Deutschland steht am Abgrund – nur 51% für die AfD können den Asylwahnsinn beenden und uns vor dem Islam retten!

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Das unten aufgeführte ist ein realitätsnahes Schreckensszenario! 
Wir haben aber noch nicht den 24.September. Sie haben die Möglichkeit, mit ihrer Wahlentscheidung noch etwas zu verändern.
Um Deutschlands willen, tun sie es! Wählen Sie die AfD!

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Nur die AfD wird, wenn sie die absolute Mehrheit bekäme, verhindern, dass Deutschland ISLAMISIERT wird und das Deutschland von SCHEINASYLANTEN aus AFRIKA und NAHOST überrannt wird, die unser Sozialsystem zerstören und dafür sorgen, dass unsere Frauen und Kinder sich nirgendwo mehr sicher fühlen können vor Vergewaltigungen! 

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Und nur die AfD wird dafür sorgen, dass linkskriminelle ANTIFANTEN dahin kommen, wo sie hingehören – in den Knast!

ANTRF

Wer CDU/CSU, SPD, GRÜNE und LINKE wählt, der wählt den sicheren Untergang von Deutschland und Europa!

bokwango

So wird es kommen (von Volker Richter)
24. September 2017, 18:00 Uhr
Die Wahl in Deutschland ist beendet, die ersten Hochrechnungen laufen über den Ticker. Die CDU/CSU gewinnt mit 37 % die Wahl, Kanzlerkandidat Schulz hat die SPD auf 20 % geführt, dritt stärkste Kraft ist die AfD mit 15 %, dem folgen die Linken mit 12 %. Die FDP kommt auf 8 %, die Grünen nur noch auf 4 %. Der Rest verteilt sich auf die sonstigen Parteien.
In den Wahllokalen jubeln alle, bis auf die Grünen und die SPD. Der Jubel ist natürlich bei der AfD groß, wird aber nichts daran ändern, Frau Merkel führt das Land weiter und bedankt sich auch artig bei den Wählern. Die Koalitionsverhandlungen laufen auf Hochtouren, die Grünen Amok und so ist für spannende Abende garantiert, wir müssen den Fernseher hochkant stellen, um Stegners Mundwinkel in Gänze auf dem Schirm zu sehen die Kameraleute bringen sich vor der schäumenden Wut auch lieber in Sicherheit.
Die bisherige Form der Regierungsbildung findet nicht statt, es gibt keine Koalitionen im herkömmlichen Sinn, es wird im Bundestag erstmals zu wechselnden Mehrheiten kommen, die Medien loben die Demokratie in Deutschland, Frau Merkel wird später natürlich zur Kanzlerin gewählt, alle sind sich einig, keinen Meter der AfD, denen dann auch ganz rechts außen die Sitze gewährt werden und bei deren Reden man den Saal verlässt.
So hat Frau Merkel den Bundestag fest im Griff und kaum die Amtseinführung hinter sich, gibt sie bei einer Fragestunde unter Führung von Anne Will zum Besten, wie ihre Politik nun aussehen soll. Humanistisch soll sie sein, dass handverlesene Publikum quietscht vor Vergnügen, der Steuerzahler quietscht ob des Auspressens, die Linken jubilieren, die FDP hat ein wenig Bedenken, die SPD ist irgendwie abgetaucht und die AfD kriegt Plaque.
Also, alles so wie immer, Seehofer poltert und sein Bayern beginnt bereits damit, sich auf die ersten neuen Flüchtlinge vorzubereiten, Italien ist völlig am Ende.
Österreich sichert zu, ein jeder kann über den Brenner, wenn er denn Österreich wieder verlässt. So geschieht es und Herr Altmaier erklärt in einer Sondersendung gewichtig, natürlich wird es zu einer Verteilung in Europa kommen, da sei er ganz sicher. Schweden lehnt dankend ab, Frankreich schüttelt sich und geht zur Tagesordnung über, die Oststaaten drohen damit die EU zu verlassen und trotz aller Ängste vor Putin, der russischen Föderation beizutreten.
Deutschland ist allein, die Situation von 2015 wiederholt sich nicht, sie verstärkt sich, der Zufluss ist stetig und nicht abnehmend. Frau Merkel betont die deutsche Zivilgesellschaft, die bereits schon ein mal so vorbildlich geholfen hat, diesmal allerdings finden sich nur wenige Helfer, so läuft die Aufnahme mit entsprechend tragischen Folgen.

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Die Erstaufnahmelager füllen sich, es gibt Probleme mit Kapazitäten, Wohnraum in Deutschland ist knapp. Der erste Schritt der Regierung ist, freien Wohnraum zu requirieren. Der zweite Schritt ist, den pro Person zur Verfügung stehenden Wohnraum zu erfassen und entsprechend dann Personen zu zu weisen. Ältere Personen, die in zu großen Wohnungen oder Häusern wohnen, werden in entsprechende Heime gebracht, die auch aus allen Nähten platzen, so gibt es zusätzlich private Gemeinschaften, wo für eine ältere Person ein Zimmer zur Verfügung gestellt wird. Das alles wird als positiv für Menschen dargestellt, die ja sonst alleine alt werden.
Dort wo sich gewehrt wird, greifen neue Gesetze. Entsprechende Meinungsbekundungen im Netz werden sofort gelöscht, die Kritiker bekommen Besuch von schwarz vermummten jungen Leuten, die so ihren Lebensunterhalt verdienen.
Die AfD bekommt noch immer Plaque, ihre Umfragewerte steigen, Herr Gauland ist kurz vor einem Herzkasper und muss von Frau Weidel zwangsbeatmet werden, ändern tut die AfD leider nichts.
Die verschärften Russlandsanktionen zeigen Wirkung. Nicht in Russland, nein, in Deutschland. Energie wird so noch teurer als bisher, die sozialen Kosten explodieren und mit Blick auf die Automobilindustrie wird einem ganz blümerant. Dort hat die Schummelsoftware Milliarden gekostet, die nun an allen Ecken und Kanten fehlen. Die Manager verzichten auf nichts und verteuern die Autos, bei Absenkung der Qualität, japanische und koreanische Fahrzeuge steigern ihre Verkäufe enorm.
Damit bekommt der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland nicht nur einen Dämpfer, er kommt zum Erliegen, die Gefahr einer Rezession liegt in der Luft.
Weiterhin kommen jeden Tag zwischen 2.000 und 3.000 neue Bürger in Deutschland an.
Die Automobilfirmen entlassen Mitarbeiter, man stellt auf elektronische Fahrzeuge um und stellt fest, es gibt nicht genug Strom. Die Infrastruktur ist nicht vorhanden, die Leute treten sich beim Strom zapfen die Füsse platt, man prügelt sich um die vorderen Plätze.
Natürlich trifft es alle Bereiche in Deutschland nun hart, es ist absehbar, kleine Unternehmen, Zulieferer usw., müssen die Segel streichen. Damit fällt Gewerbesteuer in Milliardenhöhe aus, die Kommunen kommen nicht mehr mit dem aus, was sie haben. Das ist ihnen ja bereits zu Zeiten sprudelnder Einnahmen nicht gelungen.
Hausbesitzer müssen ihre Häuser aufgeben, sie können weder die Steuern, noch die Abgaben bezahlen und so auch nicht mehr ihre Kredite abtragen. Wohnraum wird gebraucht, so kaufen sich entsprechend Gesellschaften diese Häuser und vermieten sie zu horrenden Preisen an den deutschen Staat, denn noch immer kommen 2.000 bis 3.000 Menschen pro Tag in Deutschland neu an. Viele Deutsche leben nun auf der Straße, werden für ihre Situation selbst verantwortlich gemacht, man schaut auf sie herab und sie ducken sich weg, weil sie selbst sich die Schuld geben.
Die Selbstmordrate in Deutschland steigt enorm an. Die Kriminalitätsrate ufert aus, die Menschen stehen vor dem wirtschaftlichen Ruin.
Wie das alles weiter geht, mag ein jeder sich selbst ausmalen. Die Konsequenzen der Politik von Frau Merkel sind so gravierend, dass natürlich irgendwann auch eine Währungsreform im europäischen Raum aufgrund eines Zusammenbruchs der EU logisch ist. Diese Situation bedeutet vor allem, die, die heute meinen, auskömmlichen ihren Lebensabend verbringen zu können : Vergessen sie es !
Selbst mit 15 % wird die AfD nicht viel verändern können. Es braucht wesentlich mehr, um Frau Merkel zu verhindern und wer meint, Frau Merkel löst Probleme, dem ist nicht mehr zu helfen und er wird eben am eigenen Leib erfahren müssen, Frau Merkel ist Ursache und Wirkung in einer Person.
Leider müssen alle die Konsequenzen dieser Politik ertragen und ich habe mit voller Absicht nicht die Probleme hoher Kriminalität und auch von möglichem Terrorismus erörtert. Diesen noch hinzu genommen, ist Deutschland nach einer Wahl von Frau Merkel in 2017 nicht mehr zukunftsfähig, sondern bewegt sich zielstrebig von einer Industrienation in ein Dritte Welt Land.
Zu heftig? Leider nein, denken sie die jetzige Politik nur konsequent zu Ende, sie können zu keinem anderen Schluss kommen.
Ja, ich habe Angst vor der Zukunft und ja, ich liebe unser Land.
Selbst wenn jeden Tag nur Menschen zu uns kommen, die reinen Herzens sind, die sich integrieren wollen, wir können es schlicht nicht schaffen, es ist bereits aus der heutigen Situation heraus gesehen unbedingt notwendig, umfassende Maßnahmen zu ergreifen, um Deutschland wirklich zukunftsfähig zu gestalten. Die Umverteilung von Vermögen, selbst wenn sie stattfinden würde, streckt das Siechtum am Ende nur.
Herzlichen Glückwunsch, wir haben noch nicht den 24.September. Sie haben die Möglichkeit, mit ihrer Wahlentscheidung noch etwas zu verändern.
Um Deutschlands willen, tun sie es! Wählen Sie die AfD!

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Ident

„Wir sind Merkels Gäste“ – Asylanten verweigern Arbeitsaufname!

In Sachsen haben Schutzbedürftige städtische Billigjobs mit der Aussage quittiert, als Eingeladene müssten sie nicht arbeiten – schon gar nicht für einen Euro die Stunde. In NRW ließ ein Senegalese eine Bäckerausbildung sausen, weil seine Kumpels aus der Unterkunft schließlich auch nicht schufteten.

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Deutschland erwartet ein deutliches Plus an Arbeitslosen, gaben Schnelldenker des Bundes zu Wochenbeginn bekannt. Angesichts der vielen Flüchtilanten könne sich die Arbeitslosigkeit bis 2020 auf durchschnittlich 3,1 Millionen erhöhen. Dabei nicht berücksichtigt werden bekanntlich Arbeitslose, die krank sind, in einem Ein-Euro-Sklavenjob stecken oder in Weiterbildungen geparkt werden – von zig Aufstockern im Billiglohnsektor ganz zu schweigen.

Auf die schöne deutsche Arbeitswelt sind kürzlich eingereiste Facharbeiter aus Übersee nicht vorbereitet gewesen. Im sächsischen Waldenburg haben Asylbewerber nun eine Beschäftigungsmaßnahme (20 Wochenstunden je 1,05 €) nach einer Woche für beendet erklärt. Die Tätigkeit hatte der Bürgermeister Bernd Pohlers (Freie Wähler) beantragt, um „Langeweile entgegenzuwirken und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen“. (1)

In der Juniausgabe des lokalen Stadtboten schreibt Pohlers unter der Titelzeile „Neues von den Asylbewerbern“: „In der 1. Woche lief die Maßnahme gut an. Durch die Mitarbeiter des Bauhofes wurden die Personen (…) abgeholt und an die jeweiligen Arbeitsplätze und nach Beendigung der Arbeit wieder nach Hause gebracht. Später wurde dann von den genannten Personen argumentiert, dass sie Gäste von Frau Merkel sind und Gäste ja nicht arbeiten müssten.“

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Wo sie Recht haben, haben sie Recht. Waldenburgs Neu-Deutsche sind einfach auf Zack. Pohlers berichtet: „Weiterhin wurde die Meinung vertreten, dass es in Deutschland einen Mindestlohn (8,50 €) gibt und dieser dann auch von der Stadt Waldenburg zu zahlen ist!“ Ein anberaumter Gesprächstermin mit Dolmetscher zwischen den Asylanten, der Stadt und der Diakonie konnte die Wogen nicht glätten, „so dass die Stadt am 31.05.2016 gegenüber dem Landkreis Zwickau (Sozialamt, Sachgebiet Asyl) den Abbruch der Arbeitsgelegenheiten für Asylbewerber erklärt hat.“

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Pohlers zeigt sich über die Entwicklung „persönlich enttäuscht und in gewisser Weise traurig“, denn die „Verwaltung, die Mitarbeiter des Bauhofes und des Diakoniewerkes haben viel Zeit geopfert, sich viel Mühe gegeben, um unser Möglichstes für eine gelingende Integration zu tun“. Eigens angefertigte Arbeitskleidung im Wert von insgesamt 700 Euro bleibt nun ungenutzt liegen (2) – zumindest bis das örtliche Jobcenter einen Nicht-Flüchtling zu der Beschäftigung verdonnert, für den die Arbeitsverweigerung weit weniger glimpflich enden dürfte. Einen Streik wie „Merkels Gäste“ hätte Deutschland mal zu Beginn der Agenda 2010 hinlegen sollen.

Keinen Ein-Euro-Job, sondern eine anständige Ausbildung zum Bäcker ließ hingegen ein junger Senegalese kürzlich sausen. Nach fünfmonatigem Kampf mit der Bürokratie, so berichtet es das Bäckerehepaar Jansen aus dem nordrhein-westfälischen Haldern, hatte man ihn letztes Jahr endlich in einer Erstqualifizierungsmaßnahme unterbringen können. Die wäre am 31. Juli dieses Jahres geendet und in ein Ausbildungsverhältnis übergegangen. Doch kurz vor Monatswechsel hatte sich der Bursche die Karriere als Frühaufsteher noch einmal durch den Kopf gehen lassen: „Der Tenor lautete, ‘Die anderen arbeiteten nicht, warum sollte er dann arbeiten?’“, so Jansen, laut Westfälischer Allgemeiner Zeitung. (3)

Der Bäckermeister habe versucht, seinem Wunsch-Azubi einzubläuen, dass die Ausbildung sich langfristig lohne und seine Perspektiven in vielerlei Hinsicht verbessere. Doch weder er noch die Fallbetreuerin hätten den Überflieger überzeugen können. Mit den Worten „Geld? Geld brauche ich nicht“, habe er seine Schürze schließlich an den Nagel gehängt.

Quelle: Compact und Junge Freiheit

(1) http://www.waldenburg.de/pdf/1/sb2016_06.pdf?1467363548
(2) http://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/GLAUCHAU/Waldenburger-Asylbewerber-geben-Ein-Euro-Jobs-auf-artikel9536696.php
(3) http://www.derwesten.de/staedte/emmerich/fluechtling-aus-rees-gab-einen-hart-erkaempften-job-auf-id12067205.html

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Libysche Küstenwache warnt die Besatzungen der NGO-Schleuser-Schiffe: “Kommt nie wieder – nächstes Mal seid Ihr tot“

Endlich wird was gegen die NGO-Schlepper getan, auch wenn die Maßnahmen vier Jahre zu spät kommen.

Die Schiffe der verdammten NGO’S sind verantwortlich  für die angeblich vielen toten Illegalen im Mittelmeer und deren „Elend“, mit dem sie immer bei uns hausieren gehen um Mitleid zu erhaschen!

Ident

Wenn irgendwer vor der libyschen Küste mit der Luftmatratze 100 m raus schwimmt, wird er schon „gerettet“ und  550 km weiter nach Italien geschleust, wo schon die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung  geifernd auf Illegale wartet.

Muss wohl ein lukratives Geschäft für die Asylmafia sein.  Um kriminell unauffälliger zu agieren, greifen die NGOs nun auf kleinere Segelboote zurück wie in Puglia geschehen.

Aufnahmen vom Dienstag, dem 08.08.2017, zeigen, wie die libysche Küstenwache in nächster Nähe zu einem Schlepperschiff der spanischen NGO „Proactiva Open Arms“ Warnschüsse in die Luft abgibt.

Auch wurden interessante Tonaufnahmen veröffentlicht mit konkreten Warnungen an das Menschenschlepperschiff.

Libysche Küstenwache: „Wir beobachten euch seit 2 Tagen und ihr übt verdächtige Aktivitäten aus. Wir haben Informationen, dass ihr mit Schmugglern zusammenarbeitet. Kommt nicht mehr in unsere Gewässer zurück, das nächste mal werden wir euch ins Visier nehmen.  Das ist kein Scherz, nächstes mal erschieße ich euch. Habt ihr das verstanden?“  

Spanische NGO : „Ja, Sir, ich habe verstanden.“  

Sicherlich kein Zufall, dass die große Schlepperorganisation  Ärzte ohne Grenzen ihre Umtriebe blitzartig eingestellt haben.  Es wurde auch Zeit, dass diesen Herrschaften und ihren kriminellen Machenschaften endlich einmal Grenzen aufgezeigt werden. Während die Berliner Machthaber immer noch darüber schwadronieren, man müsse die Fluchtursachen bekämpfen und gleichzeitig nichts tun, sondern noch mehr Illegale zu uns hereinlassen, haben die Italiener gehandelt und mit den Libyern zusammen begonnen diese Route dicht zu machen.

Australien zeigt seit langem wie man seine Grenzen und Gewässer wirksam schützt.

+++UPDATE+++ Auch die deutsche Schleppertruppe SEA EYE gibt auf: „Eine Fortsetzung unserer Rettungsarbeiten ist unter diesen Umständen aktuell nicht möglich. Wir können dies auch gegenüber unseren Crews nicht mehr verantworten“, sagte Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer.

Wird Zeit die NGO ‚Jugend Rettet‘ in ‚Jugend sitzt ein‘ umzubennenen

Italien hat das Schiff der deutschen NGO Jugend rettet“ beschlagnahmt und festgesetzt. „Jugendrettet“ arbeitet mit Schleppern zusammen, so Medien und Staatsanwaltschaft.

Das ist ein Anfang,  doch es fahren noch etliche andere Schlepperschiffe, da gibt es noch viel zu tun. Wer bezahlt das alles?!  Deshalb alle Schiffe beschlagnahmen, Konten einfrieren und nachforschen wer die Geldgeber sind und bei Verdacht auf Schlepperei alle Verantwortlichen vor ein Gericht stellen. Ohne diese drastischen Maßnahmen wird es nicht mehr gehen. Die Hauptschuld an diesen Zuständen tragen Merkel und die EU-Politiker, alle haben Blut an den Händen kleben.
Nur Naivlinge glauben oder glaubten an den humanitären Charakter dieser NGOs. Längst gibt es eine Flüchtlingsindustrie, wo sich Caritas, Rote Kreuz,  Ärzte ohne Grenzen, Save the children  etc.. und der ganze Anhang dumm und dämlich verdienen, auf Kosten der Steuerzahler. Eine Vertreterin von Sea Watch hat im Fernsehen gemeint, wenn sie die Leute nach Italien bringen müssen, dann dauert das mit ihren kleinen Booten zu lange. Können dann weniger „retten“. Die sollen sich in den afrikanischen Ländern um die Leute kümmern, aber das ist eben nicht lukrativ. Wird Zeit, dass man ihnen rigoros Grenzen aufzeigt.

NGO’s sind Marxisten, denen nicht die sogenannte Hilfsbereitschaft ein Anliegen ist, sondern die Zerstörung ihrer Heimat. Die italienische Küstenwache zeigt, wie „Jugend Rettet“ die Afrikaner von den Schleppern direkt ans Schiff geliefert bekommt! Die wurden auch abgehört, die Polizei veröffentlichte jetzt Abhörprotokolle zwischen der Besatzung der „Iuventa“ und den Schleppern. AUDIO ab min 0:46

 

Migranten und Asylforderer verüben täglich bei uns mindestens einen Mord

Merkels Gäste verüben in Deutschland täglich mindestens einen Mord

einzelf

In Deutschland wurden allein in den ersten fünf Monaten von 2017 mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag.

Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz gegenüber Tätern mit Migrationshintergrund Islam, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt.

bokwango

Laut Arnold Plickert, dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), kann ein großer Teil der mit Messern verübten Gewalt in Deutschland auf ganz bestimmte Teile der Gesellschaft zurückgeführt werden (Anmerkung Dan Godan: und das sind keine Bio-Deutschen!), die nach ihren eigenen Regeln leben, nicht nach denen des deutschen Staates. In einem Interview mit knife-blog.com, einem deutschen Forum für Messer-Enthusiasten, sagte er:

Wir beobachten eine gewisse Zielgruppe, in der vor allem junge Männer zu finden sind, die sich im Alltag bewaffnen und sich grundsätzlich bewaffnet in Konfrontationen begeben. Das sehen wir insbesondere bei arabischen Großfamilien und libanesischen Großfamilien, da scheinen Messer mittlerweile zur Standardausrüstung zu gehören (Anmerkung Dan Godan: desgleichen auch bei Flüchtlingen aus Nordafrika, Syrien und Afghanistan).

Alle Details lest ihr im ARTIKEL unten

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/06/10/jeden-tag-verueben-merkels-gaeste-mindestens-einen-mord/

Einzelfg

Wende vor Gericht: Schule darf Deutschen Schüler nicht zum Besuch einer Moschee zwingen!

Rendsburg/Schleswig-Holstein

Es hätte ja auch dem Faß den Boden ausgeschlagen, wenn eine Schule, bzw. eine Schulleitung, einen Schüler gegen den Willen seiner Eltern zum Besuch einer Moschee zwingen kann.

rendsbu

Wie Bundesweit in den Medien berichtet wurde, hatte im Juni 2016 eine Lehrerin des Rendsburger Kronwerk Gymnasiums mit ihrer siebten Klasse im Rahmen des Geographie-Unterrichts zum Thema „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ den Moschee-Besuch geplant. Nicht dabei: der 13-Jährige. Er blieb zu Hause, weil sich seine Eltern aus weltanschaulichen Gründen weigerten, ihren Sohn in die Moschee zu lassen, die noch vor einigen Jahren im Fokus des Verfassungsschutzes stand. Die Schule wertete das Fernbleiben des Jungen als „Schulschwänzen“ und damit als Ordnungswidrigkeit.

Quelle: https://www.shz.de/17080801 ©2017

Dieser Fall sorgte im Oktober des vergangen Jahres auch international für Schlagzeilen. Laut dem Lehrplan-Thema „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ sollte eine Schulklasse im deutschen Rendsburg eine Moschee besuchen. Doch ein 13-jähriger Schüler wollte dem Ausflug nicht beiwohnen. Die Eltern suchten nach der Bekanntgabe des Ausflugsziels das Gespräch mit der Schule. Da sie selbst keiner Glaubensgemeinschaft angehören, sind sie der Meinung, dass man niemanden zwingen könne, eine religiöse Gedenkstätte zu betreten. „Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten“,  fragten die Eltern die Schule.

Das Grundgesetz stimme ihnen zu, allerdings sehen das die Verantwortlichen der Schule wohl anders. Die Schulleiterin Fritzsche hat die Erziehungsberechtigten angezeigt und der Landesschulrat verfügte, sowohl gegen die Mutter als auch gegen den Vater einen Bußgeldbeschied. Der Grund: Das Kind habe die „Informationsveranstaltung“ in der Moschee nicht besucht.

Jetzt wurde die Schulleiterin Fritzsche, welche der Meinung war, sie könne sich nicht nur über den Willen der Eltern, sondern sogar über unser Grundgesetz hinwegsetzen, vor Gericht eines Besseren belehrt.

Nach Angaben von Jurist Alexander Heumann geschah die Nichtteilnahme des Schülers, bzw.die Weigerung seiner Eltern, ihm am Besuch der Moschee teilnehmen zu lassen, „aus weltanschaulichen Gründen und Sorge um ihr Kind“. Alexander Heumann ist nach eigenen Angaben Fachanwalt für Familienrecht und vertritt die Eltern. In seiner Verteidigerschrift, die er im Internet veröffentlicht hat, zitiert er die Eltern mit einem Schreiben, in dem sie betonen, sie sorgten sich auch um die Sicherheit für Leib und Leben ihres Kindes. „Seit Jahren hören wir Berichte über religiös motivierte Gewalt im Zusammenhang mit islamischen Menschen“, heißt es darin weiter.

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Schulbesuch-in-einer-Moschee-sorgt-fuer-Streit,moscheebesuch100.html

Gericht am Zug

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Nun sollte der Fall sogar vor Gericht behandelt werden, ob der Bußgeldbescheid gegen die Eltern aufrecht erhalten bleibt. Wie die „Kieler Nachrichten“ melden, wurde das Verfahren jedoch am Freitag eingestellt. Das Amtsgericht in Meldorf erklärte sich für nicht zuständig.  Der Streit um die Zuständigkeit dürfte ein Sieg für den betroffenen Vater sein. Die Angelegenheit scheint nun doch nicht so eindeutig zu sein.

Dan Godan:

Die Sache ist rechtlich gesehen sogar ganz eindeutig. Keine Schulleitung kann ein Kind gegen den Willen der Eltern zwingen, eine Moschee oder ein Konzentrationslager zu besuchen. Letzteres, sprich die Teilnahme eines unserer Söhne an einem KZ-Besuch, habe ich schon 2003 erfolgreich verhindert. Auch mich hatte damals der Schulleiter angezeigt, was sogar den Verfassungsschutz auf den Plan rief, der bei uns meinen PC beschlagnahmte, diesen mir aber aufgrund meiner „Vorsprache“ bei der Staatsanwaltschaft schon 24 Stunden später wieder zurück geben musste. 

Verbotener Moscheebesuch: Klage gegen die Eltern vom Amtsgericht Meldorf abgewiesen

Juni 2016: Eine siebte Klasse aus Rendsburg besucht eine benachbarte Moschee, aber einer der Schüler darf nicht mit – die Eltern verbieten es dem 13-Jährigen. Der Kreis Dithmarschen wertet das als Verstoß gegen die Schulpflicht und verhängt Ordungsgelder von jeweils 150 Euro gegen Mutter und Vater. Weil sie die insgesamt 300 Euro nicht zahlen wollen, reicht die Staatsanwaltschaft Itzehoe Klage beim Amtsgericht Meldorf (Dithmarschen) ein. Am Freitag war die Verhandlung kurz nach ihrem Start auch gleich wieder zu Ende. Das Gericht erklärte sich für nicht zuständig und wies die Klage ab – der Prozess wurde eingestellt.

Bußgeld-Verfahren verjährt?

Die Vorsitzende Richterin erklärte, sie halte das Amtsgericht Rendsburg für zuständig, entscheidend sei der Wohnort der beiden Angeklagten, sprich von Vater und Mutter des Schülers. Das Bußgeld war nur vom Kreis Dithmarschen verhängt worden, weil er im Rahmen einer Verwaltungskooperation auch die Bußgelder für den Nachbarkreis Rendsburg-Eckernförde verhängt.

Neu aufgerollt werden kann das Verfahren nun allerdings nach Ansicht der Richterin nicht mehr, weil Bußgelder wegen Ordnungswidrigkeiten nach einem halben Jahr verjährt sind.

Nun prüft die Staatsanwaltschaft Itzehoe, ob sie eine Beschwerde gegen die Einstellung des Prozesses einreicht – und die Sache vor dem Oberlandesgericht Schleswig prüfen lässt.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Verbotener-Moscheebesuch-Klage-abgewiesen,moscheebesuch102.html

Dan Godan:

Hat die Staatsanwaltschaft in Itzehoe nicht weitaus wichtigere Fälle, denen sie sich annehmen sollte? Zum Beispiel Migranten- und Asylantenkriminalität? Oder hat bei ihr es aufgrund politischem Druck Vorrang, Eltern versuchen zu maßregeln, die völlig zu Recht den seitens der Schulleiterin Fritzsche ihrem Kind aufgezwungenen Besuch einer Moschee, die bis vor kurzem sogar noch vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, verhinderten?

Frau (Gutmenschin) bedankt sich bei den 3 Flüchtlingen die sie vergewaltigt haben

Unglaublich aber wahr!

Vergewaltigte Sozialistin bedankt sich nach ihrer Vergewaltigung bei Flüchtlingen:

Immer wenn man denkt, tiefer könnten JUSOS, GRÜNE und LINKE nicht sinken, belehren sie uns eines Besseren.

bokwango

Die Vergewaltigungsepidemie, die mit der sogenannten Willkommenspolitik einhergeht, macht auch vor den Befürworterinnen nicht Halt. Ende Jänner traf es eine Bundessprecherin (es gibt derlei mehrere) der „Linksjugend Solid in Deutschland.

Der Fall der Jungpolitikerin, Sozialistin und angeblichen Feministin zeigt die obskure Gedankenwelt solcher Frauen auf. Nachdem Selin G. verständlicherweise Anzeige bei der Polizei erstattete, entschied sie sich dafür, sich bei den männlichen Flüchtlingen zu entschuldigen – weil die von ihnen begangene Tat zu „Rassismus“ führen könnten.

„Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist!“

Drei Männer sollen es gewesen sein, die die linksextreme Jungpolitikerin in den Abendstunden des 27. Jänner in einer Parkanlage in Mannheim vergewaltigt haben, wie die örtliche Polizei via Presseaussendung mitteilte.
Kurz darauf, in der Nacht auf den 30. Jänner verfasste G. folgende Entschuldigung auf ihrer Facebookseite:

Lieber männlicher Geflüchteter,
vermutlich in meinem Alter. Vermutlich ein paar Jahre jünger. Ein bisschen älter.
Es tut mir so unfassbar Leid! Vor fast einem Jahr habe ich die Hölle gesehen, aus der du geflohen bist. Ich war nicht direkt am Brandherd, aber ich habe die Menschen in dem Flüchtlingslager in Südkurdistan besucht. Habe alte Großmütter gesehen, die sich um zu viele elternlose Kinder kümmern müssen. Ich habe die Augen dieser Kinder gesehen, einige haben ihr Leuchten nicht verloren. Ich habe aber auch die Kinder gesehen, deren Blick leer und traumatisierend war. Ich habe mir von ca 20 ezidischen Kindern in ihrem Matheunterricht arabische Schriftzeichen zeigen lassen und weiß noch, wie ein kleines Mädchen angefangen hat zu weinen, nur weil ein Stuhl umfiel.Ich habe einen Hauch der Hölle gesehen, aus der du geflohen bist.
Ich habe nicht gesehen, was davor geschehen ist und auch deine strapaziöse Flucht habe ich nicht miterleben müssen.
Ich bin froh und glücklich, dass du es hierher geschafft hast. Das du den IS und seinen Krieg hinter dir lassen konntest und nicht im Mittelmeer ertrunken bist.
Aber ich fürchte, du bist hier nicht sicher.Brennende Flüchtlingsunterkünfte, tätliche Angriffe auf Refugees und ein brauner Mob, der durch die Straßen zieht.
Ich habe immer dagegen angekämpft, dass es hier so ist.
Ich wollte ein offenes Europa, ein freundliches. Eins, in dem ich gerne leben kann und eins, in dem wir beide sicher sind. Es tut mir Leid.
Für uns beide tut es mir so unglaublich Leid.Du, du bist nicht sicher, weil wir in einer rassistischen Gesellschaft leben.
Ich, ich bin nicht sicher, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben.
Aber was mir wirklich Leid tut ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, dass du zunehmendem und immer aggresiverem Rassismus ausgesetzt bist.Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen.
Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.
Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.
Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.

Vermutlich aufgrund des öffentlichen Drucks hat die 24-Jährige den Beitrag mittlerweile gelöscht, es kursieren jedoch nach wie vor Screenshots ihrer Entschuldigung und Danksagung an die Flüchtlinge in diversen Internetforen.

Dan Godan:

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Siehe auch hier:

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2016/Opfer-verschweigt-Vergewaltigung-durch-Fluechtlinge,selin100.html

Panorama: Warum haben Sie gelogen?

Gören: Ich habe gelogen, weil ich Angst hatte, dass die Vergewaltigung von Rechts missbraucht wird, um die Hetze gegen Flüchtlinge weiter anzuheizen, die gerade nach den Vorfällen in Köln in der Silvesternacht dramatisch angestiegen ist. Und ich wollte einfach nicht, dass meine Geschichte ihnen noch einmal Auftrieb liefert. Vor allem, wenn sie herausfinden, dass ich das bin, eine junge Linke, und es dann heißt: Schaut mal her, ihr Linken, jetzt werdet ihr auch schon von Migranten und Flüchtlingen vergewaltigt. So, jetzt müsst ihr dass doch auch mal gerafft haben!

Panorama: Hatten Sie denn in dem Moment das Gefühl, das Richtige zu tun?

Gören: Nein, aber ich hatte auch nicht das Gefühl, dass eine Anzeige wegen Vergewaltigung richtiger gewesen wäre.

Panorama: Warum?

Gören: Egal, was ich getan habe, Menschen hätten irgendwie darunter leiden müssen. An diesem Tag auf der Polizeiwache war ich diejenige, die darunter gelitten hat, es nicht anzuzeigen. Aber dagegen standen Geflüchtete, die darunter leiden müssen, wenn ich das anzeige.

und hier:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vergewaltigt-von-fluechtlingen-linke-nachwuchs-politikerin-ueberwindet-auf-dem-weg-zur-wahrheit-ihre-political-correctness-a1341698.html

 

ACHTUNG:

Titelbild hat nichts mit dem konkreten Fall zu tun.

 

Flüchtlingshelferin deckt auf: Was Asylforderer unter sich tatsächlich über ihr Gastland reden

Maria  ein Pseudonym, da sie unerkannt bleiben möchte  ist irakische Christin, arbeitete ein halbes Jahr bei einer Wiener Hilfsorganisation und betreute Flüchtlinge. Aufgrund ihrer Herkunft und der gemeinsamen Sprache vertrauten ihr viele von ihnen an, was sie über ihr Zufluchtsland denken und von Österreich halten. Im Gespräch mit krone.tv-Interviewer Gerhard Koller gab Maria einen Einblick in die Gedankenwelt der Flüchtlinge, der allerdings auch große Schatten auf die Zukunft Europas wirft.

Die Flüchtlinge islamischen Glaubens würden unter anderem von radikalen Vereinen in Empfang genommen, die weiterhin die islamischen Werte hochhalten. „Sie erzählen ihnen, dass sie hier in Ruhe ihre Religion ausleben können und dass Österreich bald ihnen gehören wird“, weiß Maria zu berichten.

Ich sage immer: Besondere Zeiten brauchen besondere Regeln und Gesetze“, so die Flüchtlingshelferin weiter. Vor 30 bis 40 Jahren habe man im Irak, in Syrien oder Ägypten genauso gelebt, wie es derzeit in Österreich der Fall ist. „Wir haben in einer liberalen Gesellschaft gelebt“, erklärt Maria. Sie warnt daher im krone.tv-Interview eindringlich: „Die Politiker müssen eingreifen, sonst wird Österreich in maximal 20 Jahren wie Afghanistan heute sein.“

Alle Details lest ihr im Artikel der Kronen Zeitung unten:

http://www.krone.at/oesterreich/was-fluechtlinge-wirklich-ueber-uns-reden-helferin-deckt-auf-story-582726

 

 

 

 

 

C-Star – Martin Sellner und seine Identitären sind Patrioten und Helden

Die Mission der C-Star bekommt viel Geld aus den USA

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Das Geld für die C-Star haben die Identitären über Crowdfunding gesammelt. Die Bewegung erhielt Unterstützung weltweit, vor allem von zwei jungen rechten Youtuberinnen, der Kanadierin Lauren Southern und der US-Amerikanerin Brittany Pettibone. 

Die beiden sind in den Kreisen der Alt-Right sehr bekannt. Im Mai hat Southern an einer ähnlichen Mission der Identitären Bewegung teilgenommen. Damals wollten die Identitären die Aquarius blockieren, eben jenes Schiff, das Wald fotografierte.

Dan Godan: Diese beiden Frauen sind echte Patriotinnen. Chapeau!“

Lauren Southern übertrug das Ganze per Live-Stream. An einem Punkt kann man sie sagen hören: “Wenn die Politiker die Boote nicht stoppen, stoppen wir eben die Boote.”

09. August 2017

Die Mittelmeer-NGOs Teil III

Gastbeitrag von Simon Kaupert — Die C-Star hat die libysche Küste erreicht,

Italien verschärft den Ton und ermittelt gegen mehrere NGOs.

Jetzt ist es passiert. Die italienische Küstenwache setzte am vergangenen Freitag die Iuventa von „Jugend Rettet“ fest. Gegen Schiff und Besatzung wird wegen des Verdachts der Beihilfe zur Schlepperei ermittelt.

Ein eindeutiges Beweisvideo bringt die „humanitären Seenotretter“ in Erklärungsnot: Die Küstenwache dokumentiert, wie ein Beiboot der Iuventa scheinbar ein leeres Migrantenboot zurück zum Strand schleppt, nur eine Woche später ist das zweifelsfrei identifizierte Boot erneut „im Einsatz“ und befördert die „Schiffbrüchigen“ zur 12-Seemeilen-Zone, natürlich wieder direkt in die Arme von „Jugend Rettet“.

Die Iuventa für weitere Ermittlungen von Lampedusa nach Trapani geschleppt. „Jugend Rettet“ fühlt sich kriminalisiert, ihr Empfinden täuscht sie nicht!

Seit Monaten wird die Berichterstattung über die Interessengemeinschaft und indirekte Zusammenarbeit von NGOs und libyschen Verbrecherbanden als „Verschwörungstheorie“, „Flüchtlingshetze“ oder „rechte Propaganda“ diffamiert. Nun bestätigt sich, was das „Ein-Prozent“-Recherchenetzwerk und #DefendEurope in mühevoller Kleinarbeit herausgefunden haben.

Wie die New York Times berichtet, wurden die Ermittlungen am Wochenende auch auf „Ärzte ohne Grenzen“ ausgeweitet, ein verdeckter Ermittler gab den entscheidenden Hinweis.

Unterdessen hat die Mission #DefendEurope das erste Etappenziel erreicht: Die C-Star kreuzt seit Dienstagmorgen vor Libyen und hat ihre Dokumentationsarbeit aufgenommen.

Das Pressebüro der Mission wird überschwemmt mit Anfragen für Interviews, Dreharbeiten an Bord des Schiffes und Porträts der entscheidenden Köpfe. Schon jetzt steht fest, daß es für die Besatzung ein heißer Sommer wird!

Italiens (linke und migrationsaffine) Regierung ist mit der massiven Migrationsflut überfordert, die Lager auf Sizilien und Lampedusa platzen aus allen Nähten. Nun verschärft sich auch der Ton gegenüber den NGOs.

Seit einigen Wochen drängt die Regierung auf die Unterzeichnung eines Verhaltenskodex (Code of Conduct), der die NGOs auf Zusammenarbeit mit den Behörden und Achtung der libyschen Grenze verpflichten würde. Die „Seenotretter“ lehnten entschieden ab, mehr muß man dazu nicht sagen.

Am Dienstagnachmittag wurde bekannt, daß Italiens Regierung der Golfo Azzurro die Genehmigung zum Anlaufen italienischer Häfen verwehrte, auch Malta sperrte sich. Der Grund: Die NGO versuchte offenbar, auf äußerst aggressive Weise in libysche Gewässer einzudringen.

Die Küstenwache mußte die Golfo Azzurro mit Warnschüssen in die Luft abhalten, ein entsprechendes Beweisvideo verbreitet sich rasant im Internet und kann hier angesehen werden.

Was wird die erste entscheidende Lageverschiebung im Mittelmeer bringen? Die C-Star wird noch für die Dauer von mindestens zwei Wochen wichtige Beweise für Behörden und Justiz sammeln.

Indes scheint sich – vorsichtig formuliert – an Land ein Umdenken abzuzeichnen. Auf die eine oder andere Weise: Die unbeobachteten Tage der Mittelmeer-NGOs sind vorbei, an das identitäre Schiff in ihrem Nacken werden sie sich gewöhnen müssen.

Simon Kaupert hat als Beobachter von „Ein Prozent“ vom 17. bis 31. Juli die transnationale Anti-Schlepper-Mission „Defend Europe“ auf Sizilien begleitet und steht auch weiterhin in ständigem Kontakt zu den Aktivisten auf dem Mittelmeer.

09. August 2017

Die Mittelmeer-NGOs II

von Gastbeitrag 1 Kommentare

Gastbeitrag von Simon Kaupert — Die Mittelmeer-NGOs sind professionelle Unternehmen mit Millionen-Budgets.

Organisationen wie „SeaWatch“, „Ärzte ohne Grenzen“ und „MOAS (Migrant Offshore Aid Station)“ wirken als Pull-Faktor für die afrikanische Völkerwanderung und ermutigen durch den sicheren Fährbetrieb von Libyen nach Europa einen ganzen Kontinent, sein Glück zu versuchen.

Die identitäre Mission #DefendEurope wird diesem Treiben jetzt in die Speichen greifen. Seit Monaten gibt es harte Indizien für eine indirekte Zusammenarbeit zwischen Schleppern und NGOs. Im Internet werben Schleuser für einen schnellen Transport nach Europa, sogar eine Telefonnummer wird angegeben. Im Hintergrund zu sehen ist natürlich die Aquarius von „SOS Méditerranée“. Der Menschenhandel hängt an den NGO-Schiffen: Ohne die Seefuchs, die Phoenix und die Iuventa würde das Geschäft der Schlepper sofort zusammenbrechen.

Gerüchte und Vermutungen über eine direkte Zusammenarbeit und verabredete „Großbestellungen“ sind reine Spekulationen. Fakt ist: Schlepper und NGOs müssen überhaupt nicht in direktem Kontakt stehen, es reicht völlig aus, daß die Schiffe entlang der 12-Seemeilen-Zone kreuzen und auf das nächste Boot warten.

Die italienische Küstenwache legte letzte Woche brisantes Beweismaterial vor und bestätigt die Recherchen von  „Ein Prozent für unser Land“ und #DefendEurope: Ein Beiboot der Iuventa erledigte nach erfolgter Übernahme die Arbeit der Schlepper und brachte ein leeres Boot wieder an den Strand, nur eine Woche später war das Boot wieder auf See und beförderte erneut „Schiffbrüchige“.

Das ist die Lage auf dem Mittelmeer. Die identitäre Mission #DefendEurope greift jetzt auf mehreren Ebenen an. Die Hauptziele des Schiffs C-Star sind klar definiert:

  • #DefendEurope wird als unabhängiges Boot die NGOs und Schlepper genau beobachten und dokumentieren.
  • Leere Migrantenboote werden zerstört, um eine Wiederverwendung auszuschließen. So wird den Schleppern das Geschäft erschwert.
  • Die C-Star ist bestens ausgerüstet, kann im Fall der Fälle an Rettungseinsätzen teilnehmen und so die Leben retten, die durch die Magnetwirkung der NGOs angezogen werden.

Während sich die Mittelmeer-NGOs der vollen Unterstützung der „Zivilgesellschaft“ und medienwirksam inszenierter D-Prominenz sicher sein können, wurde #DefendEurope von Anfang an massiv torpediert und als rechtsextrem markiert.

Obwohl zu keinem Zeitpunkt – weder in den Presseerklärungen noch in den sozialen Medien oder hinter vorgehaltener Hand – die Rede davon war, laufende Schiffsmanöver zu stören oder gar zu behindern, ergossen sich die etablierten Medien in chaotischen Zerstörungsszenarien.

Man unterstellte der C-Star, mit geheimen Waffen an Bord das Feuer auf andere Schiffe zu eröffnen, blutrünstige Söldner würden sich mitten in der Nacht an den armen Schiffbrüchigen und Friedensaktivisten vergehen. Man kennt das…

Bereits vor Beginn der Mission wurde eine massive Verleumdungskampagne gegen #DefendEurope vom Zaun gebrochen: Die linksradikale Plattform „Hope not Hate“ wird vom Migrationsfanatiker Nick Lowles geleitet und direkt von der „Open Society Foundation“ des Finanzmarktspekulanten George Soros finanziert.

Es bedurfte nur einiger Anrufe, dann hatten die Spendenplattform Patreon, der Bezahldienst PayPal und sogar einige Sparkassen die Bankkonten von #DefendEurope und den Identitären Bewegungen Österreichs und Deutschland ersatzlos gesperrt.

Die Antwort auf diese niederen Störversuche war eine eigene, sichere und zuverlässige Spendensammlung über das alternative Forschungsportal WeSearchr, insgesamt sind (Stand Dienstag, 10:38 Uhr) 204.042 US-Dollar, also umgerechnet circa 173.000 Euro, zusammengekommen. Alle Störversuche, die legitime Dokumentationsfahrt der C-Star aufzuhalten, konnten #DefendEurope nur verzögern, aber keinesfalls aufhalten.

Mittlerweile sind Schiff und Besatzung nach einer wahren Odyssee über Sizilien, Suez und Zypern vor der libyschen Küste eingetroffen und haben ihre Mission begonnen Jetzt überschlägt sich die Lage täglich: Italiens Regierung hat offenbar genug von den „humanitären Seenotrettern“ und ermittelt gegen „Jugend Rettet“ sowie scheinbar gegen „Ärzte ohne Grenzen“.

Der Golfo Azzurro von „Proactiva Open Arms“ wurde das Einfahren in italienische Gewässer untersagt, auch Malta sperrt sich. Gestern erreichte erreichte die C-Star das NGO-Schiff Aquarius und schaute den „Seenotrettern“ über die Schulter, Bilder und Berichte inklusive einer Funkansage von Martin Sellner gibt es reichlich hierhier und hier.

Simon Kaupert hat als Beobachter von „Ein Prozent“ vom 17. bis 31. Juli die transnationale Anti-Schlepper-Mission „Defend Europe“ auf Sizilien begleitet und steht auch weiterhin in ständigem Kontakt zu den Aktivisten auf dem Mittelmeer.

08. August 2017

Die Mittelmeer-NGOs I

Gastbeitrag von Simon Kaupert — Das Mittelmeer ist das Einfallstor nach Europa.

Über die Knotenpunkte auf Lampedusa, Sizilien und Malta erreichten seit Jahresbeginn mindestens 95 500 Migranten aus Somalia, Äthiopien und Nigeria das ersehnte Italien. Mehr als eine Million dürften es seit 2010 insgesamt sein, nach Schätzungen der Vereinten Nationen warten weitere sechs Millionen am Strand auf ihre Gelegenheit.

Dieser gewaltige afrikanische Exodus wäre ohne die Interessengemeinschaft von libyschen Menschenhändlern und – oftmals deutschen – Organisationen nicht denkbar: Nur wenige Kilometer vor der Küste wartet rund um die Uhr ein NGO-Taxi in Richtung Sizilien oder Lampedusa. In den europäischen Landungszonen wurde in den vergangenen Jahren eine gewaltige Asyllogistik aufgebaut: Tausende Afrikaner werden wie am Fließband eingeschifft, registriert, versorgt und dann entweder in ein klimatisiertes Auffanglager oder mit üppig Bargeld ausgestattet in Richtung Alpen geschickt – täglich!

Was 2015 auf der Balkanroute und den griechischen Inseln Lesbos und Chios begann, wird nun – unter der Marke „Seenotrettung“ – einfach im zentralen Mittelmeer fortgesetzt. Die Völkerwanderung von Libyen nach Italien ist somit kein isoliertes Phänomen, sondern die Fortsetzung der Völkerwanderung über andere Straßen.

Zwar hat sich das Aktionsgebiet der Akteure vor die libysche Küste verlagert, die treibenden Köpfe hinter dem organisierten Massentransport sind aber die gleichen. Sogar die von „SeaWatch“ ursprünglich für die Migrationssteigerung in Griechenland geplante Telefon-App wurde für die NGO-Kommunikation im Mittelmeer weiterentwickelt: Dank dieser App sind die Schiffe auf hoher See bestens vernetzt und können Position, Lage und Einsatzfahrten in Echtzeitkommunizieren.

Die Geschäftsgrundlage des Menschenhandels: Treten Migranten die gefährliche Überfahrt in der Erwartung einer sicheren Rettung durch die „zivile Rettungsflotte“ an oder motiviert sie diese Aussicht auf sichere Überfahrt, spricht man vom sogenannten „Pull-Effekt“: Die leichte Reise auf den NGO-Schiffen zeigt denen, die schon in den Startlöchern stehen, daß es möglich und machbar ist. Das Kalkül der Schlepper: Eine gelungene Überfahrt motiviert zehn weitere! Die Migrations-Lobby und etablierte Medien versuchen alles, diesen einfachen Fakt aus der öffentlichen Debatte zu verdrängen.

Die „Ein-Prozent“-Recherchen bestätigten bereits Ende Mai, daß die Mittelmeer-NGOs professionelle Unternehmen mit gigantischen Budgets in Höhe von mindestens 20 Millionen Euro sind. Organisationen wie „Jugend Rettet“, „SeaWatch“ und „SOS Méditerranée“ leben von ihrem jugendlichen und altruistischen Image, hinter der Medienfassade trifft jedoch ein Netzwerk aus gutbezahlten Geschäftsführern, Spenden-Experten und politischen Beratern mit eigener Medienabteilung die Entscheidungen.

Der Komplex „Seenotrettung im Mittelmeer“ ist längst mit vernebelnden Beschreibungen und Kampfbegriffen aufgeladen. Denn: Wer würde es schon wagen, sich gegen „Rettungen“ auszusprechen und das Ertrinken von Menschen gutzuheißen?

Ein Beispiel: Auf jedem Schiff prangt unübersehbar „SAR“ (Search and Rescue). Statt die Migranten im Mittelmeer aber wirklich zu suchen, fahren die NGOs die 12-Seemeilen-Zone ab, das Gebiet ist überschaubar und das Netz der Schiffe dicht. Auch von „Rettung“ kann nicht die Rede sein, denn bis zur Grenze der libyschen Hoheitsgewässer sind es nicht mehr als 45 Minuten Fahrtzeit; in Sichtweite zu einem NGO-Schiff wird der SOS-Funkspruch abgesetzt, und die Übergabe beginnt.

Das leere Boot wird von den Schleppern wieder übernommen und für die nächste Fahrt an Land gezogen. Einige NGOs wie „Jugend Rettet“ weigern sich, die leeren Schlepper-Boote zu zerstören, und wurden von der Küstenwache bei einer mutmaßlichen Rückführung ertappt. In jedem Fall gilt: Wer kurz nach Sonnenaufgang von Libyen aus in See stach, unterschreibt seinen Asylantrag auf Malta noch vor Sonnenuntergang.

Nur die Stärksten überleben die kurze Fahrt. Immer wieder bergen die NGOs Leichen: Sie sind nicht etwa ertrunken, sondern im Kampf um den besten Platz und das knappe Wasser von anderen Migranten erdrosselt und zu Tode getreten worden. Auch diese Wahrheit hat im Wettrennen um die Spendengelder auf den Social-Media-Kanälen der humanitären Seenotretter keinen Platz.

Wird die Mittelmeer-Route nicht binnen kürzester Zeit komplett geschlossen, und gelingt keine sofortige Rückführung der „Schiffbrüchigen“, wird der Massenzustrom über die Balkanroute nur ein leichter Vorgeschmack auf die kommenden Migrationskaskaden sein.

Die Identitäre Mission „Defend Europe“ ist nun angetreten, um Schleppern und NGOs in die Speichen zu greifen. Die ersten Erfolge sind schon jetzt meßbar: Der NGO-Wahnsinn im Mittelmeer ist jetzt eines der Hauptthemen der Republik; die italienische Regierung legte harte Beweise vor und ermittelt seit Freitag gegen zwei NGOs; die C-Star hat es trotz widrigster Umstände vor die libysche Küste geschafft und ihren Observierungsauftrag begonnen.

Jetzt gerät alles in Bewegung.

Simon Kaupert hat als Beobachter von „Ein Prozent“ vom 17. bis 31. Juli die transnationale Anti-Schlepper-Mission „Defend Europe“ auf Sizilien begleitet und steht auch weiterhin in ständigem Kontakt zu den Aktivisten auf dem Mittelmeer.

Für Simon Wald von den Identitären ist die Lösung der Flüchtlingskrise simpel: 

„Es gibt eine einfache Antwort: Diese Migranten müssen aufhören, zu fliehen. Sie müssen ihre Länder aufbauen. Aber diese Menschen sind Feiglinge.”

Er fügt hinzu: “Sie fliehen, sie lassen ihre Familien im Stich, sie lassen ihre Freunde, ihre Eltern und Großeltern zurück. Sie haben sie einfach verlassen, für ein besseres Leben in Europa.”

Martin Sellner, der schlaue Kopf der Identitären sagt:

„Es ist die Kombination aus unserer Geschichte, unserer Sprache, der europäischen Menschen. Und wir glauben, das ist etwas, das sich immer verändert, es ist dynamisch.“

Simon Wald sagt:

Ein weißer, deutscher Raketen-Ingenieur könnte nicht einen Tag in Afrika überleben, während er Löwen jagt. Und ein Afrikaner könnte sich nicht an unsere Kreisverkehre und unseren Alltag gewöhnen. Das ist keine Frage der Gleichheit, das sind einfach Unterschiede. Natürlich ist das ein humorvoll gemeinter Vergleich, aber du musst zugeben, Afrikaner sind nicht für ihre Ingenieure bekannt und Europäer sind nicht berühmt dafür, in der Sahara überleben zu können.

 

Simon Wald sagt außerdem:

Wir haben diese Mission begonnen, um unsere Familien zu beschützen, um Europa zu bewahren und zu verhindern, dass es eine multikulturelle Hölle wird, ein weiterer islamischer Kontinent mit Bürgerkriegen und Scharia. Wir wollen nicht, dass Europa ein zweites Afrika wird”.

 

Unter Drogeneinfluss stehende Asylforderer greifen Ehepaar an, wollen Kinderwagen umreißen und treten Hund!

Da hilft uns Deutschen halt tatsächlich nur noch in allen Gemeinden und Städten Bürgerwehren bilden und Patrouille gehen und bei solchen Vorfällen im Rahmen des Notwehr-Paragraphen einzugreifen!

Es gibt so viele Nachrichten um Flüchtlingskriminalität, die Sie nie in den großen Mainstream-Medien lesen, sehen oder hören werden. Dafür aber in den Lokalzeitungen, bei denen der Maulkorb noch etwas lockerer zu sitzen scheint.

So wie beispielsweise in Sachsen.

Dort kam es vor einigen Tagen in Großenhain zu einem massiven „Welcome-Refugee“-Vorfall.

Tatort: Der Festplatz am Landesgartenschaugelände.

Die Sächsische Zeitung berichtet:

Beim abendlichen Spaziergang mit Kinderwagen und Hund bekam das Paar mit, wie ein junges Mädchen im Vorbeigehen von einem Flüchtling aus einer Gruppe von etwa 15 Personen heraus bepöbelt wurde. Das Paar wollte die Situation beruhigen und wurde daraufhin nach eigener Aussage ebenfalls angepöbelt und bespuckt, schließlich setzte es mehrere Faustschläge.

Die Frau und Mutter berichtet, dass die Flüchtlinge versucht haben, den Kinderwagen umzureißen und auch ihren Hund mehrfach getreten hätten.

Dabei hätten die Jugendlichen wie wild geschrien, dass sich das Paar von ‚ihrem‘ Platz verpissen solle. Die Pöbler hätten Flaschen auf dem Gehweg zerschlagen und Marihuana geraucht.

Die Sächsische Zeitung weiter:

Schon in der vorangegangenen Montagnacht war die Polizei wegen Ruhestörung durch die gleiche Personengruppe angerückt. Die Polizei mahnte nicht nur zur Ruhe, sie ließ die Flüchtlinge auch zerbrochene Flaschen wegräumen, die dort von ihnen zerschlagen wurden. Nachdem es nun aber zu Handgreiflichkeiten gekommen ist, wird der Fall insgesamt untersucht.

Und auch die Ausreden von Politiker- und Gutmenschenseiten kommen gleich:

Für die Attacke auf den Kinderwagen gibt es bislang nur die eine Aussage. Ebenso für die Tritte nach dem Hund. Deutlich geworden ist auch, dass es wohl eine Beziehung zwischen dem angepöbelten Mädchen und dem Flüchtling gegeben hatte. Das könnte der Auslöser für die verbale Attacke gewesen sein.

Dan Godan: Dazu sage ich, im Elternhaus des Mädchens müssen bei dessen Erziehung gravierende Fehler gemacht worden sein, sonst hätte ein Deutsches Mädchen keine Beziehung mit einem Flüchtling aus Afrika oder Nahost.

Fakt jedenfalls: Die Handgreiflichkeit gegenüber dem Pärchen wird noch immer untersucht. Bis Freitag gab es dazu Vernehmungen und Befragungen. Das Paar hat den Vorfall angezeigt.

In den sozialen Netzwerken sorgte die Schilderung durch das Pärchen für viele Kommentare – und dafür, dass eine Gruppe von Bürgern am Röderneugraben patrouillierteEin eventuelles tätliches Aufeinandertreffen wiederum will die Polizei unbedingt verhindern. Daher wurde und wird das frühere Landesgartenschau-Areal am Röderneugraben ganz gezielt bestreift, um jedes Aufkommen von Gewaltszenarien von Anfang an zu unterbinden.

Bekiffte Flüchtlinge, die Vater und Mutter und einen Kinderwagen attackieren, einen Hund treten und einen Platz als „ihren“ ansehen – naja: „Refugee Welcome!“

Aber Vorsicht: Wenn Sie so etwas anprangern, dann stellen Sie sich außerhalb der hiesigen „Gutmenschen-Gesellschaft“.

Dabei wollen Sie doch nur eines: So wie früher friedlich abends Spazierengehen und Sicherheit für Ihre Familie – ganz egal, von WEM Alltagskriminalität ausgeht!

Quelle:

News Uncensored

und 

http://www.sz-online.de/sachsen/fluechtlinge-attackieren-paar-3744348.html

Skandal: Europäischer Gerichtshof verbietet Deutschland die Abschiebung islamistischer Gefährder!

Sehr geehrter Herr Dan Godan,

islamistische Gefährder sind eine massive und konkrete Bedrohung für unsere Gesellschaft. Der Anschlag in Hamburg-Barmbek hat es – wieder einmal – gezeigt und ein weiteres Menschenleben gekostet.

Es ist unabdingbar, alle Gefährder, von denen ca. 800 in Deutschland leben, unverzüglich zu inhaftieren und abzuschieben. 

Und es ist nicht hinnehmbar, daß der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte uns die Abschiebung solcher Gefährder untersagt, wie jüngst passiert. Gegebenenfalls müssen wir eben die Geltung der Europäischen Menschenrechtskonvention aussetzen, wenn nur dann Islamistische Gefährder zuverlässig außer Landes verbracht werden können.

EUGH

Bitte tragen Sie diese Forderung an ausgewählte Abgeordnete. Eine Teilnahme an unserer Petition „Gefährder abschieben!“ ist hier möglich. Wir müssen dafür sorgen, daß wir wieder ohne Angst auf die Straße gehen können und Deutschland wieder ein sicheres Land wird. Lassen Sie uns gemeinsam dafür den Weg ebnen.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

PS: Ca. 800 Gefährder leben in Deutschland mitten unter uns. Dagegen müssen wir etwas unternehmen.