Unter Drogeneinfluss stehende Asylforderer greifen Ehepaar an, wollen Kinderwagen umreißen und treten Hund!

Da hilft uns Deutschen halt tatsächlich nur noch in allen Gemeinden und Städten Bürgerwehren bilden und Patrouille gehen und bei solchen Vorfällen im Rahmen des Notwehr-Paragraphen einzugreifen!

Es gibt so viele Nachrichten um Flüchtlingskriminalität, die Sie nie in den großen Mainstream-Medien lesen, sehen oder hören werden. Dafür aber in den Lokalzeitungen, bei denen der Maulkorb noch etwas lockerer zu sitzen scheint.

So wie beispielsweise in Sachsen.

Dort kam es vor einigen Tagen in Großenhain zu einem massiven „Welcome-Refugee“-Vorfall.

Tatort: Der Festplatz am Landesgartenschaugelände.

Die Sächsische Zeitung berichtet:

Beim abendlichen Spaziergang mit Kinderwagen und Hund bekam das Paar mit, wie ein junges Mädchen im Vorbeigehen von einem Flüchtling aus einer Gruppe von etwa 15 Personen heraus bepöbelt wurde. Das Paar wollte die Situation beruhigen und wurde daraufhin nach eigener Aussage ebenfalls angepöbelt und bespuckt, schließlich setzte es mehrere Faustschläge.

Die Frau und Mutter berichtet, dass die Flüchtlinge versucht haben, den Kinderwagen umzureißen und auch ihren Hund mehrfach getreten hätten.

Dabei hätten die Jugendlichen wie wild geschrien, dass sich das Paar von ‚ihrem‘ Platz verpissen solle. Die Pöbler hätten Flaschen auf dem Gehweg zerschlagen und Marihuana geraucht.

Die Sächsische Zeitung weiter:

Schon in der vorangegangenen Montagnacht war die Polizei wegen Ruhestörung durch die gleiche Personengruppe angerückt. Die Polizei mahnte nicht nur zur Ruhe, sie ließ die Flüchtlinge auch zerbrochene Flaschen wegräumen, die dort von ihnen zerschlagen wurden. Nachdem es nun aber zu Handgreiflichkeiten gekommen ist, wird der Fall insgesamt untersucht.

Und auch die Ausreden von Politiker- und Gutmenschenseiten kommen gleich:

Für die Attacke auf den Kinderwagen gibt es bislang nur die eine Aussage. Ebenso für die Tritte nach dem Hund. Deutlich geworden ist auch, dass es wohl eine Beziehung zwischen dem angepöbelten Mädchen und dem Flüchtling gegeben hatte. Das könnte der Auslöser für die verbale Attacke gewesen sein.

Dan Godan: Dazu sage ich, im Elternhaus des Mädchens müssen bei dessen Erziehung gravierende Fehler gemacht worden sein, sonst hätte ein Deutsches Mädchen keine Beziehung mit einem Flüchtling aus Afrika oder Nahost.

Fakt jedenfalls: Die Handgreiflichkeit gegenüber dem Pärchen wird noch immer untersucht. Bis Freitag gab es dazu Vernehmungen und Befragungen. Das Paar hat den Vorfall angezeigt.

In den sozialen Netzwerken sorgte die Schilderung durch das Pärchen für viele Kommentare – und dafür, dass eine Gruppe von Bürgern am Röderneugraben patrouillierteEin eventuelles tätliches Aufeinandertreffen wiederum will die Polizei unbedingt verhindern. Daher wurde und wird das frühere Landesgartenschau-Areal am Röderneugraben ganz gezielt bestreift, um jedes Aufkommen von Gewaltszenarien von Anfang an zu unterbinden.

Bekiffte Flüchtlinge, die Vater und Mutter und einen Kinderwagen attackieren, einen Hund treten und einen Platz als „ihren“ ansehen – naja: „Refugee Welcome!“

Aber Vorsicht: Wenn Sie so etwas anprangern, dann stellen Sie sich außerhalb der hiesigen „Gutmenschen-Gesellschaft“.

Dabei wollen Sie doch nur eines: So wie früher friedlich abends Spazierengehen und Sicherheit für Ihre Familie – ganz egal, von WEM Alltagskriminalität ausgeht!

Quelle:

News Uncensored

und 

http://www.sz-online.de/sachsen/fluechtlinge-attackieren-paar-3744348.html

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