Betrunkener Asylforderer aus Syrien wollte 23-Jährige auf Acker missbrauchen – sie wurde in letzter Sekunde von ihrem Vater gerettet.

Montag, 24. Juli 2017, Termin der Hauptverhandlung: Ein jetzt 24-jähriger Syrer (Asylforderer) muss sich wegen versuchter Vergewaltigung und Körperverletzung verantworten. Doch anscheinend erinnert er sich an nichts:

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Verfolgt auf dem Heimweg

Sonntagmorgen, 08. Januar 2017, gegen 5.30 Uhr: Nach einem Disco-Besuch an der Van-den-Bergh-Straße begibt sich eine 23-Jährige auf den Heimweg nach Warbeyen. Vergeblich versuchte sie ein Taxi am Bahnhof zu chartern und musste zu Fuß die Emmericher Straße stadtauswärts laufen. Fast sechs Kilometer hätte sie es bis nach Hause gehabt.

Auf der anderen Straßenseite an der Kreuzhofstrasse in Kellen verfolgte sie bereits ein Mann. Die junge Frau ruft ihren Vater an, erzählt ihm, dass sie verfolgt werde. Der 57-Jährige macht sich mit dem Motorroller auf den Weg.

Brutale Sex-Attacke

Gleichzeitig holt der Fremde, ein betrunkener junger Syrer (23), auf, greift nach ihr und schlägt ihr ins Gesicht. Da ist es bereits 5.45 Uhr, der Vater ist unterwegs. Mit eindeutigen Absichten zieht der Syrer die junge Frau vom Gehweg und legt sich auf sie.

Er hat mich auf den Boden gestoßen. Ich versuchte mich zu befreien, aber ohne Erfolg. Dann hat er immer wieder zugeschlagen, mich an den Haaren gezogen und gesagt: ,nur einmal‘.“

(Opfer, 23, weiblich)

Der Mann habe über ihr gekniet und versucht, sie zu küssen. Um ihre Hilfeschreie zu stoppen, würgte er sie  und drückte ihren Mund zu. Währenddessen öffnete er ihre Jacke.

Die Rettung

Als der Vater seine Tochter nicht auf der Strecke zwischen Kellen und Warbeyen findet, sucht er die Umgebung ab. Schließlich hört er Hilfeschreie von einem nebligen Acker, so die „Rheinische Post“.

Mein Vater hat den Mann von mir heruntergezogen, sich auf ihn gekniet und mir zugerufen, ich solle sofort die Polizei rufen.“

(Opfer im Zeugenstand)

Der Vater hält ihn bis zum Eintreffen der Polizei in Schach. Er verletzt sich bei der Rettungsaktion.

Zahlreiche Verletzungen erlitten

Während des Kampfes mit dem Syrer erlitt die junge Frau zahlreiche Hämatome, Prellungen und Hautabschürfungen. Mehrfach schlug der Täter auf Gesicht und Körper der jetzt 24-Jährigen ein.

Die junge Frau sagte: „Ich konnte mich danach kaum bewegen.“

Bis heute verspüre sie ständig Angst, schildert die junge Frau im Gerichtssaal, könne das Haus im Dunkeln nur noch in männlicher Begleitung verlassen.

Flucht aus Syrien

Vor Gericht schildert der junge Syrer, durch einen Dolmetscher übersetzt, seinen Lebensweg. Er sei mit drei Brüdern und vier Schwestern dort aufgewachsen und habe die Schule nach neun Jahren ohne Abschluss verlassen, um als Automechaniker zu arbeiten.

Zu Beginn der Kämpfe 2011 sei er untergetaucht, um dem Armeedienst zu entgehen. Anmerkung Dan Godan: Also ein Deserteur!

Sein Vater habe ihn von der Pflicht dazu dann freigekauft. So machte er sich auf den Weg in die Türkei, von dort aus weiter mit einem Schlepperboot nach Griechenland und gelangte schließlich über Serbien und Österreich nach Deutschland.

Mein Traum ist immer gewesen, nach Deutschland zu kommen und hier zu leben. Ich möchte auch eine Familie hier gründen.“

(Angeklagter, Syrer, 24)

Hier lebt er seit November 2015, zuletzt in der Unterkunft in Kleve und seit jener Nacht in U-Haft in der JVA der Stadt.

Angeklagter erinnert sich nicht?

Zur Tat gibt der syrische Flüchtling vor Gericht an, sich an nichts mehr erinnern zu können. Zu den Vorwürfen befragt, machte er keine Angaben.

Die Verhandlung wird mit der Befragung der acht Zeugen, darunter der Vater der jungen Frau und mehrere Polizeibeamte, am Mittwoch ab 10 Uhr vor dem Landgericht Kleve fortgesetzt. Ein weiterer Termin ist für Donnerstag vorgesehen.

Anmerkung Dan Godan:

Jede Wette dass der Asylforderer aus Syrien bei unserer Kuscheljustiz gegenüber Straftätern mit Hintergrund Asylforderer und Islam auf ein sehr mildes Urteil hoffen darf.