Deutscher Staat zahlt 360.000 € Sozialhilfe pro Jahr an Syrer und dessen 4 Frauen und 23 Kinder wegen denen der Syrer angeblich nicht arbeiten kann

Erlaubt ist die „Vielweiberein“ nur im Koran und in islamistisch geprägten Ländern. Selbst dort bleibt sie aber nur  mohammedanischen Männer vorbehalten, welche sich aufgrund ihres Vermögens und/oder ihres Einkommens auch mehrere Frauen leisten können.  Also Voraussetzung dafür ist nach islamischem Gesetz, dass man sich diese Ehefrauen wirtschaftlich leisten kann und man allen vier Gattinnen gleichermaßen Zeit und Aufmerksamkeit schenkt.

Dass sich der in Deutschland auf Kosten von uns Steuerzahlern lebende 49 Jahre alte syrische Asylant Ghazia A. aufgrund eigenen Vermögens oder Einkommens 4 Ehefrauen leisten kann, ist natürlich nicht der Fall.

Dieses wird ihm in Deutschland nur durch unsere unfähigen Politiker und unsere unfähige Justiz auf Kosten von uns Steuerzahlern ermöglicht.

syr

Tollhaus Deutschland:

Asylforderer aus Syrien nebst 4 Frauen und 23 Kinder als Flüchtlinge anerkannt

Ein Mustergatte, ganz im mohammedanischem Sinne, ist der 49-jährige Ghazia A., der im Sommer 2015 von Syrien aufbrach, um über die Türkei und die Balkanroute ins gelobte Land Deutschland zu kommen. Dort wurden er, seine vier Frauen und seine 23 Kinder als Flüchtlinge willkommen geheißen und anerkannt.

In Syrien soll sich der wohlhabende Autohändler für jede seiner Gattinnen inklusive deren (also auch seinen) Kindern ein eigenes Haus geleistet haben. In Deutschland freilich ist es der Staat, bzw. der Steuerzahler, der für dieses mohammedanische Familienmodell aufkommen muss.

Nach deutschem Gesetz nur eine Frau möglich

Da Polygynie (Vielweiberei) derzeit in Deutschland noch verboten ist und daher auch im Sozialhilferecht keine Erwähnung findet, musste sich Herr Ghazia A. für eine der Gattinnen entscheiden, die dann auch vor deutschen Gesetzen als seine Ehefrau gilt. Die anderen drei, die freilich nach islamischem Recht seine Frauen bleiben, wurden dann mit den jeweiligen Kindern in anderen Unterkünften untergebracht.

Als gläubiger Muslim kann er wegen Großfamilie nicht arbeiten

Da freilich diese Unterkünfte etwa in einem Umkreis von 50 Kilometern auseinanderliegen, hat der syrische Ex-Autohändler ein gewisses Problem. Obwohl er gerne würde, kann er, wie die Bild meint, gar nicht arbeiten. Denn als gläubiger Muslim habe er „die Plicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen.“ Und da seine Großfamilie eben verstreut lebt und Herr Ghazia A. bei jeder seiner Gattinnen ein paar Tage bleibt, ist er „praktisch ständig unterwegs“, was natürlich eine Erwerbstätigkeit unmöglich macht.

Söhne haben Probleme mit unislamischer Umgebung

Auch müsse er ja als Vater ebenso auf seine Kinder achten, die leider, wie die Rhein-Zeitung berichtet hat, einige Probleme mit ihrer unislamischen Umgebung haben. Einige Söhne sollen ihren Schwestern verboten haben, zum Unterricht in die Schule zu gehen. Ebenso sollen sie Leute bedroht, Polizeibeamte tätlich angegriffen, Wohnungseinrichtungen zerstört und weibliche Familienmitglieder in den Keller gesperrt haben.

360.000 pro Jahr Sozialhilfe

Ein Finanz-Experte des Deutschen Arbeitgeberverbandes hat sich nun ausgerechnet, was diese arabische Großfamilie dem Staat kostet. Er kam dabei auf die stattliche Summe vom 360.000 Euro pro Jahr. Dieser Experte stellte dann noch einen Vergleich. Für diese Summe „arbeiten bei einem Nettolohn von 1596 Euro immerhin 18,8 Handwerksgesellen“.

Keine Geschichte für Leitmedien

Man müsste natürlich von einem Skandal sprechen, wenn man diesen Bericht hört, wie es einem nicht-arbeitenden, mohammedanischen Polygamisten gelingt, dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche zu liegen. Allerdings werden solche Geschichten meist von den Leitmedien solange unter den Teppich gekehrt, bis sie nicht mehr zu leugnen sind. Dann allerdings spricht man sofort von einem Einzelfall und wundert sich, wenn die Bürger den sogenannten seriösen Medien keinen Glauben mehr schenken.

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