C-Star – Martin Sellner und seine Identitären sind Patrioten und Helden

Die Mission der C-Star bekommt viel Geld aus den USA

Ident

Das Geld für die C-Star haben die Identitären über Crowdfunding gesammelt. Die Bewegung erhielt Unterstützung weltweit, vor allem von zwei jungen rechten Youtuberinnen, der Kanadierin Lauren Southern und der US-Amerikanerin Brittany Pettibone. 

Die beiden sind in den Kreisen der Alt-Right sehr bekannt. Im Mai hat Southern an einer ähnlichen Mission der Identitären Bewegung teilgenommen. Damals wollten die Identitären die Aquarius blockieren, eben jenes Schiff, das Wald fotografierte.

Dan Godan: Diese beiden Frauen sind echte Patriotinnen. Chapeau!“

Lauren Southern übertrug das Ganze per Live-Stream. An einem Punkt kann man sie sagen hören: “Wenn die Politiker die Boote nicht stoppen, stoppen wir eben die Boote.”

09. August 2017

Die Mittelmeer-NGOs Teil III

Gastbeitrag von Simon Kaupert — Die C-Star hat die libysche Küste erreicht,

Italien verschärft den Ton und ermittelt gegen mehrere NGOs.

Jetzt ist es passiert. Die italienische Küstenwache setzte am vergangenen Freitag die Iuventa von „Jugend Rettet“ fest. Gegen Schiff und Besatzung wird wegen des Verdachts der Beihilfe zur Schlepperei ermittelt.

Ein eindeutiges Beweisvideo bringt die „humanitären Seenotretter“ in Erklärungsnot: Die Küstenwache dokumentiert, wie ein Beiboot der Iuventa scheinbar ein leeres Migrantenboot zurück zum Strand schleppt, nur eine Woche später ist das zweifelsfrei identifizierte Boot erneut „im Einsatz“ und befördert die „Schiffbrüchigen“ zur 12-Seemeilen-Zone, natürlich wieder direkt in die Arme von „Jugend Rettet“.

Die Iuventa für weitere Ermittlungen von Lampedusa nach Trapani geschleppt. „Jugend Rettet“ fühlt sich kriminalisiert, ihr Empfinden täuscht sie nicht!

Seit Monaten wird die Berichterstattung über die Interessengemeinschaft und indirekte Zusammenarbeit von NGOs und libyschen Verbrecherbanden als „Verschwörungstheorie“, „Flüchtlingshetze“ oder „rechte Propaganda“ diffamiert. Nun bestätigt sich, was das „Ein-Prozent“-Recherchenetzwerk und #DefendEurope in mühevoller Kleinarbeit herausgefunden haben.

Wie die New York Times berichtet, wurden die Ermittlungen am Wochenende auch auf „Ärzte ohne Grenzen“ ausgeweitet, ein verdeckter Ermittler gab den entscheidenden Hinweis.

Unterdessen hat die Mission #DefendEurope das erste Etappenziel erreicht: Die C-Star kreuzt seit Dienstagmorgen vor Libyen und hat ihre Dokumentationsarbeit aufgenommen.

Das Pressebüro der Mission wird überschwemmt mit Anfragen für Interviews, Dreharbeiten an Bord des Schiffes und Porträts der entscheidenden Köpfe. Schon jetzt steht fest, daß es für die Besatzung ein heißer Sommer wird!

Italiens (linke und migrationsaffine) Regierung ist mit der massiven Migrationsflut überfordert, die Lager auf Sizilien und Lampedusa platzen aus allen Nähten. Nun verschärft sich auch der Ton gegenüber den NGOs.

Seit einigen Wochen drängt die Regierung auf die Unterzeichnung eines Verhaltenskodex (Code of Conduct), der die NGOs auf Zusammenarbeit mit den Behörden und Achtung der libyschen Grenze verpflichten würde. Die „Seenotretter“ lehnten entschieden ab, mehr muß man dazu nicht sagen.

Am Dienstagnachmittag wurde bekannt, daß Italiens Regierung der Golfo Azzurro die Genehmigung zum Anlaufen italienischer Häfen verwehrte, auch Malta sperrte sich. Der Grund: Die NGO versuchte offenbar, auf äußerst aggressive Weise in libysche Gewässer einzudringen.

Die Küstenwache mußte die Golfo Azzurro mit Warnschüssen in die Luft abhalten, ein entsprechendes Beweisvideo verbreitet sich rasant im Internet und kann hier angesehen werden.

Was wird die erste entscheidende Lageverschiebung im Mittelmeer bringen? Die C-Star wird noch für die Dauer von mindestens zwei Wochen wichtige Beweise für Behörden und Justiz sammeln.

Indes scheint sich – vorsichtig formuliert – an Land ein Umdenken abzuzeichnen. Auf die eine oder andere Weise: Die unbeobachteten Tage der Mittelmeer-NGOs sind vorbei, an das identitäre Schiff in ihrem Nacken werden sie sich gewöhnen müssen.

Simon Kaupert hat als Beobachter von „Ein Prozent“ vom 17. bis 31. Juli die transnationale Anti-Schlepper-Mission „Defend Europe“ auf Sizilien begleitet und steht auch weiterhin in ständigem Kontakt zu den Aktivisten auf dem Mittelmeer.

09. August 2017

Die Mittelmeer-NGOs II

von Gastbeitrag 1 Kommentare

Gastbeitrag von Simon Kaupert — Die Mittelmeer-NGOs sind professionelle Unternehmen mit Millionen-Budgets.

Organisationen wie „SeaWatch“, „Ärzte ohne Grenzen“ und „MOAS (Migrant Offshore Aid Station)“ wirken als Pull-Faktor für die afrikanische Völkerwanderung und ermutigen durch den sicheren Fährbetrieb von Libyen nach Europa einen ganzen Kontinent, sein Glück zu versuchen.

Die identitäre Mission #DefendEurope wird diesem Treiben jetzt in die Speichen greifen. Seit Monaten gibt es harte Indizien für eine indirekte Zusammenarbeit zwischen Schleppern und NGOs. Im Internet werben Schleuser für einen schnellen Transport nach Europa, sogar eine Telefonnummer wird angegeben. Im Hintergrund zu sehen ist natürlich die Aquarius von „SOS Méditerranée“. Der Menschenhandel hängt an den NGO-Schiffen: Ohne die Seefuchs, die Phoenix und die Iuventa würde das Geschäft der Schlepper sofort zusammenbrechen.

Gerüchte und Vermutungen über eine direkte Zusammenarbeit und verabredete „Großbestellungen“ sind reine Spekulationen. Fakt ist: Schlepper und NGOs müssen überhaupt nicht in direktem Kontakt stehen, es reicht völlig aus, daß die Schiffe entlang der 12-Seemeilen-Zone kreuzen und auf das nächste Boot warten.

Die italienische Küstenwache legte letzte Woche brisantes Beweismaterial vor und bestätigt die Recherchen von  „Ein Prozent für unser Land“ und #DefendEurope: Ein Beiboot der Iuventa erledigte nach erfolgter Übernahme die Arbeit der Schlepper und brachte ein leeres Boot wieder an den Strand, nur eine Woche später war das Boot wieder auf See und beförderte erneut „Schiffbrüchige“.

Das ist die Lage auf dem Mittelmeer. Die identitäre Mission #DefendEurope greift jetzt auf mehreren Ebenen an. Die Hauptziele des Schiffs C-Star sind klar definiert:

  • #DefendEurope wird als unabhängiges Boot die NGOs und Schlepper genau beobachten und dokumentieren.
  • Leere Migrantenboote werden zerstört, um eine Wiederverwendung auszuschließen. So wird den Schleppern das Geschäft erschwert.
  • Die C-Star ist bestens ausgerüstet, kann im Fall der Fälle an Rettungseinsätzen teilnehmen und so die Leben retten, die durch die Magnetwirkung der NGOs angezogen werden.

Während sich die Mittelmeer-NGOs der vollen Unterstützung der „Zivilgesellschaft“ und medienwirksam inszenierter D-Prominenz sicher sein können, wurde #DefendEurope von Anfang an massiv torpediert und als rechtsextrem markiert.

Obwohl zu keinem Zeitpunkt – weder in den Presseerklärungen noch in den sozialen Medien oder hinter vorgehaltener Hand – die Rede davon war, laufende Schiffsmanöver zu stören oder gar zu behindern, ergossen sich die etablierten Medien in chaotischen Zerstörungsszenarien.

Man unterstellte der C-Star, mit geheimen Waffen an Bord das Feuer auf andere Schiffe zu eröffnen, blutrünstige Söldner würden sich mitten in der Nacht an den armen Schiffbrüchigen und Friedensaktivisten vergehen. Man kennt das…

Bereits vor Beginn der Mission wurde eine massive Verleumdungskampagne gegen #DefendEurope vom Zaun gebrochen: Die linksradikale Plattform „Hope not Hate“ wird vom Migrationsfanatiker Nick Lowles geleitet und direkt von der „Open Society Foundation“ des Finanzmarktspekulanten George Soros finanziert.

Es bedurfte nur einiger Anrufe, dann hatten die Spendenplattform Patreon, der Bezahldienst PayPal und sogar einige Sparkassen die Bankkonten von #DefendEurope und den Identitären Bewegungen Österreichs und Deutschland ersatzlos gesperrt.

Die Antwort auf diese niederen Störversuche war eine eigene, sichere und zuverlässige Spendensammlung über das alternative Forschungsportal WeSearchr, insgesamt sind (Stand Dienstag, 10:38 Uhr) 204.042 US-Dollar, also umgerechnet circa 173.000 Euro, zusammengekommen. Alle Störversuche, die legitime Dokumentationsfahrt der C-Star aufzuhalten, konnten #DefendEurope nur verzögern, aber keinesfalls aufhalten.

Mittlerweile sind Schiff und Besatzung nach einer wahren Odyssee über Sizilien, Suez und Zypern vor der libyschen Küste eingetroffen und haben ihre Mission begonnen Jetzt überschlägt sich die Lage täglich: Italiens Regierung hat offenbar genug von den „humanitären Seenotrettern“ und ermittelt gegen „Jugend Rettet“ sowie scheinbar gegen „Ärzte ohne Grenzen“.

Der Golfo Azzurro von „Proactiva Open Arms“ wurde das Einfahren in italienische Gewässer untersagt, auch Malta sperrt sich. Gestern erreichte erreichte die C-Star das NGO-Schiff Aquarius und schaute den „Seenotrettern“ über die Schulter, Bilder und Berichte inklusive einer Funkansage von Martin Sellner gibt es reichlich hierhier und hier.

Simon Kaupert hat als Beobachter von „Ein Prozent“ vom 17. bis 31. Juli die transnationale Anti-Schlepper-Mission „Defend Europe“ auf Sizilien begleitet und steht auch weiterhin in ständigem Kontakt zu den Aktivisten auf dem Mittelmeer.

08. August 2017

Die Mittelmeer-NGOs I

Gastbeitrag von Simon Kaupert — Das Mittelmeer ist das Einfallstor nach Europa.

Über die Knotenpunkte auf Lampedusa, Sizilien und Malta erreichten seit Jahresbeginn mindestens 95 500 Migranten aus Somalia, Äthiopien und Nigeria das ersehnte Italien. Mehr als eine Million dürften es seit 2010 insgesamt sein, nach Schätzungen der Vereinten Nationen warten weitere sechs Millionen am Strand auf ihre Gelegenheit.

Dieser gewaltige afrikanische Exodus wäre ohne die Interessengemeinschaft von libyschen Menschenhändlern und – oftmals deutschen – Organisationen nicht denkbar: Nur wenige Kilometer vor der Küste wartet rund um die Uhr ein NGO-Taxi in Richtung Sizilien oder Lampedusa. In den europäischen Landungszonen wurde in den vergangenen Jahren eine gewaltige Asyllogistik aufgebaut: Tausende Afrikaner werden wie am Fließband eingeschifft, registriert, versorgt und dann entweder in ein klimatisiertes Auffanglager oder mit üppig Bargeld ausgestattet in Richtung Alpen geschickt – täglich!

Was 2015 auf der Balkanroute und den griechischen Inseln Lesbos und Chios begann, wird nun – unter der Marke „Seenotrettung“ – einfach im zentralen Mittelmeer fortgesetzt. Die Völkerwanderung von Libyen nach Italien ist somit kein isoliertes Phänomen, sondern die Fortsetzung der Völkerwanderung über andere Straßen.

Zwar hat sich das Aktionsgebiet der Akteure vor die libysche Küste verlagert, die treibenden Köpfe hinter dem organisierten Massentransport sind aber die gleichen. Sogar die von „SeaWatch“ ursprünglich für die Migrationssteigerung in Griechenland geplante Telefon-App wurde für die NGO-Kommunikation im Mittelmeer weiterentwickelt: Dank dieser App sind die Schiffe auf hoher See bestens vernetzt und können Position, Lage und Einsatzfahrten in Echtzeitkommunizieren.

Die Geschäftsgrundlage des Menschenhandels: Treten Migranten die gefährliche Überfahrt in der Erwartung einer sicheren Rettung durch die „zivile Rettungsflotte“ an oder motiviert sie diese Aussicht auf sichere Überfahrt, spricht man vom sogenannten „Pull-Effekt“: Die leichte Reise auf den NGO-Schiffen zeigt denen, die schon in den Startlöchern stehen, daß es möglich und machbar ist. Das Kalkül der Schlepper: Eine gelungene Überfahrt motiviert zehn weitere! Die Migrations-Lobby und etablierte Medien versuchen alles, diesen einfachen Fakt aus der öffentlichen Debatte zu verdrängen.

Die „Ein-Prozent“-Recherchen bestätigten bereits Ende Mai, daß die Mittelmeer-NGOs professionelle Unternehmen mit gigantischen Budgets in Höhe von mindestens 20 Millionen Euro sind. Organisationen wie „Jugend Rettet“, „SeaWatch“ und „SOS Méditerranée“ leben von ihrem jugendlichen und altruistischen Image, hinter der Medienfassade trifft jedoch ein Netzwerk aus gutbezahlten Geschäftsführern, Spenden-Experten und politischen Beratern mit eigener Medienabteilung die Entscheidungen.

Der Komplex „Seenotrettung im Mittelmeer“ ist längst mit vernebelnden Beschreibungen und Kampfbegriffen aufgeladen. Denn: Wer würde es schon wagen, sich gegen „Rettungen“ auszusprechen und das Ertrinken von Menschen gutzuheißen?

Ein Beispiel: Auf jedem Schiff prangt unübersehbar „SAR“ (Search and Rescue). Statt die Migranten im Mittelmeer aber wirklich zu suchen, fahren die NGOs die 12-Seemeilen-Zone ab, das Gebiet ist überschaubar und das Netz der Schiffe dicht. Auch von „Rettung“ kann nicht die Rede sein, denn bis zur Grenze der libyschen Hoheitsgewässer sind es nicht mehr als 45 Minuten Fahrtzeit; in Sichtweite zu einem NGO-Schiff wird der SOS-Funkspruch abgesetzt, und die Übergabe beginnt.

Das leere Boot wird von den Schleppern wieder übernommen und für die nächste Fahrt an Land gezogen. Einige NGOs wie „Jugend Rettet“ weigern sich, die leeren Schlepper-Boote zu zerstören, und wurden von der Küstenwache bei einer mutmaßlichen Rückführung ertappt. In jedem Fall gilt: Wer kurz nach Sonnenaufgang von Libyen aus in See stach, unterschreibt seinen Asylantrag auf Malta noch vor Sonnenuntergang.

Nur die Stärksten überleben die kurze Fahrt. Immer wieder bergen die NGOs Leichen: Sie sind nicht etwa ertrunken, sondern im Kampf um den besten Platz und das knappe Wasser von anderen Migranten erdrosselt und zu Tode getreten worden. Auch diese Wahrheit hat im Wettrennen um die Spendengelder auf den Social-Media-Kanälen der humanitären Seenotretter keinen Platz.

Wird die Mittelmeer-Route nicht binnen kürzester Zeit komplett geschlossen, und gelingt keine sofortige Rückführung der „Schiffbrüchigen“, wird der Massenzustrom über die Balkanroute nur ein leichter Vorgeschmack auf die kommenden Migrationskaskaden sein.

Die Identitäre Mission „Defend Europe“ ist nun angetreten, um Schleppern und NGOs in die Speichen zu greifen. Die ersten Erfolge sind schon jetzt meßbar: Der NGO-Wahnsinn im Mittelmeer ist jetzt eines der Hauptthemen der Republik; die italienische Regierung legte harte Beweise vor und ermittelt seit Freitag gegen zwei NGOs; die C-Star hat es trotz widrigster Umstände vor die libysche Küste geschafft und ihren Observierungsauftrag begonnen.

Jetzt gerät alles in Bewegung.

Simon Kaupert hat als Beobachter von „Ein Prozent“ vom 17. bis 31. Juli die transnationale Anti-Schlepper-Mission „Defend Europe“ auf Sizilien begleitet und steht auch weiterhin in ständigem Kontakt zu den Aktivisten auf dem Mittelmeer.

Für Simon Wald von den Identitären ist die Lösung der Flüchtlingskrise simpel: 

„Es gibt eine einfache Antwort: Diese Migranten müssen aufhören, zu fliehen. Sie müssen ihre Länder aufbauen. Aber diese Menschen sind Feiglinge.”

Er fügt hinzu: “Sie fliehen, sie lassen ihre Familien im Stich, sie lassen ihre Freunde, ihre Eltern und Großeltern zurück. Sie haben sie einfach verlassen, für ein besseres Leben in Europa.”

Martin Sellner, der schlaue Kopf der Identitären sagt:

„Es ist die Kombination aus unserer Geschichte, unserer Sprache, der europäischen Menschen. Und wir glauben, das ist etwas, das sich immer verändert, es ist dynamisch.“

Simon Wald sagt:

Ein weißer, deutscher Raketen-Ingenieur könnte nicht einen Tag in Afrika überleben, während er Löwen jagt. Und ein Afrikaner könnte sich nicht an unsere Kreisverkehre und unseren Alltag gewöhnen. Das ist keine Frage der Gleichheit, das sind einfach Unterschiede. Natürlich ist das ein humorvoll gemeinter Vergleich, aber du musst zugeben, Afrikaner sind nicht für ihre Ingenieure bekannt und Europäer sind nicht berühmt dafür, in der Sahara überleben zu können.

 

Simon Wald sagt außerdem:

Wir haben diese Mission begonnen, um unsere Familien zu beschützen, um Europa zu bewahren und zu verhindern, dass es eine multikulturelle Hölle wird, ein weiterer islamischer Kontinent mit Bürgerkriegen und Scharia. Wir wollen nicht, dass Europa ein zweites Afrika wird”.