2 schwarze Schwarzfahrer schlagen, treten und bespucken Zugbegleiter

Zwei angeblich erst 16 und 17 Jahre alte „Nafris“ > Asylerschleicher aus Algerien ( Nordafrikaner steht in Deutschland kein Asyl zu – weder nach der Genfer Flüchtlingskonvention, noch nach dem Asylgesetz! ) haben am Fuldaer Bahnhof einen Zugbegleiter geschlagen, getreten und bespuckt.

Weil die beiden jungen Einwanderer am Freitag gegen 9.30 Uhr einen ICE ohne Fahrschein benutzten, wurden sie durch das Zugbegleitpersonal von der Weiterfahrt ausgeschlossen.

Sie mussten in Fulda den Zug verlassen, erklärte die Bundespolizei. Am Bahnsteig schlugen, traten und bespuckten sie den Zugbegleiter. Anschließend flüchteten sie in Richtung Stadtgebiet. Der Vorgang wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Bereits eine Stunde später erkannten Bundespolizisten die beiden Männer im Bahnhof und nahmen sie vorläufig fest. Die beiden Täter sind algerische Staatsangehörige. Sie leben zurzeit im Landkreis Leipzig in einer Jugendeinrichtung. 

„Belohnung“  –  Steuerfinanziertes Rückreiseticket

Anlässlich der Rückreise nach Leipzig stimmten sich die Bundespolizisten mit dem gesetzlichen Vormund der beiden vermeintlichen Jugendlichen ab. Das zuständige Jugendamt übernahm schließlich die Kosten für ein ICE-Ticket nach Leipzig, erklärte ein Polizeisprecher auf Nachfrage der Fuldaer Zeitung.

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Da stellen sich folgende Fragen:

  • Wieso werden Nordafrikaner, denen in Deutschland niemals Asyl zusteht, überhaupt geduldet und aus Steuermitteln alimentiert, anstatt sie sofort aus Deutschland in ihre Herkunftsländer in Nordafrika abzuschieben?

  • Was hatten die beiden, angeblich Minderjährigen, Asylforderer, die in Leipzig untergebracht waren, überhaupt in einem ICE in Fulda zu suchen – wo wollten sie hin?

  • Wieso wurde ihnen für die Rückfahrt nach Leipzig ein von uns Steuerzahlern zu bezahlendes ICE-Ticket spendiert? Die wären bei mir mit Nahverkehrszügen nach Leipzig zurück gebracht worden.

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