Das Märchen von den „Ärzten“ unter den syrischen Flüchtlingen

Warnung vor syrischen Ärzten – entweder sie kommen mit gefälschten Diplomen oder sie sind zwar Arzt, aber nicht einmal ansatzweise vergleichbar mit in Deutschland ausgebildeten Ärzten.

Die echten Ärzte haben Syrien längst in Richtung Saudi Arabien oder USA verlassen – die kamen nicht als Flüchtlinge nach Deutschland.

Gruß an die „Fachkräfte“ … es dürfte einigen jetzt wohl dämmern, dass dies auch nur eine weitere Lüge war 😉

Quote start —

von Jouwatch

Die „Welt“ will uns mal wieder erklären, dass es mit dem Bildungsniveau der so genannten Flüchtlinge aus Syrien doch nicht so schlecht gestellt ist, wie bislang angenommen:

Ungebildete Flüchtlinge oder Mediziner – um syrische Einwanderer ranken sich viele Klischees. Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft haben nun alle verfügbaren Daten ausgewertet…

Es geht hier auch um Ärzte, die mittlerweile in den deutschen Krankenhäuser arbeiten dürfen:

Etwa 15 bis 20 Prozent der Schüler eines Jahrgangs besuchten 2011 eine Hochschule. Um zugelassen zu werden, muss man einen Test absolvieren. Tatsächlich ist der Anteil der Mediziner unter den Syrern vergleichsweise hoch.


Auf 10.000 Einwohner kamen 2009 14,3 Allgemein- und 8,7 Zahnärzte. Entsprechend hoch ist der Anteil der Syrer unter den ausländischen Medizinern in Deutschland. Derzeit gibt es laut der IW-Studie 2159 syrische Ärzte in Deutschland – Tendenz steigend. Sie bilden damit die viertgrößte Gruppe unter den ausländischen Medizinern…

www.welt.de/wirtschaft/article154928441/Die-Wahrheit-ueber-die-Bildung-syrischer-Fluechtlinge.html

Soweit zu den Zahlen, die natürlich überhaupt nichts aussagen. Wie die Realität in den medizinischen Abteilungen aussieht, erfahren wir von den Leserkommentaren, also von Menschen, die im Gegensatz zu vielen Journalisten noch im Leben stehen:

Gardes du Corps  Erwin • vor 3 Stunden

Meine Frau ist Ärztin und arbeitet mit 4 syrischen Kollegen in einer inneren Klinik zusammen, von denen einer bereits in der Probezeit entlassen werden musste. Sie können nicht ohne Aufsicht an den Patienten gelassen werden, weil sie fast nur Fehldiagnosen stellen und falsche Untersuchungsmethoden anordnen.


Sie sollen nicht in der Lage sein Labor zu interpretieren und kennen auch keine Untersuchungsgeräte wie Ultraschall. Bis auf einen, der sich anscheinend Mühe gibt, ist die Arbeitseinstellung extrem niedrig. Sie verschwinden unabgemeldet ein Nickerchen zu machen, kommen erst gar nicht zum Dienst, melden sich am frühen Nachmittag – wenn überhaupt- arbeitsunfähig, zögern die Erstellung von Arztbriefen so hinaus, dass dies andere Kollegen erledigen müssen.


Und das Unangenehmste: sie zeigen eine Unterschwellige Verachtung Frauen im Allgemeinen und Kolleginnen im Besonderen gegenüber

Bockel  Gardes du Corps • vor 2 Stunden

Das höre ich ebenso von Freunden, die Mediziner sind. Und das sind auch die einzigen, die die Leistungen der syrischen „Ärzte“ angemessen einschätzen können, alles andere ist nicht aussagekräftig.


Wir sehen: selbst die uns so hoch angepriesenen Akademiker und Fachkräfte werden unsere Lebensqualität nicht heben, im Gegenteil, sie kosten nur, bringen Risiken und vor allem blockieren sie den Arbeits- und Ausbildungsplatz für engagierte Menschen.


Deutschland ist ein Auswanderungsland!

Kann ich bestätigen, allerdings ist die Frauenverachtung nicht gerade unterschwellig. Die Anerkennungsrate durch deutsche Behörden ist hoch. Die prüfen eigentlich nur die Papiere. Als deutscher Mediziner, der im Studium sehr viel ackern musste (das Studium ist zwar nicht sehr schwer, aber unglaublich lernintensiv und man muss viel aktives Wissen sich aneignen) , kommt man sich auch hier wieder verar…

Onkel Paul  Gardes du Corps • vor 2 Stunden

Aus eigener Erfahrung und aufgrund der Schilderungen von Kollegen kann ich das bestätigen, wobei das letztendlich auf die meisten Ärzte aus arabischen Ländern zutrifft. Allerdings sind mir auch Ausnahmen bekannt.

besorgte  Gardes du Corps • vor einer Stunde

Danke, dass sie das so ehrlich geschrieben haben. Das deckt sich mit einer Erfahrung welche ein Mitglied meiner Familie im letzten Jahr gemacht hat. Dort traf sie in der Notrfallaufnahme auf einen syrischen Arzt, der sich telefonisch erkundigte wie und mit welchem Faden er eine durchtrennte Strecksehne ambulant nähen könnte. Wir verlangten einen anderen Arzt, der dann meinte, das könnte man ambulant überhaupt nicht nähen, eine OP stünde an. Später forderten uns die Ärzte des Krankenhauses dazu auf eine Beschwerde gegen diesen Arzt einzureichen. Die Probleme seinen bekannt aber auf Beschwerde der Ärzte würde die Krankenhausleitung nicht reagieren.

Dunkeltuten  Gardes du Corps • vor einer Stunde

Mir erzählte ein Bekannte die im Krankenhaus arbeitet, dass sie täglich 10-20 Bewerbungen von syrischen Ärzten direkt aus Syrien bekommen. Sie sagte, dass es so viele Bewerbungen sind die das eine Krankenhaus bekommt, soviele Ärzte werden in einem Jahr nicht ausgebildet. Die Unterlagen sind meist gefälscht, oder die Namen wurden ausgetauscht. In der Regel möchten die angeblichen Ärzte nur an eine Einladung zum Vorstellungsgespräch nach Deutschland bekommen, um legal und günstig hier her zu kommen. Zum Vorstellungsgespräch kommen sie dann eher selten.

Hannsi  Gardes du Corps • vor einer Stunde

Das ist bei syrischen Zahnärzten nicht anders. Diese werden allerdings erst nach einem Aufbaustudium auf die Patienten losgelassen.

truthfinder  Erwin • vor 2 Stunden

Meine Freundin ist leitende Oberärztin einer Pathologie an einer Uni-Klinik und berichtet von dort, wie aus anderen Fachrichtungen an der Klinik: Syrische Ärzte sind mit hiesigen medizinischen Standards absolut nicht vertraut.


Sie kennen Tumor-Marker, Immunhistochemie, etc. so gut wie gar nicht. Ihre pathologischen Kenntnisse sind so rudimentär, dass ihre Diagnosen eher ein Glücksspiel sind und sie eigentlich eine komplette Facharztausbildung von Grund auf bräuchten.


Kritik zu ihrem Ausbildungsstand vertragen sie überhaupt nicht, schon gar nicht von weiblichen Ärztinnen, und nehmen alles persönlich und als „Diskriminierung“.

Kurz gesagt: Ein syrischer Arzt ist nach deutschen Standards ungefähr so qualifiziert, wie meine Mutter mit ihrem Gesundheitslexikon und Google.

Quote end —

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