Hussein K. (Mörder von Maria L.) hatte Sex mit einer Toten – die „Grüne Jugend“ findet das normal.

In Freiburg läuft zur Zeit der Prozeß gegen Hussein K., den Mörder und Vergewaltiger von Maria L.!

Dem (vermeintlichen) Flüchtling wird in der Anklageschrift vorgeworfen die 19 Jahre alte Medizinstudentin Maria L. geschlagen, gewürgt und ermordet zu haben und die bereits tote junge Frau vergewaltigt zu haben.

Selbst die sonst in solchen Fällen zur Beschwichtigung tendierende SZ zeigte sich schockiert:

Hussein K. sagte aus  „ er habe den Entschluss zur Vergewaltigung erst gefasst, als er sein Opfer bereits für tot hielt. ‚Es hat mir nichts ausgemacht, mit einer Toten Sex zu haben‘, sagte er.

Wer zu Recht über seinen „Sex mit einer Toten“, die er zuvor selber getötet hatte, schockiert ist, dem empfehlen wir zur Beruhigung auf die Seite der „Grünen Jugend“ zu gehen. Dort versucht man uns auch in Sachen Nekrophilie (Sex mit Leichen) weiterzuhelfen.

„Das ist doch krank! .. Oder zumindest nicht normal“ heißt ein Beitrag auf der Seite der Grünen Jugend, in dem es nett gesagt um den Umgang mit normabweichenden Sexualpräferenzen geht. Dabei werden ausdrücklich BDSM, Pädophilie, Homosexualität und Nekrophilie (in einem Atemzug!) genannt, die für viele Leute „pervers“ seien.

So pauschal dürfe man das nicht sagen, belehrt uns der Nachwuchs der Grünen. Denn der „Graben zwischen ‚“Perversion‚“ und ‚“Sittsamkeit‚“ sei „breit, breit gezogen.“

Krankhaft seinen solcherlei Dinge nicht, „weil mensch einen Lustgewinn zum Beispiel durch Selbsterniedrigung oder Partialismus, also die Konzentration auf bestimmte Körperteile erfahre.“ Das Abweichen von der „gesellschaftlichen Norm“ sei noch nicht krankhaft, sondern erst wenn man daran leide.

Von einer Krankheit könne man bei Paraphilie (sexuelle Neigungen, die deutlich von der empirischen Norm abweichen) erst sprechen, wenn der resultierende Leidensdruck über 6 Monate hin dazu führt, dass andere Lebensbereiche auf der Strecke bleiben.

Und so kommt man bei den Jungen Grünen zu dem Fazit

„Die ‚Normalität‘ sexueller übergriffe ist also ’normal‘, oder so.“

Die Bandbreite menschlicher Sexualität sei eben „umfangreicher als die durch soziokulturelle Normen definierte ‚Normalität‘.“

Liebe junge Grüne, wie muss ich mir das nun konkret vorstellen? Ist Nekrophilie (Sex mit Leichen) also erst dann krankhaft bzw. „pervers“, wenn Menschen nicht mehr auf die Arbeit gehen, weil sie sich über sechs Monate hin in Leichenhallen und auf Friedhöfen herumtreiben und dort auf immer neue „Sexualpartner“ warten?

grü

Quelle in Sachen der GRÜNEN JUGEND:

https://philosophia-perennis.com/2017/09/14/gruene-jugend-2/

Da wollen die Jungen Liberalen in Schweden den Deutschen GRÜNEN nicht nachstehen:

Degeneration komplett: Jugendpartei will Sex mit Leichen und Geschwistern erlauben!

„Die Gesetzgebung kann nicht auf Ekel basieren“, findet die Liberale Jugend von Schweden und fordert die Legalisierung von Sex mit Leichen und Geschwistern. Verbote würden niemandem nützen.

Der Jugendflügel der schwedischen liberalen Volkspartei (LUF) sorgt mit einer außergewöhnlichen Forderung für Aufsehen: Die Liberale Jugend will, dass Inzest und Ne­k­ro­phi­lie in Schweden legalisiert werden. Wenn es nach dem Willen der Jugendpartei geht, soll Sex zwischen Geschwistern, die älter als 15 Jahre alt sind, erlaubt werden. Außerdem sollen Menschen ihre Körper für Geschlechtsverkehr „vermachen“ können. Zu Lebzeiten soll es also möglich sein, eine Erklärung abzugeben, dass die eigene Leiche für Sex benutzt werden kann.

Für die Vorsitzende der Libralen Jugend, Cecilia Johnsson, würde die Legalisierung von Inzest und Ne­k­ro­phi­lie einen Fortschritt für Schweden bedeuten. „Ich verstehe, dass es als ungewöhnlich und widerlich angesehen wird, aber die Gesetzgebung kann nicht auf Ekel basieren“, sagte sie der schwedischen Nachrichtenseite „Aftonbladet„. „Wir sind eine Jugendorganisation und wir müssen einen Schritt weiter denken“, so Johnsson.

„Jeder sollte entscheiden dürfen, was mit seinem Körper passiert“,

Quelle:

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/05/14/degeneration-komplett-jugendpartei-will-sex-mit-leichen-und-geschwistern-erlauben/

nec

Zurück zu Hussein K.:

Schon das Wort Flüchtling ist für ihn hier falsch. Es geht um einen Mann, der schon mit 13 seine Heimat Afghanistan verlassen hat, dann im Iran lebte, sich schließlich aufmachte nach Westen – Ziellos irgendwo hin. Aber nicht, weil er wirklich verfolgt worden wäre.

Hussein K. log in Europa bezüglich seines wahren Alters und machte sich wesentlich jünger als er in Wirklichkeit ist. Zwei voneinander unabhängigen Gutachten zufolge soll Hussein K. mindestens 22 Jahre alt sein, vermutlich aber sogar noch älter. Zwei afghanische Bekannte von Hussein K. bestätigten gegenüber einem Ermittler von der Kripo, dass Hussein K. viel älter als 17 ist.  Einem der Beiden soll Hussein K. gesagt haben, er sei 27 Jahre alt, dem Anderen habe er gesagt, er sei 24 Jahre alt, berichtete der zuständige Kripo-Ermittler aus den Ermittlungsakten.

Schon im Iran soll Hussein K als damals 14-Jähriger ein 12 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben.

Laut der Aussage des Kriminalbeamten habe Hussein K. seinem Zellennachbarn im Gefängnis erzählt, dass er als 14-Jähriger im Iran ein zwölf Jahre altes Mädchen vergewaltigt hat.

Offenbar hat die Staatsanwaltschaft auch im Iran recherchiert – doch diese Ergebnisse werden erst zu einem späteren Zeitpunkt vor Gericht vorgetragen. Der Fall sei nicht aktenkundig geworden, weil die Familien im Iran den Fall unter sich ausgemacht hätten. Hussein K. habe nach eigener Aussage eine Prügelstrafe bekommen.

Anfang 2013 erreichte Hussein K. dann Griechenland und wurde dort am 8. Januar 2013 in Tyros (Arkadien, Griechenland) als vermeintlich unbegleiteter minderjähriger Flüchtling registriert, obwohl er damals vermutlich schon volljährig war. Dort in Griechenland beging er dann, nach der Vergewaltigung einer 12-Jährigen im Iran,  seine zweite schwere Straftat. Am 26. Mai 2013, also gerade einmal 4 Monate nach seiner Ankunft in Griechenland, hatte eine Studentin ausgeraubt und über die Klippen in den sicheren Tod gestürzt. Sie überlebte wie durch ein Wunder schwerverletzt. Dafür wurde Hussein K. in Griechenland zu 10 Jahren Haft verurteilt, doch schon nach zweieinhalb Jahren leerte das finanziell schwache Griechenland seine Gefängnisse per Amnestie und entließ Hussein K. am 31. Oktober 2015 aus der Haft. Er sollte in seiner Bewährungszeit Integrationskurse besuchen, tat dies aber nicht. Als das einem Staatsanwalt auffiel, erließ er am 31. Dezember 2015 einen Haftbefehl, jedoch nur in Griechenland und nicht europaweit. Da aber war Hussein K. längst nach Norden weitergezogen.

Im Rahmen des Asylantrags in Deutschland gab Hussein K. am 12. November 2015 an, am 12. November 1999 im afghanischen Ghazni geboren worden zu sein, wonach er 16 Jahre alt gewesen wäre. Er wurde vom Jugendamt Freiburg in Obhut genommen und lebte zum Zeitpunkt seiner Festnahme bei einer afghanischen Pflegefamilie.

Gegen 3 Uhr am frühen Morgen des 16. Oktober riss Hussein K. in unmittelbarer Nähe des Schwarzwald-Stadions die 19 Jahre alte Medizinstudentin Maria L., die auf dem Nachhauseweg von der Studentenfeier „Big Medi Night“ war, vom Fahrrad, schlug und würgte sie zu Tode und verging sich dann an der, laut seiner Aussage, zu diesem Zeitpunkt bereits toten jungen Frau. 

Hussein K. sagte aus, Maria L. sei ihm zufällig begegnet, als er nach einem durchzechten Nachmittag und Abend (angeblich) betrunken und unter Drogeneinfluss am Flussufer entlang gegangen sei. Er habe sie vom Fahrrad gestoßen, ihr den Mund zugehalten, sie geschlagen als sie schrie und sie mit seinem Schal vermutlich zu Tode gewürgt. Als sie sich nach einer Minute nicht mehr bewegt habe, sei ihm aufgefallen, dass sie ein hübsches Mädchen sei. Nach vergeblichen Versuchen (er bekam keine Erektion) sie zu vergewaltigen, habe er sie mit der Hand vergewaltigt. Anschließend habe er sie in den Fluss gezerrt, um sein Blut von ihrem Körper zu waschen, da er sich davor bei einem Fahrradsturz verletzt habe. Dann sei er vom Tatort geflohen. Zeugen hingegen widerlegten seine Aussage, dass er betrunken gewesen sei.

Ein von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenes medizinisches Altersgutachten kam im Februar 2017 zu dem Schluss, dass Hussein K. zur Tatzeit mindestens 22 Jahre alt, also entgegen seinen Angaben bereits volljährig war und auch schon erwachsen und nicht mehr heranwachsend. Zwei afghanische Bekannte von Hussein K. sagten bei der Kripo aus, dass er ihnen gegenüber sein Alter mit 24 bzw. 27 Jahren angegeben habe.

Ende März 2017 erhob die Staatsanwaltschaft Freiburg gegen Hussein K. Anklage wegen Mordes. Hussein K. wurde nach Jugendstrafrecht angeklagt, weil durch das Altersgutachten nicht alle Zweifel ausgeräumt worden waren. Während des Verfahrens kann das Landgericht Freiburg entscheiden, ob beim Urteil Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht angewendet wird.

Am 19. Juni 2017 gab das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe bekannt, dass die Untersuchungshaft gegen Hussein K. verlängert wird. Dies war nötig, da während der bis dahin sechsmonatigen Haftzeit noch kein Prozess stattgefunden hatte. Die Staatsanwaltschaft sucht noch immer im Ausland nach Informationen, die das Alter von Hussein K. genau belegen. Auch Personalien und Herkunft sind nicht sicher geklärt.

Am ersten Prozesstag räumte Hussein K. ein, bei der Einreise nach Deutschland tatsächlich bereits volljährig gewesen zu sein.

Vermutlich hat Hussein K. sich auch als Stricher in der Schwulenszene verdingt,um seinen regelmässigen Drogen- und Alkoholkonsum finanzieren zu können. Denn von den 400 Euro, die er monatlich von seinen Pflegeeltern erhielte, kann er das kaum bezahlt haben. Laut Aussage eines Kripobeamten, der ihn vernommen hatte, soll Hussein K. sich auch in der Tatnacht in der Freiburger Schwulenkneipe einem Gast für Sex auf der Toilette angeboten haben. Hussein K. soll zuerst 50 Euro dafür verlangt haben und dann immer weiter mit dem Preis herunter gegangen sein. Der Gast habe aber sein Angebot abgelehnt.

Man darf auf den Fortgang des Prozesses gespannt sein und man darf vor allem darauf gespannt sein, ob seinem Alter (24-27!!) entsprechend Erwachsenenstrafrecht angewendet wird, oder ob gegen den zum Zeitpunkt der Tat mindestens 22 Jahre alten Hussein K. das Jugendstrafrecht angewendet wird.

Meine persönliche Meinung dazu:

Es muss Erwachsenenstrafrecht angewender werden. Das Urteil muss LEBENSLÄNGLICH MIT ANSCHLIESSENDER SICHERHEITSVERWAHRUNG lauten!