Italiens Justiz greift durch – jetzt wird es eng für die NGO-Schleuser im Mittelmeer

Nachdem das Schiff „Iuventa“ der Organisation „Jugend Rettet“ beschlagnahmt worden war, haben die italienische Polizei und die italienische Küstenwache schwere Vorwürfe erhoben. Es geht um die Beihilfe zur Schlepperei. Wenn NGOs nämlich behaupten, sie hätten soundsoviele tausend Menschen gerettetet, dann heißt das gegebenenfalls dass sie illegale Einwanderer von einem vereinbarten Treffpunkt vor den libyschen Hoheitsgewässern nach Italien transportiert haben.

Die italienische Polizei hat jedenfalls Gesprächsmittschnitte (siehe Bericht auf Spiegel-Online) und Fotos vorgelegt, die die Vorwürfe gegen die NGO „Jugend Rettet“ erhärten, die Aktivitäten von Schleppern zu unterstützen.

Die Fotos und Filmaufnahmen, die von der italienischen Polizei und Küstenwache vorgelegt wurden, zeigen, wie das NGO-Schiff Iuventa Flüchtlinge direkt von den Schleppern übernimmt (siehe Berichte BentoAnsa.it).

Die deutschen Helfer werden wohl zu Recht der „Beihilfe zur illegalen Migration“ beschuldigt. Ihr Schiff „Iuventa“ wurde nach Polizeiangaben vor der zwischen Libyen und Italien gelegenen Insel Lampedusa „vorsorglich“ aus dem Verkehr gezogen. Die entsprechende Anordnung erließ die Staatsanwaltschaft im sizilianischen Trapani.

Laut Staatsanwalt Ambrogio Cartosio werden die deutschen Helfer aufgrund von seit 2016 geführten Ermittlungen verdächtigt, mindestens zwei Mal von Schleppern eskortierte Flüchtlinge an Bord genommen zu haben, deren Leben nicht in Gefahr gewesen sei.

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Der Image-Schaden für die zahlreichen NGOs auf dem Mittelmeer ist groß. Die NGO „Ärzte ohne Grenzen“ bemüht sich eifrig um Schadensbegrenzung (siehe Video auf YouTube und Interview auf Spiegel-Online). Es mag durchaus sein, dass „Ärzte ohne Grenzen“ zu den seriöseren Organisationen gehört. Sicher ist auch, dass man nicht alle NGOs über einen Kamm scheren kann. Doch die Verweigerung vieler, auf die Forderungen der italienischen Regierung einzugehen und bewaffnete Polizisten mit an Bord zu nehmen, um gegen Schlepper zu ermitteln, hat den Verdacht der Schlepperbeihilfe erhärtet.

Die öffentliche Meinung ist jedenfalls gekippt. In fast allen Foren und Kommentarspalten, in den sozialen Medien und Netzwerken, geben immer mehr Bürger ihrer Kritik an den NGOs Ausdruck. Klar ist, dass man Menschen in Seenot helfen muss. Doch immer mehr Menschen erkennen, dass durch die direkte oder indirekte Kooperation mit den Schleppern eine Sogwirkung entstanden ist, die immer mehr Menschen auf das Mittelmeer lockt (sogar in den Kommentar-Spalten bei Spiegel-Online wird der Image-Verlust der NGOs deutlich). Je mehr Menschen sich auf das Meer trauen, desto mehr laufen Gefahr, tatsächlich zu ertrinken.

Der Verdacht der Schlepperbeihilfe ist zudem durch die Aktionen von Gegenaktivisten der „Defend Europe“-Mission erhärtet worden, welche die Geschehnisse auf dem Mittelmeer kritisch beobachten und dokumentieren wollen. Der gigantische Aufwand, den die anderen NGOs unternahmen, um die Gegenaktivisten an ihrem Vorhaben zu hindern, hat die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit nur noch erhöht. Das ging sogar an der italienischen Politik nicht spurlos vorüber.

Quelle:

http://www.freiewelt.net

Kommentare zum Artikel auf freiewelt.net

ropow 04.08.2017 – 12:07

Wenn die „Ärzte ohne Grenzen“ seriös wären, dann müssten sie keine Ausflüchte erfinden, um die wichtigsten Punkte von Italiens 11-Punkte-Plan nicht unterschreiben zu müssen:1. „Absolutes Verbot für NGOs, in libysche Gewässer einzufahren“ – außer es besteht „Gefahr im Verzug für menschliches Leben auf See“.

2. Transponder zur Ortung der Rettungsschiffe dürfen nicht abgeschaltet werden.

3. Nicht erlaubt sind Telefongespräche oder die Aussendung von Lichtsignalen, die eine Abreise von Booten mit Flüchtlingen von der libyschen Küste erleichtern. Kontakte mit Schleppern sollen so unterbunden werden.

Genau die Umgehung dieser Punkte ist es doch, die der „Juventa“ von „Jugend rettet“ das Geschäft mit den Schleppern erst möglich machten. Und natürlich würde dieses Geschäft viel umständlicher und weniger profitabel werden, wenn die „Geretten“ nicht gleich an größere Schiffe weitergereicht werden dürften, sondern mühsam mit dem eigenen kleinen Boot über 600 km bis zur italienischen Küste gebracht werden müssten.

Und dass „Ärzte ohne Grenzen“ Menschen „retten“ wollen, die sich selber – im Wissen um ihre baldige „Rettung“ durch nahe NGOs – freiwillig und mutwillig in „Seenot“ bringen – aber keinen Gedanken an jene Menschen verschwenden, die etwa in Deutschland durch solche „Gerettete“ unfreiwillig beraubt, vergewaltigt oder umgebracht werden, trägt auch nicht im Geringsten zu ihrer Seriosität bei.

Mitch 04.08.2017 – 13:17

Oh Gott was für elendige Heuchler.
Diese NGOs, sind in Wirklichkeit Teil der Regierung – (deep state) gesponsert von diversen Soros Stiftungen und von Manuela Schleswig und Co, die Millionen locker machten.Es kusieren seit ca. 4 Monate, von Laien aufgezeichnete GPS Daten im Netz, bitte goggeln youtube, die genau den Namen des Schiffes und die Position aufgezeichnen.

Aber die Deutschen UND vor allem Italienischen (korrupten) Politiker wie der Bürgermeister von Catania wollen diese Massenintegration.

Die Aufzeichnungen belegen genau wie die Schiffe sich an der 12 Meilen Zone vor Lybien positionieren und dann die *Flüchtilanten“ übernehmen und Kurs auf Italien Griechenland/Zypern nehmen.

Hat es jemand gekratzt? Wurde die Marine dort positioniert? NEIN. Es musste erst eine private Organisation -defend europe darauf aufmerksam machen.

Fast alle Politiker stecken in dieser kriminellen Machenschaft mit drinnen oder dulden sie. Denn sie sind bestens informiert. Gunnar Heinsohn mahnte vor 10 Jahren schon.

Und bedenken sie, gerade einmal 1,9 % haben wirklich ein Anspruch auf Asyl. Das wurde erst neulich vom EUGH bestätigt. Das Dublin Verfahren wird von Merkel und Co wissentlich verletzt.
Hätten wir unabhängige Richter, das gesamte Kabinet inkl. den Linken und Grünen müsste wegen Hochverrat nach §§ 81–82 angeklagt werden.

Danke an die Idenditäre Bewegung, ihr seit die wahren Helden!

karlheinz gampe 04.08.2017 – 13:36

Wieso patrouillieren die nicht in Heimatgewässern, wenn die Menschen aus Seenot retten wollen. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger fährt ja auch nicht in fernen Meeren rum. Es lässt sich von der Asylindustrie anscheinend gut leben, denn sonst würden nicht so viele NGOs vor Libyen kreuzen. Das diese Rettungsaktionen der NGOs sind nicht astrein sind, dürfte selbst dem Dümmsten auffallen.egon samu 04.08.2017 – 13:59

Nach meinem Verständnis betreiben diese NGOs klar und deutlich Menschenhandel. Kriminell bis in die Knochen, dreist, arrogant und aufmüpfig.
Die Lösung des Problems schreibe ich hier nicht, es könnte von ideologisch verseuchten Aufpassern mißverstanden werden. Dabei wäre die einzig richtige Lösung eindeutig und nachhaltig.karlheinz gampe 04.08.2017 – 14:10

Warum fahren die vielen Schiffe der NGOs ins Mittelmeer vor die libysche Küste um Menschen zu retten ? Wissen die schon vorher, dass Menschen dort bei ihrem Schiff in Seenot geraten ? Dummköppe unterhalten mit ihren Spenden den Zirkus vor der libyschen Küste oder woher kommt das Geld ? Wieso kreuzen die z. Bsp. nicht vor der marokkanischen Küste..Master of Puppets 04.08.2017 – 14:24

Wer finanziert die sog. NGO´s?Cui bono?

H.von Bugenhagen 04.08.2017 – 14:45

Mitgefangen mit gehangen, die NGOs sind Beteiligte an den Rauben,Vergewaltigungen und Morden durch Kriminelle Migranten Einschleusung, Gerade Kriminelle flüchten aus ihren Ländern um in Europa ihre Krankheiten aus zu leben.Marc Hofmann 04.08.2017 – 14:54

Ich frag mich eh, warum diese NGO in EU-Deutschland und nicht nur im Mittelmeer so eine Narrenfreiheit genießen dürfen!
Diese NGO sind die größten Feinde eines demokratischen und Rechtsstaatlichen sowie aufgeklärten Europas!
Die hätten schon längst an die Leine gelegt gehört…und nicht nur deren Schiffe im Mittelmeer sondern auch im EU Parlament, im Bundestag, in den Medien….
NGOs sind nichts weiteres als Feinde der Gesellschaft….der Gesellschaft die sich Regeln und Rechte und Pflichten auferlegt hat….und genau diese Regeln, Pflichten und das Recht unterwandern diese NGOs immer wieder…mit irgendwelchen gesellschaftfremden übergeordneten selbsterfundenen Universallrechten…z.b dem Menschenrecht oder mit dem Wort Toleranz und Weltoffenheit.hm4nine 04.08.2017 – 15:02

Wieso fällt mir bei diesen linksorientierten und heuchlerischen Menschenschleppern unwillkürlich ein Kinderspiel ein, was sich „Schifferl versenken“ genannt hat?
Also daher: Schiffe die Migranten ein letztes Mal ausladen lassen, gesamte Schiffs-Mannschaft (ggf. mit Gewalt) runterholen, Treibstoff und Öl herauspumpen, Schiffe außerhalb von Hoheitsgewässern versenken.
Kostet schlimmstenfalls einen Torpedo; ist viel billiger, als Millionen Migranten durchzufüttern.Ekkehardt Fritz Beyer 04.08.2017 – 16:00

„Die EU und Seenotrettung im Mittelmeer – Rettung, wo sonst niemand rettet“??? http://www.taz.de/!5399236/Im Auftrag dieser Merkel & Co., weil immer mehr Flüchtlinge völlig desillusioniert Deutschland wieder verlassen?http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schlepper-machen-leere-versprechungen-migranten-verlassen-deutschland-desillusioniert-a1342226.html

Auch weil sie merkten, dass ein Leben in ihrer Heimat dem unter dieser Merkel bei Weitem vorzuziehen ist?

Wird sich der Skandal um die in Kürze zu erwartende „neue Flüchtlingswelle“ deshalb wenigstens „etwas“ relativieren? https://www.macht-steuert-wissen.de/2501/skandal-neue-fluechtlingswelle-groesser-als-2015/

Oder hielten diese Merkel & Co. bereits Ausschau nach Nachschub, um ihr Ziel – die Abschaffung Deutschlands – doch noch vor der Bundestagswahl zu erreichen?

Heinz 04.08.2017 – 16:44

Es machen sich auch die Leute schuldig, die für solche Vereine Geld spenden.
Und die Gutmenschen sollten sich überlegen, ob sie diese Unterstützung der „merkelschen Volksvermehrung“ im Angesicht der schlimmen Ereignisse nach der ungehemmten Zuwanderung von illegalen Einwanderern noch weiterhin betreiben wollen.
Sie werden mit Sicherheit einmal dazu befragt.Rolo 04.08.2017 – 23:03

NGOs
„Denn sie wissen nicht was sie tun!“
Oder doch?
Glauben diese selbsternannten Gutmenschen tatsächlich das es allen Bürgern Europas besser geht, wenn die ohnehin schon überforderten europäischen Sozialsysteme vollens zusammenbrechen und noch mehr arme Europäer ihre Armut, mit illegal nach Europa eingereisten Migranten teilen um noch ärmer zu werden? Es ist der falsche Ansatz, Europa kann nicht alle Wirtschaftsmigranten vom afrikanischen Kontinent aufnehmen, sozial versorgen, ausbilden, integrieren. Das hat Europa bislang noch nicht einmal mit den derzeit in Europa lebenden Migranten und den eigenen Bürgern geschafft! Wer dies fordert oder durch rechtswiedriges Handeln wie die NGOs fördert, säht Wind und wird Sturm ernten.