in Österreich einmal mehr klar, wie mit Kritikern einer unverantwortlichen Immigrations- und Flüchtlingspolitik umgegangen wird. Analog wie in Deutschland werden diese Menschen in ihrer sozialen und beruflichen Existenz bedroht. So auch der junge Mann, der während des Videos eine Uniform seines Arbeitgebers, des Krankentransportunternehmers GWS-Krankenbeförderung GmbH trägt. Diese hatte ihn nun fristlos aufgrund seines Videos gekündigt, da er der Firma geschadet habe.

FPÖ stellt Familienvater einen Anwalt

Offenbar nehme es die SPÖ mit Bürgermeinungen genauer als einem lieb sein kann, wenn man mit Kritik so umgeht, dass jemand sogar seinen Job verliert. Diese Form der politischen Intervention ist nicht akzeptabel!“, so FPÖ-Sekretär Toni Mahdalik, der die SPÖ hinter der Kündigung vermutet.  Sie hätte „bei der SPÖ-nahen GWS interveniert“. Die FPÖ stellt F. nun einen Anwalt, so heute.at.

Anmerkung Dan Godan:

Sein Arbeitgeber, die Firma GWS Krankenbeförderung GesmbH Kranken- u Patiententransporte Perfektastraße 61/Obj. 1/Top 3, 1230 Wien distanziert sich von seiner Aussage und kündigt ihn? Hält also eine (versuchte) Vergewaltigung einer Österreicherin durch einen sogenannten Flüchtling für richtig und gut ? Damit schadet diese Firma sich selber. Nicht der junge Arbeitnehmer, sondern dieser Arbeitgeber handelt erbärmlich. Als Personalleiter mit 30-jähriger Berufspraxis halte ich die Kündigung für haltlos. Es hätte ihr eine Abmahnung vorausgehen müssen – diese gab es nicht. Ich sehe auch kein gravierendes Fehlverhalten des gekündigten Arbeitnehmers. Er sollte vor dem Arbeitsgericht gegen die Kündigung klagen und dürfte, wenn die dortigen Richter nicht gesetzeswidrige Anweisungen von Seiten der österreichischen Regierung erhalten, auch gewinnen und sein Arbeitgeber muss ihn weiterbeschäftigen.

GWS, der ehemalige Arbeitgeber des Gekündigten versucht sich indes auf Facebook für sein politisch korrektes Tun und die damit verbundene Existenzbedrohung des kritischen Mitarbeiters zu rechtfertigen. Darin heißt es am Montag auf Facebook:

„Stellungnahme zum Propaganda Video von P. Fida

https://www.facebook.com/patrick.fida.10/videos/467297763621831/

Sehr geehrte Damen und Herren, wir die Firma GWS – Krankenbeförderung GmbH möchte auf Grund gewisser feindseliger Aussagen und Bemerkungen auf Facebook unserem Unternehmen gegenüber Stellung nehmen zu den aktuellen Ereignissen in Bezug auf Herrn Fida´s öffentlich gemachtem Propaganda Video.
Herr P. Fida war seit 20.02.2017 in unserem Unternehmen als Mietwagenlenker (und nicht – so wie er selbst behauptet – als Rettungssanitäter / Posting FB vom 28.03.2017 um 09:40) in unserem Unternehmen beschäftigt. Wir haben Herrn Fida´s Arbeitsleistung geschätzt und waren verwundert über die Art und Weise der öffentlichen Inszenierung seiner Video-Botschaft. Wir möchten hier ausdrücklich betonen, dass wir Herrn Fida nicht entlassen haben weil er seine freie Meinung kundgetan hat! Wir unterstützen die allgemeine freie Meinungsäußerung! Wir unterstellen ihm auch keine Boshaftigkeit und gehen auch nicht davon aus, dass er dem Unternehmen mit Absicht schaden wollte. Fakt ist jedoch, dass er dem Unternehmen geschadet hat, da Herr Fida seine politische Meinung in seiner Arbeitskleidung mit dem darauf bestickten Logo äußerte.
Wir die Firma GWS, befördern seit mittlerweile fast 30 Jahren kranke und hilfsbedürftige Menschen und Patienten aus sämtlichen Altersschichten, unterschiedlichster Nationalität, Religion & Herkunft sowie gesellschaftlichen Status und kümmern uns um ihr Wohlbefinden und deren Sicherheit.
All jenen Personen die meinen unser Unternehmen und unsere Handlungsweise in Bezug auf Herrn Fida´s öffentlichen Videos und die damit einhergehende Konsequenz kritisieren zu müssen, möchten wir gerne zu bedenken geben, dass auch Sie vielleicht einmal eine Krankenbeförderung in Anspruch nehmen möchten oder müssen und Ihnen dann bestimmt lieb wäre, wenn man Ihnen gegenüber keine diskriminierende Haltung einnimmt. Darüber hinaus sind in unserem Unternehmen nicht nur Mitarbeiter österreichischer Herkunft tätig und sind daher der Meinung, dass Herr Fida nicht nur dem Unternehmen geschadet hat sondern sich auch seinen Kollegen gegenüber unkollegial verhalten hat.
Vielleicht war Herrn Fida, jener Moment im Auto als er sein Propaganda-Video drehte und dabei noch seine Uniform anhatte nicht klar in welchen Konflikt er uns damit automatisch ziehen würde. Es ändert jedoch leider nichts an der Tatsache, dass diese Handlungsweise vom Unternehmen nicht unterstützt geschweige denn geduldet werden kann.
Wir hoffen Ihnen ein klareres Verständnis in diesem Vorfall vermittelt zu haben. Eine Geschichte hat immer zwei Seiten.

Mit freundlichen Grüßen
GWS-Krankenbeförderung GmbH“

Es reicht!

Jedoch scheinen auch die Menschen in Österreich die Nase gestrichen voll zu haben, von Politikern, die nicht bereit sind, der eigenen Bevölkerung die ihnen zustehende Sicherheit zu garantieren und durchzusetzen. Sieht man an den Kommentaren unten (BS)

QUELLE: JouWatch