Seit Tagen sperrt und löscht Facebook völlig willkürlich abertausende von Usern und Artikeln, die mit der Asylpolitik nicht einverstanden sind

Stellen Sie sich vor, sie sprechen am Telefon mit einem Freund. Plötzlich ertönt ein Besetztzeichen. Eine Automatenstimme erklärt ihnen, sie hätten in diesem Gespräch ein verbotenes Wort verwendet. Deshalb dürften Sie nun 30 Tage lang keine Telefongespräche mehr führen. Eine erschreckende Zukunftsvision wie in der entsprechenden TV-Serie „Black Mirror“? Ein wirtschaftlich absurdes Vorgehen eines Unternehmens gegen seine Kunden? Für Facebook ist dieses Verhalten inzwischen zur täglichen Normalität geworden.

Seit einigen Tagen werden Postings tausender Facebook-Nutzer im deutschsprachigen Raum völlig willkürlich gelöscht. Die betroffenen Nutzer fassen zudem Straf-Sperren von bis zu 30 Tagen aus. Weshalb genau, erfahren sie wie gewöhnlich nicht. Es würde sich um einen Verstoß gegen die „Gemeinschaftsstandards“ handeln. Oftmals können sie sich an die betroffenen Postings nicht einmal mehr erinnern – diese müssen in der Sichtbarkeitseinstellung nicht einmal „öffentlich“ sein. Technische Insider vermuten einen Automatismus. Wahrscheinlich auf Betreiben der von der deutschen Regierung installierten Zensurinstitute wurden bestimmte Begriffe auf den Index gesetzt. Facebook-Nutzer können diese Begriffe zwar weiterhin ohne Warnung eingeben – und erhalten auch nirgendwo Einblick in die Liste der verbotenen Wörter. Wenn einer der Begriffe gefunden wird, wird sofort gelöscht und gesperrt. Dass dabei auch deutschsprachige Nutzer in anderen Ländern betroffen sind, interessiert Facebook nicht.

Ganz oben im Fokus der Köpfe hinter dem Sperrwahn, allen voran der ehemaligen Stasi-Schnüfflerin Anetta Kahane („IM Victoria“) stehen die Accounts von Dan Godan aka Karate-Tiger.

Sein Account wurde in den letzten Tagen mehrmals völlig willkürlich mit Stasimethoden stillgelegt.

Da die von ihm veröffentlichten Artikel und Kommentare NICHT gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook verstoßen, ließ man sich bei den Facebook-Zensoren was perfides einfallen, um die Veröffentlichungen der Artikel von Dan Godan, mit denen er die Asylpolitik von Merkel, Schulz, Maas und von Seiten der EU anprangert und in denen er über in den Mainstreammedien verschwiegene, von „Merkels Gästen“ begangenen schweren Straftaten, wie Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Raub berichtete, zu verhindern.

Mehrmals wurden seine Accounts mit der nachfolgend zu sehenden Mitteilung seitens Facebook ganz still gelegt:

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Nachdem Dan Godan auf „Continue“ klickte, wurde er aufgefordert, eine Handynummer einzugeben. Dies wollte er auch tun, konnte es aber gar nicht, denn nun erschien folgende Mitteilung:

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Und damit war sein Account schlicht und ergreifend seitens der Facebook-Zensoren geschlossen.

Danach neuer Account angelegt, spätestens nach 24 Stunden ging das gleiche Spiel wieder los. Insgesamt passierte dreimal, davon zweimal nach dem oben geschilderten Muster.

In einen der Fälle wurde Dan Godan aufgefordert, statt einer Handynummer ein Foto an FB zu senden, um den Account wieder freizuschalten.

Auch dieser Aufforderung kam Dan Godan nach und schickte dieses Foto an Facebook:

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Danach erhielt Dan Godan von Facebook folgende Mitteilung:

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und sein Account blieb weiterhin geschlossen!

Fazit: Wenn die Zensoren von Facebook und Maas keinen Grund haben, einen User wegen Verstoß gegen die Gemeinschaftsstandards zu sperren, gehen sie nun mit den oben geschilderten Stasi-Methoden gegen FB-User vor, welche Gegner der von Berlin und Brüssel betriebenen Asylpolitik sind und welche die in den Mainstreammedien verschwiegenen und vertuschten Straftaten von Asylforderern veröffentlichen!

Seinen von mehr als 1,6 Millionen Deutschen gelesenen Karatetigerblog auf WordPress kann Maas freilich nicht zensieren – dort klärt Dan Godan über die dem Deutschen Volk und Deutschland immens schadende Berliner und Brüsseler Asylpolitik auf. Und dort veröffentlicht er die schweren Straftaten die Merkels Gäste in Deutschland begehen und die in den Mainstream Medien totgeschwiegen werden.

Kommen wir nun zurück zu den abertausenden Löschungen und Sperren der letzten Tage durch die Facebook-Zensoren: 

Unter anderem wegen dieser Begriffe wird gesperrt:

Die Begriffe, für die zur Zeit tausende Menschen zensiert und gesperrt werden, lauten beispielsweise „Neger“ oder „Musel“. Vorweg: Die Verwendung dieser Wörter ist gesetzlich nicht verboten. In Deutschland gibt es nur zwei bekannte Gerichtsentscheidungen zu dem althergebrachten Wort Muselmann – mit unterschiedlichem Ausgang. So wie bei dem Wort Neger, das erst in den letzten Jahrzehnten von linken Aktivisten zum Schimpfwort umdeklariert wurde, müssen sich die Gerichte der realen Welt die Verwendung und den Kontext von Fall zu Fall genau ansehen. Solche rechtsstaatlichen Überlegungen haben für Facebook keinerlei Relevanz. Hinzu kommt, dass Facebook seine Nutzer wohl vollautomatisiert für die Inhalte von Postings verfolgt, die von diesen kaum noch selbst gefunden werden könnten. Jeder weiß, wie schwierig es ist, eigene Postings wiederzufinden, die einige Monate alt sind. Facebook zensiert und sperrt seine Benutzer im Zuge der aktuellen Sperrkampagne aber für Aussagen, welche mehrere Jahre alt sein können. Dabei wird auch nicht im Kontext unterschieden. Hätte jemand vor Jahren geschrieben, dass er es nicht gut findet, dass man Araber als „Musel“ bezeichnet, würde er von der Automatik genauso gesperrt werden. Ein Einspruch und der Beweis der eigenen Unschuld sind bei Facebook nicht vorgesehen.

Umerziehung statt einfacher technischer Lösung

Dass es sich um eine brutal anmutende Umerziehungsmaßnahme handelt ergibt sich daraus, dass es ein Leichtes wäre, den Nutzern entweder eine Liste verbotener Wörter zur Verfügung zu stellen, diese durch Sternchen zu zensieren oder die Eingabe gar nicht erst zuzulassen. All dies ist technisch ein Klacks in der Realisierung und war schon in den allerersten Internet-Diskussionsforen möglich. Dass Facebook die Methode wählt, seine Nutzer – durch die eigentlich astronomische Werbeeinnahmen generiert werden – mit virtueller Gewalt abzustrafen, lässt sich aus nüchterner wirtschaftlicher Sicht nicht erklären. Mit dieser Behandlung seiner Nutzer und Kunden schneidet man sich ins eigene Fleisch. Es kann hier also nur eine politische Motivation dahinterstehen.

Die Köpfe hinter dem Sperrwahn

Wenn man sich ansieht, wer im deutschsprachigen Raum dafür verantwortlich ist, bekommt man eine Idee, wie diese absonderlichen Vorgänge zustandekommen. Eva-Maria Kirschsieper ist Head of Public Policy Germany bei Facebook. Sie verantwortet die Zensur und Sperrorgien. Ihre privaten Äußerungen zeigen, welche Ideologie und Geisteshaltung sie verfolgt. So äußerte sie sich stolz für ihre Unterstützung von „Laut gegen Nazis“ und begeistert sich für den Gründer der unter anderem von George Soros finanziertenDenunzianten- und Zensurplattform „Correctiv“. Es wird angenommen, dass die Dame der SPD angehört oder nahesteht, denn vor ihrer Arbeit für Facebook war sie Assistentin im Büro einer SPD-Europaparlamentarierin. Dabei wäre gerade in so einer Position absolute Neutralität das Wichtigste.

Stasimethoden einst und jetzt

Die ehemalige Stasi-Schnüfflerin Anetta Kahane („IM Victoria“) steht an der Spitze der Amadeu Antonio Stiftung, die im Auftrag des umstrittenen deutschen Justizministers Heiko Maas gegen „Hassbotschaften“ – in Wahrheit aber gegen von der deutschen Regierungslinie abweichende Meinungen im Internet vorgeht. Dass dies gegen das Zensurverbot im Deutschen Grundgesetz verstößt, interessiert in Deutschland niemanden mehr. Allerdings wird auch über Landesgrenzen hinweg zensiert und gesperrt was das Zeug hält – die Nationalität der widerrechtlich geschädigten Benutzer findet keine Beachtung.

Judenhass bleibt hingegen straffrei

Was nach vielfach belegter Meinung von Facebook übrigens nicht gegen die Gemeinschaftsstandards verstößt, sind Aussagen wie „Drecks Zionisten“ zur Beschimpfung jüdischer Mitbürger. Ebenso kein Problem stellen die vielfältigen Ausfälligkeiten eines arabischstämmigen Nutzers dar, der in der Hälfte seiner vielen Postings die Wiedereröffnung der Gaskammern und das vergasen der Juden fordert. All diese Dinge, die ganz klar gegen die Gesetze Deutschlands und Österreichs verstoßen, bleiben Online. Wohingegen Facebook 30-Tage-Sperren für die Verwendung von Wörtern ausspricht, die auf keinem Index stehen, außer geheimen internen Richtlinien des Social Media Giganten.

Auffällig ist, dass die Urteile der Zensoren von Facebook zwar grundsätzlich gegen auch völlig sachliche Kritik am Islam gefällt werden, jegliche Beschimpfung, Mord- und Gewaltdrohung gegen Juden aber unangefochten stehenbleibt. Diese Unausgewogenheit in der Entscheidung gegen so genannte „Hassrede“ oder „Verhetzung“ wird von immer mehr Menschen kritisch gesehen.

„Facebook-Polizei“: Flüchtlinge kontrollieren Interneteinträge:

(David Berger) Der bekannte unabhängige Publizist Dr. Michael Grandt wartet heute mit einer Nachricht auf, die auf den ersten Blick wie eine Satire klingt, aber für Insider nicht überraschend kommt:

„In Deutschland entscheiden auch geflüchtete Syrer, was über Facebook gepostet werden darf und was nicht.“

Damit scheint eine neue Stufe der Verrücktheit der neuen Refugees-welcome-Staatsreligion erreicht, die ihre Dogmen mit allen klassischen Mitteln – nun im Neuspeech verpackt, durchzusetzen gedenkt.

Die von Justizminister Heiko Maas geforderte Inquisitionsstelle wurde im Herbst 2015 ins Leben gerufen und umfasst inzwischen ein 600 (!) Mann starkes Team, das in Berlin sitzt, wohl auch aus der extrem linksgrün regierten Stadt ihr Personal rekrutiert, und dort darauf achtet, dass die breiten Massen allüberall nur das erreicht, was der Regierung nicht gefährlich werden könnte.

Nach Grandt gibt es nun erstmals erstaunliche Erkenntnisse zu diesen 600 Männern und Frauen, die die Reinheit der Lehre in unserem Vaterland gegen „Hassrede“ und „Gerüchtemacher“ (Newsfaker) aufrecht erhalten sollen:

Mitarbeitern ist es verboten, mit Journalisten und Behördenvertretern zu sprechen.

• Viele Mitarbeiter klagen über schwere psychische Probleme. 

• Vorgabe: Rund 2000 Beiträge pro Tag prüfen und Löschentscheidungen treffen

• Es gibt u.a. Teams für die Sprachen: Arabisch, Türkisch, Italienisch, Französisch

• Der Hammer: Syrische Flüchtlinge müssen belastendes Material durchsuchen und auch Gewaltvideos ansehen.“

Um mit Bildern zu sprechen: Dass aus solch einem „Fegefeuer“ entsprechende Schwefeldämpfe aufsteigen und Facebook derzeit in Kauf nimmt, dass es zu einem bald nur noch von bildungsresistenten Dumpfbacken bewohnten Ort wird, in dem diese ihre Fotos von Katzen und dem Abendessen posten, verwundert da keinen mehr.

Deutscher Jurist sammelt Fälle

In diesem Zusammenhang kann die die Facebook-Wall-of-Shame des deutschen Juristen Steinhoefel empfohlen werden, der die fragwürdige Vorgangsweise von Facebook protokolliert und auch teilweise vor Gericht bringt. Möglicherweise handelt es sich bei der einen oder anderen Aktion von Facebook um einen klaren Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, in jedem Fall aber um die Anmaßung, über nationalem Recht und Gesetz zu stehen.