Schweden: Flüchtlings-Helferinnen haben Sex mit Migranten als Zeichen der „Toleranz“

Flüchtlingshelferinnen lassen sich von Asylforderern ficken!

Erneut schlägt ein Bericht im Zusammenhang mit Migranten und Flüchtlingen in Schweden hohe Wellen. Konkret geht es um Schilderungen linker Flüchtlingshelferinnen, die offen und ungeniert von ihren sexuellen Beziehungen zu Flüchtlingen berichten und diese als „Zeichen der Toleranz“ werten.

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Sexuelle Beziehungen zu „minderjährigen“ Flüchtlingen

Auf dem linken schwedischen Blog Blankspot schrieb eine anonyme Nutzerin über ihre Erfahrung im intimen Umgang mit angeblich minderjährigen Asylwerbern. Einer dieser Migranten würde von Zeit zu Zeit bei der Helferin zu Hause übernachten und auch mit ihr Geschlechtsverkehr haben. Laut Aussage der Helferin sei dies aber nichts Verwerfliches sondern eine durchaus gängige Praxis unter Flüchtlingshelfern. Man könne den „Schutzsuchenden“ dadurch schließlich ein wenig Intimität näher bringen.

Der Bericht schlägt in Schweden nun hohe Wellen, da der Vorwurf des Missbrauchs von Jugendlichen erhoben wird. Dabei besagte sogar eine Regierungsstudie vor kurzem, dass 76 Prozent der als minderjährig geltenden Asylwerber in Schweden zumindest 20 Jahre alt sind – unzensuriert berichtete.

Helferinnen prostituieren sich

Bereits frühere Berichte aus Schweden bestätigen diese Praxis. So gab eine Flüchtlingshelferin den Geschlechtsverkehr mit mehreren „minderjährigen“ Aslywerber in einer Asylunterkunft in der südschwedischen Stadt Amal zu.

Im mittlerweile geräumten französischen Migrantencamp Calais gab es ebenfalls zahlreiche Vorwürfe der sexuellen Beziehung zwischen freiwilligen Helferinnen und Asylanten. Ehemalige Helfer berichteten von Frauen, die sich für Migranten regelrecht prostituierten.

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