Witten: Syrischer Asylforderer (19) prügelt Zivilfahnder ins Krankenhaus – Angriff von Syrer-Mob auf Zivilstreife

Witten: Nach Angriff von Syrer-Mob auf Zivilstreife:

Polizei sucht Foto-/Videomaterial – Beamter wollte Mädchen in Not helfen

Warum die Polizei in NRW immer wieder die Täterherkunft verschweigt, ist angesichts der dramatischen Lage in diesem Bundesland nicht mehr nachvollziehbar. Viele Medien machten es genauso. AfD-Chef Meuthen sprach von „Lückenpresse“ und „Gesinnungsmedien“.

Die Polizei Bochum bittet Anwohner und Passanten um Foto- und Videomaterial des Angriffs auf den Zivilpolizisten, der immer noch dienstunfähig ist. Bei bereits im Internet veröffentlichtem Material bittet die Polizei um Quellenangaben. Telefon 0234 / 909 – 8310 oder – 8330.+++

Freitag, 30. Juni 2017, in Witten, NRW:

Gegen 23.25 Uhr wird eine zufällige vorbeikommende Zivilstreife der Polizei Witten am örtlichen Rathausplatz Zeuge eines Streites zwischen einem 19-jährigen Syrer und einer 18-Jährigen.

Beim Versuch, die Frau (18) vor weiteren Angriffen zu schützen, wird ein 42-jähriger Zivilfahnder von dem 19-jährigen Wittener unvermittelt angegriffen und durch mehrere Faustschläge im Bereich der Schläfe niedergeschlagen. Auf dem Boden liegend tritt der 19-Jährige weiter auf Kopf und Hals des Zivilfahnders ein, bis es schließlich den anderen Polizisten gelingt, den aggressiven 19-Jährigen zu überwältigen und vorläufig festzunehmen. “

(Polizeibericht)

Laut dem Bericht habe sich dann sofort eine größere Gruppe von 25 Personen, vorwiegend Männer, versammelt und die Freilassung des Syrers gefordert.

Die Beamten mussten Pfefferspray einsetzen, um Übergriffe von Personen aus der Gruppe zu verhindern. Erst durch das Eintreffen weiterer Polizeikräfte konnte die Situation beruhigt werden.

Bei dem Angreifer wurde ein Alkoholgehalt von lediglich 0,72 Promille festgestellt. Er verbrachte die Nacht auf der Polizeiwache, während der verletzte Polizist im Krankenhaus ambulant behandelt wurde. Er bleibt vorerst dienstunfähig.

„Gesinnungsmedien“ verschweigen

Der AfD-Bundesvorsitzende und Wirtschaftswissenschaftler Jörg Meuthen verweist angesichts der offenen Aggressivität und Brutalität des syrischen „Flüchtlings“ gegenüber dem ausgebildeten Polizisten darauf hin, was wohl passiert wäre, wenn hier ein „normaler Passant“ eingegriffen hätte, ohne Unterstützung von zwei Polizeikollegen.

Weite Teile der Presse verschweigen die Täterherkunft – als ob das für die Beurteilung der Tat nicht relevant sei! Schauen Sie sich die exemplarisch zusammengestellten Links von „WELT“, „Rheinischer Post“ und „Kölner Stadtanzeiger“ an: Es ist immer nur von einem „Mann“, zum Teil von einem „19-jährigen Wittener“ die Rede.“

(Prof. Dr. Jörg Meuthen, AfD-Bundesvorstand)

Meuthen sprach in diesem Zusammenhang von „Lückenpresse“ und „Gesinnungsmedien“, die die Bevölkerung bewusst nicht umfassend informieren würden. Stattdessen würden diese Journalisten die öffentliche Meinung bewusst steuern – hin zu einem merkelkonformen Wahlverhalten, so der Oppositionssprecher.

Meuthen: Keine „Normalität“

Immer wieder kommt es bei Polizeieinsätzen zu Zusammenrottung von Mob. Auch in Witten wurde die Freilassung des Angreifers gefordert, die Polizei attackiert:

Was sich dann abspielte, ist mittlerweile Alltag – ich weigere mich, hier von ‚Normalität‘ zu sprechen – im neuen, bunten Deutschland: Es rottete sich umgehend ein Mob von ca. 25 Personen überwiegend migrantischer Herkunft zusammen, um den Täter zu befreien. Erst das Hinzukommen zahlreicher weiterer Polizeikräfte konnte die Situation unter Kontrolle bringen.“

(Jörg Meuthen, AfD)

Am Freitagabend versuchte eine dreiköpfige Zivilstreife in Witten auf dem dortigen Rathausplatz, einen 19-Jährigen Syrer davon abzuhalten, seine 18-jährige Bekannte zu traktieren.

Ergebnis: Der 19-jährige „Schutzsuchende“ schlug einen der Beamten laut Polizeiangaben sofort mit zwei brutalen Faustschlägen gegen die Schläfe nieder und trat unmittelbar auf den am Boden liegenden Polizisten ein – gegen Kopf und Hals.

Wäre dies ein normaler Passant gewesen, kann sich wohl jeder ausmalen, was mit diesem passiert wäre. So gelang es seinen beiden Kollegen schnell, den Gewalttäter zu überwältigen.

Was sich dann abspielte, ist mittlerweile Alltag – ich weigere mich, hier von „Normalität“ zu sprechen – im neuen, bunten Deutschland: Es rottete sich umgehend ein Mob von ca. 25 Personen überwiegend migrantischer Herkunft zusammen, um den Täter zu befreien. Erst das Hinzukommen zahlreicher weiterer Polizeikräfte konnte die Situation unter Kontrolle bringen.

Der verletzte Polizist musste ins Krankenhaus eingeliefert werden; er ist bis auf Weiteres dienstunfähig.

Neben dem eigentlichen, zutiefst verurteilenswürdigen Geschehen ist diese Tat aber auch in anderer Hinsicht einmal mehr bezeichnend: Weite Teile der Presse verschweigen die Täterherkunft – als ob das für die Beurteilung der Tat nicht relevant sei! Schauen Sie sich die exemplarisch zusammengestellten Links von „WELT“, „Rheinischer Post“ und „Kölner Stadtanzeiger“ an: Es ist immer nur von einem „Mann“, zum Teil von einem „19-jährigen Wittener“ die Rede.

Das ist Lückenpresse – das sind Gesinnungs-Medien, die bewusste Lücken lassen, um die Bevölkerung nicht umfassend zu informieren. Warum? Weil die beteiligten Journalisten es nicht wollen! Sie haben damit ihren Beruf verfehlt – Information der Bürger ist ihr Auftrag, nicht dagegen bewusste Steuerung der öffentlichen Meinung hin zu merkelkonformem Wahlverhalten.

Die WAZ nennt dagegen Ross und Reiter.

Zeit für ehrliche Berichterstattung. Zeit für die #AfD.

WAZ:
https://www.waz.de/…/19-jaehriger-schlaegt-in-witten-zivilp…

Lückenpresse (exemplarisch):
https://www.welt.de/…/19-Jaehriger-pruegelt-Zivilfahnder-ni…
http://www.rp-online.de/…/witten-zivilfahnder-angegriffen-u…
http://www.ksta.de/…/gegen-kopf-getreten-vernehmungen

Dan Godan:

„Das Problem ist nach wie vor, daß bürgerlich und zu gutem Benehmen erzogene Männer (auch Polizisten) eine Beisshemmung haben und aggressiv gehemmt sind, d.h. ihre Aggressivität flammt erst dann auf, nachdem sie Prügel eingesteckt haben oder eben gar nicht mehr… Fight or flight! Andere nennen es das Archaische, was uns heute fehlt. Es wurde uns nicht nur aberzogen, sondern es war ja die letzten 70 Jahre auch nicht mehr notwendig.
Die Besetzung der Lehrerstellen in den Grundschulen ausschließlich mit Frauen ist eine ganz verhängnisvolle Entwicklung gewesen, die unsere Jungen jeder Wehrfähigkeit beraubt. Sie gehen seitdem Gitarre spielen lernen, Geige oder Cello, aber nicht wie wir früher zum Karate, Taekwondo usw.“
„Ein weiteres Problem ist, dass unsere Polizistinnen und Polizisten in den meisten solcher Fälle sich nicht getrauen, von ihren Dienstwaffen Gebrauch zu machen, weil sie Angst vor Repressalien haben. Dies ist Fatal – in den USA passieren solche Angriffe auf Polizisten sehr selten. Denn dort wissen die Angreifer, dass die Cops sie erschiessen würden…..ohne danach Repressalien befürchten zu müssen.
Natürlich hätte im vorliegenden Fall in Witten der Zivilfahnder den angreifenden Syrer abknallen müssen!“ 
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