Schweden: Vergewaltigungen bei Festivals durch Zuwanderer mit Hintergrund Islam

Die Übergriffe erinnern an die Kölner Silvesternacht: Auf mehreren Musikfestivals in Schweden hat es laut schwedischen Medienberichten sexuelle Übergriffe auf Mädchen und Frauen gegeben. Allein nach dem Festival „Putte i Parken“ am Wochenende in Karlstad habe es bislang rund 25 entsprechende Anzeigen gegeben. Das jüngste Opfer ist demnach gerade einmal 12 Jahre alt. Im Gedränge vor der Bühne hätten junge Männer sie aus einer Gruppe heraus am Hintern betatscht, berichtete etwa eine 17-Jährige der Zeitung „Göteborgs Posten“. Als sie sich umdrehte, habe sie nicht sicher sagen können, wer sie belästigt habe. Dann habe sie begonnen zu schreien.

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Der Vater eines Mädchens schilderte Sveriges Radio, wie er mitbekam, dass ein Mann seiner Tochter in den Schritt packte. Bei zwei Festivals nahe Norrköping und Växjö soll es in den vergangenen Tagen zudem nicht bei Belästigungen geblieben sein. Wie unter anderem die schwedische Zeitung „Svenska Dagbladet“ berichtet, wurden auf dem Bråvalla Festival fünf Vergewaltigungen angezeigt, zudem soll eine 19-Jährige auf dem Säljerydsfestival vergewaltigt worden sein.

(Auszug aus einem Artikel von SPIEGEL-online, bei dem die Täter mal wieder als „junge Männer“ bezeichnet werden und deren Herkunft verschwiegen wird – beim englischen Express erfährt man dann freilich, dass es sich bei den Grapschern und Vergewaltigern um Migranten-Banden handelt).

Die Schwed(in)en wollen es doch anscheinend nicht anders. Seit jeher regieren dort die Sozialisten, sein vielen Jahren zusammen mit den Grünen. Schon in den 1970er Jahren hat das Land die unbegrenzte Willkommenskultur ausgerufen und aktive Einladungspolitik betrieben.

Vorfälle wie die o. g. gibt es dort seit Jahrzehnten, nur haben die Regierung und die Medien bisher das meiste vertuschen oder unter der Decke halten können, oder es ist einfach nicht ins Ausland gedrungen. Aber seit dem Internet und seit Leute wie hier bei PI schwedische oder englische Medien lesen, wird – zum Leidwesen der schwedischen Regierung und dortigen politisch korrekten Lügenmedien – immer deutlicher was sich in Schweden muslimische Zuwanderer herausnehmen. Und wahrscheinlich sind solche Meldungen nur die Spitze eines Eisberges.

Man kann in ein Gehege voller braver Schafe keine Wölfe hereinlassen – und dann noch den (zunehmend in Unterzahl geratenden) Schafen vorwerfen, daß sie sich nicht schützen können. Was können die dafür, daß sie Schafe sind?

Das weitestgehend friedliche Miteinander innerhalb der europäischen Völker, seit´45 auch untereinander, ist eine Kulturleistung.

Leider schwierig gegen unkultivierte Invasoren zu verteidigen. Erst recht, wenn die politischen Entscheidungsträger nicht sehen wollen, wie ungut die Dinge sich entwickeln oder dies als Kollateralschaden bei der Verfolgung ihrer eigenen Ziele, über die Köpfe der Bürger hinweg, in Kauf nehmen.

Die UN prognostiziert übrigens, dass Schweden bis 2030 auf das Niveau eines Dritte-Welt-Landes herabfallen wird:

http://www.epochtimes.de/politik/welt/un-schweden-wird-bis-2030-ein-dritte-welt-land-werden-a1284019.html

Die Eintrittskarten für diese Festivals sind doch für gewöhnlich recht teuer und immer ganz schnell ausverkauft. Hatten die Migranten Tickets? War die Einlasskontrolle nachlässig? Oder hatten die Migranten gar freien Eintritt?

Und die Badesaison hat gerade erst begonnen. Schon jetzt gibt es täglich Belästigungen und Übergriffe dieser FFF = Ficki-Ficki-Flüchtlinge. Das es in Schweden noch heftiger wird, ist abzusehen. Schließlich ist Schweden ja so richtig BUNT, weil dort SOZIALISTEN und GRÜNE schon ewig regieren.

 

 

Facebook sperrt auf Veranlassung von Heiko Maas den Sachbuchautor Udo Ulfkotte wegen dessen Buch >Grenzenlos kriminell<

Da hat der schlechteste Justizminister den Deutschland seit mehr als 120 Jahren hat, mal wieder zugeschlagen. Auf beiden Augen BLIND gegenüber den Straftaten, welche die linkskriminelle ANTIFA, die Schlägertruppe von Teilen der SPD, des DGB, der GRÜNEN und der LINKEN, begehen, aber rechtskonservative Bürger verfolgen und deren Meinung unterdrücken.

grenzenlos

Die Verbrechen der linkskriminellen ANTIFA, welche die Steuerzahler und die Versicherungen bisher unzählige Millionen Euro gekostet haben, werden von diesem Justizminister nicht nur hingenommen. Nein, die linkskriminelle ANTIFA wird sogar von der SPD, dem DGB, den GRÜNEN und den LINKEN, teils offen, teils verdeckt, finanziell, materiell und logistisch unterstützt und deren Verfolgung durch Polizei und Justiz wird systematisch verhindert.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat sich entschlossen, Solidarität mit jenen zu zeigen, die aufgrund „zivilen Ungehorsams“ bei Blockaden „rechter“ Aktivitäten Sanktionen fürchten müssen. Der Beschluss der vorgeblichen Arbeitnehmervertreter hat es in sich – gerade für die AfD. Die Sicherheitsbehörden scheinen indes blind für die Entwicklungen am linksextremen Rand der Gesellschaft.

Gewerkschaftsführerin, Antifa-Aktivistin, Beraterin der Bundesregierung und Grüne: Annelie Buntenbach will im Kampf gegen Rechts mehr Geld und mehr Macht (Bild: DGB/Jana Stritzke, siehe Link)

Annelie Buntenbach konnte sich der Zustimmung sicher sein. Das Mitglied des Vorstandes des DGB nahm den Gewerkschaftstag für sich und gegen „Rechte“ ein. Der DGB stehe für „Vielfalt und Demokratie“ rief Buntenbach den begeisterten Genossen im Auditorium zu. Zu dieser „Vielfalt und Demokratie“ nach den Vorstellungen des DGB gehört allerdings nicht, dass abweichende Meinungen vorgetragen werden dürfen.

Deshalb beschloss der Gewerkschaftstag am 15. Mai einstimmig, gegenüber denjenigen Solidarität zeigen,  die im Zusammenhang mit gewerkschaftlich organisierten oder unterstützten Aktionen im Rahmen von „zivilem Ungehorsam“ für „Blockaden“sorgen. Im Klartext: Wer von den Strafverfolgungsbehörden deshalb belangt wird, weil er eine legale Demonstration, einen Parteitag, einen Informationsstand einer unliebsamen Partei oder Organisation verhindert, der kann sich der Hilfe der Gewerkschafter sicher sein.

„Rechtspopulismus gefährdet die Sicherheit“

Der Beschluss kann nur so verstanden werden, dass etwaige Bußgelder wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht durch die Gewerkschaft getragen werden. Die Pressestelle des DGB hüllt sich zu der trotz aller Klarheit des Beschlusses gestellten Frage in Schweigen, ob der DGB etwas anders als ein Hilfsangebot für Demonstrationsverhinderer verstehen will. Was sollte es für die Öffentlichkeitsarbeiter auch noch zu sagen geben?

Nicht nur bei der Wahl seiner Mittel zur „Demokratisierung“ der Gesellschaft zeigt der DGB wenig Zurückhaltung. Auch bei der Bestimmung ihrer Ziele von Blockaden und dem laut Buntenbach „vielfältigen Engagement“ zeigen die Gewerkschafter eine große und erschreckende Vielfalt. In einem weiteren Beschluss wird der Kampf gegen „Rechtsextremismus“ – wie selbstverständlich – gegen „Rechtspopulismus“ ausgedehnt.

Nach Ansicht des Gewerkschaftstages bedroht „Rechtspopulismus die Sicherheit aller Einwohnerinnen und Einwohner und das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft“. Von der Entschlossenheit des DGB, den „zivilen Ungehorsam“ genannten Rechtsbruch beziehungsweise dessen Beförderung voranzutreiben, zeigen sich die Innenminister äußerst zurückhaltend.

Innenminister lassen Antifa-DGB-Bündnis gewähren

Zumindest was die Innenministerien Bayerns und des Bundes betrifft. Während das Bayerische Staatsministerium des Inneren auf wiederholte Anfragen mitteilt, zu dem Beschluss des DGB überhaupt keine Stellungnahme abgeben zu wollen, zeigt sich das Bundesinnenministerium gänzlich ignorant. Zum einen sei man nicht zuständig und könne im Übrigen aus dem Beschluss nicht herauslesen, dass die Beschreibung von „Blockaden als legitimes Mittel des zivilen Ungehorsams und die Bereitschaft zur Solidarität mit von Sanktionen Betroffenen“ Rechtsbrechern ein Aufruf zu Verstößen gegen das Versammlungsrecht sei.

Das Bundesinnenministerium sehe sich auch nicht in der Lage, aus dem Beschluss herauszulesen, dass der DGB zur Übernahme von Ordnungsgeldern bereit ist. Woher kommt diese „Zurückhaltung“ der Ministerien, die die Innere Sicherheit zu gewährleisten haben? Hier gibt es zwei Erklärungsansätze.

Das Bundesinnenministerium, das noch nicht einmal Kenntnis von kommunaler Finanzierung linksextremer Einrichtungen hat (siehe Video ab Min. 44:30), ist auch sonst erstaunlich ahnungslos, wenn es um die Antifa, die linksextreme Szene und deren Unterstützer geht.

Im Falle der DGB-Beschlüsse zum Kampf gegen Rechtspopulismus hätte allerdings sogar den auf dem linken Auge blinden Sicherheitsbehörden klar sein müssen, wie diese nur verstanden werden können.  Ebenso den Medien. Allerdings hat hierzu so gut wie keine Berichterstattung stattgefunden. Lediglichaußerhalb des Mainstreams wurde dies aufgegriffen, wie etwa durch den Kopp-Verlag.

Buntenbach hat extremistischen Hintergrund

Freilich sind die Zusammenhänge mehr als deutlich. Denn Annelie Buntenbach, die so leidenschaftlich für den Beschluss auf dem Gewerkschaftstag warb, macht alleine durch ihre sonstigen Aktivitäten klar, was mit „Kampf gegen Rechts“ zu verstehen ist. Denn die ehemalige Stadträtin Bielefelds und Abgeordnete, die von 1994 bis 2002 für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag saß, ist nicht nur Mitglied des Vorstandes des DGB. Sie ist laut Eigenbeschreibung seit 1984 in verschiedenen „Antifa-Initiativen“ aktiv. Buntenbach ist auch Mitglied bei der Antifa-West Bielefeld. Zumindest war sie das noch im Juli 2013.

Die revolutionäre Kämpferin gegen politische Grundrechte Andersdenkender ist aber auch Mitherausgeberin der „Antifaschistischen Nachrichten“. Zu den weiteren Mitherausgebern gehören unter anderem Rätekommunisten. Aber auch Ulla Jelpke betätigt sich als Mitherausgeberin des Antifa-Blättchens. Jelpke, die für die Partei DIE LINKE. ein Bundestagsmandat wahrnimmt, grüßt gerne auch mal die ehemaligen Auslandsagenten der Stasi, deren Behandlung nach der Wiedervereinigung sie als ungerecht empfindet.

AfD ist eines der Hauptziele der Antifa

In den „Antifaschistischen Nachrichten“ wird denn auch die Alternative für Deutschland (AfD) fleißig zum Gegenstand der Berichterstattung gemacht. So etwa, wenn bei Wahlkampfständen der Slogan „Rassismus ist keine Alternative“ unter das Volk gebracht wird. Oder es wird eine „Studie“ des sattsam bekannten Alexander Häusler, in der dieser die AfD als Partei mit „rechtsopulistischen Tendenzen“ beschrieb, als nicht weitreichend genug kritisiert. Auch Hinweise zu Indymedia fehlen bei den „Antifaschistischen Nachrichten“ nicht. Auf dieser Linksextremismus-Plattform erscheinen unter anderem regelmäßig Bekennerschreiben im Zusammenhang mit Attentaten und Anschlägen.

Mit Anschlägen hat Buntenbach auch sonst keine sonderlich großen Berührungsängste. Vielmehr forderte sie die Freilassung von Mitgliedern der Revolutionären Zellen (RZ), die zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Das wäre natürlich nicht passiert, wenn man Buntenbachs zweiter Forderung gefolgt wäre: Der Abschaffung des § 129a des Strafgesetzbuches, der die Bildung einer terroristischen Vereinigung unter Strafe stellt. Aber Buntenbach war nicht die einzige Grünen-Politikerin, die sich für die Mitglieder der RZ einsetzte und das Strafgesetzbuch abändern wollte. Denselben Aufruf unterzeichneten im Jahr 2000 auch Renate Künast und Claudia Roth. Schon im Januar 2001 wurde Künast dann Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Trotz der Solidaritätsadresse an Terroristen konnte Künast unter Kanzler Schröder zur Bundesministerin aufsteigen. Das hätte sich auch bei der sonstigen Historie der RZ schon verboten. Denn schließlich wurde diese stramm – zumindest vorgeblich – antifaschistische „Vereinigung“ durch Wilfried Böse gegründet, der später bei der Entführung durch arabische und deutsche Terroristen einer französischen Passagiermaschine Juden von Nicht-Juden selektierte.

Doch zurück zu Buntenbachs heutigen Aktivitäten. Verlegt werden die „Antifaschistischen Nachrichten“ von GNN, der „Gesellschaft für Nachrichtenerfassung und Nachrichtenverbreitung, Verlagsgesellschaft Politische Berichte mbh“. Als die „DDR“, der sich Buntenbach-Kollegin Jelpke so verbunden fühlt, noch existent war, stellte der bayerische Verfassungsschutzbericht für das Jahr 1998 fest, dass bei GNN mit „Politische Berichte“ das Publikationsorgan des Bundes Westdeutscher Kommunisten (BWK) erschien. Mittlerweile ist die Gesellschaft wohl eher klamm. So stellte sie im Geschäftsbericht für das Jahr 2012 dar, dass der Jahresverlust von 1.650,74 Euro „auf neue Rechnung vorgetragen“ werde. Da käme Geld aus den Töpfen des Kampfes gegen Rechts natürlich recht.

Kann man bei diesen Verbindungen der extremen Linken in den DGB tatsächlich von Unkenntnis im Bundesinnenministerium ausgehen? Oder gibt es noch einen anderen Erklärungsansatz für die Leseschwäche der Ministerialen?

Auch hier helfen die Beschlüsse des Gewerkschaftstages und die Äußerungen Buntenbachs weiter. Die Grüne, die neben dem Amt einer alternierenden Vorsitzenden der Deutschen Rentenversicherung  auch noch seit dem 1. Juli 2013 den Vorsitz im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit inne hat und zudem die Bundesregierung berät, äußerste sich lobend über Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

Union mit an Bord beim Kampf gegen Rechts

„Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Bundesfamilienministerin Schwesig uns eingeladen hat“, zeigt sich Antifa-Kämpferin Buntenbach begeistert. „Uns“ waren im Falle der Einladung „Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften“. Besonderes Lob erfuhr Schwesig von Buntenbach für die Abschaffung der „Extremismusklausel“, die verhindern sollte, dass Verfassungsfeinde im „Kampf gegen Rechts“ an Steuermittel kommen. „Ich kann nur sagen, gut, dass diese Klausel weg ist, liebe Kolleginnen und Kollegen, gut, dass jetzt ein neues Kapitel kommt“, rief Antifa-Aktivistin Buntenbach unter Beifall der Gewerkschafter in den Saal. Jetzt könne man zügig an ein Gesetz zur Förderung der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gehen. Dabei wird es wohl nicht nur um ein neues „Kapitel“, sondern wohl auch um neues „Kapital“ für die Antifa gehen.

Nach Beobachtung des DGB ist aber nicht alleine Schwesig für die Abschaffung der Extremismusklausel innerhalb der Bundesregierung und damit der Großen Koalition verantwortlich. Der DGB ist auch einem Politiker der CDU gegenüber äußerst dankbar dafür, den Weg der Extremisten an die Steuertöpfe freigemacht zu haben. Thomas de Maizière habe gemeinsam mit Schwesig erklärt, künftig auf die Anwendung der Extremismusklausel zu verzichten, stellen die Gewerkschafter in einem ihrer Beschlüsse fest.  Könnte dies der Grund für die Zurückhaltung des von de Maizière geführte Bundesinnenministeriums bei der Unterstützung des DGB für die Antifa sein? Hat man sich in der Großen Koalition darauf geeinigt, die Fleischtöpfe für die Antifa und den „Kampf gegen Rechts“ für Kommunisten und andere Aktivisten (noch weiter) zu öffnen?

Steuerregen für Antifa zu erwarten

Nicht nur dem Koalitionsfrieden könnte so gedient sein. Auch die Union hat ein Interesse, weitere Bodengewinne der AfD zu verhindern. Für Buntenbach und Konsorten sind auf jeden Fall Möglichkeiten gegeben, für die Bekämpfung der grundrechtlich gesicherten Versammlungsfreiheit auch Mittel aus den Kassen des Bundesinnenministeriums zu erhalten. Dabei fasst die Gewerkschaft eine Langzeitperspektive ins Auge. „Das zivilgesellschaftliche Engagement gegen Rassismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus kann nur nachhaltig wirken, wenn eine dauerhafte Unterstützung durch Bund, Länder und Kommunen gesichert ist“, melden der DGB und die Antifa ihre Ansprüche gegenüber dem Steuerzahler an.

Bei der Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium hat Buntenbach vorteilhafte Vorkenntnisse. Unter Bundesinnenminister Schily (SPD) wurde das „Bündnis für Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ aufgelegt. Über dieses unter der Aufsicht des Bundesinnenministeriums stehende Programm wurde die Antifa-West Bielefeld der Annelie Buntenbach mit einem Preis ausgezeichnet. 5.000 Euro erhielten sie und ihre Kampfgenossen, weil deren Broschüre „Stop Lifestyle of Hate“ aus dem Jahre 2002 sich so vorbildhaft gegen Extremismus wandte. Das sind freilich Peanuts gegen den warmen Steuerregen, den die Antifa nun von Schwesig und de Maizière erwarten kann. (CJ)

http://www.metropolico.org/2014/06/25/dgb-und-antifa-solidaritaet-und-unterstuetzung/

Berlin. Es ist kein Geheimnis, dass sich auch Mitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zusammen mit linksradikalen Gruppierungen an den üblichen „breiten Bündnissen gegen Rechts“ beteiligen.

Bei den „Gegendemonstrationen“ gegen „rechts“ kommt es immer wieder zu Aktionen des „zivilen Ungehorsams“ oder Gewalttaten, die danach manchmal behördliche Ordnungsgelder für die betroffenen Aktivisten zur Folge haben. Aus einem Beschluss des vor kurzem zu Ende gegangenen DGB-Gewerkschaftstages ist nun zu entnehmen, dass solche Ordnungsgelder für linke Aktivisten künftig „solidarisch“ aus der Gewerkschaftskasse bezahlt werden sollen.

Im Rahmen bundesweit zahlreicher Programme zum „Kampf gegen Rechts“ werden linksextreme Gruppen und Einzelpersonen vom Staat jährlich mit einem zweistelligen Millionenbetrag mitfinanziert. Um eine solche Unterstützung extremistischer Strukturen mit Steuergeldern zu unterbinden, hatte die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) die sogenannte „Demokratieerklärung“ eingeführt. Diese auch als „Extremismusklausel“ bezeichnete Vorgabe verlangt den Mittelempfängern ein schriftliches Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung ab.

Außerdem haben sie dafür „Sorge zu tragen, daß die als Partner ausgewählten Organisationen, Referenten etc. sich ebenfalls den Zielen des Grundgesetzes verpflichten“. Auf Druck der SPD wurde Anfang des Jahres die 2011 eingeführte Extremissmussklausel von der Koalition wieder abgeschafft

So ist für die Erhaltung der linksextremen Strukturen und auch für die erheblichen Reisekosten der teilweise gewaltbereiten Berufsdemonstranten gesorgt. Das ist auch erforderlich, denn bei den Demonstrationen kommt es in aller Regel zu zahlreichen Gesetzesverstößen, die normalerweise nicht geahndet werden. Sie erfolgen schließlich aus „antifaschistischen“ Motiven, dürfen sich also einer breiten gesellschaftlichen Zustimmung sicher sein. Doch manchmal läuft es anders, wenn linke Aktivisten beispielsweise bei der Auflösung von Sitzblockaden in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Dann können für die Betroffenen Kosten in Form von Ordnungsgeldern entstehen, die nicht durch die staatlichen Fördergelder für die Programme zum „Kampf gegen Rechts“ gedeckt werden.

Hier will nun der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) einspringen. In Zukunft könnten solche Kosten „solidarisch“ von der Gewerkschaftskasse übernommen werden. Mitte Mai wurde ein entsprechender Antrag (B 002) auf dem Bundeskongress des DGB in Berlin angenommen. Er wurde vom DGB-Jugendausschuss eingereicht und befürwortet ein „umfassendes Streikrecht unter Einschluss des politischen Streikrechts“ sowie weitere Aktionsformen des politischen Kampfes auf der Straße.

So heißt es in Antrag B 002: „Der DGB sieht Aktionen des Zivilen Ungehorsams als legitime Aktionen in gesellschaftlichen und betrieblichen Auseinandersetzungen an. Der DGB sieht die aktuellen Blockadeaktionen gegen Naziaufmärsche als eine Form des Zivilen Ungehorsams und als Auftakt einer theoretischen Debatte und praktischen Auseinandersetzung rund um das Potential von Aktionen des Zivilen Ungehorsams für die Entwicklung neuer Arbeitskampfformen und Aktionen in weiteren gesellschaftlichen Auseinandersetzungen bis hin zum politischen Streik an. Menschen, die in Folge der Teilnahme an gewerkschaftlichen Aktionen Zivilen Ungehorsams mit der Polizei in Kontakt geraten sind, müssen mindestens bis zur endgültigen Aufklärung solidarisch unterstützt werden. (…) Der DGB beteiligt sich aktiv an Gegenprotesten zu  Neonaziaufmärschen, Wahlkampfveranstaltungen der AfD, PEGIDA-Demonstrationen und ähnlichem. Das Mittel der Blockade als Form des zivilen Ungehorsams ist dabei eine mögliche Form des Widerstandes.“

Der DGB-Bundesjugendsekretär Florian Haggenmiller kommentierte diese Positionierung in der früheren SED-Zeitung „Neues Deutschland“: „Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die in Dresden bei den Protesten in Gewahrsam kamen, Ordnungsgelder bezahlen mussten. Wir wollten, dass diese auch von der Gesamtorganisation solidarisch unterstützt werden. Das war bislang noch nicht da. Darum freuen wir uns sehr.“

Durch die Annahme des Antrags B 002 durch das oberste Beschlussorgan des DGB gehört der „Zivile Ungehorsam“ nunmehr zu den offiziellen Aktionsformen des DGB und wird damit als legitimes Mittel anerkannt. Werden DGB-Aktivisten bei Demonstrationen von der Polizei von der Straße getragen und danach mit Ordnungsgeldern belegt, so können diese zukünftig „solidarisch“ von der Dachgewerkschaft übernommen werden, bezahlt aus den Mitgliedsbeiträgen der Arbeitnehmervertretung. Zusammen mit den staatlichen Fördergeldern ergibt sich damit eine weitere Stärkung der Schlagkraft der Kämpfer „gegen rechts“.

Wir DEUTSCHE PATRIOTEN stellen dazu fest, dass es sich um eine Zweckentfremdung von Mitgliedsbeiträgen der Arbeitnehmer handelt, welche noch in den Gewerkschaften Mitglied sind. Wir empfehlen den Gewerkschaftsmitgliedern, sich diese Veruntreuung ihrer Beiträge und die Verletzung der Neutralitätspflicht durch den DGB und seine Gewerkschaften nicht länger gefallen zu lassen und ihre Mitgliedschaft in der Gewerkschaft fristlos zu kündigen.

Die Arbeit des DGB muss sich darauf beschränken, für die Arbeitnehmer anständige Arbeitsverhältnisse, gute Löhne und Gehälter sowie ein gutes soziales Umfeld auszuhandeln. Daß sich der DGB wie auch die anderen Gewerkschaften als politische Wanderzirkusse betätigen, hat gerade in Deutschland gerade noch gefehlt.

Und das Verhalten des DGB ist natürlich ein Schlag ins Gesicht auch der Rechtschaffenen Bürger, denn die Antifa und Linkskriminellen unterscheiden nicht zwischen üblem Rassismus und berechtigten Anliegen der Normalbürger deutsche Interessen betreffend. Ein solches Anliegen ist es Kriminelle hinter Schloss und Riegel zu bekommen. Nicht nur Sachbeschädigung von “Gegendemonstranten” ist strafbar, auch das verhindern und behindern genehmigter Kundgebungen und Versammlungen ist strafbar und die Angriffe auf Polizisten sind natürlich erst Recht strafbar. Und eben diese kriminellen Handlungen der linkskriminellen, verfassungsfeindlichen ANTIFA will der DGB nun finanziell unterstützen. Mit Recht darf man sagen, dass der DGB und seine  Gewerkschaften damit den Rechtsstaat versuchen zu  unterminieren.

Die wirklichen Kriminellen in Deutschland sind die Antifa, von der rechten Ecke hört man selten was, und dann auch nur weil sie für Deutschland kämpfen, das hat mit Rassismus nichts zu tun, das ist Patriotismus. Es kann nicht falsch sein, für sein Vaterland zu kämpfen, gegen Genderwahn, Inzest, Phädophilie, gegen den ungebremsten Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten und  gegen die Islamisierung und den Islamterror. Was aber die Link-Grüne Antifa da abzieht ist schwerst kriminell, da können diese Verfassungsfeinde  Polizisten verprügeln, unbescholtene Bürger verletzen, Sachbeschädigungen ohne Ende begehen und der dumme Arbeiter finanziert das auch noch mit seinen Gewerkschaftsbeiträgen? Wie irre ist diese Welt geworden? Wir DEUTSCHE PATRIOTEN raten allen normal denkenden Bürger, tretet sofort aus der Gewerkschaft, sprich aus diesem linksversifften Sauhaufen,  aus.

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/02/15/linke-gewalt-dgb-ubernimmt-kunftig-ordnungsgelder-fur-gesetzesverstose-von-linkskriminellen-antifa-demonstranten/

Die von Justizminister Heiko Maas persönlich in seine Task-Force gegen RECHTS berufene Leiterin der ultralinken Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane aka IM Viktoria, hat zu DDR-Zeiten als Spitzelin für die STASI gearbeitet und jetzt tut sie das für Maas und Konsorten und finanziert gleichzeitig aber über ihre dubiose Stiftung die linkskriminelle ANTIFA.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/finanzspritze-fuer-die-antifa/

Kommen wir zurück zur dubiosen, ultralinken Amadeu-Antonio Stiftung:

Diese dubiose Stiftung ist überflüssiger wie ein Kropf oder Fußpilz. Die Amadeu Antonio Stiftung ist eine deutsche gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. Ihr Ziel ist es, die Zivilgesellschaft ( hahaha und damit ist die linkskriminelle ANTIFA gemeint ) zu stärken, die der rechtsextremen Alltagskultur, nicht nur in den östlichen Bundesländern, entgegentritt. Ihr Motto ist „Ermutigen, Beraten, Fördern“. Dazu werden Initiativen und Projekte ( die linkskriminelle ANTIFA!) unterstützt, die gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus vorgehen und sich für liberal-demokratische Strukturen engagieren sowie für den Minderheitenschutz eintreten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Amadeu_Antonio_Stiftung

Die Stiftung wurde nach Amadeu Antonio Kiowa benannt, der im November 1990 in Eberswalde von Neonazis getötet wurde. Er war eines der ersten Todesopfer rassistischer Gewalt nach der deutschen Wiedervereinigung.

Seit der Wiedervereinigung wurden freiich weit über 7.000 Deutsche durch Migranten mit Hintergrund ISLAM ermordet. Die Täter wurden in fast allen Fällen von der Justiz mit Samthandschuhen angefasst. Aus Mord wurde plötzlich Totschlag oder oft sogar nur Körperverletzung mit Todesfolge und die Täter kamen dann mit lächerlichen Strafen davon.

Und es gibt Deutschlandweit keine Stiftung, welche sich gegen Ausländergewalt richtet. Von daher gehört für mich die dubiose, seit 26 Jahren auf Kosten von uns Steuerzahler bestehende und betriebene und von einer EX-Stasi-Spitzelin geleitete, ultralinke Amadeu Antonio Stiftung abgeschafft. 

 Facebook sperrt Ulfkotte wegen neuem Buch

Unsere Regierung, allen voran Justizminister Heiko Maas, versuchen mit allen Mitteln die Kriminalität der von uns nicht eingeladenen und nicht erwünschten Asyloptimierer und deren Straftaten zu vertuschen und finden dabei in der Lügenpresse willfähige Helfer. Wir BÜRGER VON DEUTSCHLAND dürfen uns das nicht länger gefallen lassen.

In den letzten Wochen und Monaten ist ja hier viel über Zensur bei Facebook etc. gepostet worden. Seit heute betrifft es auch den Bestsellerautor Udo Ulfkotte. Er hatte auf seinen Facebook-Seiten rund 30.000 Follower (zusammen mit den Freunden), hat täglich aktuelle Berichte und vor allem Links und Hinweise jeweils mit Quellenangaben dort eingestellt, insg. viele tausend Posts.

(Von Udo Ulfkotte, veröffentlicht am 4.7.16)

Vor wenigen Tagen hat Udo Ulfkotte dort ein zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert neu verfasstes Sachbuch über die Straftaten von Migranten angekündigt („Grenzenlos kriminell“) und vorgestellt.

Daraufhin wurde Udo Ulfkotte zunächst für einen Tag gesperrt, als er es abermals vorstellte, wurde er für 3 Tage gesperrt und heute früh hieß es zu seiner Überraschung, er würde nun noch einmal für 7 Tage gesperrt und dürfe selbst nichts posten.

Seit 12 Uhr hat Facebook seine Seite nach Angaben von Dutzenden Followern, die bei ihm nachfragten, komplett offline genommen mit dem Hinweis „Leider ist dieser Inhalt derzeit nicht verfügbar“.

Und das alles, weil der Ex-Polizist Stefan Schubert und Udo Ulfkotte ein politisch angeblich nicht korrektes Sachbuch mit dem Titel >Grenzenlos kriminell – was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen< auf den Markt gebracht haben.

»Irgendjemand muss aber den Menschen da draußen im Land die Wahrheit sagen!«

Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft. Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft. Die Menschen machen sich ganz offensichtlich Sorgen um ihre Sicherheit. Und das zu Recht!

Das Ende der Sicherheit!

Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen.

Die Autoren Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.

Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann

Doch Politik und Medien versuchen, diese Tatsache zu vertuschen: Da wird die Herkunft von Tätern systematisch verschwiegen. Da werden Statistiken gefälscht und Polizisten in ihrer Arbeit behindert und genötigt.

Lesen Sie dieses Buch und sprechen Sie mit Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen darüber. Nur so können wir das Kartell der Verschweiger durchbrechen.

Aus dem Inhalt:

  • Grenzenlos kriminell: der brutale Blick in die Realität
  • Scharia: islamisches Recht auf deutschem Boden
  • Der Blick in den Abgrund: Warum wir bürgerkriegsähnliche Zustände bekommen werden
  • Der MAD-Geheimdienstchef warnt: Die Bundeswehr wird von radikalen Muslimen als Ausbildungscamp missbraucht
  • CIA-Bericht: die dunklen Seiten der Flüchtlingsströme
  • Die Eliten verlassen das Land: Jedes Jahr kehren rund 150.000 Führungskräfte und qualifizierte Facharbeiter Deutschland den Rücken
  • Geheime Analyse: Türkisch-libanesische Mafia teilt sich Deutschland auf
  • No-go-Areas: In diese Viertel traut sich die Polizei nicht mehr
  • Polizei: Libanesen-Clans haben uns den Krieg erklärt
  • Sex-Mob von Köln: das SPD-Schweigekartell bei der Arbeit
  • Trotz rechtskräftiger Urteile: 600.000 abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben
  • BKA-Lagebericht: Medien geben Daten verfälscht wieder
  • Kriminalität wird immer brutaler: Bürger und Polizei werden vom Staat im Stich gelassen
  • Migranten organisieren sich in Rockerclubs: »Osmanen Germania« wollen Deutschland erobern
  • Erst das »Schwarze Silvester« machte es möglich: Bundesweite Zensur bei Flüchtlingskriminalität wird enttarnt
  • Islamischer Staat: Politik lässt radikale Moscheen seit Jahren unbehelligt

Hier können Interessierte Bürger das Buch >Grenzenlos kriminell< versandkostenfrei erwerben:

http://www.kopp-verlag.de/Grenzenlos-kriminell.htm?websale8=kopp-verlag&pi=952300

grenzenlos

 

Planen Merkel und die EU eine Online-Stasi?

stasi

„Wir sind mittlerweile knapp 20 Personen, die seit Monaten kritisch über die aktuelle Politik, Flüchtlingssituation und Lage im Land schreiben. Überwiegend sind wir mit von unseren Facebookaccounts aus geposteten Kommentaren auf NTV, Focus Online, Huffington, N24, Focus online Politik, Bild, Junge Freiheit als auch paar öffentlich-rechtlichen Seiten unterwegs. Man knöpft so viele Kontakte und kennt die Autoren der linken und rechtskonservativen Lager. Immer wieder werden Autoren für 24 h bis 30 Tage gesperrt. Seit ca. 2 Tagen haben wir ALLE das Problem, dass wir nach Veröffentlichung des Kommentars unseren Text zwar sehen, aber auf keine Community-Reaktion hoffen dürfen. Freunde sehen es meistens. Vereinzelt andere auch. Doch insgesamt sind wir Geister. Ich muss dazu sagen, dass wir recht aktiv waren und unsere Kommentare meistens Top Kommentare waren. 100-1000 Likes waren Durchschnitt pro Kommentar. Nun kommen wir plötzlich nicht mehr über 2-10 Likes. Des Weiteren werden uns Kommentare anderer Leute nicht angezeigt. Beispiel NTV. Es werden dort 21 Kommentare bei einem brisanten Thema bzgl des IS sichtbar gemacht. Mit einem neuen Account ging es, plötzlich wurden aus 21 über 800 Kommentare. Entsprechend gingen wir davon aus, dass unsere Namen geblockt sind, doch keine 5 min später, war auch der Test Account blockiert und es wurden ebenso 21 Kommentare angezeigt. Wir wissen nicht woran das liegt. Es deutet aber auf eine IP Sperre oder eine ähnliche Variante aus.“

 

„Was ist daran problematisch? Ganz einfach. Kritische und aus unserer Sicht ehrliche Stimmen, werden mundtot gemacht. Wir sind Geister. Mundtot und ausgeschaltet. Nur noch Linke, Grüne, Buntmenschen und Regierungsbefürworter haben eine Plattform zum publizieren. Teilweise beleidigende und radikale Kommentare von Antifanten oder Migranten zum Beispiel, werden ohne weiteres veröffentlicht. Refugee Welcome lebt und ist die einzig erlaubte Form des Denkens. Kritik wurde von der Meinungsdiktatur im Keim erstickt.“

Und weiter schreiben die Aktivisten: „Und um klar zu sagen: Wir sind weder Rassisten, Nazis noch gegen jegliche Form von Ausländern. In unseren Reihen befinden sich Polen, Italiener, Schweden, Engländer und andere Europäer. Alle mit Migrationshintergrund und/aber integriert. Wir definieren Integration als Stärke und nicht als Schwäche wie viele unserer „Mitbürger“ und wir sind berechtigt besorgt über die Entwicklung im Land, in Europa und in öffentlichen Medien. Toleranz scheint wieder einmal nur in eine Richtung tragbar zu sein.“

Eine besondere Dimension erhalten diese mehr oder weniger direkten Zensurmaßnahmen freilich durch ein Vorkommnis, über das Israel News am Ende seines Beitrags  berichtet:

„Im September traf Angela Merkel in New York, bei einem UN-Umwelt-Gipfel auf den Kopf von Facebook Mark Zuckerberg. Sich darüber nicht im Klaren, dass die Mikrofone bereits eingeschaltet waren, fragte Merkel, was man alles tun könnte, um die Freiheit von Facebookpostern einzuschränken, die sich kritisch zu ihrer Flüchtlinspolitik äußern. „Arbeiten Sie an diesem Problem“, fragte sie ihn. „Ja“ – antwortete Zuckerberg.“

Ein kürzlich auch von der Huffingtonpost publizierter Bericht bei Bloomberg-TV und bei n.tv scheint die Aussagen von Israel National News zu stützen.

Siehe den Bericht von n.tv hier:

 

Es ist schwierig im Hinblick auf die Möglichkeiten des Internets, die ganz offenen Pläne von Justizminister Heiko Maas und seiner Helferin in dieser Sache, der EX-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane aka IM Viktoria  und auch angesichts der Erfahrungen, die wir mit der Presse im Zusammenhang mit den Silvesterskandalen machen mussten, nicht in Verschwörungstheorien zu verfallen.

Umso notwendiger scheint es, sich diesbezüglich ganz besonders in acht zu nehmen, um nicht das wichtige Anliegen der Meinungs- und Pressfreiheit lächerlich zu machen.

Aber die Frage muss erlaubt sein: was ist dran an einer Zensurabsprache zwischen Facebook-Zuckerberg und Kanzlerin Angela Merkel? Und welche Folgen hatte sie? Geht auf sie letztlich die Einführung der geplanten europaweiten Online-Stasi zurück?

Und welche Folgen hatte die Absprache? War sie vielleicht die Initialzündung für die restriktiven Zensurmaßnahmen, die uns jetzt allen in der Europäischen Union drohen? Bis hin zu einer Art europaweit neu aufgelegter Online-Stasi mit einer dazu gehörigen Paralleljustiz? Wie weit solche Pläne bereits gediehen sind, habe ich hier aufgezeigt: ⇒ Plant die EU-Kommission eine neue Online-Stasi?

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Dass Bürgerinnen und Bürger den permanenten Verfassungsverrat von Merkel & Co nicht widerstandslos wie ein Lamm hinnehmen, sondern protestieren und kritisieren, ist natürlich für Merkel und Komplizen unangenehm, insbesondere, weil sie und ihre Mitläufer ja keine Gegenargumente haben und die gängigen Diffamierungen sich abnutzen und nicht mehr wunschgemäß wirken. Und in einer Demokratur gehören sich Protest und Kritik natürlich nicht. Nun hat also der sogenannte ,Justizminister’ Heiko Maas erreicht, was er schon lange wollte: die Online-Stasi zumindest für Facebook, die Facebook-Zensur, passender Weise in Zusammenarbeit mit einer langjährig bewährten Stasi-Spitzel-Frau mit Namen Anetta Kahane aka IM-Viktoria. Früher sah man Justizminister als “Verfassungsminister”, die in besonderem Maße darauf achteten, dass die Verfassung respektiert wurde. Das hat sich nun umgekehrt: Maas marschiert mit an der Spitze der Verfassungsverräter.

Es geht bei dieser Zensur keineswegs wesentlich darum, irgendetwas Widerliches auszufiltern, wogegen kaum jemand etwas hätte. Es geht vielmehr darum, Kritikern des verbreiteten Verfassungsverrats den Mund zu stopfen, Kritik abzuwürgen, indem man selbst noch einen Verfassungsverrat draufsetzt: In Artikel 5, Absatz 1, letzter Satz des Grundgesetzes heißt es klipp und klar: “Eine Zensur findet nicht statt.” Lesen kann Heiko Maas ja wohl noch, aber das Grundgesetz schert ihn anscheinend nicht, so wenig wie auch sonst Merkel & Co.

Bei der verfassungswidrigen Online-Stasi gibt es nicht einmal ein transparentes Verfahren und selbstverständlich kein Rechtsmittel: Willkür pur. Die Zensoren firmieren heuchlerisch unter der Orwell’schen Bezeichnung ,Initiative für Zivilcourage online’. Das ist ein schlechter Witz, denn Zivilcourage brauchen in dieser Demokratur jene, die die Verfassungsbrüche entlarven und sich gegen sie verteidigen, nicht jene, die sie begehen. Hass, gegen den sich die Zensoren angeblich wenden, vertreten sie in Wirklichkeit selbst.

Dazu:“So hassen die Hass-Zensoren von Facebook” – info-direkt.eu, 10.2.16.

Aufschlussreich ist, gegen wen die Online-Zensur wohl als erstes losgeschlagen hat. Dazu info-direkt.eu, 10.2.16:

Anonymous in Deutschland gesperrt

Das reichweitenstärkste Oppositionsmedium auf Facebook ist das „Anonymous Kollektiv“. Mehr als 1,7 Millionen Nutzer folgen dem Portal, wöchentlich erreicht es über 20 Millionen Nutzer auf Facebook. Spätestens seit den Vergewaltigungsvorfällen von Köln und der damit verbundenen Schweigespirale der Mainstream-Medien ist das Portal eine wichtige Drehscheibe für Aufklärung. Millionen Nutzer greifen auf die Möglichkeit zurück, sich alternativ vom Mainstream zu informieren. So wurden zahlreiche Geheimberichte, unter anderem des BKA, öffentlich gemacht – das dürfte für die neue Zensorentruppe zuviel gewesen sein. Am 04. Februar sperrte Facebook Anonymous, es können seitdem keine neuen Informationen veröffentlicht werden. […]

Haben Sie schon massiven Protest der Medien vernommen? Ich nicht. Also gilt eben doch: Lügenmedien (natürlich überspitzt und zu pauschal – wie bei einem Kampfbegriff normal). Desinformation durch Nicht-Information. Wehren Sie sich gegen den Zwangsbeitrag für das Staatsfernsehen! Es ist besonders unverfroren, dass Sie für die Manipulation Ihrer eigenen Meinung auch noch selbst bezahlen sollen! 

Anmerkung von JouWatch: Wir listen auf unserer Website dauerhaft Links zu den Ersatzseiten wegzensierter Seiten auf. Anonymous ist nun beim russischen Netzwerk „VK“ unter http://vk.com/anonymous.kollektiverreichbar. Auf unserer Website finden sie demnächst zudem auch dauerhaft einzelne wegzensierte Texte.

Internes Dokument der Düsseldorfer Polizei: Immer mehr sexuelle Übergriffe durch „Zuwanderer“ in Freibädern

Düsseldorf – Die Freibadsaison ist gerade eröffnet, da sorgt ein internes Dokument der Düsseldorfer Polizei für Aufregung. Laut eines Geheimpapiers gibt es immer mehr sexuelle Übergriffe in Badeanstalten, bei denen gleich mehrere Täter ihr Opfer bedrängen, begrapschen und missbrauchen.

In einer internen Mail an ihre Kollegen schreiben die Beamten vom Kriminalkommissariat 12, zuständig für Sexualdelikte und Vermisstenfälle:

„Das KK 12 stellte dar, dass die Sexualstraftaten einen enormen Anstieg verzeichnen. Insbesondere die Tatbestände Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in den Badeanstalten schlagen hier ins Gewicht.“ Die Täter seien „zum größten Teil Zuwanderer“.

Ausrisse aus dem internen Polizei-Protokoll

VergrößernGeheimpapier enthüllt | Sex-Mob-Alarm im Schwimmbad
Foto: Pressefoto.com/Stephan Krudewig
VergrößernGeheimpapier enthüllt | Sex-Mob-Alarm im Schwimmbad
Foto: Pressefoto.com/Stephan Krudewig

Anlass für die Mail war eine Besprechung der Beamten des KK12 mit ihren Kollegen von der Inspektion Nord am 15. Juni. Danach wurde ein drastischer Anstieg von Sexualstraftaten festgestellt, darunter auch zwei Vergewaltigungen in einem Schwimmbad.

Die Aufklärung der Fälle sei besonders schwierig, weil „die Taten fast ausschließlich von Tätergruppen begangen werden“.

Quelle: BILD-Zeitung

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Solche Straftaten sind freilich nicht auf Düsseldorf und Deutschland begrenzt, sondern treten überall aus, wo Asylforderer/Migranten aus den Kulturkreisen Arabien und Afrika mit Hintergrund Islam anzutreffen sind.

So auch in Wien/Österreich:

Immer mehr sexuelle Übergriffe durch Flüchtlinge, Gewalt, Morddrohungen wenige Wochen vor dem Start der Badesaison in Wien fordert der Dienststellenausschuss der MA 44 ein neues Sicherheitskonzept: Uniformierte Sicherheitspersonen sollen in den Freibädern für Ordnung sorgen. Von offizieller Seite ist man dagegen…

Wortwörtlich heißt es: „Da es in letzter Zeit vermehrt zu Gewalt und sexuellen Übergriffen in den Wiener städtischen Bädern kommt, fordert der Dienststellenausschuss (303) Bäder die Umsetzung des vorgelegten Sicherheitskonzeptes.“ Eine der wichtigsten Forderungen: „Zusätzliche Kontrollgänge durch uniformierte Sicherheitspersonen erhöhen das Sicherheitsgefühl von Badegästen und Personal.“ Zudem würde die Außenwirkung viele Straftäter vor einem Badbesuch abhalten.

Die „Krone“ hat auch eine aktuelle Liste mit Vorfällen (siehe Grafik). So wurde etwa im Hütteldorfer Bad ein erst sieben Jahre altes Mädchen von einem Asylwerber sexuell belästigt.

Forderung vor Sommer: Securitys für alle Freibäder (Bild: Krone Grafik)Foto: Krone Grafik

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Forderung_vor_Sommer_Securitys_fuer_alle_Freibaeder-Nach_Uebergriffen-Story-505910

„Europa und die Migrantenkrise“

Aus dem Reigen der einseitigen Welcome-RefugeePropaganda mit uneingeschränktem Migrationsrecht für die ganze Welt, bei gleichzeitiger bedingungsloser Aufnahmepflicht für die westlichen Staaten, scherte am 17. Juni 2016 erstaunlicherweise der Osservatore Romano aus. Er veröffentlichte den Aufsatz „Europa und die Migrantenkrise“ eines hochrangigen italienischen Diplomaten, und das gleich auf zwei ganzen Seiten.

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„Unglaublicherweise fand der von diesem Diplomaten vorgelegte Vorschlag kein Gehör“, so der Vatikanist Sandro Magister. Der Vorschlag wurde weder aufgegriffen noch diskutiert. „Es ist, als wäre er ins Nichts gefallen“, so Magister.

Mit anderen Worten: die Tabuisierung der Migrationsfrage, die weder Kritik noch eine differenzierte Erörterung erlaubt, zeigt ihre erstickende Wirkung. Erst recht, wenn der Papst selbst einen offensichtlich ganz anderen Kurs fährt. Ein Grund mehr, so Magister, den Vorschlag dieses Diplomaten näher zu betrachten.

Beim Autor handelt es sich um den Friauler Antonio Zanardi-Landi. Während der höchst angespannten Phase zwischen den USA und dem Iran war er in den 80er Jahren Konsul in Teheran. Nach dem Balkankrieg wurde er Botschafter in Belgrad, dann beim Heiligen Stuhl und ab 2010 in Moskau. Zuletzt war er ab 2013 als diplomatischer Berater in die italienische Präsidialkanzlei entsandt worden, zuerst für Giorgio Napolitano, dann für Sergio Mattarella. Inzwischen in den Ruhestand getreten, ist er unter anderem Stiftungsrat der Stiftung der Kinderklinik „Gesù Bambino“ des Heiligen Stuhls. ► „Neuer Migrantentypus“ Zanardi-Landi stellt zunächst fest, daß sich ein „neuer Migrantentypus“ abzeichne, der nicht mehr einer „präzisen und rationalen Unterscheidung“ zwischen Migranten, die vor einer spezifischen Verfolgung flüchten, und bloßen Wirtschaftsmigranten entspreche.

Diese Unterscheidung ist aber in der Genfer Konvention von 1951 festgeschrieben. Lediglich der ersten Gruppe steht ein Asylrecht und der Flüchtlingsstatus zu.

Die „neuen“ Einwanderer „sind zum größten Teil Personen, denen wir keinen Flüchtlingsstatus zuerkennen können“. Andererseits sei ihr Unbehagen in ihrem Heimatland „so groß“, daß sie Risikoverhalten auf sich nehmen, um in den reichen Westen zu gelangen, „von dem wir dachten, daß es nur Kriegen eigen ist“.

Dann kommt Zanardi-Landi zum eigentlichen Vorschlag. Der Diplomat beruft sich dabei ausdrücklich auf „die Schutzpflicht“, die Papst Johannes Paul II. in den 90er Jahren während des Balkankrieges einforderte. Zanardi-Landi sieht die 3 Notwendigkeit zur Ausübung dieser „Schutzpflicht“ heute vor allem in Libyen. Konkret fordert er dessen Umsetzung durch eine „Hilfsintervention“, aber auch durch eine „Militärintervention“. ► Die Mittelmeerroute fördert nur Schlepperunwesen Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist die Frage angesichts der Flüchtlingsboote und der Schlepperbanden, die im Mittelmeer von Libyen aus nach Italien überzusetzen versuchen.

Durch die Frontex-Sicherung der Mittelmeergewässer spekulieren Schlepper und Migranten, von der Küstenwache der EU-Staaten gesichtet zu werden, denn damit ist ihnen die Überstellung in einen italienischen Hafen und damit auf EU-Territorium gewiß. Die migrationsfreundlichen Massenmedien, so auch im deutschen Sprachraum, berichten dann regelmäßig von „aus Seenot“ „geretteten“ Flüchtlingen, obwohl weder „Seenot“ bestand noch eine „Rettung“ im eigentlichen Wortsinn erfolgte, sondern lediglich die Sichtung und Übernahme der Migrantenboote, also das, was Migranten und Schlepper wollen.

Unbelegt sind zudem in unerheblichem Ausmaß auch die behaupteten Zahlen von im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlingen. Auf diese Aspekte einer Refugees-Welcome-Desinformation geht der Diplomat zwar nicht ein, die meisten Medien sind in diesem Bereich bereitwillige Opfer von Agenturmeldungen, denen wiederum eine politisierte Berichterstattung unterstellt werden muß.

Zanardi-Landi stellt jedoch eine Frage:  „Hat es wirklich Sinn, Männer und Frauen aus vermeintlicher Seenot zu bergen, denen inzwischen viele europäische Staaten jeden Zugang verwehren, von Ventimiglia bis Calais, vom Brenner bis zu den Grenzen Mazedoniens, und es inzwischen vor den Augen aller sichtbar ist, daß das Schlepperunwesen zum größten Geschäft des Mittelmeers geworden ist, und die Nutznießer der daraus erlösten enormen Finanzflüsse mit Sicherheit nicht jene sind, die an die Demokratie glauben und schon gar nicht an Dialog und Zusammenleben?“

Der Diplomat fragt weiter, ob die Haltung der Hilfsbereitschaft nicht im eklatanten Kontrast zur Haltung jener stehe, die bis vor wenigen Monaten den Islamischen Staat (IS) noch bekämpft hätten, ohne die Geldflüsse aus dem Erdölhandel aus den vom Kalifat kontrollierten Gebieten zu unterbinden, oder jener, die noch heute das Kalifat bekämpfen, ohne sich darum zu kümmern, woher der Islamische Staat (IS) eigentlich seine Waffen und Mittel bezieht.

 „Neben der Pflicht aufzunehmen, gibt es noch eine andere Pflicht, die von Johannes Paul II. im Zusammenhang mit den Balkantragödien der 90er Jahre stark gefordert wurde, die Pflicht zu schützen.“ Ist es richtig, zu akzeptieren, daß Zehntausende Menschen versklavt, erpreßt und Gefahren für ihr Leben und das ihrer Kinder ausgesetzt werden, während man  zuwartet, daß die politischen und militärischen Kräfte Libyens irgendwann wieder Rechtssicherheit in ihrem Land aufrichten werden?

► Humanitäre Hilfe leisten, kriminellen Schlepperbanden das Handwerk legen

Zanardi-Landi fordert nach zahlreichen und ausführlichen Abwägungen eine italienische, nach Möglichkeit europäische Militärintervention in Libyen: „Es geht darum, den Menschen humanitäre Hilfe zu bringen. Es geht aber auch darum, die kriminellen Banden daran zu hindern, weiterhin zu handeln.“

Mit anderen Worten, da Libyen seit dem amerikanisch-französischen Militärschlag zur Beseitigung von Muammar Gaddafi im Chaos versinkt und zum Tummelplatz des Islamischen Staates (IS) und organisierter Schlepperbanden geworden ist, die den Migrantenstrom nach Europa lenken, anfeuern, beherrschen und daran verdienen, brauche es eine Intervention, um diese illegale Einwanderungsroute zwischen Afrika und Europa abzuschneiden.

Im Gegensatz zu Papst Franziskus, der mit seinem Auftritt in Begleitung schwarzafrikanischer Migranten dem von der UNO angekündigten Migrantenansturm den Weg bereitet, fordert Zanardi-Landi, die Mittelmeerroute dicht zu machen.

Da Libyen nicht imstande sei, Ordnung zu schaffen, müsse es Europa tun mit dem doppelten Ziel: die illegale Migrationsroute von Afrika nach Europa rechtzeitig vor dem großen Ansturm zu unterbrechen und den Afrikanern in Afrika zu helfen. Oder werden ökonomische Interessen erneut ein gemeinsames europäisches Vorgehen scheitern lassen?

Es sei eine bewaffnete humanitäre Intervention, nicht um ein Land zu besetzen, sondern um Solidarität und Hilfe zu bringen, so der Diplomat.

 „Wer wird uns unterstützen, wer wird sich uns, weil bis über den Hals in das Schleppergeschäft verstrickt, in den Weg stellen? Wäre das nicht der notwendige Test, um zu erkennen, wen Europa wirklich in Libyen zu unterstützen hat?“

Seine Ausführungen beschließt der Diplomat mit einer Feststellung und einer abschließenden Frage, mit der er zur Diskussion auffordert:

 „In dieser Welt, in der Unrecht und Gründe unentwirrbar durcheinandergemischt sind, in der wir gezwungen sind, anzuerkennen, daß skrupellose Diktatoren die christlichen und andere Minderheiten besser geschützt haben als es jetzt, nach den westlichen Interventionen der Fall ist, in der unser Druck zur Errichtung von demokratischen und weniger unterdrückerischen Institutionen Bürgerkriege mit Hunderttausenden Toten und Millionen Flüchtlingen verursacht haben, wäre nicht diese Aktion, die uns endlich wieder auf die richtige Seite führen würde?“ _________________________________________________________________

„Die Mannschaft“ ist nicht mehr meine Deutsche Nationalmannschaft

Vor kurzem fragte ein Fernsehkommentator, woran es denn wohl läge, dass in Deutschland keine rechte Fußball-Jubelstimmung aufkäme, wie sonst. Das kann ich ihm beantworten.

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Eine Europameisterschaft ist dadurch erst möglich, dass sich Mannschaften der verschiedenen europäischen Länder. bilden und jeder für seine Nation gegen die anderen Länder antritt. Sowas nennt man wohl Nationalmannschaften.

Alle europäischen Länder schickten also ihre Nationalmannschaften nach Frankreich ins Rennen. Außer Deutschland. Die Deutschen Spieler wollen und können sich nicht zu dem Land bekennen, dessen Namen sie dick und fett auf ihrem Trikot tragen – Deutschland…..! Alles, was den Begriff „national“ beinhaltet, ist dieser Multi-Kulti- Mannschaft suspekt und sie möchten nicht damit in Verbindung gebracht werden.

Heutzutage macht man sich ja fast strafbar, wenn man Nationalbewusstsein oder sowas wie Heimatliebe (!!!) empfindet und äussert.

Und wehe es fällt dieser Satz: „Ich bin stolz , Deutscher zu sein“! Dann steht man sofort unter massiver Beobachtung. Wenn nun gar noch die deutsche Flagge ins Spiel kommt, dann ist alles vorbei…“Rassistenpack oder Nazi“ sind nur einige der stereotyp geäußerten Ausdrücke.

Der DFB hat sich, seit Löw Bunderstrainer ist, in den Fußballvereinen der ganzen Welt umgesehen und die Talente ausgesiebt und schnell per Pass eingedeutscht. Einige spielten bereits für andere Mannschaften in Europa. Entstanden ist ein bunt zusammengewürfelter Haufen junger Talente verschiedenster Hautfarbe und Nationalität, die sich gegen eine Unsumme Geld verpflichten, für eine gewisse Vertragsdauer die deutsche (National)Mannschaft auf dem Spielfeld zu vertreten.

Nachdem sie nun mit Millionen und Abermillionen versorgt wurden, sind sie verpflichtet, unter dem Namen „Deutschland“ aufzulaufen. Dass das etlichen ausländischen Spielern nicht passt, sieht man daran, dass sie sich weigern, die deutsche Nationalhymne vor Spielbeginn mitzusingen.

Was war das für ein erfrischendes Gefühl, der italienischen Nationalmannschaft zuzusehen- und zuzuhören, die mit glänzenden Augen und aus voller Brust ihre Nationalhymne schmetterten. Man spürte etwas, was man bei der Deutschen Mannschaft bisher vermisst: Stolz und Freude, für ihr Land antreten zu können – in jedem Gesicht sah man die Freude auf das bevorstehende Spiel. Die deutsche Mannschaft hingegen blickte ernst, ja sogar gequält und stumm in die Kamera. …..nur wenige sangen richtig lauthals mit. Nur keine NATIONALHYMNE für die NATIONALMANNSCHAFT!

Die Italiener spielten beherzt und stürmisch, „die Mannschaft“ war bemüht.

Eines hat DIE MANNSCHAFT gestern NICHT erreicht, die Italiener auf dem Spielfeld zu bezwingen. Der entscheidende Elfmeter war ein Zufallstreffer, nach einem meist schwachen , dem Weltmeister nicht würdigen Spiel… mehr nicht….und daran hatte mal wieder Herr Löw schuld, der ohne Not den besten Spieler des letzten Spieles (Julian Draxler = einer der wenigen echten Deutschen ) auf die Bank verbannte und das erfolgreiche Spielsystem unnötig änderte, um sich dem Gegner anzupassen, anstatt dem Gegner die eigene erfolgreiche Spielweise aufzuzwingen.

Sollte übrigens Island als Gegner gegen Deutschland antreten müssen, so wird mein Herz für die kleine Mannschaft der wackeren Isländer schlagen, „DIE MANNSCHAFT“ mit dem deutschen Pass wird es mir verzeihen…..

Kann man Fußballspieler wie Özil, Boateng, Can, Khedira, Rüdiger, Mustafi, Bellarabi etc. als Beispiel für gelungene Integration bezeichnen? Oder sind sie nur aus einem Zweck in der DFB-Elf und zwar aus rein wirtschaftlichen Gründen?

Wenn man sich die vermeintlichen Migrationsaufsteiger mal anschaut, dann sieht man, dass es fast keiner von ihnen fertig bringt, die Nationalhymne mitzusingen, sie pressen mit aller Macht die Lippen zusammen, dass man meint der Zahnarzt will ohne Betäubung bohren.

Am Beispiel des Kaders von Yogi Löw sieht man, wie Deutschland von Migranten profitiert und wie gelungene Integration aussieht? Das DFB-Team zeigt das wahre Deutschland? SATIRE OFF

REALITÄT ON…..das EM-Team von Joachim Löw zeigt das „wahre“ Deutschland. Der Bundestrainer berief in sein vorläufiges Aufgebot für des Endturniers in Frankreich elf von 27 Spielern mit Migrationshintergrund.

Elf Fußball-Millionäre mit Migrationshintergrund werden vorläufig in die „Mannschaft“ berufen. Und was soll uns das sagen? Die Erfolgsstory der Migranten im Sport gibt wenig Anlass, dass sich dies auf anderer Ebene fortschreiben lässt. Der Erfolg einiger Sportler mit Migrationshintergrund täuscht leider nicht über die vielen Verfehlungen und Probleme im Bereich der Zuwanderung hinweg. Dies erkennt man bereits an Kreis- und Bezirksliga-Ebene, die ein anderes Bild aufzeigt: Da spielen zum Teil Mannschaften, wo es oft Zoff und Gewalt auf dem Spielfeld gibt, meist geht es um die „Ehre“.

Die Berichterstattung in den Medien in Deutschland erinnert an die Hurrapresse und den Medienhype in Frankreich nach dem WM-Gewinn 1998, die darüber schwärmte wie die Nationalmannschaft die diversen Migrantengruppen des Landes in Frankreich integriert und zusammenführt. Die Realität kam dann einige Zeit später….. mit brennenden Autos und Banlieues, Verletzten und Toten und einen sich immer weiter vertiefenden Graben zwischen „Alt- und Neufranzosen“.

Aber wollen die deutschen Fußballfans wirklich eine Entwicklung wie in Frankreich, wo man meint Frankreich liegt in Afrika?

Muss man diese Entwicklung begrüßen, bis zur vollständigen Auflösung der eigenen Identität, oder sollte man sich eine Grenze überlegen?

Fühlen sich Fußballspieler mit Migrationshintergrund wirklich als Deutsche? Oder stehen sie zu ihren Wurzeln und singen genau deshalb nie die deutsche Hymne mit?

Machen sich Deutsche nicht was vor, wenn sie glauben, dass diese Entwicklung nur positive Seiten hat?

Racheakt eines den Hells Angels Turkey Nomads nahestehenden Ex-Bundesligaprofis?

Es passierte mitten in Velbert/NRW am hellen Tag. Ein Mann mit türkischen Wurzeln ( Ertan Ü./43) wird von 2 Männern mit ebenfalls türkischen Wurzeln angegriffen und schwer verletzt. Die beiden Angreifer schlugen dabei laut Augenzeugen mit einer Axt und einem Hammer auf das Opfer ein.

Ertan Ü. (43) hat die heimtückische Attacke wohl nur deshalb überlebt, weil Arbeitskollegen dazwischen gingen und die beiden dem Umgfeld der Hells Angels Turkey Nomads zuzurechenden Angreifer in die Flucht schlugen. Die beiden Angreifer sollen laut Augenzeugen mit dem Hammer ins Gesicht von Ertan Ü. (43)  geschlagen haben und dabei wohl beide Auge verletzt haben, so dass eventuell für das Opfer Erblindungsgefahr droht.

Die beiden Täter befinden sich mit einem PKW auf der Flucht und werden wohl versuchen, sich in die Türkei abzusetzen.

Das Opfer hat die beiden Täter erkannt, es soll sich laut seinem Bekunden dabei um den EX-Fußball-Bundesligaprofi Sezer Ö. (30) von Bayer 04 Leverkusen und um Mustafa Y. handeln.

Der EX-Bundesliga-Profi Sezer Ö. soll ein enger Vertrauter von dem in Izmir/Türkei residierenden Anführer der Hells Angels Turkey Nomads, Necati „Neco“ Arabaci (43), sein. Der zweite Täter, Mustafa Y., soll ebenfalls zum Umfeld der Hells Angels Turkey Nomads gehören.

Der Anlass für die blutige Attacke könnten Streitigkeiten um eine „hohe Geldsumme“ und eine Messerstecherei im Velberter Lokal „Q-Stall“von Anfang  Januar 2014 sein, bei der Sezer Ö., der exzellente Kontakte zum Chef der Hells Angels Turkey Nomads ( Necati „Neco“ Arabaci ) hat, und sein Cousin verletzt wurden.

Passiert war damals Anfang Januar 2014 im „Q-Stall“ folgendes:

Qstall

Nachdem die Türsteher des Nachtlokals Q-Stall an der Nedderstraße in Velbert Freitagnacht gegen 23 Uhr einer Gruppe von Männern, zu denen auch Sezer Ö. und sein Cousin gehörten, den Zutritt verweigert hatten, zogen diese zunächst mit Murren ab – kamen jedoch einige Stunden mit wenig freundlichen Absichten zurück.

Sieben Männer, darunter Sezer Ö. und sein Cousin, verschafften sich kurz vor 2 Uhr Zutritt zu dem Lokal. Es begann eine Auseinandersetzung zwischen dem 47-jährigen Gaststättenbetreiber aus Velbert und einem ihm bekannten 32-jährigen Mann aus der Gästegruppe.

Was verbal begann, weitete sich nach Angaben der Polizei schnell zu einer Massenschlägerei aus, in die sich auch Mitarbeiter des Lokals und Begleiter des 32-jährigen Velberters tatkräftig einmischten. Es flogen Fäuste, Biergläser und Mobiliar – und wohl auch mindestens ein Messer wurde gezückt.

Noch bevor die von Zeugen alarmierte Polizei am Tatort erschien, war die Schlägerei aber schon wieder beendet. Zu diesem Zeitpunkt hatten die sieben ungebetenen Gäste das Lokal bereits verlassen und waren geflüchtet.

Sezer Ö., sein Cousin und ein weiterer aus der Gruppe der Angreifer meldeten sich aber nur wenige Minuten später in der Notaufnahme des Klinikums Niederberg in Velbert, weil zwei von ihnen bei der Schlägerei schwere Verletzungen davongetragen hatten. Der Cousin von Sezer Ö. erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste notoperiert werden. Sezer Ö. selber wurde auch erheblich verletzt und musste ein paar Tage im Krankenhaus verbringen.

Sezer Ö. soll noch in der Nacht dieses Vorfalles im „Q-Stall“ seinen „Freund“ Neco Arabaci in Izmir angerufen und um Hilfe gebeten haben. Bei den Ermittlungen der spanischen Justiz gegen Frank Hanebuth in anderer Sache taucht ein geführtes Telefonat zwischen Neco Arabaci und Sezer Öztürk auf, bei dem Neco Arabaci versprach sich um die Sache im Q-Stall zu kümmern.

http://www.vaybee.de/nachrichten/sezer-oeztuerk-bei-messerstecherei-verletzt/

Im Internet kursieren mehrere Fotos, welche Necati „Neco“ Arabaci, der seit seiner Abschiebung aus Köln und Deutschland im Jahr 2007 in Izmir/Türkei lebt, mit Fußball-Profi Sezer Ö. (lebt in Istanbul und Velbert) als „dicke Freunde“ zeigen. Die Verbindung der Beiden ist auch durch ein von der spanischen Polizei abgehörtes Telefongespräch zwischen Neco und Sezer dokumentiert, welches sich in der Akte des in Spanien angeklagten Hells Angels Bosses Frank Hanebuth befindet.

Ein Berufsfußballer und ein Berufsverbrecher – seltsame Freundschaft.

Sezer Ö. ist am 03.11.1985 in Velbert/NRW geboren. Er war als Fußballer vor 1996 für Türkgücu Velbert, SSVg Velbert, TVD Velbert und Rot-Weiss Essen aktiv, von 1996 bis 2005 spielte er in der Nachwuchsabteilung von Bayer 04 Leverkusen. Mit der A-Jugend von Bayer 04 stand er 2002/03 im Finale um die Deutsche Meisterschaft. In der Saison 2004/05 wurde er unter Leverkusens Trainer Klaus Augenthaler siebenmal in Bundesligaspielen eingewechselt.

Vor der Saison 2005/06 wurde er für ein Jahr zum belgischen Pokalsieger Germinal Beerschot Antwerpen ausgeliehen um dort Spielpraxis zu sammeln. Im Januar 2006 wechselte er zum 1. FC Nürnberg, nachdem er dort aber keinen Platz fand, verließ er den Club bereits am Saisonende wieder in Richtung des türkischen Erstligisten Vestel Manisaspor. Zur Rückrunde der Saison 2009/10 wechselte er für 1.600.000 TL (damals ca. 850.000 €) zum Ligakonkurrenten aus Eskişehirspor und band sich bis Mai 2012 an den Verein. Nach kurzer Zeit setzte er sich hier durch und wurde Stammspieler im Mittelfeld.

Zur Saison 2011/12 wechselte Sezer Ö. zu Fenerbahçe Istanbul. Fenerbahçe musste umgerechnet etwa 2,75 Mio. Euro Ablöse zahlen; außerdem sollte dafür im Tausch Abdülkadir Kayalı zu Eskişehirspor und 50 % der Ablösesumme müsste Fenerbahçe bei einem Weiterverkauf auch noch an Eskişehirspor abgeben. Kayalı lehnte aber ein Wechsel zu Eskişehirspor ab, sodass der Transfer mit veränderten Kondition abgeschlossen wurde. Die erste Spielzeit bei Fenerbahçe saß Sezer Ö. verletzungsbedingt überwiegend auf der Ersatzbank und absolvierte über die gesamte Saison verteilt sechs Ligaspiele.

Am 8. Juli 2013 wurde sein Wechsel zu Beşiktaş Istanbul bekanntgegeben.

Am letzten Tag der Sommertransferperiode 2014 wurde er an den Erstligisten Istanbul Başakşehir FK ausgeliehen. Bereits nach einer halben Saison verließ er auch diesen Verein und wurde von Beşiktaş für die Rückrunde der Saison 2014/15 an seinen alten Verein Eskişehirspor ausgeliehen.

Quelle: Wikipedia

Ahrensburg: 17-jähriger Asylforderer aus Eritrea muss für versuchte Vergewaltigungnur 30 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten

Erneut ein nicht nur aus Opfersicht, sondern auch aus Sicht jedes verständigen Deutschen, unglaubliches Urteil von scheinbar Asylantenfreundlichen Richtern.

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Ahrensburg. Für einen Angriff auf eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus in Bad Oldesloe ist ein 17-Jähriger Asylforderer aus Eritrea am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Das Gericht sprach ihn nach Angaben eines Sprechers wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte schuldig. Der Jugendliche hatte im Januar versucht, eine 18-Jährige im Treppenhaus eines Parkhauses zu vergewaltigen und ihr dabei erhebliche Verletzungen zugefügt. Eine Polizeistreife kam der Frau zur Hilfe.

Als Bewährungsauflage verpflichtete das Gericht den 17-Jährigen zu 30 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Außerdem muss er eine Therapie wegen seines Alkoholkonsums machen. Die zweitägige Verhandlung vor dem Jugendschöffengericht fand wegen des Alters des Angeklagten unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

                                        ***

Im § 177 des Strafgesetzbuches > Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung< heißt es freilich:

Wer eine andere Person mit Gewalt, durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben oder unter Ausnutzung einer Lage, in der das Opfer der Einwirkung des Täters schutzlos ausgeliefert ist, nötigt, sexuelle Handlungen des Täters oder eines Dritten an sich zu dulden oder an dem Täter oder einem Dritten vorzunehmen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren. 

Aus meiner Sicht erneut ein Fall von Kuscheljustiz und von falsch verstandener Rücksichtsnahme und Toleranz gegenüber Straftätern mit Migrationshintergrund.  Der Eritreer hätte zu einer Haftstrafe ohne Bewährung mit daran anschliessender Abschiebung nach Eritrea verurteilt werden müssen.

Die Eritreer fliehen nicht vor Krieg oder Bürgerkrieg, sondern sie fliehen, um sich der dortigen Wehrpflicht und Armut zu entziehen und BEIDES ist kein Asylgrund.

                                          ***      

Als es gegen 22.45 Uhr zu dem Übergriff in dem Parkhaus in Bad Oldesloe an der Königstraße kam, hörte zum Glück für das Opfer eine Fußstreife der Polizei dessen Wimmern und ist diesem nachgegangen.
Sie fanden dann folgende Situation vor:
>Der 17-Jährige hielt die Frau fest umklammert und versuchte, sie zu vergewaltigen<
Die Beamten haben dann den jungen Mann förmlich von der Frau herunterreißen müssen. Ihr Gesicht und Hals habe Bissverletzungen aufgewiesen.Polizeiangaben  zufolge sei der 17 Jahre alte Täter aus Eritrea ziemlich aggressiv gewesen und habe bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand geleistet und um sich geschlagen. Dabei wurde auch ein Beamter bei einem Schlag gegen den Kopf leicht verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Auch die junge Frau musste sich in ärztliche Behandlung begeben.

                                                                                                                                                        Innenminister Studt (SPD) sagte zu der Tat:

Die Gedanken der Landesregierung seien bei der jungen Frau, die inmitten der Öffentlichkeit einer so schweren Straftat ausgesetzt gewesen sei. Die Tatsache, dass die Tat offenkundig von einem Zuwanderer aus Eritrea begangen worden sei, dürfe aber nicht zu einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge gleich welcher Herkunft führen.

Anmerkung Karate-Tiger:

„Schon klar Herr Studt – sind alles nur bedauerliche Einzelfälle und hat natürlich alles nichts mit dem Islam zu tun.“

Gerald Wunderlich, Regionalleiter des Jugendamtes des Kreises Stormarn für die Region Süd, ist der mutmaßliche Täter bekannt. Vor knapp drei Jahren sei er zusammen mit fünf anderen in einem Bus auf der Autobahn aufgegriffen worden. „Es hat in der Vergangenheit aber keine besonderen Vorkommnisse gegeben.“ Der 17-Jährige spreche gut Deutsch und sei mit den Bedingungen in Deutschland vertraut. „Er weiß, dass man Frauen nicht sexuell belästigt — da kann es keinen Irrtum geben“, so Wunderlich. Die Tat sei daher „möglicherweise komplexer, als sie sich jetzt darstellt“.

Noch krasser und realitätsferner die Äußerung der Kieler Kriminologin Professorin Monika Frommel. Diese warnt davor, dass die Diskussion um sexuelle Übergriffe jetzt in eine falsche Richtung geht. Eine „kulturelle Prägung“, die Vergewaltigungen wahrscheinlicher mache, existiere nicht, betont die Wissenschaftlerin. Sehr wohl bestehe aber die Gefahr, dass junge Asylbewerber wegen fehlender Perspektiven, fehlenden Geldes, fehlender Anerkennung und vor allem wegen fehlenden Zugangs zu Sex sich zu solchen Taten hinreißen ließen.

Anmerkung Karate – Tiger:

„Etwas absurderes ist mir selten unter gekommen. „Fehlender Zugang“ zum Sex rechtfertigt also Vergewaltigungen durch Asylforderer?

frauen

Das hätten sich die Asylforderer vorher überlegen müssen, bevor sie nach Deutschland aufbrachen, um sich hier Asyl zu erschleichen. Es muss diesen Maximalpigmentierten oder Arabern mit Hintergrund Islam doch klar sein, dass  Deutsche Frauen und Mädchen mit ihnen keinen Sex haben wollen – jedenfalls nicht freiwillig!“

vorsicht

Es wäre Aufgabe der Bundesregierung, gerade diesen Aspekt ( dass es in Deutschland keine Sexpartnerinnen für Asylforderer aus diesen Ländern gibt )  in Afrika und in den arabischen Ländern gfroßflächig via TV, Radio und Zeitungen zu verbreiten.

Und von unserer Justiz und Politik  erwarte ich, dass Asylforderer, welche bei uns Frauen sexuell nötigen und/oder vergewaltigen ( oder andere Straftaten begehen ), zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt und danach ohne Wenn und Aber in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden und das unabhängig davon, was ihnen dort droht.

 

SKANDAL: Brandenburger Tor strahlt in Farben der türkischen Flagge

Wer heute in dem wegen seiner „ehrlichen Berichterstattung“ allseits „beliebten“ ARD/Morgenmagazin das mit der türkischen Flagge angestrahlte Brandenburger Tor sah, war vermutlich schockiert. Nachdem die Türken bereits vor den Toren Wiens standen, – stehen sie jetzt vor den Toren Berlins?

tuerkei

Das Brandenburger Tor ist ein Wahrzeichen und nationales Symbol mit dem wichtige Ereignisse der Geschichte Berlins, Deutschlands, Europas und der Welt des 20. Jahrhunderts verbunden sind. Dieses Brandenburger Tor mit dem islamischen Halbmond angestrahlt zu sehen, macht vielen Menschen Angst.

Laut Merkel und Co. sollte die türkische Flagge auf dem Brandenburger Tor ein Zeichen der Anteilnahme nach dem Anschlag am Istanbuler Flughafen sein, um Mitleid mit den Opfern zu zeigen.

Muss man da so weit gehen, und sich zu so einer Handlung hinreißen lassen?

Wie oft soll unser deutsches Wahrzeichen künftig noch für irgendwelche Anteilnahme Bekundungen herhalten?

Und wo sind die Flaggen für all die anderen Länder, in denen täglich Anschläge vermeldet werden?

Kaum ein Mensch wird doch glauben, dass die Anschläge in der Türkei abnehmen!

Ein Mensch wie Erdogan, der Gewalt sät, wird Gewalt ernten! Hat man all die Meldungen vergessen, dass die Türkei die Grenzen für syrische Flüchtlinge schloss, aber die IS-Truppen durchließ? Und nun wollen sie die großen Helfer (gegen massenweise Bargeld) in der Flüchtlingskrise sein?

Es ekelt mich an, dass sich die Deutsche Regierung, vor allem aber Merkel, von dem Despoten Erdogan gängeln lässt und Erdogan als großen Erlöser für das selbst ausgelöste „Flüchtlingsproblem“ sieht.

Es existieren zig Fotos, die Tanklastzüge aus von der IS besetzten Gebieten in der Türkei dokumentiert haben. Darin angeblich involviert Erdogan und sein Sohn Bilal.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/russland-versus-tuerkei-ist-erdogans-sohn-der-oelminister-des-is/12680606.html

Erdogans Tochter  Sümeyye unterhält angeblich ein Krankenhaus für verwundete ISIS-Kämpfer.

http://de.europenews.dk/Erdogans-Tochter-unterhaelt-Krankenhaus-fuer-ISIS-Kaempfer-115700.html

Die Türkei, in Person von Erdogan, seinem Sohn und seiner Tochter macht also Geschäfte mit den IS-Truppen.

Auf Druck des Westens wurden diese ein wenig eingeschränkt und das gefällt natürlich der IS nicht.

Es gibt keinerlei Beweise, dass sie die Terroristen in Istanbul waren, aber sofort kam das Statement der Türkei. Das Nächstliegende wäre doch, dass sich die Kurden wehren, die immer mehr zivile Opfer beklagen!

Inzwischen haben 2 Hamburger Anwälte zusammen mit Politikern und Prominenten Klage gegen Erdogan eingereicht wegen Massenmordes.

Und die Hure Deutschland biedert sich diesem Mann an und versorgt ihn mit Milliarden (eigentlich gedacht zur Förderung für künftige EU-Mitglieder).

Anteilnahme für die unschuldigen Opfer uneingeschränkt JA!  Staatstrauer für die Türkei – NEIN!

Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich

 

                                           merkel

Bevor sich Skeptiker mit dem Schlachtruf „Verschwörungstheoretiker“ zu Wort melden, muss – wie schon einmal – etwas Selbstverständliches geklärt werden: Es wäre leichtfertig, hätte der US-Präsident nach Überwindung des Naziregimes nach 1945 nicht verfügt, dass der Einfluss auf die amtierenden Führungspersonen in Deutschland durch die Dienste und den Auswärtigen Dienst der USA gesichert werden muss. Diese Instruktion ist mit Sicherheit nicht hinfällig. Und sie ist mit genauso großer Sicherheit bei der Wende 1989/1990 erneuert worden und auf das Personal in Ostdeutschland erweitert worden, wenn das nicht schon vorher geschehen war.

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Es ist also ziemlich müßig, den USA und anderen Alliierten sowie den betroffenen Deutschen Vorwürfe zu machen. Etwas Selbstverständliches hebelt man dadurch nicht aus. Man kann es in seiner Wirkung entschärfen, wenn man offen darüber spricht und damit der deutschen Öffentlichkeit hilft, die verschiedenen Äußerungen und Schachzüge der deutschen Führungspersonen besser und sachgerechter einordnen zu können. Deshalb schreibe ich über die Indizien:

  1. Das neueste Indiz: Angela Merkels Warnung vor Eile bei der Umsetzung der Abstimmung in Großbritannien. Sie hatte schon in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom vergangenen Sonntag überraschend und gegen die sonstige Tonlage dafür geworben, den Briten nach der Volksabstimmung über den Brexit Zeit zu lassen. Dass das in unserem Interesse geäußert sein könnte, ist nicht einzusehen.Es ist im Interesse der Angelsachsen, der Briten und ihres engsten Verbündeten, der USA geäußert worden. Für Merkels besonderes Engagement in dieser Angelegenheit spricht auch, dass ihre engsten Paladine, der Staatsminister im Kanzleramt Peter Altmaier und der außenpolitische Star der Union, Röttgen, nachsetzten.

Zu früheren Indizien:

  1. Angela Merkel bleibt unberührt bei ihrer Unterstützung der Freihandelsabkommen.
  2. Angela Merkel unterstützt die forcierte Aufrüstung ohne jegliches Zögern. Sie ließ Ursula von der Leyen an der langen Leine laufen, als diese immer wieder mehr militärisches Engagement forderte.
  3. Angela Merkel hat ohne Not die Forderung der USA nach einer Erhöhung der Rüstungsausgaben über 2 % des BIP(Bundesinlandproduktes) und auf das von den USA geforderte Niveau von 3,4 % unterstützt.
  4. Sie hat die Beteiligung deutscher Soldaten und deutschen militärischen Geräts an den Manövern an der russischen Grenze nicht infrage gestellt sondern unterstützt.
  5. Sie hat nichts getan, um die harsche Kritik ihrer CDU- und CSU-Kollegen an der Warnung des Außenministers Steinmeier vor neuem Säbelrasseln zu beenden.
  6. Sie hat die von den USA geforderten und eingeführten Sanktionen gegen Russland nie ernsthaft infrage gestellt und stattdessen unterstützt, und dies, obwohl sie der deutschen Wirtschaft mehr schaden als der Volkswirtschaft der USA oder Großbritanniens.
  7. Das Abhören ihres Handys hatte Merkel ausgesprochen tief gehängt. So als würde sie das eigentlich nicht ernsthaft berühren. Vielleicht erleichtert dies ja auch die Kommunikation.
  8. Ihr Umgang mit Russland ist nicht weniger aggressiv, als der Umgang der USA mit Russland. Sie ist so zum Beispiel anlässlich des 70. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkrieges zwar in Moskau aufgetreten, aber mit einem Tag Verzögerung, und sie nannte anschließend noch in Moskau die Annexion der Krim verbrecherisch. Ungewöhnliche Töne im Umfeld des Gedenkens an Millionen Tote.

Angela Merkel ist ein verlässlicher Partner der USA in Deutschland – so verlässlich, dass man daran zweifeln muss, dass genuin deutsche Interessen noch die notwendige Förderung erfahren. Sie ist nicht allein. Sie ist umgeben von anderen ähnlich gelagerten Politikern und Journalisten.

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Noch eine Anmerkung zur Wahrscheinlichkeit, dass die USA hierzulande Politiker direkt und in ihrem Sinne beeinflussen: Sie haben in der Ukraine vor dem erwirkten Regime Change und im Umfeld des Maidan 5 Milliarden $ investiert – vor allem in NGOs, in sogenannte Non Government Organisationen. Deutschland ist um vieles wichtiger. Dass hierzulande mit weniger Einflussversuchen zu rechnen sein könnte, kann man wohl nicht erwarten.

Sich beklagen macht keinen Sinn. Stattdessen beobachten und weitersagen.

Quelle: Nachdenk-Seiten und eigene Recherchen