Türke vergewaltigt junge Frau 4 Stunden lang und brutal – Richterin spricht ihn mit absurder Begründung frei.

Der wichtigste Punkt der Richterin für den Freispruch von Vergewaltigung:

Der Angeklagte habe ja vielleicht gedacht, dass es die Frau auch so wollte. Aufgrund der „Mentalität des türkischen Kulturkreises“ habe nur das Opfer das Geschehene als Vergewaltigung erlebt, der Täter aber vielleicht für wilden Sex gehalten.

In Brandenburg an der Havel wurde jetzt ein Mann mit Migrationshintergrund Türkei vom Vorwurf der Vergewaltigung frei gesprochen. Der sexuelle Akt war extrem gewalttätig, die Frau vier Stunden lang sein Opfer, konnte in den folgenden Wochen nicht mehr richtig laufen. Das Gericht schloss sich aber der Vorstellung an, dass der Angeklagte das Geschehen aufgrund der „Mentalität des türkischen Kulturkreises“ nicht als etwas Böses wahrgenommen habe.

Vor einiger Zeit habe ich hier darüber berichtet, dass die WDR-Autorin Mithu Sanyal den Vorschlag gemacht hat, bei Vergewaltigungen nicht mehr von „Täter“ und „Opfer“ zu sprechen, sondern nur noch von „Erlebenden“.

Siehe hier: https://philosophia-perennis.com/2017/02/23/mithu-sanyal/

Schneller als gedacht scheint sich diese Denkweise nun auch in der Justiz durchzusetzen.

Die „Märkische Allgemeine“ berichtet unter dem Titel „Sex mit Gewalt, aber keine Vergewaltigung“:

„Eine junge Frau lehnt es ab, mit einem Brandenburger Sex zu haben. Er wirft sie trotzdem aufs Bett, schiebt ihren Kopf zwischen zwei Metallstreben. Sie schreit, er soll aufhören, kratzt ihn. Der Akt ist gewalttätig, die Frau vier Stunden lang sein Opfer. Das zweifelt auch das Gericht nicht an – spricht aber den 23-Jährigen wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung frei.“

Im Nachsatz erfahren wir dann nebenbei, was wir uns als „Rechte“ ohnehin schon so irgendwie dachten: dass der „Brandenburger“ Türke ist. Und weiter:

„Ich glaube Frau G. jedes Wort“, sagte die Richterin nach ihrem Urteilsspruch. Doch wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewusst, was er ihr antat, als er in der Nacht der 18. August 2016 in seiner Wohnung über seine Bekannte herfiel und den Geschlechtsverkehr über Stunden hinweg so rabiat vollzog, dass sie in den folgenden beiden Wochen nicht richtig laufen konnte.“

Der wichtigste Punkt der Richterin für den Freispruch von Vergewaltigung:

Der Angeklagte habe ja vielleicht gedacht, dass es die Frau auch so wollte. Aufgrund der „Mentalität des türkischen Kulturkreises“ habe nur das Opfer das Geschehene als Vergewaltigung erlebt, der Täter aber vielleicht für wilden Sex gehalten.

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/05/19/vergewaltigung-jetzt-sex-mit-gewalt/

Flüchtlingshelfer sagt: „Eine Vergewaltigung durch Asylforderer ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird für sie normaler Sex.“

Nach den zahlreichen Bildern und Videos, die zeigen, wie italienische Küstenorte von Migrantenströmen überflutet werden, sorgen nun erschütternde Nachrichten über Raub, Drogenhandel und Vergewaltigungen in ganz Italien für Aufsehen.

Ausgerechnet in dem um seinen guten Ruf besorgen weltbekannten Badeort Rimini an der Adriaküste kam es zu einer Reihe von Vergewaltigungen durch Gruppen von illegal eingewanderten Nordafrikanern.

Betroffen sind nicht nur ein polnisches Paar (beide 26) , bei dem der Mann niedergeschlagen und ausgeraubt und die Frau von 4 sich illegal in Rimini/Italien aufhaltenden Nordafrikanern mehrfach ohne Kondome vergewaltigt wurde, sondern auch mehrere Transsexuelle.

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Die Polizei dazu:

Ein junges Paar aus Polen wollte seinen letzten Urlaubstag im italienischen Rimini genießen – doch der Tag endete in einem Albtraum. In dem Badeort Rimini wurden sie Opfer eines brutalen Überfalls.

Vier Männer griffen die beiden am frühen Sonntagmorgen am Strand an. Nachdem die Täter den 26-jährigen Mann blutig geschlagen haben, vergewaltigten sie nacheinander seine gleichaltrige Freundin ohne Kondome zu benutzen – vor dessen Augen.

Bezeichnend für die Vorgänge und die Diskussion darüber ist das Statement eines Flüchtlingshelfers, der auf Facebook die Vergewaltigungen schön redete und schrieb:

„Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird normaler Sex für sie.“

Der Flüchtlingshelfer stammt ursprünglich aus Pakistan und arbeitet in einer Einwanderungseinrichtung, die sich – beauftragt durch die Stadtgemeinde – um die Erstaufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen kümmert.

In Polen machen viele Kommentatoren in den sozialen Netzwerken die verantwortungslose Einwanderungspolitik der EU für die Übergriffe verantwortlich. Immer wieder liest man unter dem Hashtag Rimini:  „In Polen wäre das nicht passiert“.  Womit die Kommentatoren wohl recht haben dürften.

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/08/29/skandal-von-rimini/

Schockierende Polizeifotos: Gigantisches Waffenarsenal von und für Islamisten in Europa

Radikalislamistische Jihadisten legen offenbar gigantische Waffenlager in Europa an – auch mit Kriegswaffen.

Gigantisches Waffenarsenal auch für  Islamisten in Europa

Foto oben: Waffenfund (Foto: Europol)

Bereits im Januar diesen Jahres kam es zu einer europaweiten Aktion der Sicherheitskräfte gegen illegalen Waffenhandel, der offenbar auch  Jihadisten bedienten, u.a. wurden Flugabwehrraketen, Haubitzen, Granaten und Maschienengewehre beschlagnahmt wurden, die für jihadistische Gruppen butzen – so soll eine Schußwaffe aus dem Arsenal bei einem Terroranschlag in Belgien verwendet worden sein. Insgesamt sollen mehr als 10.000 Waffen entdeckt und sichergestellt worden sein.

Laut der britischen Tageszeitung „The Sun“ sollen  Personen versucht haben, die von der Zeitung als „Jihad-Tools“ bezeichneten Waffen für islamistische Terrorzellen zu sichern. Entsprechende Interessenten seien Jihadisten in Spanien, Frankreich und Belgien gewesen. Nach Auskunft von Sicherheitsexperten, waren die Waffen nicht nur zum Einsatz auf dem Boden geeignet, sondern auch um beispielsweise Passagierflugzeuge abzuschießen.

Weitere von Europol veröffentlichte Fotos der Waffenfunde:

 

 


Die Idee zur Gründung der IS kam von den USA um sie bei ihren völkerrechtswidrigen Kriegen als Hilfe gegen Saddam Hussein und später gegen Assad einzusetzen. Das haben die USA inzwischen zugegeben. Dann sollen die USA auch dafür sorgen das die IS und die Islamisierung aus Europa verschwindet!!!

Bonn: Jetzt kam raus, der Campingplatzvergewaltiger hatte zuvor schon einen Menschen ermordet!

IN GHANA BRACHTE ER EINEN MENSCHEN UM – Campingplatz-Vergewaltiger ist ein Killer!

Bonn

Die brutale Vergewaltigung einer Camperin in Bonn im April 2017 durch den schwarzafrikanischen Asylforderer Erik X. (32) sorgte für Entsetzen. Der Täter war vor den Augen ihres Freundes über sie hergefallen und hatte sie vergewaltigt. Dabei hatte er das Paar mit einer Astsäge bedroht.

Jetzt kam raus: Der Ghanaer Erik X. (32) hat in seiner Heimat sogar schon einen Menschen ermordet.

Seit über vier Monaten sitzt Erik X. im Knast und wartet auf seinen Prozess. Einem Psychiater beichtete er jetzt ein weiteres Verbrechen. Einen in Ghana begangenen Mord!

Und nun gehen doch tatsächlich bereits in Juristenkreisen Diskussionen los, ob der Mörder und Vergewaltiger nicht vielleicht SCHULDUNFÄHIG ist.

Dan Godan sagt dazu:

Liefert den Mörder nach Ghana aus. Dort droht im wegen des da begangenen Mordes eine weitaus höhere Strafe.

Der Schwarzafrikaner reiste im Februar aus Italien über München nach Deutschland ein, wurde am 9. Februar 2017 erstmals von Bundespolizisten in Kassel aufgegriffen. Dann stellte er einen Asylantrag. Dieser wurde im März 2017 abgelehnt, weil er zuvor bereits in Italien einen Asylantrag gestellt hatte.

bokwango

Warum er trotz des abgelehnten Antrags noch nicht abgeschoben wurde, ist bisher unklar. Er legte am 23. März 2017 gegen seine Abschiebung Rechtsmittel ein. Acht Tage nach dem Abschiebe-Bescheid beging er die Tat.

Vorher fiel der Ghanaer auch in Deutschland schon einmal polizeilich auf. Am 8. März kam es zu einem Streit zwischen ihm und Mitbewohner (23) in der Flüchtlingsunterkunft. Laut Polizei schlug der Ghanaer den jüngeren Flüchtling brutal, gegen ihn läuft deswegen ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung.

In Deutschland droht ihm laut Staatsanwaltschaft ein Prozess wegen Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall sowie wegen schwerer räuberischer Erpressung. Beide Straftatbestände werden mit mindestens fünf Jahren Freiheitsstrafe geahndet, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Bonn, Sebastian Buß.

In Ghana hingegen droht ihm wegen des dort begangenen Mordes die Todesstrafe. Diese ist dort noch im Gesetz verankert, es wurde aber seit 1993 keine mehr vollzogen. Stattdessen bleiben dort Mörder bis zu ihrem Ableben im Gefängnis und die Gefängnisse dort in Ghana sind bei weitem nicht so „feudal“ wie in Deutschland.

Also sollte man diese Bestie wegen dem in Ghana begangenen Mord nach Ghana ausliefern. Dies würde uns Steuerzahlern erhebliche Kosten ersparen und in Ghana ist sicher gestellt, dass der Mörder und Vergewaltiger niemals mehr in Freiheit kommen wird. In Deutschland wäre er nach ein paar Jahren wieder auf freiem Fuß.

 

 

 

Asylforderer (18) aus Afghanistan vergewaltigt im Botanischen Garten in München ein 17 Jahre altes Mädchen

Gellende Schreie im Botanischen Garten in München – Schülerin (17) von Asylforderer (18) aus Afghanistan vergewaltigt – Polizei stoppt den „sogenannten“ Flüchtling (18) mit Warnschuss.

Kneipenbummler hörten auf ihrem Heimweg im Botanischen Garten in München gellende Schreie eines Mädchen. Sie sahen die 17-Jährige mit entblößtem Unterleib auf dem Boden liegen. Über ihr befand sich ein 18 Jahre alter „Flüchtling“ aus Afghanistan, ebenfalls mit heruntergezogener Hose. Die Leute verständigten die Polizei.

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Anmerkung Dan Godan:

Diesen notgeilen, kriminellen Afghanen hätte ich ERST selber von dem Mädchen herunter geprügelt und DANACH die Polizei gerufen.

Mittwoch, 23. August 2017, im Botanischen Garten in München: Gegen 2.05 Uhr werden Kneipenbummler auf ihrem Heimweg  auf die Hilfeschreie eines 17-jährigen Mädchens aufmerksam und alarmieren die Polizei per Notruf.

Sie sahen ein junges Mädchen, das mit heruntergezogener Hose auf dem Boden lag und einen Mann, der ebenfalls mit heruntergezogener Hose auf ihr lag. Augenscheinlich vollzog der Mann sexuelle Handlungen an der Frau.“

(Polizeibericht)

Beim Eintreffen der Beamten flüchtete der Täter sofort. Ein Polizist nahm die Verfolgung auf.

„Stopp Polizei“, schrie der Beamte, doch der Verdächtige flüchtete weiter. „Stehen bleiben oder ich schieße“, drohte der Polizist den Schusswaffengebrauch an. Doch auch dies beeindruckte den Flüchtenden nicht. Erst als der Beamte einen Warnschuss in die Luft abgab, blieb der junge Mann stehen und konnte vorläufig festgenommen werden.

Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Vergewaltiger um einen 18-jährigen Afghanen aus dem Landkreis München. Er wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht und dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Quelle: Polizeibericht 

http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/266296

Anmerkung Dan Godan:

Da darf man gespannt sein, ob der Täter in U-Haft genommen wird, oder gleich wieder auf freien Fuß gesetzt wird. Und man darf gespannt sein, wie das Urteil gegen den Afghanen ausfallen wird. Dürfte sich gewiss wieder ein von uns Steuerzahlern bezahlter Rechtsanwalt und ein ebenfalls von uns Steuerzahlern bezahlter Gutachter einfinden, der bei solchen „Asylforderern“ wohlgesonnenen Richtern und Staatsanwälten ein mildes Urteil bewirken wird. Kennt man ja inzwischen…..solchen notgeilen Asylforderern wird nach Straftaten meistens ein Trauma und eine Psychose bescheinigt und somit gibt es meistens selbst nach Vergewaltigungen eine Bewährungsstrafe. 

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Libyen geht gegen Schlepper, NGO-Schiffe und Wirtschaftsflüchtlinge vor – Bundesregierung und NGO´s heulen vor Wut auf.

Schau an……unsere Regierung glaubt tatsächlich sich in die Belange von Libyen einmischen zu können. Weil Libyen der Bundesregierung und den NGO´s einen Strich durch deren Rechnung macht, unser Land mit Analphabeten, Terroristen, Mördern, Totschlägern und Vergewaltigern zu überfluten.

Es geht aber freilich weder die Bundesregierung, noch die EU oder UNO, geschweige denn die NGO´s etwas an, wenn Libyen gegen kriminelle Schlepper und gegen mit den Schleppern paktierende NGO-Schiffe, die in das libysche Hoheitsgewässer eindringen, vorgehen.

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Kaum geht der libysche Staat effektiv gegen die Schlepper-NGOs im Mittelmeer vor, schaltet sich auch schon die Bundesregierung ein und warnt nun vor „völkerrechtswidrigen Einschränkungen von Seenotrettungen“. Libyen dürfe keine Sperrzone einrichten und so die NGOs davon abhalten, Migranten in die EU zu bringen. Immerhin sei die Seenotrettung eine „völkerrechtliche Pflicht“.

Merkel-Regierung kommt nun mit „Seevölkerrecht“

Der Plan der libyschen Regierung ist simpel: Durch die Einrichtung eines eigenen Such- und Rettungsbereiches in den Mittelmeer-Gewässern, sollen Schlepper zurückgedrängt werden, da nur Marine und Küstenwache, nicht aber ausländische Schiffe die Gewässer befahren dürfen.

Die deutsche Regierung will nun von der internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) die Rechtmäßigkeit so einer Sperrzone laut „Seevölkerrecht“ prüfen lassen, da sich die Zone 70 Meilen ins Meer erstreckt. Prinzipiell spricht aber nichts dagegen, da jeder Staat mit Meereszugang so einen Bereich einrichten darf. Ob internationales Gewässer auch unter diese Zone fallen darf, ist jedoch umstritten.

NGOs entgeht das Geschäft

Woher der Protest gegen diese Zone kommt, ist klar. Von Schlepper-NGOs wie „Save the Children“, „Open Arms“ und „Ärzte ohne Grenzen“. Da die libysche Küstenwache rigoros gegen diese vorgeht, sehen sich immer mehr Schiffe der NGOs zum Rückzug gezwungen, was Geschäftseinbußen bedeutet. Daher wird nun dramatisch geschildert, die libysche Küstenwache würde auf die NGO-Schiffe schießen. Man müsse fürchten, erschossen zu werden, so die linken NGO-Mitarbeiter.

UNO fordert weiterhin ungehinderte Masseneinwanderung

Scharfe Kritik an der Schließung der Mittelmeer-Route kommt auch von der UNO, die ja bekanntlich in ihren Strategiepapieren, unter dem Titel „Replacement-Migration“, seit Jahren eine Masseneinwanderung nach Europa aus Asien und Afrika fordert und propagiert.

Das Vorgehen gegen die NGO-Schiffe im Mittelmeer würde den Tod von Menschenleben riskieren und die Migration in den „Untergrund“ verlagern. Libyen sei kein sicheres Land, daher müsse man alle von dort kommenden Migranten in Europa aufnehmen.

Die Mehrzahl der „Flüchtlinge“ ist für unseren Arbeitsmarkt niemals zu gebrauchen

Die Anzahl der arbeitssuchenden Flüchtlinge ohne Schulabschluss ist mit ca. 60% weit höher als bisher offiziell angegeben. Ausgerechnet eine Bundesbehörde hat die Daten der Bundesagentur für Arbeit kritisch überprüft.

Hunderttausende der seit 2015 von Deutschland aufgenommenen Flüchtlinge und Migranten haben wegen mangelnder Schulkenntnisse vorerst nur geringe Chancen auf dem Arbeitsmarkt! Laut einem Bericht des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) haben je nach Herkunftsland bis zu drei Viertel der Arbeitssuchenden gar keine oder nur geringe Schulbildung. Das BIBB kommt in seinem Bericht zu dem Schluss, „dass viele junge Geflüchtete – auch aus Syrien – ohne eine angemessene schulische Vorbildung auf die Arbeitswelt treffen. Dieser Sachverhalt widerspricht damit der ersten Sichtung der Arbeitsmarktstatistik.“

flue


Hinzu kommt: Laut BIBB haben 69 Prozent der Geflüchteten im Heimatland keine formale berufliche Ausbildung durchlaufen, 80 Prozent haben keinen Berufsabschluss.

Das bestätigt meine seit Monaten aufgrund 30-jähriger Berufspraxis als Personalleiter vertretene Auffassung, derzufolge 90-95% der sogenannten Flüchtlinge sich in Deutschland niemals durch Arbeitsaufnahme werden ernähren können.Sie werden, solange man sie hier duldet, auf Kosten unserer sozialen Sicherungssysteme und uns Steuerzahlern alimentiert werden müssen.

Na sowas, selbst die weniger an Fakten als mehr an Sensation interessierte Bildzeitung hat gestern getitelt: 59% der Flüchtlinge haben keinen Schulabschluss. Wenn das die Regierung mitbekommt, ist die Hölle los; ich freue mich schon auf das dämliche Geschwätz von linken, rotgrünverblendeten Lebensversagern. Das wäre übrigens der erste Artikel in der Bild, den ich auf Anhieb glauben würde, wobei mich mal interessieren würde, was die restlichen 41% wohl für Schulabschlüsse besitzt, mit welchen man sich für einen Ausbildungsberuf in Buntland qualifizieren könnte. Das wird aber bestimmt Chefsache, zum Glück ist Kai Dittmann nicht mehr da, der hatte eh alle Hände voll zu tun und hätte sicherlich eh keine Zeit gehabt. So berichtet die Bild-Zeitung:

Die Anzahl der arbeitssuchenden Flüchtlinge ohne Schulabschluss ist weit höher als bisher offiziell angegeben. Ausgerechnet eine Bundesbehörde hat die Daten der Bundesagentur für Arbeit kritisch überprüft. Hunderttausende der von Deutschland aufgenommenen Flüchtlinge und Migranten haben wegen mangelnder Schulkenntnisse vorerst nur geringe Chancen auf dem Arbeitsmarkt! Laut einem Bericht des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) haben je nach Herkunftsland bis zu drei Viertel der Arbeitssuchenden gar keine oder nur geringe Schulbildung. (…) Hinzu kommt: Laut BIBB haben 69 Prozent der Geflüchteten im Heimatland keine formale berufliche Ausbildung durchlaufen, 80 Prozent haben keinen Berufsabschluss. Von den 2015 und 2016 zugereisten Asylsuchenden waren Mitte vergangenen Jahres 13 Prozent bei uns erwerbstätig.

13% sind nur erwerbstätig? Also offiziell, ich nehme mal an, dass man die Kräuterspezialisten im Görlitzer Park in Berlin, an der Bremer Sielwallkreuzung oder in Köln auf dem Friesen- und Ebertplatz nicht dazugehören, also vernachlässigen wir diese mal. 59% ohne Schulabschluss und nur 13% erwerbstätig, der Rest ist auf das deutsche Sozialsystem angewiesen. Stellt sich die Frage: Warum flüchten denn nur die Ungebildeten und warum arbeitet nach zwei Jahren niemand? Gibt es in diesen Ländern denn gar keine klugen Menschen oder können die klugen Menschen auch unter der Bedrohung von ständigem Terrorismus und Krieg arbeiten und ein gutes Leben führen? So kamen die „Spitzenreiter“ ohne Schulabschluss mit 79% aus Somalia, 73% aus Eritrea, 71% aus dem Irak, 69% aus Afghanistan und angeblich nur 56% aus Syrien.

Bei mir drängt sich der Eindruck auf, dass man selbst in Urlaubsländern wie Marokko oder Tunesien, ganz zu schweigen von den Ländern aus dem 300-jährigen Krieg wo die Spitzenreiter herkommen, auch für seinen Lebensunterhalt arbeiten und ohne Schulbildung auch etwas weiter unten anfangen und sich gegebenenfalls hocharbeiten muss. Dann doch lieber mit einem traurigen Gesicht und anderen Analphabeten auf ins Heilige Buntland, vorher den Pass wegschmeißen und schon gibt es Unterkunft und Halal-Verpflegung auf Lebenszeit mit Hausmeister- und Reinigungsservice, Taschengeld, kostenloses WLAN, Dolmetscher, Rechtsanwälten und Straffreiheit, ab und zu kommt auch mal eine Gutmenschin vorbei und trällert ein Lied zu Handmusik und Teddybären – und das alles ohne jeglichen Selbstbeteiligung oder gar eine Forderung.

Spätestens jetzt sollte das Märchen von den Fachkräften ausgeträumt sein, ohne Ausbildung und Schulabschluss kann man aber bestimmt noch bei den Grünen als Integrationsbeauftragter, bei Pro Asyl als Pförtner oder gar IM Victorias persönlicher Berater werden, für alles andere reicht es definitiv nicht, weder Kranken- noch Rentenkassen werden von den Arbeiten gefüllt und auch Personalmissstände nirgendwo behoben. Stattdessen wird das Sozialsystem auf Jahrzehnte belastet, pünktlich nach der Wahl kommen noch mehr Ungebildete und Analphabeten, der Familiennachzug. Vielleicht bringen die Familien ja alle die Abiture, Fachschul- und Universitätsabschlüsse nach, dann sieht die Welt bestimmt ganz anders aus, auf einen Schlag ist Integration geglückt, die Arbeitslosenzahl singt auf null und alle „Rechtspopulisten, Rassisten und Reichsbürger sind bekehrt“.

Die Wahrscheinlichkeit ist so hoch, als wenn Volker Beck Drogenbeauftragter wird. Alle diejenigen Skeptiker, die sonst Nazis, Rechte, Wutbürger oder einfach nur böse Ossis waren, sollten doch am Ende Recht behalten.

Anstatt Fachkräften, die unsere Rentenpyramide wieder umdrehen, die Sozialsysteme und den Arbeitsmarkt entlasten, sind nur ungebildete, niemals arbeitende Lebensversager gekommen, welche höchstens in der Kriminalstatistik oder durch Intoleranz gegenüber christlicher Leitwerte auffallen. Oder eben als lebenslange Sozialfälle, welche von unseren Politikern geduldet werden, während das Rentenalter für Einheimische immer weiter steigt, einer muss es ja zahlen.

Selbst in der anspruchslosen und fast nie objektiv berichtende Bildzeitung hat sich wohl mal mindestens ein Hirn eingeschaltet, haben sich mindestens einmal irgendwelche Augen geöffnet – und das will nun wirklich was heißen.

Die Anzahl der arbeitssuchenden Flüchtlinge ohne Schulabschluss ist mit ca. 60% weit höher als bisher offiziell angegeben. Ausgerechnet eine Bundesbehörde hat die Daten der Bundesagentur für Arbeit kritisch überprüft.

Hunderttausende der seit 2015 von Deutschland aufgenommenen Flüchtlinge und Migranten haben wegen mangelnder Schulkenntnisse vorerst nur geringe Chancen auf dem Arbeitsmarkt! Laut einem Bericht des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) haben je nach Herkunftsland bis zu drei Viertel der Arbeitssuchenden gar keine oder nur geringe Schulbildung. Das BIBB kommt in seinem Bericht zu dem Schluss, „dass viele junge Geflüchtete – auch aus Syrien – ohne eine angemessene schulische Vorbildung auf die Arbeitswelt treffen. Dieser Sachverhalt widerspricht damit der ersten Sichtung der Arbeitsmarktstatistik.“

flue


Hinzu kommt: Laut BIBB haben 69 Prozent der Geflüchteten im Heimatland keine formale berufliche Ausbildung durchlaufen, 80 Prozent haben keinen Berufsabschluss.

Das bestätigt meine seit Monaten aufgrund 30-jähriger Berufspraxis als Personalleiter vertretene Auffassung, derzufolge 90-95% der sogenannten Flüchtlinge sich in Deutschland niemals durch Arbeitsaufnahme werden ernähren können.Sie werden, solange man sie hier duldet, auf Kosten unserer sozialen Sicherungssysteme und uns Steuerzahlern alimentiert werden müssen.

Na sowas, selbst die weniger an Fakten als mehr an Sensation interessierte Bildzeitung hat gestern getitelt: 59% der Flüchtlinge haben keinen Schulabschluss. Wenn das die Regierung mitbekommt, ist die Hölle los; ich freue mich schon auf das dämliche Geschwätz von linken, rotgrünverblendeten Lebensversagern. Das wäre übrigens der erste Artikel in der Bild, den ich auf Anhieb glauben würde, wobei mich mal interessieren würde, was die restlichen 41% wohl für Schulabschlüsse besitzt, mit welchen man sich für einen Ausbildungsberuf in Buntland qualifizieren könnte. Das wird aber bestimmt Chefsache, zum Glück ist Kai Dittmann nicht mehr da, der hatte eh alle Hände voll zu tun und hätte sicherlich eh keine Zeit gehabt. So berichtet die Bild-Zeitung:

Die Anzahl der arbeitssuchenden Flüchtlinge ohne Schulabschluss ist weit höher als bisher offiziell angegeben. Ausgerechnet eine Bundesbehörde hat die Daten der Bundesagentur für Arbeit kritisch überprüft. Hunderttausende der von Deutschland aufgenommenen Flüchtlinge und Migranten haben wegen mangelnder Schulkenntnisse vorerst nur geringe Chancen auf dem Arbeitsmarkt! Laut einem Bericht des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) haben je nach Herkunftsland bis zu drei Viertel der Arbeitssuchenden gar keine oder nur geringe Schulbildung. (…) Hinzu kommt: Laut BIBB haben 69 Prozent der Geflüchteten im Heimatland keine formale berufliche Ausbildung durchlaufen, 80 Prozent haben keinen Berufsabschluss. Von den 2015 und 2016 zugereisten Asylsuchenden waren Mitte vergangenen Jahres 13 Prozent bei uns erwerbstätig.

13% sind nur erwerbstätig? Also offiziell, ich nehme mal an, dass man die Kräuterspezialisten im Görlitzer Park in Berlin, an der Bremer Sielwallkreuzung oder in Köln auf dem Friesen- und Ebertplatz nicht dazugehören, also vernachlässigen wir diese mal. 59% ohne Schulabschluss und nur 13% erwerbstätig, der Rest ist auf das deutsche Sozialsystem angewiesen. Stellt sich die Frage: Warum flüchten denn nur die Ungebildeten und warum arbeitet nach zwei Jahren niemand? Gibt es in diesen Ländern denn gar keine klugen Menschen oder können die klugen Menschen auch unter der Bedrohung von ständigem Terrorismus und Krieg arbeiten und ein gutes Leben führen? So kamen die „Spitzenreiter“ ohne Schulabschluss mit 79% aus Somalia, 73% aus Eritrea, 71% aus dem Irak, 69% aus Afghanistan und angeblich nur 56% aus Syrien.

Bei mir drängt sich der Eindruck auf, dass man selbst in Urlaubsländern wie Marokko oder Tunesien, ganz zu schweigen von den Ländern aus dem 300-jährigen Krieg wo die Spitzenreiter herkommen, auch für seinen Lebensunterhalt arbeiten und ohne Schulbildung auch etwas weiter unten anfangen und sich gegebenenfalls hocharbeiten muss. Dann doch lieber mit einem traurigen Gesicht und anderen Analphabeten auf ins Heilige Buntland, vorher den Pass wegschmeißen und schon gibt es Unterkunft und Halal-Verpflegung auf Lebenszeit mit Hausmeister- und Reinigungsservice, Taschengeld, kostenloses WLAN, Dolmetscher, Rechtsanwälten und Straffreiheit, ab und zu kommt auch mal eine Gutmenschin vorbei und trällert ein Lied zu Handmusik und Teddybären – und das alles ohne jeglichen Selbstbeteiligung oder gar eine Forderung.

Spätestens jetzt sollte das Märchen von den Fachkräften ausgeträumt sein, ohne Ausbildung und Schulabschluss kann man aber bestimmt noch bei den Grünen als Integrationsbeauftragter, bei Pro Asyl als Pförtner oder gar IM Victorias persönlicher Berater werden, für alles andere reicht es definitiv nicht, weder Kranken- noch Rentenkassen werden von den Arbeiten gefüllt und auch Personalmissstände nirgendwo behoben. Stattdessen wird das Sozialsystem auf Jahrzehnte belastet, pünktlich nach der Wahl kommen noch mehr Ungebildete und Analphabeten, der Familiennachzug. Vielleicht bringen die Familien ja alle die Abiture, Fachschul- und Universitätsabschlüsse nach, dann sieht die Welt bestimmt ganz anders aus, auf einen Schlag ist Integration geglückt, die Arbeitslosenzahl singt auf null und alle „Rechtspopulisten, Rassisten und Reichsbürger sind bekehrt“.

Die Wahrscheinlichkeit ist so hoch, als wenn Volker Beck Drogenbeauftragter wird. Alle diejenigen Skeptiker, die sonst Nazis, Rechte, Wutbürger oder einfach nur böse Ossis waren, sollten doch am Ende Recht behalten.

Anstatt Fachkräften, die unsere Rentenpyramide wieder umdrehen, die Sozialsysteme und den Arbeitsmarkt entlasten, sind nur ungebildete, niemals arbeitende Lebensversager gekommen, welche höchstens in der Kriminalstatistik oder durch Intoleranz gegenüber christlicher Leitwerte auffallen. Oder eben als lebenslange Sozialfälle, welche von unseren Politikern geduldet werden, während das Rentenalter für Einheimische immer weiter steigt, einer muss es ja zahlen.

Selbst in der anspruchslosen und fast nie objektiv berichtende Bildzeitung hat sich wohl mal mindestens ein Hirn eingeschaltet, haben sich mindestens einmal irgendwelche Augen geöffnet – und das will nun wirklich was heißen.

Mit Betonpollern gegen den Islamterror – ein Islamverbot und Ausschaffung seiner Anhänger wäre die bessere Lösung

Ayman Mazyek, der  Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, wird nicht müde zu sagen, dass der Islam eine friedliche Religion ist. Hunderte Tote allein die letzten Jahre in ganz Europa sagen jedoch etwas anderes aus. Der ISLAM ist keine Religion, schon gar keine friedliche Religion! Das hatte schon der erste Präsident der Türkei, Kemal Atatürk richtig erkannt.

kemal

 

Nun ist es schon so weit, dass die Innenstädte im eigentlich friedlichen Deutschland ihre Fußgängerzonen und öffentlichen Plätze mit Betonpollern gegen Autos und Fahrzeuge rüsten und zu schützen versuchen, welche wie von Geisterhand gesteuert Jagd auf Menschengruppen und Menschen machen. Köln möchte als Reaktion auf den Islamistenterror in Barcelona die Fußgängerzone, sowie die stark frequentierte Domplatte mit Betonpollern gegen Allahs Halbmondritter und Träumer von 72 Jungfrauen beschützen.

Erst hatten wir die Berliner Mauer — ein SED Produkt — heute haben wir Poller — erneut „Dank eines SED Produktes“!!!

Deutschland schlittert von einem Extrem ins Nächste !!

isla

Unter anderen sollen an mehreren Zufahrten kurzfristig mobile Sperren aufgebaut werden. Zudem würden die bereits bestehenden Sperren rund um den Hauptbahnhof überprüft und eventuell ergänzt. Details will Kölns parteilose Oberbürgermeisterin Henriette „bitte eine Armlänge Abstand halten“ Reker am Mittwoch bekanntgeben. „Neben den vereinbarten Sofortmaßnahmen wird die Stadt Köln außerdem Planungen für einen dauerhaften baulichen Schutz dieser Bereiche aufnehmen“, heißt es demnach in einer Stellungnahme der Stadt. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte nach den Anschlägen in Spanien mit 15 Toten alle Kommunen dazu aufgerufen, vielbesuchte Orte zu sichern. In Köln hilft bestimmt auch alle 10 m ein Schild mit der besagten Armlänge drauf und wenn der Flüchtlingschor nicht nur an Silvester auf der Domplatte trällert, hat das bestimmt auch eine beruhigende Wirkung auf die ganzen Autos, welche von selbst in Menschengruppen fahren. Steven Kings „Christine“ lässt grüßen und in Köln wundert einen eh nichts mehr.

Na da werden demnächst Fußballspiele, Konzerte, Stadt- und Volksfeste, Demonstrationen nur noch unter massivem Schutz ausgetragen werden, nur weil sich keiner in Deutschland bewusst ist, was eigentlich die letzten zwei Jahre für ein krimineller Abschaum über unsere Grenzen gekommen ist und sich hier zum Teil im Stillen vorbereitet? Karnevalsumzüge wurden schon abgesagt, weil Merkels Gäste und Schulz Goldstücke sich nicht benehmen können? Als Nächstes gibt es Metalldetektoren, wenn man in die Kirche geht, „Bodychecks“ am Supermarkteingang und einen Promillezähler am Bierglas in der Kneipe? Ich war vor kurzem in einer deutschen Provinz auf einem Dorffest, sämtliche Eingänge waren schon mit Betonpollern versehen. Soweit ist es schon gekommen und das in der Provinz, bloß nicht die Grenzen zu machen und wieder Recht und Ordnung einkehren lassen.

Stattdessen werden auf unseren öffentlichen Plätze, Fußgängerzonen und jährlichen kulturellen Highlights Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, als wenn in Belfast Protestanten gegen Katholiken demonstrieren – und Köln wird nur der Anfang sein. Das ist dann der neue Alltag: Betonpoller. Gut, in Berlin würde es nicht auffallen, da stehen schon ein paar Betonpoller eng gedrängt zusammen, aber das ist für die einheimische Bevölkerung normaler als die Folgen der desaströsen Einwanderungspolitik? Alles soll sicherer gemacht werden, um dann irgendwann zu sagen: Was ein Glück, dass wir die Betonpoller hatten, sonst wäre viel Schlimmeres passiert.

Wir warten auf den nächsten Anschlag und gewöhnen uns an islamischen Alltagsterror, geben sogar unsere eigene Kultur auf und schränken uns zu Gunsten illegaler Wirtschaftsflüchtlinge jeden Tag mehr ein und lassen uns auch noch von rotgrün deckeln, damit sich auch der letzte Muselmane wohlfühlt und seine Steinzeitreligion bei uns ausleben kann? Wie tief kann das deutsche Volk eigentlich noch sinken und will sich zum Islambückling machen?

Wacht endlich auf und sorgt für eine Mehrheit der AfD im Bundestag und in den Landtagen. Nur die AfD wird diesem Alptraum ein Ende bereiten und dafür sorgen, dass unser Land wieder sicher wird.

Für ein ISLAMVERBOT und für die Abschiebung aller Islamisten!

10 junge Migranten beschimpfen Frauen im FKK-Bad als Schlampen und brüllen dabei Allahu akbar.

Eine Horde junger Migranten randaliert im Freizeitbad Xanten in NRW.

Im FKK-Bereich beschimpften die 10 Männer die anwesenden Frauen als „Schlampen“ und riefen „Allahu Akbar“.

Drei von ihnen hat die Polizei jetzt identifiziert.

Xanten

Neben einem 23-jährigen Polen und einem 19-jährigen Libanesen ( beide besitzen einen Deutschen Pass!!!) auch einen 23-jährigen Türken, der als geduldeter Flüchtling in Essen gelebt hat.

Alle drei, die in Essen leben, waren mehrfach vorbestraft unter anderem wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern, Betrug und gefährlicher Körperverletzung.

Vor allem im FKK-Bereich des Bads hatten die Männer die Männer gepöbelt. „Wir Frauen seien alle Schlampen und sie würden uns alle ausrotten“, sagt eine Augenzeugin, die nicht namentlich genannt werden will, einem Bericht der WAZ zufolge.

Sie riefen dabei „Allahu akbar“, bespuckten und beleidigten die nackten Frauen im FKK-Bereich.

Eine der Zeuginnen: „Diese Verachtung, dieses Aggressionspotenzial macht mir Angst“!

Die Badegäste seien geschockt gewesen, niemand habe im ersten Moment reagieren können. Die bärtigen Männer hätten immer wieder „Allahu akbar“ gerufen: Diesen Satz („Gott ist groß“) missbrauchen islamistische Terroristen immer wieder als Schlachtruf vor ihren Anschlägen.

Vermutlich habe es sich bei den Randalierern aber nicht um Flüchtlinge gehandelt: „Die 10 Männer mit mehrheitlich türkisch-arabischen Aussehen sprachen sehr gut deutsch und leben bestimmt schon lange bei uns“, so die Zeugin weiter.

Augenzeugen zufolge sollen die Männer den Badegästen, darunter auch Kinder, mit dem Tod gedroht und dabei laut „Allahu akbar“ gerufen haben. Der Pole mit Dedutschem Paß , der an den Übergriffen  beteiligt war, hatte  zusammen mit sieben anderen Migranten Männern bereits ein Jahr zuvor im Freizeitbad Xanten randaliert.

Staatsschutz ermittelt

Von den Badbetreibern fühlen sich einige Gäste im Stich gelassen. Lisa-Marie Theunissen vom Freizeitbad betont, dass sie die Männer aus dem Bad werfen wollte. Die beschimpften sie heftig und blieben dreist. Da habe sie die Polizei gerufen. „Die Beamten haben uns dann geholfen, die entsprechende Personengruppe vom Gelände zu entfernen und unser Hausrecht durchzusetzen“, so Theunissen.

Der Vorfall ist keine Kleinigkeit, betont ein Sprecher der Kreispolizei Wesel laut WAZ: „Wir nehmen die Vorkommnisse auch sehr ernst.“ Inzwischen ermittelt der Staatsschutz.