Harter Schlag für die von Maas eingesetzte linke Gesinnungswächterin – ihre Stiftung darf weiter „Stiftung der Schande“ genannt werden.

Gerichtsurteil: Die von der EX-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane aka IM Victoria geleitete Amadeu Antonio Stiftung darf weiterhin als Stiftung der Schande bezeichnet werden!
Im Rechtsstreit zwischen der AfD und der Amadeu Antonio Stiftung konnte diese nicht durchsetzen, nicht mehr als „Stiftung der Schande“ bezeichnet zu werden.

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Dazu AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:
„Der Begriff ‚Schande‘ bezeichnet den Verlust von Ansehen und Ehre, Begrifflichkeiten also, die den Umgang vieler linker Gruppierungen mit Andersdenkenden kennzeichnen. Für die Spitzel-Kahane-Stiftung ist diese Begrifflichkeit also unserer Meinung nach zutreffend.“

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Anette Kahane alias IM Viktoria:

Sie darf wieder das, was sie am liebsten auch in der DDR tat:
Jagd machen auf Bürger, die ihre Meinung frei äußern.

Die von der STASI-Mitarbeiterin Kahane verklagte AfD-Politikerin Dr. Alice Weidel fragte, mit welchem Recht sich eine Ex-Stasi Mitarbeiterin aufschwinge die in der Vergangenheit für eine Diktatur gespitzelt hat, erneut unliebsame Meinungsäußerungen zensieren zu wollen?

Nun, diese Frage kann man schnell beantworten: Es ist das Recht der Machthaber.

Dass Merkel über ihren Propagandaminister Maas persönlich mit Kahane (die von WIKIPEDIA als „Menschenrechtsaktivistin“ angegeben wird!) zusammenarbeitet, wissen die wenigsten Deutschen.

Dass ein Maas sich mit dieser professionellen DDR-Denunziantin einlässt (die in der DDR aus freien Stücken zum Judentum konvertierte) , dass ein Bundesminister sich mit ihrem dubiosen „Amadeus-Antonio“- Verein gemeinsam Maßnahmen überlegt und in die Wege leitet, wie man auch noch die letzten Reste der freien Meinungsäußerung in Deutschland beseitigen kann:

Allein dies müsste in einem freien demokratischen Land das Aus jeder amtierenden Regierung sein.

Denn

„mit der Einsetzung einer hauptamtlichen Stasi zur Meinungskontrolle hat das Regime Merkel alle roten Linien überschritten. Jedweder friedliche Widerstand und zivile Ungehorsam gegen solche antidemokratischen Vorgänge sind legitim.

Ihr Herrenmenschengesicht kann ihren Opfern Angst einflößen. Und tatsächlich: Die Chefin und Gründerin der „Amadeu Antonio Stiftung” – ist eine sozialistische Herrenmenschin und eine Gesinnungsfaschistin, wie sie im Buche steht. Sie definiert, was links, was rechts ist, was Rassismus ist (der linke Rassismus gegen die eigene Rasse zählt offenbar nicht dazu) – und sie definiert, was Antizionismus und Antisemitismus ist. Sie ist damit eine selbsternannte Hoch-Inquisitorin richtiger Gesinnung in eigener Person.

WAS KAHANE VERSCHWEIGT:
DAS OPFER, NACH DEM SIE IHRER GESINNUNGS-ORGANISATION DEN NAMEN GAB, WURDE VON DDR-RECHTEN GETÖTET

Sie benannte ihre Stiftung nach Amadeu Antonio Kiowa benannt, einem der ersten Todesopfer rechtsextremer Gewalt in Deutschland seit der Wiedervereinigung 1990. Die Stiftung will „die Zivilgesellschaft in Deutschland gegen Antisemitismus (auch in Form von Antizionismus), Rassismus und Rechtsextremismus stärken“.

Was sie wohlweislich verschweigt: Die Täter kamen aus Eberswalde in Brandenburg – und waren damit ehemalige DDR-Bürger – wie die Täter in Hoyerswerda(Landkreis Bautzen) ebenfalls DDR-Rechte waren.

Der von Kahane und den linken bekämpfte Rechts-Extremismus ist damit ein originärer DDR-Import nach Gesamt-Deutschland. Sicher, es gab auch in Westdeutschland eine rechte Szene. Doch deren Aggressivität war nicht zu vergleichen mit der rechten Szene des Arbeiter- und Bauernstaates DDR.

Die dortige rechte Szene galt jahrelang als größtes innenpolitisches Problem – und wurde wohlweislich geheimgehalten. Da schließlich in einem sozialistischen Musterstaat nicht sein konnte, was nicht sein durfte: Hass gegen Ausländer.

DER RECHTSEXTREMISMUS
WAR DAS GRÖSSTE INNENPOLITISCHE PROBLEM DER DDR

In der DDR stand Kahane in den Diensten der weltweit größten staatlichen Menschenjagd- und Bespitzelungsorgansiation STASI. Schon dort wachte sie über die richtige, will heißen, die parteikonforme sozialistische Gesinnung ihrer Untertanen. Heute macht sie nichts anderes.

Sie hat die STASI quasi wieder belebt. Denn ihre Stiftung täuscht mit ihrem wohlklingenden Namen (man denkt da eher an eine der Kunst gewidmeten Organisation) über ihre tatsächliche Aufgabe hinweg:

Sie wurde gegründet, um Menschen in Deutschland, deren Gesinnung ihr, Annetta Kahane, nicht ins politisch-idelologische Konzepot passt, zu denunzieren, zu verunglimpfen und auch bei der Justiz anzuzeigen. Zahllose Anzeigen gingen aus ihrem Büro und seitens ihrer hunderten Mit-Spitzel aus der linken Szene gegen deutsche Bürger aus. Damit ist die „Amadeu Antonio Stiftung” in Wahrheit nichts anderes als eine STASI in Kleinformat.

WARUM KAHANE vmtl. ZUM JUDENTUM KONVERTIERTE

Besonders interessant im Zusammenhang mit ihrer Spitzenaktivität, die ihr viele Feinde eingebracht hat, ist ihre Konversion zum Judentum. Ihre Begründung dazu zu diesem Schritt:

„Der zentrale Gedanke des Judentums ist, Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen “,
(Aus. Sabine am Orde (taz, 30. August 2004): „Ich war nicht gemacht für die DDR“: Anette Kahane

).

Was für ein Unsinn! Die Übernahme von Verantwortung ist kein Alleinstellungsmerkmal jüdischer Gesellschaften. Sie findet man in der bei Linken so verhassten preußischen Disziplin genauso wie etwa im Shintoismus Japans – oder im Calvinismus Englands und der USA (dort gibt es immer noch Calvinisten). Der wahre Grund ihrer Konversion zum Judentum liegt wohl ganz woanders.

„Alles Jüdische, einschließlich der Judenfeindschaft, war dort ein Tabu”. (Quelle: ebd.)

Damit hat sie ihr wahres Motiv verraten: Denn Judenfeinschaft war nicht nur in der DDR tabu – sondern ist auch in Gesamtdeutschland tabu. Als Jüdin ist sie in Gesamtdeutschland quasi unangreifbar.

Mit der Konversion zum Judentum tauchte sie damit metaphorisch gesehen in das Drachenblut Siegfrieds,  um sich gegen Angriffe ihrer Feinde unverwundbar zu machen.

Das Gerichts-Urteil gegen ihre Organisation, demzufolge diese als “Stiftung der Schande“ bezeichnet werden darf, ist damit zu vergleichen mit dem tödlichen Speerwurf Hagen von Tronjes gegen Siegfried, als dieser sich an einer Quelle labte.

Michael Mannheimer, 3.8.2017

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Gerichtsurteil: Amadeu Antonio Stiftung darf weiterhin als Stiftung der Schande bezeichnet werden

Nun auch noch eine juristische Niederlage für die umstrittene Amadeu Antonio Stiftung. Man darf sie in Zukunft als „Stiftung der Schande“ bezeichnen.

Im Rechtsstreit zwischen der AfD und der Amadeu Antonio Stiftung konnte diese nicht durchsetzen, nicht mehr als „Stiftung der Schande“ bezeichnet zu werden. Dazu AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Der Begriff ‚Schande‘ bezeichnet den Verlust von Ansehen und Ehre, Begrifflichkeiten also, die den Umgang vieler linker Gruppierungen mit Andersdenkenden kennzeichnen. Für die Spitzel-Kahane-Stiftung ist diese Begrifflichkeit also unserer Meinung nach zutreffend.“

Die Stiftung diene als ideologische Quelle, so Weidel weiter: „Das Netzwerk ‚Aufstehen gegen Rassismus‘, das Wahlkampfstände der AfD mit Aktionskits ‚unschädlich‘ machen will, verweist in seinen Linktipps auch auf die Amadeu Antonio Stiftung, um Ideen für den ‚Kampf […] gegen die AfD‘ zu verbreiten.

Gleichzeitig werden mehrere Gruppierungen, die dieses Netzwerk unterstützen, vom Verfassungsschutz beobachtet. Zumindest indirekt besteht hier also eine Nähe zu als linksextrem eingestuften Organisationen.“

Weidel schließt:

„Auch wenn sich die Stiftung gegen Kritik vehement wehrt, wird immer wieder sichtbar, wie gut die linke Szene vernetzt ist. Wenn sich Kahane von als extrem eingestuften Gruppierungen nicht eindeutig distanziert, wird sie meiner Meinung nach auch weiterhin eine ‚Stiftung der Schande‘ sein.“

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