Prima: AfD-Basis gibt Petry/Pretzell einen Dämpfer und stärkt Gaulandt, Höcke und Meuthen den Rücken

Nach den drei Landesparteitagen vom Wochenende ist die Einheit der AfD fürs erste gewahrt.

Eine gute Nachricht für alle, die auf die „Alternative für Deutschland“ in diesem Superwahljahr hoffen: Die drei Landesparteitage vom Wochenende haben die Einheit der Partei gestärkt. Der Versuch des Ehepaares Petry/Pretzell, aus Eigennutz Björn Höcke und seine Strömung an den Rand zu drängen und vielleicht sogar den Thüringer selbst auszuschließen, sind zum Glück gescheitert.

Auf dem Landesparteitag in Brandenburg setzte sich Alexander Gauland eindeutig als Spitzenkandidat durch. Unter großem Beifall sagte er über Höcke „Er hat nichts gesagt, wofür er sich schämen müsste.“ Und weiter: „Auch ich hätte mir manches in Ton und Inhalt anders gewünscht. Aber, liebe Freunde, wenn die Granaten einschlagen, steht man zusammen.“ Höcke hat für ihn „Großartiges“ für die AfD geleistet. „Er gehört zu unserer AfD“, sagte Gauland.

Auf dem Parteitag in Nordrhein-Westfalen scheiterte Pretzell mit dem Versuch, seinen Co-Landesvorsitzenhden Renner abzusetzen. Der Vorstoß hatte für Erschütterung gesorgt, weil Renner gerade kein Gefolgsmann von Höcke ist, sondern zwischen den Flügeln zu vermitteln suchte.

Auf dem Parteitag in Sachsen wurde Frauke Petry zwar als Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl gewählt. Sie erhielt aber, obwohl es keinen Gegenkandidaten gab, nur etwa 80 Prozent der Stimmen. Fast genau so viele Stimmen erhält der Kandidat für Platz 2, der Dresdner Richter Jens Maier, obwohl er sich gegen einen Gegenkandidaten durchsetzen musste.

Die „Sächsische Zeitung“ schreibt heute: „Petry verliert Richtungskampf in der AfD“.

Petry verliert Richtungskampf in der AfD

Wahlparteitag straft Parteichefin nach ihrer Kritik an Björn Höcke ab. Dessen Fans preschen in Sachsen nach vorn.

Sein Schatten war stets spürbar im leicht garstigen Ambiente, sein Name aber fiel so gut wie nie: der Thüringer AfD-Chef und verbriefte Rechtsableger Björn Höcke.

Der Flügelkampf zwischen Frauke Petry und Höcke bestimmte den Landesparteitag der sächsischen AfD bis zuletzt. Zwar wurde die Bundes- und Landesvorsitzende Petry am Sonntag in Klipphausen bei Meißen von den Delegierten auf Platz eins der Landesliste für die Bundestagswahl gewählt. Bereits auf Platz zwei kam jedoch der wegen seiner Nähe zu Höcke umstrittene Dresdner Richter Jens Maier – und das mit einem klaren Ergebnis. Während Petry ohne Gegenkandidaten 79,1 Prozent Zustimmung erhielt, stimmten mit 223 Delegierten nur 15 weniger für Maier, der sich allerdings dabei noch gegen einen Mitbewerber durchsetzen musste. Insgesamt waren 20 Plätze zu besetzen.

Maier war zuletzt im Zusammenhang mit Höckes Rede bei einer Veranstaltung der Jungen Alternative in Dresden vor knapp zwei Wochen selbst in die Kritik geraten. Dabei hatte der Jurist den „Schuldkult“ der Deutschen für „endgültig beendet“ erklärt. 

Beim Landesparteitag ging es deshalb ans Eingemachte: Wie hält es die Basis mit Höckes Provokationen, nachdem sich Petry zuvor mit einem herben Gegenschlag von ihm distanzierte und Höcke offen „parteischädigendes Verhalten“ vorhielt? Und wie viele AfD-Mitglieder im Freistaat teilen dessen  Parole von der „erinnerungspolitischen Wende um 180 Grad“? Wie viele stehen noch hinter Petry?

Die AfD-Chefin versuchte in Klipphausen, die übelsten Fallstricke zu umschiffen. Sie warnte deshalb lieber vor überzogenen Erwartungen an die Bundestagswahl im September. Obwohl die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihrer Partei „eine Steilvorlage nach der anderen“ liefere, sei „das Potenzial nach oben trotzdem begrenzt“. Petry schwor ihre Partei für Berlin auf Oppositionsarbeit ein. Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit anderen Parteien sehe sie nicht. „Realistisch, kann man sagen, haben wir das Glück, dass wir nicht gefragt werden.“

Ganz anders Bewerber Jens Maier, der das eigentliche Streitthema ansprach. „Ich bin als der kleine Höcke in seinem Fahrwasser auch beschädigt worden“, sagte er und nannte Höcke einen „Mann, der Haltung hat“. „Das, was Björn Höcke gesagt hat, ist für mich auch Programm: Wir holen uns unser Deutschland Stück für Stück zurück“, erklärte er unter Beifall.

Der Antrag des Landesvorstands, die Auswirkungen der Dresdner Rede Höckes für die AfD auf dem Parteitag offiziell zu thematisieren, war da schon zu Beginn von den meisten Delegierten geblockt und nicht zur Befassung zugelassen worden. Das ist umso bemerkenswerter, weil Petry selbst wenige Tage zuvor in einer Rundmail eine Klärung verlangte und vor dem „Irrweg“ Höckes warnte.

Während Petry damit vor den Delegierten nicht direkt auf die Auseinandersetzung mit Höcke einging, lieferte sie sich während einer Pause vor der Tür einen Schlagabtausch mit dessen Anhängern. Petry sagte dabei auf den Vorwurf, sie gefährde mit ihrer Kritik sn Höcke die Einheit der Partei „die Mehrheit der AfD stehe nicht hinter den Thesen von Höcke. Es könne deshalb nicht sein, dass durch dessen Äußerungen der Rest der Partei in politische Geiselhaft genommen werde.“

Mit ihrer diesbezüglichen Meinung ist Petry freilich im AfD Vorstand und auch unter den AfD-Mitgliedern und Sympathisanten isoliert.

Gut zu wissen, dass es ausser Gauland und einigen wenigen im BV auch noch die Parteibasis gibt, bei der Petrys Versuche Höcke zu eleminieren als das eingeschätzt werden was sie wirklich sind. Machtspiele auf Kosten der AfD.

Björn Höcke bringt der AfD die meisten Stimmen und ohne Ihn, würden viele AfD-Sympathisanten die AfD nicht wählen !

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Wenn es nach mir ginge, wäre Höcke der Kanzlerkandidat Nr.1 !

Für Frauke Petry war das relativ schlechte Ergebnis auf dem Parteitag in Sachsen ein Warnschuss vor den Bug. Sie möge daraus die nötigen Lehren ziehen, sonst ist sie ganz schnell Vergangenheit bei der AfD.

Merkel und Maas brechen mit ihrer Asyl- und Integrationspolitik geltendes Recht

Ca. 98% der seit Sommer 2015 unser Land wie ein Heuschreckenschwarm überfallenden über einer Million Asylforderer sind keine Flüchlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention und des Asylgesetzes. Es sind schlicht und ergreifend Wirtschafts-/Armutsflüchtlinge, denen in Deutschland, wenn die Gesetze nicht verbogen würden, kein Asyl zusteht. Dies gilt selbst für die aus den Bürgerkriegsländern Syrien, Irak und Aghanistan kommenden Asylforderer, denn deren „Flucht“ war spätestens im ersten sicheren Nachbarland, nahe ihrer Heimat, beendet. Die Aufnahme dieser Asyloptimierer durch unsere unfähige Regierung bedeutet einen Bruch geltender Gesetze und eine unglaubliche Verschwendung von Steuergeldern/öffentlicher Mittel.

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Man darf gespannt sein, wie unsere Regierung gedenkt, über 900.000 nicht asylberechtige Invasoren aus Deutschland abzuschieben. Dazu kommen ja noch um die 600.000 „Altfälle“ von abgelehnten Asylforderern, die sich immer noch mit Duldungsstatus in Deutschland befinden, macht also 1.500.000 abzuschiebende Asylforderer. Um diese 1.500.000 nicht asylberechtigte Menschen sehr schnell aus Deutschland abzuschieben, was zur Sicherung der öffentlichen Ordnung, des sozialen Friedens und zum Wohle von uns Steuerzahlern und unserer sozialen Kassen dringend erforderlich ist, müssten, wenn man das in 3 Monaten schaffen will, jeden Tag über 16.000 nicht asylberechtigte Menschen aus Deutschland abgeschoben werden. Das würde bedeuten, jeden Tag müssten 32 Airbus A 380 mit 500 abzuschiebenden Asylforderern von Deutschen Flughäfen aus starten.

 

 

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Und da die schon gewaltsam nach Deutschland eingedrungenen Asylforderer kaum freiwillig unser Land verlassen werden, müsste man sie in den Flugzeugen mit Händen und Füßen an die Sitze fesseln und in jedem Flugzeug müssten 50 schwer bewaffnete Polizisten oder Soldaten mit an Bord sein.

 

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Aber genauso muss es gemacht werden und diese Bilder müssen als Abschreckung für weitere potentielle Asylforderer jeden Tag via TV um die Welt geschickt werden.

Leider müssen wir davon ausgehen, dass Merkel, Gabriel, Maas und Co. sich das nicht getrauen werden. Um solche Massenabschiebungen zu ermöglichen, müssen entweder wir WÄHLER der AfD zur absoluten Mehrheit verhelfen oder aber die Generäle und die Polizeiführung müssen die Bundeswehr und Polizei gegen die Regierung zum Putsch aufrufen und es müsste für ein bis zwei Jahre eine Militärregierung geben.

NACHFOLGEND EIN INTERESSANTER KOMMENTAR VON VERA LENGSFELD

  21.12.2015   18:26

Historiker werden den 31. August 2015 als den Beginn des rasanten Abstiegs Deutschlands markieren. An diesem Tag hat Bundeskanzlerin Merkel nicht nur die grüne Politik der offenen Grenzen, sondern, von den Medien weitgehend unbemerkt, den Ausnahmezustand für alle ausgerufen, die dieser Entscheidung zu widersprechen wagen oder auch nur Fragen dazu stellen. Angesichts der Not und des Leids der Flüchtlinge seien Mitgefühl und Hilfsbereitschaft das Gebot der Stunde. Entsprechend habe sie für Fremdenhasser keinerlei Verständnis. Fremdenhasser ist sehr unspezifisch, „keinerlei Verständnis“ klingt wie „Pardon wird nicht gegeben“. Kritiker des von der Politik verursachten Flüchtlingschaos haben das seitdem zu spüren bekommen. „Keine biografische Erfahrung rechtfertigt“, so die Kanzlerin, „ein solches Vorgehen. Es kann keine Toleranz an dieser Stelle geben.“ Gemeint ist jede Kritik am Totalversagen der Politik in der Einwanderungskrise.

Nehmen wir Justizminister Maas, der schon mal unter Verletzung des verfassungsrechtlichen Neutralitätsgebots mit Linksradikalen gemeinsam demonstriert. Dieser Minister hat eine Netz-IM-Truppe aufstellen lassen, die eifrig spioniert und rapportiert, um „Hetzern“ im Netz das Handwerk zu legen. Selbstverständlich wird dabei nur nach rechts geguckt. Die linken Hassseiten, in denen zu Brandanschlägen gegen Andersdenkende aufgerufen und deren Vollzug dann auch gefeiert wird, bleiben außen vor.

Anmerkung von uns:

In diese Netz-IM-Truppe hat Justizminister Maas bezeicnenderweise die „Chefin“ der ultralinken, die linkskriminelle ANTIFA unterstützenden, Amadeu Antonio Stiftung, Anetta Kahane, in der DDR bekannt als Spitzelin für die Stasi unter dem Namen IM-Victoria. Diese EX-Stasi-IM ist selber durch rassistische Sprüche, allerdings gegen das Deutsche Volk, in Erscheinung getreten. Gegen Frau Anetta Kahane ist beim Generalbundesanwalt eine Strafanzeige angängig:

Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Woche eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Facebook anzuführen.

Dieses harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nun nach einem Treffen zwischen Angela Merkel undMark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deutschen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwandererinvasion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Fräulein Kahane und ihr „Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gerissene und weitsichtige Unternehmerin. Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist…..https://schwertasblog.wordpress.com/2015/10/13/die-stasi-wurzeln-der-deutsch-juedischen-antirassistischen-linken-und-ihr-programm-zur-zerstoerung-des-ethnischen-deutschland/

Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa. „Man muß die Einwanderungspolitik in Europa wirklich ändern. Dies ist sehr wichtig; Man muß das Bildungssystem und das Selbstverständnis der Staaten ändern. Sie sind nicht mehr nur weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch. Sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“

Es war ihre Gründung einer Organisation namens Amadeu Antonio Stiftung im Jahr 1998, die ihr Sprungbrett zum Ruhm gewesen ist. Diese gut finanzierte Truppe zielt darauf ab, jeden weißen Widerstand gegen die Einwanderung als „neonazistisch“ anzuschwärzen, und arbeitet zu diesem Zweck eng mit Magazinen wie Stern und Die Welt zusammen. Nach dem Vorbild derStephen-Lawrence-Kampagne im Vereinigten Königreich geschaffen, erhält sie großzügig Mittel von der deutschen Regierung, der EU und einer Schar internationaler NGOs einschließlich der Ford Foundation.

Gerd Honsik: Strafanzeige wegen Völker­mord gegen die Frauens­person Kahane

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt Harald Range!

Die Damen Anetta Kahane und Marjan Parvand gehören beide dem Verein „Amadeu Antonion Stiftung“ an.

Der Verein wird aus Mitteln des deutschen Steuerzahlers, nämlich durch das Fami­lien­ministerium und auch von der US-amerikanischen „Ford Foundation“ gespeist. Und der Verein gibt vor, den Kampf gegen „Rassismus“ und Antisemitismus“ zu unter­stützen.
Leider ist aber das Gegenteil der Fall:

1.) Kahane bezeichnete die weiße Bevölkerung Deutschlands als Problem, das durch „demographische Ausdünnung und Auflösung“ gelöst werden müsse.
2.) Die Komplizin Kahanes, die Frauensperson Marjan Parvand, nannte es eine „Pro­ble­matik“, dass es in Deutschland zu viele „BIO-DEUTSCHE“ gäbe und zwar konkret „weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern“.

Man stelle sich – um die ganze Verwerflichkeit dieser verbrecherischen Umtriebe erfas­sen zu können – vor, jemand würde allen Ernstes behaupten, auf der Krim gäbe es zu viele Russen, in Nordirland zu viele Iren, in Südtirol zu viele Deutsche, in den „Black Hills“ zu viele Sioux oder in Israel zu viele Juden.

Und dies wäre ein Problem, das man durch „demographische Ausdünnung lösen” müsse! Durch diese Äußerungen seiner führenden Vertreterinnen – Äußerungen, die einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden – hat der Verein „Amadeu Antonio Stiftung“ seine tatsächlichen, verbrecherischen Absichten, die in diametralem Gegensatz zu den vorgetäuschten Vereinszielen stehen, eingestanden:

Nämlich der indigenen Bevölkerung Deutschland (das Grundgesetz beschreibt unsere Ethnie mit dem Wort „Volksdeutsche“) um ihrer (weißen) Hautfarbe, ihrer biologischen Herkunft willen, wegen ihrer christlichen Religion und weil sie pro Paar immer noch ein bis zwei Kinder hätten, als Problem darzustellen, weshalb sie durch „demographische Ausdünnung“ (also gesteuerte Geburtenarmut und geplante kompensatorische Immi­gration) beseitigt werden sollte.

STRAFANTRAG

Dadurch haben die beiden Frauenspersonen, Anetta Kahane und Marjan Parvand, indem sie dem deutschen Volk nicht nur das Recht auf einen eigenen Staat und die freie Reli­gionsausübung absprachen, sondern auch dessen ethnischen und biologischen Fort­bestand zu verhindern anregten,

• das rassistische Verbrechen des Aufrufs zum Völkermord und der Verhetzung gegen eine durch ihre Hautfarbe, Abstammung, Muttersprache und Religion beschriebene Gruppe begangen.
• Und sie haben dieses Verbrechen an einer Minderheit dort begangen, wo die Volks­deutschen (im Sinne des Grundgesetzes) bereits in der Minderheit sind, wie in zahl­reichen Schulen und Stadtvierteln von Großstädten des Vaterlandes.

Ich beantrage daher, die beiden Verbrecherinnen wegen Fluchtgefahr, Verabredungs­gefahr und Wiederholungsgefahr unverzüglich in Haft zu nehmen und sie entsprechend der einschlägigen deutschen Gesetze anzuklagen.

Weiter beantrage ich, den Verein aufzulösen, sein Vermögen zu beschlagnahmen und unter den Mitgliedern nach weiteren Mittätern zu fahnden.

In diese Untersuchungen sind auch das deutsche Familienministerium und die aus­län­dische, US-amerikanische „Ford Foundation“ einzubeziehen.

Ich verweise auf Hintermänner (Hinterfrauen)!

Seitdem der Herr Finanzminister Schäuble öffentlich einbekannt hat, dass Deutschland nach 1945 seine Souveränität noch nicht wieder erlangt habe, gehört der Hinweis auf schädliche Steuerungsversuche der deutschen Politik durch den Verbündeten, USA, zur Bürgerpflicht und kann nicht mehr bloß als rechtsextreme „Verschwörungstheorie“ ab­getan werden.

Ich beantrage daher, der Generalbundesanwalt möge bei der Verfolgung des hier auf­gezeigten Genozid- Planes am deutschen Volk nicht nur der Spur zu Hintermännern und Hinterfrauen im „Familienministerium“, das diese kriminelle Vereinigung unter­stützt hat, nachgehen, sondern auch nach jenen Spuren suchen, die nach den USA führen.

Für diese Notwendigkeit spricht:

• Die kriminelle Vereinigung „Ford Foundation“ trägt nicht nur einen amerikanischen Namen, sie wird auch aus den USAunterstützt.
• Bereits im Zuge der Nachkriegsbehandlung Deutschlands wurde – wie die Hin­ter­lassenschaft des US-Außenministers Cordell Hull beweist – auf dem „Morgen­thau-Plan“ aufbauend eine Politik betrieben, die auf Geburten beschränkende Maßnahmen und damit auf eine „Ausdünnung“ der deutschen Bevölkerung abzielte.
• Die Memoiren von Altbundeskanzler Konrad Adenauer beweisen, dass die USA schon damals nicht an eine „Befreiung“, sondern an einem Genozid gegen das deutsche Volk als biologische Größe interessiert waren.

Ich zitiere aus Adenauers Erinnerungen 1945 bis 1953, erschienen in der Deutschen Verlagsanstalt Stuttgart, auf Seite 186:

„Ein besonders ernstes und wichtiges Kapitel … ist das deutsche biologische Problem. …… Es sind aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschecho­slowa­kei, Ungarn usw. … 13.3 Millionen Deutsche vertrieben worden.
7.3 Millionen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den Westzonen angekommen. 6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben.“

Ich, als volksdeutscher Österreicher, erwarte von Ihnen, Herr Generalbundesanwalt Harald Range, dass Sie das Netzwerk der Völkermörder, soweit diese deutsche Staats­angehörigkeit besitzen oder sich diese erschlichen haben, nach deutschem Gesetz anzuklagen.

Soweit sich die Drahtzieher aber im Ausland befinden, fordere ich Sie auf, dass Sie die Auslieferung derselben an denInternationalen Gerichtshof in den Haag verlangen mögen.
Ich ersuche Sie weiter, mich über den Stand der Ermittlungen auf dem Laufenden zu halten.

Würde die Verfolgung eines so eindeutigen und so schwerwiegenden Verbrechens unterbleiben, so gebe ich Ihnen zu bedenken, dass dadurch auch die Einwan­de­rungs­politik der Bundesregierung, die immer wieder auf den humanitären Charakter ihrer demographischen Zielsetzung zu pochen sucht,  vor aller Öffentlichkeit die für sich selbst beanspruchte Unschuld verlieren könnte.

Guten Tag, Herr Generalbundesanwalt!

Gerd Honsik

Hier geht es weiter im Text von Vera Lengsfeld:

Die Antifa darf weiter unbesorgt Bahnanlagen zerstören, Polizeistationen überfallen, sich mit den Beamten Straßenschlachten liefern, bei denen auch mal Reizgas, Buttersäure, Molotowcoctails und Steine eingesetzt werden. Wenig Angst vor dem Rechtsstaat müssen auch jene Schutzsuchenden haben, die wegen einer herausgerissenen Seite aus einem Umsonst-Koran einen Mitbewohner lynchen wollten und dabei 15 Menschen zum Teil schwer verletzten.

Eine Beraterin für die Netz-IM ( Anm. von uns: Julia Schramm, Ex-Piraten-Politikerin )  ist selbst aufgefallen wegen einer linksradikalen Hassmail, in der sie sich die erneute Zerstörung Dresdens gewünscht hat.

Anmerkung von uns:

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Wer sonst nichts über sie weiß mag sich über das Nachfolgende etwas wundern. Denn die oben genannten Attribute lassen kaum eine andere Vermutung zu, als dass man es mit einer politisch versierten, informierten, oder wenigstens mit dem öffentlichen Gespräch über Politik vertrauten Person zutun haben müsse. Nach einem Blick in Frau Schramms Twitter-Aktivität, die mehr als zehntausend Leser verfolgen, sieht alles etwas anders aus.

Frau Schramm hat ihre eigene Art der Aufbereitung des Zweiten Weltkriegs. In selbstausgerufenen “Twitterdemos” proklamiert die selbsternannte Marxistin und “Ministalinistin” in gereimten Slogans das, was sie vielleicht für einen gesunden Antifaschismus halten mag. “Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da!”, “Lasst es krachen, lasst es knallen – Deutschland in den Rücken fallen!” zählen zu den Slogans. Bei anderer Gelegenheit wurde die  Enttarnung eines gefälschten Blogs mit Antifeministischen Inhalten als “Stalingrad der Maskus” (d.h. der Maskulisten) bezeichnet.

Frau Schramms Provokationen mit Weltkriegsrhetorik erreichten nun am 17. Februar einen Höhepunkt. Anlässlich des Jahrestags der Bombardierung Dresdens, die zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 die Stadt zerstörte und mehr als zweiundzwanzigtausend Menschen das Leben kostete, twitterte Frau Schramm:

“Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland!”

“Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei!”

“Unschuldig war nur der Widerstand! Deutsche Täter sind keine Opfer!”

 

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Hier geht es weiter im Text von Vera Lengsfeld:

Das ist kein Problem für unseren Justizminister und die Mainstream-Medien. Wenn Maas 20.000 Dresdener Demonstranten zu geistigen Brandstiftern erklärt, die Schuld an allen rechtsradikalen Untaten hätten, die derzeit im Land verübt werden, ist das in Ordnung. Wenn in der Berliner Schaubühne im Stück „Fear“ Frauen wie die Publizistinnen Birgit Kelle und Gabriele Kuby oder Aktivistinnen wie Hedwig von Beverfoerde auf der Bühne symbolisch hingerichtet werden, ist das Kunst, auch wenn die Brandanschläge auf Autos und Büros der vorgeführten Frauen auf dem Fuß folgen. Ein Skandal ist aber, wenn Maas als schlimmster geistiger Brandstifter seit Goebbels und Schnitzler bezeichnet wird. Da wird nach dem Staatsanwalt gerufen und im Ernst gefragt, warum die Polizei nicht sofort eingeschritten ist. Die Polizei musste in einer Erklärung darauf hinweisen, dass in einem Rechtsstaat in so einem Fall erst der Staatsanwalt tätig werden muss, ehe sie in Aktion tritt.

Nicht nur Justizminister Maas kennt sich mit den rechtsstaatlichen Regeln nicht aus. Auch bekannte Fernsehgrößen wie Markus Lanz demonstrieren öffentlich, dass verdächtig ist, wer am Rechtsstaat festhält. Lanz attackierte den CSU-Politiker Ramsauer in seiner Sendung wegen dessen Unterscheidung von Kriegsflüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen. Als Ramsauer darauf hinwies, dass diese Unterscheidung unserem Rechtssystem entspräche, konterte Lanz, das wäre „arm“, sich darauf zurückzuziehen. Nach Meinung von Lanz & Co. leben wir in einem Gesinnungsstaat, wo Regeln nicht mehr gelten. In einem Gesinnungsstaat kann es keine Meinungsfreiheit geben, denn frei sind nur noch Äußerungen, die der herrschenden Gesinnung entsprechen.

In Deutschland 2015 wird immer häufiger die Nazikeule geschwungen, um Kritiker einzuschüchtern. Selbst Menschen auf der Straße senken die Stimme, wenn sie sich zur Flüchtlingspolitik der Kanzlerin äußern, deren Folgen sie jeden Tag mehr zu spüren bekommen. Über Kriminalität von Asylsuchenden zu sprechen, ist nicht erlaubt. Nur nicht zu vertuschende größere Delikte schaffen es bis in die Lokalzeitungen. Nur ein zweifacher Angriff auf eine Kassiererin mit der Machete in Freiberg/Sachsen findet kurz bundesweite Beachtung. Umgekehrt werden selbst rein verbale Ausfälligkeiten gegen Asylbewerber bundesweit berichtet. Auch Vergewaltigungen werden verschwiegen, wie kürzlich in Herford. Dort wurde eine Helferin von einem jungen Flüchtling so vergewaltigt, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. In der Mitteilung der Polizei las man allerdings, sie hätte sich erfolgreich wehren können. Das ist Irreführung der Öffentlichkeit.

In Deutschland 2015 gibt es keine Gleichheit vor dem Gesetz mehr. Es gibt Regeln, die von der Bevölkerung eingehalten werden müssen, von den Zuwanderern aber missachtet werden dürfen. Das ist das Ende des Rechtsstaates.

 

Justizminister Maas führt Gesinnungsschnüffelei ein!

Merkel und Maas führen Stasi-Methoden ein!

Nun ist es amtlich! Noch knapp 24 Stunden trennen uns bei Facebook von der Diktatur des Staates. Jedwede Kritik an der Politik Merkels oder den sogenannten Flüchtlingen, die in Wahrheit Invasoren, Wirtschaftsflüchtlinge, Asylbetrüger und Scheinasylanten sind, wird gnadenlos gelöscht. So zumindest der Plan.

Die Schlachtrösser der Stasi ziehen wieder in den Krieg!

Und als Leiterin der von Justizminister Maas extra dafür gegründeten Task Force wurde mit Anetta Kahane ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Spitzelin berufen, besser bekannt als Stasi-IM-Victoria.

Für ihre Arbeit als Stasi-Spitzel wurde sie von ihrem Führungsoffizier in den höchsten Tönen gelobt. Diese Arbeit kann sie, wenn es nach Heiko Maas und Facebook geht, nun bald wieder aufnehmen. 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung sollen sich nun die ehemaligen DDR-Bürger und mit ihnen ihre westdeutschen Brüder und Schwestern wieder von alten Stasi-Kadern überwachen lassen. Dass es dabei nicht bei vermeintlichen „Hassbotschaften“ bleiben wird, sondern womöglich jeder zeitgeistkritische Kommentar als „Hassbotschaft“ gewertet wird, steht zu befürchten.

Deutschland im Jahr 2015 – Schritt für Schritt der Diktatur entgegen.

Über Anette Kahane alias IM-Victoria, deren Eltern  Max Kahane (Journalist) und Doris Kahane (Künstlerin) jüdischstämmige Kommunisten waren, steht in Wikipedia: „Von 1974 bis 1982 arbeitete sie unter dem Decknamen „Victoria“ als Inoffizieller Mitarbeiter des Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Laut Berliner Zeitung notierte ihr Führungsoffizier Mölneck zu Beginn ihrer Tätigkeit für das MfS, dass sie bereits beim zweiten Treffen „ehrlich und zuverlässig“ berichtet und auch belastet“ habe.“ IM “Victoria” berichtete ihrem Führungsoffizier über Bekannte, die sie im privaten Rahmen aushorchte – während einer Faschingsfeier, einer Hochzeit, eines Konzerts oder eines Stadtbummels. Mit ihren Angaben belastete Kahane Dutzende Personen aus ihrem unmittelbaren Umfeld, darunter viele Künstler. Sie berichtete über einen ZDF-Reporter, mehrere Studenten von West-Berliner Universitäten und vor allem über in der DDR lebende Ausländer.

Für schwedische Medien ist sie daher eine „Stasi-Veteranin“. In Deutschland steht sie ehrenvoll im Kampf gegen Rechts. Um Hass-Sprache zu erkennen, verbreitet sie im Namen der Stiftung, die sie diesmal bezahlt, Indikatoren für „rechte Gesinnung“. Und genau da sieht man, mit welcher Zielrichtung: „Rechts“ im Sinne der Ausgrenzung und Verfolgung ist auch, wer sich gegen den Euro äußert oder sich über Kindesmißbrauch empört. Das Bekenntnis zur Währungsunion entscheidet über die weitere Akzeptanz. Kritik an Milliardengeschenken oder eine generelle Kritik – alle sind Nazis. Und man spürt die Immunisierungsstrategie der Grünen gegen den Vorwurf, sie hätten Kindesmißbrauch in ihren frühen Reihen nicht geächtet und politisch legalisieren wollen: Wer dies kritisiert, kann nur ein Nazi sein. Doch über die Stiftung und ihre Protagonisten findet man kaum eine kritische Stimmung in deutschen Medien – der Kampf gegen Rechts rechtfertigt jedes Mittel, und wie einen Kometenschweif zieht die Anti-Facebook-Aktion von Heiko Maas die übelsten Antidemokraten hinter sich her und verschafft ihnen neue Reputation. Frau Kahane und ihre Stiftung sollen Teil der Taskforce zur Kontrolle der virtuellen Medien werden. Die Wirklichkeit überholt jede Vorstellung.

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Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat beklagt, in den östlichen Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, kritisierte Kahane nach einem Bericht des Tagesspiegel.

Gleichzeitig gebe es einen Strukturwandel, durch den ganze Gegenden entvölkert würden. „Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und einen neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell.“ Laut Kahane sei es „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

CDU-Abgeordneter: Kahanes Äußerungen sind rassistisch

Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) habe zur Wiedervereinigung gesagt, nun wachse zusammen, was zusammen gehöre. Er habe damit aber nur die weißen Deutschen gemeint, bedauerte die Stiftungs-Vorsitzende. „Das hat einen nationalistischen Auftrieb ausgelöst. Ein paar Millionen andere wurden glatt vergessen. Wenn damit jetzt Schluß wäre, fände ich das ausgezeichnet.“

Kahane bezog sich mit ihrer Forderung auf eine Anregung des baden-württembergischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der sich dafür ausgesprochen hatte, Asylbewerber nicht mehr nur nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel in Deutschland zu verteilen, sondern vor allem die östlichen Bundesländer stärker in die Pflicht zu nehmen.

Die gebürtiger Ost-Berlinerin Kahane warnt seit Jahren vor vermeintlichen rechtsextremistischen und antisemitischen Umtrieben. Entsprechende Einstellungen reichten ihrer Ansicht nach bis in die „Mitte der Gesellschaft“. Kahanes Stiftung ist einer der Hauptakteure im staatlich finanzierten „Kampf gegen Rechts“. Dabei arbeitet die Einrichtung auch mit linksextremistischen Initiativen. allen voran der linkskriminellen ANTIFA,  zusammen und unterstützt diese mit Fördermitteln.  Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, eine linkskriminelle Schlägerbande, die bei jeder Demo, zuletzt nun in Leipzig, vermummt auf Polizisten einprügelt, wird von der Amadeu Antonio Stiftung unterstützt und diese Stiftung wurde von Justizminister Maas auserkoren, das Internet nach Hasskommentaren gegen Flüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten, Islam und Islamisten zu durchforsten. Wohin das führen wird, sieht man an dem nachfolgenden Screenshot, der als Rechtsradikal eingestuft wurde. Lächerlicher geht es kaum noch:

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Eigentlich wollte Kahane 2003 Ausländerbeauftragte Berlins werden. Ihre Ernennung durch den damaligen rot-roten Senat scheiterte jedoch, als Kahanes Stasi-Vergangenheit bekannt wurde. Sie hatte unter dem Decknamen „Viktoria“ als Inoffizielle Mitarbeiterin für das Ministerium für Staatssicherheit jahrelang Kommilitonen bespitzelt.

Zu ihrem „Team“ bei der ultralinken Amadeu-Antonio-Stiftung und nun wohl auch bei der von Maas ins Leben gerufenen Task Force gegen Rechts gehört auch die EX-Piratin Julia Schramm.

Ausgerechnet Julia Schramm, die ironischerweise in Sachen »hate speech« für die Amadeo-Antonio-Stifung arbeitet, obwohl sie u. a. Anfang 2014 selbst mit hasserfüllten Tweets aufgefallen ist. 

Sei es in #Bombergate oder in den internen Auseinandersetzungen der Piratenpartei: Ihre verbalen Ausfälle sind fast schon legendär. Andere Mitglieder der Piratenpartei haben die Ausfälle mit Screenshots dokumentiert und sie wurden auch in der Presse erwähnt: etwa im Berliner Kurier, in Telepolis und in der taz. 

Kurze Rückblende:

Bei #Bombergate ging es darum, dass Julia Schramm je nach Lesart die Dresdner Bombenopfer vom 13. Februar 1945 als »Kartoffelbrei« verhöhnt oder im traditionell antideutschen Kontext »Bomber-Harris! Do it again!« den Dresdnern ein neues Bombardement auf den Hals gewünscht hat.

Frau Schramm schrieb damals u. a.:

»Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei!« Auf welche Weise man den Satz auch interpretiert: Es ist Hassverbreitung gegen Deutsche und gegen Deutschland

 

 

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(…) Julia Schramms zynische Aussagen vom 13. Januar 2014 über das Töten von Babys im Mutterleib bis zum Tag der Geburt kann man als »hate speech« gegen die denkbar schwächsten Menschen interpretieren: Ein noch ungeborenes Kind am Tage der Geburt ist zweifellos ein Mensch und selbst wenn die Mutter das Kind nicht haben will, könnte sie es problemlos zur Adoption freigeben.

Wie kann ein Justizminister so naiv oder auf dem linken Auge derart BLIND sein, dass er Frauen wie Anetta Kahane und Julia Schramm in seine Taskforce gegen Rechts berufen hat?

Kampagnen- und Bekenntnisjournalismus, dazu die Jagd auf Andersdenkende durch die Ewig-Gestrigen – kein gutes Bild, das deutsche Medien abgeben. Kann sich das noch bessern? Erste Anzeichen sind in Sicht. Die Redaktionen werden mit Protestbriefen überschwemmt, denn die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung und den Fakten ist mit Händen zu greifen. Verlage berichten von massiven Abo-Kündigungen; selbst beim gebührenfinanzierten ZDF und ARD sind Absetzbewegungen spürbar. Aber Vertrauen ist schneller verspielt als erarbeitet. Damit wird die Flüchtlingskrise auch zur Medienkrise.

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Das wir keine Demokratie mehr sind, mit einer Meinungsfreiheit, ist ja bekannt. Nun sollen auch die sozialen Netzwerke mit einsernem Besen gegen anständige Deutsche Patrioten vorgehen. Frau Merkel möchte IHR Ding, ohne Kritik von besorgten oder auch nur andersdenkenden Bürgern, durchziehen. Dazu gehört nun auch das Kritik-, oder böse gesagt, Hetzverbot unter dem Deckmantel des lächerlichen und absurden Volksverhetzungsparagrafen ( § 130 Strafgesetzbuch ), den es in so gut wie in keinem anderen Land auf der Welt gibt.

Bezeichnenderweise gilt dieser Paragraf dann nicht, wenn Islamisten in Deutschland gegen uns Deutsche hetzen. Dann redet sich unsere Politik und Justiz damit raus, dass WIR DEUTSCHE ja im eigenen Land keine Minderheit wären. Ausländer dürfen also ungestraft gegen uns Deutsche hetzen.

Und bezeichnenderweise haben Merkel und Maas natürlich auch keine Task Force gegen Linkskriminelle und GRÜNE gegen deren alltägliche Hetze im Internet gegen und Deutsche und gegen Deutschland ins Leben gerufen.

Im Gegenteil, sie schauen weg, wenn die AfD und deren Parteiführung von den linkskriminellen der ANTIFA bedroht wird, welche auch Vermieter, Gastwirte und Hotelbesitzer ganz offen einschüchtern und bedrohen, damit diese nicht an die AfD und deren Führungspersonal vermieten.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article149971122/AfD-Gegner-bedrohen-Hotels-Petry-bekommt-keine-Wohnung.html

DDR 2.0 lässt jetzt endgültig grüssen. SIE haben es ja von der Picke auf gelernt.

kahane5

 

Hier wird daher zukünftig nur noch heile Welt sein. Als Beispiel sei einmal der Ausdruck….“die Islamisierung von Deutschland“..usw, wäre also schon nicht mehr rechtens und würde gelöscht. Nur gut, das es noch Netzwerke gibt, die nicht IHREM Zensus unterliegen. Die Presse ist bereits Mundtot, nun auch der Bürger in seinen Netzwerken. Hat SIE sich schön ausgedacht. Nur inwieweit der Bürger das mitmacht, bleibt abzuwarten. Es ist daher nicht verwunderlich, das solcherart staatlicher Gängelung, in Verbindung mit einer zügelloser Asylpolitik, zu einem Rechtsruck führt. Frau Merkel wundert sich, ja sie ist sogar bestürzt, ob der Rechten Gewalt. Das sehe ich ein wenig anders. Was mich beunruhigt, ist die Gewalt des linken, immer noch Salonfähigen, Pöbels. Siehe Leipzig. Da war kein Rechter. Gerne hätte man es den Rechten in die Schuhe geschoben, doch es kam anders. Erst bezahlt man linke Schlägertrupps, karrt sie sogar zu Demos und nun wird es ein Selbstläufer. Die Büchse der Pandora wohl etwas weit geoffnet worden. Egal, genug der Worte, es hat eh keinen Sinn mehr hier. Die wenigsten begreifen sowieso, was hier in diesem Land abgeht. Wie sage ich immer, lasst sie fähnchenschwenkend, klatschend und lachend in die Kreissäge springen. Was stört es mich. Es wird sehr viel von Toleranz geredet und geschrieben, doch kaum vertritt man eine Meinung, die einigen Liebmenschen nicht so passt, ist es aus mit der Toleranz. In meinen Augen nur Toleranz-Gefasel. Und liebe Freunde, passt auf was ihr demnächst schreibt. Die Möglichkeit, der Denunziation, soll erleichtert werden, vielleicht sogar mit einem eigenen Link und anonym. Der Denunziant erblüht dann zu alter DDR Pracht, oder soll ich sagen, wie auch weiland im 3. Reich.

blockwartgesucht

Dann schwärzt mal schön an, viel Spass dabei. Ich für meinen Teil sage Gute Nacht, schlaft schön und denkt mal drüber nach.

Noch ein guter Rat zum Schluss:

Wenn man euch Hetze gegen den Islam oder gegen Wirtschaftsflüchtlinge vorwerfen sollte, dann weist süffisant auf die Hetze diverser Politiker und Politikerinnen gegen uns Deutsche und unser Vaterland hin – siehe unten:

https://1truth2prevail.wordpress.com/2014/06/07/unverfalschte-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen-in-der-brd-uber-das-deutsche-volk/

 

Das Ziel der NWO ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90; Intelligent genug um zu arbeiten, dumm genug um nicht zu verstehen.

Merkel und ihre Regierung wollen uns Deutsche ausrotten:

 

https://www.youtube.com/watch?v=A7fq_DZ6wUo

Das Thema des Buches “Der letzte Akt” von Richard Melisch ist die “Globalisierung” und befasst sich mit den Büchern von Barnett, die wohlweislich nicht auf Deutsch erschienen.

Die Ziele der NWO sind:

Globalisierung: Unter diesem scheinbar harmlosen Begriff verbirgt sich der wohl ungeheuerlichste Vorgang der bekannten Geschichte, nämlich die geplante Machtergreifung durch eine kleine Clique von Profiteuren. Das Endziel ist “die Gleichschaltung aller Länder der Erde”, wie man auf Seite 70 erfährt.

Das soll durch eine Vermischung der Rassen erreicht werden mit dem Ziel einer “hellbraunen Rasse” in Europa (Seite 66). Dazu soll Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen (Seite 43). Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90; Intelligent genug um zu arbeiten, dumm genug um nicht zu verstehen.

Sie sollten sich mal diesen Herrn zu Gemüte führen: Prof. Thomas P. M. Barnett! Er ist Bilderberger und Autor von: „The Pentagons New Map – War and Peace in the 21. Century“ sowie „The Pentagons New Map – Blueprint for Action“ Diese Bücher erschienen 2004 im Verlag Berkley Books, New York.

Barnett studierte politische Wissenschaften an der Harvard Universitat, gait in den USA Ende der 90er Jahre als einer der bedeutendsten Strategieforscher, war Professor am U.S: Naval War College (Marine-Kriegsakademie) zu Newport, Rhode Island. … Seinen weiteren Werdegang beschreibt er (S. 196) wie folgt: „Falls ich bei der Schöpfung einer neuen Weltordnung mitwirken wollte, mußte ich erst verstehen lernen, wie diese Welt im wirtschaftlichen Sinne funktionierte.

Anfang 2000 wird der Autor von der angesehenden Wall Street Firma Cantor Fitzgerald – diese hat im selben Jahr funfzigtausend Milliarden Dollar bei Wertpapier -und Wahrungsspekulationen umgesetzt – eingeladen, ein Forschungsprojekt zur Ausarbeitung neuer Regeln und Strategien zur weltweiten Umsetzung der globalen Wirtschaftsordnung zu leiten, an dem Wissenschaftler, fuhrende Militars, gewichtige Vertreter der Wall Street und „Tnink Tanks“ (Denkfabriken) teilnehmen sollten.

Das soll durch eine Vermischung der Rassen erreicht werden mit dem Ziel einer “hellbraunen Rasse” in Europa (Seite 66). Dazu soll Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen (Seite 43). Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90; Intelligent genug um zu arbeiten, dumm genug um nicht zu verstehen.

Weiter sagt er: „Wer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäß. Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen , dass die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikuItureII als auch multirassisch sein muß. Sofern sie nicht von Kraften im Innersten des CORES (Kern = Bilderberger,CFR etc)heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. ..Jawohl“ bekennt Barnett, „ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Legt Sie um!“
(Kultur versus MATRIX, von Richard Melisch, Deutsche Geschichte, 4/2007, S.8f., Die Kriegserklarung der Globalisierer an alle Volker der Welt).

Die europäischen Länder würden niemals mehr als Konkurrenten auftreten, eine tausendjährige Kultur würde vernichtet werden. Für alle, die diesen Zielen entgegentreten, haben die Globalisierer eine einfache Lösung: “Kill them”, so erfährt man es immer wieder, z.B. auf Seite 51, Seite 67 oder Seite 111. Geradezu die Sprache verschlägt es dem Leser, wenn er auf Seite 196-197 erfährt, dass in der EU-Verfassung ein Schießbefehl gegen eigene renitente Bürger steht!

Diese sowie zahlreiche andere Aussagen sind eindeutig belegt, oft durch eben den Verweis auf die Bücher von Thomas Barnett, Militärprofessor und Regierungsberater. Zusammen mit seinen Hintermännern fühlt er sich seiner Sache offenbar so sicher, dass er sich in einem seiner Bücher ganz offen zu dieser Umvolkung bekennt!

Die Frage ist, wann haben wir Politiker und wann haben wir Massenmedien die sich dieser Entwicklung entgegen stellen und die Antwort lautet gar nicht, die Hochfinanz kann sowohl die Massenmedien, als auch die Politiker als ihr Eigentum betrachten, viele sprechen auch davon, dass es sich um „Marionetten der Hochfinanz” handelt!
Früher hatten wir Dichter und Denker, heute haben wir Merkel, Gabriel und Schäuble . Grotesker und eklatanter kann der Unterschied doch gar nicht mehr aufgezeigt werden, um die Clique der „Marionetten der Hochfinanz” noch zu vervollständigen, vielleicht noch die Erwähnung, dass Merkel, Westerwelle, Özdemir, Trittin oder Olaf Scholz beispielsweise an geheimen Treffen der Hochfinanz der Bilderberger gesichert teilgenommen haben und nur deshalb auch ihre Positionen belegen, allerdings fordert die Hochfinanz auch gerne ein „return investment”, ein Einlösen Ihrer Schuld, und diese Schuld ist der Verrat an den Interessen des eigenen Volkes.
Apropos Verschwörungtstheorien: Beispielhaft seien hier 2 Männer genannt, die eine Verschwörung ahnten und diese Ahnung mit dem Leben bezahlten.

Der eine war John F. Kennedy, der am 27.04.1961 auf einer Versammlung amerikanischer Zeitungstycoone folgendes sagte:

Denn wir haben es mit einer monolithischen und rücksichtslosen weltweiten Verschwörung zu tun, die sich hauptsächlich auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einflußbereichs stützt – auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt freier Wahlen, auf Einschüchterung statt Selbstbestimmung, auf Guerilllas in der Nacht anstatt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches beträchtliche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer eng geknüpften, hocheffizienten Maschinerie verstrickt hat, die diplomatische, geheimdienstliche, ökonomische, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.

Was mit ihm passierte ist wohl jedem bekannt.

Unbekannter dürfte das Schicksal jenes Mannes sein. Der US-Kongressabgeordnete Larry P. McDonald sagte 1982:

„Der Drang der Rockefellers und ihrer Verbündeten ist es, eine Weltregierung zu kreieren, welche Kapitalismus und Kommunismus vereint – unter ihrer Kontrolle. Eine New World Order. Meine ich eine Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt davon, dass so ein Plan existiert. Die Eliten planen es, und ihre Absichten sind unglaublich bösartig.“

McDonald ist ums Leben gekommen am 1. September 1983 beim Abschuß von „KAL-007“, einem koreanischen Passagierflugzeug, das sich angeblich aus Versehen in den Luftraum der Sowjetunion verirrt hatte. Er wollte Ende diesem Jahr Beweise für seine Behauptung beibringen.

HAVE A NICE DAY

Über 2.000 Linkskriminelle Faschisten greifen in Leipzig die Polizei an

Quelle:  Michael Mannheimer, 13.Dezember 2015

Ganze 200 Rechte Demonstranten mussten von der Polizei gegen über 2.000 gewaltbereite Linke „Gegendemonstranten“ geschützt werden.

Der Kampf gegen den Terror von Rechts ist in Wirklichkeit eine Ablenkung des systematischen Terrors der Linken, den diese seit Jahrzehnten in Deutschland ausüben. Musterbeispiel der Art und Weise, wie dieser Terror von den linken Medien getragen, unterstützt und nach außen verbrämt wird, ist die geradezu skandalöse Überschrift der von den Linken übernommenen dpa: Angesichts bürgerkriegsartiger Zustände, die sich im Laufe einer angemeldeten Demonstration der Partei „Die Rechte“ enttwickelten, titeltdpa, bewusst die Wahrheit verfälschend: „Schwere Krawalle bei Neonazi-Demonstration in Leipzig“. (s.u.a. hier)

dpa-Meldung schiebt den Straßen-Terror implizit den Rechten zu

Im gesamten anschließenden Text dieses von Dutzenden deutschen Zeitungen übernommen Textes geht nur für Insider hervor, dass die Gewalt von Links – und zwar ausschließlich davon – ausging. Weder wird die terroristische antifa beim Namen genannt, noch der „Schwarze Block“ als solcher beschrieben. Im Gegenteil. Diese beiden, von linken Parteien und  Gewerkschaften seit Jahrzehnten hochgepäppelten linksterroristischen Kampfbünde, werden im dpa-Bericht als „Gegendemonstranten“geadelt. Lediglich ein einziger Satz weist den Leser auf die Wahrheit des Geschehens hin: „Am Rande einer Neonazi-Demonstration in Leipzig ist es zu schweren Ausschreitungen zwischen linken Gegendemonstranten und der Polizei gekommen.“

Oben: Video von Reptil-TV zeigt die Gewalt der Linken

Seit Jahren überziehen linke Autonome unseren Staat mit Terror. Medien verschwiegen dies in stiller Solidarität mit den Linksfaschisten

Wer diesen überliest oder nicht aufmerksam genug verfolgt, muss bei diesem Artikel zur Ansicht gelangen, dass es die Rechten waren, die den Terror veranstalteten. Verlogen die von der dpa zitierte Aussage des Leipziger Oberbürgermeisters Burkhard Jung (SPD), der die  Ausschreitungen „schockierend“ nannte – und gleichwohl verschwieg, dass der von ihm monierte „offene Straßenterror“ hausgemacht war. Großgezogen und hochgepäppelt nämlich von auch seiner Partei, die sich – wo immer möglich – mit den antifa-/schwarzer Block-Linksfaschisten solidarisiert.

Seit Jahren führen die linken Gewalttaten die Polizei-Statistiken an. Weit vor der Gefahr des Islam, und weit vor der rechten Gefahr. Medien machen um diese Erkenntnis stets einen großen Bogen.

Offener Brief an alle Bahnsteigklatscher und naiven Refugees Welcome Rufer!

An alle Geisteskranken, welche Invasoren als „Flüchtlinge“ bezeichnen und mit bunten Willkommensplakaten dem importierten Tod Beifall klatschen.

An Dich, der/ die du heuchlerisch Betroffenheit bekundest und Trauerbeiträge mit „Gefällt mir“ markierst.

Jetzt heulst du wieder, du Mittäter. ‪#‎parisattacks‬

Ja, du bist schuld. Mit deinem kreativen Facebook-Gedenkbild und deinen „Ruht-in-Frieden“-Sprüchen. Du mitsamt deiner ganzen „jetzt-heißt-es-Zusammenstehen“-Fraktion der Ex-Je-suis-Charlie-Abteilung. Du, der jetzt davon spricht, diesen traurigen Vorfall „ja nicht zu instrumentalisieren“. Der sonst immer von „Einzelfällen“ spricht. Du Toleranzfetischist und Realitätsverweigerer mit deinem „Nicht-der-Islam-und-nicht-die-Ausländer-sind-das-Problem“-Gelaber.

Stimmt, du bist das Problem. Wer Einwanderung säht, erntet Terror. Wer „Refugees Welcome“ schreit, bekommt Tote. Im Mittelmeer und in Paris.

Offene Grenzen, Pazifismus und deine Willkommenskultur sind der Nährboden für ethnische und ideologische Gewalt gegen uns Europäer. Du schwelgst in deinen Träumen an eine rosarote Traumwelt aus Zuckerwatte, in der jeder jeden liebt und Gleichheit den Überbau zu eurer „Vielfalt“ bietet. Irgendwo zwischen dem Kapital und der TAZ liegt dein romantisches Manifest für Frieden. Nein, du hast kein Anrecht darauf, den Angehörigen der Toten in Paris dein Mitleid auszusprechen. Der Mörder hat auf der Beerdigung des Opfers nichts zu suchen. Und du bist Täter.

Jedes von Ausländern vergewaltigte Mädchen geht auf deine Kappe. Jeder erschlagene Familienvater. Jede erschossene Mutter. Jeder alte Mann, der in der U-Bahn totgetreten wurde. Jede Großmutter, die zuhause überfallen und gequält wurde.

Du hast die Mörder doch am Bahnhof unter Jubel empfangen und alljene bespuckt, die nicht in den Jubel einstimmen wollten. Wahnhaft und getrieben von der Sehnsucht eine Projektionsfläche für deinen Selbsthass zu finden, den du für dich und alles Europäische, Weiße und Deutsche empfindest. Bei jedem ach so gut gemeinten Abschiedsgruß, den du durch die sozialen Medien jagst und im Bekanntenkreis zum Besten gibst, ballen sich unsere Fäuste. Wir würgen deine Anteilnahme wie Galle hoch. Du Heuchler!

Wer war denn der Meinung, dass Assad gestürzt gehört?
Wer hat damit zur Destabilisierung Syriens beigetragen?
Wer hat denn den Überfall auf Libyen und die Ermordung Gaddafis bejubelt?
Wer hat dadurch zur Einwanderungswelle beigetragen?
Wer verehrt denn die Vereinigten Staaten?
Wer steht damit an der Seite des IS und des Terrors?
Wer hetzt denn gegen Pegida und jede einwanderungskritsche Gruppe?
Wer fordert seit Jahrzehnten offene Grenzen?
Wer fordert seit Langem die Entwaffnung des Volkes?
Wer wollte denn das Heer und die Grenzzäune abbauen?                               Wer unterstützt denn die linkskriminelle ANTIFA?

Du!

Egal was du sagst, machst und wie viele Tränchen jetzt aus deinen Augen kullern. Es ändert nichts. Du bist schuld.

Wir, die wir seit Jahren, als Rufer ins Dunkel, die Wahrheit hochhalten und uns gegen die Überfremdung Europas ausgesprochen haben, sprechen den Angehörigen der Opfer unser ehrliches und tiefstes Mitgefühl aus. Wir dürfen das. Wir haben solche Anschläge vorausgesagt. Wir wollten sie verhindern.

Und SCHEISS auf dein „pray for paris“ Gelaber!

PAY FOR PARIS!

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Jenaer Stadtjugendpfarrer Lothar König bei von ANTIFA verursachter Straßenschlacht in Leipzig zum wiederholten Male wegen Aufruf zum schweren Landfriedensbruch in Gewahrsam genommen

Hier in diesem Artikel erfahrt ihr aufschlussreiche Informationen über den gestern bei den von der linkskriminellen ANTIFA in Leipzig verursachten Straßenschlacht  wegen schweren Landfriedensbruch in Gewahrsam genommenen Jenaer Stadtjugendpfarrer Lothar König. Der „Kirchenmann“ ist „Wiederholungs- und Intensivtäter“!!!!! Er tritt immer wieder bei Demonstrationen, nicht nur in Jena, sondern auch in Dresden und Leipzig, an der Seite der linkskriminellen ANTIFA auf. Sozusagen als Wolf im Schafspelz, der vorgibt, zur friedlichen Demonstration ( hahaha…alleine schon das Wort „friedlich“ in Verbindung mit der linkskriminellen ANTIFA ist ein Witz ) aufzurufen, in Wirklichkeit aber zum schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen die Polizei aufruft.

Der 1954 geborene Lothar König begann 1975  eine Ausbildung als evangelischer Diakon in Eisenach. Nach deren Abschluss studierte er evangelische Theologie in Erfurt und Jena. König wurde Pfarrer der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen.

Ab 1986 war er Pfarrer in Merseburg. Hier engagierte er sich mit seiner Jungen Gemeinde gegen die DDR-Staatsmacht und organisierte die dortigen Montagsdemos mit. Das Ministerium für Staatssicherheit legte über ihn eine umfangreiche Akte mit Abhörprotokollen an. Später wurde König Jugendpfarrer in Jena und führte nach dem Mauerfall die Junge Gemeinde weiter. 

Die Justiz ermittelte 1996 gegen König wegen Drogenhandels; es gab eine Razzia im Jugendtreff JG Stadtmitte. Man konnte König aber damals nichts nachweisen.

Seit 2004 sitzt König im Stadtrat – anfangs für die Grünen und seit November 2006 für die Fraktion „Bürger für Jena“. Seine Tochter ist die thüringische Landtagsabgeordnete der Linken Katharina König.

Erste Verhaftung wegen Verdacht auf schweren aufwieglerischen Landfriedensbruch 2011:

König nahm mit seinem Dienstfahrzeug, einem älteren VW-Bus, an den Gegendemonstrationen der Linken Szene gegen die alljährlich stattfindende Versammlung von Rechtsextremisten am 19. Februar 2011 in Dresden teil. Ca. 3000 Rechtsextreme waren gekommen, um friedlich zu demonstrieren. Ihnen stellten sich unterschiedlichen Angaben zufolge zwischen 12.000 – laut Polizei – und mehr als 21.000 Menschen in den Weg. Als Pfarrer und Seelsorger hatte König damals angeblich Jugendliche der Jungen Gemeinde Jena begleitet. In wirklichkeit handelte es sich bei den von König begleiteten Jugendlichen um der ANTIFA JENA zuzurechnenden Personen.

Rund ein halbes Jahr später kritisierte er im Nachrichtenmagazin Der Spiegel die Rolle der sächsischen Polizei bei den Dresdner Krawallen. Besonders monierte er den Umstand, dass die Polizei während der von Seiten der linksextremistischen Szene ( ANTIFA ) teils brutal geführten Auseinandersetzungen um die Neonazi-Demo  rund eine Million Handydaten erfasst hatte (Funkzellenabfrage). Sie führten anschließend zu mehr als 600 Ermittlungsverfahren gegen Personen aus der linksextremistischen Szene.

Wenige Tage nach seiner Kritik an der sächsischen Polizei, am 10. August 2011 gegen sechs Uhr, durchsuchte diese zusammen mit Ermittlern der Staatsanwaltschaft Dresden die Amts- und Wohnräume Königs im thüringischen Jena. Das rund 30 Mann starke Aufgebot beschlagnahmte einen Computer, Unterlagen und seinen VW-Bus, welcher als „schweres Tatwerkzeug“ gewertet wurde.

Die Staatsanwaltschaft Dresden warf dem Pfarrer „schweren aufwieglerischen Landfriedensbruch“, Nötigung und Strafvereitelung vor. Als Fahrer und Halter des VW-Busses soll König während der Demonstrationen und anschließenden Krawalle in Dresden zu Gewalt aufgerufen haben. Laut Staatsanwalt sei aus seiner Lautsprecheranlage auf dem Autodach in einer Menschenmenge unter anderem gerufen worden: „Deckt die Bullen mit Steinen ein“. Aus anderer Quelle hieß es, es sei zu hören gewesen: „Steine auf die Bullenschweine“.

König soll laut Staatsanwaltschaft zudem versucht haben, ein Einsatzfahrzeug der Polizei von der Straße zu drängen. Im Verlauf des Vorfalls seien mehrere Steine auf Polizeiwagen geflogen. König habe Verdächtige in sein Auto aufgenommen und versucht, vor der Festnahme zu schützen.

Jugendpfarrer König bestritt die Vorwürfe und sprach vom Gegenteil: Er habe mit dem Gemeindefahrzeug seinen Einfluss geltend machen und zur Deeskalation beitragen wollen. Er habe dazu eine Kundgebung angemeldet und genehmigt bekommen.

Am Tag der Durchsuchungsaktion versammelten sich 600 Menschen zu einer spontanen Solidaritätsdemonstration vor dem Jugendtreff JG-Mitte. In Reden kritisierten zahlreiche Prominente aus Politik und Zivilgesellschaft das Vorgehen der sächsischen Polizei.

Quasi die gleichen Parteien und Politiker, die bis heute die linkskriminelle ANTIFA finanziell und logistisch unterstützen, vor Strafverfolgung beschützen und sie als Schlägertruppe gegen friedliche PEGIDA-Demonstranten und gegen Wahlveranstaltungen der AfD und NPD benützen, stellten sich damals schützend vor Jugendpfarrer König.

Vor allem das umstrittene Vorgehen der sächsischen Beamten erweckte bundesweit bei Kommentatoren negative Reaktionen. Das antifaschistische Bündnis Nazifrei! – Dresden stellt sich quer sieht in der Razzia, wenige Tage nachdem König sich in einem Spiegel-Interview kritisch zu den Ermittlungen in Dresden geäußert hatte, einen Einschüchterungsversuch. Der damalige thüringische Justizminister Holger Poppenhäger (SPD) bezweifelte die erforderliche Einbindung der thüringischen Behörden und sieht ein großes Informationsdefizit.

Ilse Junkermann, Bischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), äußerte sich „bestürzt“ über das Vorgehen der sächsischen Polizei gegen König. Sie nannte die Durchsuchung seiner Dienstwohnung und die drohende Verletzung des Seelsorge-Geheimnisses „skandalös“. Die Präsidentin des Landeskirchenamts der EKM, Brigitte Andrae, reichte Beschwerde beim sächsischen Justizminister Jürgen Martens (FDP) ein. Sie sagte dazu, es gehe um die Frage der Verhältnismäßigkeit, es sei „höchst bedenklich“, wenn der verfassungsrechtliche Vertrauensschutz für kirchliche Räume und Amtsträger missachtet werde.[14]

Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen), Bundestagsvizepräsidentin aus Thüringen und Präses der EKD-Synode, reichte zusammen mit ihrer sächsischen Fraktionskollegin Monika Lazar einen Katalog mit Fragen an die Bundesregierung ein. Beide wollten wissen, ob die Durchsuchungsaktion rechtens gewesen sei. Außerdem fragten sie, ob es mit der Wahrung des Berufsgeheimnisses zu vereinbaren sei, wie sich die Staatsanwaltschaft verhalte. Zudem wollten sie wissen, ob die Polizei des einen Landes (Sachsen) in anderen Ländern (hier Thüringen) oftmals autonom aktiv werde.

Über diese Frage der Zuständigkeit von sächsischen Beamten in Thüringen streiten die beiden Freistaaten. Thüringens JustizministerHolger Poppenhäger und Vize-Regierungschef Christoph Matschie (beide SPD) forderten eine Stellungnahme Sachsens. Es habe einen richterlichen Beschluss für die Durchsuchung gegeben, betont die sächsische Seite, und die Dresdner Staatsanwaltschaft wies darauf hin, dass sie das Recht habe, im gesamten Bundesgebiet tätig zu werden. Weiter gab sie an, dass sie das Seelsorge-Geheimnis respektiere, aber es möglich sei, gegen einen Geistlichen zu ermitteln, wenn ihm Straftaten vorgeworfen werden. Der innenpolitische Sprecher der Thüringer FDP-Landtagsfraktion Dirk Bergner forderte Aufklärung angesichts der Aussage der Thüringer Polizei und des Innenministeriums, nicht informiert worden zu sein.[15]

Der Jenaer Bürgermeister Albrecht Schröter (SPD) sprach König seine „ganze Solidarität“ aus. Er äußerte Bedenken, aus Sorge, dass in Königs Fall ein Exempel statuiert werden soll.

Im Dezember 2011 erhob die Staatsanwaltschaft Dresden Anklage wegen schweren Landfriedensbruchs, Beihilfe zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchte Strafvereitelung gegen König.

Königs Strafverteidiger sorgte mehrmals für Aussetzung des Strafprozesses, so dass sich das Verfahren über mehrere Jahre hinzog.  Die Staatsanwaltschaft stellte es am 10. November schließlich gegen Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 3000 Euro ein. 

An den immensen Kosten des Verfahrens und seines Strafverteidigers knabbert König heute noch. 

Am 7. Januar 2015 bekam Jugendpfarrer Lothar König seinen als Tatwerkzeug beschlagnahmten VW-Bus zurück und nahm das zum Anlaß einer Willkommensparty für seinen von ihm und der linkskriminellen ANTIFA „LAUTI“ genannten VW-Bus.

http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Ein-Tatwerkzeug-kehrt-heim-Lothar-Koenigs-Lauti-Bus-ist-wieder-in-Jena-975564622

Gestern, am Samstag, den 12. Dezember 2015, kam es dann zur erneuten vorübergehenden „in Gewahrsamnahme“ des Jenaer Stadtjugendpfarrers Lothar König. Diesmal in Leipzig bei den schweren Krawallen, welche von der linkskriminellen Szene in Angriffen auf die eingesetzten Polizeikräfte führten.

Der Vater der Linken-Abgeordneten Katharina König hatte sich laut MDR an einer Sitzblockade beteiligt. Zudem ist nach Angaben der Tochter sein Lautsprecherwagen der Jungen Gemeinde Jena in Leipzig beschlagnahmt worden. König hatte auf einer linken Gegendemo von seinem Lautsprecherwagen aus gesprochen. Am Abend kam er wieder frei, wie die Polizei per Twitter mitteilte. Laut Polizei wird gegen König unter anderem wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch ermittelt. Zudem habe er sich Beamten widersetzt.

http://www.n-tv.de/politik/69-Polizisten-in-Leipzig-verletzt-article16558616.html

http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/video315942.html

ANTIFA – TERROR in Leipzig mündet in 69 verletzten Polizeibeamten, 2 davon werden über 4 Wochen dienstunfähig sein. 50 Dienstfahrzeuge wurden beschädigt, 4 davon sind nicht mehr fahrbereit. Als die Feuerwehr die von den Linkskriminellen gelegten Brände löschen wollte, wurden sie von den Linkskriminellen angegriffen.

Die Polizei nahm 23 Linkskriminelle wegen schweren Landfriedensbruch fest oder in Gewahrsam ( viel zu wenig, die hätten alle eingekesselt und festgenommen werden müssen ), darunter den Jenaer Jugendpfarrer Lothar König, der von seinem Lautsprecherwagen aus die Linkskriminellen angeblich noch aufgehetzt haben soll. Wenn man ihm das nachweisen kann,  gehört er, als Wiederholungs- und Intensivtäter, sofort aus dem Kirchendienst entlassen und zwar fristlos.

Im Artikel unten seht ihr Bilder von der Gewahrsamnahme Königs.

http://www.mdr.de/thueringen/ost-thueringen/lothar-koenig-leipzig-demo100.html

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) äußerte sich vor den Medien entsetzt und sagte: „Diese Gewalt von Anarchisten und sogenannten Autonomen ist schockierend. Hier waren Kriminelle am Werk, die vor nichts zurück schrecken. Das ist offener Straßenterror. Massive Verletzungen von Polizeibeamtinnen und -beamten werden nicht nur in Kauf genommen, sondern offenbar angestrebt. Ich erwarte eine unnachgiebige Verfolgung der Straftäter.“

Ob es wirklich diesmal zu Anklagen gegen die Linkskriminellen kommt, bleibt abzuwarten. Anfang 2015 gab es ähnlichen Straßenterror in Leipzig. Damals wurden 198 Linkskriminelle wegen Verdacht auf schweren Landfriedensbruch festgenommenm aber angeklagt wurde schließlich kein einziger von ihnen, weil eben die GRÜNEN, die LINKE, der DGB und Teile der SPD die linkskriminelle ANTIFA finanziell und logistisch unterstützen, vor Strafverfolgung schützen, die Polizei am harten Vorgehen gegen die ANTIFA hindern und im Gegenzug die linkskriminelle ANTIFA immer wieder als Schlägertruppe gegen friedliche PEGIDA-Demonstranten und gegen die AfD benützen.

Solange Politik und Justiz nicht endlich die ANTIFA als linkskriminelle, verfassungsfeindliche Organsisation/Vereinigung einstufen und verbieten, muss die Polizeiführung sich schlicht und ergreifend den Weisungen seitens der Politik widersetzen und bei solchen Straßenschlachten knallhart gegen die ANTIFA und andere Linkskriminelle vorgehen: Wasserwerfer, Tränengas, Schlagstockeinsatz, Polizeihunde loslassen und vor allem aber mit Gummigeschossen voll in die angreifenden linkskriminellen ANTIFANTEN reinballern. Dann alle einkesseln, festnehmen und in Schnellverfahren wegen schweren Landfriedensbruch zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilen.

Unter den linkskriminellen Randalierern befindliche Studentinnen und Studenten müssen sofort an den Unis exmatrikuliert werden, ihnen muss jegliches Studium untersagt werden und es muss auch verhindert werden, dass sie im öffentlichen Dienst oder in der Politik eine Anstellung bzw. ein Mandat ausüben können.

Und es muss auch gegen die Unterstützer der linkskriminellen ANTIFA in den Reihen der SPD, GRÜNEN, LINKEN und beim DGB vorgegangen werden.

 

 

Rechtsruck – Frankreich macht es vor!

Frankreich = Front National – Deutschland = AfD

Regionalwahlen: Frankreich wird „Rechts“

von Michael Grandt

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der islamische Terror und die Flüchtlingskrise stellen die Grande Nation bei den kommenden Regionalwahlen am 6. und 13. Dezember vor eine Zeitenwende. Es ist schon so gut wie sicher: Frankreich wird nach rechts außen driften und Deutschland darüber in Schockstarre verfallen.

Die Zeiten ändern sich

Der Front National (FN) war bereits den Europawahlen im Mai 2014 mit knapp 25 Prozent erstmals stärkste Kraft in Frankreich geworden und will jetzt das seit Jahrzehnten herrschende Zweiparteiensystem sprengen. Der FN hat landesweit über 83.000 Mitglieder, jeweils 2 Sitze in der Nationalversammlung und im Senat, regiert in 11 Städten, stellt 1.546 Gemeinderäte, 200 Regional- und Departementräte und 23 Abgeordnete im Europaparlament.

Ein gewaltiger Rechtsruck in Frankreich. Und das, obwohl der FN vor einigen Jahren noch vom Großteil der Franzosen als „rechtsextrem“ geächtet, dessen Anhänger auf Marktplätzen beleidigt und angegriffen wurden.

So ändern sich die Zeiten: Marine Le Pen, die Vorsitzende des FN wird heute gefeiert und empfangen wie ein Star. Sie stellt angesichts der drohenden Umwälzung der französischen Gesellschaft durch Masseneinwanderung und Terrorgefahren folgende Forderungen:

Schärfere Grenzkontrollen

Grenzkontrollen zu Deutschland, Italien und Spanien

Aufrüstung der Armee

Verschärfung des Strafrechts

Mehr Polizisten

Illegale ausweisen

Verurteilten Islamisten die Staatsbürgerschaft entziehen

Nationalstaat versus Globalisierung

Außerdem will Le Pen die Souveränität Frankreichs „zurückfordern“ und die „Hoheit“ über die Grenzen und die Währung zurück. Schon zwei Drittel der Franzosen sind der Meinung, die Politik tue mehr für Einwanderer als für die Einheimischen und ein Drittel kann sich Le Pen bereits als neue Staatspräsidentin vorstellen (Wahl 2017).

Und überhaupt, der FN ist gegen den politischen Mainstream, der die EU und die Einwanderung gut findet, der Grenzen als grundsätzlich schlecht ansieht und die nationale Souveränität als überholt. Für die FN-Anhänger sieht die Wahrheit ganz anders aus: Gigantische Überschuldung, hohe Arbeitslosigkeit und schwache Wirtschaft. Das „Frankreich der Vergessenen“, abseits der großen Metropolen, ist für diese Auffassung äußerst affin. So ist die Auseinandersetzung des FN mit den politisch Korrekten auch der Kampf zur Rückkehr zu einem souveränen Nationalstaat als Antwort auf die fortschreitende Globalisierung.

„Die Regierung stiehlt“

Die Slogans der Vertreter des Front National kommen bei vielen Menschen gut an. Es sind bei weitem nicht mehr nur die Abgehängten in der Gesellschaft, Arbeitslose und Rentner, sondern zunehmend auch gut situierte Menschen aus dem Bürgertum und Akademiker. Hier eine kleine Auswahl:

„Wir wollen französische Grenzen zurück. Wir haben kein Vertrauen in die europäische. Wir wollen selbst entscheiden, was für uns gut ist.“

„Den Migranten, den Illegalen, wird alles in den Rachen geworfen, aber wer kümmert sich um unsere Rentner?“

„Hier werden nur Ausländer gefördert.“

„Die Regierung stiehlt von den Franzosen, um es den Fremden zu geben.“

„130 Tote hat es gebraucht, bis sie gemerkt haben, dass Massenzuwanderung eine Gefahr für das Land ist.“

„Hier bei uns läuft man nicht mit Kopftuch, Burka oder Dschellaba herum, hier trägt man, was Franzosen tragen.“

„Wir müssen unsere Identität verteidigen.“

„Der Islam schreitet immer weiter voran, expandiert immer weiter, und wir, wir weichen zurück.“

Am 6. und 13. Dezember sind Regionalwahlen. Sie sind ein wichtiger Indikator dafür, wofür das größte EU-Land steht: Globalisierung und Multikulti oder Nationalstaat und Abschottung.

Herzlichst,

Ihr

Dr. Michael Grandt