Ein Rudel „Südländer“ prügelt 15-Jährigen ins Krankenhaus…und andere kulturelle Bereicherungen durch Migranten und Asylanten

Münster: Am 16.07.2017 gegen 03:00 Uhr wurde ein 15 jähriger Jugendlicher vor einem Schnellrestaurant im Hauptbahnhof Münster von mehreren Tätern attackiert. Er wurde von einer Gruppe (sieben bis acht Personen) niedergeschlagen, mit Reizgas besprüht und am Boden liegend getreten. Die Täter konnten vor Eintreffen der Polizei unerkannt flüchten. Der Jugendliche hatte Rötungen und Schwellungen im Gesicht sowie Prellungen am Körper davongetragen. Er wurde mit einem Rettungstransportwagen einem Krankenhaus zugeführt. Laut Aussage von Zeugen hatten die Täter ein südländisches Aussehen, dunkle Haare, dunkle Kleidung, Kappenträger bzw. Kapuzenträger, Alter ca. 17 – 20 Jahre.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Mengerskirchen: Mehrere bisher nicht bekannte Täter sprühten im Rahmen einer Auseinandersetzung auf dem Kirmesplatz mit Pfefferspray in Richtung eines 16 Jahre alten Geschädigten. Aus der Gruppe heraus wird eine Flasche mit abgeschlagenem Flaschenhals nach dem Geschädigte geworfen. Dieser wurde durch die Flasche getroffen und erlitt eine Schnittverletzung am Hals, welche ärztlich versorgt werden musste. Die Täter flüchteten. Es soll sich bei den Tätern um drei bis fünf Personen, südländischen bzw. nordafrikanischen Aussehens gehandelt haben. Sie seien alle schlank gewesen. Eine Person soll ein weißes T-Shirt mit aufgedruckten Sternen und eine schwarze Basecap getragen haben.

bokwango

Bad Pyrmont: In den frühen Morgenstunden am 02.07.2017 ereignete sich in Bad Pyrmont, Lortzingstraße, vor einer dortigen Discothek im öffentlichen Verkehrsraum ein versuchtes Tötungsdelikt. Das männliche 53-jährige Opfer gab in seiner Vernehmung an, von zwei ihm unbekannten, männlichen Personen geschlagen und getreten worden zu sein. Weiterhin soll er mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen worden sein, wodurch dieser sich eine erhebliche Schnittverletzung zuzog.

Zunächst ging die Polizei von einer gefährlichen Körperverletzung aus. Im Rahmen der Ermittlungen konnte eine Videoaufzeichnung des genauen Tatablaufes gesichert werden. Hier wurde erkennbar, dass der Haupttäter das bereits auf der Fahrbahn liegende Opfer gezielt mit zwei Tritten auf den Kopf verletzte. Das Opfer blieb regungslos auf der Fahrbahn liegen und der Täter entfernte sich unbeeindruckt von diesem. Vor Ort befindliche Zeugen alarmierten Rettungskräfte und versuchten, das Opfer von der Fahrbahn zu ziehen. Bei der Sichtung des Videomaterials wurde durch einen erfahrenen Ermittler der Täter eindeutig wiedererkannt, da ihm dieser aus einem anderen Verfahren bereits persönlich bekannt gewesen ist. Auch eine Zeugin erkannte diesen bei einer Wahllichtbildvorlage wieder.

Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 37 jährigen Mann, der vor zwei Jahren in die Bundesrepublik Deutschland eingereist ist. Dieser räumte bei seiner polizeilichen Vernehmung die Tat ein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover wurde das Delikt hochgestuft auf ein versuchtes Tötungsdelikt und ein Antrag auf Erlass eines Haftbefehls beim Amtsgericht in Hameln gestellt. Nach Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wurde der Beschuldigte festgenommen und am gestrigen Tag dem Amtsgericht Hameln vorgeführt. Nach Verkündung wurde der Beschuldigte in eine nächstgelegene Haftanstalt verbracht.

Köln: In der Nacht von Sonntag auf Montag ging ein Reisender über den Bahnsteig in der Trimbornstrasse, um mit einer S Bahn in Richtung Köln Hauptbahnhof zu fahren. Plötzlich traf er auf eine Gruppe mit fünf jungen Männern, die den 51-Jährigen beschimpften und den Weg versperrten. Ein Täter schlug dem Mann mehrfach mit geballter Faust ins Gesicht. Gegen 02:30 Uhr erschien ein Reisender in der Dienststelle der Bundespolizei im Kölner Hauptbahnhof und gab an, vor ca. 45 Minuten durch eine Gruppe von jungen Männern angegriffen worden zu sein. Der Mann aus Viersen wollte seine Reise nach Österreich fortsetzen, als er am Bahnsteig (Haltepunkt Köln Trimbornstrasse) auf seinen Zug wartete. Plötzlich kam eine Gruppe mit fünf Männern auf ihn zu und versperrten ihn den Weg. Dabei wurde er beleidigt und einer der Männer schlug grundlos mit der geballten Faust auf ihn ein. Bevor schlimmeres passieren würde, hielten die anderen den Schläger fest und verließen den Bahnsteig. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Er ist ca. 25 Jahre alt und 1,70 m groß. Zum Tatzeitpunkt trug er eine olivfarbene Tarnfleckenhose und ein weißes T-Shirt. Er war unrasiert und wird mit einem „orientalischen“ Aussehenbeschrieben.

Kamen: Zur o.g. Zeit verließen eine 26-jähriger Kamener mit seinem 25-jährigen Freund eine Gaststätte in der Kamener Innenstadt und gingen in Richtung Derner Straße. In Höhe des Sparkassenplatzes kamen ihnen sechs bis sieben Jugendliche entgegen und fingen an, auf den 26-Jährigen einzuschlagen und einzutreten. Der Begleiter des Geschädigten versuchte noch dies zu verhindern und wehrte sich, konnte die Tätergruppe aber nicht davon abhalten. Die Jugendlichen schlugen und traten weiter auf den mittlerweile am Boden liegenden Geschädigten ein. Anschließend rannten die Täter weg. Die beiden Kamener wurden von Passanten angetroffen, welche die Polizei verständigten. Der Geschädigte erlitt eine Platzwunde am Kopf und wurde mittels eines Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern, alle männlich, vermutlich Ausländer, verliefen negativ.

Esslingen: Ein 34-jähriger Mann ist seinen Angaben zufolge am Dienstagabend, gegen 20 Uhr, am Bahnhof von drei Unbekannten attackiert worden. Die Körperverletzung, die das Opfer erst am Mittwochmorgen, gegen 3.50 Uhr, anzeigte, soll sich an der Haltestelle der Buslinie 113 ereignet haben. Zunächst sei er verbal attackiert, anschließend niedergeschlagen und eventuell auch getreten worden. Zum genauen Hergang und zu den Hintergründen der Auseinandersetzung konnte der zum Zeitpunkt der Anzeigenerstattung alkoholisierte 34-Jährige bislang allerdings keine näheren Angaben machen. Da der Mann Hämatome und Prellungen aufwies und über Schmerzen im Bauchraum klagte, verständigten die Polizeibeamten den Rettungsdienst, der den 34-Jährigen in ein Krankenhaus brachte. Die unbekannten Tatverdächtigen waren zwischen 20 und 25 Jahre alt, 180 – 190 cm groß und hatten kurze, schwarze Haare. Sie flüchteten offenbar in Richtung Zollamt. (Kommentar PI-NEWS: Möchte die Polizei die Schläger nicht finden, oder warum verschweigt sie, trotz einer recht detaillierten Täterbeschreibung, die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit).

Plauen: Am späten Samstagabend eskalierte auf dem Dittrichplatz in Plauen ein Streit zwischen Migranten und einem 17-Jährigen. Der Jugendliche aus Plauen und die Ausländer waren gegen 23 Uhr aneinander geraten. „Die Auseinandersetzung war bereits vorbei, als der Ausländer ein Messer zog und zustach“, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der 17-Jährige wurde nicht lebensbedrohlich verletzt, musste aber zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der Messerstecher konnte fliehen.

Soltau: Am Bahnhof schlug am Dienstag, um 19:40 Uhr ein 45-jähriger Algerier aus Schwarmstedt einen 16-jährigen Jugendlichen aus Wilhelmshaven mit der Faust auf die Nase. Zuvor wurde gemeldet, dass der Angreifer Personen belästigt haben soll und stark alkoholisiert sei. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,00 Promille. Der Schäger wurde daraufhin dem Polizeigewahrsam zugeführt.

Gütersloh: Auf der Kaiserstraße ist es am Dienstagabend (11.07., 20.55 Uhr) zu einer Streiterei unter drei Personen gekommen, bei der ein 29-jähriger Gütersloher mit einem Messer verletzt wurde. Zeugen berichteten von einer zunächst verbalen Streitigkeit unter drei Männern. In deren Verlauf zog einer der Männer ein Messer und verletzte sein Gegenüber damit am Arm. Anschließend liefen zwei der Männer in Richtung Bahnhof davon. Beide konnten zwischen 20 und 25 Jahre alt beschrieben werden. Sie waren 180cm bis 185cm groß, dunkel gekleidet und vermutlich südländischer Herkunft.

Quelle: Pi-News