Abgelehnter Scheinasylant aus Gambia spaziert nackt durch Pforzheim

Im Umland des extrem kulturell bereicherten Pforzheim im beschaulichen Baden-Württemberg spielt sich zur Zeit eine Posse der besonderen Art ab. Ein 22-jähriger abgelehnter Scheinasylant aus Gambia läuft nackt durch den Ort direkt an einer Schule in Niefern-Öschelbronn vorbei. Die einheimischen Eltern sind über so viel afrikanische Folklore besorgt. Anwohnern gegenüber zeigt sich der Gast von Frau Merkel körperlich extrem aggressiv. Auch musste der Asylbetrüger schon mehrmals nackt aus der örtlichen Bank mit Polizeigewalt geholt werden, da er dort gewalttätig mehr Geld von der deutschen Bevölkerung forderte.

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Symbolbild

Auch aus dem Landratsamt, wo er nach verbalen Auffälligkeiten bereits Hausverbot hatte, musste er Mitte Juli mit Polizeigewalt entfernt werden, weil er handgreiflich wurde. Nach seinem neuerlichen unbekleideten Ausflug jetzt wurde er vorübergehend in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Eine dauerhafte Lösung in diesem Fall zeichnet sich aber nicht ab. Da die Behörden im Merkel-Deutschland des Jahres 2017 absolut hilflos und extrem machtlos gegenüber den aggressiven und gestörten Asylforderern aus Afrika ist, hat vor Ort und im Internet eine heiße Diskussion über Merkels Asylflutung mit Millionen von „Goldschätzen“ aus aller Welt ausgelöst.

Die Pforzheimer Zeitung berichtet in ihrer Online-Ausgabe von drei zentralen Fragen der einheimischen Bevölkerung:

„Warum setzt man ihn nicht einfach in den Flieger zurück nach Afrika?“

Der Gambier, der seit 2013 hier sei, habe „ein massives Drogenproblem, gepaart mit ernsthaften seelischen Problemen“, sagt Katja Kreeb, Sozialdezernentin des Enzkreises. Aus humanitären und völkerrechtlichen Gründen könne man ihn nicht zurückführen. Er sei deshalb hier in der Anschlussunterbringung, obwohl sein Asylantrag bereits abgelehnt worden sei. Den rechtlichen Vorgaben entsprechend, werde seine Duldung immer wieder verlängert. Außerdem seien Länder wie Gambia problematisch, so Kreeb: „Ohne Papiere kriegt man in afrikanische Länder kaum jemanden zurückgeführt.“ Und die habe er nicht.

„Warum wird er hier nicht einfach weggesperrt?“

Nackt spazieren zu gehen, sei keine Straftat, so die Polizei. Die kann den Mann dann nur vorübergehend in Gewahrsam nehmen, um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen. Vor einer Haftstrafe müsste er rechtskräftig für eine Straftat verurteilt werden. Erfahrungsgemäß muss bei Vergehen wie Drogenhandel, Widerstand gegen die Staatsgewalt oder Beleidigung aber erst einiges zusammenkommen, ehe dies geschieht. Ob eine Strafsache gegen den Gambier anhängig ist, ist dem Landratsamt nicht bekannt. Eine dauerhafte Einweisung in die Psychiatrie müsste ein Amtsarzt vornehmen. Und das sei nicht zu erwarten. Die rechtlichen Hürden dafür seien hoch. „Da gibt’s weitaus schlimmere Fälle, was eine mögliche Eigen- oder Fremdgefährdung angeht“, weiß Katja Kreeb. Gleichwohl sagt sie: „Der Mann bräuchte eine passende Therapie.“ Unwahrscheinlich, dass er die bekommt, denn zum einen gebe es viel zu wenig Plätze. Zum anderen spreche der Mann nur schlecht Deutsch. Und die Therapie basiere auf Freiwilligkeit. Auch bei einem stationären Drogenentzug brächte man die Mitwirkung des Mannes.

„Warum wird in so einem Fall nicht konsequent durchgegriffen? Welche Stelle hat da versagt?“

Spricht man mit den involvierten Stellen, zeichnet sich eine gewisse Hilflosigkeit ab, weil jede für sich an Grenzen von Recht und Kompetenzen stößt. Jeder habe seinen Spielraum ausgeschöpft, sagt Katja Kreeb: „Es gibt keine Versäumnisse und kein Versagen einzelner Stellen. Denn es gibt für solche Fälle gar keine klassischen Zuständigkeiten.“ So sei eigentlich während der Anschlussunterbringung die Gemeinde für den Mann zuständig und nicht mehr das Landratsamt. Trotzdem kümmere man sich im Rahmen der Sozialbetreuung des Kreises weiter um ihn, so Kreeb. Eine spezielle Einrichtung für Problemfälle unter den Flüchtlingen gebe es im Kreis nicht. Für die Beschaffung der Papiere und die Rückführung sei das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zuständig, sagt Kreeb. Die Einflussmöglichkeiten des Landratsamts, den Fall zu beschleunigen, seien aber gering.

Der unglaubliche Vorgang zeigt das totale Staatsversagen in Merkel-Deutschland. Immerhin ist die Stimmung in Öschelbronn aufgeheizt und die Bevölkerung wagt es endlich, öffentlich die irre Asylflutungpoltik der Kanzlerin zu hinterfragen. Bleibt zu vermuten, dass dort in Öschelbronn die AfD am Wahlsonntag neue Rekorde einfahren wird.

Quelle: Pi-News und Pforzheimer Zeitung online