„Pöbel Ralle“ Ralf Stegner nennt AfD-Politiker „Rechte Drecksäcke“ – er ist der Nachfolger von „Sudel-Ede“

Gibt es in der Deutschen Politik noch einen ekelhafteren Typ als „Pöbel-Ralle“ Ralf Stegner (SPD)? Der Mann ist eine Schande für jede Partei.

ralle

Ralf Stegner alias „Pöbel-Ralle“ ist für mich eine Kopie von Sudel-Ede. Für alle, die mit dem Namen Sudel-Ede nichts anzufangen wissen, erfolgt Aufklärung am Ende dieses Artikels.

Es gibt anscheinend SPD-Politiker, denen hängt das Wahlergebnis ihrer Partei noch nicht tief genug. Jedenfalls will Ralf Stegner laut Facebook-Eintrag die SPD als Nazijäger-Partei neu erfinden.

„Da geht noch was“ nach unten – könnte sich SPD-Geiferkönig Ralf Stegner gesagt haben. Vielleicht dachte er auch: Nach der Schröder-Agenda ist die SPD als Arbeiterpartei zwar tot, aber man könnte sie als Antifa- oder Nazijäger-Partei neu erfinden. Wo es doch vor rechtem Gesocks in den Augen von „Pöbel-Ralle“ nur so wimmelt in diesem Land…

Was auch immer. Jedenfalls ließ Stegner gestern die Facebook-Gemeinde an seinen Hirnfürzen zur Parteizukunft teilhaben: „Die Aufarbeitung unserer Wahlschlappe vom Sonntag beschäftigt uns alle.“ Immerhin. Das könnte ja aus dem Labyrinth der Selbstgerechtigkeit führen. Tut es aber nicht.

Denn während Grüne und FDP sich im Koalitionskampf verlieren, kann sich die SPD in aller Ruhe neu erfinden. In welche Richtung es für die Verräter der Arbeiterklasse dabei gehen soll, verrät Stegner freilich nicht.

Oder doch. Soviel ist ihm klar bei seiner Äusserung: Wir haben die staatspolitische Verantwortung gegen die rechten Drecksäcke anzugehen, mit denen die Merkel-Union inzwischen in Sachsen-Anhalt und Thüringen (…) fröhlich gemeinsame Sache macht. Stegner erwähnt dabei noch den Streit um das Mahnmal der NSU-Opfer. Aber sein Problem scheint doch wesentlich fundamentaler zu sein: „Beim Auftritt von AFD Führer Gauland am Wahlabend fehlten nur Ledermantel, Fackeln und Hunde….Viel zu tun für die SPD.“

Und was bleibt da zu tun? Die Wähler zu überzeugen, beim nächsten Mal die SPD zu wählen? Das dürfte vorbei sein. Oder die Hatz auf AfD-Politiker zu verschärfen? Würde eher zu Stegner passen. Wo bleibt die Anti-Hate-Speech-Inquisition?

Bravo Ralf. Mehr von dir! Du bist der beste Wahlhelfer für die AfD!!!

Hier der gesamt Post von „Pöbel-Ralle“ Ralf Stegner (SPD):

Guten Morgen aus Bordesholm.
Gestern mal einer der seltenen Familienabende mit zumindest zwei Söhnen.

(Anmerkung: mindestens einer seiner Söhne paktiert, wie auch er selber, mit der linkskriminellen ANTIFA!).

Siehe hier:

Stegner (SPD) ruft zu Attacken gegen AfD-Politiker auf und die Antifa setzt seine Aufforderung prompt in die Tat um

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/04/28/stegner-spd-ruft-zu-attacken-gegen-afd-politiker-auf-und-die-antifa-setzt-seine-aufforderung-prompt-in-die-tat-um/

und hier:

Wie der Vater so der Sohn – Ralf Stegner (SPD), Sohn Fabian Stegner und die Nähe zur linkskriminellen Antifa!

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/03/01/wie-der-vater-so-der-sohn-ralf-stegner-spd-sohn-fabian-stegner-und-die-naehe-zur-linkskriminellen-antifa/

Weiter im Post von Ralf Stegner:

Die Aufarbeitung unserer Wahlschlappe vom Sonntag beschäftigt uns alle. Heute bin ich bei der DL 21 in Berlin, um über die Konsequenzen für die Partei zu diskutieren.

Die Reformansätze von SPD++ „Die SPD neu denken“ führen dabei in die richtige Richtung.
Das ist sicher noch nicht vollständig und Verjüngung alleine ist sicher kein Patentrezept – aber ein wichtiges Element des notwendigen inhaltlichen, strukturell-organisatorischen und personellen Veränderungsprozesses ist es schon.

Ich habe jedenfalls meiner Landespartei vorgeschlagen, das zu unterstützen und in unseren Prozess der Weiterentwicklung der Nord SPD, den wir nach den verlorenen Landtagswahlen gestartet haben zu integrieren.
Derweil bereiten CDU/CSU, FDP und Grüne die schwarze Ampel vor. FDP Lautsprecher Kubicki tönt schon großmäulig wie immer: „Ich kann alles“. Abwarten!

Die Opposition gegen diese Koalition, bei der zwischen den Merkels, Seehofers, Lindners und Özdemirs außer dem Machtwillen wenig zusammenpasst wird das Profil der SPD schärfen helfen, was ohnehin notwendig ist.
Zudem haben wir die staatspolitische Verantwortung gegen die rechten Drecksäcke anzugehen, mit denen die Merkel-Union inzwischen in Sachsen-Anhalt und Thüringen (besonders schändlich gegen ein Mahnmal für die Opfer des NSU-Rechtsterroismus) fröhlich gemeinsame Sache macht.

Beim Auftritt von AFD Führer Gauland am Wahlabend fehlten nur Ledermantel, Fackeln und Hunde….

Viel zu tun für die SPD.

Wenig hilfreich sind dabei die als Ratschläge getarnten Schläge der SPD-Rentner (damit meint Pöbel-Ralle die SPD-Politiker Dohnany und Schröder)  an die gegenwärtige SPD Führung. Eitelkeiten, die ausschließlich der parteipolitischen Konkurrenz nützen, just let it be!
Für den HSV zählen heute im Nordderby gegen Werder Bremen nur Punkte.

Für alle Leute, die mit dem Namen „Sudel-Ede“ nichts anzufangen wissen erfolgt hier die Aufklärung:

Karl-Eduard Richard Arthur von Schnitzler alias Sudel-Ede (* 28. April 1918 in Berlin-Dahlem; † 20. September 2001 in Zeuthen) war ein deutscher Journalist. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als Soldat der Wehrmacht wegen antinazistischer Propaganda in das afrikanische Strafbataillon 999 versetzt. Als Chefkommentator des DDR-Fernsehens sowie Autor und Moderator der politisch-agitatorischen Fernsehsendung Der schwarze Kanal war er bei der DDR-Bevölkerung der umstrittenste Journalist.

In der britischen Kriegsgefangenschaft erfolgte seine Umerziehung und die Vorbereitung auf seine Arbeit beim deutschen Nachkriegsrundfunk: Er wurde bei der BBC-Sendung Hier sprechen deutsche Kriegsgefangene zur Heimat beschäftigt beim Rundfunk in der britischen Besatzungszone, dem Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) in Hamburg. Im Oktober 1945 trat er in Hamburg als Leiter des Frauenfunks in der NWDR-Zentrale seinen Dienst an und gab auch Beiträge für die Sendereihe Sind wir auf dem richtigen Wege?, die Peter von Zahn leitete. Am 1. Januar 1946 wurde er Leiter des Ressorts Politik des NWDR Köln. Die später oft von ihm zitierte Aussage, er sei in Köln „amtierender Intendant“ gewesen, bezieht sich offenbar auf seine Funktion, wonach er als stellvertretender Intendant maßgeblich am Aufbau des NWDR in Köln beteiligt war. Der britische Chief Controller des NWDR, Hugh Carleton Greene, urteilte rückblickend über ihn: „Schnitzler wurde versuchsweise von Köln nach Hamburg versetzt, wo er weiter politische Kommentare lieferte; er war ein guter Rundfunkpublizist und ein gescheiter Kopf, den ich nicht unbedingt verlieren wollte. Da er in seine Kommentare indes fortgesetzt kommunistische Propaganda einfließen ließ, kam ich zu dem Schluß, daß er gehen müsse.“ Zum 31. Dezember 1947 erhielt er die Kündigung.

Ende 1947 zog er in die SBZ1948 trat er in die SED ein und wurde Kommentator beim Berliner Rundfunk und beim Deutschlandsender1952 wurde er Leiter der Kommentatorengruppe des Staatlichen Rundfunkkomitees und später Chefkommentator des DDR-Fernsehens

Den Aufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR kommentierte Schnitzler folgendermaßen:

„Nach anderthalb Tagen wurde ein Abenteuer beendet, das den demokratischen Sektor Berlins zu einem Brandherd machen sollte, der zu einem Weltbrand hätte entfacht werden können. […] Es ging nicht um Normen, nicht um freie Wahlen, nicht um die Verbesserung des Lebensstandards, nicht um eine – wie immer geartete – Freiheit; sondern unter Mißbrauch des guten Glaubens eines Teils der Berliner Arbeiter und Angestellten, gegen grobe Fehler bei der Normerhöhung mit Arbeitsniederlegung und Demonstrationen antworten zu müssen, wurde von bezahlten Provokateuren, vom gekauften Abschaum der Westberliner Unterwelt ein Anschlag auf die Freiheit, ein Anschlag auf die Existenz, auf die Arbeitsplätze, auf die Familien unserer Werktätigen versucht. Nicht weil Unzufriedenheit herrschte, haben Provokateure die Unruhen entfesselt, sondern weil von unserer Regierung und vom Politbüro der SED alle Maßnahmen und Schritte eingeleitet worden sind, um die Anlässe der Unzufriedenheit zu beseitigen, die Lebenshaltung unserer Werktätigen umgehend zu verbessern und Hindernisse für die Einheit Deutschlands wegzuräumen.“

– Karl Eduard von SchnitzlerDer Anschlag auf den Frieden ist gescheitert.
Ab 1960 (Erstsendung am 21. März) moderierte er die Propagandasendung Der schwarze Kanal, in der er Ausschnitte aus dem Westfernsehen im Sinne der DDR-Führung kommentierte.
Am 27. August 1962 bezeichnet er den 18-jährigen Maurergesellen Peter Fechter, der bei einem unbewaffneten Fluchtversuch vor laufender Kamera am Checkpoint Charlie verblutete, als „einen angeschossenen Kriminellen“.

In der DDR gehörte von Schnitzler bei der Bevölkerung zu den meistgehassten Systemvertretern. Insbesondere die fortdauernde Diskrepanz zwischen laut verkündetem gesellschaftlichem Anspruch und individueller Wirklichkeit in der privaten Lebensgestaltung stießen beim Volk bitter auf. So wurde bei den Demonstrationen unmittelbar vor dem 9. November 1989 unter anderem lautstark skandiert: „Schnitzler lass das Lügen sein, kauf nicht mehr im Westen ein!“ Auf Transparenten forderten Demonstranten in Leipzig am 23. Oktober 1989: „Schnitzler weg von Bild und Ton, der besudelt die Nation!“ Der Spiegel kommentierte hierzu: „Neben dem Unterangebot an Südfrüchten war es das Überangebot an Schnitzler-Kommentaren, das die Leute 1989 auf die Straßen trieb.“

Am 30. Oktober 1989 stellte das Fernsehen der DDR nach 1519 Folgen den Schwarzen Kanal ein, nachdem seine Absetzung bei den Montagsdemonstrationen 1989/1990 in der DDR gefordert worden war und die Zeitung Neues Deutschland ihn als „Nessie-ähnliches Fossil“ geschmäht hatte.

Im Januar 1990 leitete die SED-PDS ein Parteiausschlussverfahren gegen Schnitzler ein, dem er mit seinem eigenen Austritt zuvor kam

17-jähriger Asylforderer aus Syrien prügelt 30-jährigen Deutschen auf offener Straße zu Tode

Wittenberg: Deutscher stirbt nach Prügelei mit Araber-Gang

Mittlerweile gehören solche „Fälle“ zum Alltag dieser vermeintlichen „Schutzsuchenden“, die sich in Deutschland wie die Axt im Walde benehmen. Nun macht ein weiterer „Einzelfall“, der sich am Freitag, den 29. September gegen 15:00 Uhr in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) auf offener Straße ereignet hat, nur noch sprachlos und wütend.

arsenal

Offenbar zeigte der „schon hier länger Lebende“ ( ein 30 Jahre alter Deutscher!!!) keinen gebührenden Respekt (Satire off) gegenüber den Goldstücken von Merkel und Schulz. Er wollte sich die sexistische verbale Anmache seiner Begleiterin durch eine Gruppe von „Flüchtlingen“ nicht gefallen lassen und musste dafür mit seinem Leben bezahlen.

Man stelle sich vor, eine Gruppe Rechtsextreme hätte einen „Flüchtling“ zusammengeschlagen und das Opfer wäre gestorben. Der mediale Aufschrei wäre garantiert gewesen und selbsternannte linke und grüne Gutmenschen hätten Lichterketten von Flensburg bis Garmisch veranstaltet.

Zur Tat:

Zu einem Streit kam es am vergangenen Freitag gegen 14.55 Uhr auf dem Arsenalplatz in Wittenberg, in den ein (angeblich) 17-jähriger syrischer Asylbewerber und das spätere deutsche Opfer (30) und dessen 24 Jahre alte Begleiterin verwickelt waren. Der 30-Jährige Deutsche und seine Begleiterin (24) wurden nach Angaben der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost zunächst massiv verbal von mehreren „Flüchtlingen arabischer Herkunft attackiert.

Aus der zunächst verbalen Attacke entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dem 30-Jährigen und dem (angeblich) 17 Jahre alten syrischen Tatverdächtigen. Der 30 Jahre alte Deutsche wurde dabei mehrfach vom (angeblich) 17-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Laut Zeugenaussagen sei der Deutsche danach zu Boden gefallen und mit dem Hinterkopf aufgeschlagen. Dabei habe er schwerste Kopfverletzungen erlitten. Nach erster Versorgung durch den Notarzt wurde der 30-Jährige Deutsche mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Gegen 23.40 Uhr erlag er dort seinen schweren Kopfverletzungen.

Der Beschuldigte Syrer und weitere Flüchtlinge flüchteten danach vom Tatort. Ein örtlicher Taxifahrer schilderte, dass es kurz nach der Attacke auf den 30-Jährigen Deutschen in der nahegelegenen Mauerstraße vor einem arabischen Geschäft ebenfalls zu einer Prügelei zwischen der Araber-Gang und einem Deutschen Mann mittleren Alters gekommen sei.

Durch eine sofort eingeleitete Fahndung und weiterer Ermittlungen konnte der angeblich erst 17-jährige Syrer ( viele Flüchtlinge lügen bewusst bei ihrem Alter und machen sich jünger als sie wirklich sind, weil sie dann schwerer abgeschoben werden können ) als Beschuldigter ausfindig gemacht werden. Auch weitere Tatzeugen (Flüchtlinge) wurden gefunden.

Bei unserer Kuscheljustiz gegenüber Totschlägern und Vergewaltigern mit Hintergrund „Flüchtling“ und „Islam“ muss man auch in diesem Fall leider davon ausgehen, dass der (angeblich) 17 Jahre alte Syrer mit einer Bewährungsstrafe davon kommen wird.

Und siehe da…hier kommt schon die Bestätigung für meine Vermutung:

So läuft das jetzt in der Bunten Republik. Wer es als Deutscher wagt, sich und seine Liebsten vor den Aggressionen von Merkels Neubürgern zu verteidigen, spielt mit seinem Leben. Ich rechne damit, dass der beschuldigte Syrer aufgrund seines Alters von angeblich erst 17 Jahren (viele Flüchtlinge lügen bezüglich ihres Alters, weil sie wissen, dass Minderjährige nicht abgeschoben werden) und seines Rock-Star-Status als Flüchtling, Asylant und Migrant in „Dunkeldeutschland“ mit einer Verwarnung davonkommen wird.

Laut MDR bleibt er schon jetzt „auf freiem Fuß, weil er einen festen Wohnsitz hat und die Staatsanwaltschaft keine Fluchtgefahr sieht.“

Noch am Samstag sprach die Polizei laut Mitteldeutscher Zeitung von einem „tödlichen  Unglück“. Das Opfer sei „unglücklich auf den Kopf“ gestürzt.

Mildernde Umstände en masse… Wie sagte es Islam-Lobbyistin Lamya Kaddor? Die Gesellschaft muss „Arabern mehr Zeit zum Verändern einräumen“. Bis dahin: Rette sich, wer kann!

Uns DEUTSCHEN, die wir schon länger hier leben, bleibt meiner Meinung nach nur noch die Bildung von bewaffneten Bürgerwehren. Nur so können wir unsere Frauen und Kinder und unser eigenes Leben vor Übergriffen von sogenannten Flüchtlingen schützen.

 

 

Berlin: Ausländerkriminalität explodiert

Am 25. September wurde im Berliner Innenausschuss die neue, detaillierte Fassung der Kriminalstatistik diskutiert und veröffentlicht.

Demnach waren 2016 laut Kriminalstatistik 45 Prozent aller Tatverdächtigen ohne deutschen Pass (2015: 40 Prozent), bei den Taschendieben waren es sogar 91 Prozent, beim Handel mit Heroin 85 Prozent und beim Diebstahl von Kraftfahrzeugen 80 Prozent. Im Vergleich zu 2008 haben sich die Taschendiebstähle in Berlin fast vervierfacht.

Doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit, dass Täter Ausländer ist

An der sogenannten Tatverdächtigenbelastungszahl lässt sich ablesen, wie häufig Ausländer im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung als Tatverdächtige registriert werden. Die Berliner Polizei rechnete dabei die Verstöße gegen das Ausländer- und Asylrecht heraus und berücksichtigte nur Ausländer, die auch in Berlin wohnen. Und trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ausländer als Tatverdächtiger auffällt, etwas mehr als doppelt so hoch wie bei einem Berliner mit deutschem Pass (wobei ein allfälliger „Migrationshintergrund“ nicht registriert wird, sondern alle, die über einen deutschen Pass verfügen, als „Deutsche“ gelten).

Enorme Steigerung der von Einwanderern begangenen Straftaten

2015 wurden in Berlin 13.714 Straftaten durch Ausländer begangen (wiederum ohne Verstöße gegen das Ausländer- und Asylrecht). 2016 waren es deutlich mehr, nämlich schon 17.180. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung nahmen gar um 196 Prozent zu.

Die FDP stellte fest: „Wenn wir mehr Zuwanderung haben und dadurch überproportional mehr Kriminalität, muss unsere Sicherheitsarchitektur deutlich überproportional mitwachsen,“ und forderte also nicht etwa die Rückführung der Einwanderer, sondern den Ausbau der Überwachungsstrukturen und der Polizei, womit der deutsche Steuerzahler doppelt zahlen darf: als Geschädigter bei den zahllosen Eigentumsdelikten und als Finanzierer seiner eigenen Überwachungsmaßnahmen.

 

Petry in „Geheimer Mission in Israel und im Kanzleramt? – Welche Ziele verfolgt Frauke „Brutus“ Petry?

Frauke Petry hat nach „Brutus-Art“ der AfD den Dolch in den Rücken gerammt, aber davor hatte ich schon am 14.2.2017 gewarnt und damals schon Gauland, Meuthen und Weidel geraten, Petry und Pretzell aus der AfD auszuschliessen.

Die zwielichtigen finanziellen Verhältnisse der AfD-Intriganten Petry/Pretzell

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/02/14/die-zwielichtigen-finanziellen-verhaeltnisse-der-afd-intriganten-petrypretzell/

petr

 

Und auch die Warnung von verschiedenen Leuten, dass Petry und Pretzell eine Koalition mit Merkel vorbereiten, könnte durchaus Wahrheit werden. Petry benötigt nur noch 28 zusätzliche Überläufer aus der AfD-Bundestagsfraktion und dann hätten CDU, FDP und die Petry-Gruppe zusammen eine Mehrheit im Parlament. Und falls Petry 35 oder 36 Personen zusammen bekommt, dann könnte sie sogar eine extra Fraktion gründen.

Die Aktion von Petry und Pretzell einen Tag nach der Bundestagswahl war von dem Ehepaar von langer Hand geplant, das ist offensichtlich und ich bin mir sicher, dass Petry jetzt schon weiß, wer alles bei ihrer Gruppe mitmachen wird. Schließlich haben die intrigante, verlogene Petry und ihr Ehemann Pretzell in den letzten Monaten auch  den Verein ‚Alternative Mitte‘ gegründet, der inzwischen auch schon überall Landesverbände besitzt. Die Struktur samt Vorsitzenden etc. steht also schon.

Viele AfD-Mitglieder halten sich jetzt zwar noch bedeckt, aber sie werden in den nächsten Tagen nach und nach ihre Deckung verlassen und Farbe bekennen.

Tatsache ist auch, dass Petry in den letzten Monaten immer weder Gespräche mit CDU-Politikern in Sachsen gehabt hat und es halten sich ebenfalls unbestätigte Gerüchte, dass Petry sogar im Kanzleramt in Berlin gesehen worden ist. Es ist also durchaus möglich, dass Bundeskanzlerin Merkel von Anfang an eine Mit-Verschwörerin gewesen ist. Zuzutrauen ist es dieser durchtriebenen, eiskalten Macht-Politikerin Merkel allemal.

Und auch Petry selbst ist mit allen Wassern gewaschen und von allen Hunden gehetzt. Sie ist schon 2014 mehrmals im Generalkonsulat der USA in Leipzig zu Besuch gewesen ohne jemals erklärt zu haben, was sie dort tatsächlich gemacht hat. Auch war sie Anfang 2016 zu einem angeblich privaten Kurzbesuch in Israel, der offensichtlich aber nicht so privat war, wie sie ihn beschrieben hat. Petry und Pretzell haben auch kein einziges Wort zu dem Bilderbergtreffen in Petrys Heimatstadt Dresden gesagt, welches im Juni im dortigen Kempinsky Hotel stattgefunden hat, nicht ein einziges Wort, obgleich beide ansonsten immer eine große Klappe haben und um keine provokante politische Stellungnahme verlegen sind.

Es stellt sich auch die Frage, wer die über 800.000 Euro Schulden von Petry über Nacht bezahlt hat, so dass ihre Privatinsolvenz abgewendet werden konnte. Sollte etwa sogar der US-Geldjude und Milliardär George Soros, der hinter dem Bürgerkrieg in der Ukraine und hinter der Überflutung Deutschlands mit nicht integrierbaren und nicht integrierwilligen Männern im wehrpflichtigen Alter mit Hintergrund Islam aus Afrika und Nahost  steht, auch hierbei seine schmierigen Finger im Spiel haben?

Aber die AfD selbst hat sich diese Mätzchen von Petry regelmäßig und überwiegend kritiklos gefallen lassen, da muss man sich nicht wundern, wenn man zum Schluss nach Strich und Faden von dieser Hochverräterin verarscht wird und genau das passiert zurzeit. Petry treibt die gesamte AfD vor sich her und gibt die Agenda vor und auch die Massenmedien scheinen auf Petrys Seite zu stehen, ihr wird nämlich mehr Sendezeit eingeräumt als jemals zuvor.

Das alles könne tatsächlich eine von OBEN gesteuerte und abgekartete Aktion sein, derzufolge Petry im Auftrag des Establishments die AfD entscheidend schwächen soll und zum Schluss werden dann nach mehreren Monaten einer Anti-AfD-Propaganda-Kampagne Neuwahlen ausgerufen und dann verschwindet die AfD wieder aus dem Bundestag und Petry und ihre Getreuen treten geschlossen zur CDU oder auch zur FDP über und Petry selbst wird natürlich mit einem lukrativen Ministerposten belohnt.

Da haben sich wirklich 2 Ossi-Frauen gefunden:

Die notorische Volksverräterin und Deutschland-Zerstörerin Angela Merkel aus der Uckermark und die AfD-Verräterin und Möchte-Gern-Patriotin Frauke Petry aus Tautenhain bei Leipzig.

2 machtgeile, abgebrühte, prinzipienlose und egomanische Ossi-Bräute in Aktion.

Die AfD ist die einzige und die erste Partei im Bundestag ohne Nazivergangenheit

Das bis heute andauernde Versteckspiel der SPD, CDU und FDP mit ihren eigenen Nazi-Politikern

nsd

Allein in Willy Brandts Kabinett saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten

Es ist noch nicht so lange her, da waren ehemalige Mitglieder da NSDAP in politischen Spitzenpositionen der Bonner Republik. Sie stellten Bundespräsidenten, Außenminister, Wirtschaft- und Finanzminister, und selbst Bundestagspräsidenten. Namen wie Scheel, Genscher, Schiller, Gartens, Lübke oder Ehmke waren die damalige Politprominenz.

Heute verdecken sie ihre Nazi-Vergangenheit und führen einen verlogenen „Kampf gegen Rechts“ gegen Parteien wie die AfD, der man selbst beim schlimmsten Willen keinerlei Verstrickungen zur NSDAP nachsagen kann.

Besonders die SPD tut sich bei diesem „Kampf“ hervor. So verschweigt sie, dass es ihre Partei war, die 1922 die Ausweisung Hitlers nach Österreich verhinderte, was den Aufstieg der NSDAP sehr unwahrscheinlich gemacht hätte.

Denn die SPD – jene Partei, die beim „Kampf gegen Rechts“ ganz vorne dran ist und keine Gelegenheit versäumt, mittels Politik oder mittels ihres riesigen Medienimperiums alle patriotischen Parteien, vorneweg die AfD, unter neonazistischen Generalverdacht zu stellen – war in den Jahrzehnten nach 1945 besonders von Nazis unterwandert. Und zwar von echten.

Allein in der Regierung Willy Brandts saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten am Kabinettstisch. Die „Flakhelfergeneration“, wie sie der Autor und Journalist Malte Herwig nennt, war auch am Projekt „Mehr Demokratie wagen“ maßgeblich beteiligt.

Doch auch in den beiden anderen Regierungsparteien CDU und FDP wimmelte es von ehemaligen echten NSDAP-Mitgliedern. Ihre Namen lesen sich wie das „Who-is-Who“ der deutschen Nachkriegspolitik.

Die im „Berlin Document Center“ (BCD) verwahrte Mitgliederkartei der NSDAP gab vertraute Namen preis:

  • Drei Bundespräsidenten: Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP), der zuvor Außenminister war
  • der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages, Richard Stücklen (CSU)
  • der Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP)
  • die Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller (SPD) und Liselotte Funcke (SPD),
  • der Kanzleramtschef Horst Ehmke (SPD)
  • der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger

und viele andere.

Auch als Polit-Pensionäre erheben die ehemaligen Spitzenpolitiker der Altparteien (mit NSDAP-Vergangenheit) bis heute nicht ihre Stimmen gegen den Islam und die Islamisierung Deutschlands

Heute halten sich genau all jene genannten Politiker, sofern sie noch leben, mit jeglicher Kritik am Islam und der Islamisierung zurück. Ob sie damit die pro-islamische Poltitk Hitlers im Stillen weiterführen, können sie nur selbst beantworten.

Doch es bleibt bei ihnen – wie beim SS-Mitglied Günter Grass – und ihren Parteien auf ewig hängen, dass sie sich (nach ihren Irrungen im Dritten Reich) auch Jahrzehnte später schon wieder mit einer tödlichen und rassistischen Kraft verbündet haben:

Denn die Unterteilung der Menschheit in Lebenswerte (Moslems) und Lebensunwerte(„Ungläubige“) ist nichts anderes als ein theologisch begründeter Rassismus. Erstere dürfen leben, zweitere müssen getötet werden. Dieser theologische Rassismus steht dem rassisch begründeten Hitler’schen  Rassismus in nichts nach, weder qualitativ noch quantitativ. Wobei die letzte Behauptung dahingehend korrigiert werden muss, dass Moslems in ihrer 1400-jährigen Herrschaft 50mal so viel Ungläubige getötet haben wie Hitler hatte Juden töten lassen.

CDU, SPD und FDP wollten lange Zeit eine neue Entnazifizierung verhindern

Lange Zeit war des Desinteresse an den Dokumenten des BDC geradezu auffällig – und parteiübergreifend: Union, SPD und FDP waren sich darin einig, eine erneute Entnazifizierung verhindern zu wollen.

Wenn man die Liste von ehemaligen NSDAP-Mitgliedern kennt, die in allen drei Parteien führende Positionen innehatten, dann versteht man schnell, was der Grund dieses Desinteresses war.

Schon 1967 waren die USA zu einer Rückgabe der NS-Akten bereit, die nur deswegen in ihre Hände fielen, weil der Papiermühlenbesitzer Hans Huber, dem die SS auf zwanzig LKW-Ladungen verbrachte Kartons zum Vernichten übergeben hatte, schnell merkte, welch brisanten Inhalt diese enthielten. Es waren über 10 Millionen Karteikarten mit einem umfangreichen Mitgliederverzeichnis der NSDAP. Er übergab diese kostbare Fracht damals unversehrt an die Amerikaner. Ohne diesen Akt wüssten wir bis heute nicht, wer damals NSDAP-Mitgleid war.

Doch die Regierung Kiesinger zeigte ebenso wenig Interesse wie ihre Nachfolger, diese Akten öffentlich zu machen. Von den jeweiligen Parteilinien abweichende Abgeordnete, die eine Rück- und Freigabe aller NS-Akten forderten, galten als lästige Nervensägen und wurden deswegen auch ihrer Partei ausgeschlossen.

Einer davon war der SPD-Abgeordnete Karl-Heinz Hansen, den die SPD nach dessen weiterem beharrlichem Drängen aus der Partei ausgeschloss.

Die Grünen und Die Linke zwangen die Bundesregierung zur Herausgabe der BDC-Akten

Erst als die Grünen 1989 einen Parlamentsbeschluss herbeiführten, sah sich die Bundesregierung unter Helmut Kohl gezwungen zu handeln. Das Auswärtige Amt bat die USA aber nur zum Schein um die „sofortige Herausgabe“ der Dokumente. Tatsächlich signalisierte das Auswärtige Amt unter Genscher (der ebenfalls NSDAP-Mitglied war) dem Bündnispartner, man erwarte eine Absage. (Quelle)

„Auf eine Kleine Anfrage der Linken zur „möglichen verzögerten Rückgabe von NS-Akten“, die der Berliner Zeitung vorliegt, erklärt das Auswärtige Amt indes: „Aus den Akten des Auswärtigen Amts ergeben sich keine Hinweise, dass es bewusste Verzögerungen bei der Aufnahme von Regierungsverhandlungen mit den Vereinigten Staaten von Amerika zur Rückgabe von NS-Akten gegeben hat.““ (Quelle)

Vielmehr habe insbesondere Hans-Dietrich Genscher auf zügige Verhandlungen gedrängt, die allerdings an unterschiedlichen Auffassungen zu Mikroverfilmung, Standort, Finanzierung, Benutzungsordnung und Organisation „ins Stocken geraten“ seien. Sie stockten dann 27 Jahre lang, bis 1994.

Was der Artikel in der Berliner Zeitung verschweigt

Zur Dämpfung aufkommender Euphorie in linken Kreisen muss jedoch der Vorhang hinter diesem „Berliner-Zeitung“-Bericht (vom 21.06.13) zumindest ein Stück gelüftet werden. Denn dieser ist keinesfalls nur der hehren NS-Aufklärung der deutschen Vergangenheit geschuldet, sondern hat eine klare parteipolitische Botschaft. Dazu gleich.

Die Berliner Zeitung war die erste deutsche Tageszeitung, die nach dem zweiten Weltkrieg gegründet wird. Sie erschien von 1945 bis 1990 im damaligen Ostberlin, und nach 1990 im wiedervereinigten Berlin. Erster Chefredakteur war der sowjetische Oberst Alexander Kirsanow, und anfangs trug sie den Untertitel „Organ des Kommandos der Roten Armee“.

Sie war also ein rotes, ein stramm stalinistisch-bolschewistisches Organ, und ist ihrer politischen Grundrichtung auch nach 1990 treu geblieben. In ihrem Artikel – der inhaltlich nicht zu beanstanden ist – geht es also zuvorderst weniger um eine umfassende Aufklärung der deutschen Nazi-vergangenheit als darum, diese allein den damals noch mächtigen Westparteien zuzuschieben.

Die Berliner Zeitung verschweigt die Nazi-Altlasten der DDR genauso wie die stalinistischen Wurzeln der Linkspartei bzw. die maoistischen der Grünen

Denn mit keinem Wort schreibt die Berliner Zeitung etwa über die Unterwanderung der SED durch Nazis. Ein Thema,  das noch bis zum heutigen Tag ein politisches Tabu ist, doch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 2013 bereits allgemein zugänglich war.

Es geht im Artikel also vor allem darum, die angebliche antifaschistische Rolle der linken Parteien hervorzuheben. Was in mehrfacher Hinsicht eine reine Propagandalüge ist:

So besteht die Linkspartei immer noch aus alten SED-Kadern, deren damaligen parteiinternen als auch staatlichen Strukturen denen der NSDAP oft bis auf die Uniformen hin glichen. Der Bericht verschweigt, dass sich die NSDAP als die damals führende sozialistische Bewegung gesehen hatte, und dass dies auch vom deutschen Wähler 1933 so gesehen wurde: Millionen Stammwähler der KPD und SPD stimmten damals für die nationale Variante des Sozialismus und liefen zur NSDAP über.


Der Bericht verschweigt ferner, wie die SED bereits 1946 unter ehemaligen Nazi-Wählern für den Eintritt in die SED warb mit den Worten:

“Die SED ruft dich zur Mithilfe am Neuanfang Deutschlands! Sie ruft dich dann, wenn du nicht aus materiell-egoistischen Gründen, sondern aus Überzeugung und Idealismus einstmals zur NSDAP gegangen bist, wenn du dorthin gingst im Glauben, das Gute, den sozialismus zu finden. Dann komme zu uns. Denn was Hitler die versprochen hat und niemals hielt, das wird die die SED geben”

Vor allem jedoch wird von der Tatsache abgelenkt, dass die Kader der Grünen und der Linkspartei aus fundamental-kommunistischen Flügeln kamen, die (im Westen eher maoistisch, im Osten stalinistisch) für eine Ideologie eintreten, die insgesamt über 130 Millionen Opfer in einem Jahrhundert forderte. Die Gräuel Stalins und Mao Tse Tungs übertrafen die vom Hitler zumindest quantitativ um ein Vielfaches, und werden nur noch von denen des Islam überboten, mit dem alle Linken heute wie im Dritten Reich wieder engstens zusammenarbeiten.

Quelle: Michael Mannheimer 27.3.2016

Es ist ausgerechnet einer großen Anfrage von Abgeordneten des Bundestages aus dem Jahre 2011, darunter auch Abgeordnete der Fraktion – DIE LINKE -, zu verdanken, dass publik wurde, dass mit der AfD die erste und einzige Nazi-freie Partei nach 1945 in den Bundestag einziehen wird.

In dieser Liste unten werden Politiker der etablierten Altparteien aufgeführt, die nachweislich Mitglied der NSDAP und/oder einer ihrer Gliederungen SA oder SS waren und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges eine Rolle in der Politik spielten. Die in den 80er Jahren gegründete Partei – Die Grünen -, bleibt hiervon unberücksichtigt, sie ist eine Splitterpartei der LINKEN, deren Gründungsmitglieder sich aus den kommunistischen Parteien der KPD/DKP rekrutieren.

Schon vor der Bundestagswahl empörten sich viele Politiker der Alt-Parteien, so auch Außenminister Sigmar Gabriel über den bevorstehenden Einzug der AfD in den Bundestag und bemängelten, es säßen mit den AfD Abgeordneten erstmals seit Ende des Zweiten Weltkrieges wieder „echte Nazis“ im Parlament.

„Wie kann man nur vergessen, dass nicht nur der erste Bundestag mit Nazis verseucht war?“, fragen sich jetzt die Bundesbürger. Bis weit in die 1980er Jahren haben nachweislich noch Alt-Nazis im Bundestag gesessen.

Geradezu massenhaft waren sie in den Reihen der CDU und FDP vertreten. Und etliche haben auch in der SPD Karriere im Bundestag und den Länderparlamenten gemacht.

Dabei habe es sich teilweise um „waschechte Kriegsverbrecher“ und „Vordenker der Nazi-Ideologie“ gehandelt. Kein Mitglied der AfD reiche auch nur annähernd an die Abgründe der vielen, oftmals mit Bundesverdienstkreuzen ausgezeichneten Alt-Nazis im Bundestag heran. Die AfD als die „echten Nazis“ zu bezeichnen, sei eine unerträgliche Verniedlichung des größten Verbrechens unserer Zeitgeschichte, so Rainer Rupp.

Die Tabelle beinhaltet Angaben zum jeweiligen Zeitraum der Mitgliedschaft in der NSDAP, sowie Informationen zu späterer Parteizugehörigkeit und Ausübung politischer Ämter.

Quelle: 

Rainer Wolfgang Rupp (* 21. September 1945 in Saarlouis) ist ein ehemaliger deutscher DDRAgent (Deckname Topas), der von 1977 bis Ende 1989 für den Warschauer Pakt tätig war. 1994 wurde er wegen Landesverrats zu zwölf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Seit seiner Entlassung im Jahr 2000 ist er als Journalist und Publizist tätig.

und

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren

1. Westliche Besatzungszonen und Bundesrepublik Deutschland A – Z

2. Sowjetische Besatzungszone und DDR von A – Z 

Name NSDAP Parteimitglied­schaften ab 1945 Amt bzw. Ämter
Achenbach, Ernst
(1909–1991)
1937–1945 FDP ab 1950 Landtagsabgeordneterin Nordrhein-Westfalen
1957–1976 Mitglied des Deutschen Bundestages
1964–1977 Mitglied des Europaparlaments
Adelmann von Adelmannsfelden, Raban Graf
(1912–1992)
ab 1939, auch SA CDU 1957–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages
Ahrens, Adolf
(1879–1957)
ab 1934 DP 1949–1953 Mitglied des Deutschen Bundestages
Ahrens, Hermann
(1902–1975)
1931–1945 GB/BHE bzw. GDP ab 1955 1951–1963 Mitglied des niedersächsischen Landtags,
1965–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages,
ab 1962 Bundesvorsitzender der GDP
Ahrens, Karl
(1924–2015)
ab 1942 SPD 1969–1990 Mitglied des Deutschen Bundestages,
1983–1986 Präsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarates
Albrecht, Erwin
(1900–1985)
1936–1945, auch SA CDU ab 1955 Landtag des Saarlandes, ab 1957 Vorsitzender der CDU-Fraktion
Alef, Heinrich
(1897–1966)
1930–1945, 1933–1945 Bürgermeister von Bad Godesberg FDP kandidierte ab 1953 für den GB/BHE zum Deutschen Bundestag, später in der FDP im Landkreis Altena aktiv und Kreistagsmitglied in Meinerzhagen
Angermeyer, Joachim
(1923–1997)
ab 1941 FDP 1976–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages
Arndt, Rudi
(1927–2004)
1944–1945 SPD 1956–1972 Landtagsabgeordneter in Hessen, Ministerämter in Hessen, 1972–1977 Oberbürgermeister Frankfurt am Main, 1979–1989 MdEP, davon 1984–1989 als Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Europas
Asbach, Hans-Adolf
(1904–1976)
1933–1945 GB/BHE bzw. GDP ab 1950 Minister für Soziales, Arbeit und Flüchtlingsfragen bzw. Stellvertretender Ministerpräsident in Schleswig-Holstein
Aschoff, Albrecht
(1899–1972)
ab 1933 FDP 1961–1965 Mitglied des Deutschen Bundestages
Auer, Theodor
(1899–1972)
ab 1934 bis 1964 Botschafter
Bachmann, Georg
(1885–1971)
ab 1940 CSU 1946 Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung Bayerns, bis 1962 Mitglied des Bayerischen Landtages
Bading, Harri
(1901–1981)
1937–1939 (Austritt) SPD ab 1945 Mitglied des Deutschen Bundestages
Baeuchle, Hans-Joachim
(1922–2007)
ab 1940 SPD ab 1946 1969–1972 Mitglied des Deutschen Bundestages
Baier, Fritz
(1923–2012)
ab 1941 CDU 1956–1977 Mitglied des Deutschen Bundestages
Bargen, Werner von(1898–1975) 1933–1945 Botschafter der Bundesrepublik Deutschland
Bartels, Wolfgang
(1903–1975)
1933–1945 CDU ab 1945 1957–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages
Bartram, Walter
(1893–1971)
1937–1945 CDU ab 1946 1950–1951 Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, 1952–1957 Mitglied des Deutschen Bundestags
Bauer, Josef
(1915–1989)
ab 1937 CDU ab 1951 1953–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages
Bayerl, Alfons
(1923–2009)
ab 1941 SPD ab 1955 1967–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages
Becher, Walter
(1912–2005)
1931–1945 DG ab 1947, ab 1954 GB/BHE, ab 1967 CSU 1956–1958 Vorsitzender des Witikobundes, 1968–1982 Sprecher der Sudetendeutschen Landsmannschaft, 1950–1962 Landtagsabgeordneter in Bayern für DG und GB/BHE, 1965–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages für die CSU
Berg, Hermann
(1905–1982)
ab 1937 FDP, FVP, DP 1955–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Binder, Paul
(1902–1981)
ab 1940 als NSBDT CDU ab 1946 1947–1952 Landtag von Württemberg-Hohenzollern,
1953–1960 MdL Baden-Württemberg
Birrenbach, Kurt
(1907–1987)
1933–1945 CDU ab 1953 Mitglied des Deutschen Bundestages für die CDU
Bismarck, Otto von
(1897–1975)
1933–1945 CDU ab 1946 Mitglied des Deutschen Bundestages
Blankenhorn, Herbert
(1904–1991)
1938–1945 CDU ab 1946 Leiter der Politischen Abteilung des Auswärtigen Amtes
Bläsing, Anneliese
(1923–1996)
1941–1945 NPD Sekretärin im Deutschen Bundestag 1953–1957
Mitglied des Hessischen Landtags für die NPD (1966–1970)
Bockenkamp, Walter
(1907–1994)
1930–1945 DP, CDU 1959–1967 Mitglied des niedersächsischen Landtags,
1955–1960 Mitglied des Rundfunkrates des NDR
Böhme, Georg
(1926–2016)
ab 1944 CDU ab 1951 1961–1965 Mitglied des Deutschen Bundestages
Böhme, Günter
(1925–2006)
ab 1943 CDU 1969–1972 Mitglied des Deutschen Bundestages
Böhme, Herbert
(1907–1971)
1931–1945 NPD ab 1965
Bosselmann, Gustav
(1915–1991)
ab 1937 CDU 1963–1982 Mitglied des niedersächsischen Landtags,
1965–1970 niedersächsischer Justizminister,
1976–1977 niedersächsischer Innenminister
Brandes, Bruno
(1910–1985)
ab 1933 CDU 1969 Mitglied des Deutschen Bundestages,
1981–1985 Landrat des Landkreises Holzminden
Brecht, Julius
(1900–1962)
ab 1937 SPD ab 1947 1949–1953 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft,
1957–1962 Mitglied des Deutschen Bundestages
Bremm, Klaus
(1923–2008)
ab 1941 CDU ab 1950 1967–1969 Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtages,
1969–1976 Mitglied des Deutschen Bundestages
Brese, Wilhelm
(1896–1994)
ab 1937 CDU ab 1945 1949–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages
Brückner, Reinhard
(1923–2015)
1941–1945 Grüne Partei Mitglied des hessischen Landtags 1982–1984
Bucher, Ewald
(1914–1991)
bis 1945 FDP/DVP 1950–1972, ab 1984 CDU 1962–1965 Bundesminister der Justiz, 1965–1966 Bundesminister für Wohnungswesen und Städtebau
Buchka, Karl von
(1885–1960)
1933–1945 DVP, ab 1948 CDU 1953–1958 Mitglied des Deutschen Bundestages
Buggle, Wilhelm
(1915–1989)
1937–1945 CDU 1964–1984 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtags
Burckardt, Richard
(1901–1981)
ab 1940 FDP 1961–1965 Mitglied des Deutschen Bundestages
Büttner, Fritz
(1908–1983)
ab 1937 SPD ab 1945 1957–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages
Campe, Carl von
(1894–1977)
ab 1940 DP Botschafter der Bundesrepublik
Carstens, Karl
(1914–1992)
Ab 1933 SA, 1940–1945 auch NSDAP CDU ab 1953 Deutscher Bundespräsident
Caspar, Helmut
(1921–1980)
1939–1945 SPD Mitglied des hessischen Landtags 1963–1978
Conrad, Wilhelm
(1911–1971)
1937–1945 SPD Mitglied des hessischen Landtags 1958–1970
Conring, Hermann
(1894–1989)
1937–1945 CDU 1953–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages
Croll, Willi
(* 1924)
1942–1945 SPD Mitglied des hessischen Landtags 1970–1976
Dahlgrün, Rolf
(1908–1969)
bis 1945 FDP ab 1949 1962–1966 Bundesminister der Finanzen
Dannemann, Robert
(1902–1965)
ab 1933 FDP 1949–1955 Mitglied des Deutschen Bundestages
Deist, Heinrich
(1902–1964)
ab 1938 SPD 1953–1964 Mitglied des Deutschen Bundestages
Diebäcker, Hermann
(1910–1982)
ab 1937 CDU 1957–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages
Diehl, Günter
(1916–1999)
ab 1938 Staatssekretär im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Botschafter in Neu-Delhi und Tokio
Doepner, Friedrich
(1893–1965)
1941–1945 GB/BHE 1954–1958 Mitglied des Schleswig-Holsteiner Landtags
Dorls, Fritz
(1910–1995)
1929–1945 CDU ab 1946, 1949 GuD / DKP-DRP, ab 1949 SRP Vorsitzender der SRP
Dreher, Eduard
(1907–1996)
1937–1945 Ministerialdirigent im Bundesjustizministerium
Dreyer, Hugo
(1910–1982)
ab 1935 GB/BHE, CDU 1955–1967 Mitglied des Niedersächsischen Landtages
Dreyer, Nicolaus
(1921–2003)
ab 1939 FDP, CDU 1963–1970 Mitglied des Niedersächsischen Landtages
1972–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages
Duckwitz, Georg
(1904–1973)
1932–1945 Botschafter, Staatssekretär
Duckwitz, Richard
(1886–1972)
1933–1945 DP, GDP Mitglied der Bremischen Bürgerschaft
Dürr, Hermann
(1925–2003)
ab 1943 FDP, DVP, SPD 1957–1965 und 1969–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages
Eckhardt, Walter
(1906–1994)
ab 1933 CSU ab 1956 1957–1961, 1964–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages
Edert, Eduard
(1880–1967)
ab 1940 parteilos 1949–1953 Mitglied des Deutschen Bundestages
Effertz, Josef
(1907–1984)
ab 1933 FDP 1961–1968 Mitglied des Deutschen Bundestages
Ehmke, Horst
(1927–2017)
1944–1945 SPD ab 1947 SPD Parteivorstand 1973–1991, Bundesminister der Justiz, Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, Bundesminister für Forschung und Technologie, Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen
Eisenmann, Otto
(1913–2002)
ab 1933 DP, FDP 1958–1970, CDU ab 1970 1957–1967 Mitglied des Deutschen Bundestages,
1967–1969 Minister für Arbeit, Soziales und Vertriebene in Schleswig-Holstein
Elsner, Martin
(1900–1971)
1939–1945 GB/BHE 1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Enders, Christian
(1899–1984)
1937–1945 SPD Mitglied des hessischen Landtags 1962–1970
Engelbrecht-Greve, Ernst
(1916–1990)
ab 1935 CDU 1953–1962 Mitglied des Deutschen Bundestages,
1962–1975 Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Schleswig-Holstein,
1971–1975 Stellvertreter des Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein
Engell, Hans Egon
(1897–1974)
1931–1945, auch 1933–1945 SS GB/BHE ab 1950 1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Enseling, Elisabeth
(1907–1998)
ab 1940 CDU 1966–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages
Entenmann, Alfred
(* 1927)
1944–1945 CDU 1964–1984 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg
Eppler, Erhard
(* 1926)
1944–1945 Gesamtdeutsche Volkspartei ab 1952, seit 1956 SPD 1968–1974 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Erdmann, Gerhard
(1896–1974)
1933–1945 1949–1954 Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände,
Vorstandsvorsitzender der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und -arbeitslosenversicherung
Ernesti, Leo
(1925–1996)
ab 1943 CDU ab 1951 1967–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages
Ertl, Josef
(1925–2000)
ab 1943 FDP 1961–1987 Mitglied des Deutschen Bundestages,
1969–1983 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
Etzdorf, Haso von
(1900–1989)
1933–1945 Deutscher Botschafter in Großbritannien
Farke, Ernst
(1895–1975)
ab 1937 DP 1949–1953 Mitglied des Deutschen Bundestages
Fassbender, Heinrich
(1899–1971)
1931–1933 ab 1945 NDP, ab 1946 FDP, ab 1955 DP, ab 1962 DNVP, 1964–1969 NPD 1949–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Feuring, Adolf
(1902–1998)
ab 1937 SPD ab 1946 1967–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages
Fiedler, Eduard
(1890–1963)
bis 1945 GB/BHE, ab 1962 FDP 1953 Mitglied des Deutschen Bundestages
Filbig, Josef
(1891–1963)
vor 1931–1945, 1933–1945 Oberbürgermeister von Amberg DG 1952–1958 Oberbürgermeister von Amberg
Filbinger, Hans
(1913–2007)
1937–1945 CDU ab 1951 Ministerpräsident von Baden-Württemberg
Fischer, August
(1901–1986)
1937–1945 parteilos Bürgermeister von Kempten (Allgäu)
Frank, Karl
(1900–1974)
ab 1937 FDP 1951–1960 Finanzminister in Baden-Württemberg,
1952–1964 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtages
Franken, Paul
(1903–1984)
1933–1940 CDU erster Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung
Friedrich, Bruno
(1927–1987)
1944–1945 SPD ab 1954 1972–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages
Friedrich, Otto Andreas
(1902–1975)
1941–1945 1969–1973 Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
Fuhrhop, Hans-Jürgen
(1915–2004)
ab 1937 CDU 1970–1982 Mitglied des niedersächsischen Landtags
Furler, Hans
(1905–1975)
1934–1945 CDU Präsident des Europaparlamentes
Gemein, Heinz
(1906–1958)
1930–1945 GB/BHE 1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Genscher, Hans-Dietrich[3] (1927–2016) 1945 LDPD 1946–1952, ab 1952 FDP 1965–1998 Mitglied des Deutschen Bundestages, Bundesaußenminister(1974–1992)
Giesecke, Gustav
(1887–1958)
1925–1945 SRP 1949–1952 Mitglied des Niedersächsischen Landtages (1951–1952)
Gille, Alfred
(1901–1971)
1937–1945, auch SA ab 1933 GB/BHE ab 1950, ab 1961 GDP Mitglied des Landtages Schleswig-Holstein, Mitglied des Deutschen Bundestages für die GDP
Glüsing, Hermann
(1908–1981)
1928–1933 (gleichzeitig SA-Mitglied) CDU 1949–1972 Mitglied des Deutschen Bundestages
Goppel, Alfons
(1905–1991)
1937 oder. 1939–1945, ab 1933 auch SA CSU bayerischer Innenminister (1958–1962), Ministerpräsident von Bayern (1962–1978)[4]
Grewe, Wilhelm
(1911–2000)
1933–1945 Völkerrechtler im Beraterstab Konrad Adenauers 1955 Leiter der politischen Abteilung des Auswärtigen Amtes
Güde, Max
(1902–1984)
1940–1945 CDU 1961–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages
Gutmann, Wilhelm
(1900–1976)
1931–1945 GP, NPD 1968–1972 Mitglied des Landtags in Baden-Württemberg
Halt, Karl Ritter von
(1891–1964)
1933–1945 Präsident des westdeutschen Olympischen Komitees
Hellwig, Karl
(1924–1993)
1944–1945 SPD Mitglied des hessischen Landtags 1970–1983
Hellwing, Günter
(1914–1996)
1938–1945; 1939 SS; 1940 SD; 1943–1944 Gestapo Marseille SPD 1957 MdL NRW; 1958 Bundesvorstand der SPD
Henckel von Donnersmarck, Georg, Graf
(1902–1973)
1937–1945 CSU 1953–1957, 1959–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages
Höcherl, Hermann
(1912–1989)
1931–1932 und 1935–1945 CSU ab 1949 1961–1965 Bundesminister des Innern, 1965–1969 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Hopf, Volkmar
(1906–1997)
1933–1945 CSU ab 1959 Staatssekretärim Bundesministerium der Verteidigung, ab 1964 Präsident des Bundesrechnungshofs
Hunke, Heinrich
(1902–2000)
1923–1945 BHE ab 1955 Mitglied des niedersächsischen Landtags, zuletzt Ministerialdirigent bis 1967
Hütter, Margarete
(1900–2003)
1943–1945 DVP/FDP 1949–1953, 1955–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Joel, Georg
(1898–1981)
1926–1945 DRP 1955 bis 1959 Mitglied des Niedersächsischen Landtages
Jordan, Pascual
(1902–1980)
1933–1945, SA ab 1933 CDU 1957–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages
Kempfler, Friedrich
(1904–1985)
1932–1945 CSU ab 1949 1957–1976 Mitglied des Deutschen Bundestages
Kiep, Walther Leisler
(1926–2016)
1944–1945 CDU 1965–1976 Mitglied des Deutschen Bundestages, Bundesschatzmeister der CDU (1971–1992)
Kiesinger, Kurt Georg
(1904–1988)
1933–1945 CDU ab 1946 1958–1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg, 1966–1969 deutscher Bundeskanzler
Klausa, Udo
(1910–1998)
1933–1945, dito SA CDU 1951 bis 1954 stellvertretender, dann verantwortlicher Geschäftsführer des Landkreistags NRW; 1954 bis 1975 Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland
Klausner, Wolfgang
(1906–1958)
1940–1945 CSU 1953–1958 Mitglied des Deutschen Bundestages
Kley, Gisbert
(1904–2001)
1940–1945 CSU 1969–1972 Mitglied des Deutschen Bundestages
Köhler, Otto
(1897–1960)
1933–1945 FDP ab 1955 1957–1960 Mitglied des Deutschen Bundestages
Kohlhase, Hermann
(1906–2002)
1937–1945 FDP 1956 bis 1958 Wirtschaftsminister in NRW, 1966–1970 Minister für Landesplanung in NRW
Konrad, Franz
(1891–1957)
1933–1945 parteilos oder CDU 1954 bis 1956 Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmünd
Körner, Georg
(1907–2002)
1929–1945 GB/BHE, FDP, FVP, DP, GDP und NPD 1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Kracht, Ernst
(1890–1983)
1933–1945 1950–1958 Leiter der Staatskanzlei der schleswig-holsteinischen Landesregierung
Kraft, Waldemar
(1898–1977)
1943–1945 1950–1955 GB/BHE, ab 1956 CDU 1950–1953 Finanzminister in Schleswig-Holstein, 1951–1953 geschäftsführender Justizminister in Schleswig-Holstein, 1953–1956 Bundesminister für besondere Aufgaben
Krapf, Franz
(1911–2004)
ab 1936, ab 1933 auch SS bis 1976 Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland beim NATO-Rat in Brüssel
Krüger, Hans
(1902–1971)
1933–1945 CDU 1963–1964 Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte
Kuntscher, Ernst
(1899–1971)
1938–1945 CDU 1949–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages
Kunz, Lothar
(1892–1972)
1938–1945 GB/BHE 1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Lange, Heinz
(1914–1985)
SS Division Das Reichbis 1945 FDP MdL NRW 1954–1975, dort stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion 1966–1969 und Vorsitzender dieser Fraktion 1969–1970; später CDU
Langeheine, Richard
(1900–1995)
spätestens 1933 DP, GDP, CDU 1955–1974 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1955–1959 niedersächsischer Justiz- bzw. Kultusminister, 1959–1961 Vizepräsident des Landtages, 1965–1970 niedersächsischer Kultusminister und Stellvertretender Ministerpräsident
Lemke, Helmut
(1907–1990)
bis 1945 CDU, ab 1950 Ministerpräsident in Schleswig-Holstein
Leverkuehn, Paul
(1893–1960)
1937–1945 CDU 1953–1960 Mitglied des Deutschen Bundestages
Lindrath, Hermann
(1896–1960)
1937–1945 CDU 1953–1960 Mitglied des Deutschen Bundestages, Bundesminister für den wirtschaftlichen Besitz des Bundes(1957–1960)
Maunz, Theodor
(1901–1993)
1933–1945 CSU 1957–1964 Bayerischer Kultusminister
Melchers, Wilhelm
(1900–1971)
Botschafter bis 1965
Meyer, Philipp
(1896–1962)
1932–1945 CSU 1953–1962 Mitglied des Deutschen Bundestages
Mikat, Paul
(1924–2011)
1943–1945 CDU 1962–1966 Kultusminister in Nordrhein-Westfalen
Mix, Erich
(1898–1971)
1932–1934 und 1939–1945, SS-Standartenführer FDP Mitglied und Vizepräsident des Landtages Hessen
Neinhaus, Carl
(1888–1965)
1933–1945 CDU 1952 Präsident der Verfassunggebenden Landesversammlung und bis 1960 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg,
1952–1958 Oberbürgermeister in Heidelberg
Neumann, Erich Peter
(1912–1973)
bis 1941 CDU 1961–1965 Mitglied des Deutschen Bundestages
Nüßlein, Franz
(1909–2003)
Generalkonsul in Barcelona
Oberländer, Theodor
(1905–1998)
1933–1945 FDP, ab 1950 GB/BHE, ab 1955 CDU 1953–1960 Bundesminister für Angelegenheiten der Vertriebenen, 1953–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages
Petersen, Helmut
(1903–1982)
bis 1945 GB/BHE bzw. GDP ab 1950 1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Pohle, Wolfgang
(1903–1971)
1933–1945 CDU, später CSU 1953–1957, 1965–1971 Mitglied des Deutschen Bundestages
Redeker, Martin
(1900–1970)
1933–1945 CDU Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein
Reichmann, Martin
(1907–2000)
ab 1. August 1932 FDP 1961–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages
Reinefarth, Heinz
(1903–1979)
ab 1932, auch SS GB/BHE Mitglied des Schleswig-Holsteiner Landtags
Rieger, Alfred
(1907–1990)
ab 1. Oktober 1931 FDP 1956 Hauptgeschäftsführer des FDP-LV Nordrhein-Westfalen, 1961–1970 MdL NRW
Ringelmann, Richard
(1889–1965)
CSU-nah 1950–1954 Staatssekretär im Finanzministerium
Röder, Franz-Josef
(1909–1979)
1933–1945 CDU Ministerpräsident des Saarlandes (1959–1979), 1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Rößler, Fritz (Dr. Franz Richter)
(1912–1987)
1930–1945 DKP-DRP, 1950 DRP und SRP 1949–1952 Mitglied des Deutschen Bundestages
Saam, Hermann
(1910–2005)
1933–1945 FDP/DVP 1952–1955 und 1960–1964 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtages,
1965–1969 Mitglied des Deutschen Bundestags,
1966–1968 Mitglied des Bundesvorstandes der FDP
Samwer, Adolf Franz
(1895–1958)
1936–1945 GB/BHE, CDU 1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestags
Schachtschabel, Hans Georg
(1914–1993)
1937–1945, ab 1933, SS ab 1935 SPD ab 1946 1969–1983 Mitglied des Deutschen Bundestages, 1974–1975 Mitglied des Europäischen Parlaments
Schallwig, Friedrich-Wilhelm
(1902–1977)
1932–1945 BHE Mitglied des Landtags Baden-Württemberg
Scheel, Walter
(1919-2016)
1941–1945 FDP ab 1946 1974–1979 deutscher Bundespräsident
Schiess, Karl
(1914–1999)
bis 1945 CDU 1964–1980 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg
1972–1978 Innenminister von Baden-Württemberg
Schepmann, Wilhelm
(1894–1970)
1923–1945 BHE Kreistags- und Stadtratsabgeordneter in Gifhorn, stellvertretender Bürgermeister in Gifhorn
Scheringer, Richard
(1904–1986)
1923–1931 ab 1931 KPD/DKP 1972–1982 Gemeinderat in Kösching
Schild, Heinrich
(1895–1978)
1932–1945 DP/CDU 1953–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages
Schiller, Karl
(1911–1994)
1937–1941/45 SPD 1966–1972 Bundeswirtschaftsminister
1971/72 auch Bundesfinanzminister
Schleyer, Hanns Martin
(1915–1977)
1937–1945, SS ab 1933 (zuletzt Untersturmführer der Waffen-SS) CDU ab 1970 1973–1977 Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
Schlitter, Oskar
(1904–1970)
ab 1934 Botschafter
Schmidt-Wittmack, Karlfranz
(1914–1987)
1938–1945 CDU 1953–1955 Mitglied des Deutschen Bundestages
Schneider, Heinrich
(1907–1974)
1930–1937 DPS bzw. FDP ab 1950 Stellvertretender Ministerpräsident des Saarlandes
Schneider, Ludwig
(1893–1977)
1933–1945 DVP, später FDP 1954–1966 Landtagsabgeordneter in Hessen
Schönhuber, Franz
(1923–2005)
1941–1945 Die Republikaner1983–1995 1989–1994 Mitglied des Europäischen Parlaments
Schranz, Helmuth
(1897–1968)
1925–1945 DP/GDP 1953–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages
Schröder, Gerhard
(1910–1989)
1933–1941 (Austritt) CDU ab 1950 1953–1961 Bundesminister des Innern
1961–1966 Bundesminister des Auswärtigen
1966–1969 Bundesminister der Verteidigung
Schütz, Hans
(1901–1982)
1938–1945 CSU 1949–1963 Mitglied des Deutschen Bundestages
Schwann, Hermann
(1899–1977)
1933–1945 FDP, ab 1961 VDNV, ab 1965 AUD 1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Seiboth, Frank
(1912–1994)
1939–1945 GB/BHE ab 1952, ab 1961 GDP, ab 1967 SPD 1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
1958–1966 Mitglied des hessischen Landtages
Seidl, Alfred
(1911–1993)
1937–1940 CSU 1958–1986 Mitglied des bayrischen Landtages, 1970–1972 stellvertretender Fraktionsvorsitzender, 1972–1974 Fraktionsvorsitzender
1974–1978 Staatssekretär im Justizministerium Bayern
1977–1978 Bayrischer Innenminister
Siemer, J. Hermann
(1902–1996)
1933–1945 CDU 1947–1951 Mitglied des Niedersächsischen Landtages
1953–1972 Mitglied des Deutschen Bundestages
Sievers, Wilhelm
(1896–1966)
1925–1945 CDU 1955–1959 Stadtpräsident von Kiel
Stegner, Artur
(1907–1986)
1931–1945 FDP ab 1945, ab 1957 GB/BHE 1949–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
1951 Landtagsabgeordneter in Niedersachsen, Landesvorsitzender der FDP in Niedersachsen
Strathmann, Hermann
(1882–1966)
ab 1940 CSU 1946–1950 Mitglied des Bayerischen Landtags
Stücklen, Richard
(1916–2002)
1939–1945 CSU 1949–1990 Mitglied des Deutschen Bundestages; Bundestagspräsident (1979–1983)
Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen (1957–1969)
1949–1990 Mitglied des Deutschen Bundestages
Stürtz, Gustav
(* 1915)
1934–1945 NPD 1966–1970 Landtagsabgeordneter in Hessen
Taubert, Eberhard
(1907–1976)
1931–1945 ab 1950 Volksbund für Frieden und Freiheit
Troßmann, Hans
(1906–1993)
1935–1945 CSU ab 1949 erster Direktor beim Deutschen Bundestag
Vogel, Werner
(1907–1992)
1938–1945 DIE GRÜNEN 1983 gewählter Bundestagsabgeordneter (vor Konstituierung des Bundestages Mandat niedergelegt)
Weirauch, Lothar
(1908–1983)
1934–1945 FDP 1950 bis 1954 FDP-Bundesgeschäftsführer; danach Ministerialbeamter und Agent des Stasider DDR in Bonn
Weyer, Willi
(1917–1987)
1937–1945 FDP ab 1950 Landtag von Nordrhein-Westfalen
1953–1954 Mitglied des Deutschen Bundestages
1954–1958 und 1962–1975 Minister in NRW, zeitweise stellvertretender Ministerpräsident
1957–1987 Präsident des Landessportbundes NRW; 1974–1986 Präsident des Deutschen Sportbundes
Willeke, Friedrich Wilhelm
(1893–1965)
1933–1945 CDU 1953–1965 Mitglied des Deutschen Bundestages
Wittenburg, Otto
(1891–1976)
1937–1945 DP 1949–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Woitschell, Gerhard
(1910–1969)
1928–1945 NPD 1966–1969 Landtagsabgeordneter in Hessen
Wurz, Camill
(1905–1986)
1937–1945 CDU 1956–1976 Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg
Ziegler, Wilhelm
(1891–1962)
1933–1945 GB/BHE 1950–1954 Mitglied des Hessischen Landtages
Zimmermann, Friedrich
(1925–2012)
1943–1945 CSU 1957–1990 Mitglied des Deutschen Bundestages
Bundesinnenminister 1982–1989
Bundesverkehrsminister 1989–1991
Zoglmann, Siegfried
(1913–2007)
ab 1934 FDP bis 1970, ab 1974 CSU 1963–1968 Mitglied des Landtages NRW
1957–1976 Mitglied des Deutschen Bundestages
Name NSDAP Parteimitglied­schaften ab 1945 Amt bzw. Ämter
Adam, Wilhelm
(1893–1978)
1923–1926; ab 1933 Stahlhelm und SA, Träger des Blutordens. NDPD ab 1948 1950 bis 1952 sächsischer Finanzminister; 1949 bis 1963 Abgeordneter der Volkskammer der DDR; ab 1952 Oberstbei der KVP und 1977 zum Generalmajor a.D. ernannt.
Bartsch, Karl-Heinz[5]
(1923–2004)
1940–1945 Soldat/Unteroffizier der Waffen-SS SED 1949–1963 1954–1960 Mitglied der SED-Bezirksleitung Erfurt; 1963 stellvertretender Landwirtschaftsminister, Vorsitzender des Landwirtschaftsrats beim DDR-Ministerrat, Mitglied des Präsidiums des Ministerrats, Kandidat des Politbüros und Mitglied des ZK; 1963 sämtlicher Ämter enthoben wegen Verschweigens seiner SS-Vergangenheit; 1981–1988 LPG-Vorsitzender eines Färsenaufzuchtbetriebs
Behrend, Werner
(1918–1987)
1937–1945 CDU Vorsitzender des Bezirksverbandes Suhl der CDU, Abgeordneter des Bezirkstages Suhl und Nachfolge-Kandidat des Hauptvorstandes der CDU
Bentzien, Hans
(1927–2015)
1944–1945 SED ab 1946 1961–1965 Minister für Kultur
Biermann, Wolfgang
(1927–2001)
1944 SED ab 1956 ab 1976 Mitglied des Zentralkomitees der SED, Generaldirektor im VEB Werkzeugmaschinenkombinat „7. Oktober“ in Berlin
Blecha, Kurt
(1923–2013)
1941–1943 SED ab 1946 1958–1989 Leiter des Presseamtes beim Vorsitzenden des Ministerrates
Bock, Siegfried[6]
(* 1926)
1944–1945 SED nach 1946 bis 1984 DDR-Botschafter in Rumänien und anschließend bis 1990 Leiter der Abteilung Rechts- und Vertragswesen im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten
Briz, Fritz[7] seit 1. April 1932, SA-Führer DBD Erster Vorsitzender des Bezirksverbandes Suhl der DBD, Abgeordneter des Bezirkstages Suhl
Dallmann, Siegfried
(1915–1994)
1934–1945, 1934 Gaustudentenführer von Thüringen NDPD ab 1946 1950 bis 1990 Abgeordneter der Volkskammer; 1967–1989 Fraktionsvorsitzender der NDPD;
Debes, Kurt
(* 1916)
seit 1. Mai 1937 NDPD Abgeordneter der Volkskammer
Dreßler-Andreß, Horst
(1899–1979)
seit 1930 NDPD Mitglied des Hauptvorstandes der NDPD
Dumke, Harry[7]
(* 1922)
seit 1. Dezember 1932 NDPD Erster Vorsitzender des Bezirksverbandes Gera der NDPD, Mitglied des Hauptausschusses der NDPD
Eckardt, Ernst[7]
(* 1922)
seit 1. September 1940 CDU Stellvertretender Vorsitzender des Bezirksverbandes Suhl der CDU, Abgeordneter des Bezirkstages Suhl
Eichler, Heinz
(1927–2013)
1944 SED 1946 1971 Sekretär des Staatsrates der DDR; bis 1989 Präsidiumsmitglied der Volkskammer der DDR und Sekretär des Staatsrates
Ewald, Manfred
(1926–2002)[8]
20. April 1944 (vormals NAPOLA-Zögling) SED 1946 1952 bis 1960 Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Körperkultur und Sport, 1961 Präsident des Deutschen Turn- und Sportbunds (DTSB), ab 1973 Präsident des NOK der DDR, ab 1963 Mitglied des ZK der SED.
Frankenberg und Proschlitz, Egbert von
(1909–2000)
1931–1945, 1932 Eintritt in die SSLegion Condor NDPD 1949 seit 1957 Militärpolitischer Kommentator des staatlichen Komitees für Rundfunk; 1951 bis 1990 gehörte er dem Hauptausschuss der NDPD an; 1952 Präsident der Sektion Motorrennsport, später bis 1978 des ADMV der DDR
Gellert, Johannes[9] 1.5.1935–1945, 1933–1939 Politischer Leiter, Oberscharführer der SA, Verfasser von NS-Schriften NDPD Mitglied des Präsidiums der Deutsch-Afrikanischen Gesellschaft. Erster stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Kulturbundes im Bezirk Potsdam. Professor mit Lehrstuhl für physische Geographie an der Pädagogischen Hochschule Potsdam.
Gerstner, Karl-Heinz
(1912–2005)[10]
1935–1945 SED Chefreporter der „Berliner Zeitung
Gießmann, Ernst-Joachim
(1919–2004)[10]
1937–1945 SED SED-Staatssekretär für das Hoch- und Fachschulwesen
Gorzynski, Hans
(1908–?)
seit 1. Mai 1933 CDU Mitglied des Nationalrats der Nationalen Front, Abgeordneter der Volkskammer
Großmann, Ernst
(1911–1997)[11]
ab 1938, 1938–1945 Mitglied der SS(zuletzt Unterscharführer), 1940 in einem SS-Totenkopf-Verband, Bewacher im KZ Sachsenhausen, Mitglied des Sudetendeutschen Freikorps SED Mitglied des ZK der SED (1959 ausgeschlossen wegen Falschangaben zur Vergangenheit), weiterhin SED-Mitglied und LPG-Vorsitzender in Merxleben
Heyl, Wolfgang
(1921–2014)
1939–1945 CDU ab 1949 1976–1989 Mitglied des Präsidiums der Volkskammer
Homann, Heinrich
(1911–1994)
1933–1945 NDPD ab 1948 1954–1963 stellvertretender Präsident der Volkskammer, 1960 stellvertretender Vorsitzender des Staatsrates der DDR
Kegel, Gerhard
(1907–1989)[6]
1934–1945 SED ab 1946 1950/51 stellvertretender Chefredakteur „Neues Deutschland“, 1967–1971 Kandidat des ZK der SED, 1973–1976 Botschafter beim Sitz der UN in Genf
Kröger, Herbert
(1913–1989)[9]
seit dem 1. Mai 1937, Eintritt in die SA: 3. Oktober 1933, SS-Oberscharführer SED Direktor des Instituts für Internationale Beziehungen der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft „Walter Ulbricht“ in Potsdam-Babelsberg. 1950–1963 Abgeordneter der Volkskammer.
Lang, Otto
(1906–1984)
seit dem 1. April 1933 SED Abgeordneter des Bezirkstages Erfurt, Generalintendant des Nationaltheaters Weimar
Lenski, Arno von
(1893–1986)
seit 1940 ehrenamtliches Mitglied des Volksgerichtshofes, Generalmajor der Wehrmacht NDPD seit 1950 Vorstandsmitglied der NDPD, General der NVA und Chef der Panzertruppen im Ministerium für Nationale Verteidigung, Abgeordneter in der Volkskammer
Lietz, Bruno
(1925–2005)
1943–1945 SED 1982–1989 Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft
Merkel, Curt-Heinz
(1919–2000)
1938–1945 SED Handels- und Versorgungsminister bis 1963; 1969 bis 1986 Direktor der HO-Bezirksdirektion Berlin
Müller, Fritz
(1920–2001)
1938–1945 SED Abteilungsleiter Kaderfragen im ZK der SED 1960–1990
Nier, Kurt
(* 1927)[6]
Mitglied der NSDAP im Gau Sudetenland SED stellvertretender DDR-Außenminister
Otto, Adolf[7] 1937–1945 LDPD Mitglied des Zentralvorstandes der LDPD, Abgeordneter der Volkskammer
Reichelt, Hans
(* 1925)
1943–1945 DBD ab 1950 1972 stellvertretender Vorsitzender des DDR-Ministerrates
Schill, Gerhard
(1925–2000)
1943–1945 SED nach 1946 1961 Oberbürgermeister der Stadt Dresden
Schmidt-Wittmack, Karlfranz
(1914–1987)
1938–1945 bis 1954 West-CDU, ab 1962 Ost-CDU 1953 bis 1955 MdB (als Mitarbeiter der Staatssicherheit); nach seiner Enttarnung 1955 Entziehung des Mandats, ab 1964 Mitglied im Hauptvorstand der Ost-CDU, 1955 bis 1976 Vizepräsident der Kammer für Außenhandel der DDR
Schmieder, Werner
(* 1926)
ab 1944 wohl ab 1946 SED Minister für Finanzen der DDR 1980/1981
Schröder, Wilhelm
(1913–1968)
ab 1940 DBD ab 1948 1952–1953 Minister für Land- und Forstwirtschaft
Steger, Otfried
(1926–2002)
1944–1945 CDU ab 1947, ab 1950 SED 1965–1983 Minister für Elektrotechnik und Elektronik
Stechbarth, Horst
(1925–2016)
1943–1945 1976–1989 ZK der SED, 1972 bis 1989 Stellvertretender Minister für Nationale Verteidigung und Chef der Landstreitkräfte der NVA
Trappen, Friedel[6] 1942–1945 SED DDR-Botschafter in Chile und anschließend stellvertretender Leiter der Abteilung Internationale Verbindungen im SED-Zentralkomitee
Uhse, Bodo
(1904–1963)
1927–1930, auch Bund Oberland SED 1950–1954 SED-Volkskammerabgeordneter, 1950–1952 Vorsitzender des Schriftstellerverbandes in der DDR
Vorthmann, Philipp[7] seit dem 1. Oktober 1930 NDPD Stv. Vorsitzender des Rates des Bezirkes Suhl, Abgeordneter des Bezirkstages Suhl, Erster Vorsitzender der Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse des Bezirkes Suhl
Weitz, Hans Jürgen[6] 1942–1945 und Mitglied der SS SED Seit 1981 war Weitz Botschafter in Ägypten, vorher im Irak und in Kuwait, zeitweise auch führender Mitarbeiter im DDR-Außenministerium.
Weiz, Herbert
(* 1924)
1942–1945 KPD/SED ab 1945/46 1958 ZK der SED, 1967 stellvertretender Vorsitzender des DDR-Ministerrates
Wiesner, Kurt
(1907–1967)[9]
1. Mai 1933, 1931–1932 und 1933–1934 Angehöriger der SA. Mitglied der NS-Studentenkampfhilfe. CDU Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Christliche Kreise“ beim Nationalrat der Nationalen Front.
Winkler, Werner
(1913–1964)[10]
1931–1945 SED Minister für chemische Industrie seit dem 26. November 1955; stellvertretender Vorsitzender der Staatlichen Plankommission

Redaktion

Quelle Liste: Wikipedia

Der Familiennachzug der Syrer ist klammheimlich schon im vollen Gange

Merkel macht nahtlos weiter mit ihrer verfehlten Asylpolitik. Der Familiennachzug, auch der von Syrern, sollte bis mindestens Frühjahr 2018 ausgesetzt bleiben. Dann wäre neu zu entscheiden gewesen, ob der Familiennachzur erlaubt wird, oder ob nicht die Familienzusammenführung in Syrien stattfinden muss, denn der Krieg/Bürgerkrieg ist so gut wie beendet, der größte Teil von Syrien ist befriedet. Und damit erlischt der Asylgrund für die hier befindlichen Syrer.

syria

Wer nun glaubt, ein aus Syrien (feige und unter Zurücklassung seiner Frau und Kinder) geflüchteter Mann würde nun seine Frau und ggfs. ein Kinde nachholen, der wird sich umgucken.

Hier eine in der Tageszeitung gefundene Anzeige, in der eine selbsternannte Gutmenschin und Flüchtlingshelferin für eine 8-köpfige Flüchtlingsfamilie aus Syrien, bestehend aus Vater, Mutter und 6 Kindern!!! in Schleswig-Holstein auf dem Land eine 5 Zimmer-Wohnung oder ein Haus zu mieten sucht:

 

syr

An der Annonce sieht man, dass der Familiennachzug schon läuft und dass im vorliegenden Falle der nach hier geflüchtete Syrer sage und schreibe 7 Familienangehörige nachgeholt hat.

Und das obwohl der weitaus größte Teil Syriens absolut befriedet ist und somit der Asylgrund entfallen ist. Der Flüchtling aus Syrien hätte niemals seine Familienangehörigen nach Deutschland nachholen dürfen, sondern er hätte aus Detuschland in seine Heimat abgeschoben werden müssen und somit hätte die Familienzusammenführung in Syrien und nicht in Deutschland stattgefunden! Und in Syrien würde er auch gebraucht – zum Wiederaufbau des Landes! Bei uns braucht ihn niemand!

Diese 8-köpfige Flüchtlingsfamilie kostet uns Steuerzahlern und uns Beitragszahler zur gesetzlichen Krankenversicherung Monat für Monat zwischen 4.500 und 5.000 Euro.

In den ersten 15 Monaten stehen der 8-köpfigen Familie im Monat ca. 2.044 Euro an Geldleistungen plus 720 Euro, welche der Bund und somit die Steuerzahler in die gesetzliche Krankenversicherung für diese 8 Personen einbezahlen, zu. Dazu kommen die Kosten für Miete, Heizung, Wasser (nur Strom müssen sie selber zahlen)  und sie bekommen die komplette Wohnungseinrichtung und Erstausstattung an Kleidung bezahlt.

Danach steht der 8-köpfigen Familie Monat für Monat ca. 2.326 Euro an Geldleistungen plus weiterhin 720 Euro für Krankenversicherung zu, sowie auch weiterhin die Kosten für Miete, Heizung und Wasser.

Und das alles ohne dafür arbeiten zu müssen.

Aufgrund meiner über 30-jährigen Berufspraxis als Personalleiter behaupte ich, dass 90-95% der seit Sommer 2015 in unser Land gekommenen „Flüchtlinge“ für unseren Arbeitsmarkt so gut wie niemals zu gebrauchen sind und somit solange wie man sie hier „duldet“ auf Kosten von uns Steuerzahlern und Beitragszahlern zur gesetzlichen Krankenversicherung leben werden.

Glaubt denn wirklich noch jemand im Ernst, dass diese Menschen noch jemals freiwillig in ihre Heimat zurückkehren werden????

Das werden sie niemals tun, denn hier bei uns haben sie, ohne dafür arbeiten zu müssen, mehr Geld und besseren Wohnraum, als in Syrien, wo sie arbeiten müssten, um sich und ihre Familie zu ernähren.

ICH VERFLUCHE MERKEL UND ALLE SELBSTERNANNTEN GUTMENSCHEN FÜR DAS, WAS SIE UNS BIO-DEUTSCHEN UND UNSEREM VATERLAND ANGETAN HABEN!

UNSERE GRENZEN HÄTTEN NIEMALS FÜR DIE SEIT SOMMER 2015 IN UNSER LAND GEKOMMENEN ASYLFORDERER GEÖFFNET WERDEN DÜRFEN!

KEINEM EINZIGEN DIESER MENSCHEN STEHT BEI UNS ASYL ZU!

WEDER NACH DER GENFER FLÜCHTLINGSKONVENTION, NOCH NACH UNSEREM ASYLGESETZ UND AUCH NICHT NACH DEM SCHENGEN-ABKOMMEN UND NACH DUBLIN II UND III!

UND MIT „MERKELS NOTGEILEN GÄSTEN“ KAM TERROR, MORD UND EINE VORHER NICHT GEKANNTE VERGEWALTIGUNGSWELLE IN UNSER LAND!

 

 

Facebook (Maas) löschen Wahlplakate der AfD und verhängen dafür 3 Tage Sperre

Ist das die Wut vom Maas-Männchen, von seinem Zensurteam und von Facebook über die schwere Wahlschlappe der SPD und über den von mir vorhergesagten Verlust seines Amtes als Justizminister?

 

FB-Zensur AfD Plakate

Anders ist die Löschung (Zensur) dieses auf Facebook geposteten Wahlplakates und die 3-Tage-Sperre am Abend nach der Bundestagswahl nicht zu erklären.

facebook-Zensur1

 

Naja, die 3 Tage Sperre kann man verkraften – die Zeit von Heiko Maas (SPD) als Justizminister und Zensurminister ist seit heute 18 Uhr vorbei.

Grenzöffnung für Flüchtlinge in 2015 war rechtswidrig – Merkel handelte absolut eigenmächtig und gesetzeswidrig

Zwei Tage vor der Bundestagswahl sorgt ein Gutachten zum Beginn der Flüchtlingskrise 2015 für Aufregung in Deutschland: Die Juristen des Wissenschaftlichen Dienstes stellten darin fest, dass die Regierung bis heute nicht erklärt hat, auf welcher Rechtsgrundlage man damals die Grenzen für alle Migranten geöffnet hatte.

ferkelk

Die Wissenschaftler verweisen auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Familiennachzug, wonach es „der Entscheidung der Legislative“ obliege, „ob und bei welchem Anteil Nichtdeutscher an der Gesamtbevölkerung die Zuwanderung von Ausländern ins Bundesgebiet begrenzt wird“.

Demnach hätte also das Parlament darüber abstimmen müssen, ob die Massenaufnahme von Flüchtlingen zugelassen wird. Kanzlerin Angela Merkel hatte die Grenzen aber bloß nach Rücksprache mit einzelnen Ministern geöffnet.

Eigentlich hätten alle Neuankömmlinge nach Österreich als sicherer Drittstaat abgeschoben werden müssen. Es bestehe daher eine „Pflicht zur Einreiseverweigerung“, die nur das Innenministerium aufheben könnte – was es aber nie getan hat. Auch das sogenannte Selbsteintrittsrecht, mit dem Deutschland rechtlich gesehen freiwillig Asylwerber aufnehmen könnte, die eigentlich abgeschoben werden müssten, wurde nie in Anspruch genommen.

Sogar ein völlig desinteressierter Mensch an Politik und Demokratie erkennt, dass die Handlungen von Merkel gegen den Staat, das Volk und wider alle demokratischen Gesetze waren und sind. Eine Person entscheidet über das Schicksal in ganz Europa, das nenne ich eine ernsthafte Bedrohung! Und sie hockt immer noch im Amt, das nenne ich Frechheit!

Die von Angela Merkel praktizierte Politik der offenen Grenzen verstößt gegen mehrere Gesetze, sagt Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wegen-erheblicher-rechtsverstoesse-verfassungklage-gegen-asyl-politik-aussichtsreich-so-staatsrechtler-a1282673.html

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

https://nixgut.wordpress.com/2015/12/26/verfassungsrechtler-prof-rupert-scholz-kein-flchtling-hat-anspruch-auf-asyl-in-deutschland/

Rupert Scholz über Flüchtlingspolitik„Da liegt die Bundeskanzlerin falsch“! Angela Merkel hat gesagt, 3000 Kilometer deutscher Grenzen könne man nicht schützen. Und sie lehnt Obergrenzen für das Asylrecht ab. Bei beidem irrt sie, meint Staatsrechtler Rupert Scholz im Interview.

http://www.tagesspiegel.de/politik/rupert-scholz-ueber-fluechtlingspolitik-da-liegt-die-bundeskanzlerin-falsch/12450400.html

Hans-Jürgen Papier, Ex-Präsident des Verfassungsgerichts, stärkt Seehofers Position in der Flüchtlingsfrage. Eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen sei politisch „nötig“ und „rechtlich möglich“.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article159280320/Aus-Asyl-Recht-ist-ein-Jedermann-Recht-geworden.html

Ex-Verfassungspräsident PapierAngriff auf Merkel: „Flüchtlingskrise offenbart ein eklatantes Politikversagen“

http://www.focus.de/politik/deutschland/ex-verfassungspraesident-papier-angriff-auf-merkel-fluechtlingskrise-offenbart-ein-eklatantes-politikversagen_id_5203972.html

Ist Merkel eine Verfassungsbrecherin?Angela Merkels radikale Grenzöffnung ist ein historischer Rechtsbruch. Das mit Spannung erwartete Rechtsgutachten des Verfassungsrechtlers und EX-Richter des Bundesverfassungsgerichts Udo di Fabio erschüttert das politische Berlin. Ausgerechnet eine Regierungspartei weist der Regierung Verfassungsbruch nach.

http://www.theeuropean.de/wolfram-weimer/10656-verfahren-gegen-bundeskanzlerin

Pflicht vernachlässigt! Gutachter wirft Regierung Verfassungsbruch bei Grenzsicherung vor

http://www.focus.de/politik/deutschland/pflicht-zur-grenzsicherung-vernachlaessigt-gutachter-werfen-bundesregierung-verfassungsbruch-bei-grenzsicherung-vor_id_5203172.html

2

Wahlumfrage

Wen würden Sie in Deutschland wählen?

CDU

7 %

——————————

SPD

5 %

——————————

Die Linke

3 %

—————————–

Die Grünen

1 %

—————————–

AFD

66 %

—————————–

FDP

7 %

—————————–

Eine andere Partei

3 %

———————————-

Nichtwähler

8 %

Insgesamt 1512 Teilnehmer

AFD

Abgelehnter Scheinasylant aus Gambia spaziert nackt durch Pforzheim

Im Umland des extrem kulturell bereicherten Pforzheim im beschaulichen Baden-Württemberg spielt sich zur Zeit eine Posse der besonderen Art ab. Ein 22-jähriger abgelehnter Scheinasylant aus Gambia läuft nackt durch den Ort direkt an einer Schule in Niefern-Öschelbronn vorbei. Die einheimischen Eltern sind über so viel afrikanische Folklore besorgt. Anwohnern gegenüber zeigt sich der Gast von Frau Merkel körperlich extrem aggressiv. Auch musste der Asylbetrüger schon mehrmals nackt aus der örtlichen Bank mit Polizeigewalt geholt werden, da er dort gewalttätig mehr Geld von der deutschen Bevölkerung forderte.

symbolboil

Symbolbild

Auch aus dem Landratsamt, wo er nach verbalen Auffälligkeiten bereits Hausverbot hatte, musste er Mitte Juli mit Polizeigewalt entfernt werden, weil er handgreiflich wurde. Nach seinem neuerlichen unbekleideten Ausflug jetzt wurde er vorübergehend in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Eine dauerhafte Lösung in diesem Fall zeichnet sich aber nicht ab. Da die Behörden im Merkel-Deutschland des Jahres 2017 absolut hilflos und extrem machtlos gegenüber den aggressiven und gestörten Asylforderern aus Afrika ist, hat vor Ort und im Internet eine heiße Diskussion über Merkels Asylflutung mit Millionen von „Goldschätzen“ aus aller Welt ausgelöst.

Die Pforzheimer Zeitung berichtet in ihrer Online-Ausgabe von drei zentralen Fragen der einheimischen Bevölkerung:

„Warum setzt man ihn nicht einfach in den Flieger zurück nach Afrika?“

Der Gambier, der seit 2013 hier sei, habe „ein massives Drogenproblem, gepaart mit ernsthaften seelischen Problemen“, sagt Katja Kreeb, Sozialdezernentin des Enzkreises. Aus humanitären und völkerrechtlichen Gründen könne man ihn nicht zurückführen. Er sei deshalb hier in der Anschlussunterbringung, obwohl sein Asylantrag bereits abgelehnt worden sei. Den rechtlichen Vorgaben entsprechend, werde seine Duldung immer wieder verlängert. Außerdem seien Länder wie Gambia problematisch, so Kreeb: „Ohne Papiere kriegt man in afrikanische Länder kaum jemanden zurückgeführt.“ Und die habe er nicht.

„Warum wird er hier nicht einfach weggesperrt?“

Nackt spazieren zu gehen, sei keine Straftat, so die Polizei. Die kann den Mann dann nur vorübergehend in Gewahrsam nehmen, um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen. Vor einer Haftstrafe müsste er rechtskräftig für eine Straftat verurteilt werden. Erfahrungsgemäß muss bei Vergehen wie Drogenhandel, Widerstand gegen die Staatsgewalt oder Beleidigung aber erst einiges zusammenkommen, ehe dies geschieht. Ob eine Strafsache gegen den Gambier anhängig ist, ist dem Landratsamt nicht bekannt. Eine dauerhafte Einweisung in die Psychiatrie müsste ein Amtsarzt vornehmen. Und das sei nicht zu erwarten. Die rechtlichen Hürden dafür seien hoch. „Da gibt’s weitaus schlimmere Fälle, was eine mögliche Eigen- oder Fremdgefährdung angeht“, weiß Katja Kreeb. Gleichwohl sagt sie: „Der Mann bräuchte eine passende Therapie.“ Unwahrscheinlich, dass er die bekommt, denn zum einen gebe es viel zu wenig Plätze. Zum anderen spreche der Mann nur schlecht Deutsch. Und die Therapie basiere auf Freiwilligkeit. Auch bei einem stationären Drogenentzug brächte man die Mitwirkung des Mannes.

„Warum wird in so einem Fall nicht konsequent durchgegriffen? Welche Stelle hat da versagt?“

Spricht man mit den involvierten Stellen, zeichnet sich eine gewisse Hilflosigkeit ab, weil jede für sich an Grenzen von Recht und Kompetenzen stößt. Jeder habe seinen Spielraum ausgeschöpft, sagt Katja Kreeb: „Es gibt keine Versäumnisse und kein Versagen einzelner Stellen. Denn es gibt für solche Fälle gar keine klassischen Zuständigkeiten.“ So sei eigentlich während der Anschlussunterbringung die Gemeinde für den Mann zuständig und nicht mehr das Landratsamt. Trotzdem kümmere man sich im Rahmen der Sozialbetreuung des Kreises weiter um ihn, so Kreeb. Eine spezielle Einrichtung für Problemfälle unter den Flüchtlingen gebe es im Kreis nicht. Für die Beschaffung der Papiere und die Rückführung sei das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zuständig, sagt Kreeb. Die Einflussmöglichkeiten des Landratsamts, den Fall zu beschleunigen, seien aber gering.

Der unglaubliche Vorgang zeigt das totale Staatsversagen in Merkel-Deutschland. Immerhin ist die Stimmung in Öschelbronn aufgeheizt und die Bevölkerung wagt es endlich, öffentlich die irre Asylflutungpoltik der Kanzlerin zu hinterfragen. Bleibt zu vermuten, dass dort in Öschelbronn die AfD am Wahlsonntag neue Rekorde einfahren wird.

Quelle: Pi-News und Pforzheimer Zeitung online

Erdogan lässt „Flüchtlinge“ wieder nach Griechenland – dort werden sie bis nach der Bundestagswahl auf Inseln festgehalten

Wozu hat Griechenland eine hochgerüstete Marine?

https://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Marine

Die griechische Marine besteht heute aus etwa 100 maritimen Einheiten, die in Kampfeinheiten und Unterstützungseinheiten unterteilt sind, sowie aus Hubschraubern zur Unterseeboot-Bekämpfung und elektronischen Kampfführung. Diese müssen einfach nur nach dem Vorbild Australiens in der Ägäis gegen die Boote mit den Invasoren vorgehen. Australien hat das erfolgreich durchgezogen und von seiner Marine alle Boote mit Asylforderern ohne Rücksicht auf Verluste zurück aufs offene Meer gejagt. So muss es in der Ägäis und im Mittelmeer auch praktiziert werden.

468-NOWAY

Die Frage, die man mal stellen sollte: Was führt all diese jungen angeblichen „Flüchtlinge“ nach Europa? Was führt streng religiöse Menschen nach Europa?Das Königreich Saudi Arabien, Kuwait oder die Emirate schwimmen im Geld. Sie holen sich aber ihre Arbeiter scheinbar lieber aus Süd- und Südostasien. Warum nicht diese jungen, in ihren Ländern chancenlose Glaubensbrüder? Kein Kulturschock, keine Sprachbarrieren usw. Europa ist nicht in der Pflicht eine derartige Einwanderung von kulturfremden, weder integrierbaren, geschweige denn integrierwilligen, testosterongesteuerten jungen Männern mit Hintergrund Islam zuzulassen, die den Europäern mehr schadet als nützt.

Griechische Regierung ist nervös wegen neuer Flüchtlingswelle

Ein  sprunghafter Anstieg bei der Ankunft von Flüchtlingen auf den Ägäis-Inseln beunruhigt griechische Behörden und Politiker.

Vergangene Woche waren 330 Flüchtlinge angelandet, etwas mehr schon als der Durchschnitt bei den Ankünften seit dem Frühjahr. Doch am vergangenen Wochenende und zu Beginn dieser Woche schnellte die Zahl dann plötzlich hoch: mehr als 1.000 innerhalb dreier Tage.

2

Spannungen zwischen Europa und Türkei

Für griechische Politiker  hängt der plötzliche Anstieg bei den Flüchtlingen durchaus mit den gegenwärtigen Spannungen zwischen der Türkei und Europa zusammen.

Mehrfach hatten der türkische Staatspräsident Tayyip Erdoğan und seine Außen- und Europaminister mit der Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens gedroht. Den Flüchtlingen, die in den türkischen Großstädten und an der Küste warten, wird das nicht entgangen sein. Offensichtlich schreckt der langsame griechische Asylprozess auch nicht alle ab. Noch kein einziger syrischer Flüchtling ist aufgrund eines abgelehnten Asylantrags in die Türkei zurückgeschafft worden. Immer noch steht eine Grundsatzentscheidung des griechischen Höchstgerichts aus, ob die Türkei überhaupt noch als sicheres Drittland gelten kann.

Dabei ist der Syrien Krieg/Bürgerkrieg so gut wie vorbei. Weite Teile des Landes und fast alle Städte gelten als befriedet. Deshalb darf es generell zu keiner Aufnahme von asylsuchenden Syrern in der EU mehr kommen. Und für die schon hier befindlichen Syrer darf es auch keine Familienzusammenführung bei uns geben. Diese muss in Syrien stattfinden, dorthin muss man die hier befindlichen Syrer alle ohne Ausnahme zurück bringen. Dort können und müssen sie beim Wiederaufbau ihres Landes anpacken, statt in Deutschland auf Kosten von uns Steuerzahler und unserer Sozialkassen zu leben.