Die Invasion von Asylforderern aus Afrika muss nach dem Vorbild Australiens notfalls militärisch gestoppt werden!

Von mir bekommen NGOs keinen einzigen Cent. Auch halte ich von Nachbar in Not nichts. Seit ich in der Schule eingeschult wurde und das ist gut 58 Jahre her, wird für Afrika „Gesammelt und Gebettelt“. Wir wurden immer wieder aufgefordert etwas Geld für die Hungernden Kinder in Afrika zu geben.

Was hat das gebracht? Gar nichts!

Das Gegenteil wurde bewirkt. Durch unzählige Milliarden DM und Dollar, die von Regierungen und Spenden von Privaten nach Afrika transferiert wurden, hat sich die Bevölkerung in Afrika noch beschleunigt vermehrt. Statt Geld hätte man Verhütungsmittel (Kondome, Anti-Baby-Pille usw.) nach Afrika bringen sollen.

Denn das Ergebnis vom Füttern des Kontinents Afrikas mit DM und Dollar bekommen wir heute in Form von Armutsflüchtlingen zu spüren. Eine völlig desolate EU, deren Politiker keine Eier in der Hose haben, wird alles am Altar der Menschenrechte und Demokratie und des falsch verstandenen Humanismuss opfern.

Dies hatte auch schon Fürstin Gloria von Thurn und Taxis gut erkannt:

Um der Bevölkerungsexplosion auf dem „Schwarzen Kontinent“ wirksam entgegen treten zu können, hätten die Regierungen in Afrika schon längst eine Geburtenkontrolle nach dem Vorbild von China einführen müssen. Nur ein Kind oder meinetwegen maximal zwei Kinder pro Frau. Und dazu diejenigen afrikanischen Männer, die an Geisteskrankheiten erkrankt sind ( und das sind nicht wenige!!!) müssten zwangsweise kastriert werden.

Anders macht das in Afrika alles keinen Sinn, denn Europa droht die große Gefahr, durch die Invasion aus Afrika zu einem neuen Armenhaus auf der Welt zu werden.

Wer halb Afrika bei sich aufnimmt wird Afrika nicht Retten aber Europa zu Afrika machen.

Den Völkern Afrikas ging es solange gut, wie ihre Länder von den Kolonialmächten besetzt waren. Zu dieser Zeit gab es dort weder Armut (jedenfalls nicht in der heutigen Form), geschweige denn Bürgerkriege.

Mit dem Rückzug der Kolonialmächte (siehe Tabelle unten) aus Afrika ging es in Afrika rapide bergab.

kolo

Die Deutschen z. B. verloren ihre Kolonien in Afrika, weil sie den ersten Weltkrieg verloren hatten und die Sieger sich diese Länder als Beute einsteckten: Kamerun, Togo, Südwest-Afrika, Deutsch-Ostafrika u.s.w.

Nach dem zweiten Weltkrieg forderten viele Kolonial-Länder gewissermaßen „Belohnung“ dafür, dass sie ihre Soldaten in den europäischen Krieg schicken mussten, der dadurch ja erst zum Weltkrieg wurde.

Außerdem hatte die 1945 gegründete UNO ( ohne groß über die Folgen nachzudenken!!! ) das Selbstbestimmungsrecht der Völker Afrikas proklamiert und die Kolonien pochten nun auf ihr daraus abzuleitendes Recht.

Wo es das nicht gab, entstanden zum Teil fürchterliche Bürgerkriege, (z. B. Mau-Mau in Kenia). Auf Dauer waren die Mutterländer zu schwach, die Kolonien militärisch zu verteidigen.

Großbritannien, Frankreich, aber auch Belgien und die Niederlande, Spanien und Portugal verloren riesige Besitztümer.

In Südostasien, wo die Japaner viele Kolonien erobert und dann verloren hatten, forderten die „Eingeborenen“ ihr Recht auf Eigenstaatlichkeit. So wurde aus dem franzöischen Indochina nun Kambodscha, Vietnam und Laos.

Im Lauf der 1950er Jahre gaben die Kolonialmächte fast alle ihre Länder ab und dadurch entstanden chaotische Zustände, z. B. in Mosambik, Angola und im Kongo.

Die Invasion von nicht integrierbaren und auch gar nicht integrierwilligen, für unseren Arbeitsmarkt niemals zu gebrauchenden Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika muss mit allen Mitteln ( notfalls natürlich auch mit militärischen Mitteln !!! ) gestoppt werden.

Dazu muss die Marine der Mittelmeer-Anrainerstaaten und ggfs. der NATO zuerst alle NGO-Schiffe im Mittelmeer aus dem Verkehr ziehen und an die Ankerketten legen. Deren Besatzungen müssen verhaftet und wegen Schleuserei vor Gericht angeklagt werden.

Dann müssen die Boote mit den Invasoren an Bord von Marineschiffen zur Umkehr nach Libyen oder Afrika gezwungen werden.

So hat es Australiens Marine mit großen Erfolg vorgemacht. Dort wurden alle Flüchtlingsboote ohne Wenn und Aber zurück aufs offene Meere gejagt. Das sprach sich schnell herum und siehe da, es probieren dort erst gar keine Asylforderer mehr, auf dem Seeweg nach Australien zu gelangen.

aus

Es darf keine Rettung mehr aus Seenot in Richtung Europa geben! Wenn schon retten, dann, wie es das internationale Seerecht vorsieht, sofort zurück an einen Hafen an der Küste Libyens oder Afrikas bringen.

 „Es gibt rund 1,5 Milliarden Muslime in der ganzen Welt- aber sie können in keinem Bereich eine substantielle Errungenschaft vorweisen. Nicht im politischen Bereich, nicht in gesellschaftlicher Hinsicht, weder in den Naturwissenschaften noch in der Kunst oder Literatur. Alles, was sie mit großer Hingabe tun, ist beten und fasten. Unbewusst spüren die Menschen natürlich, dass das ein kollektives Versagen ist.“
Pervez Hoodbhoy, pakistanischer Atomphysiker (Spiegel Interview 28.1.2013)