EU will den „Schleusern“ von „Sea-Watch e.V. aus Berlin und anderen NGO-Schiffen die Rettung von Asylforderern in libyschen Gewässern verbieten.

Vorwort von Dan Godan:

Der eingetrage Verein „Sea-Watch e.V. (Adresse siehe unten) ist für mich eine kriminelle Schleuserorganisation, wie unschwer auf dessen Homepage zu sehen ist.

https://sea-watch.org/

Sea-Watch e.V. – Büro Berlin
„Stichwort: Allgemein“
Trelleborger Str. 4
10437 Berlin

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Am Ende dieses Artikels seht ihr die Unterstützer dieser Schleuser-Bande:

https://sea-watch.org/unterstuetzer/

Die EU will es den freiwilligen Seenotrettern (NGO´s) zu Recht verbieten, in libysche Gewässer zu fahren und gerettete Migranten in größere Schiffe umzuladen. Das ist absolut richtig! Es darf keine Rettung in libyschen Gewässern aus selbst verursachter Seenot mehr geben. Wenn schon retten, dann nur durch libysche Schiffe und die Geretteten sofort zurück nach Libyen bringen. So sieht es auch das internationale Seerecht vor, demzufolge aus Seenot gerettete in den nächst gelegenen Hafen zu bringen sind – und dieser liegt bei einer Rettung in libyschen Hoheitsgewässern natürlich in Libyen.

Dagegen wehrt sich der „Schleuserverein“ Sea Watch e.V. aus Pankow.

Auf dem Mittelmeer vor der libyschen Küste kreuzt die „Sea-Watch 2“, ein 33 Meter langes ehemaliges Forschungsschiff. 14 Besatzungsmitglieder befinden sich an Bord.

Das Schiff gehört dem Verein Sea-Watch e.V. mit Sitz in der Trelleborger Str. 4 in Pankow. Es nimmt Flüchtlinge und Migranten auf, die von Schleppern in Schlauchboote gesetzt wurden, und bringt sie nach Italien.

Die „Sea-Watch 2“ gehört zu einer Flotte von 12 Schiffen, die von neun Vereinen nach Libyen geschickt werden. Libyen ist derzeit das einzige nordafrikanische Land ohne gesicherte Grenzen und deshalb Durchzugsgebiet von Auswanderern und Flüchtlingen.

Die Europäische Union will den Transport der Flüchtlinge und Migranten über das Mittelmeer einschränken und legt den Vereinen mit ihren 12 Schiffen heute dazu einen Verhaltenskodex zur Unterschrift vor.

Künftig soll es verboten sein, in libysche Gewässer zu fahren und gerettete Migranten auf größere Schiffe umzuladen.

Auch der Sea-Watch e.V. aus Pankow soll sich diesem Kodex unterwerfen. Der Vereinsvorstand will die Unterschrift verweigern, mit dem Argument, es gebe bereits einen Verhaltenskodex und das sei die Seenotrettung, zu der international jeder Bootsführer verpflichtet sei.

Richtig, Schiffbrüchige müssen geborgen werden, das ist eine Selbstverständlichkeit. Damit ist aber die Frage nicht beantwortet, wohin man die Geretteten bringt.

Die „Sea-Watch 2“ bringt niemanden nach Libyen zurück, aber alle nach Europa. Es geht also um mehr als Seenotrettung, es geht um Fluchthilfe und den Transfer von Auswanderern. Das wird vom Sea-Watch e.V. auch gar nicht bestritten. Im Gegenteil: Vereinsvorstand Frank Dörner fordert „sichere und legale Einreisewege“ nach Europa und ein „staatliches Rettungssystem“ im Mittelmeer.

Warum? Das erklärte Sea-Watch-Geschäftsführer Axel Grafmanns am 20. Juni 2017 in Berlin: Weil Europa eine Mitschuld an den Fluchtursachen trage. Wir Europäer würden uns aus der Verantwortung stehlen „für das Leid und Elend, das weltweit auch von uns verursacht worden ist“.

Nach dieser Sea-Watch-Logik geht es bei dem Transfer der Flüchtlinge und Migranten über das Mittelmeer also um einen Akt der Buße und der Wiedergutmachung. Das ist der politische Plan hinter den kreuzenden Schiffen vor Libyen.

Die Sea-Watch-Aktivisten und ihre Kollegen mögen die Welt so sehen. Doch sie können ihre Sicht der Dinge nicht allen anderen Europäern aufzwingen. Genau das tun sie aber, indem sie die Geretteten nicht zurück nach Libyen, sondern nach Italien bringen, von wo aus sie nach Norden weiterwandern. Die meisten von ihnen wollen nach Deutschland.

Die Sea-Watch-Aktivisten erwecken den Eindruck, reine Seenotretter zu sein. Tatsächlich aber wollen sie einer unbegrenzten Anzahl von Menschen den Weg nach Europa ebnen, egal ob die europäischen Länder diese Zuwanderung erlauben oder verkraften können.

Anmerkung Dan Godan:

Im Mittelmeer muss vor den Küsten Afrikas und Libyens endlich nach australischem Vorbild gehandelt werden. In Australien jagt die Marine im Pazifik alle Boote mit Asylforderern ohne Wenn und Aber zurück aufs offene Meer und überlässt sie dort ihrem Schicksal. Dies sprach sich sehr schnell unter den Asylforderern und Schleusern herum und siehe da, es versuchen nun erst gar keine Asylforderer mehr auf dem Seeweg nach Australien zu gelangen.

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Und genau so muss auch im Mittelmeer vor den Küsten Libyens und Afrikas verfahren werden. Dort müssen die Besatzungen der NGO-Schiffe verhaftet und vor Gericht gestellt und wegen Schleuserei und Beihilfe zur Schleuserei angeklagt werden. Die NGO-Schiffe sind in Häfen Libyens oder Italiens an die Ankerkette zu legen. Wenn man schon meint, im Mittelmeer in libyschen Hoheitsgewässern Asylforderer aus selbst verursachter Seenot retten zu müssen, dann sind diese, wie es das internationele Seerecht vorsieht, sofort zurück an die Küsten Libyens oder Afrikas zu bringen und nicht nach Malta oder Italien und somit in die EU einzuschleusen.

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Hier seht ihr die Unterstützer dieser Schleuser-Bande:

https://sea-watch.org/unterstuetzer/

Auf deren Homepage heißt es:

Seit der Vorbereitung und Aufbauphase des “Sea-Watch”-Projektes arbeiten wir eng mit Borderline Europe zusammen, um gemeinsam durch die Übertragung und Veröffentlichung von Berichten, Bild- und Videomaterial das Schicksal der flüchtenden Menschen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken, die Menschen hierzulande dafür zu sensibilisieren und Druck auf die politisch verantwortlichen Entscheidungsträger auszuüben.

So hat Borderline Europe seit dem Start von „Sea-Watch“ bis zur Erlangung unserer eigenen Gemeinnützigkeit (im November 2015) Spenden zur Flüchtlingshilfe im Mittelmeer entgegen genommen. Von den Spenden wurden z.B. Reisekosten für Aktivisten organisiert, die bei den „Sea-Watch“-Einsätzen mitgeholfen haben.

Anmerkung Dan Godan:

Diese Organisationen gehören nach meinem Rechtsempfinden mit auf die Anklagebank, wenn es zu einem Verfahren gegen Seawatch e.V. wegen Schleuserei und Beihilfe zur Schleuserei kommen sollte.

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Partner, Unterstützer & Möglichmacher von Sea-Watch

Anmerkung Dan Godan:

Die nachfolgend aufgelisteten Unterstützer von Seawatch e.V.  leisten in meinen Augen „Beihilfe zur Schleuserei und zur illegalen Einreise von mehrheitlich nicht asylberechtigten Schwarzafrikanern!

Wir danken dem Treibstofflieferant HET Hamburg.

Wir danken den Kietzhelden von St. Pauli für die Unterstützung.

Vielen Dank für das Willkommen-Sein der MS Sea-Watch auf Borkum.

Danke an den Schiffsausrüster Karl Dose.

Immer gutes Wetter für die MS Sea-Watch, dank Wetter Welt.

Ein großes Dankeschön an die Willkomensinitiative von Potsdam.

Danke an die Druckerei Zollenspieker.

Danke 12seemeilen.de.

Danke für eure Ponystarke Unterstützung! Ponyhof – der etwas andere Karnevalsverein.

Danke für die Förderung und Unterstützung durch künstlerische Projekte.

Wir danken den Peace-Keepern vom Friedenscup für die große Unterstützung!

Wir freuen uns über die große StaplerCup-Spende der Trafö GmbH!

Die Notfallseelsorge in der Evang.-Luth.Kirche in Bayern unterstützt Sea-Watch zusammen mit dem SBE-e.V. beim Stressmanagement für die Einsatzkräfte.

Einen riesigen Dank an den Verein Stadtflucht Bergmühle (Österreich) und Martin Rohla für Eure sehr große Spende und die „Full Moon White Party for Sea Watch“!

Die Reiseagentur Lenthin bringt Sie bis ans Ende der Welt – und unsere Crew nach Lampedusa.

Wir danken Euch ganz herzlich für Euren Support beim Transport der Rettungsinseln.

Dank Eurer Hilfe sind die Rettungsinseln in Lampedusa gut angekommen. Vielen Dank!

„Herr & Frau Brezel“ gestalten Räume – und für „Sea-Watch“ viele Grafiken. Danke dafür.

Vielen Dank für das zur Verfügung stellen eines thermalen
Nachtsichtgerätes.

Herzlichen Dank an die Jürgen Thiet GmbH aus Ihlow für die großzügige Unterstützung!

Vielen Dank an die SOFTFAIR GmbH aus Hamburg für ihre großzügige Spende!

Wir danken der Firma Weatherdock AG für das zur Verfügung stellen von 15 AIS-Rettungssender

Wir danken dem RHiSK für die Spende mit dem umfangreichen Rettungsmaterial!

Wir bedanken uns bei Geo. Gleistein & Sohn GmbH für die Ausstattung mit Tauwerk.

Vielen Dank für die großzügige Spende an Hygienematerialien, den die Würde des Menschen ist unantastbar.

Vielen Dank an die STRATO AG für die technische Unterstützung und das Hosting unserer Website.

disorderrebel

Rebellen, die uns wiederholt mit großen Spenden unterstützt haben. Dicker Dank an den Disorder Rebel Store in Berlin!

olin-logo

Vielen Dank an die Olin gemeinnützige GmbH für die großzügige Spende!

Vielen Dank auch an die Hamburger Rebellen, die den Norden mit T-Shirts und Stickern versorgen und davon einen großzügigen Teil spenden.

Lass Blumen sprechen – im Sinne der Menschlichkeit! Herzlichen Dank an alle Kunden und die Friedrich Klocke GmbH & Co. KG aus Porta Westfalica!

Wir danken der IBES Baugrundinstitut GmbH aus Neustadt/Weinstrasse für die grossartige, finanzielle Unterstützung unserer Arbeit!

Größten Dank der Systemschmiede – Sascha Zucca & Thomas Teves GbR für den großartigen IT-Support.

Unser Team dankt der Detecon International GmbH aus Köln für die riesige Spende an unsere SAR-Mission.

Vielen Dank an die RSU Rating Service Unit GmbH & Co. KG München für Eure großzügige und mehrfache Unterstützung!

Wir danken der Burster Präzisionsmesstechnik Gmbh & Co KG aus Gernsbach für den großen und zielgenauen Support!

Herzlichen Dank an die J. Söllner AG aus Deggendorf für Eure großartige und wiederholte Spende!

Großen Dank an das weltweite Lush-Team und Eure Charity Pot Aktion! „By buying Charity Pot you support good causes like…“

Wir danken und finden die Unterstützung der Papier Karl GmbH u. Co. KG aus Wörth großartig!

Herzlicher Dank an Nout Design BV aus Buren (Niederlande) für die große Spende aus ihrer kreativen Notebook-Aktion!

Herzlichen Dank an JOTUN für die großzügige Spende der Schiffsfarbe für 2016 und 2017

Herzlichen Dank an PETZL für die Spende von Helmen und Kopflampen für die Sea-Watch 2.

Großen Dank an Nautik Funk Berlin für die praktische Unterstützung unserer Arbeit durch Funkkurse.

Wir danken dem Verein Pronalife und seinen Spender*innen für die großzügige Unterstützung!

Großen Dank der ISC Training & Assembly GmbH Rostock für das Training unserer Aktivist*innen.

Herzlichen Dank an MarineTraffic für die Bereitstellung ihrer API für unsere Seenotrettung-Koordinations-App.