Video: Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch (JF-TV Dokumentation)

Die Asylkrise hat nie aufgehört – Dezentralisierung und gut organisierte Asylindustrie verbergen hässliche Bilder.

Mittlerweise sieht man mehr Migranten in den deutschen Großstädten als in Catania an der „Mittelmeerroute“. Wo bleiben die Ankommenden von heute? Sie werden an perfekte, verborgene Orte verbracht, abseits der Zivilisation, gesichert von der Armee. Eine Recherche von JF-TV.

Was tun die NGOs vor Ort auf Malta und Sizilien? Ist das noch Seenotretten oder „Beihilfe zum Schleusertum“?

Und wo bleiben die Neuankömmlinge? Die Reporter folgten den Bussen aus einem Hafen ins Innere von Sizilien, und entdeckten perfekte, verborgene Orte voller afrikanischer Migranten. Die Camps sind Sperrgebiet für Journalisten.

Auf Malta ist nicht viel von afrikanischen Migranten zu entdecken, stellten Reporter der jungefreiheit.de fest. NGOs haben sich hingegen in großer Anzahl in den Häfen von Malta niedergelassen. Wo bleiben die aktuell aus dem Mittelmeer Geretteten? Zumindest sind sie in den Orten im Stadtbild nicht zu finden – warum bittet Italien dann die EU um Hilfe?

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Italien Unterstützung bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise zugesagt. „Italien hat Großartiges geleistet, was die Registrierung und die Ankunft der Flüchtlinge anbelangt“, sagte die Kanzlerin. Das Land habe eine „große Aufgabe zu bewältigen, bei der wir Italien solidarisch zur Seite stehen wollen“.

Andererseits wird vom Präsidenten des Flüchtlingsrates (Consiglio Italiano per I Refugiati, CIR), Christopher Hein, gesagt: „70 bis 90 Prozent dieser Zuwanderer aus Nigeria, Elfenbeinküste, Senegal oder Guinea haben gar keine Chance auf Asyl. Sie fallen auch nicht unter die von der EU beschlossenen Umverteilungsregeln.“

Die internationale Behörde für Migration IOM geht davon aus, dass der Auswanderungsdruck so bald nicht nachlässt, berichtete dpa am 11. Juni 2017. So sei die Zahl der Menschen mit Auswanderungsplänen in den vergangenen Jahren leicht gestiegen, berichtete die UN-Organisation als Ergebnis einer Analyse von Umfragedaten der Jahre 2010 bis 2015.

Die USA bleiben der Studie nach das beliebteste Ziel für Menschen mit Migrationsplänen. Deutschland liegt nach den IOM-Zahlen auf Platz sechs der Wunschliste hinter Großbritannien, Saudi-Arabien, Kanada und Frankreich.

Die Experten gehen von schätzungsweise 23 Millionen Menschen aus, die mehr als nur vage Pläne zur Auswanderung haben. Zu den konkreten Vorbereitungen zählten etwa Geld sparen, Sprache lernen und Visa-Anträge stellen.

Die Hälfte der Migrationswilligen lebt danach in 20 Staaten, angeführt von Nigeria und Indien. Acht davon sind afrikanische Länder. Insgesamt geht die Migrationsbehörde der Vereinten Nationen davon aus, dass es aktuell 244 Millionen Migranten weltweit gibt. (ks)

Schaut euch diese Seiten selbsternannter linker Gutmenschen an und die darauf zu sehenden Organisationen, die allesamt mit den Asylforderern „Geld machen“ und unser Land mit nicht integrierbaren und auch nicht integrierwilligen, für unseren Arbeitsmarkt niemals zu gebrauchenden Schwarzafrikanern überfluten:

http://www.fluechtlinge-willkommen.de/

und

http://www.refugees-welcome.net/

Refugees Welcome International ist mittlerweile zu einem in 14 Ländern agierenden Netzwerk geworden, basierend auf unserer Idee von Flüchtlinge Willkommen.
Es existieren Teams in Deutschland, Österreich, Griechenland, Portugal, Spanien, Schweden, Niederlande, Polen, Italien, Kanada, Tschechien, Rumänien, Nord-Irland und Australien.

Team

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Die NGO´s geben vor, im Mittelmeer „Menschen aus Seenot zu retten.  In Wirklichkeit „rettet man dort nur Menschen, die man selber angelockt hat und macht damit richtig fett Kohl für die diversen NGO-Stiftungen.

ngo

Es ist ein Mythos, eine Lüge, dass es sich um „gute Helfer“ und um eine angeblich alternativlose Seenotrettung handeln würde. In Wirklichkeit betätigen sich die NGO´s als Schleuser. Man fischt nur diejenigen Menschen aus dem Wasser, die man selber angelockt hat. Und fährt sie dann über mehrere hundert Seemeilen nach Malta oder Italien, obwohl die tunesische Küste oder die libysche Küste deutlich näher wäre und das Seerecht vorsieht, aus Seenot gerettete Menschen in den nächstgelegenen Hafen zu bringen.

Italien: Proteste gegen Migranten eskalieren – „Soziale Revolte steht vor der Tür“

Nahe Venedig und in Rom eskalierten Bürgerproteste gegen die Unterbringung von Asylbewerbern. Die Polizei schritt massiv ein, es kam zu Festnahmen. Venetiens Präsident warnt derweil offen vor „Afrikanisierung“.

Schon seit Tage protestierten die in einem römischen Vorort lebenden 250 Familien gegen die Pläne des Polizeichefs, 100 Flüchtlinge in einer ehemaligen Schule unterzubringen und warnten vor einer „Flüchtlingsinvasion“, die zu erheblichen Sicherheitsproblemen im ohnehin schon benachteiligten Vorort Casale San Nicola, im nordwestlichen Zipfel des 15. Stadtbezirks der Hauptstadt, führen könnte.

 Laut einem Bericht der österreichischen „Krone“ erreichte am Freitag ein Bus mit rund  20 Migranten trotz Blockadeversuchen die Schule. Eine neofaschistische Gruppe hatte sich offenbar den Demonstranten angeschlossen. Die Leute schrien den Ankommenden Hassparolen und Beleidigungen entgegen, warfen mit Steinen, Stühlen und Flaschen.

Rom bleibt hart

Auch die Polizei wurde mit Stühlen beworfen und reagierte mit Knüppelschlägen, um den Eingang freizuräumen. Nach Behördenangaben wurden zwei Menschen festgenommen, 15 weitere Randalierer identifiziert, so das Blatt.

Die Stadt erklärte, die Straßenblockade auflösen und die Migranten nach wie vor in der Schule unterbringen zu wollen. „Wir machen keinen Schritt zurück“, erklärte der ehemalige Präfekt von Rom, Franco Gabrielli, der seit April letzten Jahres Generaldirektor für öffentliche Sicherheit im Innenministerium und Chef der Staatspolizei ist.

Treviso bringt Migranten weg

Die Provinzhauptstadt Treviso befindet sich rund 20 Kilometer Luftlinie nördlich von Venedig, der Hauptstadt der Region Venetien. Rund zehn Kilometer weiter westlich liegt die Gemeinde Quinto di Treviso mit ihren knapp 10.000 Einwohnern.

Nachdem Dutzende Menschen vor den ursprünglich vorgesehenen Appartements für Migranten Möbel und Matratzen angebrannt und demonstriert hatten, wurden etwa 100 Asylbewerber am Freitagnachmittag von dort in eine ehemalige Kaserne in der Nähe gebracht.

Während der Auseinandersetzungen mit der Polizei gab es viele Festnahmen.

Venetiens Präsident warnt vor Afrikanisierung

Der Präsident der Region Venetien (Hauptstadt Venedig), Luca Zaia (Lega Nord), zeigte sich solidarisch mit den Demonstranten in seiner Region. Er warnte vor einer „Afrikanisierung“ der Region Venetien, in der rund fünf Millionen Menschen leben, darunter 517.000 Migranten.

Es ist absurd, hundert Flüchtlinge in einem Wohnungsgebäude unterzubringen, in dem Familien mit Kleinkindern leben.“

(Luca Zaia, Präsident von Venetien)

Damit schüre man soziale Konflikte, so der mit einem deutschen Ministerpräsidenten vergleichbare Landesfürst. Die Lega Nord, die für die Übertragung der Kompetenzen des Zentralstaates auf die Regionen und eine Abspaltung der Nordregionen vom Süden des Landes eintritt, gilt als älteste italienische Großpartei und bezeichnet sich selbst als freiheitlich, andere empfinden sie als rechtspopulistisch.

Zudem führt Zaia die Front der Präsidenten norditalienischer Regionen an. Seite an Seite mit dem Präsidenten der Nachbarregion Lombardei (Hauptstadt Mailand), Roberto Maroni (Lega Nord) und Giovanni Toti, (Forza Italia), dem Präsidenten der an der italienischen Riviera gelegenen Region Ligurien (Hauptstadt Genua), stehen diese dafür ein, keine Flüchtlinge aufnehmen zu wollen.

„Invasion von Migranten“

Die vom ehemaligen vierfachen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi gegründete und geführte Partei Forza Italia (Vorwärts Italien) gilt in ihrer neuen Prägung als konservativ christdemokratisch und liberal. Deren Senator Maurizio Gasparri, sagte:

Quelle: Epoche Times

 

 

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