Wende vor Gericht: Schule darf Deutschen Schüler nicht zum Besuch einer Moschee zwingen!

Rendsburg/Schleswig-Holstein

Es hätte ja auch dem Faß den Boden ausgeschlagen, wenn eine Schule, bzw. eine Schulleitung, einen Schüler gegen den Willen seiner Eltern zum Besuch einer Moschee zwingen kann.

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Wie Bundesweit in den Medien berichtet wurde, hatte im Juni 2016 eine Lehrerin des Rendsburger Kronwerk Gymnasiums mit ihrer siebten Klasse im Rahmen des Geographie-Unterrichts zum Thema „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ den Moschee-Besuch geplant. Nicht dabei: der 13-Jährige. Er blieb zu Hause, weil sich seine Eltern aus weltanschaulichen Gründen weigerten, ihren Sohn in die Moschee zu lassen, die noch vor einigen Jahren im Fokus des Verfassungsschutzes stand. Die Schule wertete das Fernbleiben des Jungen als „Schulschwänzen“ und damit als Ordnungswidrigkeit.

Quelle: https://www.shz.de/17080801 ©2017

Dieser Fall sorgte im Oktober des vergangen Jahres auch international für Schlagzeilen. Laut dem Lehrplan-Thema „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ sollte eine Schulklasse im deutschen Rendsburg eine Moschee besuchen. Doch ein 13-jähriger Schüler wollte dem Ausflug nicht beiwohnen. Die Eltern suchten nach der Bekanntgabe des Ausflugsziels das Gespräch mit der Schule. Da sie selbst keiner Glaubensgemeinschaft angehören, sind sie der Meinung, dass man niemanden zwingen könne, eine religiöse Gedenkstätte zu betreten. „Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten“,  fragten die Eltern die Schule.

Das Grundgesetz stimme ihnen zu, allerdings sehen das die Verantwortlichen der Schule wohl anders. Die Schulleiterin Fritzsche hat die Erziehungsberechtigten angezeigt und der Landesschulrat verfügte, sowohl gegen die Mutter als auch gegen den Vater einen Bußgeldbeschied. Der Grund: Das Kind habe die „Informationsveranstaltung“ in der Moschee nicht besucht.

Jetzt wurde die Schulleiterin Fritzsche, welche der Meinung war, sie könne sich nicht nur über den Willen der Eltern, sondern sogar über unser Grundgesetz hinwegsetzen, vor Gericht eines Besseren belehrt.

Nach Angaben von Jurist Alexander Heumann geschah die Nichtteilnahme des Schülers, bzw.die Weigerung seiner Eltern, ihm am Besuch der Moschee teilnehmen zu lassen, „aus weltanschaulichen Gründen und Sorge um ihr Kind“. Alexander Heumann ist nach eigenen Angaben Fachanwalt für Familienrecht und vertritt die Eltern. In seiner Verteidigerschrift, die er im Internet veröffentlicht hat, zitiert er die Eltern mit einem Schreiben, in dem sie betonen, sie sorgten sich auch um die Sicherheit für Leib und Leben ihres Kindes. „Seit Jahren hören wir Berichte über religiös motivierte Gewalt im Zusammenhang mit islamischen Menschen“, heißt es darin weiter.

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Schulbesuch-in-einer-Moschee-sorgt-fuer-Streit,moscheebesuch100.html

Gericht am Zug

Rendsb

Nun sollte der Fall sogar vor Gericht behandelt werden, ob der Bußgeldbescheid gegen die Eltern aufrecht erhalten bleibt. Wie die „Kieler Nachrichten“ melden, wurde das Verfahren jedoch am Freitag eingestellt. Das Amtsgericht in Meldorf erklärte sich für nicht zuständig.  Der Streit um die Zuständigkeit dürfte ein Sieg für den betroffenen Vater sein. Die Angelegenheit scheint nun doch nicht so eindeutig zu sein.

Dan Godan:

Die Sache ist rechtlich gesehen sogar ganz eindeutig. Keine Schulleitung kann ein Kind gegen den Willen der Eltern zwingen, eine Moschee oder ein Konzentrationslager zu besuchen. Letzteres, sprich die Teilnahme eines unserer Söhne an einem KZ-Besuch, habe ich schon 2003 erfolgreich verhindert. Auch mich hatte damals der Schulleiter angezeigt, was sogar den Verfassungsschutz auf den Plan rief, der bei uns meinen PC beschlagnahmte, diesen mir aber aufgrund meiner „Vorsprache“ bei der Staatsanwaltschaft schon 24 Stunden später wieder zurück geben musste. 

Verbotener Moscheebesuch: Klage gegen die Eltern vom Amtsgericht Meldorf abgewiesen

Juni 2016: Eine siebte Klasse aus Rendsburg besucht eine benachbarte Moschee, aber einer der Schüler darf nicht mit – die Eltern verbieten es dem 13-Jährigen. Der Kreis Dithmarschen wertet das als Verstoß gegen die Schulpflicht und verhängt Ordungsgelder von jeweils 150 Euro gegen Mutter und Vater. Weil sie die insgesamt 300 Euro nicht zahlen wollen, reicht die Staatsanwaltschaft Itzehoe Klage beim Amtsgericht Meldorf (Dithmarschen) ein. Am Freitag war die Verhandlung kurz nach ihrem Start auch gleich wieder zu Ende. Das Gericht erklärte sich für nicht zuständig und wies die Klage ab – der Prozess wurde eingestellt.

Bußgeld-Verfahren verjährt?

Die Vorsitzende Richterin erklärte, sie halte das Amtsgericht Rendsburg für zuständig, entscheidend sei der Wohnort der beiden Angeklagten, sprich von Vater und Mutter des Schülers. Das Bußgeld war nur vom Kreis Dithmarschen verhängt worden, weil er im Rahmen einer Verwaltungskooperation auch die Bußgelder für den Nachbarkreis Rendsburg-Eckernförde verhängt.

Neu aufgerollt werden kann das Verfahren nun allerdings nach Ansicht der Richterin nicht mehr, weil Bußgelder wegen Ordnungswidrigkeiten nach einem halben Jahr verjährt sind.

Nun prüft die Staatsanwaltschaft Itzehoe, ob sie eine Beschwerde gegen die Einstellung des Prozesses einreicht – und die Sache vor dem Oberlandesgericht Schleswig prüfen lässt.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Verbotener-Moscheebesuch-Klage-abgewiesen,moscheebesuch102.html

Dan Godan:

Hat die Staatsanwaltschaft in Itzehoe nicht weitaus wichtigere Fälle, denen sie sich annehmen sollte? Zum Beispiel Migranten- und Asylantenkriminalität? Oder hat bei ihr es aufgrund politischem Druck Vorrang, Eltern versuchen zu maßregeln, die völlig zu Recht den seitens der Schulleiterin Fritzsche ihrem Kind aufgezwungenen Besuch einer Moschee, die bis vor kurzem sogar noch vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, verhinderten?

Frau (Gutmenschin) bedankt sich bei den 3 Flüchtlingen die sie vergewaltigt haben

Unglaublich aber wahr!

Vergewaltigte Sozialistin bedankt sich nach ihrer Vergewaltigung bei Flüchtlingen:

Immer wenn man denkt, tiefer könnten JUSOS, GRÜNE und LINKE nicht sinken, belehren sie uns eines Besseren.

bokwango

Die Vergewaltigungsepidemie, die mit der sogenannten Willkommenspolitik einhergeht, macht auch vor den Befürworterinnen nicht Halt. Ende Jänner traf es eine Bundessprecherin (es gibt derlei mehrere) der „Linksjugend Solid in Deutschland.

Der Fall der Jungpolitikerin, Sozialistin und angeblichen Feministin zeigt die obskure Gedankenwelt solcher Frauen auf. Nachdem Selin G. verständlicherweise Anzeige bei der Polizei erstattete, entschied sie sich dafür, sich bei den männlichen Flüchtlingen zu entschuldigen – weil die von ihnen begangene Tat zu „Rassismus“ führen könnten.

„Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist!“

Drei Männer sollen es gewesen sein, die die linksextreme Jungpolitikerin in den Abendstunden des 27. Jänner in einer Parkanlage in Mannheim vergewaltigt haben, wie die örtliche Polizei via Presseaussendung mitteilte.
Kurz darauf, in der Nacht auf den 30. Jänner verfasste G. folgende Entschuldigung auf ihrer Facebookseite:

Lieber männlicher Geflüchteter,
vermutlich in meinem Alter. Vermutlich ein paar Jahre jünger. Ein bisschen älter.
Es tut mir so unfassbar Leid! Vor fast einem Jahr habe ich die Hölle gesehen, aus der du geflohen bist. Ich war nicht direkt am Brandherd, aber ich habe die Menschen in dem Flüchtlingslager in Südkurdistan besucht. Habe alte Großmütter gesehen, die sich um zu viele elternlose Kinder kümmern müssen. Ich habe die Augen dieser Kinder gesehen, einige haben ihr Leuchten nicht verloren. Ich habe aber auch die Kinder gesehen, deren Blick leer und traumatisierend war. Ich habe mir von ca 20 ezidischen Kindern in ihrem Matheunterricht arabische Schriftzeichen zeigen lassen und weiß noch, wie ein kleines Mädchen angefangen hat zu weinen, nur weil ein Stuhl umfiel.Ich habe einen Hauch der Hölle gesehen, aus der du geflohen bist.
Ich habe nicht gesehen, was davor geschehen ist und auch deine strapaziöse Flucht habe ich nicht miterleben müssen.
Ich bin froh und glücklich, dass du es hierher geschafft hast. Das du den IS und seinen Krieg hinter dir lassen konntest und nicht im Mittelmeer ertrunken bist.
Aber ich fürchte, du bist hier nicht sicher.Brennende Flüchtlingsunterkünfte, tätliche Angriffe auf Refugees und ein brauner Mob, der durch die Straßen zieht.
Ich habe immer dagegen angekämpft, dass es hier so ist.
Ich wollte ein offenes Europa, ein freundliches. Eins, in dem ich gerne leben kann und eins, in dem wir beide sicher sind. Es tut mir Leid.
Für uns beide tut es mir so unglaublich Leid.Du, du bist nicht sicher, weil wir in einer rassistischen Gesellschaft leben.
Ich, ich bin nicht sicher, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben.
Aber was mir wirklich Leid tut ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, dass du zunehmendem und immer aggresiverem Rassismus ausgesetzt bist.Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen.
Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.
Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.
Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.

Vermutlich aufgrund des öffentlichen Drucks hat die 24-Jährige den Beitrag mittlerweile gelöscht, es kursieren jedoch nach wie vor Screenshots ihrer Entschuldigung und Danksagung an die Flüchtlinge in diversen Internetforen.

Dan Godan:

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Siehe auch hier:

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2016/Opfer-verschweigt-Vergewaltigung-durch-Fluechtlinge,selin100.html

Panorama: Warum haben Sie gelogen?

Gören: Ich habe gelogen, weil ich Angst hatte, dass die Vergewaltigung von Rechts missbraucht wird, um die Hetze gegen Flüchtlinge weiter anzuheizen, die gerade nach den Vorfällen in Köln in der Silvesternacht dramatisch angestiegen ist. Und ich wollte einfach nicht, dass meine Geschichte ihnen noch einmal Auftrieb liefert. Vor allem, wenn sie herausfinden, dass ich das bin, eine junge Linke, und es dann heißt: Schaut mal her, ihr Linken, jetzt werdet ihr auch schon von Migranten und Flüchtlingen vergewaltigt. So, jetzt müsst ihr dass doch auch mal gerafft haben!

Panorama: Hatten Sie denn in dem Moment das Gefühl, das Richtige zu tun?

Gören: Nein, aber ich hatte auch nicht das Gefühl, dass eine Anzeige wegen Vergewaltigung richtiger gewesen wäre.

Panorama: Warum?

Gören: Egal, was ich getan habe, Menschen hätten irgendwie darunter leiden müssen. An diesem Tag auf der Polizeiwache war ich diejenige, die darunter gelitten hat, es nicht anzuzeigen. Aber dagegen standen Geflüchtete, die darunter leiden müssen, wenn ich das anzeige.

und hier:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vergewaltigt-von-fluechtlingen-linke-nachwuchs-politikerin-ueberwindet-auf-dem-weg-zur-wahrheit-ihre-political-correctness-a1341698.html

 

ACHTUNG:

Titelbild hat nichts mit dem konkreten Fall zu tun.

 

Flüchtlingshelferin deckt auf: Was Asylforderer unter sich tatsächlich über ihr Gastland reden

Maria  ein Pseudonym, da sie unerkannt bleiben möchte  ist irakische Christin, arbeitete ein halbes Jahr bei einer Wiener Hilfsorganisation und betreute Flüchtlinge. Aufgrund ihrer Herkunft und der gemeinsamen Sprache vertrauten ihr viele von ihnen an, was sie über ihr Zufluchtsland denken und von Österreich halten. Im Gespräch mit krone.tv-Interviewer Gerhard Koller gab Maria einen Einblick in die Gedankenwelt der Flüchtlinge, der allerdings auch große Schatten auf die Zukunft Europas wirft.

Die Flüchtlinge islamischen Glaubens würden unter anderem von radikalen Vereinen in Empfang genommen, die weiterhin die islamischen Werte hochhalten. „Sie erzählen ihnen, dass sie hier in Ruhe ihre Religion ausleben können und dass Österreich bald ihnen gehören wird“, weiß Maria zu berichten.

Ich sage immer: Besondere Zeiten brauchen besondere Regeln und Gesetze“, so die Flüchtlingshelferin weiter. Vor 30 bis 40 Jahren habe man im Irak, in Syrien oder Ägypten genauso gelebt, wie es derzeit in Österreich der Fall ist. „Wir haben in einer liberalen Gesellschaft gelebt“, erklärt Maria. Sie warnt daher im krone.tv-Interview eindringlich: „Die Politiker müssen eingreifen, sonst wird Österreich in maximal 20 Jahren wie Afghanistan heute sein.“

Alle Details lest ihr im Artikel der Kronen Zeitung unten:

http://www.krone.at/oesterreich/was-fluechtlinge-wirklich-ueber-uns-reden-helferin-deckt-auf-story-582726

 

 

 

 

 

C-Star – Martin Sellner und seine Identitären sind Patrioten und Helden

Die Mission der C-Star bekommt viel Geld aus den USA

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Das Geld für die C-Star haben die Identitären über Crowdfunding gesammelt. Die Bewegung erhielt Unterstützung weltweit, vor allem von zwei jungen rechten Youtuberinnen, der Kanadierin Lauren Southern und der US-Amerikanerin Brittany Pettibone. 

Die beiden sind in den Kreisen der Alt-Right sehr bekannt. Im Mai hat Southern an einer ähnlichen Mission der Identitären Bewegung teilgenommen. Damals wollten die Identitären die Aquarius blockieren, eben jenes Schiff, das Wald fotografierte.

Dan Godan: Diese beiden Frauen sind echte Patriotinnen. Chapeau!“

Lauren Southern übertrug das Ganze per Live-Stream. An einem Punkt kann man sie sagen hören: “Wenn die Politiker die Boote nicht stoppen, stoppen wir eben die Boote.”

09. August 2017

Die Mittelmeer-NGOs Teil III

Gastbeitrag von Simon Kaupert — Die C-Star hat die libysche Küste erreicht,

Italien verschärft den Ton und ermittelt gegen mehrere NGOs.

Jetzt ist es passiert. Die italienische Küstenwache setzte am vergangenen Freitag die Iuventa von „Jugend Rettet“ fest. Gegen Schiff und Besatzung wird wegen des Verdachts der Beihilfe zur Schlepperei ermittelt.

Ein eindeutiges Beweisvideo bringt die „humanitären Seenotretter“ in Erklärungsnot: Die Küstenwache dokumentiert, wie ein Beiboot der Iuventa scheinbar ein leeres Migrantenboot zurück zum Strand schleppt, nur eine Woche später ist das zweifelsfrei identifizierte Boot erneut „im Einsatz“ und befördert die „Schiffbrüchigen“ zur 12-Seemeilen-Zone, natürlich wieder direkt in die Arme von „Jugend Rettet“.

Die Iuventa für weitere Ermittlungen von Lampedusa nach Trapani geschleppt. „Jugend Rettet“ fühlt sich kriminalisiert, ihr Empfinden täuscht sie nicht!

Seit Monaten wird die Berichterstattung über die Interessengemeinschaft und indirekte Zusammenarbeit von NGOs und libyschen Verbrecherbanden als „Verschwörungstheorie“, „Flüchtlingshetze“ oder „rechte Propaganda“ diffamiert. Nun bestätigt sich, was das „Ein-Prozent“-Recherchenetzwerk und #DefendEurope in mühevoller Kleinarbeit herausgefunden haben.

Wie die New York Times berichtet, wurden die Ermittlungen am Wochenende auch auf „Ärzte ohne Grenzen“ ausgeweitet, ein verdeckter Ermittler gab den entscheidenden Hinweis.

Unterdessen hat die Mission #DefendEurope das erste Etappenziel erreicht: Die C-Star kreuzt seit Dienstagmorgen vor Libyen und hat ihre Dokumentationsarbeit aufgenommen.

Das Pressebüro der Mission wird überschwemmt mit Anfragen für Interviews, Dreharbeiten an Bord des Schiffes und Porträts der entscheidenden Köpfe. Schon jetzt steht fest, daß es für die Besatzung ein heißer Sommer wird!

Italiens (linke und migrationsaffine) Regierung ist mit der massiven Migrationsflut überfordert, die Lager auf Sizilien und Lampedusa platzen aus allen Nähten. Nun verschärft sich auch der Ton gegenüber den NGOs.

Seit einigen Wochen drängt die Regierung auf die Unterzeichnung eines Verhaltenskodex (Code of Conduct), der die NGOs auf Zusammenarbeit mit den Behörden und Achtung der libyschen Grenze verpflichten würde. Die „Seenotretter“ lehnten entschieden ab, mehr muß man dazu nicht sagen.

Am Dienstagnachmittag wurde bekannt, daß Italiens Regierung der Golfo Azzurro die Genehmigung zum Anlaufen italienischer Häfen verwehrte, auch Malta sperrte sich. Der Grund: Die NGO versuchte offenbar, auf äußerst aggressive Weise in libysche Gewässer einzudringen.

Die Küstenwache mußte die Golfo Azzurro mit Warnschüssen in die Luft abhalten, ein entsprechendes Beweisvideo verbreitet sich rasant im Internet und kann hier angesehen werden.

Was wird die erste entscheidende Lageverschiebung im Mittelmeer bringen? Die C-Star wird noch für die Dauer von mindestens zwei Wochen wichtige Beweise für Behörden und Justiz sammeln.

Indes scheint sich – vorsichtig formuliert – an Land ein Umdenken abzuzeichnen. Auf die eine oder andere Weise: Die unbeobachteten Tage der Mittelmeer-NGOs sind vorbei, an das identitäre Schiff in ihrem Nacken werden sie sich gewöhnen müssen.

Simon Kaupert hat als Beobachter von „Ein Prozent“ vom 17. bis 31. Juli die transnationale Anti-Schlepper-Mission „Defend Europe“ auf Sizilien begleitet und steht auch weiterhin in ständigem Kontakt zu den Aktivisten auf dem Mittelmeer.

09. August 2017

Die Mittelmeer-NGOs II

von Gastbeitrag 1 Kommentare

Gastbeitrag von Simon Kaupert — Die Mittelmeer-NGOs sind professionelle Unternehmen mit Millionen-Budgets.

Organisationen wie „SeaWatch“, „Ärzte ohne Grenzen“ und „MOAS (Migrant Offshore Aid Station)“ wirken als Pull-Faktor für die afrikanische Völkerwanderung und ermutigen durch den sicheren Fährbetrieb von Libyen nach Europa einen ganzen Kontinent, sein Glück zu versuchen.

Die identitäre Mission #DefendEurope wird diesem Treiben jetzt in die Speichen greifen. Seit Monaten gibt es harte Indizien für eine indirekte Zusammenarbeit zwischen Schleppern und NGOs. Im Internet werben Schleuser für einen schnellen Transport nach Europa, sogar eine Telefonnummer wird angegeben. Im Hintergrund zu sehen ist natürlich die Aquarius von „SOS Méditerranée“. Der Menschenhandel hängt an den NGO-Schiffen: Ohne die Seefuchs, die Phoenix und die Iuventa würde das Geschäft der Schlepper sofort zusammenbrechen.

Gerüchte und Vermutungen über eine direkte Zusammenarbeit und verabredete „Großbestellungen“ sind reine Spekulationen. Fakt ist: Schlepper und NGOs müssen überhaupt nicht in direktem Kontakt stehen, es reicht völlig aus, daß die Schiffe entlang der 12-Seemeilen-Zone kreuzen und auf das nächste Boot warten.

Die italienische Küstenwache legte letzte Woche brisantes Beweismaterial vor und bestätigt die Recherchen von  „Ein Prozent für unser Land“ und #DefendEurope: Ein Beiboot der Iuventa erledigte nach erfolgter Übernahme die Arbeit der Schlepper und brachte ein leeres Boot wieder an den Strand, nur eine Woche später war das Boot wieder auf See und beförderte erneut „Schiffbrüchige“.

Das ist die Lage auf dem Mittelmeer. Die identitäre Mission #DefendEurope greift jetzt auf mehreren Ebenen an. Die Hauptziele des Schiffs C-Star sind klar definiert:

  • #DefendEurope wird als unabhängiges Boot die NGOs und Schlepper genau beobachten und dokumentieren.
  • Leere Migrantenboote werden zerstört, um eine Wiederverwendung auszuschließen. So wird den Schleppern das Geschäft erschwert.
  • Die C-Star ist bestens ausgerüstet, kann im Fall der Fälle an Rettungseinsätzen teilnehmen und so die Leben retten, die durch die Magnetwirkung der NGOs angezogen werden.

Während sich die Mittelmeer-NGOs der vollen Unterstützung der „Zivilgesellschaft“ und medienwirksam inszenierter D-Prominenz sicher sein können, wurde #DefendEurope von Anfang an massiv torpediert und als rechtsextrem markiert.

Obwohl zu keinem Zeitpunkt – weder in den Presseerklärungen noch in den sozialen Medien oder hinter vorgehaltener Hand – die Rede davon war, laufende Schiffsmanöver zu stören oder gar zu behindern, ergossen sich die etablierten Medien in chaotischen Zerstörungsszenarien.

Man unterstellte der C-Star, mit geheimen Waffen an Bord das Feuer auf andere Schiffe zu eröffnen, blutrünstige Söldner würden sich mitten in der Nacht an den armen Schiffbrüchigen und Friedensaktivisten vergehen. Man kennt das…

Bereits vor Beginn der Mission wurde eine massive Verleumdungskampagne gegen #DefendEurope vom Zaun gebrochen: Die linksradikale Plattform „Hope not Hate“ wird vom Migrationsfanatiker Nick Lowles geleitet und direkt von der „Open Society Foundation“ des Finanzmarktspekulanten George Soros finanziert.

Es bedurfte nur einiger Anrufe, dann hatten die Spendenplattform Patreon, der Bezahldienst PayPal und sogar einige Sparkassen die Bankkonten von #DefendEurope und den Identitären Bewegungen Österreichs und Deutschland ersatzlos gesperrt.

Die Antwort auf diese niederen Störversuche war eine eigene, sichere und zuverlässige Spendensammlung über das alternative Forschungsportal WeSearchr, insgesamt sind (Stand Dienstag, 10:38 Uhr) 204.042 US-Dollar, also umgerechnet circa 173.000 Euro, zusammengekommen. Alle Störversuche, die legitime Dokumentationsfahrt der C-Star aufzuhalten, konnten #DefendEurope nur verzögern, aber keinesfalls aufhalten.

Mittlerweile sind Schiff und Besatzung nach einer wahren Odyssee über Sizilien, Suez und Zypern vor der libyschen Küste eingetroffen und haben ihre Mission begonnen Jetzt überschlägt sich die Lage täglich: Italiens Regierung hat offenbar genug von den „humanitären Seenotrettern“ und ermittelt gegen „Jugend Rettet“ sowie scheinbar gegen „Ärzte ohne Grenzen“.

Der Golfo Azzurro von „Proactiva Open Arms“ wurde das Einfahren in italienische Gewässer untersagt, auch Malta sperrt sich. Gestern erreichte erreichte die C-Star das NGO-Schiff Aquarius und schaute den „Seenotrettern“ über die Schulter, Bilder und Berichte inklusive einer Funkansage von Martin Sellner gibt es reichlich hierhier und hier.

Simon Kaupert hat als Beobachter von „Ein Prozent“ vom 17. bis 31. Juli die transnationale Anti-Schlepper-Mission „Defend Europe“ auf Sizilien begleitet und steht auch weiterhin in ständigem Kontakt zu den Aktivisten auf dem Mittelmeer.

08. August 2017

Die Mittelmeer-NGOs I

Gastbeitrag von Simon Kaupert — Das Mittelmeer ist das Einfallstor nach Europa.

Über die Knotenpunkte auf Lampedusa, Sizilien und Malta erreichten seit Jahresbeginn mindestens 95 500 Migranten aus Somalia, Äthiopien und Nigeria das ersehnte Italien. Mehr als eine Million dürften es seit 2010 insgesamt sein, nach Schätzungen der Vereinten Nationen warten weitere sechs Millionen am Strand auf ihre Gelegenheit.

Dieser gewaltige afrikanische Exodus wäre ohne die Interessengemeinschaft von libyschen Menschenhändlern und – oftmals deutschen – Organisationen nicht denkbar: Nur wenige Kilometer vor der Küste wartet rund um die Uhr ein NGO-Taxi in Richtung Sizilien oder Lampedusa. In den europäischen Landungszonen wurde in den vergangenen Jahren eine gewaltige Asyllogistik aufgebaut: Tausende Afrikaner werden wie am Fließband eingeschifft, registriert, versorgt und dann entweder in ein klimatisiertes Auffanglager oder mit üppig Bargeld ausgestattet in Richtung Alpen geschickt – täglich!

Was 2015 auf der Balkanroute und den griechischen Inseln Lesbos und Chios begann, wird nun – unter der Marke „Seenotrettung“ – einfach im zentralen Mittelmeer fortgesetzt. Die Völkerwanderung von Libyen nach Italien ist somit kein isoliertes Phänomen, sondern die Fortsetzung der Völkerwanderung über andere Straßen.

Zwar hat sich das Aktionsgebiet der Akteure vor die libysche Küste verlagert, die treibenden Köpfe hinter dem organisierten Massentransport sind aber die gleichen. Sogar die von „SeaWatch“ ursprünglich für die Migrationssteigerung in Griechenland geplante Telefon-App wurde für die NGO-Kommunikation im Mittelmeer weiterentwickelt: Dank dieser App sind die Schiffe auf hoher See bestens vernetzt und können Position, Lage und Einsatzfahrten in Echtzeitkommunizieren.

Die Geschäftsgrundlage des Menschenhandels: Treten Migranten die gefährliche Überfahrt in der Erwartung einer sicheren Rettung durch die „zivile Rettungsflotte“ an oder motiviert sie diese Aussicht auf sichere Überfahrt, spricht man vom sogenannten „Pull-Effekt“: Die leichte Reise auf den NGO-Schiffen zeigt denen, die schon in den Startlöchern stehen, daß es möglich und machbar ist. Das Kalkül der Schlepper: Eine gelungene Überfahrt motiviert zehn weitere! Die Migrations-Lobby und etablierte Medien versuchen alles, diesen einfachen Fakt aus der öffentlichen Debatte zu verdrängen.

Die „Ein-Prozent“-Recherchen bestätigten bereits Ende Mai, daß die Mittelmeer-NGOs professionelle Unternehmen mit gigantischen Budgets in Höhe von mindestens 20 Millionen Euro sind. Organisationen wie „Jugend Rettet“, „SeaWatch“ und „SOS Méditerranée“ leben von ihrem jugendlichen und altruistischen Image, hinter der Medienfassade trifft jedoch ein Netzwerk aus gutbezahlten Geschäftsführern, Spenden-Experten und politischen Beratern mit eigener Medienabteilung die Entscheidungen.

Der Komplex „Seenotrettung im Mittelmeer“ ist längst mit vernebelnden Beschreibungen und Kampfbegriffen aufgeladen. Denn: Wer würde es schon wagen, sich gegen „Rettungen“ auszusprechen und das Ertrinken von Menschen gutzuheißen?

Ein Beispiel: Auf jedem Schiff prangt unübersehbar „SAR“ (Search and Rescue). Statt die Migranten im Mittelmeer aber wirklich zu suchen, fahren die NGOs die 12-Seemeilen-Zone ab, das Gebiet ist überschaubar und das Netz der Schiffe dicht. Auch von „Rettung“ kann nicht die Rede sein, denn bis zur Grenze der libyschen Hoheitsgewässer sind es nicht mehr als 45 Minuten Fahrtzeit; in Sichtweite zu einem NGO-Schiff wird der SOS-Funkspruch abgesetzt, und die Übergabe beginnt.

Das leere Boot wird von den Schleppern wieder übernommen und für die nächste Fahrt an Land gezogen. Einige NGOs wie „Jugend Rettet“ weigern sich, die leeren Schlepper-Boote zu zerstören, und wurden von der Küstenwache bei einer mutmaßlichen Rückführung ertappt. In jedem Fall gilt: Wer kurz nach Sonnenaufgang von Libyen aus in See stach, unterschreibt seinen Asylantrag auf Malta noch vor Sonnenuntergang.

Nur die Stärksten überleben die kurze Fahrt. Immer wieder bergen die NGOs Leichen: Sie sind nicht etwa ertrunken, sondern im Kampf um den besten Platz und das knappe Wasser von anderen Migranten erdrosselt und zu Tode getreten worden. Auch diese Wahrheit hat im Wettrennen um die Spendengelder auf den Social-Media-Kanälen der humanitären Seenotretter keinen Platz.

Wird die Mittelmeer-Route nicht binnen kürzester Zeit komplett geschlossen, und gelingt keine sofortige Rückführung der „Schiffbrüchigen“, wird der Massenzustrom über die Balkanroute nur ein leichter Vorgeschmack auf die kommenden Migrationskaskaden sein.

Die Identitäre Mission „Defend Europe“ ist nun angetreten, um Schleppern und NGOs in die Speichen zu greifen. Die ersten Erfolge sind schon jetzt meßbar: Der NGO-Wahnsinn im Mittelmeer ist jetzt eines der Hauptthemen der Republik; die italienische Regierung legte harte Beweise vor und ermittelt seit Freitag gegen zwei NGOs; die C-Star hat es trotz widrigster Umstände vor die libysche Küste geschafft und ihren Observierungsauftrag begonnen.

Jetzt gerät alles in Bewegung.

Simon Kaupert hat als Beobachter von „Ein Prozent“ vom 17. bis 31. Juli die transnationale Anti-Schlepper-Mission „Defend Europe“ auf Sizilien begleitet und steht auch weiterhin in ständigem Kontakt zu den Aktivisten auf dem Mittelmeer.

Für Simon Wald von den Identitären ist die Lösung der Flüchtlingskrise simpel: 

„Es gibt eine einfache Antwort: Diese Migranten müssen aufhören, zu fliehen. Sie müssen ihre Länder aufbauen. Aber diese Menschen sind Feiglinge.”

Er fügt hinzu: “Sie fliehen, sie lassen ihre Familien im Stich, sie lassen ihre Freunde, ihre Eltern und Großeltern zurück. Sie haben sie einfach verlassen, für ein besseres Leben in Europa.”

Martin Sellner, der schlaue Kopf der Identitären sagt:

„Es ist die Kombination aus unserer Geschichte, unserer Sprache, der europäischen Menschen. Und wir glauben, das ist etwas, das sich immer verändert, es ist dynamisch.“

Simon Wald sagt:

Ein weißer, deutscher Raketen-Ingenieur könnte nicht einen Tag in Afrika überleben, während er Löwen jagt. Und ein Afrikaner könnte sich nicht an unsere Kreisverkehre und unseren Alltag gewöhnen. Das ist keine Frage der Gleichheit, das sind einfach Unterschiede. Natürlich ist das ein humorvoll gemeinter Vergleich, aber du musst zugeben, Afrikaner sind nicht für ihre Ingenieure bekannt und Europäer sind nicht berühmt dafür, in der Sahara überleben zu können.

 

Simon Wald sagt außerdem:

Wir haben diese Mission begonnen, um unsere Familien zu beschützen, um Europa zu bewahren und zu verhindern, dass es eine multikulturelle Hölle wird, ein weiterer islamischer Kontinent mit Bürgerkriegen und Scharia. Wir wollen nicht, dass Europa ein zweites Afrika wird”.

 

Unter Drogeneinfluss stehende Asylforderer greifen Ehepaar an, wollen Kinderwagen umreißen und treten Hund!

Da hilft uns Deutschen halt tatsächlich nur noch in allen Gemeinden und Städten Bürgerwehren bilden und Patrouille gehen und bei solchen Vorfällen im Rahmen des Notwehr-Paragraphen einzugreifen!

Es gibt so viele Nachrichten um Flüchtlingskriminalität, die Sie nie in den großen Mainstream-Medien lesen, sehen oder hören werden. Dafür aber in den Lokalzeitungen, bei denen der Maulkorb noch etwas lockerer zu sitzen scheint.

So wie beispielsweise in Sachsen.

Dort kam es vor einigen Tagen in Großenhain zu einem massiven „Welcome-Refugee“-Vorfall.

Tatort: Der Festplatz am Landesgartenschaugelände.

Die Sächsische Zeitung berichtet:

Beim abendlichen Spaziergang mit Kinderwagen und Hund bekam das Paar mit, wie ein junges Mädchen im Vorbeigehen von einem Flüchtling aus einer Gruppe von etwa 15 Personen heraus bepöbelt wurde. Das Paar wollte die Situation beruhigen und wurde daraufhin nach eigener Aussage ebenfalls angepöbelt und bespuckt, schließlich setzte es mehrere Faustschläge.

Die Frau und Mutter berichtet, dass die Flüchtlinge versucht haben, den Kinderwagen umzureißen und auch ihren Hund mehrfach getreten hätten.

Dabei hätten die Jugendlichen wie wild geschrien, dass sich das Paar von ‚ihrem‘ Platz verpissen solle. Die Pöbler hätten Flaschen auf dem Gehweg zerschlagen und Marihuana geraucht.

Die Sächsische Zeitung weiter:

Schon in der vorangegangenen Montagnacht war die Polizei wegen Ruhestörung durch die gleiche Personengruppe angerückt. Die Polizei mahnte nicht nur zur Ruhe, sie ließ die Flüchtlinge auch zerbrochene Flaschen wegräumen, die dort von ihnen zerschlagen wurden. Nachdem es nun aber zu Handgreiflichkeiten gekommen ist, wird der Fall insgesamt untersucht.

Und auch die Ausreden von Politiker- und Gutmenschenseiten kommen gleich:

Für die Attacke auf den Kinderwagen gibt es bislang nur die eine Aussage. Ebenso für die Tritte nach dem Hund. Deutlich geworden ist auch, dass es wohl eine Beziehung zwischen dem angepöbelten Mädchen und dem Flüchtling gegeben hatte. Das könnte der Auslöser für die verbale Attacke gewesen sein.

Dan Godan: Dazu sage ich, im Elternhaus des Mädchens müssen bei dessen Erziehung gravierende Fehler gemacht worden sein, sonst hätte ein Deutsches Mädchen keine Beziehung mit einem Flüchtling aus Afrika oder Nahost.

Fakt jedenfalls: Die Handgreiflichkeit gegenüber dem Pärchen wird noch immer untersucht. Bis Freitag gab es dazu Vernehmungen und Befragungen. Das Paar hat den Vorfall angezeigt.

In den sozialen Netzwerken sorgte die Schilderung durch das Pärchen für viele Kommentare – und dafür, dass eine Gruppe von Bürgern am Röderneugraben patrouillierteEin eventuelles tätliches Aufeinandertreffen wiederum will die Polizei unbedingt verhindern. Daher wurde und wird das frühere Landesgartenschau-Areal am Röderneugraben ganz gezielt bestreift, um jedes Aufkommen von Gewaltszenarien von Anfang an zu unterbinden.

Bekiffte Flüchtlinge, die Vater und Mutter und einen Kinderwagen attackieren, einen Hund treten und einen Platz als „ihren“ ansehen – naja: „Refugee Welcome!“

Aber Vorsicht: Wenn Sie so etwas anprangern, dann stellen Sie sich außerhalb der hiesigen „Gutmenschen-Gesellschaft“.

Dabei wollen Sie doch nur eines: So wie früher friedlich abends Spazierengehen und Sicherheit für Ihre Familie – ganz egal, von WEM Alltagskriminalität ausgeht!

Quelle:

News Uncensored

und 

http://www.sz-online.de/sachsen/fluechtlinge-attackieren-paar-3744348.html

Skandal: Europäischer Gerichtshof verbietet Deutschland die Abschiebung islamistischer Gefährder!

Sehr geehrter Herr Dan Godan,

islamistische Gefährder sind eine massive und konkrete Bedrohung für unsere Gesellschaft. Der Anschlag in Hamburg-Barmbek hat es – wieder einmal – gezeigt und ein weiteres Menschenleben gekostet.

Es ist unabdingbar, alle Gefährder, von denen ca. 800 in Deutschland leben, unverzüglich zu inhaftieren und abzuschieben. 

Und es ist nicht hinnehmbar, daß der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte uns die Abschiebung solcher Gefährder untersagt, wie jüngst passiert. Gegebenenfalls müssen wir eben die Geltung der Europäischen Menschenrechtskonvention aussetzen, wenn nur dann Islamistische Gefährder zuverlässig außer Landes verbracht werden können.

EUGH

Bitte tragen Sie diese Forderung an ausgewählte Abgeordnete. Eine Teilnahme an unserer Petition „Gefährder abschieben!“ ist hier möglich. Wir müssen dafür sorgen, daß wir wieder ohne Angst auf die Straße gehen können und Deutschland wieder ein sicheres Land wird. Lassen Sie uns gemeinsam dafür den Weg ebnen.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

PS: Ca. 800 Gefährder leben in Deutschland mitten unter uns. Dagegen müssen wir etwas unternehmen.

Der „friedliebende“ Islam: 548 Schlachten – 278 Millionen Tote

Der Islam: 548 Schlachten – 278 Millionen Tote

 

isla

Original erschienen auf: europenews
Der Islam: 548 Schlachten – 278 Millionen Tote

Frage: Wenn es beim Islam wirklich um die Weltherrschaft geht, warum ist es dann so, dass wir immer viel mehr von ihnen getötet haben als sie von uns?

Antwort: Bis jetzt haben muslimische Krieger etwa 270 Millionen Menschen getötet. Das ist mehr als jeder Einzelne, jedes Land, jede Gruppe oder jedes Weltreich jemals in der Geschichte getötet hat. Bei weitem. An zweiter Stelle steht das kommunistische China, das 77 Millionen Menschen getötet hat.

Original: Tears of Jihad by Dr. Bill Warner
Übersetzung von EuropeNews / 29 April 2011

Diese Zahlen sind nur eine grobe Schätzung der toten Nicht-Muslime durch den politischen Akt des Dschihads.

Afrika
Thomas Sowell [Thomas Sowell, Race and Culture, BasicBooks, 1994, S. 188] schätzt, dass 11 Millionen Sklaven über den Atlantik verschifft wurden und 14 Millionen wurden zu den islamischen Staaten Nordafrikas und des Mittleren Osten geschickt. Für jeden gefangenen Sklaven mussten viel andere sterben. Schätzungen dieses Kollateralschadens schwanken.
Der namhafte Missionar David Livingstone schätzte, dass für jeden Sklaven, der eine Plantage erreichte fünf andere in einem vorausgegangenen Kampf getötet wurden, oder durch Krankheiten starben, oder durch Mangel im Verlauf der Zwangsdeportation. [Missionsgremium presbyterianischer Frauen, David Livingstone, S. 62, 1888] Diejenigen, die zurückgelassen wurden waren sehr jung, schwach, krank und die Alten.
Sie starben bald, weil ihre Hauptversorger getötet oder versklavt wurden. Also, für 25 Millionen Sklaven, die auf dem Markt angeboten wurden haben wir eine geschätzte Todesrate von ungefähr 120 Millionen Menschen. Der Islam hatte das Monopol für Sklavenhandel in Afrika inne.
120 Millionen Afrikaner

Christen
Die Anzahl der christlichen Märtyrer des Islams liegt bei 9 Millionen [David B. Barrett, Todd M. Johnson, World Christian Trends AD 30-AD 2200, William Carey Library, 2001, S. 230, Tabelle 4-10] Eine grobe Schätzung von Raphael Moore in Die Geschichte Kleinasiens liegt bei 50 Millionen Toten in Kriegen durch den Dschihad. Wenn man also die afrikanischen Christen mitzählt, die im 20. Jahrhundert getötet wurden, dann haben wir:
60 Millionen Christen

Hindus
Koenard Elst schätzt in seinem Buch Negationismus in Indien, dass 80 Millionen Hindus in dem totalen Dschihad gegen Indien getötet wurden. [Koenard Elst, Negationismus in Indien, Voice of India, New Delhi, 2002, Seite 34.] Das Land Indien ist heute halb so groß wie das historische Indien, durch den Dschihad. Die Berge nahe Indiens werden Hindu Kush genannt, das bedeutet der „Scheiterhaufen der Hindus“.
80 Millionen Hindus

Buddhisten
Die Buddhisten haben die Geschichte des Krieges nirgendwo aufgezeichnet und nachgehalten. Vergessen Sie nicht, dass es im Dschihad nur Christen und Juden gestattet war als Dhimmis (Sklaven des Islams) zu überleben; jeder andere musste konvertieren oder sterben.
Der Dschihad tötete die Buddhisten in der Türkei, in Afghanistan, entlang der Seidenstraße und in Indien. Die Gesamtzahl beträgt grob geschätzt 10 Millionen. [David B. Barrett, Todd M. Johnson, World Christian Trends AD 30-AD 2200, William Carey Library, 2001, S. 230, Tabelle 4-1.]
10 Millionen Buddhisten

Juden
Merkwürdigerweise gab es nicht genug getötete Juden im Dschihad um die Gesamtzahl der Großvernichtung signifikant zu steigern. Der Dschihad in Arabien war zu 100% effektiv, aber die Zahlen lagen in den Tausenden nicht Millionen.
Danach unterwarfen sich die Juden und wurden zu Dhimmis (Diener oder Bürger zweiter Klasse) des Islams und hatten keine geographische Macht mehr.
Dies ergibt nach grober Schätzung etwa 270 Millionen Menschen, die durch den Dschihadgetötet wurden.

Die Schlachtenliste seit 648 Cypris

http://cspipublishing.com/statistical/charts/Islam-BattlesDate.pdf

Muslimische Terroranschläge vom 1.1.2016 bis 4.8.2017

Die Internetseite „Islam: The Religion of Peace“ führt Statistiken über Jihad-Anschläge weltweit. Bekannt sein dürfte diese ständig aktualisierte Grafik der tödlichen muslimischen Terroranschläge seit 9/11:

Weniger bekannt sind vermutlich die Wochen- und Monats-Statistiken; diese greife ich hier auf. Und bitte daran denken: Es handelt sich „nur“ um Anschläge, bei denen es Tote gegeben hat; der „Weihnachtsbomber“ im Delta-Flugzeug z.B. ist NICHT eingerechnet, denn sein Anschlag wurde verhindert. Auch Anschläge mit Verletzten, ohne Tote, sind nur in Ausnahmefällen einbezogen (bitte auf der Seite von TROP nachsehen).

Eine (keine Vollständigkeit behauptende) Liste von Angriffen von Muslimen auf Christen findet sich ebenfalls bei TROP.

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Woche vom 29. Juli bis 4. August:
– 40 Jihad-Terroranschläge (13 durch Selbstmörder) in 16 Ländern; 212 Todesopfer, 232 Verletzte

Monat Juli 2017:
– 152 Jihad-Terroranschläge (33 durch Selbstmörder) in 23 Ländern
– 1.225 Todesopfer, 885 Verletzte

Woche vom 22. bis 28. Juli:
– 44 Jihad-Terroranschläge (7 durch Selbstmörder) in 14 Ländern; 389 Todesopfer, 218 Verletzte

Woche vom 15. bis 21. Juli:
–  43 Jihad-Terroranschläge (7 durch Selbstmörder) in 16 Ländern; 157 Todesopfer,  262 Verletzte

Woche vom 8. bis 14. Juli:
– 37 Jihad-Terroranschläge (8 durch Selbstmörder) in 15 Ländern; 207 Todesopfer, 196 Verletzte

Woche vom 1. bis 7. Juli:
– 46 Jihad-Terroranschläge (8 durch Selbstmörder) in 12 Ländern; 466 Todesopfer, 211 Verletzte

Monat Juni 2017:
– 157 Jihad-Terroranschläge (34 durch Selbstmörder) in 29 Ländern
– 1.144 Todesopfer, 1.340 Verletzte

Woche vom 24. bis 30. Juni:
– 29 Jihad-Terroranschläge (7 durch Selbstmörder) in 14 Ländern; 147 Todesopfer, 159 Verletzte

Woche vom 17. bis 23. Juni:
– 39 Jihad-Terroranschläge (12 durch Selbstmörder) in 15 Ländern; 317 Todesopfer, 556 Verletzte

Ramadan-Bombathon 2017 – Gesamtbilanz:

2017 Terror im Namen des ISLAM im Namen ALLER
anderen Religionen
von „Islamophoben“
getötete Muslime
Terror-Anschläge 174 0 2
Tote 1595 0 2

 

Woche vom  10. bis 16. Juni 2017:
– 40 Jihad-Terroranschläge (8 durch Selbstmörder) in 15 Ländern; 170 Todesopfer, 175 Verletzte

Woche vom  3. bis 9. Juni 2017:
– 41 Jihad-Terroranschläge (8 durch Selbstmörder) in 18 Ländern; 313 Todesopfer, 383 Verletzte

Woche vom  27. Mai bis 2. Juni 2017:
– 40 Jihad-Terroranschläge (8 durch Selbstmörder) in 14 Ländern; 455 Todesopfer, 677 Verletzte

Woche vom  20.-26. Mai 2017:
– 52 Jihad-Terroranschläge (11 durch Selbstmörder) in 14 Ländern; 358 Todesopfer, 485 Verletzte

Woche vom  13.-19. Mai 2017:
– 53 Jihad-Terroranschläge (12 durch Selbstmörder) in 14 Ländern; 310 Todesopfer, 242 Verletzte

Woche vom 06.-12.05.2017:
– 35 Jihad-Mordanschläge (7 durch Selbstmörder) in 15 Ländern; 275 Todesopfer, 172 Verletzte

Woche vom 29.04.-05.05.2017:
– 42 Jihad-Mordanschläge (9 durch Selbstmörder) in 13 Ländern; 230 Todesopfer, 207 Verletzte

Monat April 2017:
– 165 Jihad-Mordanschläge (30 durch Selbstmörder) in 24 Ländern
– 1.336 Todesopfer, 945 Verletzte

Woche vom 22.-28.04.2017:
– 33  Jihad-Mordanschläge (9 durch  Selbstmörder) in 15 Ländern; 196 Todesopfer, 139 Verletzte

Woche vom 15.-21.04.2017:
– 36 Jihad-Mordanschläge (4 durch Selbstmörder) in 15 Ländern; 381 Todesopfer, 204 Verletzte

Woche vom 8.-14.04.2017:
– 36 Jihad-Mordanschläge (10 durch Selbstmörder) in 12 Ländern; 280 Todesopfer, 275 Verletzte

Woche vom 1.-7.04.2017:
– 45 Jihad-Mordanschläge (6 durch Selbstmörder) in 6 Ländern; 374 Todesopfer, 274 Verletzte

Monat März 2017:
– 150 Jihad-Mordanschläge (28 durch Selbstmörder) in 23 Ländern
– 1.094 Todesopfer, 1.320 Verletzte

Woche vom 25.-31.03.2017:
–  39 Jihad-Mordanschläge (6 durch Selbstmörder) in 10 Ländern; 221 Todesopfer, 337 Verletzte

Woche vom 18.-24.03.2017:
– 27 Jiahd-Mordanschläge (5 durch Selbstmörder) in 13 Ländern; 223 Todesopfer, 231 Verletzte

Woche vom 11.-17.03.2017:
– 39 Jihad-Mordanschläge (11 durch Selbstmörder) in 13 Ländern; 288 Todesopfer, 395 Verletzte

Woche vom 04.-10.03.2017:
– 30 Jihad-Mordanschläge (3 durch Selbstmörder) in 12 Ländern; 309 Todesopfer, 228 Verletzte

Woche vom 25.02.-03.03.2017:
– 37 Jihad-Mordanschläge (4 durch Selbstmörder) in 12 Ländern; 183 Todesopfer, 241 Verletzte

Monat Februar 2017:
– 151 Jihad-Mordanschläge (22 durch Selbstmörder) in 19 Ländern
– 936 Todesoper, 1.280 Verletzte

Woche vom 18.-24.02.2017:
– 29 Jihad-Mordanschläge (8 durch Selbstmörder) in 11 Ländern; 265 Todesopfer, 284 Verletzte

Woche vom 11.-17.02.2017:
– 42 Jihad-Anschläge (7 durch Selbstmörder) in 12 Ländern; 343 Todesopfer, 623 Verletzte

Woche vom 04.-10.02. 2017:
– 40 Jihad-Mordanschläge (5 durch Selbstmörder) in 10 Ländern; 208 Todesopfer, 240 Verletzte

Woche vom 28.01.-03.02.2017:
– 38 Jihad-Mordanschläge (4 durch Selbstmörder) in 16 Ländern; 151 Todesopfer, 93 Verletzte

Monat Januar 2017:
– 188 Jihad-Mordanschläge (38 durch Selbstmörder) in 29 Ländern
– 1.347 Todesopfer, 1.637 Verletzte

Woche vom 21.-27.01.2017:
– 37 Jihad-Mordanschläge (4 durch Selbstmörder) in 12 Ländern; 275 Todesopfer, 228 Verletzte

Woche vom 14.-20.01.2017:
– 37 Jihad-Mordanschläge (9 durch Selbstmörder) in 13 Ländern; 389 Todesopfer, 412 Verletzte

Woche vom 17.-13.01.2017:
– 45 Jihad-Mordanschläge (14 durch Selbstmörder) in 12 Ländern; 298 Todesopfer, 453 Verletzte

Woche vom 31.12.2016-06.01.2017:
– 53 Jihad-Mordanschläge (10 durch Selbstmörder) in 17 Ländern; 314 Todesopfer, 489 Verletzte

Monat Dezember 2016:
– 188 Mordanschläge (26 durch Selbstmörder) in 27 Ländern
– 1.378 Todesopfer, 1.737 Verletzte

Bilanz 2016:
– mindestens 2.474 tödliche Terroranschläge durch Muslime in 61 Ländern.
– mindestens 21.237 Ermordete

Woche vom 24.-30.12.2016:
– 41 Jihad-Mordanschläge (7 durch Selbstmörder) in 18 Ländern; 185 Todesopfer, 234 Verletzte

Woche vom 17.-23.12.2016:
– 42  Jihad-Mordanschläge (6 durch Selbstmörder) in 13 Ländern; 245 Todesopfer, 310 Verletzte

Woche vom 10.-16.12.2016:
– 44 Jihad-Mordanschläge (5 durch Selbstmörder) in 12 Ländern; 449 Todesopfer, 360 Verletzte

Woche vom 03.-09.12.2016:
– 40 Jihad-Mordanschläge (6 durch  Selbstmörder) in 11 Ländern; 322 Todesopfer, 515 Verletzte

Woche vom 26.11.-02.12.2016:
– 38 Jihad-Mordanschläge (6 durch Selbstmörder) in 10 Ländern; 317 Todesopfer, 480 Verletzte

Monat November 2016:
– 204 Mordanschläge (25 durch Selbstmörder) in 25 Ländern
– 1.839 Todesopfer, 2.694 Verletzte

Woche vom 19.-25.11.2016:
– 54 Jihad-Mordanschläge (5 durch Selbstmörder) in 14 Ländern; 443 Todesopfer, 454 Verletzte

Woche vom 12.-18.11.2016:
– 53 Jihad-Mordanschläge (11 durch Selbstmörder) in 10 Ländern; 467 Todesopfer, 552 Verletzte

Woche vom 05.-11.11.2016:
– 58 Jihad-Mordanschläge (6 durch Selbstmörder) in 18 Ländern; 449 Todesopfer, 545 Verletzte

Woche vom 29.10.-04.11.2016:
– 58 Jihad-Mordanschläge (7 durch Selbstmörder) in 17 Ländern; 464 Todesopfer, 1.469 Verletzte

Monat Oktober 2016:
– 250 Jihad-Mordanschläge (41 durch Selbstmörder) in 29 Ländern
– 2.428 Todesopfer, 3.036 Verletzte

Woche vom 22.-28.10.2016
– 50 Jihad-Mordanschläge (7 durch Selbstmörder) in 13 Ländern; 808 Todesopfer, 647 Verletzte

Woche vom 15.-21.10.2016:
– 49 Jihad-Mordanschläge (11 durch Selbstmörder) in 12 Ländern; 576 Todesopfer, 891 Verletzte

Woche vom 08.-14.10.2016:
– 62 Jihad-Mordanschläge (11 durch Selbstmörder) in 17 Ländern; 326 Todesopfer, 543 Verletzte

Woche vom 01.-07.10.2016:
– 51 Jihad-Mordanschläge (7 durch Selbstmörder) in 15 Ländern; 290 Todesopfer, 490 Verletzte

Monat September:
– 160 Jihad-Mordanschläge (25 durch Selbstmörder) in 31 Ländern
– 977 Todesopfer, 1.235 Verletzte

Woche vom 24.-29.09.2016:
– 51 Jihad-Mordanschläge (4 durch Selbstmörder) in 16 Ländern; 283 Todesopfer, 291 Verletzte

Woche vom 17.-23.09.2016:
–  46 Jihad-Mordanschläge (9 durch Selbstmörder) in 17 Ländern; 580 Todesopfer, 456 Verletzte

Woche vom 10.-16.09.2016:
– 41 Jihad-Mordanschläge (6 durch Selbstmörder) in 14 Ländern; 189 Todesopfer, 227 Verletzte

Woche vom 03.-09.09.2016:
– 40 Jihad-Mordanschläge (8 durch Selbstmörder) in 8 Ländern; 299 Todesopfer, 428 Verletzte

Woche vom 27.08.-02.09.2016:
– 42 Jihad-Mordanschläge (9 durch Selbstmörder) in 21 Ländern; 403 Todesopfer, 486 Verletzte

Monat August:
– 203 Jihad-Mordanschläge (29 durch Selbstmörder) in 33 Ländern
– 1.637 Todesopfer, 1.734 Verletzte

Woche vom 20.-26.08.2016:
– 46 Jihad-Mordanschläge (8 durch Selbstmörder) in 17 Ländern; 436 Todesopfer, 598 Verletzte

Woche vom 13.-19.08.2016:
– 39 Jihad-Anschläge (3 durch Selbstmörer) in 12 Ländern; 312 Todesopfer, 384 Verletzte

Woche vom 06.-12.08.2016:
– 49 Jihad-Anschläge (8 durch Selbstmörder) in 15 Ländern; 351 Todesopfer, 330 Verletzte

Monat Juli 2016:
– 195 Jihad-Anschläge (32 durch Selbstmörder) in 24 Ländern
– 1.672 Todesopfer, 2.249 Verletzte

Woche vom 24.07.-05.08.2016:
– 45 Jihad-Anschläge (8 durch Selbstmörder) in 14 Ländern; 207 Todesopfer, 219 Verletzte

Woche vom 23.-29.07.2016:
– 48 Jihad-Anschläge (9 durch Selbstmörder) in 13 Ländern; 409 Todesopfer, 700 Verletzte

Woche vom 16.-22.07.2016:
– 28 Jihad-Anschläge (3 durch Selbstmörder) in 14 Ländern; 136 Todesopfer, 185 Verletzte

Woche vom  09.-15.07.2016:
– 22 Jihad-Anschläge (3 durch Selbstmörder) in 11 Ländern; 297 Todesopfer, 433 Verletzte

Woche vom 02.-08.07.2016:
– 39 Jihad-Anschläge (12 durch Selbstmörder) in 13 Ländern; 615 Todesopfer, 740 Verletzte

Ramadan-Bombathon-Bilanz (30. Tag):

2016 Im Namen der Religion des Friedens Im Namen aller anderern Religonen von „Islamophoben“
Terror-Anschläge 229 0 0
Tote 1.723 0 0

Woche vom 25.06.-01.07.206:
– 51 Jihad-Anschläge (12 durch Selbstmörder) in 19 Ländern; 341 Todesopfer, 702 Verletzte

Monat Juni 2016:
– 232 Jihad-Anschläge (43 durch Selbstmörder) in 32 Ländern
– 2.028 Todesopfer, 2003 Verletzte

Woche vom 18.-24.06.2016:
– 52 Jihad-Anschläge (9 durch Selbstmörder) in 15 Ländern; 272 Todesopfer, 261 Verletzte

Woche vom 11.-17.06.2016:
– 42 Jihad-Anschläge (8 durch Selbstmörder) in 16 Ländern; 42 Todesopfer, 343 Verletzte

Woche vom 04.-10.06.2016:
– 53 Jihad-Anschläge (7 durch Selbstmörder) in 16 Ländern; 401 Todesopfer, 412 Verletzte

Woche vom 28.05.-03.06.2016:
– 46 Jihad-Anschläge (11 durch Selbstmörder) in 17 Ländern; 457 Todesopfer, 414 Verletzte

Monat Mai 2016:
– 213 Jihad-Anschläge (50 durch Selbstmörder) in 29 Ländern
– 1.605 Todesopfer, 2.058 Verletzte

Woche vom 21.-27.05.2016:
– 39 Jihad-Anschläge (7 durch Selbstmörder) in 10 Ländern; 331 Todesopfer, 482 Verletzte

Woche vom 14.-20.05.2016:
– 47 Jihad-Anschläge (9 durch Selbstmörder) in 15 Ländern; 377 Todesopfer, 457 Verletzte

Woche vom 07.-13.05.2016:
– 41 Jihad-Anschläge (15 durch Selbstmörder) in 15 Ländern; 384 Todesopfer, 452 Verletzte

Woche vom 30.04.-06.05.2016:
– 37 Jihad-Anschläge (6 durch Selbstmörder) in 14 Ländern; 248 Todesopfer, 368 Verletzte

Monat April:
– 135 Jihad-Anschläge (22 durch Selbstmörder) in 20 Ländern
– 1.026 Todesopfer, 1.390 Verletzte

Woche vom 23.-29.04.2016:
– 41 Jihad-Anschläge (6 durch Selbstmörder) in 12 Ländern; 278 Todesopfer, 511 Verletzte

Woche vom 16.-22.04.2016:
– 41 Jihad-Anschläge (8 durch Selbstmörder) in 11 Ländern; 427 Todesopfer, 580 Verletzte

Woche vom 09.-15.04.2016:
– 26 Jihad-Anschläge (4 durch Selbstmörder) in 12 Ländern; 154 Todesopfer, 137 Verletzte

Woche vom 02.-08.04.2016:
– 30 Jihad-Anschläge (7 durch Selbstmörder) in 14 Ländern; 157 Todespfer, 351 Verletzte

Woche vom 26.03.-01.04.2016:
– 30 Jihad-Anschläge (6 durch Selbstmörder) in 8 Ländern; 263 Todesopfer, 449 Verletzte

Monat März 2016:
– 120 Jihad-Anschläge (20 durch Selbtmörder) in 23 Ländern
– 914 Tote, 2.910 Verletzte

Woche vom 19.-26.03.2016:
– 20 Jihad-Anschläge (8 durch Selbstmörder) in 10 Ländern, 185 Todesopfer, 386 Verletzte

Woche vom 12.-18.03.2016:
– 32 Jihad-Anschläge (5 durch Selbstmörder) in 13 Ländern, 175 Todesopfer, 204 Verletzte

Woche vom 05.03.-11.03.2016:
– 38 Jihad-Anschläge (5 durch Selbstmörder) in 15 Ländern, 261 Todesopfer, 679 Verletzte

Woche vom 27.02.-04.03.2016:
– 35 Jihad-Anschläge (8 durch Selbstmörder) in 12 Ländern, 327 Todesopfer, 385 Verletzte

Monat Februar 2016:
– 122 Jihad-Angriffe und Terror-Exekutionen (24 Selbstmörder) in 19 Ländern
– 1.416 Tote, 1626 Verletzte

Woche vom 20.-26.02.2016:
– 33 Jihad-Angriffe (3 Selbstmörder) in 12 Ländern, 284 Todesopfer, 565 Verletzt

Woche  vom 13.-19.02.2016:
– 34 Jihad-Anschläge (3 Selbstmörder)  in 16 Ländern, 287 Todesopfer, 276 Verletzte

Woche vom 06.-12.02.2016:
– 33 Jihad-Anschläge (6 Selbstmörder) in 13 Ländern, 487 Todesopfer, 259 Verletzte

Woche vom 30.01.-05.02.2016:
– 35 Jihad-Anschläge (8 Selbstmörder) in 14 Ländern, 270 Todesopfer, 442 kritisch Verletzte

Monat Januar 2016:
– 187 Jihad-Anschläge und Terror-Exekutionen (39 Selbstmörder) in 23 Ländern
– 2.195 Todesopfer, 1.994 Verletzte

Woche vom 23.-29.01.2016:
– 36 Jihad-Anschläge (12 Selbstmörder) in 12 Ländern, 365 Todesopfer, 425 kritisch Verletzte

Woche vom 16.-22.01.2016:
– 25 Jihad-Anschläge (12 Selbstmörder) in 12 Ländern, 153 Todesopfer, 201 kritisch Verletzte

Woche vom 09.-15.01.2016:
– 30 Jihad-Anschläge (9 Selbstmörder) in 14 Ländern, 331  Todesopfer, 279 kritisch Verletzte

Woche vom 02.-08.01.2016:
– 38 Jihad-Anschläge (10 Selbstmörder), 265 Todesopfer, 3366 kritisch Verletzte

Woche vom 26.12.2015-01.01.2016:
– 37 Jihad-Anschläge (11Selbstmörder), 337 Todesopfer, 421 kritisch Verletzte

Terroranschläge vor dem 1.1.2016 findet ihr unten in der kompletten Liste:

https://heplev.wordpress.com/best-of-meine/muslimischer-terror/

2016: Kosten für Asylforderer sind in Hamburg und Schleswig-Holstein explodiert

Wie am Beispiel von Hamburg und Schleswig Holstein zu sehen ist, sind die Kosten für Asylforderer im Jahr 2016 gegenüber 2015 regelrecht explodiert. Und in den anderen Bundesländern, in denen ja wesentlich mehr Asylforderer untergebracht sind, dürften diese Zahlen noch viel gravierender sein.

asyl

Trotz (angeblich!)  rückläufiger Asylbewerberzahlen sind im Norden Deutschlands die Ausgaben im Jahr 2016 gegenüber dem Jahr 2015 deutlich gestiegen.

Hamburg gab nach Angaben des Statistikamts vom Montag mit 148,3 Millionen Euro in 2016 über 37% mehr aus als im Vorjahr.

In Schleswig-Holstein haben sich im gleichen Zeitraum die Ausgaben sogar mehr als verdoppelt. Die Kommunen zahlten dort rund 390 Millionen Euro aus und somit 112 Prozent mehr als in 2015 aus.

58 Prozent der Ausgaben in Hamburg seien für Ernährung, Unterkunft, Heizung, Körperpflege und ähnliches vorgesehen, der Rest vor allem für Krankenhausbehandlungen der Asylforderer.

In Schleswig-Holstein entfielen dagegen fast vier Fünftel der Ausgaben für  Dinge des täglichen Bedarfs und nur gut ein Fünftel wurde dort für die Krankenbehandlung der Asylforderer benötigt.

Asylbewerber aus Nigeria infiziert 22 Isländerinnen, die freiwillig ungeschützten Sex mit ihm hatten, mit dem tödlichen AIDS-Virus

Dan Godan: Wie blöd, dumm und vor allem NOTGEIL müssen europäische Frauen sein, sich freiwillig von Asylbewerbern aus Schwarzafrika ficken zu lassen und das auch noch ohne Kondom???

Die Vermutung, die in diesem Beitrag („Droht Deutschland eine Aids-Epidemie durch afrikanische Flüchtlinge„) angekündigt wurde und besagt, dass eine reale Gefahr der AIDS-Infektion in Deutschland und Europa besteht, haben sich zwei Wochen später bewahrheitet.

aids

Diese Gefahr wird zum einen durch freiwillige Sexpartnerinnen verbreitet, die sich im Zuge der Gleichheit und sozialen Gerechtigkeit mit den Flüchtlingen eine Bettdecke teilen, zum anderen erfahren die Opfer von sexuellen Übergriffen – sollten sie die Vergewaltigung überlegen – das Risiko, sich mit dem tödlichen HIV-Virus zu infizieren. Erste Hinweise, die auf einen uns bevorstehenden Ausbruch hinweisen, sind gleich 22  Frauen in Island, die in Verdacht stehen, sich an einem einzigen Asylbewerber aus Nigeria, der seit 2014 in Island ist, (!!!) beim freiwilligen und ungeschützten Geschlechtsverkehr mit dem tödlichen Virus angesteckt zu haben. Bei 2 dieser Frauen steht es schon fest, dass sie sich beim Sex mit dem Asylbewerber mit dem Aidsvirus  infiziert haben. 20 weitere Frauen warten noch auf das Ergebnis ihrer Untersuchung.

Dan Godan: Wie blöd, dumm und vor allem NOTGEIL müssen europäische Frauen sein, sich freiwillig von Asylbewerbern aus Schwarzafrika ficken zu lassen und das auch noch ohne Kondom???

Iceland Monitor:

Island: Der Mann behauptet nicht gewusst zu haben, dass er HIV positiv infiziert war. Bei zwei Frauen steht schon fest, dass sie sich beim ungeschützten Sex mit dem Asylbewerber mit Aids infiziert haben. Zwanzig Frauen warten derzeit auf das Testergebnis, ob sie sich an dem Mann durch freiwilligen Sexualverkehr ansteckten. Der Täter wurde mittlerweile festgenommen.

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Ein Mann wurde gestern verhaftet, weil er im Verdacht steht, viele junge Frauen mit dem tödlichen HIV-Virus infiziert zu haben. Er rechtfertigte sich damit, nicht gewusst zu haben, dass er HIV-positiv war. Der Mann ist ein Asylbewerber und lebt derzeit in Island.

Gudmundina Ragnarsdóttir, der Anwalt des Angeklagten bestätigte diese Aussage.

Ragnarsdóttir kann zu diesem Zeitpunkt nicht bestätigen, ob der Asylbewerber die verpflichtenden ärztlichen Untersuchungen durchführen ließ, die für einen Asylbewerber in Island gesetzlich vorgeschrieben sind. Ein anderer Rechtsanwalt prüft seine Asylanträge.

Bei zwei Frauen wurde bereits bestätigt, dass sie mit dem Virus infiziert wurden und zwanzig weitere Frauen warten auf die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung. 

Kristin Völundardóttir, die Direktorin für Migration bestätigt, dass ein Asylbewerber in Island zwischen eins und fünf Tage Zeit hat, sich um eine Unterkunft zu kümmern, bis er für die ärztliche Untersuchung einberufen wird.

Werden die erschöpfte Libido und sexuelle Offenheit der linksliberalen Europäerinnen in Zukunft zu einer internationalen Gefahr heranreifen? Dieser Vorfall in Island wird nicht der erste und auch nicht der letzte sein.

Dass es den Damen aus den linksliberalen Reihen an einem Bezug zur Realität mangelt, haben wir bereits erkannt. Aber wie groß die Differenz zwischen einer multibunten, spaßigen und unkultivierten Illusion und einem vernunftbegabten Weltblick tatsächlich ist, zeigt sich in diesem Beispiel. Dass 3/4 des afrikanischen Kontinents spätestens seit den frühen 90ern von AIDS infizierten Schwarzafrikanern bewohnt wird, wurde der Generation Y entweder durch die elterliche Erziehung oder durch die staatliche Erziehung in den Schulen vermittelt. Dieser wichtige Aspekt der Aufklärung dürfte längst aus den Lehrplänen der CDU/ CSU/ Grün-orientierten staatlichen Schulen aufgrund rassistischer Inhalte gestrichen worden sein. An den deutschen Schulen sind Integrationsprojekte wichtiger, die bereits die jungen Mädchen mit Flüchtlingen verkuppeln. Und auch der an den deutschen Schulen vorherrschende Kampf gegen Rechts musste den altbewährten Inhalten weichen.

Zudem scheint das Thema Verhütung auf dem ehemals zivilisierten Kontinent Europa in Vergessenheit geraten. Dass den Lehrern der heutigen linksgrün degenerierten Schülern der Verweis auf ein Kondom beim Geschlechtsakt mit dunkelfarbigen Menschen als rassistisches Gedankengut angehängt wird, mag ich unterstreichen. Ob Deutschland, das migrations-freundlichste Land auf diesem Planeten zukünftig mit aufkeimenden subtropischen Krankheiten, wie dem HIV-Virus konfrontiert wird?

Deutschland droht eine Aids-Epidemie durch afrikanische Flüchtlinge

Krätze, Tuberkulose, Bandwürmer, gefährlich verdrehter Darm, Hautleiden – Flüchtlinge bringen aus ihren Heimatländern nicht selten Krankheiten in ihre Gastländer mit. Die linksgrün geprägten Willkommensländer, die für ihre kulturelle Offenheit bekannt sind, dürften diese exotische Souvenirs besonders erfreuen. Eine bedrohliche Krankheit, die auf der Hand liegt, uns bis heute jedoch völlig verschwiegen wurde und in der öffentlichen Medienlandschaft keine Aufmerksam fand, wir Deutschland und Europa in den kommenden Monaten erwarten, sollte es den europäischen Völkern – allen voran den Deutschen -nicht endlich gelingen, die Totengräberin Europas mit Namen Angela Merkel zu entmachten und für alle Zeit aus dem Land zu vertreiben.

Die italienische Zeitung il Giornale informiert uns über eine bevorstehende Gefahr, die alle Alarmglocken alarmieren sollten. Während sich die Häfen Süditaliens mit Tausenden von Einwanderern, die vor wenigen Tagen durch NGOs und GOsangeschleppt wurden, füllen, erwähnt der Abgeordnete Fratelli d’Italia Edmondo Cirielli, eine neue Bedrohung für die europäischen Aufnahmeländern von Flüchtlingen aus Kriegsgebieten und der dritten Welt. Die Migranten, die an den italienischen Küsten landen, kommen vor allem aus Nigeria, dem zweiten Land nach Südafrika, mit der größten Anzahl von HIV infizierten Menschen. Der Abgeordnete forderte die italienische Regierung auf, Maßnahmen gegen dieses Risiko, den europäischen Kontinent mit einer AIDS-Epidemie zu infizieren, zu ergreifen.

Schätzungen zufolge sind mindestens 20% der nigerianischen Bevölkerung HIV-positiv. Cirielli berichtet, dass „in den letzten dreieinhalb Jahren mehr als 80 Tausend Nigerianer an den italienischen Küsten angekommen sind. Wir können davon ausgehen, dass mehr als 15 Tausend von ihnen HIV-positiv sind.“

In diesen Tagen macht der Druck der Flüchtlingstrom besonders Italien zu schaffen. Da Italien, welches als Tor zu den restlichen europäischen Ländern fungiert, die Zustände nicht länger erträgt, erwägt die Regierung in Rom jetzt die Verteilung temporärer Visa an Migranten, womit diese Italien damit verlassen und ihre Angehörigen in anderen EU-Ländern erreichen können. Senator Luigi Manconi (69), Präsident der parlamentarischen Kommission zum Menschenrechtsschutz äußerte sich zu diesem Thema bei diepresse folgendermaßen:

„Die Aussicht, dass vorübergehende Visa verteilt werden, ist eine Möglichkeit, über die ich mit Innenminister Marco Minniti gesprochen habe und die jetzt von der Regierung geprüft wird“.

Deutschland befindet sich im Krieg und die Regierung steht nicht auf der Seite der Bevölkerung. Um konkreter zu werden, befinden wir uns in einem durch die Hintertür stattfindenden 3. Weltkrieg und um es weiter zu konkretisieren ist dieser Krieg an Hinterlistigkeit, Effizienz und intelligenter Taktik, den europäischen Kontinent in einen verstaubten mit Leichen zugepflasterten Kriegsschauplatz zu verwandeln, kaum zu überbieten. Eine falsche Toleranz im Schafspelz eines Pseudo-Humanismus gepaart mit himmelschreiender Dummheit aus Politik und einem idiotischen Gutmenschentum machen es in diesen Zeiten möglich, eine kerngesunde Nation durch Killerviren zu infizieren.

Quelle: Iceland Monitor und Anna K. Blog