Die Wurzeln der linkskriminellen ANTIFA findet man in der 68er Generation

Bis zum Ende meiner eigenen Schulzeit in 1968 war in Deutschland die Welt noch in Ordnung. In den Schulen, egal ob in den Volksschulen, Realschulen oder Gymansien, wurde noch nach traditionellen Werten unterrichtet. Es gab unter der damaligen Lehrerschaft keine NESTBESCHMUTZER.

Uns wurde damals, neben dem normalen Lehrstoff,  Disziplin, anständiges Benehmen gegenüber Erwachsenen und Respekt vor der Polizei gelehrt und auch von uns angenommen. Es war bis 1967/1968 völlig unvorstellbar, dass Jugendliche Autos angezündet hätten, Fensterscheiben mutwillig zerschlagen oder eingeworfen hätten, Fassaden beschmiert hätten oder gar Polizisten angegriffen hätten.

Wir damaligen Jugendlichen hatten schlicht und ergreifend noch  Respekt vor der Polizei und vor anderer Leute Eigentum.

1967/68 in etwa ging es dann los und zwar zunächst in der Studentenschaft.

Unter dem Schlagwort 68er-Bewegung werden internationale und politisch linksgerichtete Bürgerrechtsbewegungen zusammengefasst, die Mitte der 1960er Jahre aktiv geworden sind. Sie begannen mit den Protesten US-amerikanischer Bürgerrechtler. In Deutschland, ebenso wie in anderen Ländern Europas, gab es intensive zivile Konflikte. Nach dem Mauerbau am 13. August 1961 verlagerte sich der Fokus des Ost-West-Konflikts. Die sowjetisch-chinesischen Spannungen und die Stellvertreterkriege, wie sie in Vietnam geführt wurden, gerieten in den Vordergrund. Die kubanische Revolution, die erste Eskalation des amerikanischen Krieges in Vietnam, die Klassenkämpfe im Kongo und die Revolution inAlgerien gaben dem Denken eine neue Richtung. 1968 uferten die von diesen Bewegungen thematisierten Konflikte aus. In den USA kam es zu Demonstrationen gegen denVietnamkrieg, sowie gegen die Folgen der Ermordung des Theologen und BürgerrechtlersMartin Luther King. Die Intensivierung des Vietnamkrieges bot der Neuen Linken einen zentralen Bezugspunkt, der sie zu einem globalen Phänomen machte.

68er Generation

Ihrer internationalen Bedeutung ungeachtet, bezeichnet der deutsche Sprachgebrauch die Ereignisse in der Bundesrepublik Deutschland, die von der Studentenbewegung der 1960er Jahre ausgingen, als 68er-Bewegung. Sie hat einer ganzen Generation ihren Namen gegeben. Für diese Menschen waren die späten 1960er Jahre eine prägende Phase. Wer dieser Generation angehörte und sich aktiv an den Protesten beteiligte, wurde als 68er oder Alt-68er bezeichnet. Der Publizist Rainer Böhme definiert die acht Millionen Deutschen der Jahrgänge 1940 bis 1950 als 68er. Ab 2005 erreichte diese Generation ihr Renteneintrittsalter. Aufgrund alltäglicher Wahrnehmungen kategorisieren einige Länder die Auflehnung der 68er als Generationenkonflikt oder als Jugendbewegung. Diese Sichtweise lässt unbeachtet, dass unterschiedliche Generationen an den Konflikten beteiligt waren. Auf der Basis eines differenzierten theoretischen Konzepts lässt sich die soziale Bewegung von 1967/68 als generationale Protestbewegung begreifen, die internationale Bedeutung erlangte.

Der 1930 geborene Verleger Klaus Wagenbach beschreibt die Ursachen der 68er-Bewegung aus seiner eigenen Erfahrung: „1954, als sie in Bern Fußballweltmeister wurden, habe ich in Frankfurt gehört, wie nach der Deutschlandhymne wie früher das Horst-Wessel-Lied gebrüllt wurde. Das Gebrüll des Dritten Reichs konnte man in den Wochenschauen hören, und im Rundfunk wurde wie früher gebellt. Wenn einer laut Gitarre spielte, kam sofort der Polizeiknüppel. Das waren die Schwabinger Krawalle. Sie machten sich strafbar, wenn Sie Geschlechtsverkehr hatten, ohne verheiratet zu sein. Wenn Hildegard Knef eine halbe Brust heraushängen ließ, wurde die Aktion Saubere Leinwand aktiv.“

Das Ende der 1940er Jahre einsetzende Wirtschaftswunder und die antikommunistisch geprägte Westorientierung der Politik Konrad Adenauers bewirkte schnelle gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen. Die 1949 erfolgte Gründung des sozialistischen Staates der DDR verstärkte diesen Wandel. In dieser Zeit entwickelten sich zwischen der Generation, die den Krieg erlebt hat, und den Nachgeborenen Spannungen. Hinzu kam die gesellschaftliche Aufgabe der Eingliederung von acht Millionen Vertriebenen, sowie von eineinhalb Millionen Zuwanderern aus der sowjetischen Besatzungszone beziehungsweise der DDR.

Am 1. Januar 1967 gründeten neun Männer und Frauen gemeinsam mit einem Kind in West-Berlin die politisch motivierte Wohngemeinschaft Kommune I als Gegenmodell zur bürgerlichen Kleinfamilie. Begründung: Aus der Kleinfamilie entstehe derFaschismus. Im November 1969 löste sich die Kommune auf.

Am 9. November 1967 entrollte Detlev Albers gemeinsam mit einem Kommilitionen bei der Rektoratsübergabe an der Universität Hamburg ein Transparent mit der Aufschrift Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren. Albers setzte sich als Vorsitzender des Hamburger AStA für die Drittelparität zwischen Professoren, dem akademischen Mittelbau und den Studierenden ein.

Am 17. und 18. Februar 1968 fand an der TU Berlin ein Internationaler Vietnamkongress statt. Der Sozialistische Deutsche Studentenbund und die Brüsseler Konferenz riefen zum Widerstand gegen den westlichen Imperialismus, sowie gegen den Vietnamkrieg auf. Nach Angaben der Veranstalter nahmen 44 Delegationen aus 14 Ländern teil.[40]

Zwischen 1968 und 1975 gründeten sich linksalternative kulturelle Einrichtungen, die sich für die Meinungsfreiheit einsetzten. Sie nannten sich Club Voltaire. Aus dem Club in Frankfurt am Main ist folgender Ausspruch verbürgt:

Daniel Cohn-Bendit schüttet den Inhalt seines Weinglases an meinem Gesicht vorbei gegen die Wand des Club Voltaire.“

1968 entstand in West-Berlin der zur außerparlamentarischen Opposition gehörende Aktionsrat zur Befreiung der Frauen. Maßgebliche Initiatorin war die feministische Filmemacherin und Autorin Helke Sander. In Deutschland gilt dieses Ereignis als Beginn der Frauenbewegung. In verschiedenen Universitätsstädten entstanden studentisch-feministische Weiberräte.

Als Stimme der 68er-Bewegung galt der Liedermacher Franz Josef Degenhardt. Er war in der Ostermarschbewegung aktiv, gehörte zur westdeutschen Friedensbewegung und protestierte gegen den Radikalenerlass. In seinem 1968 erschienenen Livealbum thematisiert er die griechische Militärdiktatur, den Prager Frühling und mit seinem Lied Der Gott der Pille die Empfängnisverhütung.

Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Thorwald Proll und Horst Söhnlein waren für die politisch motivierten Kaufhaus-Brandstiftungen am 2. April 1968 in Frankfurt am Main verantwortlich. Kaufhäuser galten als Symbol des Kapitalismus. Über den Prozess gegen die Brandstifter schrieb Ulrike Meinhof. Eine Journalistin und Publizistin, die sich später als Terroristin radikalisierte. Sie war Gründungsmitglied der Rote Armee Fraktion (RAF).[43]

Am 11. April 1968 schoss der Hilfsarbeiter Josef Bachmann dreimal auf den marxistischen Soziologen und politischen Aktivisten Rudi Dutschke. Dutschke erlitt schwere Hirnschäden. Er verstarb 1979 an den Spätfolgen dieses Attentats. Bachmann trug einen Artikel aus der Deutschen National-Zeitung bei sich. Die Titelzeile lautete: „Stoppt den roten Rudi jetzt”. Bei einer Demonstration nach diesem Attentat am 17. April 1968 starb der Pressefotograf Klaus Frings durch einen Steinwurf.[44]

Im Februar 1969 erschien die erste Ausgabe der anarchistisch-libertären Zeitschrift Agit 883. Sie war nach der Erschießung des Studenten Benno Ohnesorg durch die Polizei als linke Gegenöffentlichkeit konzipiert. An dieser Untergrundzeitung arbeitete Holger Meins mit. Kurz darauf war er Gründungsmitglied der RAF. Agit 883 wurde von Peter-Paul Zahl gedruckt. Er war Verleger und Autor anderer subkultureller Schriften der radikalen Linken.

Am 1. Mai 1969 gründeten Klaus Eschen, Horst Mahler und Hans-Christian Ströbele in Berlin das Sozialistische Anwaltskollektiv. Diese Sozietät vertrat Aktivisten der 68er-Bewegung. Später wurde sie durch ihre Verteidigung von Mitgliedern der RAF imStammheim-Prozess bekannt.

Ab Herbst 1969 verübte die linksgerichtete Terrorgruppe Tupamaros München einige Brand- und Sprengstoffanschläge. Ein führendes Mitglied war der Berliner Kommunarde Fritz Teufel. Er wurde am 2. Juni 1967 durch seine Festnahme bei der Demonstration gegen den Schah-Besuch 1967 bekannt. Er soll einen Stein gegen Reza Pahlavi geworfen haben. Bei der Gerichtsverhandlung kam er der Aufforderung des Richters, sich zu erheben, mit der Bemerkung nach: „Wenn’s denn der Wahrheitsfindung dient”. Die Tupamaros West-Berlin bekannten sich dazu, am 31. Jahrestag der Novemberpogrome einen Bombenanschlag auf das Jüdische Gemeindehaus in Berlin versucht zu haben. Als deren Kopf galt Dieter Kunzelmann. 2005 wurde bekannt, dass ein V-Mann und Agent Provocateur des Berliner Verfassungsschutzes, Peter Urbach, die Bombe geliefert hat. Wegen einer überalterten Zündkapsel explodierte der Sprengstoff nicht.

In der Bundesrepublik unterschieden sich die einzelnen Bewegungen deutlich voneinander. Häufige Themen waren der Protest gegen den laufenden Vietnamkrieg (Ostermarsch- und Friedensbewegung), der Kampf gegen Autorität (insbesondere in Bildung („Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren“), die Ablehnung der Großen Koalition von Dezember 1966 bis Oktober 1969 im Kabinett Kiesinger(der die sozialliberale Koalition im Kabinett Brandt folgte) und Erziehung (Jugendbewegung)) und für die Gleichstellung von Minderheiten sowie der Einsatz für mehr sexuelle Freiheiten (Frauenbewegung, Sexuelle Revolution: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment“, Schwulenbewegung, Flowerpower– und Hippie-Bewegung). Außer den Studenten waren Schüler ab etwa 15 Jahren beteiligt, was mit den Demonstrationen gegen Fahrpreiserhöhungen in Bremen und Niedersachsen sowie der Neuorganisation der Schülermitverwaltungen zusammenhing, die ebenfalls in diese Zeit fielen. So kam es beispielsweise zu den Bremer Straßenbahnunruhen 1968.

Der Journalist und Chefkommentator der Tageszeitung Die Welt, Torsten Krauel, bewertete 2001 die 68er-Bewegung so: Das Auftreten „dezidierte[r] Jugendrevolutionäre, die das Establishment verjagen wollten”, das Bedienen „antibürgerlicher, antireligiöser, antifamiliärer Reflexe“ und der „antikulturelle Zertrümmerungsfeldzug” hätten viele Parallelen zu den Ereignissen gegen Ende derWeimarer Republik und zu den Strategien der damaligen rechts- und linksextremen Bewegungen aufgewiesen. Auch die „Aufpeitschung von Leidenschaften und die Hingabe an sie” sei bereits „konstitutiv für das NS-Regime gewesen”. Dies habe gerade in Deutschland zu einer besonders heftigen Konfrontation zwischen Kriegs- und Nachkriegsgeneration geführt, wobei beide auf ihre Weise geglaubt hätten, „im antifaschistischen Recht zu sein”. Besonders drastisch wurden diese angeblichen Parallelen im Gedankengut und in der politischen Aktionsform vom Politologen Götz Aly in seinem Werk Unser Kampf 1968 – ein irritierter Blick zurückdargestellt.

Heftige Konflikte entstanden zwischen den Veteranen der Studentenbewegung und konservativen Politikern und Publizisten. Die einen meinten, dass die Ereignisse jener Zeit das obrigkeitsstaatlich geprägte Land geistig im Westen verankert hätten und erst eine Vergangenheitsbewältigung ermöglichten. Die anderen wiesen auf die Sympathie der Studentenführer für kommunistische Diktatoren hin. Zu ihren Idolen zählten Ho Chi Minh und Mao Tse-Tung. Außerdem sprachen sie von einem Abgleiten eines Teils der Bewegung in Gewalt und Terrorismus. Die Konservativen behaupteten, die gesellschaftliche Erneuerung habe seit Mitte der 1960er Jahre ohnehin stattgefunden, ebenso eine intensivere Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Dies hätten die Auschwitz-Prozessegezeigt.

Der beginnende Vandalismus im öffentlichen Raum in Deutschland, Graffitisprayer, Gewalt in den Schulen und ähnliche Tendenzen sind ausnahmslos auf die Ideen der 68er-Bewegung zurückzuführen waren. Weltweit hatten Jugendliche für Selbstbestimmung und Freiheitsrechte demonstriert. Dabei nahmen sie sich Mao Tsetung, Ho Chi Minh und Che Guevara zum Vorbild, die als Stalinisten galten. Diese Paradoxie gehöre zu den „dunkelsten Aspekten von 1968”.

ANTIFA

1971 gründete der spätere Außenminister und Vizekanzler, Joschka Fischer, in Frankfurt am Main den Vorläufer der heutigen ANTIFA. Damals nannte sich die linkskriminelle Vereinigung „Putztruppe“, manchmal auch „Putzgruppe“, wobei das „Putz“ für Randale stand. Die Mitglieder der Putzgruppe lieferten sich damals, so wie heute die ANTIFA, schwere Straßenschlachten mit der Polizei. Ein Polizist wurde dabei durch einen aus dieser Gruppe heraus in ein Polizeifahrzeug geworfenen Molotow-Cocktail lebensgefährlich verletzt. Er behielt bleibende Narben aufgrund der schweren Brandverletzungen zurück. Das einer der Gründer und Anführer der Putzgruppe, sprich Joschka Fischer, als Mitglied der Grünen später Außenminister und Vizekanzler werden konnte, ist ein Armutszeugnis für unser Land und unseren vermeintlichen Rechtsstaat.

Zu Beginn der 1980er-Jahre gründeten sich im gesamten Gebiet der Bundesrepublik sogenannte Antifa-Gruppen, die teilweise aus der Autonomen– und Hausbesetzer-Szene stammten. Diese stellten sich ebenfalls in die Tradition des Antifaschismus, um unterschiedliche Gruppen zu einen. Sie sahen ihre Hauptaufgabe darin, rechtsextreme Aktivitäten zu stören und zu verhindern, z. B. Parteitage der NPD und sogenannte Nazi-Aufmärsche. Sie befürworteten dazu eine direkte Konfrontation mit Neonazis, um deren Auftreten zurückzudrängen. Dies war damals jedoch noch kein Schwerpunkt aller autonomen Gruppen.

Angesichts der Zunahme rechtsextremer Gewalttaten nach der Wiedervereinigung Deutschlands befürchteten die Antifa-Gruppen ein Wiedererstarken des Nationalismus. Daraufhin verstärkten viele linksgerichtete Gruppen ihre Versuche, rechtsextreme Organisation und Propaganda in der Öffentlichkeit wirksam zu verhindern. Besonders in der autonomen Szene entwickelten sich diese Bestrebungen unter dem Begriff Antifaschismus nun zum Hauptaktionsfeld. Im Verlauf der 1990er-Jahre entstanden daher weitere Antifagruppen im gesamten Bundesgebiet. 1992 haben sich einige davon als Antifaschistische Aktion/Bundesweite Organisation(AA/BO) organisiert.

 

Der Verfassungsschutz kommt zu der Auffassung, dass das Ziel der sogenannten Antifaschismus-Arbeit – in linksextremistischen Organisationen – „[…] der Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung als »kapitalistisches System« sei, um die angeblich diesem Gesellschaftssystem immanenten Wurzeln des »Faschismus« zu beseitigen.“ Die Bekämpfung des Rechtsextremismus sei dabei lediglich eine „vordergründig[e]“ Aktivität.

Damit liegt der Verfassungsschutz absolut richtig und es ist umso mehr verwunderlich, dass es seitens der Politik und Justiz bislang nicht zu einer Einstufung der ANTIFA als verfassungsfeindliche Organisation/Vereinigung und damit zum Verbot der ANTIFA gekommen ist.

Der Grund dafür ist freilich naheliegend: Bündnis 90/die Grünen, die Linke, der DGB und Teile der SPD unterstützen die ANTIFA logistisch und auch finanziell, teils sogar aus Steuermitteln und aus den Beiträgen von Gewerkschaftsmitgliedern und beschützen die ANTIFA vor dem Zugriff der Justiz und vor allzu hartem Durchgreifen der Polizei, welches freilich angebracht wäre. Gleichzeitig benützen vorgenannte 3 Parteien und der DGB die ANTIFA als willkommene Schlägertruppe gegen den politischen Gegner, sprich gegen die AfD und NPD und gegen friedliche Demonstranten der PEGIDA- und LEGIDA-Bewegung.

Eines der Grundübel heute ist eine linke Lehrerschaft und linke Erzieher/innen in den Kitas, welche die Kinder und Jugendlichen gegen Deutsche und Deutschland aufhetzen, was ihnen auch in den Fällen, wo die Eltern selber der linken Weltanschauung angehören oder bei Eltern, die sich nicht groß selber um die Erziehung ihrer Kinder kümmern, leider auch gelingt. Das Ergebnis sind dann die asozialen, linkskriminellen Polizistenschläger der ANTIFA.

 

 

 

Joschka Fischer – der „Vater“ der linkskriminellen ANTIFA

Der spätere GRÜNEN-Politiker, Umweltminister von Hessen, Außenminister und Vizekanzler von Deutschland, Joschka Fischer, gründete 1971 in Frankfurt am Main den linkskriminellen Vorläufer der heutigen linkskriminellen ANTIFA.

Damals nannten sich diese Linkskriminellen um ihren Anführer Joschka Fischer „Putzgruppe“ und/oder „Putztruppe„, wobei „PUTZ“ für Randale und für „Proletarische Union für Terror und Zerstörung“  stand. Schon damals prügelten diese Linkskriminellen bei Demonstrationen „vermummt“ auf Polizeibeamte ein, so wie es heute die linkskriminelle ANTIFA macht. Es ist daher naheliegend, dass man Joschka Fischer als den „VATER“ der heutigen linkskriminellen ANTIFA bezeichnen kann.

Die Putzgruppe (auch: Putztruppe[) war eine linksradikale Gruppe junger Männer, die von etwa 1971 bis 1976 in Frankfurt am Main mit Helmen und Knüppeln bewaffnet Straßenkämpfe mit Polizisten führten. Die Gruppe war der militante Teil der Gruppierung Revolutionärer Kampf und wurde überregional ab 2000 bekannt, als ihr früherer Anführer Joschka Fischer als deutscher Außenminister amtierte.

Ein typisches Einsatzgebiet der Gruppe war die gewaltsame Verteidigung von besetzten Häusern gegen polizeiliche Räumungen im Rahmen des sogenannten Frankfurter Häuserkampfs.[2] Zur Vorbereitung auf ihre innerstädtischen Einsätze gegen die Polizei fuhren Gruppenmitglieder häufig in ländliches Gelände im Frankfurter Umland, um dort unerkannt Trainingseinheiten zu absolvieren, bei denen auch im Straßenkampf erbeutete Polizei-Gegenstände wie Schilde und Schlagstöcke verwendet wurden.

 Beim Angriff auf das spanische Generalkonsulat im September 1975, bei dem rund 200 vermummte Demonstranten außer Farbbeuteln auf das Gebäude auch Steine und Molotow-Cocktails auf Polizisten warfen, soll die Putzgruppe um Fischer maßgeblich beteiligt gewesen sein. Die Putzgruppe soll unter anderem auch für die Verwendung von Molotow-Cocktails bei einer Demonstration im Mai 1976 verantwortlich gewesen sein, bei der der Polizist Jürgen Weber schwere, 60-prozentige Hautverbrennungen erlitt. Nachdem Fischer unter dem Eindruck der eskalierten Gewalt dieser Demonstration seine Haltung geändert hatte und bei einem Kongress zu Pfingsten 1976 öffentlich für eine Abkehr vom bewaffneten Kampf eintrat, endeten damit auch die Aktivitäten der Putzgruppe.

Die Gruppe hatte bis zu 40 Mitglieder, als ihr Kopf galt der spätere Bundesaußenminister Joschka Fischer. Des Weiteren sollen neben anderen Hans-Joachim Klein, Johnny Klinke, Matthias BeltzRalf SchefflerRaoul KopaniaGeorg Clemens Dick, Daniel Cohn-Bendit und Tom Koenigs Mitglieder gewesen sein. Kopania, Dick und Koenigs unterstützten Fischer ab den 1980er Jahren als enge Mitarbeiter bei dessen politischem Aufstieg und erhielten verschiedene Anstellungen im Staatsdienst, darunter im hessischen Umweltministerium oder im Auswärtigen Amt. In einem Frankfurter Gerichtsprozess 2006 gab Fischer als Zeuge an, die „Putzgruppe“ habe weder einen festen Mitgliederkern gehabt, noch habe es sich um eine festgefügte Organisation gehandelt. Mit dem gleichen, verlogenen, Argument argumentiert übrigens auch der Nachfolger der damaligen PUTZGRUPPE, die ANTIFA.

BERLIN taz | Am Abend des 9. Mai 1976 versammelten sich Frankfurter Militante, angeführt von Joschka Fischer, um Rache zu nehmen. Rache für das RAF-Mitglied Ulrike Meinhof, die sich in Stammheim selbst getötet hatte. Damals kursierte bei den Militanten indes das Gerücht, dass der Staat Meinhof ermordet hatte. Die Frankfurter Putztruppe diskutierte, ob sie bei der Demo am 10. Mai Brandbomben einsetzen sollte.

Sie taten es: Am 10. Mai wurde bei der Demonstration der damals 23-jährige Polizist Jürgen Weber von Putzgruppen-Aktivisten duch einen in das Polizeiauto geworfenen Molotow-Cocktail lebensgefährlich verletzt. Joschka Fischer musste sich 2001, damals noch grüner Außenminister, für seine Teilnahme an gewalttätigen Aktionen rechtfertigen. Fischer beteuerte, er habe stets etwas gegen den Einsatz von Molotowcocktails gehabt.

Brandsätze hätten nicht seiner „Haltung und Überzeugung entsprochen“. Im Bundestag erklärte Fischer 2001: „Ich habe niemals Molotococktails geworfen, und ich habe auch nicht dazu aufgerufen, Molotowcocktails zu werfen.“ Im Übrigen, so Fischers 2001 wenig überzeugende Verteidigung, könne er sich an den 9. Mai 1976 leider nicht erinnern.

Im aktuellen Stern liest sich dies etwas anders. Michael Schwelien, später Redakteur der Zeit und Autor einer Biographie über Fischer, war laut eigenem Bekunden am 9. Mai 1976 bei der Versammlung der Militanten dabei. Schwelien zufolge hat Fischer „die Leute regelrecht ermuntert, er hat die Stimmung aufgeheizt“. An dem Abend sei auch konkret besprochen worden, wie man die Brandsätze anfertigt. Wenn Schweliens Erinnerung richtig ist, hat Fischer den Bundestag 2001 belogen.

Das im August 2001 verfasste Nachwort wurde offensichtlich wegen der damaligen Debatte um Fischers militante Vergangenheit im Zusammenhang mit dem Prozess gegen den Ex-Terroristen Hans-Joachim Klein eingefügt. Der damalige Außenminister sagte als Zeuge aus. Im Nachwort mutmaßt Schwelien nur über den entsprechenden Abend: „Nahe liegend ist der Schluss, dass der Anführer der Putzgruppe während der Vorbereitungsdiskussion die Bereitschaft zum Krawall und zum Anfertigen von Molotow-Cocktails zumindest billigend hingenommen hat, dass das kolportierte ‚Sei’s drum‘ von Fischer wirklich ausgesprochen war.“

Auf Nachfrage sagt Michael Schwelien, er habe beim Verfassen des Buches seine Anwesenheit und Fischers Rolle auf der Versammlung am 9. Mai 1976 als „nicht so wichtig empfunden“. Wichtiger sei ihm während des Schreibens die Debatte um den Bundeswehreinsatz im Kosovo-Konflikt und den damit verbundenen Streit bei den Grünen gewesen.

Fischers Glaubwürdigkeit wird auch durch eine Aussage des Ex-Terroristen und Frankfurter Ex-Militanten Hans-Joachim Klein in Frage gestellt. Klein hatte schon 2007 erklärt: „Wenn Sie in der Putzgruppe waren, haben Sie irgendwann auch Molotowcocktails geworfen.“ Die Brandsätze seien gezielt gegen Polizisten eingesetzt worden. Diese Aktionen seien in der Putzgruppe stets „im Konsens“ beschlossen worden. Dass ausgerechnet Joschka Fischer, Leitwolf der Frankfurter Militanten in den 70er Jahren, von diesem Konsens nichts mitbekommen haben soll, ist eher unwahrscheinlich. Fischer, heute Lobbyist für verschiedene Konzerne, schweigt zu den Vorwürfen.

Hier seht ihr mehrere Bilder, die zeigen, wie Joschka Fischer damals in Frankfurt auf Polizisten einprügelte.

https://www.google.de/search?q=Joschka+Fischer+Putzgruppe&newwindow=1&rlz=1C1CHVZ_deDE524DE524&espv=2&biw=1280&bih=585&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjc0cbByq3JAhXCYQ4KHWyoATQQsAQILA

Während die Polizei im Mai 1976 Fischer am Ende wegen Mangels an Beweisen laufen ließ, hält es Christian Schmidt in seinem Buch: „Wir sind die Wahnsinnigen“. Econ Verlag, Düsseldorf, 1998; 318 Seiten; 39,80 Mark für erwiesen: Der Anführer der Spontis, Joschka Fischer, sei in jenen Tagen nicht nur, wie es dessen Legende verbreitet, „am Abgrund entlangbalanciert“. Von ungenannten „Zeitzeugen“, die Schmidt befragte – ansonsten fraß er sich durch zeitgenössische Szene-Gazetten -, erfuhr er zu seiner Genugtuung, daß Fischer bei seiner Gratwanderung sogar „stürzte“, weil er am Vorabend der Demonstration „für den verhängnisvollen Molotow-Angriff eintrat“. Die Frankfurter Gang, behauptet der Autor, sei „auf dem besten Weg gewesen, den Stadtguerrilleros“ in den Untergrund „zu folgen“.

Der Auto bezeichnet Joschka Fischer und seine revolutionäre Sponti- „Gang“ aus den frühen siebziger Jahren – allen voran Daniel „Dany“ Cohn-Bendit, Tom Koenigs, Matthias Beltz und Thomas Schmid als Eitel, geistig beschränkt, opportunistisch und karrieregeil und als allein auf ihren persönlichen Vorteil und den ihres mafiaartigen Clans bedacht. Tatsächlich schafften es Joschka Fischer, Tom Koenigs und Daniel Cohn-Bendit, trotzt ihrer linkskriminellen Vergangenheit, später in der Politik ganz nach oben.

Auch Bettina Röhl, die Tochter der damaligen RAF-Terroristin Ulrike Meinhof, belastet Joschka Fischer schwer:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/meinhof-tochter-anzeige-gegen-fischer-wegen-mordversuchs-a-111239.html

Fragen zu den Grünen und zu Joschka Fischer:

Die Süddeutsche meldet, man habe am Frankfurter Flughafen einen Koffer mit der Polizeiakte von Joschka Fischer gefunden, die seit 1985 als verschollen galt und wonach Fischer in die linksradikale Szene verstrickt war und bei einer Demonstration für die RAF-Terroristin Ulrike Meinhof festgenommen worden sei.

Dazu drängen sich folgende Fragen auf:

  1. Wieso konnte jemand Minister und Vizekanzler werden, der mit RAF-Terroristen sympathisierte und in die linksradikale Szene verstrickt war?
  2. Wie konnte denn seine Polizeiakte verschollen gehen?
  3. Und wer kann sie wieder auftauchen lassen? Wer, wenn nicht ein Geheimdienst?
  4. Und wieso taucht sie ausgerechnet am Jahrestag 9/11 auf? (Die Meldung sagt nichts über den genauen Tag, ist aber vom Abend, scheint also „frisch” zu sein.)
  5. Warum taucht sie erst jetzt auf? Warum sitzt jemand 30 Jahre auf der Akte (wenn er nicht zufällig der ist, der sie damals hat verschwinden lassen)?
  6. Was verjährt wo nach 30 Jahren? Antwort:
    • Taten, die im Höchstmaß mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht sind, verjähren in 30 Jahren
  7. Und warum taucht sie überhaupt auf? Welche Absicht steckt dahinter?
  8. Und warum gerade Fischer?
  9. Wieviele Leute der Grünen waren da noch Sympathisanten von terroristischen Kreisen? Oder sind es noch? (Ich glaube mich erinnern zu können, dass da neulich alte Fotos von ein paar Damen der Grünen aufgetaucht sind.)

Wollte da jemand den Grünen einen Warnschuss verpassen, einen Schuss vor den Bug. Deshalb wohl Joschka Fischer, weil der nicht mehr aktiv ist.

Da läuft irgendwas im Hintergrund – oder vielleicht läuft auch was nicht mehr – womit jemand nicht einverstanden ist, der da so Kompromatkoffer hat, und da mal den ersten aus dem Keller geholt hat.

Unseres Erachtens kommen dafür eigentlich nur drei »Täter« in Frage: Die CIA, der BND und die Stasi in Verbindung mit dem KGB.

Denn dass da so eine Polizeiakte einfach so verschwindet, ist schon mal kein einfaches Stück. Und das ausgerechnet 1985, als es bei den Grünen gerade ganz hoch her ging und das Hauptthema Kinderpornographie war (Googelt mal Grüne und 1985 oder guckt hier,hier und hier).

Und wer bleibt 30 Jahre darauf sitzen, wenn nicht ein Geheimdienst?

Die Frage ist, welcher. Ist der 9/11-Tag ein Hinweis darauf, dass es um den Anschlag geht? Hat es irgendwas mit arabischem Terrorismus und arabischer Einwanderung zu tun? Und falls ja: Welcher Geheimdienst war es dann?

Denn die Wahl des Datums könnte ja ein zweiter Warnschuss sein, quasi so eine Andeutung, dass man mehr weiß. Quasi ein doppelter Warnschuss, RAF und 9/11. Was aber auch nur bedeutet, dass jemand was weiß, aber nicht wer er ist. Was aber bedeuten könnte, dass die Grünen doppelte Terrorismus-Verbindungen haben, nämlich zur RAF und zum Islamismus. Was mich daran erinnert, dass ja immer noch nicht geklärt ist, wer den Syrern und Irakern eigentlich erzählt, dass sie hier in Deutschland mit Applaus empfangen würden und gratis schöne Wohnungen und Häuser und tolle Autos bekämen. Ist doch komisch, dass ausgerechnet als das gerade hochläuft, am 9/11 ein Kompromatkoffer über Fischer und die RAF auftaucht.

Hat es vielleicht was mit der aktuellen Flüchtlingssituation zu tun?

Weiter führt vielleicht die Frage, wer da 1985 eine schützende Hand über Fischer gehalten hat. Ohne jeden Zweifel haben KGB und Stasi damals hier spioniert, ebenso wie die CIA. Aber wer würde aktiv eingreifen? Wer hatte ein Interesse daran, Fischer zu protegieren? Und welches? Ist doch komisch, denn im Dezember 1985 wurde Fischer laut Wikipedia Umweltminister in Hessen (und brachte es später zum Bundesaußenminister und Vizekanzler). Eben noch RAF-Sympathisant und Linksradikaler, dann plötzlich Akte weg und gleich Minister. Stinkt doch gegen den Wind. Wer hatte da die Finger drin?

Es ist bekannt, dass die Grünen starke Verbindungen zur CIA hatten. Wollten die uns destabilisieren?

Es ist bekannt, dass die Grünen starke Verbindungen zum Ostblock hatten. Wollten die uns sabotieren? Immerhin sind einige RAF-Terroristen ja in der DDR untergekommen. Was allerdings unsere Vermutung bestätigen würde, dass die Stasi hier immer noch existent und aktiv ist. Oder vielleicht der KGB.

Vielleicht ging’s aber auch nur um Kindesmissbrauch und der BND war’s.

Hier die Deutschen- und Deutschlandfeindlichen Sprüche des Joschka Fischer:

Joschka Fischer, ehemaliger deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und Außenminister von 1998 – 2005; seit 2005 journalistischer Kommentator, Unternehmensberater und Lobbyist für Siemens und die Energieversorger RWE und OMV (Nabucco-Pipeline):

  • „Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen; dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.”[26]
  • „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden — Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“[27]
  • „Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet: Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld und kommt in die unheilvolle Konfrontation einer verzerrten Geschichtswahrnehmung, die weder der Wirklichkeit entspricht noch unseren europäischen Interessen.“[28]
  • „Es wäre sowohl tragisch als auch ironisch, wenn ein wiederhergestelltes Deutschland […] ein drittes Mal die Zerstörung Europas herbeiführen würde.“[29]
  • „Im 20. Jahrhundert hat Deutschland zweimal mit Krieg bis hin zum Verbrechen und Völkermord sich selbst und die europäische Ordnung zerstört, um den Kontinent zu unterjochen.

Leute, da läuft im Hintergrund sehr viel mehr ab, als wir als Bürger ahnen, und ich sage Euch, wir werden nach Strich und Faden verarscht.

Lest mal hier noch weitere interessante Details in Sachen ANTIFA:

http://www.dzig.de/Wer-ist-die-Antifa-wirklich

Seit geraumer Zeit beobachten WIR die friedlichen PEGIDA-Montagsdemos und stellen fest, dass die ANTIFA diese genehmigten Demonstrationen massiv stört und behindert und versucht, jeden der den Mund aufmacht an den Wagen zu pissen.

WIR vermute, die ANTIFA tut das im Auftrag für irgend jemanden, der nicht will, dass die Bürger aufwachen, denn alle die bis jetzt von dre ANTFA angepisst wurden, hatten nichts schlechtes getan. Man will aber wohl dumme Bürger züchten und man will dass sie nicht schlau werden.

Da es immer wieder welche gibt, die für Geld aber alles tun, sich faktisch prostituieren, scheint auch die ANTIFA wie eine sich prostituierende Hure über Speichelleckerei die Gunst verschiedener Hintermänner heranzuholen, in dem alle Lackaffen wie auf Befehl Hetze gegen die betreiben, die allem Bösen im Weg sind. Da es auf der Welt nicht nur schlaue Menschen gibt, lassen sich die besonders Dummen gern für so einen Dreck missbrauchen. Sie wissen zudem nicht, dass man sie hinterher sowieso wegschmeißt wie ein Stück Abfall, so dumm sind sie. Dennoch richten sie Schaden an. In unseren Augen sind das minderjährige Milchbubis, die vielleicht noch bis zur Rente in der Pubertät sind und die es bis jetzt zu nichts gebracht haben, also billige Haus- und Hofknechte, aber keine Männer.
Da wenn sich Erwachsene unterhalten die Kinder fern zu bleiben haben, betrachten WIR die Antifa inzwischen als penetrante Blattläuse und Menschen die die Welt nicht braucht, gern auf sie verzichten kann und wünschen ihnen entweder eine dickbusige Mutter, die ihnen endlich mal den Einlauf macht oder die Verbannung ins Exil. Wenn wir uns hier alle weiter entwickeln, brauchen wir solche bewusstlosen Möchtegerns nicht neben uns.

Darum eine öffentliche Frage an jeden: Wer kann deutliche Informationen über diese Gruppe mitteilen, vor allem was inoffiziell in keiner Zeitung steht, damit das mal an alle verteilt werden kann und es keine falschen Vorstellungen mehr gibt, denn Mitleid mit Blattläusen ist bei keinem Gärtner festellbar, dem sie die Bäume zerfressen. Bei vielen Menschen ist mit „Nachhilfe“ viel zu machen, manche sind aber sehr wohl hoffnungslose Fälle.

Drei Videos, wo die Antifa als Störer benannt werden:

http://www.youtube.com/watch?v=Es1iBkymz2U

http://www.youtube.com/watch?v=LOdnwldLCxk

https://trojaeinst.wordpress.com/2015/11/07/die-antifa-ruft-zum-buergerkrieg-gegen-deutsche-auf/

Quellen: Wikipedia, STERN, SPIEGEL und eigene Recherchen