Es muss in Deutschland und anderen westlichen Ländern zum Islamverbot kommen!

Es MUSS in Deutschland und in allen westlichen Ländern zum ISLAMVERBOT und zur AUSSCHAFFUNG aller ISLAMISTEN kommen. Daran führt für mich kein Weg vorbei.

isla

Flüchtling, polizeibekannt, Islamist, ausreisepflichtig. Vier Worte, die den ganzen Wahnsinn der gegenwärtigen Lage zusammenfassen und das Staatsversagen der Merkel-Regierung dokumentieren.

Der Terroranschlag von Hamburg und der Kriegswaffenangriff von Konstanz haben einen gemeinsamen Hintergrund – die islamische Sozialisation der Täter.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Die weltweit verbreiteten Befehle von Mohammed al-Adnani, des Terror-Strategen des Islamischen Staates, sind eindeutig. »Tötet sie, wie ihr wollt. Zertrümmert ihnen den Kopf, schlachtet sie mit einem Messer, überfahrt sie mit einem Auto, werft sie von einem hohen Gebäude, erwürgt oder vergiftet sie«. Mit »sie« sind wir alle gemeint, die Ungläubigen.

Menschen, die zum Feierabend ein Bier trinken, den Freitagabend in einem Pariser Restaurant ausklingen lassen, ein Konzert besuchen oder Frauen, die unverschleiert und unverheiratet das Haus verlassen und sei es nur um Silvester auf der Kölner Domplatte zu feiern. Sie alle gibt die islamistische Ideologie zum Abschuss frei. Die Opfer müssen auch nicht explizit christlich sein, es reicht schlicht aus, dass sie nicht moslemisch sind.

Wie wir alle die letzten Monate und Jahre erfahren haben, hat die Merkelsche Flüchtlingskrise die Sicherheitslage in Deutschland drastisch verschlechtert. So besteht mittlerweile die Gefahr selbst den Besuch eines Weihnachtsmarktes nicht zu überleben. Anstatt endlich unsere Grenzen zu schützen, stellt die Regierung Betonpoller vor Volksfesten und Kinderkarussells auf.

Flüchtling, polizeibekannt, Islamist, ausreisepflichtig.

Doch gerade wenn der erste Schock, wie über den aktuellen Hamburger Terroranschlag, verarbeitet ist, setzt der nächste Schock ein. Die Versuche der medialen und politischen Umdeutungen des Terrors, in einen »Messerangriff« oder »Amoktat«, sind nur schwer zu ertragen. Dabei vorneweg beteiligt ist Angela Merkel, die von einer »Gewalttat« fabuliert oder Hamburgs SPD-Bürgermeister Scholz, der von einem »bösartigen Anschlag« spricht. Einen islamischen Terroranschlag als solchen auch klar zu benennen, kommt den Verantwortlichen dieser Zustände nicht über die Lippen. Die Opfer dieses Terrors werden dadurch in perfider weise politisch missbraucht. Sekundiert wird der Politik dabei von gehorsamen Journalisten, die allenfalls auf einen Grünen-Parteitag gehören, aber nicht in die Redaktionsstuben von Spiegel, Zeit und Süddeutscher. Die Zeit schreibt dazu, »Doch zu Angst und Verunsicherung besteht kein Anlass…Unsere Gesellschaft kann das aushalten«, während sich langsam die leidvoll bekannten Informationen zum Terroristen verbreiten:

Flüchtling, polizeibekannt, Islamist, ausreisepflichtig. Vier Worte, die den ganzen Wahnsinn der gegenwärtigen Lage zusammenfassen und das Staatsversagen der Merkel-Regierung dokumentieren.

Schon am Sonntag folgte die nächste Breaking News. Ein »Mann« stürmte mit einem M16-Sturmgewehr eine Diskothek in Konstanz und schoss um sich. Am Ende waren zwei Menschen tot und mehrere schwer verletzt. Ein Polizist überlebte einen offensichtlich gezielten Kopfschuss nur dank seines neuen Anti-Terror-Helms. Ein Angriff mit einer vollautomatischen Kriegswaffe, darauf ein Schusswechsel mit der Polizei auf offener Straße, die mittlerweile mit Stahlhelmen auf Streifenfahrt gehen muss, so sehen inzwischen die Zustände in Deutschland aus. Währenddessen konnte man es förmlich spüren, wie die linke Hälfte der Republik in Schockstarre verfiel: die Reschkes, die Hayalis, die Klebers. Es wirkte, als schienen sie Stoßgebete gen Himmel zu schicken, nicht etwa für die Opfer der Attacke, sondern für die Aufrechterhaltung ihrer eigenen Ideologie: »Bitte lass es kein Flüchtling gewesen sein«, schien in großen Sprechblasen über ihnen zu schweben. Dann trudelten die ersten Informationen zum Täter ein.

Auch die Konstanzer Mordtat hat ein islamisches Motiv

Aus dem »Mann« wurde ein 34-jähriger Iraker, dazu vorbestraft, polizeibekannt, jedoch schien es keine dschihadistische Bewegründe zu geben. Die Linkspostillen des Landes titelten sogleich, dass es sich »nicht um eine islamistisch motivierte Tat« gehandelt hätte, sondern nur um eine »Disco-Schießerei aus persönlichen Motiven«. Dass dieser Gewaltexzess jedoch durchaus islamisch motiviert war, zeigt eine Recherche zur Motivlage des Täters. Demnach ist die irakische Schwester des Täters mit dem Disko-Betreiber Marco L. liiert. Die vierte gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Konstanz bestätigt dies offiziell: »Weitere Ermittlungen haben ergeben, dass es sich bei dem Betreiber der Diskothek um den – nach islamischen Recht – Schwager des 34-jährigen Tatverdächtigen handelt.« (1) Der Täter und der Betreiber, mit einem italienisch klingenden Nachnamen, hatten demnach seit längerem Streit wegen der Beziehung. Die Sturmgewehrattacke galt ihm und nicht dem ermordeten Türsteher. Somit liegt der Konstanzer Gewalttat sehr wohl eine islamische Motivlage zu Grunde. Einer Motivlage, die seit den zahlreichen Ehrenmorden in der moslemischen Community, selbst den genannten Journalisten bekannt sein dürfte: einer Beziehung zu einem Ungläubigen, Sex vor der Ehe, des sich nicht Fügens dem moslemischen (männlichen) Patriachat und einer angeblichen Befleckung der Familienehre.

Die Mordtaten von Hamburg und Würzburg verfügen somit beide über einen islamischen Hintergrund. Und es existiert keinerlei Anlass der Entwarnung nach Konstanz, denn auch dieser Angriff galt unserer gesamten freien Gesellschaft.

Quelle: